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DE1040485B - Kontinuierlich arbeitende Kabelummantelungspresse mit einem Aufnehmer - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende Kabelummantelungspresse mit einem Aufnehmer

Info

Publication number
DE1040485B
DE1040485B DEH26122A DEH0026122A DE1040485B DE 1040485 B DE1040485 B DE 1040485B DE H26122 A DEH26122 A DE H26122A DE H0026122 A DEH0026122 A DE H0026122A DE 1040485 B DE1040485 B DE 1040485B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
storage device
displacement volume
reloading
pick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH26122A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hydraulik GmbH
Original Assignee
Hydraulik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hydraulik GmbH filed Critical Hydraulik GmbH
Priority to DEH26122A priority Critical patent/DE1040485B/de
Publication of DE1040485B publication Critical patent/DE1040485B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C23/00Extruding metal; Impact extrusion
    • B21C23/22Making metal-coated products; Making products from two or more metals
    • B21C23/24Covering indefinite lengths of metal or non-metal material with a metal coating
    • B21C23/26Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables
    • B21C23/30Applying metal coats to cables, e.g. to insulated electric cables on continuously-operating extrusion presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kabelummantelungspresse mit einem nachzuladenden Aufnehmer, der gegenüber der Preßgutleitung absperrbar ist, und einer Speichervorrichtung, bestehend aus einem oder mehreren Zylindern mit Stempeln, die beim Pressen aus dem Aufnehmer durch das Preßgut gegen Widerstand zurückgedrängt werden und während der ganzen Dauer des Nachladens das Auspressen übernehmen. Eine solche Kabelpresse vermag aus einem einzigen Aufnehmer heraus kontinuierlich zu arbeiten, was sonst nur mit Schneckenpressen oder Mehrstempelpressen möglich ist.
Die vorerwähnte Bauart kontinuierlicher Kabelpressen ist im Zusammenhang mit der Verarbeitung von flüssig eingefülltem Metall (Blei) bekanntgeworden. Die hierbei geltende Vorschrift, daß das Preßgut ohne Unterbrechung des auf den Stempel des Speicherzylinders wirkenden, ständig gleichbleibenden Druckes nach- und ausgepreßt werden soll, bedeutet eine im wesentlichen unveränderte Auspreßgeschwindigkeit. Eine unveränderte Auspreßgeschwindigkeit auch während des Nachladens erfordert, zumal wenn die Presse wie bei dem bekannten Vorschlag mit flüssigem Metall befüllt wird und der Zeitaufwand für das zum Auspressen notwendige Erstarren des Metalls mit berücksichtigt werden muß, die Speicherung einer verhältnismäßig großen Preßgutmenge und mithin einen großen Speicherraum. Die Presse baut daher sehr aufwendig. Aus diesem Grunde hat bisher diese Pressenbauart, soweit erkennbar, keinen Eingang in die Praxis gefunden; vielmehr hat man für kontinuierliches Arbeiten sogenannte Doppelblockpressen gebaut, die zwei abwechselnd durch Blöcke, d. h. im Arbeitstaktwechsel, beschickte, gleich große Aufnehmer nebst zugehörigen Preßstempeln und Antrieben haben. Der Bauaufwand ist entsprechend groß.
In bezug auf eine solche Doppelblockpresse zum kontinuierlichen Strangpressen geht ein nicht zum Stande der Technik gehörender Vorschlag dahin, vor dem Nachladen eines Aufnehmers den Arbeitsdruck in beiden Aufnehmern allmählich zu vermindern, bis sich eine geringe Preßgeschwindigkeit einstellt. Durch die Verringerung des Arbeitsdruckes beim Nachladen soll eine vollständige Entspannung des Preßgutes im Ringspalt der Preßwerkzeuge vermieden werden.
Auch die Erfindung geht von dem Gedanken aus, daß auf die Aufrechterhaltung der normalen Auspreßgeschwindigkeit während der Ladezeit verzichtet werden kann. Jedoch liegt der Erfindung der Gedanke zugrunde, eine wenig aufwendige Bauart zu ermögliehen, die sich dadurch auch von den üblichen Doppelblockpressen unterscheidet; zugleich soll der gestellten Aufgabe gemäß der Vorteil gewahrt werden, daß die bei unterbrochenem Betrieb oder allenfalls auch bei Kontinuierlich, arbeitende
Kabelummantelungspresse
mit einem Aufnehmer
Anmelder:
Hydraulik G.m.b.H.,
Duisburg, Mülheimer Str. 72
Ernst Müller, Duisburg,
ist als Erfinder genannt worden
Taktwechseln zu gewärtigenden, die Festigkeit des Kabelmantels gefährdenden Haltemarken (Bambusringe) sowie Verbrennungen der Kabelisolierung infolge von Unterbrechungen des Auspreßvorganges vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe knüpft die Erfindung an eine Presse der eingangs beschriebenen Bauart an und besteht darin, daß das Verdrängervolumen der Speichervorrichtung in Anpassung an eine herabgesetzte Auspreßgeschwindigkeit während des Nachladens weniger als die Hälfte des Verdrängervolumens des Aufnehmers beträgt.
