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DD275992A3 - Rakelmesserhalter mit selbsttaetigem rakeldruckausgleich - Google Patents

Rakelmesserhalter mit selbsttaetigem rakeldruckausgleich Download PDF

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Publication number
DD275992A3
DD275992A3 DD31346588A DD31346588A DD275992A3 DD 275992 A3 DD275992 A3 DD 275992A3 DD 31346588 A DD31346588 A DD 31346588A DD 31346588 A DD31346588 A DD 31346588A DD 275992 A3 DD275992 A3 DD 275992A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
squeegee
doctor blade
doctor
cliché
groove
Prior art date
Application number
DD31346588A
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Endress
Bernd Barnikol
Frank Weiss
Rudolf Mueller
Original Assignee
Inst Spielzeug Sonneberg Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inst Spielzeug Sonneberg Veb filed Critical Inst Spielzeug Sonneberg Veb
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Publication of DD275992A3 publication Critical patent/DD275992A3/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F9/00Rotary intaglio printing presses
    • B41F9/06Details
    • B41F9/08Wiping mechanisms
    • B41F9/10Doctors, scrapers, or like devices
    • B41F9/1036Clamping and adjusting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Rakelmesserhalter mit selbsttaetigem Rakeldruckausgleich, insbesondere fuer Tiefdruckmaschinen, derart, dass der Grundkoerper mittig zwei Lagerbolzen aufweist, die um einen vorbestimmten Abstand in einer senkrecht zur Abrakelvorrichtung verlaufenden Gleitnut der beiden Rakelspannbacken gelagert sind, wobei die Rakel drehbar und senkrecht verschiebbar angeordnet ist und an der entgegengesetzten Seite des mit einer Nut versehenen Grundkoerpers Federelemente an beiden Seiten der Lagerbolzen angeordnet sind. Dadurch ist mit geringem Aufwand ein sauberes Abrakeln des Klischees bei niedrigstem Rakel- und Klischeeverschleiss gewaehrleistet, wobei waehrend des Abrakelvorganges in jedem Punkt der Beruehrungslinie zwischen Rakelschneide und Klischeeoberflaeche der Kontakt zwischen Rakel und Klischee bei niedrigsten Rakeldruecken garantiert ist.

