DE1041099B - Schaltungsanordnung fuer Stromstossspeicher in Fernmeldeanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Stromstossspeicher in FernmeldeanlagenInfo
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- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Stromstoßspeicher in Fernmeldeanlagen, welche in der Regel mehreren
Verbindungswegen gemeinsam zugeordnet sind. Die in dem Speicher seitens des Verbindungsweges eintreffenden
Kennzahlen bzw. deren Wahlserien werden mittels Kennzeichnungsrelais in einem dekadischen Code festgehalten,
welcher zur weiteren Auswertung in einen mehreren Speichern gemeinsam zugeordneten Umwerter
übertragen werden, der pro Amt nur einmal vorgesehen ist.* Er wird im nachstehenden zentraler
Umwerter genannt. Entsprechend einem Netzaufbau, z. B. mit Zentralämtern, Hauptämtern und Knotenämtern,
werden dreistellige Kennzahlen verwendet. Der Umwerter wertet diese Kennzahlen aus, indem
er nach der ersten oder zweiten oder dritten Ziffer der Kennzahl ein positives Auswerteergebnis zum
Speicher zurückiiberträgt. Wird nach Übertragung einer Ziffer zum zentralen Umwerter noch kein positives
Auswerteergebnis gebildet, so überträgt der Umwerter ein Kennzeichen für das zunächst negative
Ergebnis zum Speicher. Die Ankopplung des Speichers an den zentralen Umwerter erfolgt jeweils kurzzeitig
für jede eingespeicherte Ziffer. Da der Umwerter für alle Speicher gemeinsam ist, darf er jeweils nur so
kurz als möglich in Anspruch genommen werden und außerdem dürfen auch nicht gleichzeitig mehrere
Speicher den zentralen Umwerter belegen. Letzteres wird dadurch verhindert, daß dem zentralen Umwerter
in an sich bekannter Weise ein Prüfvielfach zugeordnet ist, auf welches den Speichern individuell
zugeordnete Prüfkreise arbeiten. Diese Prüfkreise bestehen in bekannter Art aus zwei parallelen Prüfzweigen,
von denen der eine einen Teilwiderstand eines Spannungsteilers enthält, während der zweite
Teilwiderstand in dem gemeinsamen Prüfvielfach liegt; der das individuelle Prüfrelais enthaltende
Prüfzweig liegt fest an dem Teilspannungspunkt des Spannungsteilers. Diese Prüfschaltung zeichnet sich
durch eine sogenannte Selbstsperrung aus, d. h., bei gleichzeitigem Aufprüfen zweier oder mehrerer Prüfrelais
auf das gemeinsame Prüfvielfach des Umwerters kann keines der Prüfrelais ansprechen. In diesem Fall
wird die Prüfung in den Speichern mit Hilfe von Selbstunterbrecherrelais so lange wiederholt, bis die
Prüfungen paralleler Prüfrelais infolge der zeitlichen Streuung der Unterbrecherrelais zeitlich so weit auseinanderfallen,
daß eines der Prüfrelais zum Anzug kommt und den Umwerter für die anderen Prüfrelais
sperrt.
Ist die Anfrage eines Speichers an den Umwerter auf dem Prüfweg, die jeweils nach Aufnahme einer
Wahlserie im Speicher eingeleitet wird, sofort erfolgreich, so bleibt genügend Zeit für die Übertragung der
eingespeicherten Wahlserie in den Umwerter und für Schaltungsanordnung
für Stromstoßspeicher
in Fernmeldeanlagen
für Stromstoßspeicher
in Fernmeldeanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Georg Freymadl, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
die Rückgabe des Auswerteergebnisses vom Umwerter zum Speicher. Dagegen kann im Fall, daß gleichzeitig
mehrere Speicher den zentralen Umwerter belegen wollen, dies aber zunächst nicht können, sondern
unter wiedei'holtem Versuch des Freiprüfens vor dem Umwerter warten, ein Zeitmangel für die Auswertung
von Stromstoßreihen entstehen, der zu einer Fälschung des Auswerteergebnisses führen kann. So
kann es vorkommen, daß der Speicher z. B. nach Aufnahme der Zentralamtsziffer den Umwerter nicht
frei findet und die der Hauptamtsziffer entsprechende nachfolgende Wahlserie bereits einläuft, wenn der Speicher
noch immer auf das Prüfvielfach des Umwerters aufzuprüfen versucht. Koppelt nun zufällig das Prüfrelais
eines Speichers diesen mit dem Umwerter am Ende der zweiten Wahlserie, so gelangt zuerst der
dekadische Code der Zentralamtsziffer vom Speicher in den Umwerter, außerdem kann aber auch der dekadische
Code der zweiten Serie, der inzwischen schon festgehalten ist, noch seine Aufnahme im Umwerter
versuchen. Abhängig von dem Auswerteergebnis der ersten Wahlserie hat aber nun schon die Abkopplung
des Umwerters von dem Speicher begonnen. Es kann dann vorkommen, daß der Speicher das Auswerteergebnis
der zweiten Serie nur noch zum Teil aufnehmen kann — es werden von den Ergebnisrelais
der auf dem Dualcode beruhenden Relaisgruppe nur die schnelleren Relais zum Ansprechen kommen, während
die langsameren Relais unerregt bleiben —, weil der Speicher in der Zwischenzeit schon wieder von
dem Auswerter abgetrennt worden ist. Dieser Fehler
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tritt vorzugsweise dann auf, wenn das Auswerteergebnis einer Ziffer im Speicher zunächst negativ ist.
