DD237706A1 - Verfahren zur kontrolle des trocknungsprozesses von warenbahnen - Google Patents
Verfahren zur kontrolle des trocknungsprozesses von warenbahnen Download PDFInfo
- Publication number
- DD237706A1 DD237706A1 DD27669485A DD27669485A DD237706A1 DD 237706 A1 DD237706 A1 DD 237706A1 DD 27669485 A DD27669485 A DD 27669485A DD 27669485 A DD27669485 A DD 27669485A DD 237706 A1 DD237706 A1 DD 237706A1
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- web
- electrodes
- dry state
- transition
- wet
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 30
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims abstract description 24
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims abstract description 32
- 239000003999 initiator Substances 0.000 claims abstract description 23
- 230000008859 change Effects 0.000 claims abstract description 6
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 6
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 4
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 claims description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 abstract description 6
- 238000005457 optimization Methods 0.000 abstract description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 abstract description 4
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 9
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 3
- 230000004807 localization Effects 0.000 description 3
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 3
- 238000009529 body temperature measurement Methods 0.000 description 2
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 2
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 2
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000006071 cream Substances 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 239000003989 dielectric material Substances 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000007786 electrostatic charging Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000013213 extrapolation Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000000275 quality assurance Methods 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
- 239000012209 synthetic fiber Substances 0.000 description 1
- 229920002994 synthetic fiber Polymers 0.000 description 1
Landscapes
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontrolle des Trockenprozesses von Warenbahnen. Das Verfahren traegt besonders zur energetischen Optimierung der Temperaturbehandlung von Warenbahnen in Trocknern, in Fixiermaschinen oder aehnlichen bei. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, ein Kontrollverfahren mit universellen Einsatzmoeglichkeiten zu schaffen, die Qualitaet des Trocken- bzw. Fixierprozesses zu erhoehen und gleichzeitig das Trockengut schonend zu behandeln. Das erfindungsgemaesse Verfahren ermoeglicht die Ermittlung des Uebergangsbereiches einer Warenbahn vom feuchten in den trockenen Zustand durch Messung einer physikalischen Groesse in direktem Zusammenhang mit dem Feuchtezustand der Warenbahn. Erfindungsgemaess wird dieser Bereich durch die messtechnische Kontrolle der Veraenderung der elektrischen Leitfaehigkeit ermittelt. Durch unterschiedlich geartete bzw. angeordnete Elektroden werden Ladungssignale abgegeben, die von jeweils den Initiator-Elektroden zugeordneten Detektor-Elektroden erfasst werden und somit den Uebergangsbereich vom feuchten in den trockenen Zustand lokalisieren. Es werden verschiedene Methoden des Aufbringens elektrischer Ladung beschrieben.
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermittlung des Bereiches des Überganges vom feuchten in den trockenen Zustand einer Warenbahn oder eines Trockengutes aus elektrisch nichtleitendem Material bei kontinuierlich arbeitenden Bahntrocknern. Die Erfindung wird zur Prozeßoptimierung bei beliebigen Trocknern für Warenbahnen oder auch Bandtrocknern für flächenförmiges oder flächenförmig ausgebreitetes körniges Trockengut angewendet, insbesondere aber auch bei mit dem Trockenprozeß kombinierten Prozeßstufen, die ein Verweilen einer Warenbahn nach Abschluß des Trockenvorganges in der Zone der Temperaturbehandlung erfordern, wie z. B. das Trocknen und Fixieren von Textilien und das Kondensieren von Hilfsmitteln auf Textilien.
Es ist bekannt, daß zur Gewährleistung eines vorgegebenen Trockenzustandes der Warenbahn nach Verlassen des Trockners und damit einer energetisch günstigen Trocknerauslastung und Erzielung einer guten Warenqualität für bestimmte Substrate, insbesondere Textilien aus natürlichen und Regeneratfaserstoffen, die Restfeuchte am Ausgang des Trockners konduktometrisch gemessen und die Warengeschwindigkeit verändert wird.
Das konduktometrische Verfahren besitzt den Nachteil, daß die beim Übertrocknen auftretende starke elektrostatische Aufladung der Warenbahn die Meßwertgewinnung stört. Das konduktometrische Verfahren versagt gänzlich bei Textilien aus Synthesefasern, da bei diesen der Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand lokalisiert erfolgt.
