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DE1041599B - Flaechengleichrichteranordnung mit einer Vielzahl von p-n-Gleichrichter-elementen aus Germanium oder Silizium - Google Patents

Flaechengleichrichteranordnung mit einer Vielzahl von p-n-Gleichrichter-elementen aus Germanium oder Silizium

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Publication number
DE1041599B
DE1041599B DES50547A DES0050547A DE1041599B DE 1041599 B DE1041599 B DE 1041599B DE S50547 A DES50547 A DE S50547A DE S0050547 A DES0050547 A DE S0050547A DE 1041599 B DE1041599 B DE 1041599B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
arrangement according
rectifier
spacer
cavities
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES50547A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Waldkoetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES50547A priority Critical patent/DE1041599B/de
Publication of DE1041599B publication Critical patent/DE1041599B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H10W90/00

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  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Flächengleichrichteranordnung mit einer Vielzahl von p-n-Gleichrichterelementen aus Germanium oder Silizium Es ist bereits eine Trockengleichrichteranordnung mit Selengleichrichterelementen beschrieben worden., bei der eine Vielzahl von Gleichrichterelementen in einem Isolierrohr zu einer Säule vereinigt ist und, bei der ferner jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gleichrichterelementen eine von der Innemmantelfläche des Rohres geführte Metallplatte eingesetzt ist.
  • Es ist ferner bekannt, daß bei Flächengleichrichtern mit p-n-Übergang auf der Basis eines Halbleiters aus Germanium oder Silizium infolge der von ihnen geführten hohen Ströme die anfallende Verlustwärme pro Flächen- bzw. Volumeinheit des Elementes wesentlich höher ist als bei Selengleichrichtern, so daß diese Elemente besonders wirksame Vorkehrungen zur Abführung der Verlustwärme erforderlich machen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flächengleichrichteranordnung mit einer Vielzahl von p-n-Gleichrichterelementen auf der Basis von Germanium oder Silizium zu schaffen, bei der dem erhöhten Kühlungsbedarf derartiger Elemente Rechnung getragen ist. Zur Lösung dieser Aufgabe macht die Erfindung insofern von Merkmalen der bekannten Selengleichrichteranordnung Gebrauch, als bei der Anordnung nasch der Erfindung die Gleichrichterelemente in einem oder mehreren zylindrischen oder prismatischen Hohlräumen eines Gehäuses axial zu einer bzw. mehreren Säulen vereinigt sind und jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gleichrichterelementen ein metallisches, von der Innenmantelfläche des jeweiligen. Hohlraumes geführtes Abstandsstück eingesetzt ist. Hiervon ausgehend besteht die Erfindung darin, daß jeweils an einer oder beiden Stirnseiten eines Abstandsstückes ein p-n-Flächengleichrichterelement aus Germanium oder Silizium gut wärmeleitend gehaltert ist und daß der wärmeabgebende Oberflächenteil des Abstandsstückes, der mit dem umgebenden Gehäuse in Kontakt steht, wesentlich größer ist als der wärmeaufnehmende Oberflächenteil des Abstandsstückes, der mit einem oder zwei zugeordneten Gleichrichterelementen in Kontakt steht. Zur Herstellung eines guten Wärmeüberganges sind hierbei die Hohlräume des Gehäuses und die Abstandsstücke so zu bemessen, daß die Abstandsstücke mit den Hohlraumwänden eine möglichst gute Passung eingehen. Mindestens an den Enden der Säulen bzw. der Hohlräume des Gehäuses sind entsprechende elektrische Anschlüsse vorgesehen. Damit auch zwischen der äußeren Oberfläche des Gehäuses und dem umgebenden Kühlmittel, beispielsweise Luft, ein guter Wärmeübergang stattfindet, wird die Gehäuseoberfläche mit Vorteil möglichst groß gewählt. Das kann entweder durch .eine entsprechend große Wandstärke des Gehäuses erreichst werden oder dadurch, daß die äußere Oberfläche des Gehäuses mit Rillen oder Rippen versahen wird, die beispielsweise in, der Umfangsrichtung der von dem Gehäuse eingeschlossenen. Hohlräume oder parallel zu deren