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DE1041547B - Nachrichtenuebertragungssystem - Google Patents

Nachrichtenuebertragungssystem

Info

Publication number
DE1041547B
DE1041547B DES49418A DES0049418A DE1041547B DE 1041547 B DE1041547 B DE 1041547B DE S49418 A DES49418 A DE S49418A DE S0049418 A DES0049418 A DE S0049418A DE 1041547 B DE1041547 B DE 1041547B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
transmission path
phase
locus
modulation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49418A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Techn Guenther Kraus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES49418A priority Critical patent/DE1041547B/de
Publication of DE1041547B publication Critical patent/DE1041547B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F1/00Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
    • H03F1/02Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation
    • H03F1/04Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers
    • H03F1/06Modifications of amplifiers to raise the efficiency, e.g. gliding Class A stages, use of an auxiliary oscillation in discharge-tube amplifiers to raise the efficiency of amplifying modulated radio frequency waves; to raise the efficiency of amplifiers acting also as modulators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

  • Nachrichtenübertragungssystem Die Erfindung bezieht sich auf ein Nachrichtenübertragungssystem, bei dem die Nachricht zwei Hoch.frequemzträgern gleicher Frequenz, die gegeneinander, vorzugsweise um 90°, in, der Phase verschoben sind, aufmodudiert wird. Dieses übertragungssystem kann z. B. eine Trägerfre:qu.enzstrecke, eine Funkverbdndung u. dgl. sein.
  • Worden beispielsweise -sowie in Fig. 1 gezeigtüber eine Trägerfrequenzstrecke 4 von einem Sender 1 ausgehende, in einem Modulator 2 mit einer Nachricht 3 modulierte Hochfrequenzwellen übertragen, so zeigen sich bekanntlich am Ausgang 6 der Demodulationsstufe 5 Verzerrungen des dort wiedergewonnenen Nachrichtensignals gegenüber d.em ursprünglichem Signal. Wären diese Verzerrungen, derart, daß (vgl. Fig. 2) die Phase des Hochfrequenzträgers am Ausgang des Übertragungsweges 4 mit der Normalphase des dem Übertragungsweg zugeführten. Hoch.frequenzträgers T übereinstimmt (reine Amplitu.denverzerrungen), so wäre in an sich bekannter Weise durch lineare Vor- oder Nachentzerrung, vorzugsweise auf der niederfrequenten Seite, eine Kompensation. der Verzerrungen des Übertragungsweges 4 möglich. In der Praxis zeigt sich aber, daß der Ausgangsträger S mit einer von der Nachricht abhängigen Zeitfunktion phasenmoduliert ist. Die Spitze des Zeigers S läuft dabei unter Bildung des Phasenmodulationswinkels p auf der z. B. elliptischen Ortskurve. Die Darstellung in Fig. 2 gilt für einen Träger, der mit einer Sinusschwingung amplitudenmoduliert ist, dessen. oberes Seitenband beispielsweise in der Amplitude geschwächt wird und in der Phase um dem, Winkel y seiner Normallage vorauseilt. Diese Amplitudenschwächung und Phasenvorauseilung sind die durch den Übertragungsweg verursachten Verzerrungen. Bei üblicher Demodulation ergibt sich in diesem Fall das Ausgangssignal S aus der Gleichung Dieses Ausgangssignal S enthält einen unerwünschten Anteil Q, der als Ouadraturverzerrung bezeichnet wird. Eine Vorentzerrung eines z. B. in dieser Weise verzerrten Signals scheitert bei Hochfrequenz-Übertragungssystemen meist an der Unmöglichkeit, Netzwerke zu bauen, die sowohl in der Dämpfung als auch in der Phase kompensieren. Auch bei Anwendung anderer Modulationsverfahren, z. B. der Frequenzmodulation, tritt dieses mit den bisherigen Mitteln nicht zufriedenstellend zu lösende Problem auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Übertragungssystem, gleichgültig welches Modulationsverfahren angewendet ist, diese Schwierigkeiten zu beseitigen. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe in der Weise gelöst, daß, ausgehend von einem System der einleitend beschriebenen Art, von den beiden Hochfrequenzträgern wenigstens einer bezüglich Amplitude und Phase seiner Modulation derart vorentzerrt ist, daß sich am Ausgang des Übertragungsweges die durch den Übertragungsweg verursachten artfremden Modulationen wenigstens angenähert kompensieren. Die dann noch eventuell vorhandenen linearen Verzerrungen (reine Amplitudenverzerrungen) lassen sich in an sich bekannter Weise ausgleichen, z. B. mittels eines geeigneten Filters.