Diese Lokalisierung, die mit einem steilen Sprung im elektrischen Leitverhalten um mehrere Größenordnungen verbunden ist, ist Ursache dafür, daß mit einer außerhalb des Trockners befindlichen Meßstelle kein stabiler Regelkreis zur Regelung der Warenbahngeschwindigkeit gestaltet werden kann.
Wird zusätzlich nach Abschluß des Trockenprozesses im Trockner eine Temperaturbehandlung der Warenbahn erforderlich, wie z.B. beim Fixieren von Textilien oder beim Kondensieren von Hilfsmitteln auf Textilien, ist zur energetischen Optimierung und zurQualitätsdptimierung die Kenntnis des im Trockner liegenden Ortes bzw. Bereiches des Überganges der Warenbahn vom feuchten in den trockenen Zustand erforderlich, um eine bestimmte Zeitdauer für die Temperaturbehandlung zu gewährleisten.
Es ist weiterhin bekannt, den Trocknungspunkt innerhalb der Wärmebehandlungszone des Bahntrockners dadurch zu lokalisieren, daß der gesamte Bereich der letzten Trocknungsphase vom Übergang aus dem Hochfeuchte- in den Restfeuchtebereich der zu trocknenden Warenbahn ermittelt wird. Dabei wird der physikalische Sachverhalt genutzt, daß in diesem Bereich ein mehr oder weniger steiler Temperaturanstieg von der Kühlgrenztemperatur bis zur Temperatur des
Trockenmediums erfolgt. .
Es ist bekannt, daß dieser Bereich durch die Anordnung mehrerer Temperaturmeßfühler längs der Warenbahn im Trockner ermittelt wird. Durch diese Mehrstellenmeßtechnik wird durch Vergleich, durch Inter- bzw. Extrapolation zwischen bzw.
außerhalb der Meßpunkte eine Lokalisierung des Trocknungspunktes ermöglicht, dabei können aber nur Relativwerte, d.h.
Unterschiede zwischen den Meßstellen bestimmt werden.
Es ist auch bekannt, daß die Temperaturmessung mit Strahlungspyrometern realisiert werden kann.
Strahlungspyrometermeßköpfe sind jedoch im Aufbau aufwendig, erfordern eine Kühlung und technische Maßnahmen zur Verhinderung der Kondensation von verflüchtigten Textilhilfsmitteln an optischen Systemen.
Nach anderen bekannten Verfahren erfolgt die Temperaturmessung durch Anordnung von Temperaturmeßfühlern unmittelbar über der Warenbahn oder durch Messung der Temperaturdifferenz zwischen der Zu- und Rücklüft an verschiedenen Stellen im Trockner. Aus der DE-OS 3234598 Kl. F26 B13/12 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung bekannt, bei denen die Verweilzeit einer Warenbahn in Abhängigkeit von den von verschiedenen Meßstellen im Trockner gemessenen Temperaturwerten geregelt
Die Warenbähntemperatur wird dabei indirekt gemessen durch Bestimmung der Temperaturdifferenz der Umluft im Zuströmbereich gegenüber der Umluft im Abströmbereich als Maß für den Energieumsatz der Warenbahn beim Trockenprozeß.
Dieses Verfahren ist sehr aufwendig. . :
Ein besonderer Nachteil dieser indirekten Feuchtemeßtechnik besteht darin, daß der Zusammenhang zwischen dem Feuchtezustand der Warenbahn und dergemessenenTemperaturstarkvon der substanziellen und strukturellen Beschaffenheit der Warenbahn und vom Klimazustand der Trocknerluft abhängt. Das erfordert eine Sortiments- und technologiebezogene Sollwertvorgabe bei der Regelung.
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen, das. die Nachteile der bekannten Verfahren beseitigt, einen universellen Einsatz ermöglicht und die Zuverlässigkeit und Effektivität bei der energetischen Optimierung der Trockner und bei der Qualitätssicherung desTrockengutes zu erhöhen gestattet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, das die Ermittlung des Übergangsbereiches einer Warenbahn vom feuchten in den trockenen Zustand durch die Messung einer physikalischen Größe an der Warenbahn ermöglicht, die in direktem Zusammenhang mit dem Feuchtezustand der Warenbahn steht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Bereich des Überganges vom feuchten in den trockenen Zustand der Warenbahn durch Kontrolle der Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit ermittelt wird.
