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DE102007021634B3 - Vorrichtung zur Dosierung von Flüssigkeit aus einem Gebinde - Google Patents

Vorrichtung zur Dosierung von Flüssigkeit aus einem Gebinde Download PDF

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DE102007021634B3
DE102007021634B3 DE200710021634 DE102007021634A DE102007021634B3 DE 102007021634 B3 DE102007021634 B3 DE 102007021634B3 DE 200710021634 DE200710021634 DE 200710021634 DE 102007021634 A DE102007021634 A DE 102007021634A DE 102007021634 B3 DE102007021634 B3 DE 102007021634B3
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container
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Yakup Barutcuoglu
Thomas Feuersträter
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • F16K7/10Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves with inflatable member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
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    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (10) zur Dosierung von Flüssigkeit aus einem Gebinde (14), das mit einem Auslassventil (20) versehen ist, dessen Öffnungszustand durch Veränderung eines mechanischen Drucks gegen eine Kontaktfläche (24) des Auslassventils (20) steuerbar ist. Erfindungsgemäß ist die Vorrichtung gekennzeichnet durch einen Stutzen (30), der zum Anschlag an die Kontaktfläche (24) beweglich gelagert ist, einen Druckschlauch (48) mit elastisch verformbarem und/oder expandierbarem Querschnitt, der sich entlang seiner Länge über die der Kontaktfläche (24) abgewandten Seite (40) des Stutzens (30) erstreckt, und Mitteln (60, 62) zur Druckbeaufschlagung des Druckschlauchs (48).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Dosierung von Flüssigkeit aus einem Gebinde, das mit einem Auslaßventil versehen ist, dessen Öffnungszustand durch Veränderung eines mechanischen Drucks gegen eine Kontaktfläche des Auslaßventils steuerbar ist.
  • Bei einem Gebinde der vorstehend genannten Art kann es sich beispielsweise um eine Farbkartusche handeln, die im Betrieb einer Offset-Druckmaschine verwendet wird. Die in der Kartusche enthaltene Druckfarbe wird durch das Auslaßventil dosiert und dem Druckprozeß zugeführt. Üblicherweise wird dieses Ventil durch mechanischen Druck gegen eine daran vorhandene Kontaktfläche verschlossen und ist im druckentlasteten Zustand geöffnet.
  • Die Dosierung findet in den herkömmlichen Dosiervorrichtungen durch eine Druckbeaufschlagung des Innenraum des Gebindes bzw. eines darin enthaltenen Kolbens statt, der die Flüssigkeit, also im oben genannten Anwendungsbeispiel die Druckfarbe, durch das Auslaßventil nach außen drückt. Zur Unterbrechung der Dosierung wird die Druckbeaufschlagung beendet. Nachteilig ist hierbei der erhebliche Verbrauch von Druckfluid, das zur Beaufschlagung verwendet wird, sowie die hohe Reaktionszeit beim Wechsel zwischen dem beaufschlagten und dem drucklosen Zustand des Gebinde-Innenraums. Eine exakte Dosierung ist daher nicht immer möglich.
  • In der DE 195 16 697 C2 wird eine Vorrichtung zum Aufbringen pastöser Medien offenbart, mit einem Zuführanschluß für aufzubringende, unter Druck zugeführte Medium und mit einem Verdrängerraum, in den das Medium über eine Einlaßöffnung eintritt und aus dem es über eine Auslaßöffnung durch eine Austrittsdüse aus der Vorrichtung austritt. Dabei kann der Verdrängungsraum über eine an einem Nadelsitz anliegende Nadel gegen einen Materialzustrom abgesperrt werden. Die Nadel kann in der entsprechenden Stellung durch Wirkung eines pneumatischen oder hydraulischen Mediums gehalten werden.
