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DD226883A1 - Verfahren zur herstellung von 1,3-disubstituierten 5-alkoxy-1,2,4-triazolen und 1,2,4-triazolin-5-onen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 1,3-disubstituierten 5-alkoxy-1,2,4-triazolen und 1,2,4-triazolin-5-onen Download PDF

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Publication number
DD226883A1
DD226883A1 DD26573284A DD26573284A DD226883A1 DD 226883 A1 DD226883 A1 DD 226883A1 DD 26573284 A DD26573284 A DD 26573284A DD 26573284 A DD26573284 A DD 26573284A DD 226883 A1 DD226883 A1 DD 226883A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
disubstituted
alkoxy
triazolin
sst
triazoles
Prior art date
Application number
DD26573284A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Just
Hans-Joachim Bode
Original Assignee
Neubauer T Paedagog Hochschule
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neubauer T Paedagog Hochschule filed Critical Neubauer T Paedagog Hochschule
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Publication of DD226883A1 publication Critical patent/DD226883A1/de

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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 1,3-disubstituierten 5-Alkoxy-1,2,4-triazolen und 1,2,4-Triazolin-5-onen, die im Unterschied zu bekannten Verfahren isomerenfrei hergestellt werden sollen. Erfindungsgemaess werden durch Alkoholyse von 3,5-disubstituierten 2-Imino-1,3,4-oxadiazolinen in einer einfachen Reaktion die entsprechenden 1,3-disubstituierten 5-Alkoxy-1,2,4-triazole gebildet, die gegebenfalls ohne Isolierung durch saure Hydrolyse in die 1,3-disubstituierten 1,2,4-Triazolin-5-one umgewandelt werden koennen. Die erfindungsgemaessen Verbindungen werden als Herbizide, Pestizide, Pharmaca u. a. angewendet.

Description

in denen R' = Carbalkoxy, Alkyl, Aryl
R2 = Alkyl, Aryl
R3 = Alkyl
bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man 3,5-disubstituierte 2-lmino-1,3,4-oxadiazoline in alkoholischer Lösung bei Temperaturen zwischen 100 und 120°C 0,5 bis 22 Stunden zu den entsprechenden 5-Alkoxy-1,2,4-triazolen I umsetzt und ggf. anschließend ggf. nach Isolierung des Triazole I, eine saure Hydrolyse zu den 1,3-disubstituierten 1,2,4-Triazolin-5-onen Il anschließt.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 1,3-disubstituierten 5-Alkoxy-1,2,4-triazolen und 1,2,4-Triazolin-5-onen der allgemeinen Formeln I und Il
N—N-R2 N N-R2
R^-C C-O-R R-C C=O
NI N II
in denen R' = Carbalkoxy, Alkyl, Aryl
R2 = Alkyl, Aryl
R3 = Alkyl bedeuten.
Von dieser Stoff klasse sind bisher nur wenige Verbindungen bekannt
ÄnweriaVrigsgebfetder Erfindung ist die criemischeindustrie und die Landwirtschaft.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
1,3-disub'stituierte 5-Älköxy-1,2,4-triäzole(l) werden durch Alkylierung von entsprecnend substiiüiefteri 1,2:4-Trrä"ztilin-5-oneh erhalten. Dabei bilden sich jedoch verschiedene Isomere, die die Ausbeute einschränken und die Isolierung der Zielverbindung erschweren [Kubota, S.; Uda, M.: Chem. Pharm. Bull. (Tokyo) 24 (1973) 140]. Den gleichen Nachteil besitzt die Synthese aus N-Benzoyl-thiourethanen mit Aryl- oder Alkyl-hydrazinen. Es sind deshalb nur wenige Verbindungen dieser Stoffklasse beschrieben [Whitefield, L; Papadoupolose, E. P.: J. Heterocycl. Chem. 18(1981) 1197].