  • Das einleitend beschriebene System, von dem bei der Erfindung ausgegangen wird, ist an sich aus der USA.-Patentschrift 2 053 014 vorbekannt. Dieses vorbekannte System hat jedoch nicht den Vorteil des Erfindungsgegenstandes aufzuweisen, und zwar deshalb, weil bei diesem System lediglich die Aufgabe der Vermeidung einer Störung anderer Systeme gelöst wird. Das erhellt sich auch daraus, daß die für den Erfindungsgegenstand so charakteristische Vorentzerrung wenigstens eines der beiden Träger nicht angewendet wird. Weiterhin wird dieser Sachverhalt auch daraus ersichtlich, daß bei dem bekannten System beide Träger gegenphasig moduliert werden, damit sich eine möglichst reine Phasenmodulation ergibt. Die Anwendung der für den Erfindungsgegenstand so charakteristischen Vorentzerrung eines der beiden Hochfrequenzträger würde somit bei der bekannten Anordnung gerade das Gegenteil, nämlich eine unsaubere Phasenmodulation, bewirken.
  • Zur Erläuterung der physikalischen Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes ist in Fig. 3 die Zeigerdarstellung für den Fall gegeben, daß ein mit einer Sinusschwingung amplitudenmodulierter Hochfrequenzträger mit einem um 90° in der Phase verschobenen weiteren amplitudenmodulierten Hochfrequenzträger bezüglich der Ouadraturverzerrungen kompensiert wird. Der Zeiger des ersten Trägers habe am Eingang des Übertragungssystems die Normallage 0A. Am Ausgang des Übertragungssystems durchläuft die Spitze dieses Zeigers die Ortskurve El, die z. B. eine gegen 0,4 geneigte Ellipse ist. Der Zeiger des Kompensationsträgers besitze die Normallage OB. Am Ausgang des Systems erscheinen die Zeiger dieser Träger mit ihren Spitzen auf den geneigten Ellipsen Ei und E2 umlaufend, und zwar in Richtung der Zahlenfolge 1 bis 8 bzw. 1' bis 8'. Die Träger besitzen also außer der reinen Amplitudenschwankung eine zusätzliche Phasenmodulation, die sich durch das Vor- und Nacheilen des entsprechenden Zeigers um den Winkel 99 gegenüber der Normallage 0A bzw. OB in Abhängig-'zeit von der :Modulation äußert. Die Ortskurve E2 wird nun mittels Vorentzerrung der Modulation des Kompensationsträgers derart gewählt, daß der Zeiger S2 sich mit dem Zeiger S1 zu einem Zeiger S" zusammensetzt, der nurmehr in der Amplitude schwankt, und zwar längs der Bezugslage OC, die in Fig.3 parallel zur großen Achse 2-6 der Ellipse Ei liegt, was jedoch nicht zwingend erforderlich ist. Damit dies erfüllt ist, muß die große Achse 4'-8' der Ellipse E2 gleich der kleinen Achse 4-8 der Ellipse Ei sein, und die übrigen Punkte der Ortskurve E2 müssen so gewählt sein, daß jeweils das Lot von einem Augenblickspunkt 1-8 der Ortskurve Ei auf die Bezugslage 0C gerade gleich dem Lot des entsprechenden Augenblickspunktes 1'-8' der Ortskurve E2 auf die Bezugslage 0C ist. Die Ellipse E2 ist in Fig. 3 - aus Gründen der Übersichtlichkeit - in Richtung der kleinen Achse 2'-6' vergrößert gezeichnet, obwohl sie in Wirklichkeit der Ellipse Ei ähnlich ist.
  • In der Fig. 3 sind die Verhältnisse noch für den Augenblickspunkt 2 speziell eingetragen, d. h., der Zeiger S1 liegt mit seiner Spitze im Punkt 2 der Ortskurve, dessen Lot auf die Bezugslage 0C gleich a ist. Die gleiche Größe besitzt das Lot vom Augenblickspunkt 2' der Ortskurve E2, in dem sich die Spitze des Zeigers S2 befindet. Die Zeiger S1 und S2 setzen sich in der an sich bekannten Zeigerdarstellung durch Ergänzung zu einem Parallelogramm zum Zeiger S,." zusammen, der mit der Bezugslage 0C zusammenfällt. Auf der Bezugslage 0C sind fernerhin noch die Augenblickspunkte des Zeigers Se, mit eingetragen, die den Augenblickspunkten 1-8 bzw. 1'-8' entsprechen und die jeweils augenblickliche Lage des Zeigers S,... angeben.
  • Bei der Übertragung anderer Signale, die mehrere Sinusschwingungen enthalten, kann durch verschiedenartige lineare, niederfrequente Vorentzerrung die Form der Ortskurve E2 gegenüber Ortskurve Ei verschieden gemacht werden, derart, daß ein Ausgangszeiger entsteht, der von artfremden Modulationen frei ist.
  • Aus der Fig. 3 ist erkennbar, daß die Ortskurve E2 gleichsinnig zur Ortskurve Ei durchlaufen wird. Es muß also die Modulation des weiteren Hochfrequenzträgers mit der Normallage OB lediglich derart vor--entzerrt werden, daß für ihn die Ortskurve E2 gilt. Das läßt sich durch niederfrequente Vorentzerrung, beispielsweise mittels Filtern, in an sich bekannter Weise erreichen.
  • Die Ortskurve E2 kann auch gegensinnig durchlaufen werden, wozu es dann erforderlich wäre, das im Übertragungssystem geschwächte Seitenband, beim Ausführungsbeispiel also das obere Seitenband, entsprechend stark anzuheben. In diesem Fall sind den Punkten 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 der Ortskurve Ei auf der Ortskurve E2 in entsprechender Reihenfolge die Punkte T, 6', 5', 4', 3', 2', 1' und 8' für gleiche Zeiten zugeordnet. Auch hier ist durch z. B. niederfrequente Vor- und/oder Nachentzerrung eine Kompensation der Amplitudenverzerrung möglich.
  • Der Erfindungsgegenstand wurde vorstehend an Hand eines mit einer Sinusschwingung amplitudenmodulierten Hochfrequenzträgers erläutert. Das gleiche Verhalten - nur mit anderem Zeigerdiagramm und anderen Ortskurven - ergibt sich für einen mit beliebig vielen Sinusschwingungen, also mit beliebiger Nachricht amplitudenmodulierter Hochfrequenzträger und, wie sich mathematisch zeigen läßt, auch für frequenz-, phasen- oder pulsmodulierte Träger. Das Übertragungssystem kann, wie aus der vorstehenden Zeigerdarstellung ersichtlich, eine beliebige Ortskurve besitzen, also z. B. ein System mit Restseitenbandübertragung oder auch ein System mit Zweiseitenbandübertragung sein. Es ist auch nicht zwingend erforderlich, die beiden Hochfrequenzträger um genau 90° gegeneinander in der Phase zu verschieben; der zwischen den Hochfrequenzträgern eingeschlossene Winkel ist vielmehr beliebig, da es stets möglich ist, einem eine störende Phasenmodulation erhaltenden Träger einen weiteren gerade gegensinnig phasenmodulierten Träger derart beizuordnen, daß am Ende des Übertragungsweges nurmehr ein Träger einer einzigen Normallage auftritt.
  • In den Fig. 4 und 5 sind noch zwei beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten für den Eingangsteil eines Übertragungssystems nach der Erfindung dargestellt. Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 werden die zu übertragenden Nachrichten über eine gemeinsame Zuleitung 7 zwei Vorentzerrern 8 und 9 zugeleitet, deren Ausgangsspannung den Modulatoren 10 und 11 zugeführt ist. Der Modulator 10 wird unmittelbar von der Hochfrequenzquelle 12 gespeist, während der Modulator 11 unter Zwischenschaltung eines Phasenschiebers 13 mit beispielsweise 90° Phasenverschiebung gespeist wird. Die an den Ausgängen der Modulatoren 10 und 11 auftretenden modulierten Hochfrequenzspannungen werden in an sich bekannter Weise in einem Netzwerk 14, z. B. aus zwei auf einen gemeinsamen Arbeitswiderstand arbeitenden Röhrentrennstufen oder Trennverstärkern bestehend, zusammengesetzt und auf den Übertragungsweg 4 gegeben. Der Vorentzerrer 9 dient dazu, die Modulation des dem Modulator 11 zugeführten Kompensationsträgers derart vorzuentzerren, daß sich für diesen die Ortskurve E2 ergibt. Der bei dem System nach Fig.4 außerdem noch vorgesehene niederfrequente Vorentzerrer 8 dient zur Beseitigung der bei S,... an sich noch vorhandenen linearen Amplitudenverzerrung. Diese Entzerrung kann auch in entsprechender Weise auf der Empfangsseite im niederfrequenten Schaltungsteil vorgenommen werden. Bei Anordnung dieses Vorentzerrers 8 auf der Sendeseite ist es zweckmäßig, den Vorentzerrer 9 für den Kompensationsträger an die dadurch geänderte Ortskurve (z. B. Ei) für den Hauptträger anzupassen.
  • Die niederfrequenten Vorentzerrer 8 und 9 können indes, so wie in Fig. 5 gezeigt, auch zu einem Vorentzerrer 15 mit zwei Ausgängen zusammengefaßt werden. Die sonstige Ausbildung der in Fig. 5 gezeigten Schaltungsanordnung entspricht der der Schaltungsanordnung in Fig. 4.

Claims (3)

  1. PATENTANS-PRUCHE: 1. Nachrichtenübertragungssystem, bei dem die Nachricht zwei Hochfrequenzträgern gleicher Frequenz, die gegeneinander, vorzugsweise um 90°, in der Phase verschoben sind, aufmoduliert wird, dadurch gekennzeichnet, daß von den beiden Hochfrequenzträgern wenigstens einer bezüglich Amplitude und Phase seiner Modulation derart vorentzerrt ist, daß sich am Ausgang des Übertragungsweges die durch den Übertragungsweg verursachten artfremden Modulationen wenigstens angenähert kompensieren.
  2. 2. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulation wenigstens eines der Hochfrequenzträger mittels eines linearen Vorentzerrers derart vorentzerrt ist, daß zugleich auch die durch den Übertragungsweg verursachten linearen Verzerrungen am Ausgang des Übertragungsweges kompensiert sind.
  3. 3. Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausgang des Übertragungsweges hinter der Demodulationsstufe ein linearer Nachentzerrer vorgesehen ist, der die im Übertragungsweg auftretenden linearen Verzerrungen kompensiert. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 053 014; französische Zusatzpatentschrift Nr. 57877.
DES49418A 1956-07-10 1956-07-10 Nachrichtenuebertragungssystem Pending DE1041547B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DES49418A DE1041547B (de) 1956-07-10 1956-07-10 Nachrichtenuebertragungssystem

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DES49418A DE1041547B (de) 1956-07-10 1956-07-10 Nachrichtenuebertragungssystem

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DE1041547B true DE1041547B (de) 1958-10-23

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ID=7487268

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DES49418A Pending DE1041547B (de) 1956-07-10 1956-07-10 Nachrichtenuebertragungssystem

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2053014A (en) * 1932-04-23 1936-09-01 Walton George William Wireless transmission system
FR57877E (fr) * 1947-12-18 1953-09-18 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux systèmes à modulation de fréquence

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR57877E (fr) * 1947-12-18 1953-09-18 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux systèmes à modulation de fréquence

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