DD236428A5 - Verarbeitungssystem fuer digitale videosignale - Google Patents
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Abstract
In einem digitalen Videosignal-Verarbeitungssystem, das eine Bildroehre (25) zur Wiedergabe eines Fernsehbildes enthaelt, empfaengt ein Digital/Analog-Umwandler (20R) eingangsseitige digitale Videosignale (12) und liefert analoge Videoausgangssignale (T2) mit hohem Pegel, der sich zur direkten Ansteuerung einer Intensitaetssteuerelektrode (z. B. einer Kathode) der Bildroehre eignet. Fig. 1
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Ansteuern einer Bildwiedergabeeinrichtung in einem System, das Videosignale mit Hilfe digitaler Methoden verarbeitet.
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Kürzlich ist von der Worldwide Semiconductor Group (Freiburg, BRD) ein digitales Fernsehsignal-Verarbeitungssystem vorgestellt worden, das in einer Veröffentlichung der ITT Corporation mit dem Titel „VLSI Digital TV System - DIGIT 2000" beschrieben ist. Bei diesem System werden Farbvideosignale, nachdem sie in digitaler (binärer) Form verarbeitet worden sind, mit Hilfe von Digital/Analog-Umwandlern in analoge Form umgewandelt, bevor sie auf eine Bildwiedergaberöhre gekoppelt werden. Die Kopplung der analogen Farbvideosignale auf die Bildröhre erfolgt über analoge Pufferverstärker und Videoendverstärker (Bildröhren-Treiberverstärker), Videoausgangssignale mit einem hohen Pegel liefern, der sich zur Ansteuerung der Intensitätssteuerelektroden der Bildröhre eignet.
EsNdürfte zweckmäßig sein, ein digitales Videosignal-Verarbeitungssystem vorzusehen, worin die Funktionen der ausgangsseitigen Digital/Anälog-Umwandler und Bildröhrentreiber kombiniert sind, so daß die Notwendigkeit der analogen Bildröhren-Treiberverstärkerstufe entfällt. Damit kann eine Reihe der mit analogen Bildröhren-Treiberstufen zusammenhängenden Probleme beseitigt werden.
Ein digitales Videosignal-Verarbeitungssystem, das diese Forderung in erfindungsgemäßer Weise erfüllt, ist im Patentanspruch 1 beschrieben. Vorteilhafte Ausgestaltungen bzw. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung wird ein Digital/Analog-Umwandler für Videosignale vorgesehen, der in der Lage ist, eine Intensitätssteuerelektrode wie z. B. die Katode einer Bildröhre in einem digital arbeitenden Videosignal-Verarbeitungssystem wie einem Fernsehempfänger oder einer ähnlichen Einrichtung direkt anzusteuern. Bei einer beispielgebenden Ausführungsform enthält die Ansteuerstufe als Ausgangselemente Hochspannungs-Feldeffekttransistoren mit Vertikal-MOS-Aufbau (sogenannte VMOS-Transistoren), die in Verbindung mit durch digitale Videoeingangssignale geschalteten Konstantstromquellen arbeiten, um aus summierten geschalteten Konstantstromsignalen ein ausgangsseitiges Analogsignal hoher Spannung zu entwickeln, das sich zur direkten Ansteuerung einer als Intensitätssteuerelektrode benutzten Katode der Bildröhre eignet.
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist eine Schaltung zur Stabilisierung des Gleichstrompegels am Ausgang der beschriebenen Treiberstufe vorgesehen.
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1: zeigt einen Teil eines Farbfernsehempfängers, der eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung enthält, die gleichzeitig die Funktionen eines Digital/Analog-Umwandlers und eines Treibers erfüllt;
Figuren 2a-2c: zeigen Schaltungseinzelheiten von Teilen der Umwandler/Treiber-Schaltung nach Fig. 1; Fig. 3: zeigt eine Anordnung zur Stabilisierung des Gleichstrompegels am Ausgang der Umwandler/Treiber-Schaltung nach Fig. 1; Fig. 4: zeigt eine Anordnung zur Regelung des Kontrastes und des Weißabgleichs in Verbindung mit der
Umwandler/Treiber-Schaltung nach Fig. 1; Figuren 5a und 5b: zeigen Ausgangsschaltungen, die wahlweise in Verbindung mit der Umwandler/Treiber-Schaltung nach Fig. 1 benutzt werden können.
