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DE1041405B - Vorrichtung zum Lagern Beschicken und Zuteilen von koernigen Stoffen, insbesondere von Mischungskomponenten fuer die Aufbereitung von Beton - Google Patents

Vorrichtung zum Lagern Beschicken und Zuteilen von koernigen Stoffen, insbesondere von Mischungskomponenten fuer die Aufbereitung von Beton

Info

Publication number
DE1041405B
DE1041405B DEB42221A DEB0042221A DE1041405B DE 1041405 B DE1041405 B DE 1041405B DE B42221 A DEB42221 A DE B42221A DE B0042221 A DEB0042221 A DE B0042221A DE 1041405 B DE1041405 B DE 1041405B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulley
rope
scraper
capstan
switches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB42221A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Bors
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEB37658A external-priority patent/DE1021284B/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB42221A priority Critical patent/DE1041405B/de
Publication of DE1041405B publication Critical patent/DE1041405B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • B28C7/0811Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips from stationary storage means having elements for dividing the ground sectorially

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Lagern Beschicken und Zuteilen von körnigen Stoffen insbesondere von Mischungskomponenten für die Aufbereitung von Beton Zusatz zur Patentanmeldung B 37658 IVc/80 a (Auslegeschrift 1 021 284) Die Erfindung nach der Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Lagern, Beschicken und Zuteilen von körnigen Stoffen, insbesondere von Mischungskomponenten für die Aufbereitung von Beton, bei der die Stoffe in sektorenförmiger Anordnung um eine gemeinsame Aufnahmevorrichtung herum im wesentlichen auf dem Erdboden lagern und durch Abschlußwände mit Auslauföffnungen von der Aufnahmevorrichtung getrennt sind. Nach der Hauptpatentanmeldung ist die Anordnung so getroffen, daß die Abschlußwände eine turmartige Baueinheit bilden, auf deren Spitze sich mindestens eine um eine waagerechte Achse drehbare und um eine vertikale Achse schwenkbare Seilumlenkrolle für ein Schrapperseil befindet, während mit der turinartigen Baueinheit mindestens Teile eine Schrapperanlage verbunden sind, wobei die Spitze der Baueinheit derart ausgebildet ist, daß sowohl horizontal als auch vertikal der gesamte Lagerungsbereich von einer einzigen Schrapperschaufel bestrichen werden kann. Zweck der vorliegenden Erfindung ist eine weitere, besonders zwecltmäßig-e Ausgestaltung dieser Anordnung unter Verwendung von bei Spillanlagen an sich bekannter Einrichtungen, um hierdurch vor allem für größere Leistungen der Schrapperanlage von der Schrittgeschwindigkeit des Bedienungsmannes unabhängige höhere Fördergeschwindigkeiten zu erreichen und den Betrieb von der Handführung der Schrapperschaufel unabhängig zu machen. Dies setzt voraus, daß das Fördergefäß auch mechanisch anstatt von Hand zurückgeführt wird.
  • Erfindungsgemäß' ist vorzugsweise für die Beschikkung größerer, nach der Hauptpatentanmeldung mit einem turmartigen Zuteiler ausgestatteter Aufbereitungsanl agen mit Zuschlagstoffen, die in mehrere Korngruppen aufgeteilt rings um die Anlage gelagert sind, vorgesehen, die Seilumlenkrolle nach der Hauptpatentanmeldung durch eine horizontal drehbare Spill-Seiltrommel mit vertikaler Welle zu ersetzen und das durch vorderen sowie rückwärtigen Angriff am Schrapper zu einer geschlossenen Seilschlinge verbundene Schrapperseil am rückvrärtigen Ende der Schlinge über eine fliegend verankerte Umlenkrolle zu führen. Ein Antriebsmotor mit Schaltvorrichtung kann dabei geschützt im Innern des Zuteilerturmes angeordnet sein, während sich die Spilltrommel oberhalb der Turmspitze dreht. Die zum Betrieb der Spillanlage erforderliche Vorspannung des Schrapperseiles liann durch einen Flaschenzug oder zwei oder auch mehrere Flaschenzüge zwischen der Umlenkrolle und einer bzw. mehreren Verankerungen erreicht werden.
  • Zum Sicherstellen einer bestimmten Vorspannkraft kann zwischen der Umlenkrolle und dem Flaschenzug bzw. den Flaschenzügen eine entsprechend bemessene Zugfeder eingeschaltet sein. Zum Schwenken des Schrapperseiles um die Spilltrommel als Drehpunkt, d. h. zum Erfassen des Lagerungsbereiches, kann sehr einfach mit zwei Flaschenzügen gearbeitet werden, von denen einer unter gleichzeitigem Anziehen des anderen nachgelassen wird. Bei entsprechend angeordneten Verankerungen läßt sich der eine Flaschenzug leicht umhängen, wenn der andere in gerader Richtung zwischen seiner Verankerung und der Spilltrommel steht bzw. zieht.
  • Eine weitere Vereinfachung der Arbeitsweise kann erzielt werden, wenn als Ankerpunkt für einen die Umlenkrolle des Schrapperseiles haltenden und das Seil spannenden Flaschenzug ein weiteres, entsprechend verankertes Spillsystem dient, das ein stufenweises Verlegen dieses Ankerpunktes gestattet. In diesem Falle werden also zwei weiter auseinanderliegende Verankerungen durch ein Spillseil verbunden, wobei auf einer Verankerung eine Umlenkrolle und auf der anderen eine von Hand zu betätigende Spilltrommel angebracht wird. In dieses zweite Spillseil wird nur ein Flaschenzug eingehängt, der dann gleichzeitig beiden Spillseilen die erforderliche Vorspannung gibt. Zum Schwenken ist lediglich von Hand die Veranlierungsspilltrommel vorwärts oder rückwärts zu drehen.
  • Die Änordnung kann aber auch so getroffen sein, daß als Ankerpunkt für einen die Umlenkrolle des Spiliseiles haltenden und das Seil spannenden Flaschenzug ein im Polygonzug fest gespanntes Seil dient. über das eine Seilbahn-Gehängerolle mittels eines weiteren Spillsystems geführt und bewegt wird.
  • Ül>er dieses horizontal im Polygon um den Lagerungshereich gespannte Seil ist also eine nach Art der Seillr.z -Gehänge gehängte Rolle geführt und durch Zugseil und Winde bewegt, an deren Achse der Flaschenzug verankert ist. Hierbei übernimmt die Zugfeder zwischen der fliegend verankerten Umlenkrolle und dem Flaschenzug noch die Aufgabe, die unterschiedlichten Längen zwischen Spilltrommel und Polygon-Ecken bzw. den Litten der Polygonseiten auszugleichen. In jedem Falle ist vorgesehen, daß das freie Trum des Flaschenzug-Seiles nach dem Spannen auf eini'achste Art, z. B. mittels eines Mastwurfknotens, nin einen Bolzen am Rollenkörper verankert und leicht gelöst werden kann.
  • Der Betrieb der erfindungsgemäßen Anlage erfolgt vorzugsweise mit größerer Fördergeschwindigkeit, als es bei handbetätigten Schrapperanlagen möglich ist, und kann sowohl von einem festen oder auch ortsveränderlichen Platz, beispielsweise über Druckknopfschalter, einzeln gesteuert wie auch selbsttätig betrieben werden, indem über Druckknopfschalter nur die Bewegung eingeleitet oder stillgesetzt wird, während das Umschalten selbsttätig über beim Spillkopf angebrachte Endschalter erfolgt, die in bekannter Weise von federnd gelagerten Bügeln betätigt werden, wenn auf dem Spillseil angeklemmte Körper gegen die Bügel gezogen werden. Die Endschalter sind vorzugsweise als Stufenschalter ausgebildet, deren erster Kontakt die Bewegung aussetzt und deren zweiter beim Nachlauf betätigte Kontakt die Gegenbewegung einschaltet. Im letzteren Fall wird vorzugsweise der bereits beschriebene Polygonzug mit Seilbahn-Rollenführung verwendet und das Schwenken des Spillseiles über die motorisch betriebene Spillseiltrommel für das Sdwenkzugseil ebenfalls von einem zentralen Bedienungsstand aus ferngesteuert. Durch Einstellen der Klemmkörper kann der Förderweg den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden.
  • Alit der vorstehend beschriebenen Beschickungsvorrichtung wird bei geringerem Aufwand eine erhebliche Steigerung der Förderleistung erzielt und vor allem auch erreicht, daß nunmehr lediglich ein einziger islann, der keiner Ermüdung durch anstrengende körperliche Tätigkeit ausgesetzt ist, ausreicht, um z. B. eine mit dem Zuteilerturm nach der Erfindung ausgestattete und gegebenenfalls vollautomatisch arbeitende Betonieranlage zu warten und mit den erforderlichen großen Stoffmengen zu beschicken. Seine wesentliche Aufgabe besteht darin, den Schrapperkübel so zu führen, daß stets genügend Material über dem Einlauf der Dosiervorrichtung liegt, ferner den Schrapperdübel bei durch Trennwände aufgeteilten Lagerboxen über die Trennwände zu heben, was wiederum erleichtert wird, wenn diese mit ihrer oberen Kante sich dem Böschungswinkel des Lagermaterials anpassen.
  • Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele in schematischer Darstellung.
  • Abb. 1 ist ein Vertikal schnitt durch einen angedeuteten Zuteilerturm mit eingebauter Schrapper-Spillwinde Lagervorrat, Seilführung und Verankerung; Abb. 2 zeigt in Draufsicht die Verankerung der Umlenkrolle in einfachster Weise unter Verwendung von zwei Flaschenzügen, die umgehängt werden können, um den gesamten Schwenkbereich zu bestreichen; Abb. 3 zeigt ebenfalls in Draufsicht einfache Spillanordnungen als Verankerung des Schrapperspillseiles; Abb. 4 zeigt schematisch eine Draufsicht auf eine vollständige Anlage mit im Polygon geführtem Ankerseil.
  • In die Spitze eines Zuteilerturmes 1, aus dessen Dosierklappen 2 die Lagervorräte 3 entnommen werden wird eine durch den Antriebsmotor 4 betriebene Spilltrommel 5 so eingebaut, daß der Motor 4 geschützt im Turminnern und die Spilltrommel 5 oberhalb der Turmspitze horizontal auf vertikaler Welle drehend angeordnet ist. An das vordere Trum des Zugseiles 6 ist der entsprechend ausgebildete Schrapperdübel 7 angehängt. Das andere Seiltrum wird über eine fliegend verankerte Umlenkrolle 8 geführt und am hinteren Ende des Schrapperkübels 7 so befestigt, daß die Seillänge leicht, d. h. mit wenigen Handgriffen, verändert werden kann. Die Vorspannung des Schrapperseiles 6 wird durch einen zwischen die Umlenkrolle 8 und die Verankerung 9 eingeschalteten Flaschenzug 10 erreicht, dessen Spannkraft an einer zwischen der Umlenkrolle 8 und dem Flaschenzug 10 angebrachten Zugfeder 11 ablesbar gemacht werden kann. Zum Bestreichen eines größeren Lagerungsbereiches werden gemäß Abb. 2 in einfacher Weise zwei Flaschenzüge 10 verwendet und weitere Ankerpunkte 12 so vorgesehen, daß ein Flaschenzug 10 den anderen Flaschenzug übergreifend umgehängt wird, um durch gleichzeitiges Spannen des einen und Nachlassen des anderen Flaschenzuges 10 die Umlenkrolle 8 um die Spilltrommel 5 zu schwenken.
  • Nach Abb. 3 sind um je zwei Verankerungspunkte 13 mit jeweils auf der einen Seite aufgesetzten Spillköpfen 14 und auf der anderen Seite aufgesetzten Umlenkrollen 15 weitere zum Spannen dienende Spillseile 16 geführt, in die je ein Ring 17 eingefügt ist. An diesem Ring 17 ist der Flaschenzug 10 angehängt, mit dem die Vorspannung für das Hauptspillsystem und das Spannspillsystem eingeleitet wird. Mittels der auf den Spillköpfen 14 angebrachten Handhaben 18 kann der Ankerpunkt stufenlos zwischen Spillkopf 14 und Umlenkrolle 15 hin und her bewegt werden, wobei der Spillkopf 14 mittels Schnepper gegen Zurückdrehen durch das Seil 16 gesichert wird. Zum Bestreichen einer größeren Kreisfläche können mehrere gleiche Systeme verwendet werden. Dabei ist der Flaschenzug vom Ende des einen auf den Anfang des anderen Systems umzuhängen.
  • Um dieses öftere Umhängen einzusparen, kann ein fest über die Ankerpunkte im Polygon gespanntes Seil 20 gemäß Abb. 4 angeordnet werden. Über feste Ankerpunkte 19 ist in diesem Fall ein festes Ankerseil 20 im Polygonzug gespannt. Auf ihn wird eine Seilbahn-Gehängerolle 21 geführt und von einem besonderen Spillsystem mit Zugseil 22, Spillwinde 23 und verankerter und gespannter Umlenkrolle 24 über den ganzen Polygonzug bewegt. Am Bügel der Gehängerolle 21 ist der Flaschenzug 10 mit Spiralzugfeder 11 und Umlenkrolle 8 des Hauptspills 5 angehängt. Die unterschiedlichen Längen werden auf einfachste Art mittels des Flaschenzuges 10 ausgeglichen.
  • Auf dem Schrapperseil sind Klemmkörper 25 so angeordnet, daß sie beim Einziehen des Seiles 6 gemäß Abb. 1 gegen einen drehbaren Bügel 26 gezogen werden und über diesen einen Stufenendschalter betätigen, der mit seinem ersten Kontakt die Bewegung aussetzt und mit seinem zweiten, beim Nachlauf betätigten Kontakt die Gegenbewegung einschaltet, während Inbetriebnahme und Stillsetzen der Anlage von Hand geschaltet werden.
  • PATENTANSPROCHÈ: 1. Vorrichtung zum Lagern, Beschicken und Zuteilen von körnigen Stoffen, insbesondere von Mischungskomponenten für die Aufbereitung von Beton, bei der die Stoffe in sektorenförmiger Anordnung um eine gemeinsame Aufnahmevorrichtung herum im wesentlichen auf dem Erdboden lagern und durch Abschlußwände mit Auslauföffnungen von der Aufnahmevorrichtung getrennt sind, wobei diese Abschlußwände eine turmartige Baueinheit bilden, auf deren Spitze sich mindestens ein Umlenkmittel für ein Schrapperseil befindet, während mit der turmartigen Baueinheit mindestens Teile einer Schrapperanlage verbunden sind, wobei die Spitze der Baueinheit derart ausgebildet ist, daß sowohl horizontal als auch vertikal der gesamte Lagerungsbereich von einem einzigen Schrapper bestrichen werden kann, nach Patentanmeldung B 37658 IVc/80a, dadurch gekennzeichnet, daß das Umlenkmittel für das Schrapperseil als in der Spitze des turmartigen Zuteilers angeordnete, horizontal drehbare Spilltrommel mit vertikaler Welle ausgebildet und das durch vorderen sowie rückwärtigen Angriff am Schrapper zu einer geschlossenen Seilschlinge verbundene Schrapperseil am rückwärtigen Ende der Schlinge über eine fliegend verankerte Umlenkrolle geführt ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihrem rückwärtigen Ende fliegend verankerte Umlenkrolle für die Führung des Schrapperseiles mittels eines einerseits an der Verankerung und andererseits an der Umlenkrolle angreifenden Flaschenzuges verankert ist, der das Einstellen der erforderlichen Vorspannung des Schrapperseiles ermöglicht.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Umlenkrolle und dem Flaschenzug eine Zugfeder von bestimmter Vorspannkraft eingeschaltet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verankern der Umlenkrolle zwei Flaschenzüge und mehrere mit Abstand nebeneinander angeordnete Verankerungen dienen, die so angeordnet sind, daß ein Flaschenzug umgehängt werden kann, wenn der andere in gerader Richtung zwischen seiner Verankerung und der Spilltrommel steht.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gelçennzeichnet, daß als Ankerpunkt für einen die Umlenkrolle des Schrapperseils haltenden und das Seil spannenden Flaschenzug ein weiteres, entsprechend verankertes Spillsystem dient, das ein stufenweises Verlegen dieses Ankerpunktes gestattet.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Ankerpunkt für einen die Umlenkrolle des Schrapperseiles haltenden und das Seil spannenden Flaschenzug ein im Polygonzug fest gespanntes Seil dient, über das eine Seilbahn-Gehängerolle mittels eines weiteren Spillsystems geführt und bewegt wird.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zum selbsttätigen Umschalten der Bewegung des Schrapperkübels beim Spillkopf angebrachte und in bekannter Weise durch Anschläge betätigte Endschalter dienen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Endschalter als Stufenschalter ausgebildet sind, deren erster Kontakt den Antrieb abschaltet und deren zweiter beim Nachlauf betätigter Kontakt die gegenläufige Bewegung einschaltet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1 448 538.
DEB42221A 1955-10-25 1956-10-22 Vorrichtung zum Lagern Beschicken und Zuteilen von koernigen Stoffen, insbesondere von Mischungskomponenten fuer die Aufbereitung von Beton Pending DE1041405B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1448538A (en) * 1921-11-21 1923-03-13 Hopkins Marten John Material-handling apparatus

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1448538A (en) * 1921-11-21 1923-03-13 Hopkins Marten John Material-handling apparatus

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