  • DE 10 2005 029 588 A1 offenbart eine Tintenkartusche, die ein Gehäuse mit mindestens einem Tintenbehälter aufweist, welcher einen Tintenauslass hat, der sich nach außen erstreckt und in dem ein Differenzdruckventil angebracht ist, welches eine Ventilöffnung und einen relativ dazu beweglichen Ventilkörper umfasst, der (bezogen auf die Tintenkammer) von außen mit einer vorbestimmten Schließkraft belastet dichtend auf der Ventilöffnung sitzt und gegen die Schließkraft von außen von der Ventilöffnung bewegbar ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Dosiervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die den Verbrauch des Druckfluids als Betriebsmittel vermindert und eine exaktere Dosierung der im Gebinde enthaltenen Flüssigkeit ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt einen Stutzen, der derart beweglich gelagert ist, dass er an der Kontaktfläche des Auslaßventils anschlagen und dieses betätigen, d. h. dessen Öffnungszustand steuern kann. Zur Bewegung des Stutzens und zur Druckausübung dient ein Druckschlauch, dessen Querschnitt elastisch verformbar und/oder erweiterbar ist. Der Schlauch erstreckt sich entlang seiner Länge über die Seite des Stutzens, die der Kontaktfläche gegenüberliegt. Mit Hilfe entsprechender Mittel läßt sich der Schlauch mit Druck beaufschlagen, so dass er sich in Richtung des Stutzens ausdehnt und diesen gegen die Kontaktfläche drückt. Ein Ventil, das bei Druck gegen die Kontaktfläche schließt, wird hierdurch gesperrt und erst dann wieder geöffnet, wenn der über den Druckschlauch auf den Stutzen ausgeübte Druck nachläßt. Dann wird das Ventil wieder geöffnet, und die Flüssigkeit kann austreten.
  • Die Anwendung der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung kommt auch an Auslaßventilen in Betracht, die durch mechanischen Druck gegen die Kontaktfläche in den Öffnungszustand versetzt werden. In diesem Fall wird der Druckschlauch zum Öffnen des Ventils mit Druck beaufschlagt, und der Stutzen drückt auf die oben beschriebene Weise gegen die Kontaktfläche. Umgekehrt wird dann bei Nachlassen des Drucks im Schlauch das Ventil wieder geschlossen.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, dass sich der Druck im Schlauch aufgrund des kleinen Schlauchvolumens leichter und schneller steuern läßt als ein Innendruck im Gebinde, wie es beim Stand der Technik der Fall ist. Die Reaktionszeiten lassen sich verkürzen, und der Verbrauch des Druckfluids sinkt.
  • Vorteilhafte Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • Die einzige Figur zeigt einen seitlichen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung.
  • Die in der Figur insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnete Vorrichtung umfaßt ein Gehäuse 12 zur Aufnahme eines zylinderförmigen Gebindes 14, welches in seinem Innenraum 16 eine Flüssigkeit speichert. Im vorliegenden Fall handelt es sich bei dem Gebinde 14 um eine Farbkartusche, wie sie in Druckindustrie zu Bevorratung von Druckfarbe verwendet wird, die einer nicht dargestellten Druckmaschine zugeführt werden soll. An der Unterseite seiner unteren Stirnwand 18 ist das Gebinde 14 mit einem zentralen Auslaßventil 20 versehen, das hier lediglich schematisch als nach unten vorspringender zylindrischer Vorsprung 22 dargestellt ist, der nach unten durch eine ringförmige abgeschrägte Kontaktfläche 24 abgeschlossen wird, die etwa die Form des Mantels eines Kegelstumpfes hat.
  • Durch mechanischen Druck gegen die Kontaktfläche 24 nach oben läßt sich das Auslaßventil 20 schließen, während es im Zustand ohne Druck gegen die Kontaktfläche 24 geöffnet bleibt, so dass die Flüssigkeit aus dem Innenraum 16 nach unten ausfließen kann. Hierzu ist der Innenraum 16 oberhalb des Flüssigkeitsspiegels mit einem Druckfluid wie etwa Luft beaufschlagt, das die Flüssigkeit in Richtung des Ventils drückt. Der Druck auf die Flüssigkeit kann auch über eine nicht dargestellte Kolbenfläche im Innenraum 16 ausgeübt werden, die die Flüssigkeit nach unten drückt und an ihrer Oberseite mit dem Druckfluid beaufschlagt wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist im übrigen auch auf Auslaßventile 20 anwendbar, die durch Druck gegen die Kontaktfläche 24 geöffnet werden und ohne Druck auf die Kontaktfläche 24 geschlossen bleiben.
