DD249177A5 - Einrichtung und verfahren zur formung eines sphaerischen koerpers - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung ist in der Backwarenindustrie anwendbar. Ein kontinuierlich zugefuehrter, zylindrischer Koerper, der aus einer Teigkruste und einer Fuellung besteht, wird durch wenigstens drei gleitfaehige Elemente eingeschnuert, die eine Oeffnung bilden oder diese schliessen. Die Elemente gleiten so aufeinander, dass sie den zylindrischen Koerper einschnueren. Die Kontaktflaeche der Elemente mit der Oberflaeche des zylindrischen Koerpers nimmt allmaehlich ab, wenn die Oeffnung geschlossen wird, wodurch der zylindrische Koerper eingeschnuert und ein sphaerischer Koerper geformt werden. Fig. 3 (B)
Description
Einrichtung und Verfahren zur Formung eines sphärischen Körpers
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Formung eines sphärischen Körpers, der aus einer Teigkruste und einer Füllung besteht, aus einer Vorrichtung zur kontinuierlichen Zufuhr eines zylindrischen Körpers, der aus einer Teigkruste und einer Füllung besteht, einer Baugruppe, die aus einer Vielzahl von auf dem Umfang angeordneten Elementen besteht, die so kombiniert sind, daß sie in der Mitte eine Öffnung bilden, wobei diese Baugruppe unterhalb der Zuführvorrichtung für den zylindrischen Körper angeordnet ist, einer Vorrichtung zum Schließen und Offnen der Öffnung der Baugruppe und einer Vorrichtung, die unterhalb der Baugruppe angeordnet ist und den geformten sphärischen Körper aufnimmt.
Die OP-Modellbeschreibung 85178/85 beschreibt eine Schneidvorrichtung, die aus einer Vielzahl von Quetschstücken in einer Führung und Elementen zum Schieben der Quetschstücke besteht, wodurch Lebensmittel geschnitten werden. Ziel dieses Modells ist eine Schneidvorrichtung, bei der Lebensmittel in Stabform, die aus einer einzigen Komponente bestehen, durch die Quetschstücke geschnitten werden. Dedes der Quetschstücke h at an der Innenkante vorzugsweise eine scharfe Kante, um die Lebensmittel glatt zu schneiden.
US-PS 4 251 201 beschreibt eine Strangpreßvorrichtung, bei der eine Irisblende eine polygonal geformte Öffnung schließt
und öffnet, um einen stranggepreßten Artikel zu schneiden, der aus einer Füllung und einem überzugsmaterial besteht.
Die Irisblende setzt sich aus einer Vielzahl von Blattelementen zusammen, die auf dem Umfang angeordnet die Öffnung durch eine in Radialrichtung ansetzende Kraft öffnen und schließen. Die Vielzahl der Blattelemente überlagert sich zur Bildung der 'Öffnung, so daß die Stärke der einzelnen Blattelemente notwendigerweise begrenzt ist, und die Öffnung kann nicht vollständig geschlossen werden. Da die Öffnung notwendigerweise dur.ch die scharfen Kanten- der inneren Enden der dünnen Blattelemente definiert wird, besteht außerdem die Möglichkeit, daß ein Artikel durch die Blattelemente durchdrungen wird, wenn er durch eine scharfe Klinge geschnitten wird. Außerdem besteht die Tendenz, daß sich der zu schneidende Artikel zwischen den Blattelementen absetzt.
Außerdem wird der Artikel durch Abwendung einer Kraft, die zur Mitte des Artikels wirkt, durch die Verengung der öffnung eingeschnürt, während sich gleichzeitig die Kontaktfläche der Blattelemente mit dem Artikel vergrößert, so daß in vielen Fallen die Kanten der Öffnung in die Füllung des stranggepreßten Artikels gedrückt werden, Wodurch die Füllung leicht freigelegt wird.
Wenn daher ein sphärischer Körper, der aus einer Kruste und einer Füllung besteht, durch Schneiden eines kontinuierlich zugeführten Materials hergestellt werden soll, werden eine Apparatur und eine Methode gebraucht, bei denen sich die Öffnung vollständig schließt, nicht die Tendenz besteht, daß Füllung oder Kruste an der Schneidvorrichtung oder zwischen den die Schneidvorrichtung bildenden Elementen haften bleibt und die Füllung in ausreichendem Maße mit der Kruste umkrustet wird.
