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DE1040998B - Drehbarer, trommelfoermiger Gardinenspanner - Google Patents

Drehbarer, trommelfoermiger Gardinenspanner

Info

Publication number
DE1040998B
DE1040998B DEH27739A DEH0027739A DE1040998B DE 1040998 B DE1040998 B DE 1040998B DE H27739 A DEH27739 A DE H27739A DE H0027739 A DEH0027739 A DE H0027739A DE 1040998 B DE1040998 B DE 1040998B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curtain
adjustable
disc
discs
curtain tensioner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27739A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Harzenetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH27739A priority Critical patent/DE1040998B/de
Publication of DE1040998B publication Critical patent/DE1040998B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F59/00Supports adapted to retain the shape of particular articles being dried, e.g. incorporating heating means
    • D06F59/08Supports adapted to retain the shape of particular articles being dried, e.g. incorporating heating means for curtains, table cloths, or other articles of sheet form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

  • Drehbarer, trommelförmiger Gardinenspanner Die Erfindung bezieht sich auf drehbare trommelförmige Gardinenspannrahmen mit zwei gleichachsig angeordneten, festen Scheiben und einer gleichachsig verstellbaren dritten Scheibe, wobei zwei Scheiben Haltevorrichtungen für die Gardinenränder tragen. Derartige Spannrahmen haben gegenüber den ebenfalls bekannten, meist verwendeten, flachen Spannrahmen den Vorteil eines geringeren Platzbedarfes und besserer Zugänglichkeit jeder Stelle der Gardinenränder, wodurch das Spannen erleichtert wird.
  • Bei trommelförmigen Gardinenspannrahmen werden bisher zum Befestigen der Gardinenränder Nadeln verwendet. Dadurch können an den Händen Stichverletzungen auftreten, wodurch die Gardinen Blutflecken erhalten und nachgewaschen werden müssen. Die Nadeln selbst verursachen in den Gardinen Löcher, die nach dem Trocknen ausgebügelt werden müssen.
  • Um die Verwendung von Nadeln vermeiden zu können, ist bereits vorgeschlagen worden, bei flachen Spannrahmen Klemmleisten mit flachen Oberflächen zum Einspannen der Gardinenränder zu verwenden. Hierdurch wurde bei den sperrigen, meist aufrecht stehenden flachen Spannrahmen das Einspannen der Gardinen noch schwieriger.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, die bekannten trommelartigen, drehbaren Vorrichtungen zum Spannen der Gardinen zu verbessern, um eine besonders schonende Behandlung der Gardinen, insbesondere der Gardinenränder, oder der sonstigen zu spannenden lockeren Gewebe und ein schnelles Spannen und Abnehmen derselben bei leichter Handhabung zu ermöglichen. Die Erfindung geht dabei von bekannten Vorrichtungen aus, die zwei gleichachsig angeordnete feste Scheiben und eine gleichachsig verstellbare dritte Scheibe aufweisen, wobei zwei Scheiben Haltevorrichtungen für die Gardinenränder tragen. Bei einer bekannten ähnlichen Vorrichtung, die allerdings nicht drehbar ist, sind Führungen vorgesehen, um den Abstand zwischen zwei die Gardinenränder aufnehinenden Scheiben entsprechend der jeweiligen Gardinenlänge einstellen zu können. Das Verschieben einer Scheibe erfolgt auf einer in der Mitte der Scheibe vorgesehenen, axial zur Scheibe gerichteten Führung. Dadurch muß beim Verstellen der Scheibe darauf geachtet werden, daß diese sich nicht verklemmt, so daß das Verstellen einen gewissen Zeitaufwand erfordert.
  • Um die bekannten Gardinenspanner zu verbessern und das oben angeführte Ziel zu erreichen, ist gemäß der Erfindung die verstellbare Scheibe auf in an sich bekannter Weise im Umkreis um die Mittelachse angeordneten, die festen Endscheiben verbindenden Führungen zwischen den Endscheiben verschiebbar geführt und trägt ebenso wie eine der Endscheiben dein Scheibendurchmesser entsprechende, radial bewegliche Kreissegmente mit je einer Rippe, welche in entsprechende Ringnuten der Scheiben unter Zwischenklemmung der zu spannenden Gardinen eingreifen. Dabei ist zwischen den Endscheiben eine mit einer Klemmvorrichtung versehene feste Längsleiste angebracht und zwischen den die Haltevorrichtungen tragenden Scheiben eine teleskopartig in der Länge verstellbare, zum Einhängen von Klammern dienende und in Nuten am Umfang der Scheiben beweglich geführte und feststellbare Längsleiste angeordnet.
  • Zur weiteren Veranschaulichung des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel desselben dargestellt und im nachfolgenden beschrieben, wobei jedoch Gegenstand der Erfindung nur das in den Patentansprüchen Gekennzeichnete ist.
  • Fig. 1 zeigt die Vorderansicht eines Gardinenspanners nach der Erfindung, Fig. 2 die Vorderansicht der verschiebbaren Scheibe und Fig. 3 deren Rückansicht; Fig. d stellt eine Befestigungsklammer und Fig. 5 eine als Klemmvorrichtung ausgebildete Längsleiste dar.
  • Der in den Zeichnungen als Beispiel gezeigte Gardinenspanner besteht aus zwei Scheiben 1 und 2, die mit Hilfe von Führungen 3, welche z. B. aus Rohren bestehen können, starr miteinander verbunden und um eine Mittelachse drehbar sind. Zwischen den beiden Scheiben 1 und 2 ist eine weitere Scheibe 5 angeordnet, die mit einer Schraubmuffe 6 versehen ist. Wird die in der Mittelachse liegende Spindel 4 gedreht, so verschiebt sich die Scheibe 5 in der Längsrichtung. Damit diese Verschiebebewegung durch die Führungen 3 nicht gehindert wird, treten letztere durch als Gleitführung ausgebildete Bohrungen 7 in der Scheibe 5 hindurch. Die gesamte Vorrichtung ist in einem Gestell 8 gelagert und kann mit Hilfe eines Kegelrades 9 gedreht werden.
  • Soll eine Gardine auf der Spannvorrichtung befe,tigt werden. so wird zunächst ein Längsrad der-:(-lhen in die in der Fig. 5 dargestellte Klemmvorrichtung eingesetzt. Die Klemmvorrichtung besteht ati> zwei mit Hilfe eines Scharniers 10 gegeneinander 1)uweglichen Leisten 1.1 und 12, die durch Federn 13 zusammengehalten werden und mit Nut und Feder üw inandergreifen. Die Klemmvorrichtung ist in Ausnehinungen 14 bzw. 15 der Scheiben 1 bzw. 2 befestigt. Mine weitere Ausnehmung 16 in der Scheibe 5 ist so bemessen, daß die Verschiebbarkeit der Scheibe 5 nicht behindert wird.
  • ach dem Festklemmen der Gardine in der Klemmvorrichtung erfolgt die Befestigung der Längsränder auf dem Umfang der Scheiben 2 und 5. Zu diesem Zwecke sind diese Scheiben in der Umfangsrichtung finit je einer -Nut 17 bzw. 18 versehen, in welche bogenförmige T-Eisenstücke 19 eingesetzt sind. In der Fig. 1 der Zeichnungen sind aus Gründen der Übersichtlichkeit die T-Eisen auf der Scheibe 2 weggelassen worden. Die T-Eisen 19 sind mit Hilfe von abgekröpften Bolzen 20, die unter der Wirkung von Federn 21 stehen, an den Scheiben beweglich geführt. Zum Ablieben der T-Eisen 19 dienen handbetätigte Exzenter 22.
  • Zur Befestigung des anderen Querrandes der Gardine finden die in der Fig. 4 dargestellten Klammern Verwendung, die in einem zwischen den Scheiben 2 und 5 angeordneten, teleskopartig v erlängerbaren Rohr 23 eingehängt werden. Das Rohr 23 besitzt an beiden Enden Klemmen 24 bzw. 25, die in je einer kreisförmigen U-Eisenführung 26 bzw. 27, welche an den Scheiben 5 bzw. 2 befestigt sind, verschiebbar geführt sind. Das Spannen der Gardine in der Querrichtung erfolgt durch Verdrehen der Spindel 4. Nach dein Aufspannen der Gardine wird die Vorrichtung langsam in Drehung versetzt und in an sich bekannter Weise von einem Warmluftgebläse angestrahlt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung benötigt nur wenig Platz. wobei zum Aufspannen der Gardine keine Leitern mehr erforderlich sind. Ein Verspannen der Gardinen ist unmöglich gemacht, und Stichverletzungen können nicht mehr auftreten. Auch entfällt das bis jetzt als lästig empfundene Zubügeln der Nadellöcher.

