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DE1041140B - UEberstromschutz fuer Gleichstromkreise, die ueber Gleichrichter aus einem Wechselstromnetz gespeist werden - Google Patents

UEberstromschutz fuer Gleichstromkreise, die ueber Gleichrichter aus einem Wechselstromnetz gespeist werden

Info

Publication number
DE1041140B
DE1041140B DES53901A DES0053901A DE1041140B DE 1041140 B DE1041140 B DE 1041140B DE S53901 A DES53901 A DE S53901A DE S0053901 A DES0053901 A DE S0053901A DE 1041140 B DE1041140 B DE 1041140B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
overcurrent protection
bridge
overcurrent
circuits
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES53901A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Werner Rambold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES53901A priority Critical patent/DE1041140B/de
Priority to FR1194622D priority patent/FR1194622A/fr
Priority to GB1882758A priority patent/GB876787A/en
Priority to CH6040158A priority patent/CH363709A/de
Publication of DE1041140B publication Critical patent/DE1041140B/de
Priority to DES67627A priority patent/DE1104598B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/10Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers
    • H02H7/12Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers
    • H02H7/125Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers for rectifiers
    • H02H7/1257Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers for rectifiers responsive to short circuit or wrong polarity in output circuit
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/08Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current
    • H02H3/087Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess current for DC applications

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

Es ist bekannt, in Wechselstromkreisen einer Schaltstelle Gleichrichter vorzuschalten, wobei für die beiden Stromrichtungen Parallelkreise mit Gleichrichtern verschiedener Sperrichtung vorgesehen sind. So ist bereits eine Kurzzeitschaltung beschrieben worden, bei der ein Wechselstrom über zwei parallele Teilkreise geführt ist, von denen jeder ein Schaltelement und mit diesem in Reihe einen Gleichrichter •—■ in jedem Teilkreis mit anderer Sperrichtung — aufweist, wodurch die Entionisierung an den Schaltstrecken erleichtert werden soll. In diesem Zusammenhang ist auch noch die Möglichkeit erwähnt, die Schalter eines Teilkreises mittels Relais durch den Strom im anderen Teilkreis zu betätigen, wodurch die Funkenbildung unterdrückt werden soll.
Es sind auch schon verschiedene Vorschläge bekanntgeworden, einen Wechselstrom bei dem Auftreten einer Überlastung in dem nächsten oder wenigstens einem rasch darauffolgenden Stromnulldurchgang nach dem Auftreten der Überlast abzuschalten, so daß sich in der folgenden Halbwelle kein Strom mehr ausbildet.
Nach der Erfindung kann auf dieser Grundlage eine sehr einfache Abschaltmöglichkeit für Gleichstromkreise gewonnen werden, die über Gleichrichter aus einem Wechselstromnetz gespeist werden, indem bei Auftreten eines Überstromes zunächst in dem Gleichrichterzweig der gerade keinen Strom führt bzw. in den Gleichrichterzweigen, die gerade keinen Strom führen, eine Unterbrechung vorgenommen wird, so daß diese (r) Gleichrichterzweig(e) den Strom nicht mehr übernehmen kann (können). In dem stromdurchflossenen Zweig wird der Netzstrom mit Umkehr der Spannungsrichtung sehr schnell verschwinden, insbesondere dann, wenn ein Ausgleichkreis vorhanden ist, über den die gespeicherte magnetische Energie abgebaut werden kann.
Eine besonders einfache Anordnung ergibt sich bei einer Brücken- oder Graetz-Schaltung, da hierbei die für die Unterbrechung bestimmten Trennschalter nur auf der einen Seite der Brücke vorgesehen werden müssen, während die zweite Brückenseite als Ausgleichskreis dienen kann. Bei einer Mittelpunktschaltung kann es dagegen vorteilhaft sein, einen besonderen Ausgleichkreis vorzusehen. In jedem Fall wird dadurch sichergestellt, daß der Netzstrom in kürzester Zeit auf Null abklingt, ohne dabei Reaktanzspannungen auszulösen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, wobei in
Fig. 1 hierbei z. B. eine einphasige Brückenschaltung, in
Fig. 2 das zugehörige Strom-Zeit-Diagramm wiedergegeben ist.
überstromschutz für Gleichstromkreise,
die über Gleichrichter aus einem
Wechselstromnetz gespeist werden
Anmelder:
Siemens -S chucker twerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
DipL-Ing. Werner Rambold, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
Mit 1 ist ein Transformator bezeichnet, über den die Anlage gespeist wird. Für die Speisung ist ein Gleichrichtersystem vorgesehen, das die vier Gleichrichterelemente 2, 3,4 und 5 in bekannter Brückenschaltung enthält, wobei in der Brückendiagonale der Verbraucher, beispielsweise in Form eines Motors 6, angeordnet ist. 7 bedeutet eine gleichfalls in der Brückendiagonale liegende Drossel, die zu einer Glättung des Verbraucherstromes dient. Mit 8 und 9 sind zwei Trennstellen bezeichnet, die in den Zweigen der Gleichrichter 2 und 3 angeordnet sind. Die Steuerung dieser Trennstellen erfolgt in Abhängigkeit von einem Überstrom im Gleichstromkreis mit Hilfe von nicht dargestellten, schnell ansprechenden Elementen wie z. B. durch eine Sättigungsdrossel.
Wenn in dem Verbraucher ein Kurzschluß eintritt, wird mit Hilfe dieser Schalteinrichtung die öffnung eines der Schalter 8 und 9 eingeleitet. Es sei hierbei angenommen, daß der Kurzschluß in dem Moment eintritt, in dem der Arbeitsstrom über die Gleichrichter 2 und 5, also den durch eine ausgezogene Linie angedeuteten Strompfad, fließen. Durch die Steuerung wird in einem solchen Fall die Trennstelle 9 geöffnet, was ohne Schwierigkeit erfolgen kann, da in dem Pfad des Gleichrichters 3 und der Trennstelle 9 in diesem Augenblick kein Strom fließt. Infolge der öffnung dieser Trennstelle kann nach dem nächsten Stromnulldurchgang ein Stromfluß in dem Pfad über die beiden Gleichrichter 3 und 4 nicht mehr einsetzen.
Da nach Richtungsumkehr der Spannung keine treibende Netzspannung mehr an der Anordnung liegt, wird der Stromfluß nur noch durch die in den
809 65S/32 J
Induktivitäten des Kreises gespeicherte magnetische Energie aufrechterhalten. Für das Abklingen des Netzstromes sind in diesem Falle einer Brückenschaltung dabei allein die im Wechselstromkreis liegenden Induktivitäten maßgebend. Die im Gleichstromkreis gespeicherte magnetische Energie kann sich unabhängig davon über die Gleichrichter 4 und 5 auswirken. Der Strom im Gleichrichterzweig 2 wird daher in sehr kurzer Zeit abklingen, so daß auch die Trennstelle 8 stromlos geöffnet werden kann. Es ergibt sich ein Netzstromverlauf, wie in Fig. 2 dargestellt. Dabei steigt der bei ausreichender Glättung als konstant anzusehende Strom /„ im Augenblick des Kurzschlusses auf einem hohen Wert an, erlischt jedoch in dem folgenden Stromnulldurchgang bzw. kurz danach. Im Ausgleichskreis bleibt der Stromfluß noch kurze Zeit bestehen, bis die gespeicherte magnetische Energie abgebaut ist.
Die Anwendung der Graetz-Schaltung, bei der die für die Unterbrechung bestimmten Schaltelemente nur in je einem Brückenzweig für jede Stromrichtung angeordnet sind, hat hierbei noch den besonderen Vorteil, daß bei geringstem Aufwand eine überspannungsfreie Unterbrechung des Kurzschlußstromes erreicht wird, ohne daß hierzu zusätzlich Hilfsmaßnahmen, wie beispielsweise eine besondere Nullanode, erforderlich wären. Der durch die hohen Induktivitäten im Stromkreis aufrechterhaltene Strom kann über die anderen Brückenzweige weiterfließen, während der Strom in dem abzuschaltenden Kreis überspannungsfrei auf den Nullwert gebracht wird, wodurch sicher erreicht wird, daß keinerlei Überspannungsstöße in das Netz gelangen.
Auf diese Weise wird auch die Gefahr beseitigt, daß der durch die Induktivität aufrechterhaltene Strom bis in die übernächste Halbperiode über einen Lichtbogen weiterbestehen und dadurch eine Kurzschlußlöschung überhaupt verhindern könnte.
Die Anwendung des Erfindungsgedankens — sowohl in einphasiger wie auch mehrphasiger Schaltung — ist von besonderem Vorteil für Trockengleichrichter, ausführungen unter Verwendung von Germanium und Silizium oder 'Halbleitern aus dem Gebiet A3B5 gegen Überlastung empfindlich sind.
Da bei der neuen Überstromabschaltung der erhöhte Strom nur während einer extrem kurzen Zeitspanne die Gleichrichter belastet, ist es möglich, mittels geeigneter Wärmeableitungs- und Kühlmittel die durch den kurzzeitigen Überstrom erzeugte Wärmemenge sehr rasch abzuführen, so daß die betriebsmäßige Belastung der Gleichrichter ohne Gefahr sehr hoch gewählt werden kann.

Claims (4)

Patentansprüche
1. Überstromschutz für Gleichstromkreise, bei denen Verbraucher über Gleichrichter in ein- oder mehrphasiger Brückenselialtung aus einem Wechselstromnetz gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Auftreten eines Überstromes in einer Richtung in Abhängigkeit von dem Überstrom in dem Pfad anderer Stromrichtung liegende Schaltelemente geöffnet werden.
2. Überstromschutz nach Anspruch 1 für wenigstens teilweise induktive Verbraucher, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens im Zeitpunkt der Unterbrechung des Pfades ein weiterer Strompfad für den Ausgleich vorgesehen wird.
3. Überstromschutz nach Anspruch 1 bzw. 2, bei dem die einzelnen Gleichrichter in Brückenschaltung angeordnet sind, wobei der Stromverbraucher in einer Brückendiagonale liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Unterbrechung bestimmten Schaltelemente nur in je einem Brückenzweig für jede Stromrichtung angeordnet sind.
4. Überstromschutz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Öffnen einer Trennstelle während der folgenden Halbwelle auch die Trennstelle für die andere Stromrichtung geöffnet wird.
da diese, und zwar insbesondere die Hochleistungs-In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung Z 1560 VIIIb/21c
(bekanntgemacht am 21. 5. 1953).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 658/323 10.58
DES53901A 1957-06-15 1957-06-15 UEberstromschutz fuer Gleichstromkreise, die ueber Gleichrichter aus einem Wechselstromnetz gespeist werden Pending DE1041140B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES53901A DE1041140B (de) 1957-06-15 1957-06-15 UEberstromschutz fuer Gleichstromkreise, die ueber Gleichrichter aus einem Wechselstromnetz gespeist werden
FR1194622D FR1194622A (fr) 1957-06-15 1958-04-11 Appareil de protection contre les surintensités pour une installation à courant continu
GB1882758A GB876787A (en) 1957-06-15 1958-06-02 A circuit arrangement for supplying a direct-current load through rectifiers and for protecting the rectifiers against over-currents
CH6040158A CH363709A (de) 1957-06-15 1958-06-10 Uberstromschutzeinrichtung in einer Gleichstromanlage
DES67627A DE1104598B (de) 1957-06-15 1960-03-18 UEberstromschutz fuer Gleichstromkreise, die ueber Gleichrichter aus einem Wechselstromnetz gespeist werden

Applications Claiming Priority (1)

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DES53901A DE1041140B (de) 1957-06-15 1957-06-15 UEberstromschutz fuer Gleichstromkreise, die ueber Gleichrichter aus einem Wechselstromnetz gespeist werden

Publications (1)

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DE1041140B true DE1041140B (de) 1958-10-16

Family

ID=7489500

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Country Link
CH (1) CH363709A (de)
DE (1) DE1041140B (de)
FR (1) FR1194622A (de)
GB (1) GB876787A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083407B (de) 1958-05-23 1960-06-15 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung zur UEberstrom- und Kurzschlussunterbrechung in Gleichrichteranlagen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083407B (de) 1958-05-23 1960-06-15 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung zur UEberstrom- und Kurzschlussunterbrechung in Gleichrichteranlagen

Also Published As

Publication number Publication date
CH363709A (de) 1962-08-15
FR1194622A (fr) 1959-11-10
GB876787A (en) 1961-09-06

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