DE1040231B - Verfahren zur Herstellung vulkanfiberartiger Faserstoffstreifen oder -platten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung vulkanfiberartiger Faserstoffstreifen oder -plattenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H17/00—Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its constitution; Paper-impregnating material characterised by its constitution
- D21H17/20—Macromolecular organic compounds
- D21H17/21—Macromolecular organic compounds of natural origin; Derivatives thereof
- D21H17/24—Polysaccharides
- D21H17/25—Cellulose
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H11/00—Pulp or paper, comprising cellulose or lignocellulose fibres of natural origin only
- D21H11/16—Pulp or paper, comprising cellulose or lignocellulose fibres of natural origin only modified by a particular after-treatment
- D21H11/18—Highly hydrated, swollen or fibrillatable fibres
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- Nonwoven Fabrics (AREA)
- Organic Insulating Materials (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von vulkanfiberartigen Faserstoffstreifen oder
-platten aus Naturcellulose, teilweise hydratisierter Cellulose und vollständig hydratisierter Cellulose,
Unter vulkanfiberartigen Gegenständen versteht man üblicherweise ein Papier oder einen Karton, bei
dem die natürlichen Cellulosefasern durch eine als Binde- und Härtungsmittel dienende hydratisierte
Cellulose innig miteinander verklebt sind.
Durch diese Bindung und Härtung erhalten diese Gegenstände
die bekannten mechanischen, elastischen und dielektrischen Eigenschaften, die sie zur Verwendung
in der Industrie geeignet machen.
Die bisher bekannten, aus Vulkanfiber bestehenden oder vulkanfiberartigen Materialien haben im allgemeinen
ein spezifisches Gewicht von 0,7. Die Verarbeitung solcher Materialien auf Maschinen ist nur in
sehr beschränktem Umfang möglich, da die mechanischen Eigenschaften eine derartige Bearbeitung
nicht erlauben.
Es ist bereits bekannt, aus Naturzellstoff (Stroh) und aus schmierigem Graszellstoff Bänder herzustellen.
Jedoch führen auch die nach diesem bekannten Verfahren hergestellten Bänder nicht zu dem erfindungsgemäßen
Ziel, nämlich zu einem Material, das gut auf Maschinen verarbeitet werden kann.
Es ist weiterhin bereits bekannt, einen Stoff in einer Papiermaschine auf einen anderen Stoff unterschiedlichen
Mahlungsgrades auflaufen zu lassen und daraus in bekannter Weise Mehrfachpapier, Platten
usw. zu formen. Jedoch weisen auch diese Mehrfachpapiere, Platten, usw. nicht diejenigen mechanischen
Eigenschaften auf, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erreicht werden können.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren, zur Herste!-
Jung· von vulkanfiberartigen Faserstoffstreifen oder
-platten durch getrenntes Aufbereiten von Naturcellulose und teilweise hydratisiertei Cellulose.
Mischen dieser Stoffe in einem gemeinsamen. Mischer unter Zusatz von Beschwerungsmitteln und Farbstoff
und Verformen der Mischung zu einem endlosen Band wird dieses Faserstoffband mit getrennt bereiteter,
vollständig hydratisierter Cellulose bestrichen, gepreßt und anschließend getrocknet.
"Nadi einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
wickelt man dieses Band in mehreren Schichten unter Anwendung von Druck in an sich bekannter
Weise um einen Zylinder, schneidet von diesem Band Platten ab, bearbeitet diese Platten in einer Flachpresse
und trocknet sie anschließend.
Gewünschtenfalls kann man das Band nach nochmaliger Pressung neuerdings mit hydratisierter Cellulose
bestreichen, das bestrichene Band nochmals pressen und in einem an sich bekannten Rollentrockner
Verfahren zur Herstellung
Vulkanfiber ar tiger Faserstoffstreifen
oder -platten
Anmelder:
S. A. Industria Fibre e Cartoni Speciali,
Mailand (Italien)
Mailand (Italien)
Vertreter: Dr. F. Zumstein, Patentanwalt,
München 2, Bräuhausstr. 4
München 2, Bräuhausstr. 4
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 14. Februar 1948
Italien vom 14. Februar 1948
trocknen. Das so bearbeitete Band zeichnet sich durch besonders gute mechanische Eigenschaften, aus.