Die Erfindung vermeidet diesen Nachteil dadurch, daß die Einschaltung des den Prüfkreis zwischen
Speicher und dem Prüfvielfach des Umwerters beherrschenden Unterbrecherrelais abhängig ist von
einem während einer Stromstoßreihe betätigten Steuerrelais einerseits und dem Stromstoßempfangsrelais
andererseits.
Durch die erfmdungsgemäße Anordnung wird einerseits erreicht, daß die Prüfung eines Speichers auf den
zentralen Umwerter zwar, wie bei einer sofortigen erfolgreichen Anfrage des Speichers an den Umwerter
erforderlich, zwischen zwei Stromstoßreihen eingeleitet werden kann, nicht aber in einer Wahlimpulspause.
Insbesondere kann die Pause nach dem letzten Stromstoß gefährlich werden, weil in diesem Zeitpunkt
einerseits die Änderung des dekadischen Code der zweiten Ziffer entsprechend, andererseits die Übertragung
der vorhergehenden Ziffer vom Speicher zum Umwerter und die Übertragung der entsprechenden
Information vom Umwerter zum Speicher schon erfolgt sein kann, wodurch die Zeit für die vollständige
Auswertung der zweiten Ziffer zu kurz wird. Auf der anderen Seite wird durch die Erfindung die Zeit der
Anfrage eines Speichers an den Umwerter nicht auf die Pause zwischen zwei Ziffern beschränkt, sondern
auf das möglichst große Maß erweitert, nämlich noch auf die Zeit der Impulse. Dadurch kann bereits vor
Beendigung der zweiten Ziffer schon eine erfolgreiche Anfrage zum Umwerter gelangen.
Die Zeichnung zeigt unter Weglassung aller für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen Einzelheiten
an Hand eines z. B. in einem Hauptamt angeordneten Speichers SP ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung. Der angedeutete Umwerter W am unteren Ende des Speichers dient dazu, Auswerteergebnisse
z. B. für die Richtungskennziffer zweier hintereinanderliegender Richtungswähler zu liefern. Von dem
Umwerter ist der Übersichtlichkeit wegen nur das Prüfvielfach PV dargestellt. Der Speicher SP enthält
im wesentlichen ein Prüfrelais Pu, welches mit einem parallelen Prüfzweig nb auf das Prüfvielfach arbeitet.
Das Prüfrelais Pu arbeitet auf den aus dem individuellen Teihviderstand WiS und dem gemeinsamen
Widerstand lVi6 bestehenden Spannungsteiler. Die Anschaltung des Prüfkreises an das Prüfvielfach erfolgt
mittels zweier Unterbrecherrelais Xl, X2, welche gegebenenfalls die Anfrage an den Umwerter
wiederholen. Relais Xl bestimmt die Prüfzeitdauer. Die Einschaltung der Unterbrecherrelais erfolgt durch
ein Anlaßrelais An. Durch die Relais Mh, Ml, M2, MZ
wird die stufenweise Einspeicherung der aufgenommenen Ziffern in Dekadencoderelaisgruppen vorbereitet.