Gemäß der Fig. 1 werden analoge Farbfernseh-Videosignale aus einer Quelle 10 mittels eines Analog/Digital-Umwandlers (A/D-Umwandler) 12 in digitale (binäre) Form umgewandelt. Die Digitalsignale vom A/D-Umwandler 12 werden in einer digitalen Videosignal-Verarbeitungseinheit 14 verarbeitet, die Leuchtdichtesignal- und Farbartsignal-Verarbeitungsschaltungen enthält und ein Netzwerk aufweist, um die verarbeiteten Leuchtdichte- und Farbartsignale zu kombinieren und am Ausgang mehrere Einzelsignale r, g und b zu liefern, die für die Primärfarben des Farbbildes charakteristisch sind. Beim vorliegenden Beispiel werden die Signale r, g und b jeweils durch ein 8-Bit-Digitalsignal in Binärform (2°...27) dargestellt und auf Binäreingänge jeweils zugeordneter Stufen 2OR, 2OG und 2OB gegeben, welche jeweils die Funktion eines Digital/Analog-Umwandlers und eines Treibers in sich vereinigen. Von den Umwandler/Treiber-Stufen 2OR, 2OB und 2OG werden analoge Ausgangssignale R, G und B mit hohem Pegel direkt auf jeweils zugeordnete Intensitätssteuerelektroden (Katoden) einer Farbbildröhre 25 gegeben. Da die Umwandler/Treiber-Stufen in Aufbau und Arbeitsweise einander gleich sind, wird nachstehend nur die Struktur und die Arbeitsweise der Stufe 2OR ausführlich beschrieben.
In der Stufe 20R wird das aus 8 Bits (2°...27) bestehende Digitalsignal r an ein eingangsseitiges Anpassungsnetzwerk (Koppelelektronik oder „Interface") 30 gelegt, das Puffer- und Pegelverschiebungsschaltungen enthält. Das Anpassungsnetzwerk und die darin enthaltenen Schaltungen sind Teil der Umwandler/Treiber-Stufe selbst und sorgen für Logik-Kompatibilität, indem sie die Logikpegel der von der Einheit 14 kommenden Digitalsignale auf Logikpegel verschiebt, die kompatibel mit den Erfordernissen der anderen Schaltungen der Umwandler/Treiber-Stufe sind.
Die Digitalsignale vom Ausgang der Anpassungsschaltung 30 werden an Steuereingänge elektronischer Stromschalter S0-S7 gelegt, die der Einfachheit halber als elektromechanische Schalter dargestellt sind und deren Eingänge mit zugeordneten binär-gewichteten Konstantstromquellen IO—17 gekoppelt sind. Jeder der Schalter S0-S7 hat einen ersten und einen zweiten Ausgang. Die ersten Ausgänge sind zusammengeschaltet und über eine Klemme T1 mit einem Widerstand 32 verbunden. Die zweiten Ausgänge sind getrennt mit Sourceelektroden jeweils zugeordneter Hochspannungs-Ausgangstransistoren Q0-Q7
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Vertikal-MOS-Aufbau (sogenannte VMOS-Transistoren) wie ζ. B. Bauelementen der Typenbezeichnung BS107 des Herstellers ITT, Freiburg, BRD oder Bauelementen des Typs BSS 93 des Herstellers Siemens, München, BRD.