Zu der Mischung von Naturcellulose und teilweise hydratisierter Cellulose kann man im Verlauf des
Herstellungsverfahrens ein Harz geben, um dem daraus zu fertigenden vulkanfiberartigen Gegenstand die
gewünschten Eigenschaften zu verleihen.
Eine beispielsweise Ausfübrungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird im folgenden, an Hand der Zeichnung beschrieben, in der eine Vorrichtung
dargestellt ist, mit der das erfindungsgeniäße Verfahren durchgeführt werden kann.
Fig. 1 dieser Vorrichtung zeigt schematisch den Arbeitsgang bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens, während in
Fig. 2 der Arbeitsgang eines abgeänderten Verfahrens zu erkennen ist.
Aus der Fig. 1 erkennt man die getrennt angeordneten
Aufbereitungsmaschinen 1, 2 und 3, von denen die Maschine 1 Naturcellulose, die Maschine 2 teilweise
hydratisierte und die Maschine 3 vollständig hydratisierte Cellulose liefert.
Die teilweise Hydratisierung der in der Maschine 2 behandelten Cellulose erhält man durch Durcharbeiten
der Cellulose in Anwesenheit geeigneter Chemikalien, wie Calciumrhodanid in Mengen von 4 kg Calciumrhodanid
für 100 kg Cellulose. Die Erfahrung hat gezeigt, daß durch eine solche Behandlung etwa 50%
der kleinen Cellulosefasern teilweise hydratisiert
£05 640/4Ϊ6
werden und daß die erhaltene Paste, obwohl sie gegenüber der Naturcellulose einen guten Teil der
Widerstandsfähigkeit der sie bildenden Fasern verloren hat, eine größere Absorptionsfähigkeit als die
vollständig hydratisierte Cellulose erhält.
Ein Teil der von der Aufl«reitungsmaschinel kommenden
Naturcellulose und ein Teil der von der Maschine 2 kommenden, teilweise hydratisierten
Cellulose werden in den Alischer 4 geleitet, in dem geeignete ßeschwerungs- und Farbzuschläge und gegebeneu
fall s verschiedene Harze gegeben werden, die gegenül>er der Cellulose und dem Cellulosehydrat
Affinität haben müssen und deren Anteile im Verhältnis zu gewünschten Eigenschaften des Endproduktes
stehen müssen.
Die so erhaltene Mischung wird1 in den Behälter 6 und von dort zu einer mit endlosen Bändern ausgestatteten
Maschine 7 geleitet, die die Mischung in einen papierartigen Streifen verarl«itet, auf den
durch Rollen 8 die von der Maschine 3 kommende, vollständig hydratisierte Cellulose verteilt und verschmiert
wird. Diese Cellulose wird von dem Streifen absorbiert und l>ei den darauffolgenden Schichten, die
auf dem oberen Zylinder der Presse 9 hergestellt werden,
praktisch aufgenommen. Von diesem Zylinder werden dann Platten abgeschnitten und zum Tisch 10
und von dort zur Presse 11 befördert, wenn der Streifen die gewünschte Dicke erreicht hat.
Ein Teil des in den Maschinen 1 und 2 aufbereiteten Stoffes kann zum Mischer 5 geführt werden, wo
ihm andere Beschwerungs- und Farbstoffe sowie andere Harze zugesetzt werden, so daß man durch
eine parallele Maschinenanlage 6 bis 8 in ähnlicher Weise einen Streifen erhält, der gegebenenfalls mit
dem aus der ersten Maschinenanlage kommenden Streifen bei 9, 10 und 11 vereinigt und weiterbehandelt
cxler getrennt verarl>eitet wird.
In jedem Falle werden die so erhaltenen Platten nach dem Pressen einem an sich !«kannten Trockner
20 zugeleitet.
Fig. 2 zeigt eine Vorrichtung, mit der eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
durchgeführt werden kann, wobei an Stelle von Platten endlose Streifen hergestellt werden.