Die Einspeicherung wird endgültig durch die von dem Stromstoßempfangsrelais A abhängigen, abfall
verzögerten Steuerrelais Vl, V2, VZ durchgeführt. Die den einzelnen Ziffern der Kennzahl entsprechenden
Xummernstromstoßreihen werden von der Relaisgruppe Sl, S2...S10 aufgenommen,
welche nach jeder Stromstoßreihe zur Aufnahme der nächsten wieder freigegeben wird. Die Relaisgruppe
Sl... 5*10 speichert die Zentralamtsziffer in die Relaisgruppe Zl ... ZlO, die Hauptanitsziffer
in die Relaisgruppe Hl ... HlO und die Knotenamtskennziffer in die Relaisgruppe
Kl... K10 ein, in denen die Ziffern jeweils durch
Erregung eines dieser Relais festgehalten werden. Diese geben die Zentralamtsziffer in dekadischer
Codeform über die Leitungen ItI... It 10., die Hauptamtskennziffer
über die Leitungen /ill ... It 20, die Knotenamtsziffer über die Leitungen U21... /ί30 in den
Umwerter, der sie mittels elektronischer Schaltmittel auswertet und über entsprechende Verdrahtungen als
Dualcode wieder zu den Relaisgruppen LaI, La 2, La 4, La 8 (Richtungsziffer für den ersten Richtungswähler)
bzw. zu der Relaisgruppe Lb 1, Lb 2, Lb 4, Lb 8 (Richtungsziffer für den zweiten Richtungswähler) überträgt.
Liegt nach Aufnahme einer Ziffer im Umwerter
ίο noch kein positives Auswerteergebnis fest, so gibt
dieser ein sogenanntes negatives Kennzeichen über die Leitung ltZ9 zum Speicher und erregt dadurch ein
Relais Ne. Sobald jedoch ein Ergebnis nach der ersten oder zweiten oder dritten Ziffer der Kennzahl im Umwerter
feststeht, werden die Ergebnisrelais der Relaisgruppen La bzw. Lb in bestimmter Kombination erregt.
Abhängig von deren Erregung wird dann ebenso wie durch das Relais Ne die Abkopplung des Speichers
vom Umwerter eingeleitet, d. h., der Prüfweg wird unterbrochen.
Nach dieser allgemeinen Beschreibung soll zunächst die Einspeicherung und Auswertung einer dreistelligen
Kennzahl beschrieben werden unter der Voraussetzung, daß die Anfrage des Speichers an den Umwerter
nach jeder aufgenommenen Ziffer sofort zum Erfolg führt, d. h., daß das Prüfrelais auf das Prüfvielfach
sofort aufprüfen kann. Der Speicher wird von dem belegten Verbindungsweg über die Ader IV
belegt. Dadurch spricht das Belegungsrelais C an. Die
Stromstöße der der Zentralamtsziffer entsprechenden Stromstöße treffen als Erdimpulse über die Ader V
ein und erregen impulsmäßig das Stromstoßempfangsrelais A. Es möge beispielsweise die Kennzahl »321«
seitens des belegenden Verbindungsweges in den Speicher gegeben werden. Durch die erste Stromstoßserie
wird Relais A dreimal erregt. Beim ersten Ansprechen des Relais A spricht Relais Vl an:
1. +, 7c, 82a, FlI, FlII, -.
Relais Vl hält sich während einer Stromstoßreihe.
In der Stromstoßpause nach dem ersten Impuls wird Relais V2 erregt:
2. +, 7c, 83z>l, 84a, V21, V2U, -.
Abhängig von Relais V2 wird Relais V3 erregt:
3. +, 7c, 85w2, VZl, VZU, -.
Auch diese Relais halten sich während einer Stromstoßreihe. Relais Vl schaltet Relais Mh ein:
4. +, 6c, 24m3, 22»2, 57ml, 58z/l, Mh, -.
Ferner wird bei Erregung des Relais A Relais Sl eingeschaltet:
5. +, 4a, Gr2, 5v2, Sl, -.
Relais Sl hält sich unabhängig von Relais V2 über
seinen Kontakt IjI parallel zu Kontakt 5ν2. Nach
Abfall des Relais A hält sich Relais 5*1 in folgendem Kreis:
6. +, 6c, %vllVv2, 12s2, 2sl, Sl, —.
6. +, 6c, %vllVv2, 12s2, 2sl, Sl, —.
Kontakt 3si bereitet einen Stromstoß für Relais
S2 vor. Dieser wird beim nächsten Stromstoß wie folgt geschlossen:
7. +, 4a, Gr3, lOz/2, ZsI, S2, -.
Nach Ansprechen des Relais S2 hält sich Relais 5Ί über seinen Kontakt IjI. Relais S 2 bereitet sich über
seinen Kontakt 11 j2 einen eigenen Haltekreis vor:
8. +, 4a, Gr3, 11j2, .92, -.
