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DE1041480B - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von konzentriertem Schwefelnatrium hohen Reinheitsgrades - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von konzentriertem Schwefelnatrium hohen Reinheitsgrades

Info

Publication number
DE1041480B
DE1041480B DEG9423A DEG0009423A DE1041480B DE 1041480 B DE1041480 B DE 1041480B DE G9423 A DEG9423 A DE G9423A DE G0009423 A DEG0009423 A DE G0009423A DE 1041480 B DE1041480 B DE 1041480B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sodium
sodium sulphide
production
concentrated
evaporation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG9423A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Georg Mayer
Dr Phil Nat Hellmuth Vetter
Dr Paul Linke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
TH Goldschmidt AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TH Goldschmidt AG filed Critical TH Goldschmidt AG
Priority to DEG9423A priority Critical patent/DE1041480B/de
Publication of DE1041480B publication Critical patent/DE1041480B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/22Alkali metal sulfides or polysulfides
    • C01B17/38Dehydration
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/60Optical properties, e.g. expressed in CIELAB-values
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01PINDEXING SCHEME RELATING TO STRUCTURAL AND PHYSICAL ASPECTS OF SOLID INORGANIC COMPOUNDS
    • C01P2006/00Physical properties of inorganic compounds
    • C01P2006/80Compositional purity

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von konzentriertem Schwefelnatrium hohen Reinheitsgrades Die Gewinnung von konzentriertem, etwa 60%igem Schwefelnatrium erfolgt im allgemeinen in der Weise, daß man eisenfreie oder eisenarme wäßrige Schwefelnatriumlauge mit etwa 30% Nag S-Gehalt in Kesseln aus Spezialgußlegierungen so lange erhitzt, bis die Schmelze eine Temperatur von etwa 180° C angenommen hat. Wird hierbei eine Konzentration von etwa 401/o Na. S erreicht, so beginnen sich gegebenenfalls in der Schmelze feste Stoffe auszuscheiden, die zum größten Teil aus den mit dem Ausgangsprodukt eingebrachten und den während der Konzentrierung sich etwa bildenden Verunreinigungen, wie z. B. Natriumcarbonat, -thiosulfat, -sulfhydrat, -sulfit, und -sulfat, bestehen. Bei der genannten Endtemperatur resultiert schließlich eine Suspension, deren Na2S-Gehalt 60 bis 62% beträgt. Neben den vorgenannten Verunreinigungen enthält das Produkt noch etwa 0,1% Eisen, wovon seine bekannte rotbraune Färbung herrührt.
  • Diesem Verfahren haften einige sehr wesentliche Mängel an, die z. B. darin bestehen, daß nicht kontinuierlich und bei gleichbleibender Temperatur gearbeitet wird. Nachteilig ist ferner, daß je 1 kg der Beschickung nur eine verhältnismäßig geringe Heizfläche zur Verfügung steht und daß demnach hohe Heizgastemperaturen angewendet werden müssen, um den Prozeß innerhalb einer technisch tragbaren Dauer zu Ende zu führen. Da die Wärmeableitung an das zu konzentrierende Gut durch die größtenteils auf dem Boden des Kessels lagernden festen Verunreinigungen sehr behindert wird, kommt es sehr leicht zur Krustenbildung und zu einer Überbeanspruchung des Kesselmaterials. Diese wird noch dadurch verstärkt, daß die Temperatur des Gefäßes beim Entleeren und Beschicken sehr plötzlichen Schwankungen unterliegt. Ungünstig wirkt sich ferner aus, daß das Kesselmaterial mit einem Gut in Berührung steht, dessen Wassergehalt zwar allmählich, insgesamt jedoch um einen hohen Betrag abnimmt, bei, jedem Chargenwechsel dagegen um den gleichen Betrag sprunghaft zunimmt. Diese ungünstigen Umstände bewirken einen erhöhten Angriff auf das Kesselmaterial und haben zur Folge, daß das Produkt verhältnismäßig viel Eisen aufnimmt.
  • Es wurde ferner ein Verfahren beschrieben, nach dem wasserhaltiges Schwefelnatrium in diskontinuierlichem Betrieb durch Erhitzen und gleichzeitiges Überleiten eines Gases konzentriert bzw. entwässert werden kann. Auch dieses Verfahren arbeitet mit unbewegten Flüssigkeitsschichten und großen Konzentrationsunterschieden sowie unter laufender Steigerung der Temperatur. Es ist demnach mit den meisten der vorstehend genannten Mängel behaftet.
