DE1040891B - Poekelspritzgeraet - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A23B—PRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
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Description
DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist ein Spritzgerät für flüssige und gasförmige Medien, insbesondere Salzlake,
bestehend aus einem Spritzmittelbehälter nebst Spritzhandstück, der einen Raum für die einzuspritzende
Flüssigkeit und einen davon mittels innen z. B. eingehängten elastischen Beutels od. ä. getrennten
Raum für das Druckmittel, z. B. Wasser, aufweist, unter Ausnutzung der Wasserleitung zur Herstellung
des Betriebsdruckes.
Derartige Spritzgeräte sind bereits in den mannigfaltigsten Ausführungsformen bekanntgeworden. Sie
sind jedoch im allgemeinen recht kompliziert, herstellungsmäßig teuer und außerdem schwierig und
umständlich zu bedienen. Die schwierige und zeitaubende Bedienung bezieht sich unter anderem hauptsächlich
auf die notwendigen mannigfaltigen Vorbereitungen, wie Entlüften der Leitungen od. ä. Infolge
der komplizierten Bauart ist außerdem eine dauernde Wartung der Einzelteile dieser Einrichtungen,
z. B. Hähne, Ventile od. ä., notwendig. Die metallenen Einzelteile dieser Einrichtungen, die mit
dem Spritzmittel in direkte Berührung kommen, werden infolge Ätzung oder Korrosion bei Nichtwartung
stets in Mitleidenschaft gezogen. Die angeätzten oder korrodierten Teile sind jedoch nicht geeignet, eine einwandfreie
abdichtende Wirkung zu gewährleisten.
Es ist beispielsweise eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der das Spritzmittel durch eine motorbetriebene
Pumpe gefördert wird. Diese motorbetriebene Pumpe steht jedoch unter direkter Einwirkung
des Spritzmittels, was aus genannten Gründen ebenfalls Anlaß zu Betriebsstörungen geben kann. Das
Handspritzstück dieser Einrichtung weist einen handgriffbetätigten Ventilkolben auf, der unter Wirkung
einer Feder steht. Auch der Ventilkolben steht unter direktem Einfluß des Spritzmittels. Durch Anätzen
und dadurch bedingtes Undichtwerden gelangt das Spritzmittel jedoch an die Feder, welche durch Korrosion
erlahmt. Weiterhin wird bei den bekannten Einrichtungen dieser Art ganz allgemein als nachteilig
empfunden, daß es vermittels der Zuflußhähne bzw. Ventile nicht in genügendem Maße möglich ist,
den Betriebsdruck zu regulieren und zu reduzieren, sondern daß vielmehr auch bei verschiedener Öffnungsweite derartiger Ventile die Geräte mehr oder
weniger immer vom Wasserleitungsdruck abhängig sind.
Um einen einigermaßen konstanten Arbeitsdruck zu erhalten, ist es erforderlich, daß das Gerät diesbezüglich
überwacht und nachreguliert wird. Bei dem örtlich verschiedenen und oftmals sehr hohen Wasserdruck
macht sich dieser Mangel besonders bemerkbar. Bei Vernachlässigung der zeitraubenden Drucküberwachung
dieser Geräte entstehen oftmals grund-Pökelsp ritzgerät
Anmelder:
Fritz Seifert,
Meiningen (Thür.), Anton-Ulridi-Str. 22
Meiningen (Thür.), Anton-Ulridi-Str. 22
Fritz Seifert, Meiningen (Thür.),
und Ernst Lesser, Lendershausen über Hofheim (UFr.),
sind als Erfinder genannt worden
verschiedene und auch zu hohe Spritzdrücke, die im Fleisch beispielsweise schwammige Hohlräume erzeugen,
wodurch die Qualität vermindert wird. Die direkte Abhängigkeit des Betriebsdruckes vom
Wasserleitungsdruck hat zur Folge, daß die Geräte dem Wasserleitungsdruck angepaßt werden müssen.