Nach Abfall des Relais A fällt Relais Sl ab, und Relais 5*2 wird gehalten über:
9. +, 6c, SvIIQvZ, STsZ, S6s2, S2, -.
Beim dritten Stromstoß wird, wie sich an Hand des Schaltbildes leicht verfolgen läßt, Relais S3 erregt
und gehalten, Relais .92 hält sich während des dritten Stromstoßes (vgl. Stromlauf 8) und fällt dann ab.
Nach Beendigung der Stromstoßreihe bleibt Relais A abgefallen. Anschließend fallen die Relais Vl, sodann
V2 und endlich Relais V3 ab. Nach Abfall des Relais Vl wird Relais Mh im folgenden Kreis gehalten:
10. + , 6c, 59ml, 60mh, Mh, -.
In der Abfallzeit des Relais V2 wird Relais Z3 erregt:
11. +, 14^2, 15^1, 13mh, Gr4, 28s3, Z3, -.
Relais Z3 kennzeichnet mittels seines Kontaktes 512 3 die Codeleitung It3. Nach Abfall der Relais Vl
und V2 kommt Relais S3 infolge öffnung der Kontakte
8vl und 9ν2 7μϊά Abfall. RelaisZ3 wird weiter
gehalten:
12. +, 17c, 16^3, 7,3, -.
Nach Abfall des Relais V 2 kommt in der Abfallzeit des Relais V3 Relais Ml zum Ansprechen:
13. +, 18w2, 19z/3, GrIQ, 42m3, 20mh, Ml, -.
Relais Ml öffnet am Kontakt 59ml den Haltekreis
des Relais Mh, das sich jedoch bis zum Abfall von Relais V3 noch weiter hält:
14. +, 18^2, 19z>3, GrIl, 6Smh, Mh, -.
Nach Abfall des Relais V3 wird Relais AfI in folgendem
Kreis weiter gehalten:
15. +, 6c, 24m3, 22m2, 21ml, Ml, -.
Relais M1 bereitet am Kontakt 2SmI die Einspeicherung
der zweiten Ziffer (Hauptamtsziffer) in die Relaisgruppe H1 ... H10 vor. Relais M1 schaltet
in der Abfallzeit des Relais Mh das Anlaß relais An ein:
16. +, 29c, 30ne, 31 ga, 33ml, 34mh, An, —.
Relais An hält sich unabhängig von den Relais Mh und Ml in folgendem Kreis:
17. +,29c, 30Mc, 31 ga, 32ga, 35an, An, —.
Relais An schaltet Relais Xl ein:
18. +, 3San, 39ga, 4QvI, 41x2, Xl, —.
Relais Zl schaltet Relais X2 ein:
Relais Zl schaltet Relais X2 ein:
19. +, 45x1, Z2II, Z2I, -.
Relais X2 unterbricht am Kontakt 41 x2 wieder den Erregungskreis des Relais Xl. Relais Xl fällt
ab, falls der Umwerter besetzt ist. Ist der Umwerter jedoch frei, so kann Relais Pu während der Abfallzeit
des Relais Xl auf das Prüfvielfach Pv des Umwerters aufprüfen:
20. -h Wi 6, Wi 7, na, PuI, GrI, 50x2, 49*1, -.
Relais Pu hält sich nunmehr in Reihe mit Relais Zl in folgendem Kreis:
21. +, 38cm, 43pu, 4AxI, Pull, Xl, -.
Dadurch wird auch Relais Z 2 erregt gehalten. Relais Pu schaltet die Relais Fl und F3 ein:
22. +,29c, 30ne, 31 ga, 47pu, Fl, F3, —.
Nach Ansprechen des Relais Fl wird parallel zu diesem über Kontakt 48/1 Relais F 2 eingeschaltet.
Nunmehr liegt an einem sogenannten Kennzahlenpunkt Kp im Umwerter über die Leitung It 3, Kontakte
51 #3, 53/1 Spannung vom Speicher. Diese wird mittels elektronischer Schaltelemente, wie z. B. Transistoren,
zunächst in ein negatives Ergebnis ausgewertet, da die eingespeicherte erste Ziffer noch nicht
zur Auswertung ausreicht. Dieses negative Ergebnis ίο besteht darin, daß der Umwerter kurz Erde an die
Leitung It 39 anlegt und dadurch Relais Ne im
Speicher erregt:
23. +, /i39, 89/2, Ne, -.