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Rakelmesserhalter mit selbsttätigem Rakeldruckausgleich, insbesondere für Tiefdrjckmaschinen mit einem mit dem Druckwerk der Maschine verbundenen Grundkörper und Stellgliedern, wobei der Grundkörpor in einor Nut eine zwischen zwei Rakelspannbacken drehbar und senkrecht verschiebbare Rakel aufweist.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik Aus dem Stanü der Technik sind mehrere Varianten bekannt, die das Problem des selbsttätigem Rakeldruckausgleiches über die
gesamte Rakellänge während des Abrakelvorganges zum Gegenstand haben.
Nach DRP 703738 ist eine Rakelvorrichtung bekannt, bei der die Ratal mittig in einem Punkt gelagert Ist, so daß dieselbe während
des Abrakelvorganges durch Pendeln um den Lagerpunkt die zur Erzeugung eines konturenroinen Rakelbildes notwendige
Parallelität zwischen Rakel und Formzylinderoberfläche beim Aufsetzen auf den Formzylinder selbst realisiert. Nachteilig ist hierbei, daß sich die Rakel während Jodes Druckzyklusses nach dem Abheben von der Formzylinderoberlläche
soweit verstellen kann, daß bei einem ständigen Wiederaufsetzen ein ungleichmäßiger Rakelschneidenverschleiß die Folge
Zudem ist hierbei die in den Drehpunkt der Rakel gelegte Rakeldruckeinleitung als ungünstig zu bewerten, da ein sanftes Aufsetzen des Rakelmessers auf die Klischeeoberfläche nur im unzureichenden Maße garantiert werden l.ann. Nach DE-OS 2435321 wird eine Einrichtung zur Verstellung des Farbmessers an Druckmaschinen beschrieben. Diese Einrichtung besteht zum Zweck der glelchn äßlgen Rakelauflage auf der Oberfläche dos Druckzylinders aus mehreren Verstellstangen zum Verstellen des Rakelmessers. Diese sind nebeneinander in Reihe am vorderen Rand dos Farbmessers
befestigt. Jede dieser Verstellstangen ist mit je einer Stellschraube verbunden, welche in einer Verstärkungsleiste als Trägerteil des Rakelmechanismus eingedreht sind. Mit der Eintauchtiefe der Stellschrr ob? \ im Trägertoll kann zonenweisu der
Anpreßdruck der Rakel auf dem Rakelzylinder variiert werden. Weiterhin Ist nach DEO^ 2302728 oine Siebdruckeinrichtung bekannt, die au} ähnliche Art die Variierung des Anpreßdruckes der Rakel ermöglicht. Hi'.ryu r'md längs der Rakel Federanordnungen derart vorgesehen, daß mittels einer verstellbaren Hülse der Federdruck gegenüb: '.bin fest Im Maschinengestell gelagerten Rakelträger eingestellt worden kann. Der Rakelträger ist mittels Zapfen in den Hülsen verschiebbar und über Federn abgestützt gelagert. Die beschriebenen Erfindungen stollen relativ aufwendige Lösungen zur Nachstellung der eingesetzten Rakel dar. Ein
automatischer Ausgleich der Rakel an den Druckzylinder erfolgt nicht. Außerdem gestaltet sich der Austausch der Rakel als problematisch, da die Einstellmechanlsmon an der Rakel befestigt werden müssen, welches bei großen Rakellängen sehr zeitaufwendig sein kann.
Derartige Vorrichtungen alnd weiterhin nach DE-PS 2938455 und DE-PS 3025980 bekannt, bot denen ebenfalls mehren) über die Rakellänge verteilte Stößelmechanismen angeordnet sind, über welche die Rakel zonenweise nachgestellt worden kann. Es
wurde jedoch auf eine stoffschlüssige Verbindung zwischen Stößel und Rakel verzichtet und somit ein einfacherer Wechsel der
Rakel ermöglicht. Die Anwendung dieser Erfindungen orientiert, abgesehen von der Möglichkeit < ! ·.?? manuellen Einstellung
darauf, daß nach optischer Beurtoilung dos Druckbildes die olnzelnen Verstellstößel elektromotorisch geühben, solche
Andruckverhältnisse der Rakel am Druckzylinder schoffon, daß diosor eouber abgerakelt word«, η kann. Der Vorstellmechanismus Ist durch notwendige Erkennunyssysteme und des Einzolantriebos jedes Stößels sehr komplli lert und nur für Bodruckungsautomaten bestimmter Verfahrenstechniken ökonomisch günstig einsetzbar. Bei der Verwendung von kleineren Kllschoegrößen, wie sie zum Beispiel In der Far bümdrucktechnlk eingesetzt werden, ist daher
dlo Realisierung letztgenannter iechnlscher Lösungen ungeeignet und ökonomisch nicht vertretbar.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Lösung anzubieten, welche in der Tiefdrucktechnik angewandt, mit geringom Aufwand ein sauberes Abrakeln des Klischees boi niedrigstem Rakel· und Klischeeverschleiß garantiert.
Darlegung des Wesen· der Erfindung Aufgabe der Erfindung Ist es, einen Rakelmeeserhaltor zu schaffen, der wahrend des Abrakelvorgangs in jedem Punkt der Berührungslinie zwischen Rakelschneide und Klischeeoberfläche den Kontakt zwischen Rakel und Klischee gewährleistet, wobei
darauf orientiert wird, mit geringsten Rakeldrücken zu arbeiten.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in den Patentansprüchen angegebenen Merkmale gelöst. Der Rakelmesserhalter besteht danach aus einem genuteten Grundkörper und Stellgliedern, wobei der Grundkörper direkt mit
dem Druckwerk der Druckmaschine verbunden ist. Er weist in einer der Klischeeoberfläche zugewandten Nut eine zwischen zwei
Rakelspannbecken fixierte Rakel auf. Im unbelasteten Zustand, d. h. bei nicht auf das Klischee aufgedrückter Rake|, verhindern zwei fluchtend in Rakelrichtung den Grundkörper durchdringende Lagerbolzen das Herausfallen und seitliche Verschieben der Rakeleinspannung, indem diese in
jeweils eine senkrecht zur Klischeeoberfläche verlaufenden Gleitnut in jedem der beiden Rakelspannbacken eintauchen.
Entsprechende Federelemente üben beidseitig der Lagerbolzen einen Druck auf die Rakeleinspannung aus, wodurch die beiden Lagerbolzen in die Gleitnut der beiden Rakelspannbacken bis zum Nutende gleiten und damit die weiteste Ausfahrung der Rakelspanneinrichtung bzw. der Rakel aus dem Grundkörper begrenzen. Die so eingespannte Rakel kann demzufolge beim Aufsetzen auf das Klischee nicht nur eine Pendelbewegung um die Lagerbolzen ausführen, sondern auch bei Überwindung den Federdruckes beider Federelemente von der Klischeeoberfläche
abgehoben werden. Durch Veränderung der Vorspannung der Federelemente kann somit der Rakeldruck auf dos Klischee beliebig und zweckentsprechend eingestellt werden.
Durch die Erfindung wird eine Lösung angeboten, welche in der Tiefdrucktechnik angewandt, mit geringem Aufwand und
einfachen technischen Mitteln ein sauberes Abrakeln des Klischees bei niedrigstem Rakel- und Klischeeverschleiß garantiert.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1: eine Gesamtansicht des Rakelmesserhalters.
In einem mit dem Druckwerk der Druckmaschine verbundenen Grundkörper 10, der in seiner Länge in etwa der der eingesetzten Rakel 1 entspricht, ist im rechten Winkel zur Rakelrichtung eine tiefe Nut 11 eingearbeitet, welche die zwischen zwei Rakelspannbacken 2a; 2 b fest fixierte Rakel 1 in sich aufnimmt. Zwei den Grundkörper 10 in einer Flucht durchdringende und in diesem befindliche Lagerbolzen 4 tauchen in jeweils einer, on jedem Rakelspannbacken 2a; 2 b befindlichen Gleitnut 3 ein, welche senkrecht zur Abrakelrichtung verlaufen.
Da diese Gleitnuten 3 Im Ausführungsbeispiel nicht durchgehend sind, sondern im oberen Bereich der Rakelspannbacken 2a; 2 b enden, ist im unbelasteten Zustand die Rakel 2 zusammen mit den Rakelspannbacken 2 a; 2 b um die beiden Lagerbolzen 4 pendelnd gelagert. Auf der der Nut 11 entgegengesetzten Fläche des Grundkörpers 10 befinden sich symmetrisch angeordnet, zwo! Stellglieder zur Anpassung des Rakeldruckes während des Abrakelvorganges. Die Stellglieder sind im'einzelnen so aufgebaut, daß In eine Gowindeplatte 12 eine durchbohrte Stellschraube 7 eingeschraubt ist, wobei durch deren Eindrehen in die Gewindeplatte 12 ein Federelement 6, welches sich unter der Stellschraube 7 befindet, gespannt wird. Die am Stößel 6 und an der Stellschraube 7 befindlichen Gegenlager 7a; 7 b dienen bei der Begrenzung des F ederweges des Federelementes 5. Dieses Federelement 5 drückt den in der Bohrung der Stellschraube 7 und dem Grundkörper 10 geführten Stößel 6 gegen beide Rakelspannbacken 2a; 2b, wodurch die Nutenden der Gleitnuten 3 gegen beide Lagerbolzen 4 gedrückt werden und somit eine Bewegung der Rakel 1 in Richtung Nutgrund der Nut 11 nur bei Überwindung der voreingestellten Federkräfte erfolgen kann. Die den Grundkörper 10 und die Stellschrauben 7 durchdringenden Stößel 6 sind mit einem Stößelkopf 8 versehen, mit dessen Hilfe us möglich ist, wechselseitig die Stößel β anzuheben, womit garantiert wird, daß die Rakelspannbacken 2a; 2b mit der Rakel 1 nach dem Ausheben der Gleitnut 3 von den Lagerbolzen 4 seitlich aus der Nut 11 herausgezogen werden können. Zur Gewährleistung dieser Möglichkeit zum schneiten und einfachen Wechsel der Rakel 11 ist ein Abstand 13 der Gleitnut 3 geringer als ein Abstand 9 dor Nut 11.
Der Einbau der zwischen den Rakelmesserspannbacken 2 a; 2 b vormotierten Rakel 1 kann analog dem Ausbau und in umgekohrter Reihenfolge nach Realisierung der obengenannten Bedingungen ebenfalls unproblematisch vollzogen werden, wobei die miteinander verbunc'men Rakelmesserspannberken 2 a; 2 b sowie die zwischen diesen geklemmte Rakel 1 nach wechsolseltlgon Anheben der Stößel β In die Nut 11 eingeschoben werden.