Der erste Teil dieser Anlage mit den Maschinen 12, 13, 14 und 15 entspricht den Maschinen 6, 7, 8 und 9
der in Fig. 1 dargestellten Anlage. Der Tisch 10 ist durch eine der Vorrichtung 14 entsprechende Vorrichtung
16, 17 ersetzt, die den Streifen ebenfalls mit vollständig hvdratisierter Cellulose belegt. Der Streifen
gelangt dann zu den Pressen 18 und 19 und schließlich zu dem in der Papierindustrie allgemein
verwendeten Walzentrockner 21.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß die so hergestellten Produkte bedeutend bessere Eigenschaften als übliches
Vulkanfiber haben. Dies gilt insbesondere für die Isolationsfähigkeit, die bei den erfindungsgemäßen
Produkten etwa 40 0OO Volt pro Millimeter Dicke im
Vergleich zu etwa. 4000 bis 5000 Volt bei dem normalen Vulkanfiber beträgt.
Claims (5)
1. Vulkanfiberartige Faserstoffstreifen oder -platten, gekennzeichnet durch eine Mischung von
Naturcellulose, teilweise hvdratisierter Cellulose, Beschwerungsmitteln, Farbstoffen und gegebenenfalls
Harzen als Grundlage des Bandes und einem Aufstrich von vollständig hvdratisierter Cellulose.
2. Verfahren zur Herstellung der vulkanfil«rartigen Faserstoffstreifen oder -platten nach Anspruch
1 durch getrenntes Aufbereiten von Naturcellulose und teilweise hvdratisierter Cellulose,
Mischen in einem gemeinsamen Mischer unter Zusatz von Beschwerungsmitteln und Farbstoffen
und Verformen der Mischung zu einem kontinuierlichen Band, dadurch gekennzeichnet, daß das
FaserstO'ffband hierauf mit getrennt bereiteter, vollständig hvdratisierter Cellulose bestrichen, gepreßt
und getrocknet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß man dieses Band in mehreren
Schichten unter Anwendung von Druck in an sich bekannter Weise um einen Zylinder wickelt, von
dem aufgewickelten Band Platten abschneidet, diese Platten in einer Flachpresse !«arbeitet und
anschließend trocknet.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Band nach nochmaliger
Pressung neuerdings mit vollständig hvdratisierter Cellulose !«streicht, das bestrichene Band
nochmals preßt und in einem an sich bekannten Rollentrockner trocknet.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man zu der Mischung
von Naturcellulose und teilweise hvdratisierter Cellulose im Verlauf des Herstellungsverfahrens
Harz zugibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 665 397, 357 979,
915;
Deutsche Patentschriften Nr. 665 397, 357 979,
915;
USA.-Patentschrift Nr. 2 018 382.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 6401446 9.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT658298X | 1948-02-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1040231B true DE1040231B (de) | 1958-10-02 |
Family
ID=11298184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST6329A Pending DE1040231B (de) | 1948-02-14 | 1953-04-28 | Verfahren zur Herstellung vulkanfiberartiger Faserstoffstreifen oder -platten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1040231B (de) |
| GB (1) | GB658298A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE357979C (de) * | 1919-10-02 | 1922-09-02 | Giustino Cattaneo | Einrichtung zur Regelung der Ventilschaftlaenge |
| DE369915C (de) * | 1920-02-28 | 1923-02-24 | F Beck Dr Ing | Verfahren zum Wasserunempfindlichmachen von Zellulosemassen |
| US2018382A (en) * | 1934-10-24 | 1935-10-22 | Hummel Ross Fibre Corp | Art of ply paper or board manufacture |
| DE665397C (de) * | 1937-02-12 | 1938-09-24 | Ernst Unger | Verfahren zur Herstellung hochvoluminoeser, flachliegender Papiere, Kartons oder Pappen |
-
1948
- 1948-10-05 GB GB25983/48A patent/GB658298A/en not_active Expired
-
1953
- 1953-04-28 DE DEST6329A patent/DE1040231B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE357979C (de) * | 1919-10-02 | 1922-09-02 | Giustino Cattaneo | Einrichtung zur Regelung der Ventilschaftlaenge |
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| DE665397C (de) * | 1937-02-12 | 1938-09-24 | Ernst Unger | Verfahren zur Herstellung hochvoluminoeser, flachliegender Papiere, Kartons oder Pappen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB658298A (en) | 1951-10-03 |
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