[go: up one dir, main page]

DD232937A5 - Fadenliefervorrichtung fuer fadenverarbeitdende textilmaschinen, bspw. rundstrick- oder wirkmaschinen - Google Patents

Fadenliefervorrichtung fuer fadenverarbeitdende textilmaschinen, bspw. rundstrick- oder wirkmaschinen Download PDF

Info

Publication number
DD232937A5
DD232937A5 DD85275780A DD27578085A DD232937A5 DD 232937 A5 DD232937 A5 DD 232937A5 DD 85275780 A DD85275780 A DD 85275780A DD 27578085 A DD27578085 A DD 27578085A DD 232937 A5 DD232937 A5 DD 232937A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
thread
feeding device
yarn feeding
delivery
yarn
Prior art date
Application number
DD85275780A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Memminger
Erich Roser
Falk Kuehn
Original Assignee
Gustav Memminger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gustav Memminger filed Critical Gustav Memminger
Publication of DD232937A5 publication Critical patent/DD232937A5/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/10Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions
    • D04B35/14Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions responsive to thread breakage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/02Rotary devices, e.g. with helical forwarding surfaces
    • B65H51/04Rollers, pulleys, capstans, or intermeshing rotary elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/32Supporting or driving arrangements for forwarding devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/10Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by devices acting on running material and not associated with supply or take-up devices
    • B65H59/18Driven rotary elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/48Thread-feeding devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/94Driving-gear not otherwise provided for
    • D04B15/99Driving-gear not otherwise provided for electrically controlled
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)

Abstract

Eine Fadenliefervorrichtung fuer fadenverarbeitende Textilmaschinen, bspw. Rundstrick- oder -wirkmaschinen soll mit dem Ziel der Reduzierung des Platzbedarfes und des Bauaufwandes so gestaltet werden, dass die Fadenlieferung mit elektromotorischem Einzelantrieb universell einsetzbar sind und jede Fadenlieferung auf den notwendigen Fadenbedarf einstell- und regelbar ist und auf engstem Raum untergebracht werden kann. Das Fadenlieferelement mit Mitteln zum Fuehren und Ueberwachen des zulaufenden und des ablaufenden Fadens wird so ausgestaltet, dass der Elektromotor in an sich bekannter Weise ein Schrittmotor ist und dass an dem Halter wenigstens ein weiteres elektromotorisch angetriebenes, mit seinem Umfang einen Faden schlupflos foerderndes Lieferelement angeordnet ist, dem eigene Fadenleit- und -ueberwachungseinrichtungen zugeordnet sind. Fig. 1