Das wird möglich, indem mittels innerhalb des Trockners über oder unter der Warenbahn im für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand technologisch relevanten Bereich in Längsrichtung angeordneter linienförmiger, spannungsführender Initiator-Elektroden in der Warenbahn elektrische Ladungen influenziert werden, die am Ort des Überganges vom feuchten in den trockenen Zustand im Feldbereich einer dieser Elektroden auf Grund der beim Trocknen auftretenden starken Reduzierung
der elektrischen Leitfähigkeit in der Ware blockiert werden. .
Das wird auch möglich, indem mittels innerhalb des Trockners in Längsrichtung an mehreren Stellen über oder unter der Warenbahn im für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand technologisch relevanten Bereich angeordneter hochspannungsführender Korona-Elektroden elektrische Ladungen auf die Ware vorzugsweise pulsierend aufgesprüht werden, die auf Grund der stark reduzierten Leitfähigkeit am Ort des beginnenden Trockenzustandes auf der Warenbahn blockiert werden.
-3- 237 708
Das wird ebenfalls möglich, indem mittels längs der Warenbahn im für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand technologisch relevanten Bereich mehrerer nacheinander über die Breite der Warenbahn gegeneinander versetzt angeordneter, mit geringem Auflagedruck auf der Ware schleifender Körper im trockenen Zustand auf der Ware eine elektrostatische Ladung generiert wird.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die auf der Warenbahn befindlichen elektrischen Ladungssignale mittels den Ladungsinitiator-Elektroden nachgeordneter, über oder unter der Warenbahn berührungslos angeordneter Detektor-Elektroden und der zugehörigen Auswerteelektronik erkannt und damit der Punkt bzw. der Bereich des Überganges vom feuchten in den trockenen Zustand lokalisiert.
Die Zuordnung der Ladungssignale zu den Initiator-Elektroden kann durch eine über die Breite der Warenbahn versetzte Anordnung der Initiator-Elektroden ermöglicht werden und mittels nachgeordneter Detektor-Elektroden erfolgen. Die Ladungssignaie der verschiedenen Initiator-Elektroden können auch zwecks eindeutiger Zuordnung zu diesen in zeitlicher Staffelung spezieller Impulscharakteristiken und/oder durch Polaritätswechsel kodiert abgegeben werden. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann weiterhin der Übergang der Warenbahn vom feuchten in den trockenen Zustand durch mehrere längs der Warenbahn angeordnete Fühler-Elektroden zur Signalisierung des elektrischen Widerstandes lokalisiert werden, wobei der beim Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand auftretende starke Anstieg des elektrischen Widerstandes durch angeschlossene Meßgeräte bestimmt wird.
Die Auswertung der Ladungs- bzw. Widerstandssignale kann mittels geeigneter elektronischer Schaltung binär erfolgen und zur Regelung der Bahngeschwindigkeit und/oder der Energiezufuhr des Trockners dienen und ebenso dazu, daß der 0/L-Sprung als Merkmal für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand an eine vorgegebene, technologiegünstige Stelle im Trockner gelegt werden kann.
Erfindungsgemäß wird anstelle des feuchteabhängigen Temperaturverhaltens der Warenbahn die feuchtebedingte Veränderung der elektrischen Eigenschaften von dielektrischen Substraten zur Signalisierung des Trocknungszustandes längs der Warenbahn und damit zur Lokalisierung des Trocknungspunktes bzw. Bereiches genutzt. Beispielsweise ändert sich der flächenbezogene elektrische Widerstand dielektrischer Mäterialbahnen beim Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand von 106 bis 1010Ω. Dieser Sprung erfolgt im Trockner lokalisiert.
Die Signalisierung dieses Überganges der Warenbahn kann erfindungsgemäß dadurch erfolgen, daß nach bekannten Prinzipien lokalisiert an verschiedenen Punkten und/oder über einen bestimmten Bereich längs der Warenbahn eine elektrische Ladung auf der Warenbahn influenziert, triboelektrisch generiert oder auf diese aufgesprüht wird. Erfindungsgemäß wird in diesem Falle der physikalische Sachverhalt genutzt, daß im trockenen Zustand eines Dielektrikums eine elektrostatische Aufladung auf der Oberfläche je nach deren Leitfähigkeit eine gewisse Zeit konserviert wird, während diese im feuchten Zustand sofort wieder abgeleitet wird. Die Erfassung bzw. Signalisierung des Ladungszustandes der Warenbahn erfolgt dann mittels berührungslos funktionierender Detektor-Elektroden, die im Sinne der Bahnbewegung nach den Ladungsinitiatoren, aber noch vor der ersten Umlenkstelle für die Warenbahn angeordnet sind.