Dies führt jedoch zu jenen komplizierten und umständlichen Ausführungsformen mit großen Ausmaßen,
jedoch verhältnismäßig kleinem Fassungsvermögen. Das geringe Fassungsvermögen bedingt
jedoch ein öfteres Nachfüllen, was ungemein zeitraubend ist.
Im Gegensatz zu dem Bekannten zeichnet sich die Erfindung durch eine denkbar einfache und vorteilhafte
Bauart, insbesondere durch eine unkomplizierte Bedienungsweise aus, wobei der Betriebsdruck auf einfache
Weise mittels einer Abstellvorrichtung beliebig reguliert und reduziert werden kann. Dies schaltet
eine direkte Abhängigkeit vom Wasserleitungsdruck aus.
Wesentlich an der Erfindung ist, daß in dem elastischen Beutel des Spritzgerätes ein mit dem Spritzhandstück
verbundenes Steigerohr ragt und daß in die Druckmittelzuleitung, z. B. am Behälter, unter
Zwischenschaltung eines an sich bekannten Absperrorgans, z. B. Dreiwegehahns, eine selbsttätige Abstellvorrichtung,
z. B. Schwerkraftventil od. ä., geschaltet ist. Es ist zweckmäßig, daß das Gehäuse der selbsttätigen
Abstellvorrichtung durch eine elastische, längs veränderliche, mit im Gehäuse längsaxial geführtem,
druckbelastetem Stift verbundene Membrankappe geschlossen ist, wobei das mit einer Rinne versehene, in
dem Anschluß stutzen hineinragende Stiftende einen Teller trägt, so daß bei erreichtem Betriebsdruck das
Wasser die Membrankappe hebt, wobei der Stift die
£09 657/265
Durchgangsöffnung vom Anschlußstutzen zum Ventilgehäuse
schließt. Der Öffnungsrand des elastischen Beutels ist zwischen dem nach innen und außen gezogenen
und umgebördelten Öffnungsrand des Spritzmittelbehälters und dem Verschlußstopfen eingeklemmt,
wobei der Stopfen durch eine auf das Steigerohr drückende Schraube eines unter dem umgebördelten
Behälteröffnungsrand greifenden Spannbügels gesichert ist. Das Spritzhandstück besteht aus einem
aus dem mit einem Metallbügel justierbar verbundenen Geräteanschlußstutzen befestigten elastischen
Schlauch, in dessen anderes ballig erweitertes Ende ein mit einer radialen und axialen Bohrung versehener,
ebenfalls mit dem Haltebügel verbundener Ventilzapfen, der in das Mündstück mündet, ragt und kraftschlüssig
auf einer inneren Ringwulst sitzt, die unter Druck- und Zugwirkung besagten Handhebels sitzt,
dessen am Haltebügel angelenkter Arm den elastischen Schlauch über der Ringwulst erfaßt, dergestalt,
daß bei Betätigung des Hebels zwischen Ventilzapfen und Ringwulst ein Ringspalt entsteht. Die ballige Erweiterung
des elastischen Schlauches geht in eine Ringeinschnürung über, in welcher der am Haltebügel
angelenkte Hebelarm eingreift, wobei der Anschlußstutzen besagten Spritzhandstückes aus einer Hohlspindel
besteht, die in einer Gewindebohrung des einen abgewinkelten Metallbügelendes gegen den
Ventilzapfen längsaxial einstellbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird nicht nur eine beliebige Regelbarkeit des Betriebsdruckes
erzielt, was die eingangs genannten Nachteile vollständig ausschaltet, sondern es wird auch gleichzeitig
erreicht, daß die Spritzgeräte nunmehr beliebig groß ausgeführt werden können. Das Spritzhandstück
gemäß der Erfindung hat nicht nur eine wesentlich längere Lebensdauer, da seine Absperrorgane nicht
aus Metall bestehen und infolgedessen auch nicht korrodieren können, sondern auch eine weitaus bessere
und zuverlässige Wirkungsweise. Sie sind außerdem herstellungsmäßig äußerst unkompliziert, was sich
ebenfalls günstig auf die Herstellungskosten auswirkt.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 einen Längsschnitt des Spritzgerätes mit schematisch dargestelltem Spritzhandstück,
Abb. 2 den Längsschnitt der selbsttätigen Abstellvorrichtung,
Abb. 3 den Längsschnitt durch das Spritzhandstück.