  • Mit seiner heruntergezogenen zylindrischen Seitenwand 26 ruht das Gebinde 14 auf einem flachen unteren Gehäuseteil, der in seiner Gesamtheit mit 28 bezeichnet ist und Einrichtungen zur Betätigung des Auslaßventils 20 beinhaltet, auf welche im folgenden näher eingegangen werden soll. Der untere Gehäuseteil 28 beinhaltet einen Stutzen 30, der aus der in der Figur gezeigten unteren Auflageposition in Richtung des Auslaßventils 20 anhebbar und somit zum Anschlag an die Kontaktfläche 24 beweglich gelagert ist. Ein etwa U-förmiger massiver Innenteil 32 des Stutzens 30, der in der Figur lediglich teilweise zu sehen ist, weist in der senkrechten Querschnittsebene einen etwa dreieckigen Querschnitt auf, dessen Oberkante 34 den Stutzen 30 nach oben hin abschließt und dazu vorgesehen ist, bei dessen Aufwärtsbewegung an der Kontaktfläche 24 anzuschlagen. An eine seitliche Außenkante 36 dieses Innenteils 32 schließt sich ein flacher horizontaler Flansch 38 an, der sich in radialer Richtung nach außen erstreckt und den äußeren Rand des Stutzens 30 bildet. Die der Kontaktfläche 24 des Ventils 20 abgewandte Unterseite 40 des Flansches 38 bildet eine Auflage, auf der der Stutzen 30 in seiner Ruheposition in der Figur aufliegt. Die gegenüberliegende Oberseite 42 des Flansches 38 kann die Aufwärtsbewegung des Stutzens 30 beim Hochdrücken der Kontaktfläche 24 begrenzen, indem sie an einer oberen flachen Wand 44 des unteren Gehäuseteils 28 anschlägt.
  • Unterhalb des Flansches 38 umfaßt der untere Gehäuseteil 28 einen Kanal 46 mit rechteckigem Querschnitt, in welchem ein Druckschlauch 48 einliegt. Der Druckschlauch 48 erstreckt sich entlang seiner gesamten Länge über die Unterseite 40 des Flansches 38. Insbesondere weist der Druckschlauch 48 einen kreisbogenförmigen Abschnitt auf, der die senkrechte Längsachse A umläuft, entlang welcher der Stutzen 30 in axialer Richtung aufwärts und abwärts beweglich ist. Das heißt, der Mittelpunkt dieses Kreisbogens liegt auf dieser Längsachse A.
  • Der Druckschlauch 48 besteht aus einem elastisch verformbaren Material wie etwa Kunststoff oder Gummi und weist einen flachen Boden 50 auf, der mit seiner Unterseite auf einer unteren Bodenwand 52 des unteren Gehäuseteils 28 aufliegt, so dass der Druckschlauch 48 über seine gesamte Länge auf dieser unteren Bodenwand 52 abgestützt ist. An die inneren und äußeren Ränder des Bodens 50 des Druckschlauchs 48 schließen sich senkrechte Seitenwände 54, 56 an, die an der Oberseite des Druckschlauchs 48 durch einen gewölbten Querschnittsbereich 58 verbunden sind. Dieser Querschnittsbereich 58, der in der in der Figur dargestellten Stellung rinnenförmig ist, kann wahlweise nach innen zur Innenseite des Druckschlauchs 48 oder nach außen, das heißt, nach oben gegen die Unterseite 40 des Flansches 38 gestülpt werden, so dass der Schlauchquerschnitt erweitert wird. Dieses Stülpen geschieht durch eine Schnappbewegung, in welcher der Querschnittsbereich 58 aus einer seiner nach innen oder nach außen gestülpten Ruhepositionen in die jeweils andere Endposition gestülpt wird. Während das Stülpen von außen nach innen durch mechanischen Druck des Flansches 38 nach unten erfolgen kann, erfolgt das Ausstülpen nach oben durch eine Druckbeaufschlagung des Druckschlauchs 48 mit einem Druckfluid, das über ein Ventil 60 aus radialer Richtung seitlich in den Druckschlauch 48 eingefüllt wird. Das Ventil 60 verbindet den Druckschlauch 48 mit einem Druckfluidkanal 62 im Außenbereich des unteren Gehäuseteils 28.