Zur besseren Zuordnung der Detektor-Elektroden zu diesen an verschiedenen Stellen längs der Warenbahn angeordneten Ladungsinitiatoren können die Initiator/Detektorsysteme über die Breite der Warenbahn versetzt angeordnet werden. Eine andere Möglichkeit der Lokalisierung der zu einem bestimmten empfangenen Signal gehörigen Initiatorposition ist die ortsäbhängige Kodierung des Ladungssignals durch geeignete zeitliche Staffelung oder spezielle Impulscharakteristik auch unter Nutzung der Möglichkeit des Polaritätswechsels.
Erfindungsgemäß wird unmittelbar über der zu trocknenden Warenbahn eine über einen bestimmten Bereich in Längsrichtung des Trockners ausgedehnte, elektrisches Potential führende linienförmige Elektrode angeordnet, die dann in der Bahn im Bereich des elektrischen Feldes eine Ladung influenziert, wenn die Sahn noch hinreichend feucht ist. Verläßt die Warenbahn den Feldbereich noch im feuchten Zustand, so verschwindet diese Ladung wieder. Erfolgt jedoch im Bereich des Feldes der Übergang in den trockenen Zustand, d.h. die sprunghafte Erhöhung des elektrischen Widerstandes, so wird die influenzierte Ladung in der Bahn konserviert und signalisiert dieserart mittels nachgeordneter Detektor-Elektroden den ßereich des Überganges in den trockenen Zustand.
Bekannte Mittel zur Ladungsmarkierung sind weiterhin berührungslos funktionierende Korona-Elektroden (Spitzen, Drähte oder Schneiden) oder die triboelektrische Ladungsgenerierung.
Weiterhin können erfindungsgemäß zur Signalisierung des Überganges der Warenbahn in den trockenen Zustand mehrere, ar verschiedenen Stellen längs der Bahn nach bekannten Prinzipien funktionierende Fühler zur Messung des elektrischen Widerstandes der Bahn angeordnet werden. Diese Fühler müssen auf der Bahn schleifen und sind mit einem Hochohmmeßgeräi mit einem Meßbereich von vorzugsweise 105 bis 1011 Ohm verbunden. Der Übergang zum trockenen Bereich wird nun erfindungsgemäß dadurch lokalisiert, daß die sprunghafte Erhöhung des elektrischen Widerstandes in diesem Bereich durch Vergleich des Widerstandssignales aufeinanderfolgender Fühler ermittelt wird. Die Genauigkeitsforderungen an das Signal sine gering, da nur die Unterschreitung einer unteren Schwelle (z.B. 107 Ohm) und die Überschreitung einer oberen Grenze (z.B. 109 Ohm) signalisiert werden muß, d.h. die Signalisierung auf ein binäres Signal reduziert werden kann. Mittels Regelung läßt sich nach bekannten Prinzipien erreichen, daß dieser Sprung in den Bereich zwischen zwei bestimmte Fühler, d. h. an eine technologisch günstige Stelle im Trockner zu liegen kommt. '
Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Prinzip kann mit bekannten Verfahren, z. B. der direkten oder indirekten Temperaturmessung kombiniert werden.