Das erfindungsgemäße Spritzgerät besteht aus dem Spritzmittelbehälter 1 und dem durch den Schlauch 2
mit dem Steigerohr 2α verbundenen Spritzhandstück,
welches in Abb. 3 näher veranschaulicht ist. Im Spritzmittelbehälter 1 ist ein elastischer, z. B. aus
Gummi bestehender Sack 3 angeordnet, der zur Aufnahme des Spritzmittels dient. Am Behälter 1 ist
außerdem eine selbsttätige Abstellvorrichtung unter Zwischenschaltung eines üblichen Absperrorgans 4
(Dreiwegehahn) angeordnet. Die Abstellvorrichtung besteht aus einem Gehäuse 5, das oben durch eine
elastische, längs veränderliche, mit dem im Gehäuse 5 längsaxial geführten, druckbelasteten Stift 6 verbundene
Membrankappe 7 geschlossen ist. Das in dem Anschlußstutzen 8 hineinragende, mit der Rinne 9
versehene Ende des Stiftes 6 trägt einen Teller 10 und dieser eine Dichtungsscheibe 11. Der Stift 6 wird
durch das Gewicht 12 belastet, das auf einer mit Kerben versehenen, an dem Stützarm 14 des Gehäuses
1 angeordneten Schiene 13 aufgeschoben ist. Der Öffnungsrand 15 des Behälters 1 ist nach innen
und außen gezogen und umgebördelt. Zwischen diesem Öffnungsrand und dem eingesetzten Gummistopfen 16
ist der Öffnungsrand des Sackes 3 eingeklemmt. Der Deckel ist durch die auf das Steigerohr 2 α drückende
Schraube 17 des unter dem umgebördelten Behälteröffnungsrand greifenden Spannbügels 18 gesichert.
Das Spritzhandstück gemäß Abb. 3 besteht aus einem elastischen Schlauch 19, der mit einer Ringeinschnürung
20 versehen ist, die in eine ballige Erweiterung 21 übergeht. Dieser Schlauch ist einerseits
auf den mit dem Haltebügel 22 verbundenen Ventilzapfen 23, der in die ballige Erweiterung hineinragt
und kraftschlüssig auf der durch die Einschnürung 20 gebildete innere Ringwulst aufsitzt, und andererseits
auf den Geräteanschlußstutzen 24 aufgeschoben und befestigt. Der Geräteanschlußstutzen 24 ist als Hohlspindel
ausgebildet und in der Gewindebohrung 25 des abgewinkelten Endes des Haltebügels 22 gegen
den Ventilzapfen 23 einstellbar. Der elastische Schlauch 19 wird mittels der gegen den Ventilzapfen
23 vorgeschraubten Hohlspindel 24 gegen letzteren kraftschlüssig gepreßt, wodurch der Durchlaß gesperrt
ist. Der Ventilzapfen 23 ist mit einer axialen und einer radialen Bohrung 26, 27 versehen, welche miteinander
verbunden sind. Die axiale Bohrung 26 des Ventilzapfens 23 mündet in einer zylindrischen, erweiterten
Aussparung 28 des Haltebügels 22, die mit Gewinde versehen ist und zum Einschrauben eines
Mundstückes, z. B. einer Hohlnadel 29, dient. Die Ringeinschnürung 20 des elastischen Schlauches 19
wird von dem am Haltebügel 22 angelenkten Arm des Druckhebels 30 umfaßt, dergestalt, daß bei Betätigung
des Hebels 30 zwischen Ventilzapfen23 und der durch die Einschnürung 20 gebildeten inneren Ringwulst ein
Ringspalt entsteht.