Die VMOS-Transistoren QO-Q.7 entsprechen vertikal strukturierten (im Gegensatz zu lateral strukturierten) Halbleiterbauelementen, die parallelgeschaltet sind und die leicht auf einem gemeinsamen integrierten Schaltungssubstrat hergestellt werden können, entweder allein oder zusammen mit den Schaltern S0-S7, den Stromquellen IO—17 und dem Anpassungsnetzwerk 30. Bei den VMOS-Transistoren Q0-Q7 sind die Drain- und Sourceelektroden entlang einer vertikalen Achse angeordnet (im Gegensatz zu Elementen in Lateral-Bauweise, bei denen Gate-, Source- und Drainelemente auf derselben Oberfläche liegen). Näheres über die Struktur von VMOS-Bauelementen findet sich z. B. in der US-Patentschrift 4 364 073. Der körperliche Aufbau einer Form eines VMOS-Elementes ist außerdem in der US-Patentanmeldung Nr. 644 397 beschrieben, die am 27. August 1984 unter dem Titel „Digital-To-Analog Converter" eingereicht wurde. Diese prioritätsgleiche Anmeldung offenbart einen mit VMOS-Bauelementen arbeitenden Digital/Analog-Umwandler, der in der Lage ist, eine Intensitätssteuerelektrode einer Bildwiedergabeeinrichtung wie z. B. einer Bildröhre in einem Fernsehempfänger direkt mit hoher Spannung anzusteuern. Im einzelnen ist In der erwähnten Anmeldung eine vorteilhafte Umwandler/Treiber-Stufe beschrieben, worin die Source-Zonen einer Vielzahl von VMOS-Ausgangselementen so dimensioniert sind, daß sich ein gutes Hochfrequenzverhalten ergibt und der Leistungsverbrauch vermindert wird.
Die Vertikalstruktur der VMOS-Ausgangselemente erleichtert die Herstellung dieser Bauelemente mit hoher Durchbruchsspannungsfestigkeit, so daß sie in der Lage sind, die auf hoher Spannung betriebene Katode der Bildröhre direkt anzusteuern. Die Ausgangselemente in Form von VMOS-Feldeffekttransistoren haben außerdem den Vorteil, daß ihr Schnellschaltverhalten für Hochspannung gleich ist, mit im wesentlichen gleichen Einschalt- und Ausschaltverzögerungen, und daß unerwünschte Schaltströme wie Spitzen und Einbrüche („glitches") praktisch vermieden werden, insbesondere im Vergleich zum Hochspannungs-Schaltverhalten von Bipolartransistoren. Die Einschalt- und Ausschaltzeiten der VMOS-Ausgangselemente sind praktisch unabhängig vom Betrag der geschalteten Spannung, so daß die Ansteuerung einer Bildröhre mit hoher Spannung möglich ist. Außerdem erlaubt es die VMOS-Technik, in einfacher Weise billige integrierte Gruppen von VMOS-Elementen mit gemeinsamen Gateelektroden und gemeinsamen Drainelektroden herzustellen.
Die Gateelektroden der Ausgangselemente Q0-Q7 sind gemeinsam an eine Quelle eines Bezugspotentials +V angeschlossen, und die Ausgangs-Drainelektroden der Elemente Q0-Q7 sind gemeinsam an eine Ausgangs-Lastimpedanz 35 angeschlossen, längs welcher das Analogsignal R mit hohem Pegel entwickelt wird, das dann an einer Ausgangsklemme T2 erscheint. Somit sind die Elemente Q0-Q7 jeweils in Gateschaltung angeordnet und bilden Stromverstärker mit dem Verstärkungsfaktor 1 für Ströme, die über die Schalter S0-S7 zu den jeweiligen Sourceelektroden geleitet werden.
Die Ströme aus den Quellen IO—17 werden mittels der Stromschalter S0-S7 entweder zur Klemme T1 und zum Widerstand 32 gelenkt, oder zu den Ausgangselementen Q0-Q7, je nach den individuellen Stellungen der Schalter S0-S7, die durch die Logikzustände der binären Ausgangssignale (2°...27) des Anpassungsnetzwerkes 30 bestimmt werden. An der Klemme T2 erscheint eine analoge Katoden-Ansteuerspannung für die Bildröhre als Funktion des Wertes des Lastwiderstandes 35 und des Betrags der im Lastwiderstand 35 fließenden kombinierten Drainströme der Elemente QO-Q7. Eine geeignete Tiefpaßfilterung des an der Ausgangsklemme T2 entwickelten Signals wird bewirkt durch den Lastwiderstand 35 und die der Bildröhrenkatode zugeordnete Kapazität.