Ausführungsbeispiele ,
Die Erfindung soll nachstehend an drei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung erläutert werden:
Dabei zeigen: -
Fig. 1 und 2: die Anordnung von Influenz-Elektroden oberhalb der Warenbahn Fig. 3: die Anordnung der Widerstandsmeßfühler auf der Warenbahn
Fig. 4 und 5: die Anordnung von Korona-Elektroden und zugehörigen Gegenelektroden bzw. zusätzlichen geerdeten Platten Fig.6: die Anordnung der Korona-Emitter/Detektor-Systeme versetzt über die Warenbahn
Beispie! 1:
Gemäß Fig. 1 werden am Ausgang des Trockners 3 Stäbe oder Drähte aus elektrisch leitendem Material als Elektroden 1,2 zur Ladungsinitiierung in Längsrichtung der zu trocknenden Warenbahn 4 je nach den geometrischen Bedingungen im Trockner 3 ir; einer Höhe von vorzugsweise 10... 100mm über der Warenbahn 4 elektrisch isoliert befestigt. Ah diese Elektroden 1, 2 wird eine Gleichspannung beliebiger Polarität von vorzugsweise 50...5000V angelegt..Die Elektrode 1 weist die mehrfache Länge der Elektrode 2 auf. Das nachgeordnete Detektor-Elektroden-System 5 erfaßt und trennt die Signale der Initiator-Elektroden 1 und 2. Gemäß Figur 2 sind die Elektroden 1, 2 über die Breite der Warenbahn 4 gegeneinander versetzt angeordnet, um die von ihnen herrührenden Signale durch die nachgeordneten Detektor-Elektroden 5 bzw. 5.1 und 5.2 trennen zu können. Eine Anordnung beider Elektroden 1,2 längs einer Linie ist gleichermaßen möglich, wenn beide Elektroden 1,2 z. B. mit Spannung entgegengesetzter Polarität beaufschlagt werden.
Zur besseren elektronischen Signalverarbeitung kann an die Elektroden 1,2. auch eine gepulste Spannung angelegt werden, wobei für die Impulslänge t etwa gilt: t 2= l/v, wenn I die Lange der Elektrode und ν die Bahngeschwindigkeit sind. Befindet sich bei optimaler Arbeitsweise des Trockners der Übergangsbereich zum trockenen Zustand im Bereich der Initiator-Elektrode 2, so signalisiert die dieser Elektrode 2 zugeordnete Detektor-Elektrode 5.2 ein Ladungssignal auf der Warenbahn 4, denn in diesem Falle wird die von der Initiator-Elektrode 2 influenzierte Ladung beim Trocknen blockiert. Fehlt das Ladungssignal der Detektor-Elektrode 5.2 und signalisiert aber hingegen die Detektor-Elektrode 5.1 eine von der Initiator-Elektrode 1 herrührende Ladung, so erfolgt die Trocknung bereits im Bereich dieser Initiator-Elektrode 1. In diesem Falle ist die Trocknungsintensität mittels eines Reglers soweit zu reduzieren, bis das Signal der Detektor-Elektrode 5.2 erscheint, wobei das Signal der Detektor-Elektrode 5.1 verschwindet. Liefern beide Detektor-Elektroden 5.1,5.2 kein Signal, so verläßt die Warenbahn 4 den Trockner 3 zu feucht und die Trocknungsintensität ist soweit zu erhöhen, bis das Signal der Detektor-Elektrode 5.2 erscheint. Die Trocknungsintensität kann je nach Möglichkeit über die Bahngeschwindigkeit und/oder über die zugeführte Wärmeleistung beeinflußt werden.
Durch die Anordnung der Initiator-Elektroden an anderen Stellen im Trockner bzw. durch die Anordnung weiterer Initiator-Elektroden dieserart mit zugehörigen Detektor-Elektroden kann der Trocknungspunkt an beliebigen Stellen im Trockner kontrolliert werden, falls das aus technologischen Gründen erforderlich ist, z. B. beim Fixieren von Textilien.
Gemäß Fig. 3 sind kurz vor dem Ausgang eines Trockners 3 Widerstands-Meßelektroden 6,7 z.B. im Abstand von 1m voneinander angeordnet. Es handelt sich dabei um elektrisch leitende Elemente, die isoliert montiert sind und die mit geringem Druck auf der Bahn schleifen und mit je einem Hochohmmeßgerät verbunden sind, oder mittels Umschalter nacheinander mit einem solchen verbunden werden können.
Die energetisch optimale Arbeitsweise des Trockners ist dann erreicht, wenn der Übergang in den trockenen Zustand zwischen den Elektroden 6 und 7 am Ausgang des Trockners 3 erfolgt. Dieser Zustand ist dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode 6 einen geringen, unterhalb eines vorgegebenen Schwellwertes liegenden Widerstand signalisiert (O-Signal), während die Elektrode7 einen oberhalb eines Grenzwertes liegenden Wert signalisiert (L-Signal). Dieser Zustand kann durch Regelung der Geschwindigkeit oder durch Regelung der Heizleistung des Trockners erreicht werden. Die Zahl und Position der Elektroden 6,7 kann je nach technologischen Erfordernissen festgelegt werden.
