DE2310082C2 - Anordnung zur Prüfung des Erdungswiderstands zwischen elektrostatisch zu beschichtenden Gegenständen und einer sie durch die Beschichtungsstation transportierenden geerdeten Halterung - Google Patents
Anordnung zur Prüfung des Erdungswiderstands zwischen elektrostatisch zu beschichtenden Gegenständen und einer sie durch die Beschichtungsstation transportierenden geerdeten HalterungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Prüfung des Erdmeßwiderstands zwischen elektrostatisch zu beschichtenden
Gegenständen und einer sie durch die Bcschichtungsslation transportierenden geerdeten Halterung,
wobei eine in Förderrichtung vor der Beschichtungseinrichtung angeordnete, berührungslos das elektrische
Potential der Gegenstände beeinflussende Elektrode sowie ein berührungslos mittels einer Meßsonde
an die zu beschichtenden Gegenstände angekoppelter Meßkreis vorgesehen sind.
Bei der Beschichtung von Gegenständen auf elektrostatischem
Wege ist es besonders wichtig, daß diese Gegenstände gut geerdet sind, damit die Potentialdifferenz
zwischen den elektrostatisch aufgeladenen Teilchen des Beschichtungsmaterials und den Gegenständen
erhalten bleibt Außerdem dient die Erdung der Gegenstände der Sicherheit des Bedienungspersonals,
indem verhindert wird, daß die Gegenstände durch den Beschichtungsvorgang selbst aufgeladen werden. Dabei
ist es besonders wichtig, daß eine einwandfreie elektrische Verbindung zwischen dem Gegenstand und der
geerdeten Halterung gewährleistet ist
Aus der DE-PS 22 24 660 ist eine Anordnung mit einem Funkendetektor bekannt, welcher eine als Folge eines schlechten elektrischen Kontakts zwischen Gegenstand und geerdeter Halterung auftretende Funkenbildung anzeigt. Damit soll insbesondere eine Flammoder Explosionsgefahr infolge von Funkenbildung ver-
Aus der DE-PS 22 24 660 ist eine Anordnung mit einem Funkendetektor bekannt, welcher eine als Folge eines schlechten elektrischen Kontakts zwischen Gegenstand und geerdeter Halterung auftretende Funkenbildung anzeigt. Damit soll insbesondere eine Flammoder Explosionsgefahr infolge von Funkenbildung ver-
hindert werden. Zur Überprüfung der elektrischen Verbindungsqualität
stellt ein Funkendetektor jedoch eine äußerst unempfindliche Einrichtung dar, \Ja er erst sehr
spät, nämlich genau dann, wenn bereits ein elektrischer Durchschlag erfolgt ist auf den hohen Übergangswiderstand
zwischen zwei spannungsführenden Teilen anspricht Außerdem muß eine derartige Anordnung in
erheblicher Entfernung vor der Beschickungseinrichtung angeordnet sein, damit der zu erfassende Funkenschlag
nicht zu einer Explosion oder Entflammung in der Beschichtungsanlage führen kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Erdungswiderstand zwischen den zu beschichtenden Gegenständen
und der geerdeten Halterung dergestalt zu überprüfen, daß optimale Beschichtungsbedingungen
gewährleistet sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale der Anprüche 1 oder 2 gelöst.
Durch Messung des aktuellen Erdungswiderstandes und dadurch, daß ein derartiger Meßkreis ohne weiteres beliebig nahe an der Beschichtungsstation anbringbar ist, kann die Qualität der elektrischen Verbindung zwischen dem zu beschichtenden Gegenstand und der geerdeten Halterung sehr genau und unmittelbar vor dem Beschichtungsvorgang überprüft werden, womit optimale EJeschichtungsbedingungen für den jeweiligen Gegenstand gewährleistet sind.
Durch Messung des aktuellen Erdungswiderstandes und dadurch, daß ein derartiger Meßkreis ohne weiteres beliebig nahe an der Beschichtungsstation anbringbar ist, kann die Qualität der elektrischen Verbindung zwischen dem zu beschichtenden Gegenstand und der geerdeten Halterung sehr genau und unmittelbar vor dem Beschichtungsvorgang überprüft werden, womit optimale EJeschichtungsbedingungen für den jeweiligen Gegenstand gewährleistet sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung näher beschrieben; in dieser zeigt
F i g. 1 eine erste Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Anordnung, wobei die das elektrische
Potential der Gegenstände beeinflussende Elektrode auf derselben Seite des Gegestands angeordnet ist wie
der Meßkreis, welcher den Erdungswiderstand über einen zu erfassenden Spannungsabfall bestimmt,
Fig. 2 eine zu Fig. 1 ähnliche Anordnung, bei der
jedoch die Gegenstände zwischen dem Meßkreis und
br> der das elektrische Potential der Gegenstände beeinflussenden
Elektrode vorgesehen ist, und
Fig. 3 und 4 eine zweite Ausfiihrungsvariante die
zwei Anordnungen zeigt, bei denen der F.rdiingswider-
stand aus einem kapazitiven Stromfluß ermittelt wird.