Eine längs des Widerstandes 32 an der Klemme T1 entwickelte Spannung entspricht einer komplementarphasigen Version der am Widerstand 35 entwickelten Katoden-Ansteuerspannung und kann in manchen Systemen benutzt werden, z. B. wo es erwünscht ist, die Katoden-Ansteuerspannung'an einem Punkt niedriger Spannung zu überwachen, oder wo eine Verwendung des komplementären Signals zu Signalverarbeitungszwecken beabsichtigt ist, z. B. in Verbindung mit einem Hochfrequenz-Kompensationsnetzwerk eines Typs, wie er in der US-Patentanmeldung Nr. 644 453 offenbart ist, die am 27. August 1984 unter dem Titel „Kinescope Driver with High Frequency Compensation" eingereicht wurde. Wie in dieser prioritätsgleichen Anmeldung beschrieben, wird ein Teil des an der Klemme T2 entwickelten Ausgangssignals mit dem längs des Widerstandes 32 entwickelten komplementären Signal kombiniert, um ein resultierendes hochfrequentes Signal zu erhalten, das repräsentativ für hochfrequente Komponenten ist, welche in dem die Katode ansteuernden Videoausgangssignal nur mangelhaft vorhanden sind oder fehlen, und zwar infolge parasitärer kapazitiver Effekte der Ausgangsschaltung. Das resultierende Signal wird auf einen Eingang der Treiberstufe gegeben, um den sich im Videoausgangssignal zeigenden Mangel an Hochfrequenzkomponenten auszugleichen.
Die beschriebene Umwandler/Treiber-Schaltung für hohe Spannung ist vorteilhafterweise in der Lage, die Katode einer Bildröhre direkt anzusteuern, ohne daß zusätzliche Verstärkerstufen hinter der Umwandler/Treiber-Schaltung notwendig sind; auch läßt sie sich als integrierte Schaltung herstellen. Außerdem sind viele der Probleme, denen man in Verbindung mit analogen Bildröhren-Ansteuerstufen begegnet, vorteilhafterweise bei der beschriebenen Treiberanordnung nicht vorhanden. So können z. B. analoge Bildröhren-Treiberstufen Nichtlinearitäten zeigen, wenn man nicht für deren Kompensation durch Rückkopplung am Bildröhrentreiber sorgt. Die Verwendung einer Rückkopplung kann jedoch zu Stabilitätsprobismen führen, insbesondere in einer Breitband-Treiberstufe. Bei analogen Treiberstufen kann es auch vorkommen, daß die Anstiegs- und Abfallzeiten von Amplitudenausschlägen des Signals unterschiedlich sind und daß sich bei starken Signalen Probleme hinsichtlich der Ausgangsspannungs-Anstiegsgeschwindigkeit ergeben, wenn man nicht für eine entsprechende Kompensation mittels Rückkopplung sorgt.
Die Fig. 2a zeigt eine bipolare Ausführungsform eines der Stromschalter (z. B. des Schalters S7) nach Fig. 1. Der bipolare Stromschalter enthält npn-Transistoren 40 und 41, die als emittergekoppelte Schaltung mit Differenzeingang angeordnet sind. Gegenphasige Signale, die von demjenigen Ausgang des Anpassungsnetzwerkes 30 kommen, der dem 27-Bit der Binärinformation zugeordnet ist, und die von diesem Bit abgeleitet sind, steuern die Basiselektroden der Transistoren 40 und 41 an, so daß sich die Kollektorausgangsströme der Transistoren 40 und 41 in zueinander gegenphasiger Weise ändern. Die von den Transistoren 40 und geleiteten Ströme werden von der Konstantstromquelle I7 geliefert. Der Kollektorausgangsstrom des Transistors 40 wird zur Eingangs-Sourceelektrode des Ausgangselementes Q7 in der Anordnung nach Fig. 1 geleitet, und der Kollektorausgangsstrom des Transistors 41 wird zur Klemme T1 und zum Widerstand 32 in der Anordnung nach Fig. 1 geleitet.