Description

Hierzu 6 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Fadenliefervorrichtung für fadenverarbeitende Textilmaschinen, bspw. Rundstrick- oder Rundwirkmaschinen, mit einem mit seinem Umfang den Faden fördernden Lieferelement, das an einem zur Befestigung an einem Träger eingerichteten, Fadenleit- und/oder Fadenüberwachungseinrichtungen für den dem Lieferelement zulaufenden und/oder von diesem ablaufenden Faden tragenden Halter drehbar gelagert ist und durch einen an dem Halter angeordneten geregelten Elektromotor angetrieben ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Um bei mehrsystemigen Rundstrickmaschinen eine schlupflose, gleichmäßige Förderung der Fäden zu den einzelnen Stricksystemen zu erzielen, ist es bekannt, den einzelnen Stricksystemen jeweils ein Fadenlieferelement in Gestalt einer Fadenliefertrommel zuzuordnen, die von dem zu fördernden Faden unter Ausbildung eines Fadenwickels mehrfach umschlungen ist. Die Fadenlaufgeschwindigkeit des der Fadenliefertrommel zulaufenden und des von dieser ablaufenden Fadens sich gleich groß. Der Antrieb aller Fadenliefertrommeln erfolgt durch einen um den Umfang der Maschine umlaufenden endlosen Riemen, der gegebenenfalls als Loch- oder Zahnriemen ausgebildet ist. Dieser um den Umfang der Maschine umlaufende endlose Riemen ist wegen der zugehörigen Riemenführungseinrichtungen aufwendig.
Außerdem bedingt der Antrieb aller dieser als Fadenliefertrommeln ausgebildeten Fadenlieferelemente durch einen endlosen Riemen, daß alle Fadenlieferelemente die genau gleiche Fadenmenge liefern. Unter bestimmten Arbeitsbedingungen, bspw. beim Stricken von gemusterter Ware, tritt an den einzelnen Strickstellen aber ein unterschiedlicher Fadenverbrauch auf. Für solche Zwecke sind diese Fadenliefervorrichtungen deshalb nicht geeignet. Es müssen bspw. sogenannte Speicherfournisseure verwendet werden, die auf einer Liefertrommel einen Fadenwickel tragen, von dem der Faden über Kopf abgezogen werden kann und der durch Ein- und Ausschalten des Antriebs der Fadentrommel in seiner Größe zwischen zwei Grenzwerten gehalten wird. Beim Über-Kopf-Abzug des Fadens kann aber die Fadenspannung an der Strickstelle lediglich durch eine Fadenbremse geregelt werden, was beim bestimmten Fäden mit Schwierigkeiten verbunden und ungenau ist. Bei solchen Speicherfournisseuren ist es auch bekannt (DE-AS 1635899), jede Fadenliefertrommel mit einem slektromotorischen Einzelantrieb auszurüsten, der derart ausgebildet ist, daß der zylindrische Wickelkörper der Fadenliefertrommel den Läufer eines im Inneren des Wickelkörpers gelagerten elektrischen Motors bildet, der von einer Stromquelle gesteuert durch einen Mikroschalter mit elektrischem Strom gespeist wird. Der Mikroschalter ist durch eine den Fadenwickel abtastende Scheibe derart gesteuert, daß er den elektrischen Motor ein- oder ausschaltet sowie der Fadenwickel 3ine bestimmte Größe unter- bzw. überschreitet. Eine Regelung der Umfangsgeschwindigkeit des Wickelkörpers ist auf diese i/Veise nicht möglich.
Eine solche Regelung der Drehzahl einer durch einen Elektromotor angetriebenen Fadenspeichertrommel gestattet eine -adenspeicher- und Liefervorrichtung (DE-AS 2350979), bei der die Anordnung derart getroffen ist, daß der Elektromotor im 3ereich der Betriebsdrehzahl ein annähernd konstantes Drehmoment von einer solchen Größe aufweist, daß entsprechend der Srößedes Fadenwickels und der für dessen axiale Verschiebung von dem Elektromotor aufzubringenden veränderlichen Kraft jas für den Antrieb der Fadenspeichertrommel verbleibende Drehmoment und damit deren Drehzahl geregelt wird. Diese i/orrichtung beruht somit auf dem Prinzip, als Maß für eine unmittelbare Drehzahlbeeinflussung den veränderlichen Sleitwiderstand des Fadenwickels auf der Fadenspeichertrommel auszunutzen. Dieser Gleitwiderstand ist aber von der Art und Beschaffenheit des gelieferten Fadens abhängig. Abgesehen davon ist eine solche Regelung naturgemäß nur sehr grob, schließlich ist noch eine Fadenliefervorrichtung an Rundstrickmaschinen bekannt (DD-PS 44941), bei der die Veränderung des radenbedarfs an der jeweiligen Strickstelle programmgesteuert ist. Zu diesem Zwecke besteht die Fadenliefervorrichtung aus äiner den sie umschlingenden oder auf einem Teil ihres Umfangs aufliegenden Faden transportierenden Walze, die unmittelbar /on einem Elektromotor angetrieben oder der Rotor desselben ist. Dabei ist die Walze mit einer den Faden ohne Schlupf xansportierenden Oberfläche ausgebildet, während Mittel vorgesehen sind, die die Drehzahl des Motors zu der des Madelzylinders automatisch synchronisieren. Der Elektromotor kann ein Schrittmotor oder ein Synchronmotor sein. Geoffenbart st hierbei nur das Prinzip der Fadenliefervorrichtung; wie sie im einzelnen konstruktiv aufgebaut sein soll, ist nicht bekannt. Die erwähnten Fadenliefervorrichtungen mit elektromotorischem Einzelantrieb des Fadenlieferelementes weisen den grundsätzlichen Vorteil auf, daß sie auf sich um den Umfang der ganzen Rundstrickmaschine erstreckende Antriebsriemen oder •bänder verzichten. Andererseits sind aber der Aufwand und insbesondere auch der Platzbedarf dieser Fadenliefervorrichtungen noch verhältnismäßig hoch, was insbesondere bei sehr hochsystemigen Maschinen (biszu 144 Systeme) nachteilig ins Gewicht :ällt.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Reduzierung des Aufwandes und des Platzbedarfes der regelbaren Liefervorrichtung. /Vesen der Erfindung "
\ufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Fadenliefervorrichtung mit elektromotorischem Eigenantrieb der den einzelnen Strickstellen zugeordneten Fadenlieferelemente zu schaffen, die universell einsetzbar ist und eine exakte, den jeweiligen Erfordernissen des Einsatzfalles angepaßte, auch einzeln ansteuerbare und regelbare Fadenlieferung gestattet und sich darüber linaus bei kleinem Aufwand durch einen geringen Platzbedarf auszeichnet.
üur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Fadenliefervorrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß Jer Elektromotor in an sich bekannter Weise ein Schrittmotor ist und daß an dem Halter wenigstens ein weiteres »lektromotorisch angetriebenes, mit seinem Umfang einen Faden schlupflos förderndes Lieferelement angeordnet ist, dem ;igene Fadenleit- und Überwachungseinrichtungen an dem Halter zugeordnet sind.
Dabei ergeben sich besonders günstige Verhältnisse hinsichtlich des Platzbedarfes in Umfangsrichtung der Rundstrickmaschine, venn die beiden Lieferelemente auf gegenüberliegenden Seiten des Halters angeordnet sind. In einer bevorzugten Xusführungsform kann die Anordnung derart getroffen sein, daß die beiden von dem gemeinsamen Schrittmotor angetriebenen Jeferelemente koaxial zu der Welle des Schrittmotors angeordnet sind und wenigstens eines von ihnen über eine wahlweise jetätigbare Kupplung mit der Motorwelle gekuppelt ist. Diese Kupplung kann elektrisch ansteuerbar ausgebildet sein, so daß sie ran einem zentralen Befehlsgeber aus programmgemäß angesteuert werden kann.
jrundsätzlich ist es natürlich auch denkbar, die Fadenliefervorrichtung so auszubilden, daß jedes Lieferrad oder mehrere, auf siner gemeinsamen Motorwelle angeordnete Lieferelemente durch einen eigenen, an dem Halter angeordneten Schrittmotor ingetrieben ist, der entsprechend kleine Abmessungen aufweist.
Die neue Fadenliefervorrichtung zeichnet sich durch einen sehr einfachen platzsparenden Aufbau aus, da lediglich ein Halter und jerzu dessen Befestigung am Umfang der Rundstrickmaschine erforderliche Platz für die Lieferung von zumindest zwei Fäden ärforderlich sind. Die einem Halter zugeordneten Lieferelemente können gemeinsam oder im Wechsel angetrieben werden, so Jaß mit einer Fadenliefervorrichtung auch ein mehrfädiges Beschicken eines Stricksystems (Piatieren) oder Beschicken eines iogenannten Ringelapparates möglich ist.
Zur Sicherung einer ausreichenden Kühlung des Schrittmotors ist mindestens eine Lieferscheibe mit Belüftungsöffnungen versehen. Die Lieferscheibe kann auch als Gebläserad ausgebildet sein. Zur Vermeidung der Verschmutzung können die Belüftungsöffnungen durch ein Staubsieb abgedeckt sein. Natürlich können die Lieferscheiben Lufterflügel und/oder andere Luftleiteinrichtungen aufweisen.
Zur Kühlung beider Lieferscheiben einer Baueinheit weist der Halter Luftdurchschrittsöffnungen auf. Die entstehende Druckluft kann auch über Schläuche einem Druckluftverbraucher zugeführt werden. Zweckmäßig ist an jedem Halter mindestens ein Lieferelement verstellbar angeordnet, wobei diesem Lieferelement ein dessen Stellung abtastender Schalter zugeordnet ist.
Der Schrittmotor kann auch um eine zu seiner Achse parallele Achse schwenkbar gelagert sein. Zusätzlich zu dem ansich bekannten Auslauffühler ist wenigstens ein zweiter Fadenfühler zugeordnet, der den ablaufenden Faden abtastet und einen Schalter für den Schrittmotor oder eine elektromagnetische Kupplung steuert. Dieser zweite Fadenfühler kann in seiner Betriebsstellung arretierbar sein und aus einem elastischen Material bestehen. Es ist möglich in ansich bekannter Weise jedem Lieferelement mindestens zwei getrennte Fadenleit- und Überwachungseinrichtungen zugeordnet sind.