In sämtlichen Figuren sind einander entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern bezeichnet
Man erkennt in F i g. 1 einen Hängeförderer 10 mit einer Schiene 11, auf welcher mit Rollen 12 versehene
Haken 13 in einer rechtwinklig zur Zeichenebene stehenden Richtung verschoben werden. An den Haken 13
sind Gegenstände, hier Platten 14, aufgehängt welche
mit dem Förderer an der nicht dargestellten Beschichtungseinrichtung
vorbeigeführt werden, um dort rundum mit einem Beschichtungsmaterial beschichtet zu
werden. Der Hängeförderer ist geerdet was mit dem Leiter 15 angegeben ist Da zwischen den Platten 14 und
den Haken 13 einerseits, den Haken 13 und den Rollen 12 sowie den Rollen 12 und der Schiene 11 Obergangswiderstände
unvermeidlich sind, ist, elektrisch gesehen, zwischen den Platten 14 und Erde ein elektrischer Widerstand
— der Erdungswiderstand — vorhanden, der in der F i g. 1 mit 16 angedeutet ist Gegenüber der Bewegungsbahn
der Platten 14 ist eine elektrostatische Aufladeeinrichtung 17 angeordnet deren Zweck darin
besteht, die Platten 14 elektrostatisch aufzuladen. Die Aufladeeinrichtung 17 weist im wesentlichen einen
Hochspannungsgenerator 18 auf, dessen eine Ausgangsklemme über einen Leiter 19 an Erde geführt ist, während
dessen andere Klemme über einen Leiter 20 zu einer Sprühelektrode 21 führt, die eine oder mehrere
Koronaentladungsspitzen 22 aufweist Der Hochspannungsgenerator 18 ist vorzugsweise bezüglich seiner
Ausgangsspannung regelbar, damit die von der Sprühelektrode 21 geführte Spannung derart einreguiiert
werden kann, daß mit Sicherheit zwischen den Entladungsspitzen 22 und der Platte 14 kein Überschlag entsteht,
was in erster Linie vom Abstand zwischen den Platten 14 und der Spitze 22 sowie von der Konfiguration
der Platten 14 abhängt. Dagegen ist der Krümmungsradius in der Entladungsspitze 22 derart gewählt,
daß schon bei verhältnismäßig geringen Spannungen eine Koronaentladung entsteht, d. h. daß freie Ladungsträger
entstehen, die zu der Platte 14 wandern. Als Hochspannungsgenerator 18 hat sich ein in seiner Ausgangsspannung
zwischen etwa 10 kV und etwa 7OkV regelbarer Gleichspannungsgenerator als zweckmäßig
erwiesen.
Der Aufladeeinrichtung 17 ist eine mit einer Spitze 24 versehene Meßsonde 23 zugeordnet, welche über einen
Leiter 28 und einen aus zwei Widerständen 25,26 gebildeten Spannungsteiler an Erde geführt ist. Der Abgriff
27 des Spannungsteilers 25,26 ist über ein hochohmiges Voltmeter 29 ebenfalls an Erde geführt und über einen
Leiter 30 mit einer Triggerschaltung 31 verbunden, welche derart eingerichtet ist, daß beim Überschreiten einer
vorbestimmten Spannung auf dem Leiter 30 ein Ausgangssignal geliefert wird, das über einen Leiter 33
eine Alarmeinrichtung aktiviert und/oder die nicht dargestellte Beschichtungseinrichtung ausschaltet. Die
Triggerschaltung 31 bezieht ihre Bezugsspannung über einen Leiter 32 von Erde.
Die Wirkungsweise der in F i g. 1 dargestellten Anordnung ist folgende: Solange keine Platte 14 der Spitze
22 gegenüber angeordnet ist, wandern die meisten von der Spitze 22 ausgehenden Feldlinien zu dem nächstgelegenen
Punkt niedrigeren Potentiales, d. h. zur Spitze 24. Diese wird nach kurzer Zeit ein von den Widerständen
25, 26 abhängiges Potential gegenüber Erde annehmen, was zur Folge hat, daß am Abgriff 27 eine Spannung
entsteht, die am Voltmeter 29 abgelesen werden kann. Es entspricht dies dem Zustand, der entstehen
würde, wenn vor die Spitze 22 eine Platte 14 mit einem unendlich großen Erdungswiderstand 16 geführt würde.