Ziel der Erfindung ist es, sphärische Körper mit einer für eine Massenproduktion erforderlichen hohen Geschwindigkeit herzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Formung eines sphärischen Körpers aus einem aus einer Füllung und einer Teigkruste bestehenden zylindrischen Körper, die eine Baugruppe mit einer Vielzahl von Elementen, die in der Mitte eine öffnung bilden, eine Vorrichtung zum Schließen und Öffnen der Öffnung sowie eine Vorrichtung zur Aufnahme des geformten Körpers enthält, zu schaffen und so auszubilden, daß der kontinuierlich zugeführte zylindrische Körper so geschnitten wird, daß die Teigkruste nicht unterbrochen und die Füllung nicht freigelegt und keine Teigkruste oder Füllung an den Schneidelementen haften bleibt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Baugruppe aus wenigstens drei waagerecht angeordneten Elementen gebildet ist, die jeweils wenigstens zwei Gleitflächen aufweisen, und die Elemente so kombiniert sind, daß die Gleitfläche eines Elementes auf einer Gleitfläche eines anderen Elementes gleiten kann und die öffnung durch das Gleiten der Elemente geschlossen und geöffnet wird, die Öffnung durch Wände begrenzt wird, die aus dem innen exponierten Teil dar Gleitflächen der Elemente bestehen und die öffnung eine Querschnittfläche hat, die bei vollständig geöffneter öffnung ausreicht, um den zylindrischen Körper passieren zu lassen, und weiterhin eine Vorrichtung zum Gleiten der Elemente zum Schließen und Öffnen vorgesehen ist.
In weiterer Ausbildung ist eine Vorrichtung zum Absenken und Anheben der Baugruppe in Form eines Rahmens vorgesehen, jedes der Elemente ist mit einer Abflachung mit negativem Gefälle zum inneren Ende der Gleitflächen des Elementes hin versehen, um allmählich die Kontaktfläche der Wände mit dem zylindrischen Körper zu verringern, wenn die Elemente zum Schließen der Öffnung gleiten.
Die Vorrichtung zum wiederholten Absenken und Anheben der Vorrichtung zur Aufnahme des sphärischen, geformten Körpers ist durch eine Bandhebevorrichtung gebildet.
Das Verfahren zur Formung eines sphärischen Körpers aus einer Teigkruste und einer Füllung bei kontinuierlicher Zuführung eines zylindrischen Körpers aus einer Teigkruste und einer Füllung und Anwendung einer einschnürenden Kraft auf den zylindrischen Körper um diesen herum und senkrecht zu dessen Längsrichtung ist gekennzeichnet durch
die Anwendung einer Kraft auf den zylindrischen Körper in wenigstens drei Richtungen und längs der Stellen der Gleitbewegungen der Elemente, die waagerecht um den zylindrischen Körper ausgerichtet sind und so aufeinander gleiten können, daß ein PreSkontakt zum zylindrischen Körper entsteht und dieser eingeschnürt wird, während die Oberfläche des zylindrischen Körpers solange verringert wird, bis der zylindrische Körper geschnitten wird. Die Elemente werden synchron mit dem Absenken des zylindrischen Körpers wiederholt abgesenkt und angehoben.
Bei der Erfindung wird auf den zylindrischen Körper Kraft aus wenigstens drei ,Richtungen von wenigstens drei gleitfähigen Elementen ausgeübt, die eine Schneidvorrichtung mit
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einer Innenöffnung bilden, durch die der zylindrische Körper passieren kann. Die Gleitfläche eines Elementes gleitet auf der Gleitfläche eines anderen Elementes, um die Oberfläche des durch die Öffnung passierenden zylindrischen Körpers zu berühren, wodurch der zylindrische Körper allmählich eingeschnürt und geschnitten wird.
Da die Kraft auf den zylindrischen Körper längs der Punkte der Gleitbewegungen der Elemente ausgeübt wird, wobei diese Punkte in Tangentialrichtung im Verhältnis zum Umfang des zylindrischen Körpers vorgespannt sind, wird auf den zylindrischen Körper keine zentripetal wirkende Kraft ausgeübt, und es besteht die Tendenz, die Teigkruste in einen Abschnitt zu bringen, an der die Teigkruste geschnitten wird, was auf die Reibungskräfte zwischen den Gleitflächen und der Oberfläche der Teigkruste zurückzuführen ist. Da außerdem die Kontakt fläche der Gleitflächen mit dem zylindrischen Körper während der Einschnürung allmählich abnimmt, wobei eine Tangentialkraft auf den Körper einwirkt, wird der Körper nicht einer Kraft ausgesetzt, die ein Durchdringen des Körpers durch den Schneider bewirkt. Die Füllung wird in der Axial- oder Längsrichtung des zylindrischen Körpers leicht durchtrennt, während die Teigkruste nicht ihre Kontinuität verliert und zu dem Abschnitt gebracht wird, wo der zylindrische Körper geschnitten wird. Das ist auf den Unterschied in den Theologischen Eigenschaften von Teigkruste und Füllung zurückzuführen. Wenn also die Öffnung vollkommen geschlossen ist, wird der zylindrische Körper geschnitten, ohne daß die Füllung freigelegt wird.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispisl
erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht eines Elementes, das eine Baugruppe eines ersten Ausführungsbeispiels darstellt ;
Fig. 2(a), 3(a) und 4(a): Draufsichten einer Baugruppe des ersten Ausführungsbeispiels, die sich zusammensetzt aus einem Gehäuse und einer Vielzahl von Elementen, von denen eines in Fig. 1 gezeigt ist, und deren Lageverhältnis zueinander vor, während und nach einem Zyklus der Gleitbewegungen;
Fig. 2(b), 3(b) und 4(b): Querschnittansichten, die den Abbildungen in Fig. 2(a), 3(a) bzw. 4(b) entsprechen und den Vorgang der Einschnürung eines zylindrischen Körpers durch die Flächen der Elemente darstellen;
Fig. 5: eine Stufe in dem Verfahren zum Schneiden eines zylindrischen Körpers durch herkömmliche keilförmige Klingen nach bisheriger Art;
Fig. 6: eine perspektivische Ansicht eines Elementes, das eine Baugruppe eines zweiten Ausführungsbeispiels darstellt ;
Fig. 7(a), 8(a) und 9(a): Draufsichten einer Baugruppe des zweiten Ausführungsbeispiels, das sich zusammensetzt aus einer Vielzahl von Elementen, von denen eines in Fig. 6 gezeigt ist, und deren Lageverhältnis zueinander vor, während und nach einem Zyklus der Gleit· bewegungen;
Fig. 7(b), 8(b) und 9(b): Querschnittansichten, die den Abbildungen in Fig. 7(a), 8(a) bzw. 9(a) entsprechen und den Vorgang der Einschnürung des zylindrischen Körpers durch die Flächen der Elemente des zweiten Ausführungsbeispiels darstellen ;
Fig. 10:ein Beispiel des gequollenen Endes eines zylindrischen Körpers am Ende des Schneidvorgangs, wenn eine Baugruppe während des Betriebs senkrecht stationär bleibt;
Fig. ll:ein Beispiel des geformten Endes eines zylindrischen Körpers, wenn dieser durch die Baugruppe geschnitten wird, während sie sich mit der gleichen Geschwindigkeit ν wie die Zuführgeschwindigkeit V des zylindrischen Körpers absenkt, und eines geformten Körpers unter den schneidenden Elementen mit einem hinteren Ende;
Fig. 12:die Form des zylindrischen Körpers und des geformten sphärischen Körpers, wenn das Band eines Aufnahmeförderers den sphärischen Körper aufgenommen hat;
Fig. 13:die Draufsicht eines Ausführungsbeispiels der Einrichtung ;
Fig. 14:die Vorderansicht der in Fig, 13 gezeigten Einrichtung;
Fig. 15:eine schematische Seitenansicht der Einrichtung nach Fig. 13 und 14;
Fig. 16(a) und 16(b): den Bewegungsablauf einer aus vier Elementen bestehenden Baugruppe, die jeweils ein rechteckiges Parallelopiped mit einer Abflachung sind;
Fig. 17(a) und 17(b): den Bewegungsablauf einer aus drei Elementen bestehenden Baugruppe, die jeweils ein Parallelopiped mit einer gekrümmten Abflachung sind;
In Fig. 1 wird ein Element 1 einer Schneidebaugruppe gezeigt. Das Element 1 ist ein Hexaeder mit zwei gegenüberliegenden, trapezförmigen Flächen, die die obere und die untere Oberfläche bei einer Höhe a_ bilden. Es hat eine erste und eine zweite angrenzende, innere Gleitfläche 3; 5 und eine äußere Gleitfläche 9, wobei alle diese Gleitflächen 3; 5; 9 senkrecht stehen. Die beiden inneren Gleitflächen 3; 5 stoßen an einer Kante 7 aneinander. Wenn eine Vielzahl von Elementen 1 zusammengefügt wird, um eine Baugruppe 12 in einem Gehäuse 11 zu bilden, wie das in Fig. 2(a) gezeigt ist,wo die äußere Gleitfläche 9 und eine andere Oberfläche als die inneren Gleitflächen 3; 5 in Kontakt mit der Innenwand des Gehäuses 11 sind, wird eine Öffnung 14 gebildet, die von einem Teil der inneren Gleitwand 3 jedes Elementes 1 umschlossen wird. Die Elemente 1 werden gleitend in der durch die Pfeile s angegebenen Richtung durch Bewegung eines Stiftes 25 (Fig.13), der fest an einem der Elemente 1 angebracht ist, bewegt. -Venn der Stift 25 ein Element 1 bewegt, gleitet die äußere Gleitfläche 9 des Elementes 1 auf der Innenwand des Gehäuses 11, wodurch die Gleitflächen 9 der anderen Elemente 1 dazu gebracht werden, sich längs der Innenwand des Gehäuses 11 zu bewegen. Die innen exponierten Teile der Gleitflächen 3 bilden Wände 13, die die 'Öffnung 14 begrenzen. Die öffnung 14 hat eine Querschnittfläche, die bei vollständig geöffneter Öffnung
14 ausreichend groß ist, um den zylindrischen Körper 15 passieren zu lassen, der aus einer Teigkruste 17 und einer Füllung 19 besteht. Wie aus der Betrachtung von Fig. 2(a), 2(b), 3(a), 3(b), 4(a) und 4(b) ersichtlich wird, bewirkt ein Element 1, wenn die äußere Gleitfläche 9 jedes Elementes 1 gleitet, daß die zweite innere Gleitfläche 5 des vorausgehenden Elementes 1 auf der ersten inneren Gleitfläche 3 gleitet, wodurch die Bewegung der Kante 7 in der Einwärtsrichtung bewirkt wird. Diese Gleitbewegungen führen zu einer Verringerung der Fläche der Öffnung 14. Wenn der zylindrische Korper 15 durch die öffnung 14 reicht, wie das in Fig. 2(a) und 2(b) gezeigt ist, und die Bewegung der Elemente 1 in Richtung des Pfeiles s bewirkt wird, wird eine einschnürende Kraft durch den innen exponierten Teil der Gleitflächen 3 auf den zylindrischen Körper 15 in einer im Umfang vorge- , spannten Richtung ausgeübt. Wenn die Elemente 1 in die in Fig. 3(a) gezeigte Stellung bewegt werden, wird die Öffnung
14 in dem Maße geschlossen, wie das in Fig. 3(b) gezeigt ist, was zu einer entsprechenden Einschnürung des Körpers 15 führt. Die Querschnittbedingungen des zylindrischen Körpers
15 werden in Fig. 2(b) und 3(b) gezeigt. Wenn die Elemente 1 gleiten, kommen sie mit der Außenfläche des zylindrischen Körpers 15 an den Wänden 13 in Kontakt, d. h. den innen exponierten Teilen der G3,eitflachen 3, und je größer der Abstand der Gleitbewegung jedes Elementes 1 ist, desto stärker ist die Einschnürung der Außenfläche des zylindrischen Körpers 15, die mit den Wänden 13 in Kontakt ist. Folglich verringert sich die Fläche der Öffnung 14 in dem Maße, wie die Fläche der Wände 13, die mit dem zylindrischen Körper in Kontakt sind. Auf Grund des Unterschiedes in den rheologischen Eigenschaften von Teigkruste 17 und Füllung 19, wird die Füllung 19 leicht gezwungen, sich in der Längsrichtung
des zylindrischen Körpers 15, wie sie durch Pfeile m_ dargestellt ist, zu bewegen. Bei einer herkömmlichen Vorrichtung, wie sie in Fig. 5 gezeigt ist, und bei der mit keilförmigen Klingen gearbeitet wird, bewegen sich die Klingen direkt nach innen. Bei einer solchen Vorrichtung dringen die Klingen in die Füllung 19 ein, wie das durch Pfeile s' dargestellt ist, während sich die Kontaktfläche der Klingen mit dem zylindrischen Körper 15 vergrößert.
Die Kraft wirkt während der Gleitbewegungen der Elemente 1 längs dar Punkte der Bewegungen der Gleitflächen 3 in einer im Umfang vorgespannten Richtung auf den zylindrischen Körper 15 ein, so daß die Teigkruste 17 in die Mitte der Öffnung 14 gebracht und letztlich durch Schließen der Cffnung 14 geschnitten wird. Während des Vorgangs bewirkt die Reibung zwischen der Teigkruste 17 und den Gleitflächen 3, daß der Teig in Richtung des Pfeiles s fließt. Bevor die "Öffnung 14 vollständig geschlossen wird, ist sie nur mit der Teigkruste 17 gefüllt, während die Füllung nach beiden Seiten der Öffnung 14 verdrängt wurde. Die zylindrische Kruste wird schließlich zerschnitten, wie das in Fig. 4(a) und 4(b) gezeigt ist, und es wird ein geformter Körper 21 gebildet.
Um den zylindrischen Körper 15 wirksam einzuschnüren, kann die Kontaktfläche der Gleitflächen 3 mit cjern zylindrischen Körper 15 beim Schließen der Öffnung 14, wie das in Fig. 6 gezeigt ist, durch die Schaffung eines Elementes 2 mit einer Abflachung 8 am inneren Ende weiter verringert werden. Eine der Abflachungen 8 wird durch Schneiden der Ecke gebildet, die durch die beiden aneinanderliegenden, inneren Gleitflächen 4; 6 und die obere Fläche des Elementes 2 gebildet
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wird. Die andere Abflachung 8 kann auf gleiche Weise an der Ecke gebildet werden, die durch die gleichen zwei Gleitflächen 4; 6 und die Grundfläche des Elementes 2 gebildet wird. Wie aus Fig. 6, die eine perspektivische Ansicht des Elementes 2 zeigt, hervorgeht, hat dieses eine Gleitfläche 4 mit einer Höhe a_, eine Gleitfläche 6, die Abflachungen 8 und eine Kante 10. Die Abflachungen 8 haben ein negatives Gefälle zum inneren Ende des Elementes 2. In Fig. 7(a) besteht eine Baugruppe 16 aus der Kombination von sechs Elementen 2 zur Bildung einer Öffnung 22, durch die der zylindrische Körper 15 passieren kann. Die Wände 18, die durch den exponierten Teil der Gleitflächen 4 gebildet werden, haben zwar eine Höhe a_ in einer Position, in der bei vollständig geöffneter Öffnung 22 wie in Fig. 7Xtr) keine Abflachung 8 vorhanden ist, aber mit fortschreitender Gleitbewegung der Elemente "2 in der Richtung des Pfeiles S verringert sich die Höhe a der Wände. Da die Abflachung^ senkrecht gebildet werden, wird der zylindrische Körper 15 von gezahnten Wänden umgaben. In Fig. 8(b) wird ein Querschnitt des zylindrischen Körpers 15 und der Elemente 2 mit einer Höhe a' der Wände 18 gezeigt. Die Oberfläche des zylindrischen Körpers 15, die mit den V/änden 18 in Kontakt ist, verringert sich, so daß die Einschnürung des zylindrischen Körpers 15 durch die IVände 18 glatt erfolgt. Wenn die 'Öffnung geschlossen ist, konvergieren die Kanten 10, wie das in Fig. 9(a) und 9(b) gezeigt ist, und der zylindrische Körper 15 wird geschnitten, um einen sphärischen Körper 21 zu bilden. Zu diesem Zeitpunkt hat sich die Höhe a" der Wände 18 reduziert.
Wenn der zylindrische Körper 15 mit einer Geschwindigkeit ν von einer Versorgungsvorrichtung kontinuierlich zugeführt wird, und wenn die Höhe der Baugruppe 16 unverändert ist, quillt der untere Teil des zylindrischen Körpers 15 auf, wie
das in Fig. 10 gezeigt ist. Das kann vermieden werden durch Absenken der Baugruppe 16 mit der gleichen Geschwindigkeit ν wie die Geschwindigkeit ν des zylindrischen Körpers 15, wie das in Fig. 11 gezeigt ist.
In Abhängigkeit von den Theologischen Eigenschaften des zylindrischen Körpers 15 besteht die Tendenz, daß dieser nach hinten gezogen wird, wie das Fig. 11 zeigt. Auch diese Erscheinung kann, wie Fig. 12 zeigt, durch Anheben einer Platte 56, die ein Band 50 zur Aufnahme der geformten, kugelförmigen Körper 21, synchron mit der Formung der Körper 21, anhebt, vermieden werden.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird nun eine Einrichtung zur Betätigung der Elemente beschrieben.
In Fig. 13, 14 und 15 besteht die Vorrichtung aus einer Basis 20, einer Schneidvorrichtung 23, einer Zuführvorrichtung 51 für den zylindrischen Körper und einem Bandförderer Die Schneidvorrichtung 23 besteht aus einem Rahmen 40, einem auf dem Rahmen 40 angebrachten Gehäuse 11, das die Elemente aufnimmt, und Gleitelementen 27. Der Rahmen 40 kann, wie noch erklärt wird, längs der Tragewellen 41, die an der Basis 20 befestigt sind, nach oben oder unten gleiten. An einem Ende ist ein Stift 25 befestigt. Durch ein am Gehäuse 11 gebildeten Schlitz führt der Stift 25 zur äußeren Gleitfläche 9 eines der Elemente 1. Das andere Ende des Stiftes 25 ist am Gleitelement 27 in der Nähe des einen Endes befestigt. Das andere Ende des Gleitelementes 27 ist an einem Ende einer Kurbelstange 29 befestigt. Das andere Ende der Kurbelstange 29 ist mittels eines Stiftes drehbar an einem Punkt nahe des Umfangs einer Scheibe 31 angebracht . Die Scheibe 31 ist konzentrisch und starr mit einem Zahnrad verbunden,
das durch ein Gleitgestänge 33 gedreht werden kann, das von einer Halterung 32 getragen wird, die an der Basis 20 befestigt ist. Das Gleitgestänge 33 kann durch einen Motor 39 über eine Welle 34 und Zahnräder 35; 37 gedreht werden. «Venn der Motor 39 gestartet wird, bewegt sich das Gleitelement wiederholt vorwärts und zurück und bewegt das Element 1 in dem Gehäuse 11.
Ein Ende eines Stiftes 49 ist starr rjit einem Ende der Schneidvorrichtung 23 verbunden, und das andere Ende des Stiftes 49 ist drehbar mit einem Ende einer Kurbelstange 47 verbunden. Das andere Ende der Kurbelstange 47 ist drehbar mit einem Ende eines Stiftes 44 verbunden, dessen anderes Ende starr ~mrt einer Scheibe 45 an einem Punkt in der Nähe deren Umfangs verbunden ist. Die Scheibe 45 ist mit einem Motor 43 verbunden und wird durch diesen gedreht, um die Auf- und Abbewegung der Kurbelstange 47 zu bewirken, wodurch die Schneidvorrichtung 23 wiederholt gesenkt und angehoben werden kann.
Der Bandförderer 53 besteht aus einem Rahmen 54, Rollen 48; 55; 57, zwei Spannrollen 52, einem Band 50 und einem nicht dargestellten Motor zum Antreiben des Bandförderers 53.
In Fig. 15 ist davon auszugehen, daß sich ein Ende des Bandförderers 53 durch eine an der Basis 20 angebrachte Bandhebevorrichtung 46 nach oben und unten bewegen kann, so daß die Rolle 57 um die Rolle 55 geschwungen wird, um eine Verformung des sphärischen Körpers 21 zu vermeiden, wie das bereits erklärt wurde.
Der zylindrische Körper 15 wird kontinuierlich von einer
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Zuführvorrichtung 51 zugeführt und durch die Schneidvorrichtung 23 in einer Richtung senkrecht zur Achse des zylindrischen Körpers 15 eingeschnürt, um einen sphärischen Körper zu formen, der durch den Bandförderer 53 der nächsten Station zugeführt wird.
Wenn die Zuführgeschwindigkeit des zylindrischen Körpers 15 gering ist, kann das Schließen und Offnen der (Öffnung 14 sogar ohne Hin- und Herbewegung der Schneidvorrichtung 23 erfolgen. Wenn die Zuführgeschwindigkeit jedoch hoch ist, ist es vorteilhaft, die Schneidvorrichtung 23 synchron mit der Formung des sphärischen Körpers 21 zu bewegen, um die in Fig. 10 gezeigten Schwierigkeiten zu vermeiden oder um das Haften an den Wänden der Baugruppe 12 zu vermeiden, dre Bewegung der Schneidvorrichtung 23 erfolgt so, daß sie mit derselben Geschwindigkeit wie die Zuführgeschwindigkeit des zylindrischen Korpers 15 abgesenkt und wieder nach oben geführt wird, wenn der sphärische Körper 21 geformt wurde. Die Elemente 1 sind so ausgeführt, daß sie in die geöffnete Ausgangsposition zurückgleiten, während oder bevor die Vorrichtung angehoben wird, um ein Zusammenstoßen der Elemente 1 mit dem zylindrischen Körper 15 zu vermeiden-. Durch Wiederholung des beschriebenen Vorgangs wird der zylindrische Körper 15 kontinuierlich geschnitten, um mit hoher Geschwindigkeit sphärische Körper zu formen.
Der geformte Körper 21 kann vom Bandförderer 53 aufgenommen werden, der von der Bandhebevorrichtung 46 angehoben wird. Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung kann die Bandhebevorrichtung 46 den Bandförderer 53 abwechselnd absenken und anheben, synchron mit den Bewegungen der Baugruppe 12 der Schneidvorrichtung 23T
In der erfindungsgemäSen Einrichtung kann mit unterschiedlich geformten Elementen gearbeitet werden, wie in Fig. 16(a) und 17(b) gezeigt ist. In der Fig. 16(a) besteht eine Baugruppe 76 aus vier rechteckigen Elementen 77 in Form von Parallelopipedelementen, die jeweils eine Abflachung 79 an einer Ecke, Gleitflächen 78; 87 und eine Kante 8ü haben. Ein Teil einer Gleitfläche 78 jedes Elementes 77 bildet Wände 81, die eine Öffnung 83 bilden, und jedes Element 77 gleitet in Richtung des Pfeiles s. Fig. 16(b) zeigt die Position der Elemente 77, wenn die Öffnung 83 geschlossen ist.
Eine Baugruppe 82 kann aus drei Elementen 84 in Form von Parallelopipedelementen bestehen, jedes mit einer gekrümmten Abflachung 85, Gleitflächen 86; 92 und einer Kante 88. Wände 90, die durch eine Gleitfläche 86 jedes Elementes 84 gebildet werden, bilden eine öffnung 91, und jedes Element 84 gleitet in Richtung des Pfeiles s. Wenn die Öffnung 91 geschlossen ist, entspricht die Position .der Elemente 84 der in Fig. 17(b) gezeigten.
Bei der erfindungsgemäßen Losung erfolgt die Einschnürung des zylindrischen Körpers, wenn die Kontaktfläche der Wände der Öffnung mit der Oberfläche des zylindrischen Körpers allmählich verringert wird. Es wird also keine Kraft ausgeübt, die Elemente in den Körper eindringen läßt, wie das bei herkömmlichen Vorrichtungen mit keilförmigen Klingen der Fall ist. Im Ergebnis dessen wird die Füllung leicht in Axialrichtung bewegt, ohne die Teigkruste zu unterbrechen.
