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DE1041076B - Fernsehempfaenger zum Empfang von Sendungen unterschiedlicher Norm mit Tonhilfsoszillator - Google Patents

Fernsehempfaenger zum Empfang von Sendungen unterschiedlicher Norm mit Tonhilfsoszillator

Info

Publication number
DE1041076B
DE1041076B DEL27701A DEL0027701A DE1041076B DE 1041076 B DE1041076 B DE 1041076B DE L27701 A DEL27701 A DE L27701A DE L0027701 A DEL0027701 A DE L0027701A DE 1041076 B DE1041076 B DE 1041076B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
oscillator
sound
auxiliary
receiver according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL27701A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE567970D priority Critical patent/BE567970A/xx
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DEL27701A priority patent/DE1041076B/de
Publication of DE1041076B publication Critical patent/DE1041076B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/26Circuits for superheterodyne receivers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/46Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards for receiving on more than one standard at will

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Noise Elimination (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

  • Fernsehempfänger zum Empfang von Sendungen unterschiedlicher Norm mit Tonhilfsoszillator Es ist bekannt, daß bei Fernsehempfängern, die Sender verschiedener Normen (z. B. CCIR-, belgischflämische, belgisch-französische und französische Norm) empfangen können, für den Empfang der Sender mit amplitudenmoduliertem Tonträger das Paralleltonverfahren und beim Empfang der Sender mit frequenzmoduliertem Tonträger das Differenzträgerverfahren angewendet wird. Beide Verfahren sind genügend bekannt, als daß sie noch näher beschrieben werden müssen. Meist sind die Mehrnormenempfänger so konstruiert, daß die Bildträgerzwischenfrequenz für alle Normen den gleichen Wert hat (z. B. 38,9 MHz) und die Tonträgerzwischenfrequenz für die CCIR-Norm und die belgische Norm einen um den Abstand Bild-Tonträger von diesem Wert abweichenden Wert (z. B. 33,4 MHz). Für die französische Norm ergibt sich für das gleiche Beispiel dann eine Tonzwischenfrequenz von 27,75 MHz. Bei der CCIR-Norm steht außerdem gegebenenfalls noch die Differenzträgerfrequenz von 5,5 MHz zur Tondemodulation zur Verfügung. Das Differenzträgerverfahren hat den Vorteil, daß der Ton immer zu hören ist, auch wenn der Empfänger nicht genau auf den Bildträger bzw. Tonträger abgestimmt ist. Man hat dadurch die Möglichkeit, durch eine kleine »Fehlabstimmung:< des Bildträgers auf der Nyquistflanke die Bildqualität etwas zu verbessern oder aber auch -in gewissen Grenzen - Störungen aus dem Bild herauszustimmen. Dies ist bei dem Paralleltonempfang nicht ohne weiteres möglich. Hier muß der Empfänger genau auf den Tonträger abgestimmt werden, wobei es gleichgültig ist, ob der Tonzwischenfrequenzteil mit umschaltbaren Kreisen auf 33,4 bzw. 27,75 MHz arbeitet oder ob die erste Tonzwischenfrequenz mittels eines Tonhilfsoszillators in eine für alle Normen gemeinsame weitere Zwischenfrequenz (z. B. 7 MHz) transponiert wird. Als großen Nachteil empfindet man bei diesem Verfahren, daß bei dem Empfang entfernter Sender (kleine Empfangsfeldstärke) die richtige Tonabstimmung nicht mehr mit der optimalen Bildabstimmung übereinstimmt, da man bei Fernempfang geneigt ist, den Bild-Zwischenfrequenzträger nicht auf die Mitte der Nyquistflanl:e abzustimmen, sondern auf deren oberen Knick. Auch beim Vorhandensein von Störträgern kann man in verschiedenen Fällen zwar noch ein brauchbares Bild empfangen, wenn man den Empfängeroszillator etwas verstimmt (z. B. bei Störungen durch den Autobahnfunk in der Oberrheinebene beim Empfang des Senders Straßburg), jedoch ist dann der Ton nicht mehr zu hören.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile in :1felirnormenempfängern, die sich eines Tonhilfsoszillators bedienen, dadurch beseitigt, daß die Frequenz des Tonhilfsoszillators in gewissen Grenzen vom Betrachter durch ein zusätzliches Regelorgan von Hand nachgeregelt werden kann, bis optimaler Tonempfang gesichert ist. Dieses Nachstimmen kann beispielsweise durch einen zusätzlichen Lufttrimmer oder durch Induktivitätsvariation erfolgen; der eigentliche Schwingkreiskondensator kann durch die Kapazität einer abgeschirmten Leitung gebildet sein, wobei der veränderbare Zusatzkondensator durch ein Rändel an der Frontplatte bedienbar ist.
  • Es ist zweckmäßig, die Regelgrenzen des Tonhilfsoszillators so zu dimensionieren, daß er in der Anfangsstellung auf Sollfrequenz schwingt und in der Endstellung wenigstens so weit davon abweicht, daß er noch einen optimalen Tonempfang ermöglicht, wenn der Bildträger bei Fehlabstimmung bereits auf den oberen Knick der Nyquistflanke zu liegen kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fernsehempfänger zum Empfang von Sendungen unterschiedlicher -'#'orin. bei denen der Tonträger amplitudenmoduliert und der Abstand Bild-Tonträger unterschiedlich ist, bei dem die Tonzwischenfrequenz mittels eines Tonhilfsoszillators auf eine von der betreffenden Norm unabhängige gemeinsame zweite Tonzwischenfrequenz um-esetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Tonhilfsoszillators in gewissen Grenzen durch ein zusätzliches Regelorgan von Hand derart variierbar ist. daß die Tonabstiminung optimal der jeweiligen subjektiv bevorzugten Bildabstimmung angepaßt werden kann. 2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Tonhilfsoszillators mit Hilfe eines variablen Kondensators,- der -der frequenzbestimmenden Kapazität des Oszillatorschwingkreises parallel geschaltet ist, veränderbar ist. 3. Empfänger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die frequenzbestimmende Festkapazität durch die Kapazität einer abgeschirmten Leitung gebildet wird und der variable Zusatzkondensator mittels eines Rändels an der Frontplatte bedient werden kann. 4. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonhilfsoszillator durch Variation der Induktivität, beispielsweise durch Verschiebung eines Hochfrequenzeisenkernes der Spule oder durch Vormagnetisation des Kernes, verändert werden kann.
DEL27701A 1957-05-24 1957-05-24 Fernsehempfaenger zum Empfang von Sendungen unterschiedlicher Norm mit Tonhilfsoszillator Pending DE1041076B (de)

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Publications (1)

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