Durch die Erfindung wird es ermöglicht, die bekannte, auf nur einen Laderaum beschränkte und trotzdem einen praktisch ununterbrochenen Betrieb erreichende Bauart mit so erträglichem Aufwand zu erstellen, daß sie eine praktische Bedeutung erlangen kann. Die periodisch absinkende Ausbringleistung kann angesichts der erzielten Vorteile in Kauf genommen werden.
Je kürzer die Ladezeit im Vergleich zur Preßzeit ist, um so weniger braucht die Auspreßgeschwindigkeit herabgesetzt zu werden, um noch eine wesentliche Verkleinerung der Speichervorrichtung zu erhalten. Kurze Ladezeiten, wie sie beim Verarbeiten von Blockwerkstoffen gegeben sind, weil die Erstarrungszeit wegfällt, unterstützen also entwender die angestrebte Verringerung der Speichervorrichtung oder eine möglichst hohe Produktion.
Braucht auf die Kabelisolierung keine Rücksicht genommen zu werden, so kann das Verdrängersog 657/161
volumen der Speicherstempel so weit verringert werden, daß in der Verformungskammer nur noch ein ausreichender Druck während der Ladezeit aufrechterhalten wird, um das Entstehen von Haltemarken zu vermeiden. Im Grenzfalle könnte die Aus-Preßgeschwindigkeit während der Ladezeit sogar gleich Null sein, wobei durch Versuch jeweils derjenige Druck in den Speicherzylindern zu ermitteln wäre, der den Druck in der Verformungskammer gerade kompensiert. Da die nicht stets gleichbleibenden Reibungsverhältnisse in der Preßgutleitung und im Preßkopf eine zuverlässige Aufrechterhaltung des Druckes in der Verformungskammer jedoch wohl nicht gewährleisten, ist es praktisch geboten, eine minimale Auspreßgeschwindigkeit einzuhalten. Unter solchen Bedingungen kann die Speichervorrichtung den Charakter einer Art Membran annehmen.
Da eine Kabelummantelungspresse zum Herstellen verschiedener Kabel querschnitte dienen soll, ergeben sich entsprechend verschiedene Verhältnisse zwischen der Preßzeit und der Ladezeit. Hierzu können die Verdrängervolumina der Speichervorrichtung veränderlich sein. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung bestehen demgemäß darin, daß in die Abwasserleitung des oder der Speicherstempel ein Drosselventil eingebaut ist, so daß das nutzbare Verdrängervolumen dieser Stempel durch Drosselung regelbar ist. Das Verdrängervolumen der Speichervorrichtung kann aber auch durch gesteuertes Absperren des Druckmittelflusses beim Rücklauf der Antriebskolben regelbar sein.
Für eine beliebige Auspreßgeschwindigkeit während der Ladezeit in Anpassung an die verschiedenen Betriebsverhältnisse hinsichtlich Kabelquerschnitt und eingestelltem Speichervolumen muß selbstverständlich der Druck des Antriebsmittels für den oder die Speicherstempel regelbar sein. Durch entsprechende Herabsetzung des Antriebsdruckes lassen sich auch mit einer größer ausgelegten Speichervorrichtung, als sie für die vorstehend erörterten, günstigsten Verhältnisse bemessen werden kann, minimale Auspreßgeschwindigkeiten zur Aufrechterhaltung nur des in der Verformungskammer erforderlichen, gerade noch ausreichenden Druckes erzielen.
In der Zeichnung ist eine Kabelummantelungspresse mit den Erfindungsmerkmalen dargestellt.
Die Presse hat einen Aufnehmer 1, von dem aus die Preßgutleitung 2 zum Preßkopf 3 führt wie bei unterbrochen arbeitenden Pressen. Die Preßgutleitung ist unterhalb des Aufnehmers, z. B. durch einen Drehschieber 4, willkürlich absperrbar. Hinter dem Schieber 4 hat die Preßgutleitung 2 zwei rechtwinklig abgehende Abzweige 5, in denen Hilfspreßstempel 6 geführt sind. Diese werden von Preßkolben 7 in Zylindern 8 angetrieben. Die Preßgutleitung 2 weist an der Einmündung der Abzweigbohrungen 5 eine etwa kugelförmige Erweiterung 9 auf, die als Staukammer wirkt und die Umlenkung der in oder aus den Abzweigleitungen geförderten Teilströme erleichtert. Die Hilfspreßstempel haben in der Summe gegenüber dem Hauptpreßstempel 10 z. B. ein etwa fünffach kleineres Verdrängervolumen.
Die Wirkungsweise der Presse ist folgende: Wenn der Hauptpreßstempel 10 zu fördern beginnt, ist der Schieber 4 geöffnet. Der Preßgutstrom kann sich ungehindert durch die gerade Leitung 2 zum Preßkopf 3 und in die Verformungskammer 11 bewegen.