Jedem Lieferelement können zwei gemeinsam mit ihm verstellbare Fadenführerelemente zugeordnet sein, die endseitig ggf.
verstellbar gelagerte Fadenleiteinrichtungen tragen.
Zweckmäßigerweise sind beide Fadenführerelemente in Gestalt zweier um eine gemeinsame Achse schwenkbarer Arme ausgebildet.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: eine Fadenliefervorrichtung gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung, Fig. 2: eine Fadenliefervorrichtung gemäß der Erfindung in einer gegenüber Fig. 1 geringfügig abgeänderten Ausführungsform,
in einer Draufsicht, teilweise aufgeschnitten, Fig.3: eine Fadenliefervorrichtung in einer Ausführungsform ähnlich Fig. 2 mit zugeordneten Fadenleiteinrichtungen, in einer
Seitenansicht, Fig.4: die Fadenliefervorrichtung nach Fig.3 unter Veranschaulichung derin einer verschwenken Stellung stehenden
Fadenlieferscheibe in einer Seitenansicht, Fig. 5: die Fadenliefervorrichtung in einer Ausführungsform ähnlich Fig. 2, teilweise aufgeschnitten, in einer Ansicht von vorne,
Fig. 6: ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung für eine Fadenliefervorrichtung gemäß der Erfindung. Die in den Fig. 1; 2 in zwei sich lediglich in einigen konstruktiven Details unterscheidenden Ausführungsformen dargestellte Fadenliefervorrichtung weist einen Halter 1 auf, der eine Einrichtung zur Befestigung an einem Gestellteil, beispeilsweise einem Tragring einerfadenverbrauchenden Textilmaschine oder an einem feststehenden Spulengatter trägt. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 besteht diese Befestigungseinrichtung aus einem endseitig an dem Halter 1 vorgesehenen rechtwinklig abgewinkelten Teil 2, in dem zwei Befestigungslöcher 3 ausgebildet sind. Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Halter 1 zum Zwecke der Befestigung einseitig mit einem bügelartigen Teil 4 versehen, der eine randoffene Nut 5 (Fig. 3) begrenzt, mit der er über einen bei 6 angedeuteten Befestigungsring geschoben werden kann, andern er mittels einer Klemmschraube? festgeklemmt werden kann. In die randoffene Öffnung 5 ragen Kontaktstifte 8, die bei an dem Tragring 6 festgeklemmtem Halter 1 mit elektrischen Leitern 9 in Kontakt stehen, wie dies an sich bekannt ist.
Auf dem Halter 1 ist ein Elektromotor 10 befestigt, der als selbstaniaufender Synchron- oder als Schrittmotor ausgebildet ist. Der Schrittmotor 10 trägt stirnseitig einen Befestigungsflansch 11, welcher mittels Befestigungsschrauben 12 an einer entsprechenden Fläche des Halters 1 satt anliegend an dem Halter 1 festgeschraubt ist. Die Anordnung ist derart getroffen, daß, wie aus der Fig. 1 und 2 ersichtlich, die Motorwelle 13 bei in der Gebrauchslage montiertem Halter 1 im wesentlichen waagerecht verläuft.
Auf die Motorwelle 13 sind drehfest zwei Lieferelemente in Gestalt zweier topfartiger, aus Kunststoffmaterial oder Lichtmetall bestehender Lieferscheiben 14 aufgesetzt, von denen eine gemeinsam mit der benachbarten Fläche 15 des Halters 1 den Schrittmotor 10 allseitig umgibt und ihn nach außen zu abkapselt. Jede Lieferscheibe 14 weist einen, verglichen mit dem Durchmesser der Fadenliefertrommeln bekannter Positiv- oder Speicherfournisseure, verhältnismäßig großen Durchmesser auf. Sie ist mit schlitzartigen Belüftungsöffnungen 16; 17 versehen, von denen die Belüftungsöffnungen 16 in der Bodenfläche und die Belüftungsöffnungen 17 in der Umfangsfläche der Lieferscheibe 14 angeordnet sind, während sie im Inneren mit Lüfterflügeln 18 versehen ist. Auf diese Weise wird ein bei 20 angedeuteter Kühluftstrom erzeugt, der durch den Innenraum der Lieferscheibe 14 verläuft und zur Kühlung des Schrittmotors 10 dient. Um das Eindringen von Flusen und Verunreinigungen in den Innenraum der Lieferscheiben 14zu verhüten, sind die Belüftungsöffnungen 16 durch ein bis 21 angedeutetes Staubfilter abgedeckt. Die Belüftungsöffnungen 17 können auch entfallen, so daß die Lieferscheiben 14 eine glatte Oberfläche aufweisen. Auch kann indem Halter 1 innerhalb des von der tropfartigen Lieferscheibe 14 abgedeckten Bereiches wenigstens eine Luftdurchtrittsöffnung 170 vorgesehen sein, an die ein Luftschlauch angeschlossen werden kinn, der zu einem
Druckluftverbraucher ff;hrt. ...... ~ -
Jede Lieferscheibe 14 weist einen im wesentlichen zylindrischen oder Umfangsbereich 22 auf, an den sich endseitig ein im wesentlichen kegelstumpfförmiger Bereich 23 anschließt, derart, daß sich die Lieferscheibe 14zu ihrem Rand hin nach außen zu trichterförmig erweitert. Die zylindrische Umfangsfläche 22 ist durch die schlitzartigen Belüftungsöffnungen 17 unterbrochen, zwischen denen einzelne Stege 24 ausgebildet sind, auf denen der zu fördernde Faden 25 mit einzelnen Windungen seines Fadenwickels 26 (Fig. 1) aufliegt. Die Zahl der Windungen des Fadenwickels 26, die mit Rücksicht auf den erwähnter .großen Durchmesser der Lieferscheibe 14 verhältnismäßig gering gehalten werden kann, ist so gewählt, daß bei umlaufender Lieferscheibe 14 eine schlupflose Förderung des Fadens 25 bzw. 25a erfolgt.
An dem Halter 1 sind jeder der Lieferscheiben 14zugeordnete Fadenleit-und Fadenüberwachungseinrichtungen angeordnet, die in der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform aus jeweils drei im Abstand hintereinander angeordneten Einlaufösen 27; 28; 29 (bzw. 27 a; 28 a; 29 a) und zwei Auslaufösen 30; 31 (bzw. 30 a; 31 a) sowie zwei Fadenfühlerarmen 32; 33 (bzw. 32 a; 33a) bestehen. Die Fadeneinlaufösen 27 bis 29 (bzw. 27a-29a) sind an einem an dem Halter 1 befestigten Bügel 34 koaxial zueinander und im wesentlichen rechtwinklig zu der Achse der Motorwelle 13 ausgerichtet angeordnet. Gleiches gilt auch für die beiden Auslaufösen 30; 31, die an einem entsprechenden Haltebügel 35 sitzen. Hinter der Auslauföse 31 durchläuft der Faden 25; 25a eine Öse 310 (bzw. 310a) am Ende eines biegsamen weiteren Fadenfühlerarmes 330 (bzw. 330a), der ebenfalls an dem Halter 1
schwenkbar gelagert ist und dessen Aufgabe noch erläutert werden wird. Die noch gezeichnete Öse 311 ist ortsfest und der Öse 310 nachgeschaltet. Jeder der Lieferscheiben 14 können auch zwei oder mehrere der beschriebenen Fadenleit- und Überwachungseinrichtungen zugeordnet sein, um entsprechend viele getrennte Fäden nebeneinander auf dem Umfang eines Lieferrades 14zu speichern und zu transportieren. Diese Ausführungsform ist insbesondere bei der Herstellung technischer ungemusterter Stoffe interessant. Sie gestattet es, verglichen mit der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, mit der halben oder einer entsprechend geringeren Anzahl von Lieferrädern auszukommen.
Auf den Halter 1 ist eine durchsichtige farbige Abdeckkappe 37 aufgerastet, in der eine Betriebsunterbrechung anzeigende, nicht weiter dargestellte Anzeigelampe untergebracht ist. Alle diese elektrischen Einrichtungen sind auf die in Fig. 3 dargestellten Kontaktstifte 8 herausgeführt, über die, wie bereits erwähnt, die Stromversorgung erfolgt.
Zwischen den beiden Einlaufösen 27; 28 (bzw. 27a; 28a) ist an dem Bügel 34 jeweils noch eine Fadenbremse 39 bzw. 39a vorgesehen, die die Einlauffadenspannung auf einen für die Bildung des Wickels 26 zweckmäßigen Wert einzuregeln gestattet.
Der über die Einlaufösen 27 bis 29 zulaufende Faden 25 bzw. 25a läuft jeweils auf die kegelstumpfförmige Fläche 23 (Fig. 2) auf, auf der die sich fortlaufend bildenden Windungen selbsttätig nach unten auf den im wesentlichen zylindrischen Flächenbereich 22 vorgeschoben werden. Von diesem Flächenbereich 22 läuft der Faden 25,25a sodann über die Auslaufösen bei 30; 31 (30a; 31a) mit der gleichen Geschwindigkeit ab, mit der er der jeweiligen Lieferscheibe 14 zugeführt wird. Die Welle 13 des Schrittmotors 10 ist im wesentlichen horizontal ausgerichtet, während, wie dargestellt, der Fadenlauf im wesentlichen vertikal erfolgt.
Die Ausführungsform nach den Fig.3; 4 ist im wesentlichen ähnlich jener nach Fig.2 ausgebildet; gleiche Teile sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Der die Lieferscheiben 14 tragende Schrittmotor 10 ist hierbei mit einem zwischen den Lieferscheiben 14 vorragenden längeren Flansch 11 a versehen, welcher an dem Halter 1 neben den Lieferscheiben 14 an einem zu der Achse der Motorwelle 13 achsparallelen Schwenkzapfen 40 gelagert ist. Damit können die Lieferscheiben 14 zusammen mit dem Schrittmotor 10 aus der in Fig.3 dargestellten in die in Fig.4 veranschaulichte Stellung verschwenkt werden, die durch einen Anschlagstift 42 gegeben
Dem Schwenkzapfen 40 ist eine nicht weiter dargestellte Rasteinrichtung zugeordnet, durch die die Lasche 11 a in den beiden Stellungen nach Fig. 3; 4 lösbar verrastet ist.
Insbesondere bei hochsystemigen Rundstrickmaschinen sitzen die Fadenliefervorrichtungen an dem Tragring 6 sehr dicht nebeneinander, so daß die Bedienung der Fadenliefervorrichtungen, insbesondere beim Einfädeln des Fadens etc., behindert ist.