Die Arbeitsweise ist wie folgt: Das Gerät ist beispielsweise mittels Schlauch 19 über die selbsttätige
Abstellvorrichtung mit der Wasserleitung verbunden. Nachdem der Dreiwegehahn 4 auf Wasserzulauf geschaltet
worden ist, strömt das Wasser in den Spritzmittelbehälter 1, das hier in Verbindung mit dem im
elastischen Beutel 3 befindlichen Spritzmittel und der zwischen Beutel 3 und Behälterwandung befindlichen
Luft einen gewissen Druck erzeugt. Entspricht dieser Druck der Belastung des Stiftes 6, so ist der Betriebsdruck erreicht. Das Wasser hebt die mit dem Stift 6
abdichtend verbundene, elastische Membrankappe 7, wobei der die Dichtungsscheibe 11 tragende Teller 10
des in den Anschlußstutzen 8 hineinragenden Stiftes 6 die Durchgangsöffnung vom Anschlußstutzen 8 zum
Ventilgehäuse schließt. Dies bedeutet, daß die Wasserzufuhr gesperrt ist. Das durch den nach innen heruntergezogenen
Öffnungsrand des Behälters 1 gebildete Luftkissen bewirkt ein gleichmäßiges Fließen
des Spritzmittels. Läßt der Druck nach, so fällt der Stift 6 von seinem Sitz ab und neues Wasser strömt
so lange zu, bis der notwendige Betriebsdruck wieder erreicht ist. Dies wiederholt sich so lange, bis das gesamte
Spritzmittel innerhalb des elastischen Beutels verbraucht ist.
Das erneute Füllen des Gerätes mit Spritzmittel geschieht auf einfache und zeitsparende Weise etwa
wie folgt: Das einzufüllende Spritzmittel wird in einem Gefäß auf dem Spritztisch aufgestellt. Das
Spritzhandstück wird vom Schlauch 2 abgezogen und gegen einen Siebkorb od. dgl. ausgetauscht, welcher
mit dem Schlauch auf den Boden des das Spritzmittel enthaltenden Gefäßes gelegt wird. Daraufhin wird der
Dreiwegehahn 4 so eingestellt, daß das Wasser aus dem Behälter 1 herausläuft. Der hierbei entstehende
Sog zieht das Spritzmittel aus dem hochstehenden Be-
hälter in den elastischen Beutel. Danach wird das Spritzhandstück wieder eingesetzt und der Dreiwegehahn
auf Wasserzulauf eingestellt. Das Spritzgerät ist nunmehr wieder betriebsfertig.
Claims (5)
1. Pökelspritzgerät für flüssige und gasförmige Medien, insbesondere Salzlake, bestehend aus
einem Spritzmittelbehälter nebst Spritzhandstück, der einen Raum für die einzuspritzende Flüssigkeit
und einen davon mittels eines z. B. eingehängten elastischen Beutels od. ä. getrennten Raum
für das Druckmittel, z. B. Wasser, aufweist, unter Ausnutzung der Wasserleitung zur Herstellung
des Betriebsdruckes, dadurch gekennzeichnet, daß in den elastischen Beutel (3) ein mit dem Spritzhandstück
(2 b) verbundenes Steigerohr (2 a) ragt und daß in die Druckmittelzuleitung (19), z. B.
am Behälter (1), unter Zwischenschaltung eines an sich bekannten Absperrorgans (4), ζ .Β. Dreiwegehahns,
eine selbsttätige Abstellvorrichtung, z. B. Schwerkraftventil od. dgl., geschaltet ist.
2. Pökelspritzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der selbsttätigen
Abstellvorrichtung durch eine elastische, längs veränderliche, mit im Gehäuse (5) längsaxial geführtem,
druckbelastetem Stift (6) verbundene Membrankappe (7) geschlossen ist, wobei das mit
einer Rinne (9) versehene, in den Anschlußstutzen (8) hineinragende Stiftende einen Teller (11) trägt,
so daß bei erreichtem Betriebsdruck das Wasser die Membrankappe (7) hebt, wobei der Stift (6)
die Durchgangsöffnung vom Anschlußstutzen (8) zum Ventilgehäuse (5) schließt.
3. Pökelspritzgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der öfFnungsrand (15)
des elastischen Beutels (3) zwischen dem nach innen und außen gezogenen und umgebördelten
ÖfFnungsrand des Spritzmittelbehälters (1) und dem Verschlußstopfen (16) eingeklemmt ist und
daß der Stopfen (16) durch eine auf das Steigerohr (2a) drückende Schraube (17) od. ä. eines
unter den umgebördelten Behälteröffnungsrand greifenden Spannbügels (18) gesichert ist.
4. Ausführungsform eines mittels Handhebels zu betätigenden Spritzhandstückes mit Gerätanschlußstutzen
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus einem auf dem mit einem Haltebügel (22) justierbar verbundenen
Geräteanschlußstutzen (24) befestigten elastischen Schlauch (19) besteht, in dessen anderes ballig erweitertes
Ende (21) ein mit einer radialen und axialen Bohrung (26, 27) versehener, ebenfalls mit
dem Haltebügel (22) verbundener Ventilzapfen (23), der in das Mundstück mündet, ragt und
kraftschlüssig auf einer inneren Ringwulst (20) sitzt, die unter Druck- und Zugwirkung besagten
Handhebels (30) steht, dessen am Haltebügel (22) angelenkter Arm den elastischen Schlauch (19)
über der Ringwulst (20) umfaßt, dergestalt, daß bei Betätigung des Hebels (30) zwischen Ventilzapfen
(23) und Ringwulst (20) ein Ringspalt entsteht.
5. Ausführungsform eines Spritzhandstückes nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die ballige Erweiterung (21) des elastischen Schlauches (19) in eine Ringeinschnürung (20)
übergeht, in welche der am Haltebügel (22) angelenkte Hebelarm (30) eingreift, und daß der Anschlußstutzen
(24) besagten Spritzhandstückes aus einer Hohlspindel (29) besteht, die in einer Gewindebohrung
(28) des einen abgewinkelten Haltebügelendes gegen den Ventilzapfen (23) längsaxial
einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 832 534, 844 525;
USA.-Patentschriften Nr. 2 088 257, 1 858 600;
französische Patentschrift Nr. 727 847;
schweizerische Patentschrift Nr. 166 485.
Deutsche Patentschriften Nr. 832 534, 844 525;
USA.-Patentschriften Nr. 2 088 257, 1 858 600;
französische Patentschrift Nr. 727 847;
schweizerische Patentschrift Nr. 166 485.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 657/265 9.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49516A DE1040891B (de) | 1956-07-14 | 1956-07-14 | Poekelspritzgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49516A DE1040891B (de) | 1956-07-14 | 1956-07-14 | Poekelspritzgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1040891B true DE1040891B (de) | 1958-10-09 |
Family
ID=7487321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49516A Pending DE1040891B (de) | 1956-07-14 | 1956-07-14 | Poekelspritzgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1040891B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3063411A (en) * | 1959-05-08 | 1962-11-13 | American Mach & Foundry | Paster for cigarette machines |
Citations (6)
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| US1858600A (en) * | 1930-11-29 | 1932-05-17 | Tiedemann & Harris Inc | Apparatus for curing meats |
| FR727847A (fr) * | 1931-12-04 | 1932-06-24 | Appareil automatique pour saler la viande | |
| CH166485A (de) * | 1932-07-01 | 1934-01-15 | Scheurer August | Vorrichtung zum Schnellpökeln von Fleischwaren aller Art und zum Füllen von Würsten. |
| US2088257A (en) * | 1933-06-19 | 1937-07-27 | Beisser Charlotte | Device for pickling meat with the aid of pickling brine to be introduced into the latter |
| DE832534C (de) * | 1950-01-10 | 1952-02-25 | Wilhelm Unger | Einrichtung zum Poekeln von Fleisch und Fleischwaren |
| DE844525C (de) * | 1950-06-13 | 1952-07-21 | Appbau | Lakedruckfoerderer fuer Spritzpoekelung |
-
1956
- 1956-07-14 DE DES49516A patent/DE1040891B/de active Pending
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