Relais Ne unterbricht durch seinen Kontakt 3Om^
(vgl. Stromlauf 16) den Erregungskreis des Relais An. Dieses fällt ab. Durch Öffnen des Kontaktes 38 an
kommen die Relais Zl, Pu und X2 zum Abfall. Nach Abfall des Relais Zl ist durch öffnung des Kontaktes
ao 49x1 der Prüfkreis zum Prüfvielfach Pv unterbrochen worden. Der Umwerter ist wieder für eine
neue Belegung freigegeben.
Es trifft nunmehr dienächste Stromstoßreihe aus zwei Stromstößen bestehend ein. Relais A spricht zweimal
an. Als Folge davon werden nacheinander die Relais Vl, V2, V3 erregt und während der Stromstoßserie
wieder erregt gehalten. Durch diese Stromstoßreihe wird Relais S2 erregt. Nach Beendigung
der Stromstoßreihe kommen nach Abfall des Relais A die Relais Vl, V2, V3 wieder zum Abfall. Anschließend
kommt Relais S 2 zum Abfall. Während der Abfallzeit des Relais V2 wird das Speicherrelais
H2 eingeschaltet:
24. +, 14^2, 15wl, 28ml, Gr6, 61s2, Ή2, -.
Relais H2 hält sich unabhängig von Relais vS"2:
25. +, 17c, 62h2, H2, -.
Während der Abfallzeit des Relais V3 wird Relais M2 erregt:
26. +, 18w2, 19z/3, GrIl, 90mÄ-, 26ml, M2, -.
Relais M 2 unterbricht durch öffnen des Kontaktes
22ra2 den Haltekreis für Relais Ml (vgl. Stromlauf 15), das sich bis zum Abfall des Relais V3 noch
hält:
27. +, 18^2, 19z<3, GrIO, 25wl, Ml, -.
Nach Abfall von Relais V3 hält sich Relais M2 über:
28. +, 6c, 24«3, 23w2, A/2, -.
Während der Abfallzeit des Relais AfI wird Relais
An wieder erregt:
29. +, 29c, 30ne, 3IgO, 33ml, 37m2, An, -.
Relais An schaltet wieder die Unterbrecherrelais Zl und Z 2 ein, welche das Prüf relais Pu an das
Prüfvielfach legen. Relais Pu soll gemäß Annahme wiederum sofort den Umwerter frei finden und ansprechen.
Daraufhin hält sich Relais Pm und Zl in Reihe (vgl. Stromlauf 21). Desgleichen wird Relais
X 2 erregt gehalten. Abhängig von Relais Pu sprechen die Relais Fl, F 3 und anschließend Relais F 2 wieder
an. Nach Ansprechen des Relais F 2 wird als dekadischer Code für die Ziffer 2 über die Leitung It 12 und
die Kontakte 63h2, 54/2 Spannung in den Umwerter
gegeben. Ebenfalls wird, wie bereits beschrieben, über die Leitung It 3 und die Kontakte 53 /1, 51 ζ 3 Spannung
an den Umwerter gelegt. Diese beiden Span-
nungen werden im Umwerter wiederum in ein negatives Ergebnis umgewertet, wodurch über Leitung
It 39 Relais Ne im Speicher wiederum kurz zum Ansprechen
kommt. Relais Ne bringt Relais An zum Abfall und dieses die Relais J1,Z2 und Pm. Dadurch
wird der Umwerter wieder freigegeben.
Bei der dritten Wahlserie, die gemäß Annahme aus einem einzigen Stromstoß besteht, kommt Relais Sl
zum Ansprechen. Nach Beendigung dieser Serie kommt in der Abfallzeit des Relais V2 das Speicherrelais
A'l zum Ansprechen:
30. 4-, 14z'2, 15ζΊ, 64to2, GrT, 71.il, Kl, -.
Xach Abfall des Relais Sl hält sich Relais Kl:
Xach Abfall des Relais Sl hält sich Relais Kl:
31. +, 17c. 72*1, A'l, -.
Während der Abfallzeit des Relais V3 wird Relais -1/3 erregt:
32. +, 18 ν 2, 19 ν Z, GrIQ, 70 ml, 66 m 2, M3, -.
Relais M 3 hält sich über seinen eigenen Kontakt 67 m 3:
33. -K 6 c, 67m3, M3, -.
Relais M 3 unterbricht durch Öffnung seines Kontaktes 24m3 den bisherigen Haltekreis des Relais M2
(vgl. Stromlauf 28), das sich jedoch während der Abfallzeit des Relais V3 über seinen Kontakt 27ra2 hält.