Die anhand der Fig. 3; 4 beschriebene Abschwenkbarkeit der Lieferscheibe 14 gestattet es, die Lieferscheibe 14 erforderlichenfalls in eine leicht zugängliche Stellung gemäß Fig.4 zu verbringen und sie anschließend wieder in die Betriebsstellung nach Fig. 3 zurückzustellen.
Alternativ zu der erläuterten Schwenklagerung könnten die Lieferscheiben 14 an dem Halter 1 auch längsverschieblich oder teleskopisch oder in anderer Weise — sowie auch einzeln — verstellbar gelagert sein.
Der verschwenkbar angeordnete Flansch 11a kann in seiner ausgeschwenkten Stellung mittels eines an dem Halter 1 angeordneten elektrischen Schalters überwacht werden, dessen Betätigungsorgan durch den Anschlagstift 42 gebildet ist.
Damit wird ein versehentliches Einschalten der Maschine verhütet. Ferner soll in dieser Stellung die Störungsmeldelampe unter der Abdeckung 37 aufleuchten.
An dem verlängerten Flansch 11 a sind bei dieser Ausführungsform auf jeder Seite mittels einer Klemmschraube 44 zwei Arme 45; 46 verstellbar gelagert, die endseitig Leiteinrichtungen für den Faden 25 bzw. 25a tragen, welche bspw. in Gestalt von Fadenösen 47; 48 ausgebildet und um ihre Befestigungsachsen 47 b; 48 b verstellbar sein können, um in beiden Drehrichtungen der Fadenscheibe 14 arbeiten zu können und einen tangentialen Fadeneinlauf zu gewährleisten, sowie das Fadeneinlegen von Hand zu erleichtern. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen diese Fadenleiteinrichtungen aus druckluftbeaufschlagten Injektoren 47; 48, von denen jeder Injektor 47, wie durch einen Pfeil 49 angedeutet, als Fadenbremse wirkt, während jeder Injektor 48, wie durch einen Pfeil 50 angegeben, im Sinne der Fadenförderung zur Wirkung kommt. Die Druckluftzufuhr in den Injektoren erfolgt über die in Fig. 3 angedeuteten Luftschläuche 47 a; 48a, entweder von einer nicht dargestellten Luftringleitung aus oder aber es kann die aus der Luftdurchtrittsöffnung 170 austretende Kühlluft gesammelt über die Luftschläuche 47a; 48a den Injektoren 47; 48 zugeleitet werden. (Fig.2)
Durch die Injektoren 47; 48 wird der Faden 25 bzw. 25a im wesentlichen berührungsfrei geführt sowie gebremst bzw. gefördert, /vobei Flusen etc. automatisch von dem Faden abgeblasen werden. Auch an anderen Teilen der Fadenliefervorrichtung bewirkt die aus den Belüftungsöffnungen 17 der Fadenscheiben 14 austretende Kühlluft, daß der Ansatz von Flusen und Staub verhindert yvird.
Sei der in Fig.5 dargestellten Ausführungsform ist die Anordnung wiederum derart getroffen, daß auf die Welle 13 des in Fig.2 dargestellten Schrittmotors 10 beidseitig des Halters 1 jeweils eine eigene Lieferscheibe 14 aufgesetzt ist, die im wesentlichen gleich wie in Fig.2 dargestellt ausgebildet ist. Gleiche Teile sind deshalb mit gleichen Bezugszeichen versehen. Jeder der Lieferscheiben 14 sind eigene Fadenleit- und Überwachungseinrichtungen zugeordnet, von denen lediglich die an einem Bügel 34 bzw. 34a und 35 bzw. 35a sitzenden Einlauf-und Auslaufösen 29; 29a bzw. 30; 30a veranschaulicht sind.
Insbesondere bei dieser Ausführungsform ist mindestens eine der beiden Lieferscheiben 14 mit dem gemeinsamen Schrittmotor 10 lösbar kuppelbar ausgebildet, um bspw. im Störungsfalle, etwa beim Fadenaufspulen von Hand, die andere Lieferscheibe 14 nicht zu beeinflussen. Die elektromagnetische Kupplung ist bei 100 dargestellt. Sie kann über ein elektrisches Signal angesteuert werden, das über Schleifringe 101 zugeführt wird.
3ei einer weiteren, nicht weiter dargestellten Ausführungsform ist vorgesehen, jeder Lieferscheibe 14 einen eigenen Schrittmotor 10 zuzuordnen, wobei die jeweilige Verbindung auch kupplungslos sein kann. Der Vorteil ist hierin dem gemeinsamen Halter 1, der gemeinsamen Anzeigelampe unter der Abdeckung 37 etc. und in einer schmalen Bauweise zu <
sehen.
3ei der in Fig. 6 dargestellten Steuerschaltung ist der aus dem Netz gespeiste Hauptantrieb 60, beispielsweise einer Rundstrickmaschine, über ein Zahnradgetriebe formschlüssig mit einem Regelgetriebe 61 gekoppelt, das eine stufenlose Regelung seiner Ausgangsdrehzahl gestattet. Das Regelgetriebe 61 treibt einen Inkrementalgeber 62 an, derein in einer festen Abhängigkeit von der Drehzahl des Hauptantriebes 60 umlaufendes Geberrad enthält, welches elektrooptisch oder slektromagnetisch abgetastet wird. Der Inkrementalgeber, der von einem Netzteil 63 gespeist ist, gibt an seinem Ausgang eine
bei 64 angedeutete Impulsfolge mit der jeweiligen Schrittfrequenz ab, welche einer Rechnerstufe 65 zugeleitet wird, die ebenfalls von dem Netzteil 63 versorgt ist. Das am Ausgang der Rechnerstufe 65 abgegebene Schrittimpuls-Steuersignal 66 wird einer Eingangsstufe 67 der jeweiligen Fadenliefervorrichtung zugeleitet, von der aus über eine Endstufe 68 der Schrittmotor 10 angesteuert wird. Die Eingangsstufe 67 und die Endstufe 68 sind mit Vorteil auf einer bei 69 angedeuteten gedruckten Leiterplatte angeordnet, die in dem Gehäuse 36 der jeweiligen Fadenliefervorrichtung untergebracht ist.
Die Eingangsstufe 67 und/oder die Endstufe 68 kann elektrische Schaltmittel 70 enthalten, die es gestatten, von Hand den Schrittmotor 10 einzeln oder zentral abzuschalten oder, gesteuert von den Fadenfühlerarmen 32; 33 (Fig. 1) einen Maschinenstop herbeizuführen. Diese Abschaltung einer einzelnen Fadenliefervorrichtung — die gegebenenfalls auch von der Rechnerstufe 65 aus erfolgen kann, ist auch dann von Bedeutung, wenn beispielsweise durch einen Fadenbruch auf dem Weg zwischen der Fadenliefervorrichtung und dem Fadenführer das Gestrick teilweise oder ganz von den Nadeln abgeworfen wird. In diesem Fall können bei abgeschalteter Fadenliefervorrichtung die Nadeln vorübergehend ihren Faden selbst bedarfsmäßig holen, wobei die entsprechende Lieferscheibe 14 einfach leerlaufend mitgedreht wird, ohne daß sich die Größe des Fadenwickels 26 verändern würde.
An die Rechnerstufe 65 können alle Fadenliefervorrichtungen, etwa einer Rundstrickmaschine, in der beschriebenen Weise angeschlossen werden, womit auf elektrischem Wege ein absolut synchroner Gleichlauf aller Lieferscheiben 14 gewährleistet ist. Durch entsprechenden Regeleingriff auf das Regelgetriebe 61 können die Umfangsgeschwindigkeit aller Fadenscheiben 14 und damit die von allen Fadenliefervorrichtungen gelieferten Fadenmengen gleichzeitig um das gleiche Maß verändert werden. Die Schrittmotoren gewährleisten einen absoluten Gleichlauf aller gemeinsam angesteuerten Liefervorrichtungen, da alle Schrittmotoren die exakt gleiche Schrittzahl pro Maschinenumdrehung ausführen. Auch während der Start/Stop-Phasen einer solchen Maschine bleibt der Gleichlauf der Schrittmotoren erhalten. Bei einem plötzlichen Stromausfall des Hauptantriebes 60 der Maschine werden die Lieferscheiben 14 während des ungebremsten Auslaufens der Maschine von dem sie umschlingenden, von den Nadeln der einzelnen Strickstellen weiter eingeholten Faden synchron zueinander angetrieben, wobei durch die Koerzitivkräfte der Permanentmagnetsysteme der einzelnen Schrittmotoren eine selbsttätige Fadenbremsung zustandekommt, so daß das gefürchtete „Ausbrechen" einzelner Fadenliefervorrichtungen und der davon herrührende Fadenüberschuß oder -mangel an einzelnen Strickstellen sicher ausgeschlossen sind. Aus diesem Grunde sind die Schrittmotoren 10 auch in ihrer jeweiligen Rotorstellung beim Maschinenstillstand stabil gehalten; sie können jedoch beispielsweise zum Zwecke des Einfädeins einzeln in beiden Drehrichtungen von Hand beliebig verdreht werden. Trotzdem sind die Fadenliefervorrichtungen im Normalbetrieb gegen Zupfen, welche etwa von einer schlechten Spule herkommen können, durchschlagsicher, während andererseits eine Fadenmehrabnahme durch ein z. B. falsch eingestelltes Stricksystem ausgeschlossen ist, weil die Schrittmotoren 10 ein so starkes Drehmoment entwickeln, daß sie von dem Faden nicht durchgedreht werden können. Die Fadenliefervorrichtungen können nicht nur in dem in Fig. 1 veranschaulichten sogenannten Positivbetrieb arbeiten, bei dem die Geschwindigkeit der der Lieferscheibe 14tangential zulaufenden Fäden 25; 25a zwangsläufig gleich der Geschwindigkeit der ebenfalls tangential ablaufenden Fäden ist. Falls erwünscht, können die Fadenliefervorrichtungen auch mit unregelmäßigem Fadenverbrauch (sogenannter Negativbetrieb) betrieben werden, wozu die Auslaufösen 30; 30a (Fig. 5) lediglich derart angeordnet werden müssen, daß der Faden 25 bzw. 25a über Kopf von der dann gegebenenfalls als Liefertrommel ausgebildeten Lieferscheibe 14 abgezogen wird. In diesem Falle ist die Schrittfrequenz der den Schrittmotor 10 der einzelnen Fadenliefervorrichtung speisenden Spannung so gewählt, daß zumindest der maximale Fadenbedarf geliefert werden kann. Wird der Fadenverbrauch kleiner, so vergrößert sich der auf der Lieferscheibe 14 befindliche Fadenwickel 26, bis durch ein zugeordnetes Abtastorgan gesteuert, der Schrittmotor 10 entweder abgeschaltet oder auf eine niedrigere Schrittzahl umgeschaltet wird.