Beispie! 3:
Gemäß Fig. 4 und 5 sind innerhalb und außerhalb einer Spann-Trocken-Fixiermaschine 3'für Textilien in einem Abstand von vorzugsweise 50 mm über oder.unter der Warenbahn 4 eine oder mehrere Metaüspitzen 8,9 nebeneinander quer zur Warenbahn 4 angeordnet.
Als Gegenpole zu diesen Spitzen wirken die unter und über der Ware befindlichen Düsenkasten 10 bzw. zusätzlich unter der Ware in einem Abstand von 50mm den Spitzen gegenüberstehend angebrachte geerdete Platten 11. Die Spitzen S, 9 sind an einem Hochspannungsgenerator 12 angeschlossen.
Die zu jedem als Ladungsemitter dienenden Spitzensystem gehörende metallische Detektor-Elektrode 13, die vorzugsweise als Fläche ausgebildet ist und deren Breite an die von den Emitterspitzen 8,9 erfaßte Warenbreite angepaßt ist, ist in einem Abstand von ca. 3=20 cm von den Emitterspitzen 8, 9 entfernt zum Trocknerausgang hin angeordnet.
Die einzelnen an verschiedenen Stellen längs des Trockners befindlichen Emitter-Detektor-Systeme 8,13 sind gemäß Fig. 6 zur
zuverlässigen Signalzuordnung über die Breite der Warenbahn 4 verteilt. :
Bei solchen Trocknersystemen, bei denen der spezifische elektrische Flächenwiderstand des Substrates im trockenen und noch heißen Zustand stets 3= 1O12U beträgt, ist auch die Anordnung aller Ladungsdetektoren 13 gemäß Bild 4 außerhalb des Trockners 3 vor der ersten Umlenkstelle der Ware möglich, da in diesem Falle die Relaxationszeit des auf der Ware befindlichen Ladungssignals im trockenen Zustand mindestens mehrere Sekunden beträgt. Die Anordnung aller Detektoren getrennt auf einer über die gesamte Breite der Warenbahn reichenden Leiste außerhalb des Trockners stellt eine wesentliche Vereinfachung
An die Spitzen 8 wird eine negative oder positive Hochspannung von vorzugsweise 2=5 kV mit vorzugsweise Impulscharakter angelegt. Die Impulsdauer kann vorzugsweise je nach Warengeschwindigkeit im Bereich von Millisekunden bis zu einigen Sekunden liegen. Eine Wechselspannung mit einer Frequenz von vorzugsweise ^ 10Hz beliebiger Form und einer Spitzenspannung von vorzugsweise 3=5kV ist gleichermaßen geeignet.
Die Detektor-Elektroden 13 sind gemäß Fig. 4 mit dem Eingang eines Verstärkers 14 verbunden. Die Eingangszeitkonstante ist auf das zu empfangende Signal abgestimmt und liegt vorzugsweise im Bereich von Millisekunden bis zu einigen Sekunden. Das elektrische Feld eines auf der Ware befindlichen Ladungssignals influenziert auf der zugeordneten Detektor-Elektrode 13.eine Ladung, deren Betrag oder deren zeitliche Änderung als Analogsignal weiterverarbeitet oder vorher in ein Binärsignal umgesetzt
Um Störungen zu vermeiden, die durch direkte Wirkung des Hochspannungsimpulses seitens der Emitterspitze auf die Detektor-Elektrode insbesondere dann zustande kommen können, wenn beide räumlich benachbart angeordnet sind, kann der Eingang des elektronischen Detektorsystems im Zeitraum oder zum Zeitpunkt der Ladungsemission am Hochspannungssystem elektronisch gesperrt werden.
Die an den verschiedenen Detektor-Elektroden 13 empfangenen und elektronisch ausgewerteten bzw. verstärkten Signale werden einem Regier 15 zugeführt, der über ein Stellglied die Geschwindigkeit der Maschine oder die Energiezufuhr regelt. Die Regelung erfolgt so, daß das am Ausgang der Maschine befindliche Emitter-Detektor-System 9,13 gem. Fig. 4 den Trockenzustand der Ware signalisiert, d. h. daß das Ladungssignal auf Grund des hinreichend hohen Flächenwiderstandes zuverlässig nachweisbar ist, während die vorangehenden von den in der Trocknungszone befindlichen Initiatoren 8 erzeugten Ladungssignale auf Grund eines höheren Feuchtegehaites der Ware und damit eines niedrigeren elektrischen Flächenwiderstandes signifikant geringer bzw. gar nicht vorhanden sind. Damit wird gewährleistet, daß derTrockenzustand erst am Ende des Trockners erreicht wird.