Ferner schaltet Relais M3 nach Abfall des Relais M2 Relais Mh wieder ein:
34. +.6c, 69Ot3, 56m2, Mh, -.
Während der Abfallzeit des Relais M2 wurde Relais
An wieder eingeschaltet:
35. 4-, 29c, 30ne, 31ga, 36m3, 37 m 2, An, —.
Relais An schaltet die Unterbrecherrelais X1, X2
wieder ein. wodurch der Priifstromkreis für Relais Pu wieder geschlossen wird. Relais Pu spricht wieder an
und hält sich in Reihe mit Relais Xl. Ferner wird Relais A'2 gehalten. Die Relais Fl, F3, F2 werden
wieder erregt. Nunmehr wird über die Leitung /f21
und die Kontakte 65*1, 55 f2 sowie über die Leitung
/fl2 und die Kontakte 63 h2, 54/2 und über die Leitung
It 3 und die Kontakte 51s 3, 53 fl Spannung als
dekadisches Codezeichen für die Kennzahl »321« zum Umwerter übertragen. Diese Spannung hat nunmehr
ein positives Auswerteergebnis zur Folge, das darin besteht, daß an die Leitungen /i31 und /i33 vom Umwerter
her Erde angelegt wird, wodurch die Relais LaI und LaA erregt werden:
36. -<-. It31. 73f3, Lall, -;
37. 4-, It33, 78f 3, LaAl. -.
Die beiden Relais halten sich:
38. +, 52 c, 74 IaI, La 111. -;
39. 4-. 52c, 79IaA, LaAIl, -.
Die erregten Ergebnisrelais La schalten das Gruppenrelais
Ga ein:
40. -K 52 c, 75 la 1/80 la 4, Ga, -.
Relais Ga bringt durch öffnen des Kontaktes 31 ga
Relais An zum Abfall. Relais An unterbricht durch Öffnung des Kontaktes 38 an den Haltekreis für die
Relais Zl und Pu. Dadurch wird der Prüfkreis zum Prüfvielfach unterbrochen und der Umwerter wieder
freigegeben. Ferner kommen die Relais Z2, Fl, F3,
F 2 zum Abfall.
Abhängig von der Erregung der Ergebnisrelais werden über die Adern I und II codierte Gleichstromzeichen
in der Form von verschiedenen Spannungsstufen zum Einstellsatz des Richtungswählers übertragen.
In dem vorliegenden Beispiel wird nach Ansprechen des Relais La 1 über Kontakt 76 la 1 Spannung
über die Widerstände WiI und WiI an die
ίο Ader I angelegt, während über Kontakt 81 IaA an die
Ader II Spannung über die Widerstände WiA. und Wi3 angeschaltet wird. An jeder Ader liegt im Einstellsatz
des Richtungswählers je ein Relaispaar, welches durch die im Speicher angelegten Spannungen
in einer bestimmten Kombination erregt wird. Diese Relaiskombination wird in eine Markierung für
den Richtungswähler umgesetzt, durch welche sich der Richtungswähler auf die entsprechende Richtung
einstellt.
ao Nach Einstellung des Richtungswählers und Teilausspeicherung
der Kennzahl wird der Speicher seitens des belegenden Verbindungsweges wieder freigegeben.
Dadurch kommt Belegungsrelais C des
Speichers zum Abfall. Nach Abfall des Relais C kommen die Relais M3, Mh, die Speicherrelais Z3, H2,
Kl sowie die Relais LaI, La4, Ga zum Abfall.
Es sei nun der Fall betrachtet, daß der Speicher nach Aufnahme der ersten Ziffer (Zentralamtsziffer'}
bei seiner Anfrage an den Umwerter über das Prüfvielfach diesen zunächst nicht frei findet, sondern die
Unterbrecherrelais X1, X 2 die Prüfeinleitung so
lange wiederholen müssen, bis der Umwerter frei wird. Gleichzeitig möge dann bereits die zweite Wahlserie
(Hauptamtsziffer) im Speicher eintreffen und erst gegen Ende dieser Wahlserie, z. B. beim letzten
Impuls derselben, möge der Speicher den Umwerter frei finden. In diesem Fall spielen sich folgende
Schaltvorgänge ab: Am Ende der ersten Wahlserie fallen nach endgültigem Abfall des Empfangsrelais A
4Q nacheinander die Relais Vl, V2, V3 ab. Während der
Abfallzeit des Relais V2 wird das Speicherrelais Z3
eingeschaltet. Während der Abfallzeit des Relais V3
wird Relais Ml eingeschaltet. Nach Ansprechen des Relais M1 wird Relais An eingeschaltet, welches sich
unabhängig von Relais M1 über eigenen Kontakt hält (vgl. Stromlauf 17). Relais An schaltet nach Abfall
des Relais Vl über Kontakt 40vl Relais Xl ein (vgl.