Für Spezialfälle ist es auch möglich, die Fadenliefervorrichtung als sogenannten Friktionsfournisseur arbeiten zu lassen. In diesem Falle ist die Schrittfrequenz der den Schrittmotor 10 speisenden Spannung so hoch, daß eine „Überlieferung" des von der Fadenliefervorrichtung gespeisten Stricksystems — wenn dieses mit allen Nadeln strickt — gegeben wäre. Der Fadenwickel 26 weist aber nur einige wenige Windungen auf, so daß keine schlupf lose Fadenförderung, sondern eben nur eine reibschlüssige Mitnahme des Fadens erfolgt, die von der jeweiligen Fadenspannung abhängig ist.
Bei entsprechender Ausbildung der in Fig. 6 dargestellten Steuerschaltung kann die Fadenliefervorrichtung auch für Rundstrickmaschinen Verwendung finden, die zur Erzeugung von Ringelmusterungen eingerichtet, mit Rändereinrichtungen versehen oder als Jacquard-Maschinen ausgebildet sind. In diesem Falle enthält die Steuerschaltung einen Muster-Schaltungsteil 71, der, ausgehend von dem Musterspeicher 72 der Maschine, über die Leitung 73 mustergemäße Steuerbefehle abgibt. Der Musterspeicher 72 der Maschine kann in bekannter Weise als Musterrad oder -trommel, Lochkartenleser, Programmspeicher etc. ausgebildet sein. Die mustergemäßen Steuerbefehle werden einem Prozeßrechner74zugeleitet, derdie notwendige Signalumformung vornimmt, und über ein Leitung 75 der Rechnerstufe 65 Steuerbefehle sowie Musterinformationen zuleitet, aus denen gemeinsam mit den Schrittimpulsen 64 die Rechnerstufe 65 Steuersignale 66 für die einzelnen Schrittmotoren 10 gewinnt.
Im sogenannten Ringelbetrieb, d. h. bei der Erzeugung von Ringelmustern, ist die rundstrickmaschine mit sogenannten Ringelapparaten ausgerüstet, die mustergemäß geschaltet werden. Über die M.ster-Steuerschaltung 71 wird dabei auch die dem jeweiligen Faden zugeordnete Fadenliefervorrichtung mustergemäß ein- und ausgeschaltet, und zwar zusammen mit dem zugeordneten schaltbaren Fadenführer, von denen meist vier Stück pro Ringelapparat an jedem Stricksystem vorgesehen sind. Demgemäß sind pro Strickstelle vier Fadenliefervorrichtungen der beschriebenen Art vorhanden, von denen jeweils immer nur eine von dem Musterspeicher 72 aus angesteuert arbeitet. Dabei kommt die schrittgenaue Antriebsweise durch die Schrittmotoren 10 zu besonderer Bedeutung, weil ein nadelgenaues Ein- und Abschalten der Fadenliefervorrichtungen notwendig ist. Dies kann dadurch erreicht werden, daß der Prozeßrechner 74 eine entsprechende Anzahl von frei programmierbaren Zähleinheiten enthält, welche von dem Musterspeicher 72 aus angesteuert werden. Die Zähleinheiten gestatten es auch, zwei Fadenliefervorrichtungen an der sogenannten Wechselstelle (Fadenein- und Fadenauslegestelle für den Farbwechsel) über eine genau bestimmte Anzahl von Nadeln gemeinsam arbeiten zu lassen, um damit eine lückenlose Verbindungsstelle beim Übergang von dem einen auf den anderen Faden zu erhalten. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, die in diesem Falle mit zwei Schrittmotoren 10 (einer für jeder Lieferscheibe 14) ausgerüstet ist, läuft der Faden 25 bzw. 25 a von der Auslauföse über die Öse 310; 310 a, am Ende des Fadenfühlerarmes 330 bzw. 330a zu der feststehenden Öse 311 bzw. 311 a, die an dem Fadenführerhalter angeordnet sein kann. Wie bereits erläutert, steuert der biegsame Fadenfühlerarm 330; 330a jeweils einen in dem Gehäuse bei 37 angeordneten Schalter, durch den der
Schrittmotor 10, abhängig von der jeweiligen Stellung des Fadenfühlerarmes 330 bzw. 330a, ein- oder ausgeschaltet wird. Die Betriebsstellung ist in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien dargestellt; die ausgeschaltete Stellung ist gestrichelt veranschaulicht. In einer dritten Stellung wird die ganze Maschine abgestellt, bspw. bei Fadenbruch.
Bei einer Rundstrickmaschine mit rein mechanischer Ringelapparatsteuerung ergibt sich folgende Funktion:
In dem Augenblick, in dem ein Farbwechsel an einem Stricksystem stattfindet, legt ein neuer Ringelfadenführer seinen Faden ein. Dabei tritt eine Zugkraft an diesem Faden auf, welche von der Einlegebewegung des Ringelfadenführers herrührt. Dadurch wird der Fühlerarm 330 bzw. 330a mit der Öse 310 bzw. 310a in die in Fig. 1 ausgezogen dargestellte Betriebsstellung überführt, in der der Schrittmotor 10 eingeschaltet ist. Der Schrittmotor 10 bleibt so lange eingeschaltet, bis der entsprechende Ringelfadenführer des Ringelapparates seinen Faden wieder auslegt, womit die Fadenspannung nachläßt. Dadurch kann der biegsame Fühlerarm 330 bzw. 330a in die dem gestrichelten Fadenverlauf entsprechende Schaltstellung durch Federkraft überführt werden, in welcher der jeweilige Schrittmotor 10 abgeschaltet ist.
Dem Fadenfühlerarm 33 bzw. 33a können drei verschiedene Schalterstellungen zugeordnet sein, nämlich:
I.Stellung: Schrittmotor 10 (bzw. Kupplung 100) „ein";
keine Abstellung der Maschine, 2.Stellung: Schrittmotor 10 (bzw. Kupplung 100) „aus";
keine Abstellung der Maschine, 3.Stellung: Schrittmotor 10 (bzw. Kupplung 100) „aus";
Abstellung der Maschine. -—
Beim sogenannten Randbetrieb, d.h. bei der Herstellung von Rändern, ist der Fadenverbrauch beim Stricken der Warenlänge verschieden von jedem beim Stricken des Warenanfanges (Rand). Da die Schrittmotoren 10 der Fadenliefervorrichtungen einzeln ansteuerbar sind, werden sie, ausgehend von dem Musterspeicher 72, mustergemäß mit solchen Steuerbefehlen versorgt, daß sie die für die jeweilige Strickart erforderliche Fadenmenge liefern.
Werden Randarten gestrickt, die mit sogenannten Zusatz-Verstärkungsfäden gearbeitet werden, die in der Warenlänge selbst nicht verstrickt werden, so sind diese Zusatz-Verstärkungsfäden jeweils über im Positivbetrieb arbeitende Fadenlieferränder 14 der Fadeniiefervorrichtungen zugeführt, deren Schrittmotor 10 oder deren Kupplung 100 mustergemäß ein- und ausgeschaltet werden, ohne daß dazu zusätzliche aufwendige Einrichtungen erforderlich wären.
Beim Stricken von gemusterter oder sogenannter Jacquard-Ware erfolgt ebenfalls eine positive Fadenlieferung mit den neuen Fadenliefervorrichtungen. Der Musterspeicher 72 enthält die gleichen Musterinformationen, mit welchen die Nadelauswahl an der jeweiligen Strickstelle erfolgt. Aus diesen Musterinformationen wird, wie bereits beschrieben, über den Prozeßrechner 74 und die Rechnerstufe 65 mustergemäß die für die Steuerung der einzelnen Schrittmotoren 10 oder deren Kupplungen 100 erforderliche Schrittfrequenz errechnet, so daß mit hoher Genauigkeit die jeweils erforderliche Fadenmenge positiv zugeliefert wird.
Wenn man davon ausgeht, daß jeder Nadel, welche eine Masche mustergemäß bilden soll, eine bestimmte Fadenmenge „X" zugeteilt wird und für jede nicht strickende Nadel eine Fadenmenge „Y" (das ist die benötigte Fadenmenge, welche als Fadenverbindung [Flottung] zur nächstfolgenden Masche einer Maschen reihe dient), so kann eine absolut gleichmäßige Fadenzuteilung mustergemäß und positiv erfolgen. Auch Bordürenmuster und Übergänge auf Rand sich hierbei einfach möglich, weil die Fadenzufuhr analog der Nadelauswahl erfolgt. Die Fadenmenge „Y" für jede nicht strickende Nadel ist dabei unabhängig von der Festigkeit der Ware und somit konstant, weil die Platinenmaschen von Nadelmasche zu Nadelmasche und auch die sogenannten Fadenflottungen immer gleich lang sind. Demzufolge verändert sich bei einer Qualitätsveränderung lediglich der Fadenverbrauch der strickenden Nadeln, was durch die Zähleinheiten des Prozeßrechners 74 erfaßt wird, der gemeinsam mit der Rechnerstufe 65 veranlaßt, daß dem Schrittmotor 10 jeder Fadenliefervorrichtung die für die jeweils benötigte Fadenmenge erforderliche Zahl von Schrittimpulsen zugeteilt wird.
Zur Veränderung der Warenqualität ist lediglich eine Beeinflussung des Regelgetriebes 61 erforderlich, was entweder im Stillstand oder auch während des Maschinenlaufs erfolgen kann.
Die Fadenliefervorrichtung kann im übrigen auch zum Schußfadeneintrag bei Webmaschinen, Kettenwirkmaschinen, Raschelmaschinen etc. Verwendung finden. Dabei kann die den Schußfaden positiv liefernde Lieferscheibe 14 über die Steuerschaltung in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Schußfadeneintragsorgans (bei einem Greiferwebstuhl beispielsweise des Greifers) derart gesteuert werden, daß während des Schußfadeneintrags keine übermäßigen Spannungsspitzen in dem Schußfaden auftreten.
Die Fadenliefervorrichtungen können in allen beschriebenen Ausführungsformen nicht nur an der jeweiligen Maschine in unmittelbarer Nähe der Fadenverbraucherstelle, sondern auch an feststehenden, neben der Maschine angeordneten Spulengattern angebracht und damit den Spulen zugeordnet werden. Da jede Fadenliefervorrichtung über ihren Schrittmotor 10 einzeln ansteuerbar ist und die Schrittmotoren selbst absolut synchronen Gleichlauf der Lieferscheiben 14 aller Fadenliefervorrichtungen gewährleisten, genügen einfache Steuerkabel zu dem zentral angeordneten Geber mit der zugeordneten Steuerschaltung, der beispielsweise auf der fadenverbrauchenden Maschine untergebracht sein kann. Dabei rannen um gleichlange Fadenwege zu erzielen, bei einer Rundstrick- ^der Wirkmaschine die Spulengatter in Gestalt vorv: Kreissegmenten rings um die Maschine aufgestellt sein.

