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DE1041013B - Verfahren zur Herstellung von wasserstoff- und kohlenoxydhaltigen Gasen aus fluessigen Kohlenwasserstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserstoff- und kohlenoxydhaltigen Gasen aus fluessigen Kohlenwasserstoffen

Info

Publication number
DE1041013B
DE1041013B DEN11378A DEN0011378A DE1041013B DE 1041013 B DE1041013 B DE 1041013B DE N11378 A DEN11378 A DE N11378A DE N0011378 A DEN0011378 A DE N0011378A DE 1041013 B DE1041013 B DE 1041013B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxygen
combustion
hydrocarbons
production
liquid hydrocarbons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN11378A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Augustinus Te Nuyl
Willem Nagelkerke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1041013B publication Critical patent/DE1041013B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B3/00Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen
    • C01B3/02Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen
    • C01B3/22Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen by decomposition of gaseous or liquid organic compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B3/00Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen
    • C01B3/02Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen
    • C01B3/32Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen by reaction of gaseous or liquid organic compounds with gasifying agents, e.g. water, carbon dioxide, air
    • C01B3/34Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen by reaction of gaseous or liquid organic compounds with gasifying agents, e.g. water, carbon dioxide, air by reaction of hydrocarbons with gasifying agents
    • C01B3/36Production of hydrogen or of gaseous mixtures containing a substantial proportion of hydrogen by reaction of gaseous or liquid organic compounds with gasifying agents, e.g. water, carbon dioxide, air by reaction of hydrocarbons with gasifying agents using oxygen or mixtures containing oxygen as gasifying agents

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Hydrogen, Water And Hydrids (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff-und kohlenoxydhaltigen Gasen aus flüssigen Kohlenwasserstoffen I3s ist bekannt, durch partielle Verbrennung von Kohlenwasserstoffen mit einem Unterschuß an Sauerstoff Gase zu gewinnen. die hauptsächlich aus Wasserstoff und Kohlenmonoxvd bestehen.
  • Obwohl es theoretisch möglich sein muß, die Verbrennung so zu führen, daß nur die gewünschten Komponenten Wasserstoff und Kohlenmonoxyd entstehen, hat es sich herausgestellt, daß in der Praxis die Bildung von Ruß nicht oder nur schwierig zu umgehen ist.
  • Die Rußbildung bei der partiellen Verbrennung von Kohlenwasserstoffen wird an sich ausgenutzt zur technischen Gewinnung von Ruß, in welchen Fällen man die Verbrennung so durchführt, daß erhebliche Mengen Ruß entstehen. In solchen Anlagen jedoch, bei denen aus den Kohlenwasserstoffen Wasserstoff und Kohlenmonoxyd hergestellt werden sollen, ist die Rußbildung ein großer Nachteil, weil die Wärmerückgewinnung aus den rußhaltigen Gasen, z. B. zur Dampferzeugung, sowie auch die Reinigung der so erhaltenen Gase, z. B. für Synthesezwecke, große Schwierigkeiten bietet. Auch die Ausbeute an den gewünschten Gasen wird naturgemäß durch die Bußbildung herabgesetzt.
  • Benutzt man als Ausgangsmaterial für die partielle Verbrennung einen bei normalem Druck und Temperatur gasförmigen Kohlenwasserstoff, wie Methan, dann kann man bekanntlich durch geeignete Wahl der Verfahrensbedingungen die Vergasung so führen, daß die Bußbildung gering ist.
  • Bei einem solchen Verfahren läßt man das Methan in einen vertikal angeordneten ringförmigen Verbrennungsraum von unten eintreten, wobei die Luft bzw. der Sauerstoff im Unterschuß aus tangential angeordneten Düsen eingeblasen und rotierend mit dem Methan vermischt wird. Auch .hat man bereits Methan bzw. methanlialtige Koksofengase in Gegenwart von Wasserdampf unter Überdruck und Temperaturen von 1300° C oder darüber mit Luft oder Sauerstoff in einer üblichen Brennvorrichtung zu Wasserstoff und Kohlenoxyd enthaltenen Gasen umgesetzt.
  • Wenn man diese Verfahren jedoch mit höhermolekularen, insbesondere flüssigen Kohlenwasserstoffen durchführt, so hat sich gezeigt, daß auch hierbei sehr große Mengen an Ruß auftreten, wodurch naturgemäß die Ausbeute an den gewünschten Gasen stark vermindert wird.