Achsrichtung verlaufen. Das Gehäuse wird zweckmäßig aus, einem Werkstoff mit guter Wärmeleitfähigkeit hergestellt, z. B. aus keramischem Material. Man kann aber dass Gehäuse auch aus Metall anfertigen. In diesem Fall wird zwischen der äußeren Mantelfläche der metallischen Abstandsstücke, die die Gleichrichterelemente tragen, und den inneren Mantelflächen des metallischen Gehäuses eine elektrisch isolierende Schicht vorgesehen. Diese kann aus einer besonders eingeführten Hülse ans Isoliermaterial bestehen oder einem entsprechenden Isolationsüberzug des Abstandsstücke oder der inneren Mantelfläche des Hohlraumes. Besteht das Gehäuse z. B. aus Aluminium, so, kann der isolierende Überzug auch durch eine Oberflächenbehandlung der Innenwand des -Gehäuses in Form der Eloxalschicht erzeugt werden. Die Abstandsstücke, an denen die Gleichrichterelemente gehaltert sind, können massive Körper sein. Sie können aber auch als Hohlkörper aufgebaut sein, um Gewicht zu sparen. Vorzugsweise kann an der Stirnfläche der Abstandsstücke. für eine sichere Befestigung und Wärmekontaktgabe der Gleichrichterelemente eine entsprechende pfannenartige Vertiefung vorgesehen werden, in welche das Gleichrichterelement eingesetzt :und in welcher es z.-B. v-erlötat werden kann. Bestehst das Gleichrichterelement auf der kontaktgebenden Fläche aus einem Material, für :dass eine Lötung nicht möglich 'ist, -so kann es gegebenenfalls auch ausreichend sein, die Kontaktfläche des Gleichrichterelementes in die mit einem flüssigen Lot vorgefüllte Pfanne einfach einzudrücken. Hierdurch entsteht ein genügend guter Wärmekontakt und eine ausreichende Haftung, ohne daß eine direkte Verlötung stattgefunden, hat.
  • Die Abstandsstücke, an denen mindestens ein Gleichrichterelement befestigt ist, können, beispielsweise kreiszylindrische Form aufweisen. Sie können aber auch eine andere zylindrische Form, z. B. mit elliptischer Grundfläche oder auch einen polygonalen Querschnitt senkrecht zu ihrer Achsrichtung besitzen. Die vorliegende Gleichrichteranordnung kann derart aufgebaut sein, daß sie entweder nur eine einzige Säule aus aufeinandergeschichteten Gleichrichterelementen aufweist oder, wie bereits angedeutet, auch mehrere solche Säulen. Sind in einer solchen Einheit mehrere solche Säulen vereinigt, so werden die einzelnen Säulen mit Vorteil derart nebeneinander angeord.net, daß sie in der gleichen Fluchtrichtung liegen.. so daß der entstehende Körper eine flache Form aufweist. Diese Gleichrichtereinheit kann dann mit ihrer größten Fläche in einem Gerät auf einem solchen geeigneten Träger bzw. auf der Grundplatte des Gerätes befestigt werden, daß ein, großer Wärmeübergangsquerschnitt zwischen dem Körper der Gleichrichteranordnung und dem Gerät erreicht wird und somit dieses in wirksamer Weise für die Abführung der Wärme an die umgebende Luft oder ein anderes Kühlmittel ausgenutzt werden kann.
  • Beispielsweise Anordnungen -für die Anwendung der Erfindung veranschaulichen die Figuren der Zeichnung.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bezeichnet 1 einen hülsenartigen Körper aus keramischem Material. In diesem ist eine Vielzahl von Elementen 2 angeordnet. Jedes derselben besteht aus einem metallischen Abstandsstück 2a. Dieses ist an einer Stirnfläche, mit einer pfannenartigen Vertiefung 2 b versehen. In diese Vertiefung ist das eigentliche Gleichrichterelement 2 c eingesetzt, und zwar vorzugsweise so, daß es mit seiner einen Elektrodenfläche über die Stirnfläche des Metallkörpers 2a hervortritt. Werden die einzelnen Elemente 2b in die Hülse eingeführt, so entsteht durch die Aufeinanderschichtung dieser Elemente unmittelbar eine elektrische Reihenschaltung der Elemente. Der Körper 1 ist an seinen Enden mit Endkappen 3 bzw. 4 versehen, die gleichzeitig elektrische Anschlüsse bilden können.. Für eine Lagesicherung und die Erhaltung des gegenseitigen Kontaktdruckes zwischen den einzelnen Körpern 2 und den Gleichrichterelementen 2 c sorgt eine Feder 5, die sich einerseits gegen die Kappe 4 und andererseits gegen einen metallischen Körper 6 abstützt, der auf das Ende der Säule aus den. Elementen 2 wirkt.