Die Fig. 2b zeigt einen der Stromschalter nach Fig. 1 (z. B. den Schalter S7) in einer mit MOS-Feldeffekttransistoren realisierten Ausführungsform. Dieser Schalter enthält zwei sourcegekoppelte MOS-Bauelemente 42 und 43, die Betriebsströme von der Quelle 17 empfangen und die unter dem Einfluß eines Schaltsignals, da auf die Gateelektrode des Transistors 43 gegeben wird, ein
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Eintakt-Ansteuersignal liefern. Das Schaltsignal wird aus demjenigen Ausgangssignal des Anpassungsnetzwerkes 30 abgeleitet, das dem 27-lnformationsbit zugeordnet ist. Die Drain-Ausgangsströme der Transistoren 42 und 43 werden auf die Eingangs-Sourceelektrode des Ausgangselementes Q7 in der Anordnung nach Fig. 1 bzw. auf die Klemme T1 und den Widerstand 32 in der Anordnung nach Fig. 1 gekoppelt. Bei Verwendung der Schaltung nach Fig. 2b ist der Widerstand 32 zwischen die Klemme T1 und einen Punkt positiven Potentials geschaltet.
Die Fig. 2c zeigt eine geeignete Schaltungsanordnung für die binär-gewichteten Stromquellen I0-I7 nach Fig. 1. Jede Stromquelle enthält einen npn-Transistor, wie z. B. den Transistor 50 für die Stromquelle I7, dessen Kollektorausgang mit dem zugeordneten Stromschalter verbunden ist und dessen Emitter an eine binär-gewichtende R/2R-Widerstandsleiter angeschlossen ist. Die Stromquellen können in ihrer Verstärkung gesteuert werden, und zwar durch eine Verstärkungssteuerspannung GC, die über einen Verstärker 52 an die Basiselektroden aller npn-Stromquellentransistoren gelegt wird. Somit kann die Verstärkung der kombinierten D/A-Umwandler- und Treiberstufe als Funktion des Betrags der Steuerspannung GC geändert werden, die z. B. eine Kontraststeuerspannung darstellen kann, welche von einem durch den Benutzer betätigbaren Kontrastregler abgeleitet wird. Die Fig. 3 zeigt eine Schaltung zur Stabilisierung des Gleichstromanteils am Ausgang der Umwandler/Treiber-Stufe, welche die Transistoren Q0-Q7 entsprechend der Fig. 1 enthält. Elemente, die den Anordnungen nach den Figuren 1 und 3 gemeinsam sind, tragen jeweils dieselben Bezugszahlen. Die Schaltung zur Gleichstromstabilisierung kompensiert Änderungen der Betriebsversorgungsspannung B + , unter anderem auch vertikalfrequente Welligkeiten dieser Spannung, so daß die Notwendigkeit einer stabilisierten Betriebsversorgungsspannung B+ entfällt.