Der Preßstempel 10 fördert so reichlich, daß neben dem eigentlichen Preßgutstrom zur Verformungskammer noch Preßgut in die als Speicher wirkenden Abzweigleitungen 5 gepreßt wird, wobei die Hilfspreßstempel 6 langsam entgegen Widerstand, der z. B. durch gedrosseltes Abwasser bewirkt wird, zurückgedrängt werden, bis der Aufnehmer 1 ausgepreßt ist oder die Stempel 6 ihre Endlage erreicht haben. Ist der Aufnehmer ausgepreßt, so beginnen die Hilfspreßstempel 6, nach dem Schließen des Schiebers 4 oder zweckmäßig schon kurz vorher, vorzugehen und schieben die in den Abzweigen 5 aufgespeicherten Teilmengen in die Staukammer 9 und weiter in die Leitung 2 ein und halten eine Auspressung mit einer verminderten Auspreßgeschwindigkeit während des folgenden Ladens und etwaigen Vorpressens der Füllung bei geschlossenem Schieber 4 aufrecht. Die Auspreßgeschwindigkeit ist um so viel geringer, wie die in der Zeiteinheit von den Hilfspreßstempeln ausgepreßte Menge geringer ist als die von dem Hauptpreßstempel 10 ausgepreßte Menge.
Kleinere Speichervolumina können durch regelbare Drosselventile 13 eingestellt werden, die in die Abwasserleitung 12 der Speicherzylinder 8 eingebaut sind und dazu dienen, das Zurückweichen der Stempel 6 zu begrenzen.
Um bei bestimmtem eingestelltem Speichervolumen die Auspressung über die ganze Ladezeit richtig verteilen zu können, sind in den Preßwasserleitungen 14 für die Speicherzylinder 8 Regelventile 15 vorgesehen. Überschüssiges Druckwasser von der Pumpe 16 fließt über ein Überströmventil 17 zum Behälter 18 ab, aus dem die Pumpe über die Leitung 19 ansaugt. Die Hilfspreßstempel können dabei während der gesamten Preßzeit des Hauptpreßstempels zurückgehen, wobei dieser gleichmäßig vorgeschoben wird; es können aber auch die Hilfspreßstempel nur während eines Teiles dieser Zeit zurückgehen, wobei dann der Hauptpreßstempel während des Stillstandes der Hilfspreßstempel mit geringerer Geschwindigkeit als vorher vorgeschoben wird.
Statt zweier Abzweigbohrungen, denen je ein Hilfspreßstempel zugeordnet ist, können selbstverständlich auch mehr oder nur eine vorgesehen sein. Auch der Winkel, unter dem die Abzweige von der Preßgutleitung abgehen, braucht nicht unbedingt 90° zu sein. Die Preßgutleitung 2 vom Anschluß an den Aufnehmer 1 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bis unterhalb der Abzweigungen 5 in einem Zwischenstück untergebracht, das zwischen dem Aufnehmer 1 und dem Preßkopf 3 eingespannt ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Kabelummantelungspresse mit einem nachzuladenden Aufnehmer, der gegenüber der Preßgutleitung absperrbar ist, und einer Speichervorrichtung, bestehend aus einem oder mehreren Zylindern mit Stempeln, die beim Pressen aus dem Aufnehmer durch das Preßgut gegen Widerstand zurückgedrängt werden und während der ganzen Dauer des Nachladens das Auspressen übernehmen, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdrängervolumen der Speichervorrichtung (5, 6) in Anpassung an eine herabgesetzte Auspreßgeschwindigkeit während des Nachladens weniger als die Hälfte des Verdrängervolumens des Aufnehmers (1) beträgt.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdrängervolumen der Speichervorrichtung durch Drosselung des Druckmittelabflusses beim Rücklauf der Antriebskolben (7) regelbar ist.
3. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdrängervolumen der Speichervorrichtung durch gesteuertes Absperren •des Druckmittelabflusses beim Rücklauf der Antriebskolben (7) regelbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 481 816.
Entgegengehaltene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 946 535.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©809 657/161-9.5»
DEH26122A 1956-01-28 1956-01-28 Kontinuierlich arbeitende Kabelummantelungspresse mit einem Aufnehmer Pending DE1040485B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1085486B (de) 1958-02-14 1960-07-21 Schloemann Ag Strangpresse mit einem einzigen, von aussen beschickbaren Aufnehmer
DE1108164B (de) 1956-09-14 1961-06-08 Hydraulik Gmbh Kontinuierlich arbeitende Kabelummantelungspresse
US3474654A (en) * 1968-06-10 1969-10-28 Nat Standard Co Apparatus for continuous extrusion

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE481816C (de) * 1924-12-01 1929-08-30 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Metallpresse zur Herstellung von endlosen Bleiroehren oder zum Umpressen von Kabeln
DE946535C (de) * 1955-02-24 1956-08-02 Schloemann Ag Arbeitsverfahren zum Nachladen beim kontinuierlichen Strangpressen auf einer Doppelblockpresse

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