  • Der Stutzen 30 läßt sich aus der in der Figur dargestellten Position durch eine Druckbeaufschlagung des Druckschlauchs 48 nach oben gegen das Auslaßventil 20 bewegen. Hierbei wird über den Druckfluidkanal 62 und das Ventil 60 das Druckfluid in den Druckschlauch 48 eingefüllt, so dass der nach innen gestülpte obere Querschnittsbereich 58 nach außen bzw. oben gegen die Unterseite 40 des Flansches 38 gedrückt wird und somit in der ausgestülpten Stellung am äußeren Randbereich des Stutzens 30 von unten anliegt. Durch die Aufwärtsbewegung des Stutzens 30 schlägt seine Oberkante 34 an der Kontaktfläche 24 des Auslaßventils 20 an und schließt das Ventil 20 gegen den im Innenraum 16 herrschenden Druck.
  • Bei einer Druckentlastung des Druckschlauchs 48 kann die Kontaktfläche 24 des Auslaßventils 20 gegen den Stutzen 30 nach unten gedrückt werden, der Querschnittsbereich 58 des Druckschlauchs 48 wird wieder nach innen gestülpt, und durch den Innendruck im Gebinde 14 kann Flüssigkeit durch das Ventil 20 austreten. Durch eine Druckbeaufschlagung bzw. Druckentlastung des Druckschlauchs 48 läßt sich somit der Öffnungs- und Schließzustand des Auslaßventils 20 steuern. Die Druckbeaufschlagung des Innenraums 16 des Gebindes 14 und die Druckbeaufschlagung des Druckschlauchs 48 kann durch eine gemeinsame Druckquelle und durch eine Steuerung erfolgen, welche die Drücke auf den Innenraum 16 und den Druckschlauch 48 verteilt.
  • Im Rahmen der Erfindung kann der Stutzen 30 auch eine andere geeignete Form haben. Statt des flachen Flansches 38 kann der Stutzen 30 z. B. auf seiner Unterseite eine umlaufende Nut aufweisen, die den Druckschlauch 48 aufnimmt. Ferner kann der Druckschlauch auch einen einfacher gestalteten Querschnitt aufweisen, wie etwa einen kreisförmigen Querschnitt, der sich bei einer Druckbeaufschlagung lediglich ausdehnt, ohne seine Form zu verändern.

Claims (9)

  1. Vorrichtung (10) zur Dosierung von Flüssigkeit aus einem Gebinde (14), das mit einem Auslassventil (20) versehen ist, dessen Öffnungszustand durch Veränderung eines mechanischen Drucks gegen eine Kontaktfläche (24) des Auslassventils (20) steuerbar ist, gekennzeichnet durch einen Stutzen (30), der zum Anschlag an die Kontaktfläche (24) beweglich gelagert ist, einen Druckschlauch (48) mit elastisch verformbarem und/oder expandierbarem Querschnitt, der sich entlang seiner Länge über die der Kontaktfläche (24) abgewandte Seite (40) des Stutzens (30) erstreckt, und Mitteln (60, 62) zur Druckbeaufschlagung des Druckschlauchs (48).
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch bezüglich des Stutzens (30) fest installierte Mittel (52) zum Abstützen des Druckschlauchs (48) auf seiner dem Stutzen (30) gegenüberliegenden Seite.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (30) an seinem radial äußeren Rand einen umlaufenden Flansch (38) umfasst, dessen der Kontaktfläche (24) abgewandte Seite (40) eine Auflagefläche für den Druckschlauch (48) bildet.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen (30) auf seiner der Kontaktfläche abgewandten Seite (40) eine Nut zur Aufnahme des Druckschlauchs (48) aufweist.
  5. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckschlauch (48) einen Abschnitt aufweist, der etwa kreisbogenförmig eine Längsachse (A) umläuft, entlang welcher der Stutzen (30) axial beweglich ist.
  6. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckschlauch (48) an seiner dem Stutzen (30) zugewandten Seite einen Querschnittsbereich (58) aufweist, der zwischen einer nach innen gestülpten und einer nach außen gegen den Stutzen (30) gestülpten Stellung umstülpbar ist.
  7. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel zur Druckbeaufschlagung des Innenraums (16) des Gebindes (14) oder einer darin beweglich gelagerten Kolbenfläche.
  8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Druckbeaufschlagung des Innenraums (16) des Gebindes (14) bzw. der Kolbenfläche und die Mittel zur Druckbeaufschlagung des Druckschlauchs (48) eine gemeinsame Druckquelle umfassen.
  9. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebinde (14) eine Farbkartusche ist.
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