Stromlauf 18). Relais Xl schaltet Relais X2 ein; Relais Z 2 schaltet Relais Zl wieder aus. Dieses Spiel
wiederholt sich so lange, bis das Prüfrelais Pu auf das Prüfvielfach aufprüfen kann. Die Anfrage des
Prüfrelais an das Prüfvielfach erfolgt jeweils über die geschlossenen Kontakte 49.r 1, 5O.ar2, wobei die Prüfzeitdauer
durch den Abfall des Relais Z1 bestimmt
ist. Die Anfrage an den Umwerter wiederholt sich zunächst, da voraussetzungsgemäß das Prüfvielfach gesperrt
ist und infolgedessen Relais Pu nicht ansprechen kann. Inzwischen läuft die nächste Wahlserie
ein, welche wiederum die Relais A, Vl, V2, V3 erregt. Durch Öffnung des Kontaktes 40^1 wird der
ursprüngliche Anreizkreis des Relais Zl unterbrochen. Der gewöhnliche Anfragerhythmus wird dadurch
gestört; das zeitliche Auseinanderlaufen der Prüfvorgänge wird damit besonders begünstigt. Der
Anreizkreis für Relais Zl wird nunmehr von dem Empfangsrelais A übernommen, welches bei jedem
Ansprechen über den parallel zu dem Ruhekontakt 40wl liegenden Arbeitskontakt46α den Anreizkreis
für Relais Zl herstellt:
41. 4-, 38an, 39ga, 46α, 41λ2, Zl, —.
41. 4-, 38an, 39ga, 46α, 41λ2, Zl, —.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Anfrage an den Umwerter nicht bis zum Ende der gerade einlaufenden
Wahlserie warten muß, sondern bereits während dieser Serie beginnen kann. Es sei jedoch angenommen,
daß der Umwerter erst beim letzten Impuls der zweiten Wahlserie frei gefunden wird. Dann
spricht Prüfrelais Pu an, und anschließend, wie schon wiederholt beschrieben, sprechen die Relais Fl, FZ,
F 2 an. Relais Pw und Xl halten sich in Reihe (vgl.
Stromlauf 21). Ebenso wird Relais X2 erregt ge- ίο
halten. Die bereits in codierter Form über die Leitung ItZ und Kontakt 51 £ 3 festliegende ZentralamtszifFer
geht nach Ansprechen des Relais Fl infolge Schließen des Kontaktes 53/1 sofort in den Umwerter. Da das
Ergebnis zunächst negativ ist, wird im Speicher Relais Ne erregt (vgl. Stromlauf 23). Relais Ne
unterbricht am Kontakt 30 wc den Haltekreis des Relais An. Relais An unterbricht den Haltekreis der
Relais .Pm, Xl, wodurch der Prüfstromkreis unterbrochen und der Umwerter vom Speicher abgekoppelt
wird. Nach Abfall des Relais Xl kommt auch Relais X 2 zum Abfall. Nach Abfall des Relais Pm kommen
auch die Relais Fl, F3, F2 zum Abfall.
Nach beendigter Aufnahme der zweiten Wahlserie wird nach Abfall des Relais Vl und während der
Abfallzeit des Relais V2 das Speicherrelais H2 erregt
(vgl. Stromlauf 24). Nach Abfall des Relais V2 und in der Abfallzeit des Relais VZ wird Relais M2
erregt (vgl. Stromlauf 26). Relais M2 schaltet Relais
Ml aus. Während der Abfallzeit des Relais Ml wird Relais An wieder erregt (vgl. Stromlauf 29). Nunmehr
kann über den geschlossenen Kontakt 40 vl Relais Xl wieder ansprechen, welches Relais X2 wieder
erregt. Beide Relais erregt, stellen den Prüfkreis zum Prüfvielfach des Umwerters wieder her. Wird
der Umwerter sofort frei gefunden, so spricht Relais Pu an. Anschließend werden die Relais Xl1 X 2
dauernd erregt gehalten. Abhängig von Relais Pu sprechen die Relais Fl, F2, FZ wieder an. Dies hat
zur Folge, daß jetzt erst die bereits festliegende Hauptamtsziffer über die Leitung It 12 und Kontakt
6Zh2 in den Umwerter gegeben werden kann. Die weiteren Schaltvorgänge sind bereits beschrieben
worden.