Befindet sich dagegen gegenüber der Spitze 22 eine Platte 14 mit einem verhältnismäßig kleinen Erdungswiderstand
16, wandern die meisten von der Spitze 22 ausgehenden Feldlinien zu der Platte 14, die sich aber
infolge des bescheidenen Wertes des Erdungswiderstandes 16 dauernd zu entladen vermag, so daß sie nicht
auf ein nennenswert höheres Potential als Erde gelangt
ίο Dementsprechend bleibt auch die Spitze 24 der Sonde
23 praktisch unbeeinflußt, d. h. am Abgriff 27 des Spannungsteilers
25, 26 entsteht nur eine vernachlässigbar höhere Spannung. Aus dem Gesagten geht hervor, daß
es dem Praktiker keine Mühe bietet auf empirischem
is Wege einerseits die Ausgangsspannung des Hochspannungsgenerators
18 auf einen den Bedürfnissen entsprechenden Wert zu regeln, andererseits jenen Wert der
Spannung am Abgriff 27 zu bestimmen, der auf einen zulässig niedrigen Erdungswiderstand 16 hinweist Dieser
Spannungswert wird auf dem Voltmeter 29 vermerkt und an der Triggerschaltung 31 eingestellt, so daß
beim Überschreiten dieses Spannungswertes am Abgriff 27 ein Warnsignal erzeigt wird, während in allen
Fällen, wo die Spannung am Abgriff 27 niedriger ist, die Beschichtungsanlage ungestört weiterbetrieben werden
kann. Es ist zu beachten, daß die in F i g. 1 dargestellte Einrichtung auch dazu verwendet werden kann, die Beschichtungseinrichtung
während der Zeit in der an ihr Lücken zwischen aufeinanderfolgenden Platten 14 vorbeilaufen,
auszuschalten. Die in F i g. 1 dargestellte Anordnung reagiert auf solche Lücken als würden an ihr
Gegenstände mit einem unendlich hohen Erdungswiderstand vorbeigeführt.
Die Ausführungsform in F i g. 2 unterscheidet sich von jener der F i g. 1 im wesentlichen dadurch, daß die
Sprühelektrode 21 auf der einen Seite der Platte 14 und der zum Ermitteln des Erdungswiderstandes benützte
Meßkreis auf der anderen Seite der Platte 14 angeordnet sind. Außerdem kommt bei dieser Ausführungsform
als Sonde keine Spitze zur Verwendung, sondern eine Platte 34, welche zusammen mit der an ihr vorbeigeführten
Platte 14 sozusagen einen Kondensator bildet. Läßt sich die Platte 14 durch die Sprühelektrode 21 auf
ein erhöhtes Potential bringen, so beeinflußt die Platte 14 die ihr gegenüberliegenden plattenförmige Unfluenzelektrode
34, welche ein vom Potential der Platte 14 abhängiges Potential annehmen wird, das seinerseits am
Abgriff 27 des Spannungsteilers 25, 26 gemessen wird. Auch diese Ausführungsform läßt sich dazu verwenden,
die Beschichtungseinrichtung beim Vorbeilauf von Lükken zwischen aufeinanderfolgenden Platten 14 auszuschalten.
Bei den in F i g. 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen wird der Wert des Erdungswiderstandes 16 nicht
über eine Spannungsmessung (wie in F i g. 1 und 2), sondern über eine Strommessung ermittelt. In F i g. 3 ist den
Platten 14 gegenüber eine Plattenelektrode 35 angeordnet, die über einen Leiter 36 mit einem hochfrequenten
Niederspannungsgenerator 37 verbunden ist, dessen andere Ausgangsklemme über einen Leiter 38, einen
Strommesser und einen Leiter 40 an Erde geführt ist. Die Platte 14 und die Plattenelektrode 35 bilden zusammen
einen Kondensator, dessen Kapazität im wesentlichen (bei vorgegebenen Abmessungen der Platte 14 und
der Plattenelektrode 35) durch den Abstand zwischen diesen beiden Bauteilen gegeben ist. Da dieser Abstand
besonders bei kontinuierlich arbeitenden Beschichtungsanlagen als in engen Grenzen konstant angenom-
men werden kann, wird somit der Strom, der durch diese Anordnung fließt, im wesentlichen nur noch vom Wert
des Erdungswiderstandes 16 abhängen, und zwar wird der Strom umso größer sein, je kleiner der Erdungswiderstand
ist. Auch bei dieser Anordnung versteht es sich von selbst, daß es Sache der Praktiker ist, jenen Minimalwert
des auf dem Strommesser 39 ablesbaren Stromes zu bestimmen, der für einen ausreichenden kleinen
Erdungswiderstand 16 kennzeichnend ist. Der Strommesser 39 kann derart eingerichtet sein, daß er beim
Unterschreiten dieses Minimalwertes über einen Leiter 41 ein Warnsignal gibt, das zur Aktivierung einer
Alarmanlage und/oder zur Ausschaltung der Sprüheinrichtung herangezogen werden kann. Typische Werte
für den Hochspannungsgenerator 37 sind etwa folgende: Ausgangsspannung 60 Volt, Frequenz regelbar von
5'000 Hz bis etwa 15 kHz.