Claims (4)

  1. PATEIV'TANSPRüCHE: 1. Drehbarer trommelförmiger Gardinenspanner mit zwei gleichachsig angeordneten festen Scheiben und einer gleichachsig verstellbaren dritten Scheibe. wobei zwei Scheiben Haltevorrichtungen für die Gardinenränder tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Scheibe auf in an sich bekannter Weise im Umkreis um die Mittelachse angeordneten, die festen Endscheiben (1,2) verbindenden Füllrungen (3) zwischen den Endscheiben (1, 2) verschiebbar geführt ist und ebenso wie eine der Endscheiben (2) dem Scheibendurchmesser entsprechende, radial bewegliche Kreissegmente (19) mit je einer Rippe trägt, welche in entsprechende Ringnuten (17) der Scheiben (2, 5) unter Zwischenklemmung der zu spannenden Gardinen eingreifen und wobei zwischen den Endscheiben (1, 2) eine mit einer Klemmvorrichtung (10, 11. 12) versehene feste Längsleiste angebracht und zwischen den die Haltevorrichtungen (17, 19) tragenden Scheiben (2, 5) eine teleskopartig in der Länge verstellbare, zum Einhängen von Klammern (29) dienende und in Nuten am Umfang der Scheiben (2, 5) beweglich geführte und feststellbare Längsleiste (23) angeordnet ist.
  2. 2. Gardinenspanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreissegmente (19) durch zwei parallele Bolzen (20) radial beweglich geführt und unter Federvorspannung an die Scheiben (2, 5) gepreßt sind.
  3. 3. Gardinenspanner nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreissegmente (19) mittels eines Kurbelgetriebes (22) unter Überwindung der Federvorspannung von den Scheiben (2, 5) abhebbar sind.
  4. 4. Gardinenspanner nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Scheibe (2) in an sich bekannter Weise durch eine vorzugsweise mittig angeordnete Gewindespindel (7) verstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 455 640, 1562 595, 2 150 003, 2 521889, 1031928, 2 549 878, 1353 067, 1351274, 2 188 397, 2 216 244, 2 311245, 2 309 076; deutsche Patentschriften Nr. 5 737, 592 815, 35 005.
DEH27739A 1956-08-01 1956-08-01 Drehbarer, trommelfoermiger Gardinenspanner Pending DE1040998B (de)

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DE (1) DE1040998B (de)

Citations (15)

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