Ist aber auch nach Einspeicherung der Hauptamtsziffer im Relais H 2 der Umwerter wiederum zunächst
nicht frei und trifft inzwischen die dritte Stromstoßreihe (Knotenamtsziffer) ein, so beginnt inzwischen
Relais Λί wiederum das Unterbrecherrelais Z1 einzuschalten.
Wird der Umwerter am Ende dieser Wahlserie frei gefunden, so spricht Relais Pu an, was zur
Folge hat, daß zunächst sofort die bereits festliegende Hauptamtsziffer über die Leitung It 12 in den Umwerter
gegeben wird. Da auch nach dieser Ziffer noch das Ergebnis negativ ist, wird im Speicher wieder
Relais Ne erregt. Die Relais^«, Pu, Xl, X2, Fl,
FZ, F 2 fallen wieder ab. Am Ende der dritten Wahlserie wird sodann nach Abfall des Relais Vl während
der Abfallzeit des Relais V2 wieder das Speicherrelais Kl erregt. Nach Abfall des Relais V2 und während
der Abfallzeit des Relais VZ wird Relais MZ erregt, welches Relais M 2 ausschaltet. In der Abfallzeit
des Relais M2 spricht sodann Relais An wieder an, und da Relais Vl bereits abgefallen ist, spielen nunmehr
wieder die Relais Xl, X2 so lange durch, bis das Prüfrelais Pu das Prüfvielfach des Umwerters
frei findet. Anschließend wird dann durch die Relais ZZ, H2 und Kl über die Leitungen ItZ, It 12 und /i21
der dekadische Code für die Kennzahl »321« in den Umwerter gegeben. Dieser gibt sodann ein positives
Ergebnis zum Speicher, das, wie schon beschrieben, die Relais LaI und La4 erregt. Die weiteren Schaltvorgänge
spielen sich, wie schon beschrieben, ab.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung für Stromstoßspeicher, welche die aufgenommenen Stromstoß reihen in
einen dekadischen Code umsetzen und diesen in einen mehreren Speichern gemeinsamen Umwerter
übertragen, welcher der Auswertung dieses Codes entsprechend vorzugsweise in einer anderen Codeform Ergebnisrelais im Speicher beeinflußt, wobei
die Ankopplung der Speicher an den gemeinsamen Umwerter mittels eines dem Umwerter zugeordneten
Prüfvielfachs und den Speichern zugeordneter paralleler Prüfzweige erfolgt, die, nach dem
Spannungsteilerprinzip arbeitend, eine Freiprüfung mehrerer gleichzeitig auf den Umwerter aufprüfender
Speicher verhindern, in welchem Falle jedoch Unterbrecherrelais individuell in den
Speichern fortlaufend die Anfrage an den Umwerter wiederholen, bis dieser frei ist, in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschaltung der den
Prüfkreis zwischen Speicher (SP) und Prüfvielfach (PV) des Umwerters (W) beherrschenden
Unterbrecherrelais (Xl) abhängig ist von einem während einer Stromstoß reihe betätigten Steuerrelais
(Vl) und dem Stromstoßempfangsrelais (A) des Speichers.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Anreizkreis des
durch seine Abfallzeit die Prüfzeitdauer bestimmenden Unterbrecherrelais (Xl) einerseits ein
Ruhekontakt (4OwI) eines während Aufnahme einer Stromstoß reihe erregten Steuerrelais (Vl)
und parallel zu diesem ein Arbeitskontakt (42 a) des Stromstoßempfangsrelais (A) liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 65S/74 10.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES54745A DE1041099B (de) | 1957-08-14 | 1957-08-14 | Schaltungsanordnung fuer Stromstossspeicher in Fernmeldeanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES54745A DE1041099B (de) | 1957-08-14 | 1957-08-14 | Schaltungsanordnung fuer Stromstossspeicher in Fernmeldeanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1041099B true DE1041099B (de) | 1958-10-16 |
Family
ID=7489995
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES54745A Pending DE1041099B (de) | 1957-08-14 | 1957-08-14 | Schaltungsanordnung fuer Stromstossspeicher in Fernmeldeanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1041099B (de) |
-
1957
- 1957-08-14 DE DES54745A patent/DE1041099B/de active Pending
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