Claims (3)

1. Rakelmesserhalter mit selbsttätigem Rakeldruckausgleich, insbesondei e für Tiefdruckmaschinen mit einem mit dem Druckwerk der Maschine verbundenen Grundkörper und mit Federelementen versehenen Stellgliedern, wobei der Grundkörper in einer Nut eine zwischen zwei Rakelspannbacken drehbar und senkrecht verschiebbare Rakel aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß der Grundkörper (10) mittig zwei Lagorbolzen (4) aufweist, die um einen vorbestimmten Abstand in einer senkrecht zur Abrakelrichtung verlaufenden Gleitnut (3) der beiden Rakelspannbacken (2 a; 2 b) gelagert sind, und daß an der entgegengesetzten Seite des mit einer Nut (11) versehenen Grundkörper (10) die Federelemente (5) an beiden Seiten der Lagorbolzen (4) angeordnet sind.
2. Rakelmesserhalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stellglieder, bestehend aus einem Stößelkopf (8), einem Stößel (6), einer Stellschraube (7) mit Gegenlagern (7 a, 7 b) und dem Federelement (5) senkrecht auf den Rakelspannbacken (2a;· 2b) angeordnet sind.
3. Rakelmesserhalter nach Anspruch ^gekennzeichnet dadurch, daß ein Abstand (13) der Gleitnut (3) geringer ist als ein Abstand (9) der Nut (11).
DD31346588A 1988-03-07 1988-03-07 Rakelmesserhalter mit selbsttaetigem rakeldruckausgleich DD275992A3 (de)

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DE3841116A1 (de) 1989-09-21

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