  • Hochprozentiges Schwefelnatrium mit mehr als 60% Nag S-Gehalt kann man schließlich dadurch gewinnen, daß man Schwefelnatriumlösungen zunächst nach bekannten Verfahren bis auf einen Nag S-Gehalt von etwa 60% vorkonzentriert und dieses Produkt unter Verwendung einer Vakuumtrommel weiterkonzentriert. Auf der Trommel setzt sich eine dünne Schicht hochprozentigen Schwefelnatriums in fester Form ab, die durch Schabemesser laufend abgenommen wird. Hierbei fällt ein Produkt an, das infolge seiner lockeren Beschaffenheit auch in kaltem Zustand zur Selbstentzündung neigt. Um dem konzentrierten Produkt eine hinreichende Lagerbeständigkeit zu verleihen, muß es daher durch Brikettieren zu kompakteren Gebilden verformt werden. Dieses Verfahren weist den bedeutenden Nachteil auf, daß Produkte mit mehr als etwa 60% Nag S-Gehalt nur durch einen zweistufigen Konzentrierungsprozeß gewonnen werden und nachträglich dem Brikettierungsvorgang unterworfen werden müssen. Darüber hinaus haften dem Verfahren, soweit es die Stufe der Vorkonzentrierung betrifft, sämtliche der zu Anfang genannten Nachteile an. Bekannt sind auch die Verwendung von Drehrohröfen zum Eindampfen von wäßrigen Lösungen von Salzen und Säuren, die während des Eindampfens auch feste Körper abscheiden können, und auch das Eindampfen in Drehrohröfen mit einem gegen Alkalien bzw. Säure unempfindlichen Überzug. Das Konzentrieren von Schwefelnatriumlösungen in Drehrohröfen ist jedoch nicht beschrieben, wohl aber, daß eiserne Drehrohre für die, Verarbeitung von stark alkalisch reagierenden Flüssigkeiten völlig ungeeignet seien.
  • Entgegen diesem Stand der Technik läßt sich konzentriertes Schwefelnatrium hohen Reinheitsgrades mit Na.,S-Gehalten bis zu etwa 70% und Eisengehalten von weniger als etwa 0,05% kontinuierlich so,vie unter Vermeidung der zuvor aufgezählten Mängel herstellen, wobei man es sogar in der Hand hat, den Anteil der mit dem Ausgangsprodukt gegebenenfalls eingebrachten und während der Konzentrierung möglicherweise entstehenden sonstigen Verunreinigungen im Endprodukt weitgehend herabzusetzen. Die wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man zweckmäßig eisenfreie oder eisenarme, vorteilhaft durch Umsetzung mit Erdalkalisulfiden gereinigte Schivefelnatriumlösungen oderwasserhaltigeSchwefelnatriumschmelzen. die auch in aufeinanderfolgenden Teilmengen zugesetzt werden können, in flüssiger Phase, vorzugsweise in Form eines dünnen und ununterbrochenen Flüssigkeitsfilmes, an bewegten, vorteilhaft rotierenden Flächen vorbeiführt und dabei das zu konzentrierende Gut auf Temperaturen bis etwa 180° C erhitzt, und daß man das anfallende flüssige Konzentrat, in dem auch feste Teilchen suspendiert sein können, kontinuierlich oder in geeigneten Zeitabständen aus der Eindampfvorrichtung ablaufen läßt oder entfernt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird zweckmäßig z. B. in der Weise durchgeführt, daß man die wäßrige Schwefelnatriumlösung oder -schmelze in kontinuierlichem Strahl in einen schwach geneigten Drehrohr-Ofen, der zweckmäßig durch Blenden teilweise verschlossen ist, einlaufen läßt und während des Durchfließens auf die der gewünschten Endkonzentration entsprechende Temperatur erhitzt. Den entwickelten V;e'asserdampf läßt man vorteilhaft in entgegengesetzter Richtung zum Flüssigkeitsstrom abziehen, vrährend man das über die Blende. austretende flüssige Konzentrat in geeigneten Kühlvorrichtungen auffängt.
  • Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist man jedoch nicht nur an die vorstehend beschriebene Ausführungsform gebunden. So ist es li°ispiels-,,veise möglich, die Ausgangsprodukte auch in fester Form in die Eindampfvorrichtung einzubringen. Ferner kann man vorteilhaft auch so, vorgehen, daß man das Verdampfen des Wassers durch Überleiten eines zweckmäßig vorerhitzten Gases erleichtert. Hierbei ist es von Vorteil, wenn man ein an Kohlendioxyd und Sauerstoff freies oder armes Gas verwendet und dieses der Flüssigkeit entgegenführt. Diese Maßnahmen können dazu dienen, um entweder den Durchsatz zu steigern oder aber um die Arbeitstemperatur herabzusetzen. Des weiteren kann mit Vorteil durch Zuhilfenahme von Schaufel-, Schöpf- oder sonstigen Vorrichtungen dafür gesorgt werden, daß die gegebenenfalls anfallenden Suspensionen als solche aus dem Eindampfaggregat austreten. Derartige Konzentrate können weiterhin außerhalb der Eindampfvorrichtung nach bekannten Verfahren teilweise oder ganz von den suspendierten Teilchen befreit werden. Andererseits kann der Prozeß vorteilhaft auch so geleitet werden. daß die etwa anfallenden und zum weitaus größten Teil aus Verunreinigungen bestehenden suspendierten Teilchen durch Anwendung geeigneter Statt- oder Fangvorrichtungen teilweise oder ganz in dem Eindampfaggregat zurückgehalten werden. Dabei ist es von Zeit zu Zeit notwendig, diese Stoffe, gegebenenfalls während einer kurzzeitigen Unterbrechung des Zulaufes, zu entfernen. Weiterhin ist es möglich, die in dem zu konzentrierenden Gut anwesenden Verunreinigungen durch Umsetzung mit Erdalkalisulfiden in wertvolles Schwefelnatrium und schwerlösliche Erdalkaliverbindungen umzuwandeln und die letzteren in der zuvor beschriebenen Weise zu entfernen. Ferner besteht die Möglichkeit, die Konzentrierung unter vermindertem Druck vorzunehmen und das etwa verwendete Gas, nach Abtrennung des aufgenommenen Wasserdampfes und nach erneutem Aufheizen, im Kreislauf zu führen. Schließlich ist es möglich, die vorerwähnten Maßnahmen im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens nach Belieben gleichzeitig anzuwenden.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens bestehen darin, daß kontinuierlich gearbeitet wird, und daß gleichbleibende Temperatur- und KonzentratiOnsbedingungen eingehalten werden. Ferner bietet das erfindungsgemäße Verfahren den Vorteil, daß große Heizflächen zur Verfügung stechen und daß demnach mit Heizgasen von niedrigerer Temperatur, z. B. auch mit Abgasen, beheizt werden kann. Alle diese Umstände bedingen den weiteren Vorzug des erfindungsgemäßen Verfahrens, daß eine Überbeanspruchung der Baustoffe weitgehend unterbunden wird. Die Folge davon ist, daß nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein verhältnismäßig eisenarmes und daher hellfleischfarbenes Schwefelnatrium erhalten wird. Ein weiterer Vorzug des Verfahrens ist schließlich dadurch gegeben, daß auch die sonstigen Verunreinigungen durch einfache Maßnahmen beseitigt werden können.
  • Der Begriff »hoher Reinheitsgrad« ist relativ zum Reinheitsgrad der bisher üblichen Handelsqualitäten von konzentriertem Schwefelnatrium zu betrachten. Er bezieht sich auf den Gehalt sowohl an Eisen als auch z. B. an Soda, Natriumsulfat, Natriumthiosulfat, Natriumpolysulfid u. a. Das neue Verfahren ermöglicht in einfacher Weise das Einhalten variabler Reinheitsanforderungen. So ist z. B. die Verwendung einer gegen Sch-,vefelnatrium beständigen Speziallegierung dann notwendig, wenn man auf ein praktisch eisenfreies Konzentrat hinarbeitet, während für die Herstellung eines sodafreien Konzentrates die Verwendung einer Speziallegierung unnötig, das Überleiten eines kohlendioxydfreien Gases gemäß Anspruch 3 jedoch unumgänglich ist. Ebenso ist der Ausschluß von Sauerstoff dann notwendig, wenn ein an Thiosulfat und Polysulfid armes Konzentrat hergestellt werden soll. Nach den bisher üblichen Verfahren ist die Herstellung solcher Produkte nicht möglich bzw. unwirtschaftlich. Beispiele 1. In einen aus Stahl oder aus einer gegen Schwefelnatrium beständigen Speziallegierung bestehenden, schwach geneigten Drehrochrofen, dessen beide Öff- nungen durch Blenden verengt sind, läßt man etwa 30%ige Schwefelnatriumlösung einfließen und erhitzt das Produkt während des Durchfließens auf 160 bis 965° C. Man erhält ein Produkt, dessen Gehalt an Schwefelnatrium 58,7 bis 59,4% und an Eisen 0,044% beträgt. Die Färbung des Produktes ist hellfleischfarben.