Claims (21)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Fadenliefervorrichtung für fadenverarbeitende Textilmaschinen, bspw. Rundstrick-oder Rundwirkmaschinen, mit einem mit seinem Umfang den Faden fördernden Lieferelement, das an einem zur Befestigung an einem Träger eingerichteten, Fadenleit- und/oder Fadenüberwachungseinrichtungen für den dem Lieferelement zulaufenden und/oder von diesem ablaufenden Faden tragenden Halter drehbar gelagert ist und durch einen an dem Halter angeordneten, geregelten Elektromotor angetrieben ist, gekennzeichnet dadurch, daß der Elektromotor in an sich bekannter Weise ein Schrittmotor (10) ist und daß an dem Halter (1) wenigstens ein weiteres elektromotorisch angetriebenes, mit seinem Umfang einen Faden (25a) schlupflos förderndes Lieferelement (14) angeordnet ist, dem eigene Fadenleit- und Fadenüberwachungseinrichtungen (27a; 28a; 29a; 30a; 32a; 33a) zugeordnet sind.
  2. 2. Fadenliefervorrichtung nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Lieferelemente (14) auf gegenüberliegenden Seiten des Halters (1) angeordnet sind.
  3. 3. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden von dem Schrittmotor (10) gemeinsam antreibbaren Lieferelemente (14) koaxial zu der Welle (13) des Schrittmotors (10) angeordnet sind und wenigstens eines von ihnen über eine wahlweise betätigbare Kupplung (100) mit der Motorwelle (13) gekuppelt ist.
  4. 4. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Kupplung (100) elektrisch ansteuerbar ausgebildet ist.
  5. 5. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß jedes Lieferrad (14) oder mehrere, auf einer gemeinsamen Motorwelle angeordnete Lieferelemente (14) durch einen eigenen, an dem Halter (1) angeordneten Schrittmotor angetrieben ist.
  6. 6. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens ein Lieferelement in Gestalt einer Lieferscheibe oder-trommel (14) ausgebildet ist, die Belüftungsöffnungen (16; 17) aufweist, durch die ein den Schrittmotor (10) kühlender Kühlluftstrom geführt ist.
  7. 7. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Lieferscheibe oder -trommel (14) als Gebläserad ausgebildet ist.
  8. 8. Fadenliefervorrichtung nach Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Belüftungsöffnungen (16; 17) durch ein Staubsieb (21) abgedeckt sind.
  9. 9. Fadenliefervorrichtung nach Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß die Lieferscheibe oder-trommel (14) Lüfterflügel (18) und/oder Leiteinrichtungen für den Kühlluftstrom aufweist.
  10. 10. Fadenliefervorrichtung nach einem der Punkte 6 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß der Halter wenigstens eine von dem Kühlluftstrom durchströmte Luftdurchtrittsöffnung (170) aufweist.
  11. 11. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 10, gekennzeichnet dadurch, daß an die Luftaustrittsöffnung ein. Luftschlauch (171) angeschlossen ist, der zu einem Druckluftverbraucher (47; 48) führt.
  12. 12. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß wenigstens ein Lieferelement (14) an dem Halter (1) verstellbar angeordnet ist.
  13. 13. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß sie wenigstens einen eine Stellung des Lieferelementes (14) an dem Halter (1) abtastenden Schalter aufweist.
  14. 14. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß der zugeordnete Schrittmotor (10) an dem Halter (1) um eine zu seiner Welle (13) parallele Achse schwenkbar gelagert ist.
  15. 15. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß an dem Halter (1) zusätzlich zu einem Auslauf-Fadenfühler (33; 33a) jeder Fadenüberwachungseinrichtung wenigstens ein zweiter Fadenfühler (330; 330a) zugeordnet ist, der endseitig mit dem von einem Lieferelement (14) ablaufenden Faden gekuppelt ist und dem ein an dem Halter (1) angeordneter, die Stromversorgung des zugeordneten Schrittmotors (10) oder eine elektromagnetische Kupplung (100) ein- oder ausschaltender elektrischer Schalter zugeordnet ist.
  16. 16. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 15, gekennzeichnet dadurch, daß der zweite Fadenfühler (330; 330a) in seiner Betriebsstellung arretierbar ist.
  17. 17. Fadenliefervorrichtung nach den Punkten 15 und 16, gekennzeichnet dadurch, daß der zweite Fadenfühler (330; 330a) aus einem biegsamen, federnden Material besteht.
  18. 18. Fadenliefervorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 14, gekennzeichnet dadurch, daß die an dem Halter (Dangeordnete Fadenüberwachungseinrichtung einen Auslauffadenfühler (330; 330a) aufweist, durch den ein, abhängig von der abgetasteten Fadenspannung, die Stromversorgung des Schrittmotors (10) oder der elektromagnetischen Kupplung (100) des zugeordneten Lieferelementes (14) ein- oder ausschaltendes Signal oder ein Stillsetzsignal für die Maschine erzeugbar ist.
  19. 19. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Punkte, gekennzeichnet dadurch, daß jedem Lieferelement (14) zumindest zwei getrennte Fadenleit- und Überwachungseinrichtungen zugeordnet sind.
  20. 20. Fadenliefervc; ii'htung nach Punkt 12, gekennzeichnet dadurch, daß jedem Lieferelement (14) zwei gemeinsam mit ihm verstellbare Fadenführelemente (45; 46) zugeordnet sind, die endseitig gegebenei rfails verstellbar gelagerte Fadenleiteinrichtungen (47; 48) tragen.
  21. 21. Fadenliefervorrichtung nach Punkt 20, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Fadenführelemente in Gestalt zweier um eine gemeinsame Achse (44) schwenkbarer Arme ausgebildet sind.
DD85275780A 1984-05-02 1985-04-30 Fadenliefervorrichtung fuer fadenverarbeitdende textilmaschinen, bspw. rundstrick- oder wirkmaschinen DD232937A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3416195A DE3416195C2 (de) 1984-05-02 1984-05-02 Fadenliefervorrichtung für fadenverarbeitende Textilmaschinen, bspw. Rundstrick- oder -wirkmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD232937A5 true DD232937A5 (de) 1986-02-12