Die Gleichstrom-Stabilisierungsschaltung enthält einen Transkonduktanz-Operationsverstärker 62, der getastet wird, um während jedes Horizontalaustastintervalls zu leiten. Die Tastung erfolgt durch einen Abtastimpuls SP, der z. B. die sogenannte „hintere Schwarzschulter" in jedem Horizontalaustastintervall umfaßt. Wenn der Verstärker 62 durch den Abtastimpuls SP in den leitenden Zustand getastet ist, vergleicht er eine von einer Referenzspannungsquelle 65 kommende Eingangsspannung mit einer anderen Eingangsspannung, die vom Verbindungspunkt zweier Spannungsteilerwiderstände 60 und 61 abgeleitet wird. Die letztgenannten Widerstände sind mit dem Katodensignalweg für die Bildröhre und mit dem Lastwiderstand 35 der Treiberstufe gekoppelt, so daß die am Verbindungspunkt der Widerstände 60 und 61 entwickelte Spannung in Beziehung zum Betrag des Gleichstromausgangspegels der Treiberstufe steht, wie er sich während der Horizontalaustastintervalle einstellt, wenn die Videosignalmodulation fehlt. Ein Fehlersignal, das in Beziehung zur Differenz zwischen den Beträgen der Eingangssignale des Verstärkers 62 steht, wird von einem Kondensator 68 gespeichert und an einen Gateeingang eines für hohe Spannung ausgelegten VMOS-Steuertransistors Q8 gelegt. Das Fehlersignal ändert die Leitfähigkeit des Transistors Q8 so, daß der Strom im Lastwiderstand 35 dazu gebracht wird, sich im Sinne einer Reduzierung der Differenz zwischen den Werten der Eingangsspannungen des Verstärkers 62 auf ein Minimum zu ändern und dadurch den Horizontalaustastpegel und den Gleichstrompegel an'der Ausgangsklemme T2 zu stabilisieren. Somit hält die Rückkopplungswirkung der den Verstärker 62 und den Transistor Q8 enthaltenden Stabilisierungsschaltung die Eingangsspannungen des Verstärkers 62 im wesentlichen auf einander gleichen Werten, was einem gewünschen im wesentlichen konstanten Gleichstrompegel an der Ausgangsklemme T2 entspricht. Der.Spannungsteilerwiderstand 61 kann gewünschtenfalls verstellbar sein' wie es in der Zeichnung angedeutet ist, um eine Möglichkeit zu haben, die an der Klemme T2 entwickelte Gleichvorspannung für die Bildröhrenkatode zu justieren. Durch Verstellung des Widerstandes 61 läßt sich somit über die Wirkung der rückkoppelnden Gleichstrom-Stabilisierungsschaltung ein gewünschter Wert für die Katodenvorspannung der Bildröhre einstellen.
Mit der in Fig. 4 dargestellten Anordnung können der Bildkontrast und der Weißabgleich unter Einbeziehung jeder der Umwandler/Treiber-Stufen 2OR, 2OG und 2OB geregelt werden. Die Eingänge +VR und -VR an jeder Treiberstufe entsprechen den Eingängen der jeweils zugeordneten Stromquellenschaltung, wie sie in Fig. 2c gezeigt ist und in Verbindung mit dieser Figur beschrieben wurde. Ein vom Benutzer verstellbares Potentiometer 71 liefert an seinem Schleifer eine analoge Kontraststeuerspannung CC. Diese Kontraststeuerspannung wird über einen Pufferverstärker 70 auf den Eingang +VR der Stromquelle jeder Treiberstufe gekoppelt, und zwar über jeweils einen justierbaren Widerstand 72a bzw. 72b bzw. 72c. Die letztgenannten justierbaren Widerstände dienen als Regler für den manuellen Weißabgleich, um während der Ausrichtung des Systems die Signalverstärkungen der Treiberstufen getrennt einzustellen, derart, daß die Bildröhre als Antwort auf ein für weißes Bild repräsentatives Videosignal in richtiger Weise ein weißes Bild wiedergibt. Somit kann die Verstärkung jeder Treiberstufe im Analogformat entsprechend der Einstellung des Kontrastreglerpotentiometers 71 und der jeweiligen justierbaren Widerstände 72a, ' 72b und 72c geändert werden, und zwar durch Steuerung der Leitfähigkeit der Stromquellen I0...I7 gemäß der Figur 2c für jede Treiberstufe.