Claims (9)
- Erfindungsanspruch:1. Verfahren zur Kontrolle des Trocknungsprozesses von Warenbahnen aus im trockenen Zustand elektrisch nicht leitendem Material in Trocknern, insbesondere in Spann-Trocken-Fixiermaschinen, gekennzeichnet dadurch, daß der Bereich des Überganges vom feuchten in den trockenen Zustand der Bahn durch meßtechnische Kontrolle der Veränderung der elektrischen Leitfähigkeit ermittelt wird.
- 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß mittels innerhalb des Trockners über oder unter der Warenbahn im für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand relevanten Bereich in Längsrichtung angeordneter linienförmiger spannungsführender Initiator-Elektroden in der Warenbahn elektrische Ladungen influenziert werden, die am Ort des Übergangs vom feuchten in den trockenen Zustand im Feldbereich einer dieser Elektroden auf Grund der beim Trocknen auftretenden starken Reduzierung der elektrischen Leitfähigkeit in der Ware blockiert werden.
- 3. Verfahren nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß mittels innerhalb des Trockners in Längsrichtung an mehreren Stellen über oder unter der Warenbahn im für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand relevanten Bereich angeordneter hochspannungsführender Korona-Elektroden elektrische Ladungen auf die Ware vorzugsweise pulsierend aufgesprüht werden, die auf Grund der stark reduzierten Leitfähigkeit am Ort des beginnenden Trockenzustandes auf der Warenbahn blockiert werden.
- 4. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß mittels längs der Warenbahn im für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand relevanten Bereich mehrerer nacheinander über die Breite der Warenbahn gegeneinander versetzt angeordneter, mit geringem Auflagedruck auf der Ware schleifender Körper im trockenen Zustand auf der Ware eine elektrostatische Ladung generiert wird.
- 5. Verfahren nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß mittels den Ladungsinitiator-Elektroden nachgeordneter, über oder unter der Warenbahn berührungslos angeordneter Detektor-Elektroden und zugehöriger Auswerteelektronik die auf der Warenbahn befindlichen elektrischen Ladungssignale erkannt werden und damit der Punkt bzw. der Bereich des Überganges vom feuchten in den trockenen Zustand lokalisiert wird.
- 6. Verfahren nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Zuordnung der Ladungssignale zu den Initiatorelektroden durch die über die Breite der Warenbahn versetzte Anordnung der Initiator-Elektroden ermöglicht wird und mitteis nachgeordneter Detektor-Elektroden erfolgt.
- 7. Verfahren nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Ladungssignale der verschiedenen Initiator-Elektroden zwecks eindeutiger Zuordnung zu diesen mittels zeitlicher Staffelung, spezieller Impulscharakteristika und/oder Polaritätswechsel kodiert abgegeben werden.
- 8. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand durch mehrere längs der Warenbahn angeordnete Fühler-Elektroden zur Signalisierung des elektrischen Widerstandes lokalisiert wird, wobei der beim Übergang vom feuchten zum trockenen Zustand auftretende starke Anstieg des elektrischen Widerstandes durch angeschlossene Meßgeräte bestimmt wird.