Außerdem gleiten die Elemente in einer tangential vorgespannten Richtung im Verhältnis zum Umfang des zylindrischen
Körpers. Demzufolge wird die Teigkruste bis auf einen Punkt verengt, an dem ein kugelförmiger Körper entsteht, ohne daß die Füllung freigelegt wird.
Außerdem kann nach der Erfindung ein verhältnismäßig einfacher Mechanismus mit hoher Geschwindigkeit sphärische Körper produzieren, die aus einer Teigkruste und einer Füllung bestehen, dabei wird eine hohe Qualität erreicht.
Claims (6)
- Patentanspruch1. Einrichtung zur Formung eines sphärischen Körpers, der aus einer Teigkruste und einer Füllung besteht, aus:einer Vorrichtung zur kontinuierlichen Zufuhr eines zylindrischen Körpers, der aus einer Teigkruste und einer Füllung besteht,einer Baugruppe, die aus einer Vielzahl von auf dem Umfang angeordneten Elementen besteht, die so kombiniert sind, daß sie in der Mitte eine öffnung bilden, wobei diese Baugruppe unterhalb der Zuführvorrichtung für den zylindrischen Körper· angeordnet ist,einer Vorrichtung zum Schließen und Öffnen der Öffnung der Baugruppe undeiner Vorrichtung, die unterhalb der Baugruppe angeordnet ist und den geformten sphärischen Körper aufnimmt, gekennzeichnet dadurch, daß die Baugruppe (12; 16; 76; 82) aus wenigstens drei waagerecht angeordneten Elementen (1; 2; 77; 84) gebildet ist, die jeweils wenigstens zwei Gleitflächen (3/5; 4/6) 78/87; 86/92) aufweisen und die Elemente (1; 2; 77; 84) derart kombiniert sind', daß die Gleitfläche eines Elementes auf einer Gleitfläche eines anderen Elementes gleiten kann und die Öffnung (14; 22; 83) durch das Gleiten der Elemente geschlossen und geöffnet wird, die öffnung (14; 22; 83) durch Wände (13; 18; 81; 90), die an dem innen exponierten Teil der Gleitflächen der Elemente- 4B-(1; 2; 77; 84) gebildet sind, begrenzt und in ihrem Durchmesser größer als der zylindrische Körper (15) gehalten ist, und weiterhineine Vorrichtung zum Gleiten der Elemente (1; 2; 77; 84) vorgesehen ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß eine Vorrichtung zum Absenken und Anheben der Baugruppe (12; 16; 76; 82) in Form eines Rahmens (40) vorgesehen ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß jedes der Elemente (2; 77; 84) mit einer Abflachung (8; 79; 85) mit negativem Gefälle zum inneren Ende der Gleitflächen (4/6; 78/87; 86/92) des Elementes (2; 77; 84) hin versehen ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung zum wiederholten Absenken und Anheben der Vorrichtung zur Aufnahme des sphärischen, geformten Körpers (21) durch eine Bandhebevorrichtung (46) gebildet ist.
- 5. Verfahren zur Formung eines aus einer Teigkruste und einer Füllung bestehenden sphärischen Körpers, bei kontinuierlicher Zuführung eines as einer Teigkruste und einer Füllung bestehenden zylindrischen Körpers und Anwendung einer auf diesen senkrecht zur Längsrichtung einwirkenden, einschnürenden Kraft, gekennzeichnet dadurch, daß eine Kraft auf den zylindrischen Körper in wenigstens drei Richtungen und längs der Stellen der Gleitbewegungenvon waagerecht um den zylindrischen Körper angeordneten und so aufeinander gleitenden Elementen solange ausgeübt wird, daß ein Preßkontakt zu dem zylindrischen Körper entsteht und diesen einschnürt und die Oberfläche des zylindrischen Körpers solange verringert wird, bis der zylindrische Körper geschnitten wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch das wiederholte Absenken und Anheben der Elemente, synchron mit dem Absenken des zylindrischen Körpers.
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ID=11651822
Family Applications (1)
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Family Cites Families (4)
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1986
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- 1986-08-22 DD DD86293799A patent/DD249177A5/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| IF04 | In force in the year 2004 |
Expiry date: 20060823 |