Family

ID=6234786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD85275780A DD232937A5 (de) 1984-05-02 1985-04-30 Fadenliefervorrichtung fuer fadenverarbeitdende textilmaschinen, bspw. rundstrick- oder wirkmaschinen

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4706476A (de)
JP (1) JPS60242179A (de)
KR (1) KR900004919B1 (de)
CS (1) CS272762B2 (de)
DD (1) DD232937A5 (de)
DE (1) DE3416195C2 (de)
ES (1) ES8608071A1 (de)
GB (1) GB2158107B (de)
HK (1) HK85390A (de)
IT (2) IT1183812B (de)
SG (1) SG65690G (de)
SU (1) SU1471950A3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0256519A1 (de) * 1986-08-16 1988-02-24 Memminger-Iro Gmbh Fadenliefervorrichtung mit elektronischer Fadenspannungsregelung
CN105177787A (zh) * 2014-06-13 2015-12-23 村田机械株式会社 芯纱供给单元及纺纱机

Families Citing this family (40)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3416195C2 (de) * 1984-05-02 1987-01-08 Gustav 7290 Freudenstadt Memminger Fadenliefervorrichtung für fadenverarbeitende Textilmaschinen, bspw. Rundstrick- oder -wirkmaschinen
DE3729297C1 (de) * 1987-09-02 1989-03-02 Gustav Memminger Vorrichtung zur UEberwachung der Fadenlieferung bei einer Fadenliefervorrichtung fuer Textilmaschinen
DE3731379A1 (de) * 1987-09-18 1989-04-06 Sipra Patent Beteiligung Strickmaschine mit fadenwechseleinrichtung
DE3732102C1 (de) * 1987-09-24 1989-05-03 Gustav Memminger Fadenliefervorrichtung fuer Textilmaschinen mit zeitlich unterschiedlichem Fadenverbrauch,insbesondere Strick- und Wirkmaschinen
DE9110404U1 (de) * 1991-08-22 1991-11-28 Hacoba Textilmaschinen GmbH & Co KG, 42281 Wuppertal Tellerbremse für Textilfäden
DE4131322A1 (de) * 1991-09-20 1993-03-25 Stoll & Co H Fadenliefervorrichtung
DE4206607A1 (de) * 1991-09-26 1993-04-01 Erich Roser Fadenliefergeraet fuer fadenverbrauchende textilmaschinen
DE9206600U1 (de) * 1992-05-18 1992-10-22 Schouten, Petrus Coenradus, Amsterdam Fadenspanner
US5280713A (en) * 1992-12-29 1994-01-25 The Kendall Company Yarn feed device for knitting machine having separator means for hosiery fabric
US5388747A (en) * 1993-06-03 1995-02-14 Chen; Jen-Hui Positive yarn feeding device
WO1997013904A1 (en) * 1995-10-12 1997-04-17 E.I. Du Pont De Nemours And Company Process and apparatus for knitting fabric with non-elastic yarn and bare elastomeric yarn and sweater knit fabric construction
DE19811240C2 (de) * 1998-03-14 2000-05-31 Memminger Iro Gmbh Fadenliefergerät mit verbessertem Fadenlauf
IT1303022B1 (it) * 1998-04-17 2000-10-20 Btsr Int Spa Dispositivo di controllo dell'alimentazione del filato ad una macchinatessile e metodo di controllo del funzionamento e produzione di
US6079234A (en) * 1999-04-15 2000-06-27 Hsiung; Ching-Lung Yarn feeder for a jacquard knitting machine
US6102320A (en) * 1999-06-02 2000-08-15 Chen; Jen Hui Fabric yarn supply apparatus with dual feeding features
KR100433995B1 (ko) * 2001-12-20 2004-06-04 린 첸-후이 직기의 중앙 기둥형 송사 장치 조립체
US20030131350A1 (en) 2002-01-08 2003-07-10 Peiffer John C. Method and apparatus for identifying a digital audio signal
KR101014309B1 (ko) 2002-10-23 2011-02-16 닐슨 미디어 리서치 인코퍼레이티드 압축된 오디오/비디오 데이터와 함께 사용하기 위한 디지털데이터 삽입장치 및 방법
ITBS20020108A1 (it) * 2002-11-25 2004-05-26 Sangiacomo Spa Sistema di controllo della presenza dei fili alimentati agli aghi in
DE10318931B4 (de) * 2003-04-26 2005-10-20 Memminger Iro Gmbh Fadenliefergerät
ITVI20030117A1 (it) * 2003-06-18 2004-12-19 Orizio Paolo Spa Dispositivo elettronico per la fornitura di filato ad
ITFI20040113A1 (it) * 2004-05-14 2004-08-13 Giovanni Corsani Dispositivo alimentatore di filo
DE102004039415A1 (de) * 2004-08-13 2006-02-23 Iro Ab Fadenverarbeitendes System und Fadenliefergerät
CN100427661C (zh) * 2006-09-22 2008-10-22 江苏雪亮电器机械有限公司 送纱器
JP4914289B2 (ja) * 2007-05-07 2012-04-11 柴田科学株式会社 綿塵発生装置
DE602009000914D1 (de) * 2009-02-16 2011-04-28 Lgl Electronics Spa Fadenliefervorrichtung mit einer leichten Fadenaufwickeltrommel
CN102140730B (zh) * 2010-11-12 2012-10-31 苏州市青田企业发展有限公司 横机织领断纱自停装置
DE102011015880A1 (de) * 2011-04-04 2012-10-04 Kern Antriebstechnik GmbH Fadenlieferwerk
US8561436B2 (en) * 2011-08-08 2013-10-22 Pai Lung Machinery Mill Co., Ltd. Direct driving auxiliary yarn guide apparatus for flat knitting machines
ITTO20120805A1 (it) * 2012-09-17 2014-03-18 Lgl Electronics Spa Alimentatore di filato a tamburo rotante per lavorazioni tessili con selezione del filato.
RU2530082C1 (ru) * 2013-02-25 2014-10-10 Открытое акционерное общество "Альметьевская чулочно-носочная фабрика "Алсу" Устройство для контроля обрывности или отсутствия нити при вязании на кругловязальной машине
CN103910236B (zh) * 2014-04-10 2017-03-01 启东翔龙旅游开发有限公司 一种纺织机械的喂入装置
JP2016003400A (ja) * 2014-06-13 2016-01-12 村田機械株式会社 芯糸供給ユニット、芯糸供給装置、及び、紡績機
ITUB20160067A1 (it) * 2016-01-26 2017-07-26 Lgl Electronics Spa Dispositivo di recupero di filato per apparati tessili.
US11828009B2 (en) * 2018-05-16 2023-11-28 Fabdesigns, Inc. System and method of unspooling a material into a textile machine
CN110713075B (zh) * 2019-09-27 2021-04-02 郑培智 一种纺织导纱轮
CN111041689B (zh) * 2019-12-30 2021-08-10 汕头市天纶纺织科技有限公司 一种针织大圆机用防纱线松动的输线装置
CN111470379A (zh) * 2020-04-17 2020-07-31 李小琴 用于纺织机械的消极式送纱器
KR102360393B1 (ko) 2020-07-28 2022-02-08 최병덕 환편끈 제조 시스템의 환편끈 정렬 수납장치
US12276052B2 (en) 2021-12-22 2025-04-15 Nike, Inc. Tensioning device