- 9. Verfahren nach Punkt T bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß mittels geeigneter elektronischer Schaltung die Auswertung der Ladungs- bzw. Widerstandssignale binär erfolgt und zur Regelung der Bahngeschwindigkeit und/oder der Energiezufuhr des Trockners derart dient, daß der O/L-Sprung als Merkmal für den Übergang vom feuchten in den trockenen Zustand an eine vorgegebene technologiegünstige Steile im Trockner gelegt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD27669485A DD237706A1 (de) | 1985-05-28 | 1985-05-28 | Verfahren zur kontrolle des trocknungsprozesses von warenbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD27669485A DD237706A1 (de) | 1985-05-28 | 1985-05-28 | Verfahren zur kontrolle des trocknungsprozesses von warenbahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD237706A1 true DD237706A1 (de) | 1986-07-23 |
Family
ID=5568086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD27669485A DD237706A1 (de) | 1985-05-28 | 1985-05-28 | Verfahren zur kontrolle des trocknungsprozesses von warenbahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD237706A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3608902A1 (de) * | 1986-03-17 | 1987-09-24 | Brueckner Trockentechnik Gmbh | Verfahren zur waermebehandlung einer warenbahn in einer spannmaschine |
| DE4321322B4 (de) * | 1992-07-01 | 2005-06-30 | Pleva Gmbh | Verfahren zur berührungslosen Bestimmung des Restfeuchtegehaltes von bewegten flächenförmigen Materialbahnen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
-
1985
- 1985-05-28 DD DD27669485A patent/DD237706A1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3608902A1 (de) * | 1986-03-17 | 1987-09-24 | Brueckner Trockentechnik Gmbh | Verfahren zur waermebehandlung einer warenbahn in einer spannmaschine |
| DE4321322B4 (de) * | 1992-07-01 | 2005-06-30 | Pleva Gmbh | Verfahren zur berührungslosen Bestimmung des Restfeuchtegehaltes von bewegten flächenförmigen Materialbahnen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3711150A1 (de) | Hochfrequenz-duesenstab-trockner | |
| EP3481696A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum heizen eines lenkrads und zur erfassung einer lenkradberührung | |
| EP0967319B1 (de) | Verfahren zur Ermittlung des Restfeuchtegehaltes der Wäsche in einem Wäschetrockner sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP2097564A1 (de) | Textilmaschine sowie berührungsloses messverfahren | |
| DE69216493T2 (de) | Bügeleisen mit Feuchtigkeitsfühler | |
| EP0073915A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kontrolle der kontinuierlichen Wärmebehandlung einer textilen Warenbahn | |
| DE4221904C2 (de) | Heizvorrichtung für eine bewegte Wellpappenbahn | |
| EP2098628B1 (de) | Verfahren zum Mangeln von Wäschestücken und Muldenmangel | |
| DD237706A1 (de) | Verfahren zur kontrolle des trocknungsprozesses von warenbahnen | |
| DE19651883C1 (de) | Verfahren zur Ermittlung des Trocknungsgrades von Trocknungsgütern und Anordnungen zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| WO2006119658A1 (de) | Spinnereivorbereitungsmaschine sowie berührungsloses messverfahren | |
| EP0001232A1 (de) | Vorrichtung zum Trocknen der Schlichte von Glasseidefäden oder dergleichen | |
| DE3722346A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum entspannen einer thermoplastischen folienbahn | |
| DE4321322B4 (de) | Verfahren zur berührungslosen Bestimmung des Restfeuchtegehaltes von bewegten flächenförmigen Materialbahnen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102008047713B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Puder auf einen bedruckten Bogen oder eine bedruckte Bahn | |
| DE4413840C2 (de) | Vorrichtung zur berührungslosen Messung an einem Objekt | |
| EP0105174B1 (de) | Kapazitiver Hochfrequenzdurchlaufofen | |
| DE2405144A1 (de) | Vorrichtung zur steuerung eines nach dem trommelprinzip arbeitenden waeschetrockners | |
| DE4106573C1 (en) | Water-based wood varnish drier - applies capacitative stray field to horizontal conveyor of low dielectric loss carrying flat wood pieces or wooden surfaces greater than 500 mm in width | |
| DE2310082C2 (de) | Anordnung zur Prüfung des Erdungswiderstands zwischen elektrostatisch zu beschichtenden Gegenständen und einer sie durch die Beschichtungsstation transportierenden geerdeten Halterung | |
| DE4002778C1 (en) | Paper package folding machine - applies glue which is activated in narrow strips for web line connections | |
| DE2441473C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Messen des Feuchte- und/oder Füllstoffgehaltes bzw. der Dicke von Bahnen | |
| DE19832434C2 (de) | Einrichtung zur Erfassung von Etiketten auf einem Träger oder dergleichen | |
| DE552917C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Bewegungsgeschwindigkeit von Textil- und anderen Stoffbahnen in Trocken-, Feucht- und sonstigen Behandlungsmaschinen | |
| EP1462563B1 (de) | Wäschetrockner mit Steueranordnung zum Regeln der Trocknungsdauer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| VZ | Disclaimer of patent (art. 11 and 12 extension act) |