  • Eine solche beispielsweise Ausführung kann auch weitergebildet werden, wenn es erwünscht ist, daß nicht nur Endanschlüsse der aufeinandergeschichteten Säule aus den Gleichrichterelementen vorhanden sind, sondern auch entsprechende Zwischenanschlüsse an der Gleichrichterelementesäule, wobei diese Anschlußleitungen vorzugsweise ebenfalls durch das oder die Enden der Hülse 1 herausgeführt werden. Dabei können die Schichtrichtungen der Gleichrichter in den einzelnen Rohrabschnitten verschieden sein, wodurch die verschiedenartigsten Schaltungen, z. B. Brückenschaltungen usw., hergestellt werden können. Für die Herausführung der entsprechenden Anschlußleitungen können entweder die Körper 2 an ihrer äußeren Mantelfläche oder der Körper 1 an seiner inneren Mantelfläche oder auch beide mit entsprechenden Aussparungen versehen sein, damit die Anschlußleitungen verlegt werden können von der entsprechenden Stelle in der Gleichrichterelementesäule bis zum äußeren Anschluß. Eine solche Anschlußleitung kann, beispielsweise unmittelbar an dem metallischen Kühlkörper eines Gleichrichterelementes, der sich an: der erwünschten Anschlußstelle befindet, befestigt sein, z. B. durch Verlötung. Es genügt gegebenenfalls aber auch, die Anschlußleitung zwischen zwei aufeinanderfodgende Gleichrichterelementeanordnungen einzulegen, wobei eine flache Form der Anschlußleitung dann zweckmäßig ist. Nachdem die Gleichrichterelemente in die Hülse eingeschichtet worden sind, kann diese gasdicht abgeschlossen werden. Es kann, vorher im Innern, der Hülse entweder ein Vakuum erzeugt sein oder eine entsprechende Schutzgasfüllung, z. B. aus Stickstoff oder Wasserstoff, vorgesehen werden. In der Hülse bzw. den Kanälen kann gegebenenfalls auch ein flüssiges Schutzmittel, wie z. B. Öl, benutzt werden.
  • Eine beispielsweise Anordnung für die Anwendung der Erfindung, bei welcher mehrere Gleichrichtersäulen zu einer Einheit vereinigt sind, veranschaulichen die Fig.2 und 3 der Zeichnung in zwei einander entsprechenden Rissen.
  • 7 bezeichnet dabei einen Körper aus keramischem Material. Dieser weist drei Kanäle 8 bis 10 auf. In jedem der Kanäle ist eine Folge von Gleichrichterelementen 11 eingeschichtet. Dia Enden der Kanäle sind durch gemeinsame Kappen 12 bzw. 13 verschlossen. Jede der Kappen 12 bzw. 13 ist dabei mit einer Durchführung 14 bzw. 15 aus Isoliermaterial versehen, durch welche ein Anschlußleiter 16 bzw. 17 hindurchgeführt ist. Eine solche Durchführung kann z. B. aus einem mit dem Anschlüßleiter verschmolzenen Glaskörper bestehen, der eine metallische äußere Fassung aufweist, über welche er mit dem Körper der Kappe 12 bzw. 13 verlötet wird. In. der Kappe 13 liegt ein Isoliermaterialkörper 18, welcher an seiner den Räumen der beiden Kanäle 9 und 10 zugewandten Seite, deren: Endflächen er abdeckt, mit einem metallischen Belag 18 a versehen. ist. Ein entsprechender Isoliermateriailkörper mit einem sinngemäßen Oberflächenbelag 19 a ist in dem Kappenteil 12 vorgesehen und mit 19 bezeichnet. Die in den Kanal 10 eingeschichtete Säule aus Gleichrichterelementen 11 stützt sich mit ihrem einen Ende gegen den metallischen Belag 18a des Körpers 18 über eine Feder 20 ab, an ihrem oberen Ende mit der auf dem letzten Gleichrichterelement liegenden Metallplatte 21 und gegen die Innenfläche des Kappenteiles 12 über ein Isolierrohr 22. Mit dieser Metallplatte 21 ist der Anschlußdraht 16 verlötet. Eine gleichartige Anordnung liegt vor in dem Kanal 8, indem sich die Säule aus den Gleichrichterelementen 11 in diesem an ihrem oberen Ende über eine Feder 23 gegen den metallischen Belag 19 a des Körpers 19 abstützt und an ihrem unteren Ende über die Mettallplatte 24 und das Isolierrohr 25 gegen die Innenfläche der Kappe 13. An die Platte ist der Anschlußdraht 17 angelötet. In dem Kanal 9 stützt sich die Gleichrichterelementesäule mit ihrem unteren Ende. bzw. dem untersten Kühlkörper über eine Feder 26 gegen den metallischen Belag 18a des Körpers 18 ab und mit ihrem oberen Ende über das letzte Gleichrichterelement der Säule gegen den metallischem, Belag 19 a an ziem Körper 19. Die metallischen Beläge 18a bzw. 19a wirken als Kontaktbrücken zwischen den Gleichrichtersäulen in den Kanälen 10 und 9 bzw. 9 und B.