Family Cites Families (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD44941A (de) *
US2227355A (en) * 1938-03-23 1940-12-31 Scott & Williams Inc Feeding apparatus
US2227356A (en) * 1939-07-01 1940-12-31 Scott & Williams Inc Method of and means for changing the speed of electric motors for various purposes
DE1069813B (de) * 1955-08-03 1959-11-26 Terrot Söhne C Verfahren und Einrichtung zum Einlegen und Wechseln von Fäden an Rundstrick- und Rundwirkmaschinen
US3083924A (en) * 1959-09-11 1963-04-02 Textile Devices Corp Yarn furnishing device
GB965904A (en) * 1959-09-16 1964-08-06 Dennis Lawrence Munden Improvements in yarn feeding devices for knitting machines
US3093330A (en) * 1960-04-11 1963-06-11 Morat Gmbh Franz Feeding mechanism for yarn winding and processing machines
DE1833298U (de) * 1961-03-21 1961-06-22 Dennis Lawrence Munden Garnzufuehrvorrichtung fuer rundstrickmaschinen.
DE1585198B2 (de) * 1964-07-06 1977-05-18 Sulzer Morat Gmbh, 7024 Filderstadt Fadenliefervorrichtung an mehrsystemigen rundstrickmaschinen
SE304070B (de) * 1967-03-22 1968-09-16 K Rosen
DE1635899B1 (de) * 1967-03-22 1970-04-30 Rosen Karl I J Fadenspeicher- und -liefervorrichtung für Textilmaschinen
DE2003760C3 (de) * 1970-01-28 1975-02-20 Compo Ag, Aldiswil, Zuerich (Schweiz) Fadenzubringer mit einem Fadenzwischenspeicher für fadenverbrauchende Textilmaschinen
CH571601A5 (de) * 1973-02-20 1976-01-15 Skf Kugellagerfabriken Gmbh
GB1432973A (de) * 1973-04-03 1976-04-22
US4007607A (en) * 1975-10-09 1977-02-15 Hayes-Albion Corporation Method and apparatus for knitting patterned sliver high pile fabric
US4271687A (en) * 1978-08-01 1981-06-09 Memminger Gmbh Rapid maintenance thread or yarn supply apparatus, particularly for circular knitting machines
DE2842115A1 (de) * 1978-09-27 1980-04-10 Iro Ab Fadenspeicher- und -liefervorrichtung fuer textilmaschinen
NL7907093A (nl) * 1979-09-24 1981-03-26 Rueti Te Strake Bv Werkwijze voor het weven met een spoelloze weefmachine, alsmede daarbij te gebruike inslagvoorbereidingsinrich- ting.
GB2127046B (en) * 1982-09-14 1986-03-05 Courtaulds Plc Yarn feed mechanism
FR2548693B1 (fr) * 1983-07-07 1985-10-18 Saurer Diederichs Sa Dispositif d'entrainement en rotation pour predelivreur-mesureur de trame, sur une machine a tisser sans navette
DE3416195C2 (de) * 1984-05-02 1987-01-08 Gustav 7290 Freudenstadt Memminger Fadenliefervorrichtung für fadenverarbeitende Textilmaschinen, bspw. Rundstrick- oder -wirkmaschinen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0256519A1 (de) * 1986-08-16 1988-02-24 Memminger-Iro Gmbh Fadenliefervorrichtung mit elektronischer Fadenspannungsregelung
CN105177787A (zh) * 2014-06-13 2015-12-23 村田机械株式会社 芯纱供给单元及纺纱机
CN105177787B (zh) * 2014-06-13 2019-03-22 村田机械株式会社 芯纱供给单元及纺纱机

Also Published As

Publication number Publication date
GB2158107B (en) 1987-12-02
GB2158107A (en) 1985-11-06
CS272762B2 (en) 1991-02-12
DE3416195C2 (de) 1987-01-08
JPS60242179A (ja) 1985-12-02
KR900004919B1 (ko) 1990-07-09
JPH0155181B2 (de) 1989-11-22
US4706476A (en) 1987-11-17
KR850008194A (ko) 1985-12-13
SG65690G (en) 1990-10-26
SU1471950A3 (ru) 1989-04-07
IT8553328V0 (it) 1985-05-02
IT8567402A1 (it) 1986-11-02
GB8510377D0 (en) 1985-05-30
ES542729A0 (es) 1986-06-01
CS315885A2 (en) 1990-06-13
DE3416195A1 (de) 1985-11-14
ES8608071A1 (es) 1986-06-01
IT1183812B (it) 1987-10-22
HK85390A (en) 1990-10-25
IT8567402A0 (it) 1985-05-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3416195C2 (de) Fadenliefervorrichtung für fadenverarbeitende Textilmaschinen, bspw. Rundstrick- oder -wirkmaschinen
DE68921268T2 (de) Schussspannungskontrolleinrichtung bei einer Webmaschine mit ununterbrochener Schusszufuhr.
EP0256519B1 (de) Fadenliefervorrichtung mit elektronischer Fadenspannungsregelung
DE3429207C2 (de) Fadenliefervorrichtung für fadenverbrauchende Textilmaschinen
DE2560526C2 (de) Florfaser-Zubringereinrichtung
DE4413750B4 (de) Fadenspeicher- und -liefervorrichtung
EP2758578A1 (de) Fadenliefergerät zur zufuhr eines fadens zu einer textilmaschine
DE7926583U1 (de) Spinnvorrichtung zum spinnen von endlosen faeden
DE4116497B4 (de) Fadenliefervorrichtung
EP0725850B2 (de) Fadenliefervorrichtung mit stufenlos einstellbarer fadenabzugspannung
WO2006092115A1 (de) Schussfadenzuführvorrichtung für webmaschinen, insbes. greiferwebmaschinen&#39;
DE19653296C1 (de) Stickmaschine mit Greiferwechsel
DE2552448C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Wartung von Spinnstellen
DE3731379C2 (de)
DE1288229C2 (de) Fadenliefervorrichtung an rundstrick- oder rundwirkmaschinen
DE3820618C2 (de)
DE69611723T2 (de) Vorrichtung zum regeln der drehgeschwindigkeit einer antriebseinheit für eine fadenwickel- und speichertrommel
DE2556237C2 (de) Spinnmaschinenanlage mit mehreren Offenend-Spinnmaschinen und wenigstens einem Wartungsgerät
DE3827453C1 (de)
WO1985005348A1 (fr) Dispositif d&#39;amenee du fil pour machines textiles
EP0217373B1 (de) Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen
DE3832381C1 (en) Thread-delivery device
DD272882A5 (de) Fadenzufuehreinrichtung fuer eine rundstrickmaschine
DE3827380C2 (de)
DE69317019T2 (de) Vorrichtung zum Speisen eines periodisch arbeitenden Fadenverbrauchers

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee