DE1041545B - Hochfrequenz-Vorsatzgeraet zur Verstaerkung und Frequenzumsetzung - Google Patents
Hochfrequenz-Vorsatzgeraet zur Verstaerkung und FrequenzumsetzungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03D—DEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
- H03D7/00—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
- H03D7/06—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of discharge tubes having more than two electrodes
- H03D7/08—Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing by means of discharge tubes having more than two electrodes the signals to be mixed being applied between the same two electrodes
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Description
der elf Kanäle an jedem Hochfrequenzausgang sehr exakt eingestellt werden, damit der Frequenzgang am
Kanalschalterausgang der verlangten Kurve entspricht.
In Fig. 2 ist der Frequenzgang ν (f), d. h. die Abhängigkeit
der Verstärkung ν von der Frequenz /, eines Kanalschalters unter Zugrundelegung eines bestimmten
Empfangskanals dargestellt. Die Bildist, mit welcher die für das nachgeschaltete Gerät erforderliche
Gesamtdurchlaßkurve für die HF-Schwingungen bestimmt wird.
40 Es sind UKW-Einbau- und Vorsatzgeräte bekannt,
die selbstverständlich auch ZF-Bandfilter enthalten. Sie schließen im allgemeinen mit dem NF-Ausgang
ab. Diese bekannten, in der Rundfunktechnik geläufigen Geräte und Schaltungen aber sind bezüglich
Zwischenfrequenz sei mit fv die Tonzwischenfrequenz 45 der Funktion des ZF-Bandfilters mit vorliegender Er-
mit /g bezeichnet. Jeder Kanal ist hochfrequenzseitig findung nicht vergleichbar. Es handelt sich bei den
nun so einzustellen, daß die maximale Abweichung bekannten Geräten im wesentlichen um die Einstellung
des Frequenzganges nach oben zwischen den Fre- für den Durchlaß einer ganz bestimmten Frequenz, also
quenzen ft und f2 einen bestimmten Wert Δ ν nicht um eine möglichst kleine Bandbreite. Bei der vorlie-
überschreitet. Die Elimination der auftretenden Ab- 50 genden Erfindung ist das Bestreben darauf gerichtet,
weichungen innerhalb geringer Toleranzen nimmt einen wesentlichen Anteil der Abgleicharbeiten ein.
Darüber hinaus ist natürlich die Vorstufe für jeden Empfangskanal so abzugleichen, daß ein bestimmter
eine definierte, allen HF-Kanälen gemeinsame Durchlaßkurve von gewünschter Bandbreite zu erzeugen,
welche nunmehr im wesentlichen durch einen einzigen genauen Abgleichvorgang herbeigeführt wird. Im Ge-
HOi 659/283
gensatz dazu wurde bei den bisherigen in der Fernsehtechnik geübten Abgleichverfahren jeder einzelne
der vorhandenen HF-Kanäle auf eine allen Kanälen gemeinsame Durchlaßkurve abgeglichen.
Weiterhin sind Schaltungen mit mechanischen ZF-Bandfiltern bekannt, deren Vorteile in der Erzeugung
besonders steiler Flanken der Bandfilterkurven liegen. Diese mechanischen ZF-Bandfilter sind aber mit dem
erfindungsgemäßen Hochfrequenz-Vorsatzgerät, das zwar ZF-Bandfilter enthält, bezüglich des hier vorliegenden
Problems nicht zu vergleichen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind nachfolgend an Hand der Fig. 3 und 4 der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert.
Die mit 6 bezeichnete Stufe umfaßt den Eingang *5
und die HF-Verstärkerstufe, während mit 7 das HF-Bandfilter (Kanalfilter) beziffert ist. Bis hierin kann
das erfindungsgemäße Gerät mit den vorbekannten Geräten im wesentlichen übereinstimmen. Die auf den
HF-Verstärkerausgang folgenden Röhrensysteme 8 und 9 können in einer Doppelröhre zusammengefaßt
sein. Zwischen beiden Systemen ist gemäß der Erfindung ein ZF-Bandfilter 10 angeordnet, dessen Frequenzgang
für sämtliche Empfangskanäle der HF-Stufe im wesentlichen konstant eingestellt ist. Da das
Röhrensystem 9 gemäß weiterer Erfindung als ZF-Verstärker geschaltet ist, wird der Frequenzgang ν (/)
des gesamten Hochfrequenz-Vorsatzgerätes am Ausgang 11 im wesentlichen von dem des ZF-Bandfilters
10 bestimmt.
Das Röhrensystem 8 ist als selbstschwingende Mischstufe geschaltet. Durch die an sich bekannte
Zusammenfassung der Schwingungserzeugung und Mischung in einer selbstschwingenden Mischstufe ist
ein Röhrensystem für die ZF-Verstärkung frei geworden. Gegenüber den bisherigen VHF-S chaltungen
ist also die Anzahl der Röhrensysteme nicht größer geworden; trotzdem liefert das Vorsatzgerät bzw. der
Kanalschalter eine größere Verstärkung, so daß der Gerätebauer gegebenenfalls im folgenden Teil des
Empfangsgerätes eine ZF-Verstärkerstufe einsparen kann.
Der Abgleichvorgang des erfindungsgemäßen Kanalschalters wird an Hand der Fig. 4 näher erläutert.
Mit Z1 und f2 sind wiederum die Ton- und die Bild- 4S
ZF, mit 20 der Frequenzgang des ZF-Bandfilters 10 bezeichnet. Da das ZF-Bandfilter für alle HF-Kanäle
nur ein einziges Mal fest einzustellen ist, kann der Abgleichaufwand sehr weit getrieben werden. Der Abgleich
gestaltet sich auch insofern wesentlich leichter, 5<>
als die üblichen Zwischenfrequenzen wesentlich niedriger sind als die Kanalfrequenzen im VHF-Gebiet.
Der Frequenzgang 20 kann also sehr genau entsprechend einer vom Fernsehgerätebauer geforderten
Kurve des Kanalschalters eingestellt werden. Die HF-Kreise dagegen, die, wie eingangs dargestellt,
bisher insbesondere mittels der HF-Bandfilter 7 für jeden Kanal 6 exakt eingestellt werden mußten, sind
nunmehr im wesentlichen nur noch so abzugleichen, daß eine gewisse Mindestverstärkung innerhalb bestimmter
Frequenzbereiche gewährleistet ist und das Eigenrauschen des Vorsatzgerätes sich nicht nennenswert
ändert. Ein exakter Kurvenabgleich der HF-Stufen auf engste Toleranzen im Sinne der Fig. 2, der,
wie dargetan, sehr viel Aufwand an geschulten Fachkräften, Zeit und Prüfgeräten notwendig macht, ist
nun nicht mehr im vorbeschriebenen Maße erforderlich.
Beim Abgleich des Kanalschalters trat bisher häufig der Fall ein, daß zwar das Oszillogramm der einzelnen
HF-Kanäle dem geforderten Frequenzgang entsprach; in Wirklicihkeit lag jedoch der hochfrequenzseitige
Frequenzgang oft ganz anders, da bei den in Betracht kommenden Frequenzen die Ungenauigkeit
der für Fertigungskontrolle bestimmten HF-Generatoren bereits ganz wesentlich in den Abgleich eingeht.
Dieser Mangel ist beseitigt, da sich die nunmehr für die HF-Kreise geforderte Kurvengenauigkeit mit verhältnismäßig
preiswerten HF-Generatoren beherrschen läßt.
Das Gerät gemäß der Erfindung zeichnet sich durch ein sehr günstiges Verhalten hinsichtlich der Oszillatorabstrahlung
aus. Während bei den bisherigen Kanalschaltern noch eine beachtliche Komponente der
Oszillatorfrequenz am ZF-Ausgang auftreten konnte, wird diese nunmehr weitgehend unterdrückt, da das
ZF-Bandfilter 10 hinsichtlich der Oszillatorfrequenz nahezu wie ein Sperrkreis wirkt. Darüber hinaus wird,
wie bereits kurz angedeutet, durch eine an sich bekannte Maßnahme ein Verstärkungsgewinn bei unveränderter
Anzahl der Röhrensysteme erzielt, der so groß sein kann, daß der Fernsehgerätebauer im nachfolgenden
Teil des Empfängers gegebenenfalls eine komplette Verstärkerstufe einsparen kann. Zu diesen
Vorteilen tritt, wie bereits erwähnt, noch der der besseren Anpassung an einen geforderten Frequenzgang
hinzu. Zwecks Vermeidung von Eigenschwingungen kann die Kathode des Röhrensystems 8 unmittelbar
an Massepotential gelegt sein.
Da, wie erwähnt, im wesentlichen das ZF-Bandfilter 10 den Frequenzgang des gesamten HF-Gerätes
bestimmen soll, muß dieses einstellbar ausgebildet werden, da sich dann der Kanalschalter leicht einer
vom Fernsehgerätebauer vorgeschriebenen Frequenzkurve anpassen läßt. Das ZF-Bandfilter 10 ist dieserhalb
vorzugsweise als induktives T-Glied mit induktiver Fußpunktkopplung ausgelegt, dessen Kopplungsgrad durch einen Abgleichkern eingestellt werden
kann.
Das erfindungsgemäße Hochfrequenzgerät kann im übrigen so beschaltet werden, daß sowohl die HF-Verstärkerstufe
allein oder die ZF-Verstärkerstufe allein oder beide Verstärkerstufen gemeinsam geregelt werden.
Gegegebenenfalls ist es vorteilhaft, die Regelung der HF-Verstärkerstufe gegenüber der der ZF-S tufe
mit zeitlicher Verzögerung wirken zu lassen. Dieser Fall läßt sich z. B. in der Weise realisieren, daß die
im Kanalschalter zur Verfügung stehende Regelspannung dem Gitter der ZF-Stufe über solche Schaltelemente
zugeführt wird, daß sie sofort oder nur mit kurzer Verzögerung zur Auswirkung gelangt, während
im Regelkreis der HF-Stufe Schaltmaßnahmen vorgenommen sind, z. B. an das Steuergitter über einen
ohmschen Widerstand eine feste Vorspannung gelegt ist, der sich die Regelspannung überlagert.
Claims (4)
1. Hochfrequenz-Vorsatzgerät zur Verstärkung und Frequenzumsetzung mit Antenneneingang,
HF-Verstärkerstufe, Oszillatorstufe und Mischstufe, insbesondere Fernsehkanalwähler für das
VHF-Gebiet, dadurch gekennzeichnet, daß die erste ZF-Verstärkerröhre mit der Verschaltung
und dem Chassis des Vorsatzgerätes zu einem geschlossenen Bauteil vereinigt ist und daß zwischen
die Mischröhre und die erste ZF-Verstärkerröhre ein abgleichbares ZF-Bandfilter (10) geschaltet ist,
welches auf eine allen HF-Kanälen gemeinsame Durchlaßkurve abgleichbar ist, mit welcher die für
das nachgeschaltete Gerät erforderliche Gesamt-
durchlaßkurve für dieHF-Schwingungen bestimmt wird.
2. Hochfrequenzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ZF-Bandfilter (10) als
T-Glied mit induktiver Fußpunktkopplung ausgelegt ist.
3. Hochfrequenzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das ZF-Bandfilter (10), insbesondere
die im Ouerzweig liegende Induktivität, mit einem den Kopplungsgrad und damit im
wesentlichen den Frequenzgang des gesamten Kanalschalters regelnden Einstellkern ausgerüstet
ist.
ίο
4. Hochfrequenzgerät nach Anspruch 1 oder den folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß von den
beiden auf die HF-Stufe folgenden, vorzugsweise in einer Doppelröhre zusammengefaßten Röhrensystemen
das erste als selbstschwingende Mischstufe (8) geschaltet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Radio Magazin, 1953, S. 254;
Radio Magazin, 1953, S. 254;
Funkschau-Schaltungssammlung, 1951, H. 8, S. 1 bis 7;
französische Patentschrift Nr. 819 455;
USA.-Patentschrift Nr. 2 581 159.
USA.-Patentschrift Nr. 2 581 159.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12324A DE1041545B (de) | 1956-06-08 | 1956-06-08 | Hochfrequenz-Vorsatzgeraet zur Verstaerkung und Frequenzumsetzung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN12324A DE1041545B (de) | 1956-06-08 | 1956-06-08 | Hochfrequenz-Vorsatzgeraet zur Verstaerkung und Frequenzumsetzung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041545B true DE1041545B (de) | 1958-10-23 |
Family
ID=7339559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN12324A Pending DE1041545B (de) | 1956-06-08 | 1956-06-08 | Hochfrequenz-Vorsatzgeraet zur Verstaerkung und Frequenzumsetzung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1041545B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR819455A (fr) * | 1936-03-21 | 1937-10-19 | Radiorécepteur à hétérodyne | |
| US2581159A (en) * | 1948-05-28 | 1952-01-01 | Rca Corp | Tunable band pass amplifier for television |
-
1956
- 1956-06-08 DE DEN12324A patent/DE1041545B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR819455A (fr) * | 1936-03-21 | 1937-10-19 | Radiorécepteur à hétérodyne | |
| US2581159A (en) * | 1948-05-28 | 1952-01-01 | Rca Corp | Tunable band pass amplifier for television |
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