  • Am stärksten ist die Bußbildung bei den bisher bekannten Verfahren bei Anwendung von sehr schweren Kohlenwasserstoffen, wie Heizöl und Asphalt, so daß in der Praxis diese Materialien nicht für die Vergasung durch partielle Verbrennung mit Sauerstoff in Betracht kamen.
  • Es hat sich nun herausgestellt, daß man durch Einhaltung einer besonderen Kombination von Verfahrensbedingungen die partielle Verbrennung auch der schwersten Kohlenwasserstoffe so durchführen kann, daß das erhaltene Gasgemisch nur sehr wenig oder praktisch keinen Ruß enthält.
  • Erfindungsgemäß besteht das Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff und Kohlenoxyd enthaltenden Gasgemischen durch partielle Verbrennung von flüssigen Kohlenwasserstoffen mit Sauerstoff bei einem Druck von mindestens 3 atü und gegebenenfalls in Anwesenheit von Wasserdampf darin, daß man die Kohlenwasserstoffe zusammen mit dem in einer Vorkammer infolge tangentialen Eintritts in Rotation gebrachten Sauerstoff durch eine gegenüber dem Durchmesser der Vorkammer und der Reaktionskammer verengte Öffnung axial, hohlkegelförmig in eine zylindrische Reaktionskammer einsprüht, deren Länge weniger als das 5fache des Durchmessers beträgt, so daß in der Reaktionskammer ein doppelt toroider Wirbel entsteht. Durch die Ausbildung des doppelt toroiden Wirbels wird eine sehr kurze Verbrennungszone erreicht. Die Vermischung des Kohlenwasser- Stoffs mit den Gasen tritt sehr schnell ein, wodurch eine große Reaktionsgeschwindigkeit erreicht wird. Die Reaktionszeit beträgt bei der Verbrennung unter einem Druck von mindestens 3 at weniger als 4 Sekunden.
  • Es ist zwar schon bekannt, wasserstoff- und kohlenoxydhaltige Gase durch partielle Verbrennung flüssiger Kohlenwasserstoffe mit Sauerstoff, gegebenenfalls in Anwesenheit von Wasserdampf, herzustellen. Dabei werden die Kohlenwasserstoffe durch eine ringförmige Düse in den Reaktionsraum eingesprüht, während das Vergasungsmittel durch zwei gleichfalls ringförmige Düsen auf beiden Seiten der durch den austretenden Kohlenwasserstoff gebildeten Zvlinderflächen der Reaktionskammer getrennt zugeführt wird. Bei einem derartigen Brenner wird aber nicht die für die Erfindung wesentliche Flammenführung. nämlich ein doppelt toroider Wirbel erzielt, der die große Stabilität der Flamme in der Reaktionskammer sowie das sehr intensive Vermischen der Reaktionskomponenten bewirkt.
  • Ein weiterer Vorteil der Flammenführung beim Verfahren der vorliegenden Erfindung ist die Verwendbarkeit eines relativ kleinen Aggregats zur Herstellung großer 'Mengen Synthesegas.
  • Für die Durchführung des Verfahrens hat sich die Verwendung eines Brenners überraschenderweise als sehr vorteilhaft erwiesen, der bisher nur bei vollständiger Verbrennung des Brennmaterials, insbesondere als Heizaggregat in Destillationsanlagen oder in Dampfkesseln, verwendet wurde. Dieser in der deutschen Patentschrift 908 513 beschriebene Brenner besteht aus einer Kombination eines Kraftstoffzerstäubers, beispielsweise eines Druckzerstäubers, mit einer Luftkammer und einer Verbrennungskammer. Die Luftkammer und die Verbrennungskammer sind beide als Drehkörper auf einer gemeinsamen Achse ausgebildet und durch eine zentrale Öffnung, die sich in Richtung auf beide Kammern verengt, miteinander verbunden; der Zerstäuber ist zentral innerhalb der Luftkammer angeordnet und sprüht den Kraftstoff in Form eines Hohlkegels durch die erwähnte Öffnung in die Verbrennungskammer; die Luftkammer schließlich ist an ihrem Umfang mit tangentialen Luftzuführschlitzen versehen, so daß ein rotierender Luftstrom erreicht wird, der zusammen mit dem Brennstoffhohlkegel in die Verbrennungskammer eintritt, wo sich zwei toroide Wirbel ausbilden.
  • Es ist allgemein bekannt, daß Brenner, die eine vollständige Verbrennung des Brennstoffes herbeiführen sollen, für die Zwecke der unvollständigen Verbrennung ungeeignet sind, da bei einem Sauerstoffunterschuß in diesen Brennervorrichtungen immer mit einer starken Bußbildung zu rechnen ist. Es ist daher völlig überraschend gewesen, daß sich gerade dieser Brenner für die unvollständige Verbrennung der an sich zur Bußbildung neigenden flüssigen Kohlenwasserstoffe besonders eignet.
  • Durch das erfindungsgemäß unter Überdruck in der oben beschriebenen besonderen Art und Weise der Vermischung des Brennstoffs mit dem unterschüssigen Sauerstoff und der Flammenführung in der Verbrennungskammer arbeitende Kombinationsverfahren gelingt es, so kohlenstoffhaltige Produkte, wie Gasöl oder gar Asphalt, ohne wesentliche Bußbildung zur Herstellung von Wasserstoff und Kohlenmonoxyd enthaltenden Gasen zu verwenden.
  • Die große Flexibilität, die das erfindungsgemäße Verfahren besitzt, ermöglicht es, bei der Herstellung von Wasserstoff und Kohlenmonoxyd enthaltenen Gasen von einem auf ein anderes Ausgangsmaterial umzuschalten, je nachdem, welches zur Verfügung steht. Eine derartige Freiheit in der Wahl des Ausgangsmaterials war bei den bisher bekannten Verfahren nicht möglich.
  • Der bei dem Vergasungsverfahren von flüssigen Kohlenwasserstoffen zu verwendende Sauerstoff soll vorzugsweise aus praktisch reinem Sauerstoff oder Luft, der gegebenenfalls zusätzlicher Sauerstoff beigegeben sein kann, bestehen. Die zu verwendende Sauerstoffmenge ist naturgemäß kleiner als die für eine vollständigeVerbrennung des Kohlenwasserstoffs erforderliche Menge. Gewöhnlich wird ein Gemisch aus angenähert gleichen Gewichtsteilen Sauerstoff und Dampf der Verbrennungsvorrichtung zugeführt. Vorzugsweise werden etwa 1,25 kg Sauerstoff je kg Kohlenwasserstoff verwendet.
  • Die Reaktion wird bei einer Temperatur von 1200 bis 1500° C, vorzugsweise von 1300 bis 1400° C, z. B. bei etwa 1300° C, durchgeführt. Der angewendete Druck beträgt mindestens 3 at, vorzugsweise mehr als 10 at.
  • Dieser (überdruck hängt von dem Druck ab, mit dem die gebildeten Gase weiter verarbeitet werden. So wird die Verbrennungsreaktion bei relativ hohem Druck durchgeführt, wenn die verwendeten Gase z. B. für die Ammoniaksynthese benutzt werden, die bei einem sehr hohen Druck durchgeführt wird. Wenn der angewendete Druck größer ist als etwa 3 at, besteht der erzielte Vorteil darin, daß man die kleinen Bußmengen, die in den resultierenden Gasen in manchen Fällen noch vorhanden sein lcönnen, sehr leicht mit Wasser auswaschen kann.
  • Die partielle Verbrennung dauert bei dem erfindungsgemäßen Verfahren weniger als etwa 4 Sekunden. Eine solche kurze Reaktionszeit ist für die Verhinderung von unerwünschten Nebenreaktionen sehr wichtig. Die gebildeten Gase werden vorzugsweise schnell abgekühlt, z. B. mit Wasser. Diese kurze Reaktionszeit ist nur möglich, wenn, wie bei der Verbrennung in der oben beschriebenen Vorrichtung, eine innige Vermischung unmittelbar nach der Einführung der Reaktionskomponenten in der Kammer erfolgt und hierbei auch eine sofortige partielle Verbrennung des Reaktionsgemisches erzielt wird, was eine Folge der doppelt toroiden Wirbelbildung ist.
  • Das spezifische Gewicht und die Viskosität der vorzugsweise zu verwendenden schweren Kohlenwasserstoffe können innerhalb weiter Grenzen schwanken. So kann das spezifische Gewicht zwischen angenähert 0,90 und 1,05 liegen. Die Viskosität kann zwischen der eines Gasöles und der eines Asphaltes mit einer Penetration von 10 bis 20 bei 25° C schwanken. Schwere Produkte dieser Art werden, bevor sie in die Reaktionskammer zerstäubt werden, vorerhitzt. Das Gemisch von Sauerstoff und Wasserdampf wird ebenfalls vorzugsweise vorerhitzt, bevor es in den Reaktionsraum eingespeist wird. Beispiel Eine Vorrichtung der obengenannten Konstruktion, deren Verbrennungskammer 160 cm lang war und einen Durchmesser von 40 cm hatte, wurde für die partielle Verbrennung von hochschwefelhaltigem Rückstandsheizöl mit einer Viskosität von 865 cSt bei 37,8° C verwendet. Vorgebeizter Sauerstoff und überhitzter Wasserdampf von etwa 400° C wurden mit diesem Öl unter einem Druck von 20 at und bei einer Temperatur von etwa 1300° C umgesetzt. Je 100 kg Öl wurden 85 Nm3 Sauerstoff und 90 kg Wasserdampf angewendet, um 310 Nm3 Gas angenähert der folgenden Zusammensetzung zu liefern.
    V olumprozent
    Schwefelwasserstoff ................. 0,8
    Kohlendioxyd ........... . .......... 11,8
    Kohlenoxyd ........................ 37,4
    Wasserstoff ... .. .................... 48,1
    Methan ... .. .. ...................... 0,6
    Stickstoff ........................... 1,3
    und eine kleine Menge Ruß
    Nach Abschrecken mit Wasser und Hindurchleiten durch einen Abhitzekessel wurde das Gas mit 9 m3 Wasser gewaschen. Das gewaschene Gas ist frei von Ruß und enthält nur 0,01 Volumprozent Schwefelwasserstoff.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff-und kohlenoxydhaltigen Gasen durch partielleVerbrennung flüssiger Kohlenwasserstoffe mit Sauerstoff unter einem Druck von mindestens 3 atü, wobei gegebenenfalls Wasserdampf zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man in einer Reaktionskammer einen doppelt toroiden Wirbel erzeugt, indem man die Kohlenwasserstoffe zusammen mit dem in einer Vorkammer infolge tangentialen Eintritts in Rotation gebrachten Sauerstoff durch eine gegenüber dem Durchmesser der Vorkammer und der Reaktionskammer verengte Öffnung axial hohlkegelförmig in die zylindrische Reaktionskammer einsprüht, deren Länge weniger als das 5fache des Durchmesser beträgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur von 1200 bis 1500° C, vorzugsweise bei 1300° C, und einem Druck von mindestens 10 at durchführt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften N r. 507 917, 623 840, 646 915, 673 670; USA.-Patentschrift Nr. 1966 610; deutsche Patentanmeldung K 12927 IV a / 12 i (bekanntgemacht am 24.6. 1954).
DEN11378A 1954-10-29 1955-10-27 Verfahren zur Herstellung von wasserstoff- und kohlenoxydhaltigen Gasen aus fluessigen Kohlenwasserstoffen Pending DE1041013B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1123426B (de) * 1959-08-25 1962-02-08 Schoppe Fritz Verfahren und Vorrichtung zur Spaltung von Kohlenwasserstoffen zur Erzeugung von Brenngasen

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DE623840C (de) *
DE507917C (de) * 1930-09-22 I G Farbenindustrie Akt Ges Herstellung von Wasserstoff-Kohlenoxyd-Gemischen
US1966610A (en) * 1930-03-29 1934-07-17 Chilowsky Constantin Gasifying of heavy oils through partial combustion
DE646915C (de) * 1931-10-09 1937-06-23 Hans Schmalfeldt Dipl Ing Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff aus kohlenwasserstoffhaltigen, vorzugsweise methanhaltigen Gasen
DE673670C (de) * 1936-03-17 1939-03-25 Emil Kroener Einrichtung zum Vermengen fluessiger oder gasfoermiger Stoffe, insbesondere an Vergasern fuer Brennkraftmaschinen

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