Diese Art einer analogen Verstärkungssteuerung in einem digitalen videosignalverarbeitenden System hat den Vorteil, daß man nicht ein oder mehr zusätzliche digitale Informationsbits (z. B. 9 Bits anstatt 8 Bits) benötigt, um dem zusätzlichen Dynamikbereich Rechnung zu tragen, der für die Kontrastregelung und den Weißabgleich erforderlich ist. Bei Anwendung des beschriebenen Verstärkungssteuermechanismus wird also sparsam mit digitalen Informationsbits umgegangen, und es wird vermieden, daß die digitale Verarbeitungsschaltung unnötig größer und komplizierter wird. In der US-Patentanmeldung Nr. 644 400, die am 27. August 1984 unter dem Titel „Digital Video Signal Processor With Analog Level Control" eingereicht wurde, finden sich zusätzliche Informationen über ein System zur digitalen Verarbeitung und Wiedergabe von Videosignalen bei welchem eine ausgangsseitige Umwandler/Treiber-Stufe mit VMOS-Elementen verwendet wird, worin vom Benutzer erzeugte Steuersignale, die normalerweise zur Beeinflussung der Helligkeit und des Kontrastes eines wiedergegebenen Bildes herangezogen werden, in analoger anstatt digitaler Form benutzt werden, um den Betrag des Videosignals zu steuern.
Die Figuren 5a und 5b zeigen wahlweise benutzbare Ausgangs-Pufferschaltungen, die es gestatten, das Hochfrequenzverhalten für die Treiberstufe zu verbessern. Im einzelnen erlauben die dargestellten Pufferschaltungen eine Erhöhung des Wertes der Lastimpedanz der Treiberstufe (Widerstand 35 in Fig. 1), ohne daß das Hochfrequenzverhalten übermäßig verschlechtert wird. Im Falle der Fig. 5a sind ein npn-Transistor 80 und ein pnp-Transistor 81 zur Bildung einer Emitterfolgerstufe in Komplementärbauweise angeordnet, wobei die Basiseingänge mit der Ausgangsklemme T2 der Treiberstufe verbunden sind und die Emitterausgänge mit der Bildröhrenkatode verbunden sind. Die Fig. 5b zeigt einen aktiven Ausgangspuffer vom Lasttyp, dereinen npn-Transistor 85 und eine Diode 86 in der dargestellten Anordnung enthält. Die Komplementär-Emitterfolgerstufe nach Fig. 5a ist vorzuziehen, da sie eine symmetrischere Ansprechcharakteristik hat.
Claims (9)
1. Verarbeitungssystem für digitale Videosignale, gekennzeichnetdurch eine Quelle (12) für digitale Videosignale, eine Bildwiedergabeeinrichtung (25), die auf Videosignale anspricht, welche an eine Intensitätssteuerelektrode dieser Einrichtung gelegt werden, und ei rip signalumwandelnde Treiberanordnung (20R), die einen auf die digitalen Videosignale ansprechenden Eingang (30) aufweist und einen Ausgang (T2) hat, um an die Intensitätssteuerelektrode eine analoge Version'der digitalen Videosignale zu liefern, und zwar mit einem Betrag, der sich zur direkten Ansteuerung der Intensitätssteuerelektrode eignet.
-1 - /sa ja
Patentansprüche:
2. Verarbeitungssystem nach Anspruch 1, worin das aus der besagten Quelle kommende digitale Videosignal N Informationsbits enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Treiberanordnung (20R) einem Digital/Analog-Signalumwandler entspricht, der N Signaleingänge zum Empfang der N Informationsbits des digitalen Videosignals aufweist und eine mit der Intensitätssteuerelektrode der Bildwiedergabeeinrichtung (25) gekoppelte Ausgangsklemme (T2) hat.
3. Verarbeitungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Treiberanordnung (z. B. 20R) folgendes aufweist: eine Mehrzahl eingangsseitiger Schalteinrichtungen (S0...S7), die auf jeweils zugeordnete Exemplare der N Informationsbits ansprechen und deren jede einen Eingang und einen Ausgang hat;
eine Mehrzahl von Stromquellen (I0...I7), die in individueller Zuordnung mit den Eingängen der Schalteinrichtungen gekoppelt
eine Mehrzahl von Ausgangselementen (QO...Q7), deren jedes eine erste, eine zweite und eine dritte Elektrode hat, die einen Hauptstromweg des betreffenden Ausgangselementes definieren, wobei die ersten Elektroden der Ausgangselemente zusammengeschaltet sind, die zweiten Elektroden der Ausgangselemente gemeinsam an die Ausgangsklemme (T2) angeschlossen sind und die dritten Elektroden der Ausgangselemente in individueller Zuordnung mit den Ausgängen der Schalteinrichtungen gekoppelt sind.
4. Verarbeitungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Ausgangselemente (QO. ..Q7) ein Hochspannungs-Feldeffekttransistor mit Vertikal-MOS-Aufbau ist.
5. Verarbeitungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Elektroden Gateelektroden, die zweiten Elektroden Drainelektroden und die dritten Elektroden Sourceelektroden sind.
6. Verarbeitungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Schalteinrichtungen (S0...S7) zwei zueinander komplementäre Ausgänge hat, die selektiv, entsprechend dem Zustand des jeweils zugeordneten Exemplars der Informationsbits des digitalen Eingangssignals, mit den Stromquellen (I0...I7) gekoppelt werden;
daß die ersten der Komplementärausgänge der Schalteinrichtungen mit den dritten Elektroden der Ausgangselemente (QO...Q7) gekoppelt sind;
daß die zweiten der Komplementärausgänge der Schalteinrichtungen zusammengeschaltet und mit einer Hilfs-Ausgangsklemme (T1) der Treiberanordnung gekoppelt sind.
7. Verarbeitungssystem nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine mit der Treiberanordnung (z. B. 20R) gekoppelte Einrichtung (60, 61, 62, 65) zur Stabilisierung des Gleichstromausgangspegels der Treiberanordnung.
8. Verarbeitungssystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stabilisiemngseinrichtung eine Einrichtung (SP.62) enthält, die den Gleichstromausgangspegel der Treiberanordnung periodisch abtästet, um ein Steuersignal zu entwickeln, das repräsentativ für die Differenz zwischen dem abgetasteten Pegel und einem Bezugspegel (65) ist;
daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um das Steuersignal in solchem Sinne auf einen Steuereingang der Treiberanordnung zu koppeln, daß die Differenz auf ein Minimum reduziert wird.
9. Verarbeitungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Treiberanordnung (z. B. 20R) eine Lastimpedanz (35) aufweist und eine Mehrzahl von Ausgangselementen (QO...Q7) enthält, deren jedes einem jeweils gesonderten Exemplar der Informationsbits des digitalen Videosignals zugeordnet ist und deren Ausgänge gemeinsam an die Lastimpedanz angeschlossen sind;
daß die Abtasteinrichtung (SP,62) während periodischer Videosignal-Austastintervalle arbeitet, um den Gleichstromausgangspegel an der Lastimpedanz abzutasten;
daß das Steuersignal auf die Lastimpedanz gekoppelt wird, um den von dieser Impedanz geleiteten Strom im Sinne der
Aufrechterhaltung eines gewünschten Gleichstromausgangspegels zu ändern. 10Verarbeitungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treiberanordnung (20R) mehrere Ausgangselemente (QO...Q7) in Form von Transistoren mit Vertikal-MOS-Aufbau aufweist, deren jedes eine erste, eine zweite und eine dritte Elektrode hat, die einen Hauptstromweg des betreffenden Ausgangselementes bilden, wobei die ersten Elektroden der Ausgangselemente zusammengeschaltet sind, die zweiten Elektroden der Ausgangselemente gemeinsam an eine die Ausgangsklemme der Treiberanordnung bildende Klemme (T2) angeschlossen sind und die dritten Elektroden der Ausgangsklemme zum Empfang der digitalen Videosignale angeschlossen sind. Verarbeitungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Elektroden jeweils Gateelektroden, die zweiten Elektroden jeweils Drainelektroden und die dritten Elektroden jeweils Sourceelektroden sind.
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
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