1,3-disubstituierte 1,2,4-Triazolin-5-one (III) werden durch Cyclisierung von 1 -Acyl-2-(alkyl, arylj-semicarbaziden erhalten [Bernardini, A.; Viallefont, P.: Bull. Soc. Chim. Fr. 5-6 (1975) 1191]. Die Herstellung dieser Ausgangsverbindungen und die Cyclisierung sind nur mit unbefriedigenden Ausbeuten möglich. Durch Alkylierung der 3-substituierten 1,2,4-Triazolin-5-one sind nur Isomerengemische erhältlich [Kubota, S.; Uda, M.: Chem. Pharm. Bull. (Tokyo) 24(1976) 140].
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, ein neues Verfahren zur Herstellung der bisher nur zum Teil beschriebenen 1,3-disubstituierten 5-Alkoxy-1,2,4-triazoie bzw. 1,2,4-Triazolin-5-one zu entwickeln.
Darlegung des Wesens der Erfindung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Verbindungen in einer einfachen, technisch leicht handhabbaren Arbeitsweise ohne wesentliche Nebenprodukte, isomerenfrei zu gewinnen.
Erfindungsgemäß werden durch Erhitzen von alkoholischen Lösungen aus 3,5-disubstituierten 2-lmino-1,3,4-oxadiazolinen der allgemeinen Formel III die 1,3-disubstituierten 5-Alkoxy-1,2,4-Triazole der allgemeinen Formel I hergestellt. Durch saure Hydrolyse kann ohne wesentliche Ausbeuteverluste die weitere Umsetzung zu den 1,3-disubstituierten 1,2,4-Triazolin-5-onen der allgemeinen Formel Il erfolgen.
Die Durchführung der Hydrolyse erfolgt erfindungsgemäß entweder sofort anschließend im Eintopfverfahren oder nach vorheriger Isolierung der Alkoxytriazole I.
N—-N-R2 , N—-N-R2 u n-,,ν,+Λ N N-R2
Λ 8 I R3,0H .! i , rt20/(H > , Il I
R- C C-NH » R- C C-O-R"5 —·* R-C C=O
V -H2° V - Ri-0H V
111 I A II
- 2 - £ΟΌ /At
R1 = Carbalkoxy, Alkyl, Aryl R2 = Alkyl, Aryl
R3 = Alkyl
Zur Alkoholyse von III zu I wird der entsprechende Alkohol im Überschuß eingesetzt und die Lösung des 2-lmino-1,3,4-oxadiazolins III unter Rückfluß bzw. bei Temperaturen zwischen 100 und 12O0C 0,5 bis 22 Stunden erhitzt (Tabelle 1). Die Reaktionsprodukte sind meist weniger gut in den Alkoholen löslich als die Ausgangsverbindungen und fallen deshalb nach dem Abkühlen verhältnismäßig rein aus, oder werden nach dem Einengen der Lösung daraus isoliert. Durch Aufarbeitung der Filtrate kann die Ausbeute gesteigert
werden. - -
Die anschließende Hydrolyse der Alkoxy-triazole wird am zweckmäßigsten mit 20%iger Salzsäure durchgeführt. Dazu werden die Reaktionsprodukte der Alkoholyse 10 bis 30 min in saurer Lösung unter Rückfluß erhitzt. Wenn vom Ansatz der Alkoholyse ohne Isolierung der Alkoxy-triazole zunächst der Alkohol abdestilliert und dann 20%ige Salzsäure zum Rückstand gegeben wird, wird nach dem Erhitzen unter Rückfluß direkt das entsprechende 1,3-disubstituierte 1,2,4-Triazolin-5-on gewonnen. Die Tabelle 2 zeigt, daß die Art der Substituenten keinen wesentlichen Einfluß auf den Reaktionsabiauf hat.
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen sind für den Einsatz als Herbizide, Pestizide, Pharmaca u. a. von Bedeutung.
Der Vorteil des Verfahrens besteht in seiner einfachen Handhabbarkeit und den hohen Ausbeuten, die damit erreicht werden
können.