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRGCHE: 1. Flächengleichrichteranordnung, bei der eine Vielzahl von Gleichrichterelementen in einem oder mehreren zylindrischen oder prismatischen Hohlräumen eines Gehäuses axial zu einer bzw. mehreren Säulen vereinigt ist und bei der jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gleichrichterelementen ein metallisches, von der Innenmantelfläche des jeweiligen Hohlraumes geführtes Abstandsstück eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils an einer oder beiden Stirnseiten eines Abstandsstückes ein p-n-Flächengleichrichterelement aus Germanium oder Silizium gut wärmeleitend gehaltert ist und daß der wärmeabgebende Oberflächenteil des Abstandsstückes, der mit dem umgebenden Gehäuse in Kontakt steht, wesentlich größer ist als der wärmeaufnehmende Oberflächenteil des Abstandsstückes, der mit einem oder zwei zugeordneten Gleichrichterelementen in Kontakt steht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Halterung des Gleichrichterelementes an der Stirnfläche des Abstandsstückes eine pfannenartige Vertiefung vorgesehen ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstandsstück als Hohlkörper ausgebildet ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus keramischem Material besteht.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus Meta11 besteht und daß zwischen den Abstandsstücken und zwischen, den Innenmantelflächen des Gehäuses eine elektrisch isolierende Zwischenlage vorgesehen ist.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstücke an ihrer äußeren Mantelfläche mit einem Überzug aus Isoliermaterial versehen sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenmantelflächen: des Gehäuses mit einem Überzug aus Isoliermaterial versehen sind. B.
  8. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke des Gehäuses derart bemessen ist, daß die äußere Oberfläche des Gehäuses wesentlich größer ist als die Innenmantelfläche der Hohlräume o@der/und daß das Gehäuse an. seiner Außenfläche mit Rippen oder Rillen zur Vergrößerung seiner Oberfläche versehen; ist.
  9. 9. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, bei der elektrische Anschlüsse zwischen Elementen der bzw. einer Säule vorgesehen sind., dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstücke und/oder das Gehäuse an den. Innenmantelflächen seiner Hohlräume mit Aussparungen versehen sind, durch die die Anschlußleitungen von der Anschlußstelle zwischen je zwei Gleichrichterelemente der Säule nach außen geführt werden können.
  10. 10. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum bzw. die Hohlräume des Gehäuses evakuiert oder mit Schutzgas, wie z. B. Stickstoff oder Wasserstoff, gefüllt sind.
  11. 11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum bzw. die Hohlräume des Gehäuses mit einem flüssigen Schutzmittel, z. B. Öl, gefüllt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 383 735, 2 408 052, 2 657 343; AEG-Mitteilungen, Bd.44 (1954) H.3/4, S.131 bis 135.
DES50547A 1956-09-27 1956-09-27 Flaechengleichrichteranordnung mit einer Vielzahl von p-n-Gleichrichter-elementen aus Germanium oder Silizium Pending DE1041599B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1130077B (de) * 1958-12-08 1962-05-24 Pacific Semiconductors Inc Hochspannungsgleichrichter mit mehreren in Reihe geschalteten Halbleiterdioden
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