Die Ausführungsform der F i g. 4 schließlich kann als Kombination der Ausführungsformen der F i g. 1 oder 2
mit jener der Fig.3 angesprochen werden. Hier wird der mit dem Strommesser 39 der vom Hochspannungsgenerator
18 aufgewendete Koronaentladungsstrom der Sprühelektrode 21 herangezogen, um einen Hinweis
auf den Wert des Erdungswiderstandes 16 zu ermitteln. In der Tat wird bei sehr hohem Erdungswiderstand 16
die Platte 14 nach kurzer Zeit etwa das Potential der Sprühelektrode 21 annehmen, was zur Folge hat, daß
der Entladungsstrom zurückfällt. Auch hier ist das Unterschreiten des Entladungsstromes unter einem empirisch
zu bestimmenden Minimalwert ein Anzeichen dafür, daß die gerade an der Anordnung vorbeigeführte
Platte 14 einen unzulässig hohen Erdungswiderstand aufweist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
40
45
60
65
Claims (7)
1. Anordnung zur Prüfung des Erdmeßwiderstands zwischen elektrostatisch zu beschichtenden
Gegenständen und einer sie durch die Beschichtungsstation transportierenden geerdeten Halterung,
wobei eine in Förderrichtung vor der Beschichtungseinrichtung angeordnete, berührungslos
das elektrische Potential der Gegenstände beeinflussende Elektrode sowie ein berührungslos mittels einer
Meßsonde an die zu beschichtenden Gegenstände angekoppelter Meßkreis vorgesehen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Meßkreis (23 ... 33, 25 ... 34) den Wert des Erdungswiderstands
aus dem Spannungsabfall zwischen der Meßsonde (23,34) und Erde bestimmt
2. Anordnung zur Prüfung des Erdmeßwiderstands zwischen elektrostatisch zu beschichtenden
Gegenständen und einer sie durch die Beschichtungsstation transportierenden geerdeten Halterung,
wobei eine in Förderrichtung vor der Beschichtungseinrichtung angeordnete, berührrungslos
das elektrische Potential der Gegenstände beeinflussende Elektrode sowie ein berührungslos mittels
einer Meßsonde an die zu beschichtenden Gegenstände angekoppelter Meßkreis vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkreis (35 ... 40; 38... 40) den Wert des Erdungswiderstands aus
dem kapazitiven Stromfluß zwischen der Meßsonde und Erde bestimmt
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekannzeichnet,
daß die Meßsonde (23, 34) über einen Spannungsteiler (25,26) mit. Erde verbunden ist, und
daß der Abgriff (27) des Spannungsteilers (25,26) mit einer bei Auftreten einer einen vorbestimmten Wert
übersteigenden Spannung ein Signal erzeugenden Triggerschaltung (31) verbunden ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde (23) und die das elektrische
Potential der Gegenstände (14) beeinflussende Elektrode (21) auf derselben Seite der Gegenstände
(14) angeordnet sind, und daß der Abstand in Förderrichtung zwischen der Elektrode (21) und der
Meßsonde (23) größer als der Abstand der Elektrode (21) von den Gegenständen (14) ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde (23) und die
Elektrode (21) aufeinander gegenüberliegenden Seiten der Gegenstände (14) in gleicher Höhe angeordnet
sind, und daß die Meßsonde als Plattenelektrode (34) ausgebildet ist.
6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkreis einen Strommesser (39)
aufweist, der den von der Elektrode (21) auf die Gegenstände (14) abgegebenen Entladungsstrom mißt.
7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (21) und die Meßsonde
(23) in Förderrichtuiig gesehen in dieser Reihenfolge vorder Beschichtungseinrichtung angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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