  • 2. In den unter 1 genannten Drehrohrofen wird in kontinuierlichem Strom 30%ige Schwefelnatriumlauge eingesetzt und unter Überleiten von auf etwa 280° C vorerhitzter Luft -auf 130° C erhitzt. Gewonnen wird ein Konzentrat mit einem Nag S-Gehalt von 44,4 bis 45,80% und einem Eisengehalt von weniger als 0,03%. Steigert man die Luftmenge auf das Vierfache und arbeitet man bei etwa gleichem Durchsatz bei 140° C, so gewinnt man ein 61%iges Schwefelnatrium mit einem Eisengehalt von 0,03%.
  • 3. In dem unter 1 beschriebenen Drehrohrofen wird bei einer Temperatur von 160° C und unter überleiten von auf 280°C erhitzter Luft Schwefelnatriumlauge durchgesetzt, welche 26,2% Schwefelnatrium, 1,38% Natriumthiosulfat, 0,13% Natriumsulfit und 1,59% Soda enthält. Gewonnen wird ein Konzentrat mit 63,3% Schwefelnatrium, 0,190% Natriumthiosulfat, 1,59% Soda und 0,05°/o Eisen; es ist frei von Natriumsulfit.

Claims (7)

  1. PATENTANSYRUCHE_ 1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von konzentriertem Schwefelnatrium hohen Reinheitsgrades, dadurch gekennzeichnet, daß man Schwefelnatriumlösungen oder wasserhaltige Schwefelnatriumschmelzen in flüssiger Phase, vorzugsweise in Form eines dünnen und ununterbrochenen Flüssigkeitsfilmes, an bewegten, voTteilhaft rotierenden Flächen vorbeiführt und dabei das zu konzentrierende Gut auf Temperaturen bis etwa 180° C erhitzt, und daß man das anfallende flüssige Konzentrat, in dem auch feste Teilchen suspendiert sein können, kontinuierlich oder in geeigneten Zeitabständen aus der Eindaxnpfvorrichtung ablaufen läßt oder entfernt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung von konzentriertem Schwefelnatrium in einem schwach geneigten Drehrohrofen vorgenommen wird, der zweckmäßig aus einer gegen Schwefelnatrium beständigen Speziallegierung besteht und gegebenenfalls durch Blenden teilweise verschlossen ist und der auch mit geeigneten Kratz- oder Schabevorrichtungen ausgestattet sein kann.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Verdampfen des Wassers durch Überleiten eines zweckmäßig vorerhitzten und vorteilhaft an Kohlendioxyd und Sauerstoff freien und armen Gases erleichtert.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man durch Schaufel-, Schöpf-oder sonstige Vorrichtungen dafür sorgt, daß die bei der Herstellung von mehr als etwa 40%igem Schwefelnatrium gegebenenfalls anfallende Suspension als solche aus dem Eindampfaggregat entfernt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die bei der Herstellung von mehr als etwa 400%igem Schwefelnatrium etwa anfallenden und zum weitaus größten Teil aus Verunreinigungen bestehenden suspendierten Teilchen durch Anwendung von Stau- oder Fangvorrichtungen teilweise oder ganz in dem Eindampfaggregat zurückhält und diese Stoffe von Zeit zu Zeit entfernt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bei Herstellung von mehr als etwa 40%igem Schwefelnatrium anfallende flüssige Konzentrat außerhalb der Eindampfvorrichtung teilweise oder ganz von etwa anwesenden suspendierten Teilchen befreit wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei vermindertem Druck gearbeitet wird. B. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das verwendete Gas, nach Beseitigung des aufgenommenen Wasserdampfes und nach erneutem Aufheizen, im Kreislauf geführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 738 197, 521618, 633 722, 352 343.
DEG9423A 1952-07-23 1952-07-23 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von konzentriertem Schwefelnatrium hohen Reinheitsgrades Pending DE1041480B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3635666A (en) * 1970-07-01 1972-01-18 Dow Chemical Co Process for the purification of alkali metal sulfides
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