Anschließend soll die Erfindung an Ausführungsbeispielen erläutert werden.
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1 (Tabelle 1)
0,1 mol des 3,5-disubstituierten 2-lmino-1,3,4-oxadiazoles 111 werden in etwa 200 ml des entsprechenden Alkohols mehrere Stunden unter Rückfluß erhitzt bzw. im Ölbad bei Temperaturen zwischen 100 und 12O0C gehalten. Beim Abkühlen kristallisieren die Reaktionsprodukte meist schon ausreichend rein aus. Durch Zugabe weniger Tropfen Wasser kann gegebenenfalls die Abscheidung eingeleitet werden. Der Niederschlag wird mit wenig 3%iger Salzsäure und danach mit Methanol gewaschen. Das Alkoxytriazol kann
aus Methanol oder Ethanol umkristallisiert werden.
Aus den Filtraten kann durch Einengen weiteres Triazol I isoliert werden.
Beispiel 2 (Tabelle 2)
0,01 mol des 1,3-disubstituierten 5-Alkoxy-1,2,4-triazols I werden mit 20 ml 20%iger Salzsäure versetzt und 10 bis 30 min unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Dabei lösen sich die Ausgangsverbindungen meist, und kurz danach beginnt die Abscheidung der entsprechenden 1,2,4-Triazolin-5-one II. Nach dem Abkühlen wird abgesaugt und mit Wasser und wenig Methanol gewaschen.
Umkristallisiert wird aus Methanol oder Ethanol. Die Ausbeuten sind nahezu quantitativ.
Beispiel 3
Aus dem Ansatz nach Beispiel 1 wird nach Ablauf der Reaktionszeit im Vakuum der Alkohol abdestilliert. Zum Rückstand werden etwa 100 ml 20%ige Salzsäure gegeben. Danach wird 10 bis 30 min unter Rückfluß zum Sieden erhitzt und wie bei Beispiel 2 aufgearbeitet. Die Ausbeute wird im wesentlichen durch die erste Stufe bestimmt.
Tabelle !(Beispiel 1): 1,3-disubstituierte 5-Alkoxy-1,2,4-triazole
N-R1-C
-N-FT
Summenformel Molmasse
g · mo!"1
-gef.
IR(KBr):
Rkt.-Dauer h
Ausbeute
1 R1: C2H5OOC- R2: -C6H5 R3: -C2H5 C13H15N3O3 ber.261,27 gef. 269 59,76 59,67 5,79 6,08 64-65 1 730 sst 1 560 sst 1 435 sst (C=O) 1 40
2 RMp)-CI-C6H4- R2: -C6H5 R3:-CH3 C15H12CIN3O 285,72 63,05 63,54 4,23 3,75 81-84 1 560 sst 1 415 sst 4 45
3 R1:(m)-Cl-C6H4- R2: -C6H5 R3: -CH3 C15H12ClN3O 285,72 63,05 62,61 4,23 4,70 76-77 1 560 sst 1 420 st 4 47
4 Rl: (O)-CI-C6H4- R2: -C6H5 R3: -CH3 C15H12ClN3O 285,72 63,05 63,24 4,23 4,11 95-96 1 560 sst 1 415 sst 4 46
R^(P)-CH3OOC-C6H4- C17H15N3O3
R2: -C6H5 R3: -CH3
ber. 309,31 gef. 312
66,01 4,89 136- 1 720 sst (C=O)
65,87 5,03 141 1 560 st
1 430 m
R1I(P)-CH3OOC-C6H4- C20H21N3O3 68,36 6,02
6 R2:-C6H5 351,39 68,21 6,07
QQ_
114
' .:-CH2-CH*
1 720 sst
1 560 st 1 430 m
(C = O)
20
Tabelle !(Beispiel 1): 1,3-Disubstituierte 5-Alkoxy-i,2,4-triazole (Fortsetzung)
-N-R2 (/-OR3
Summenformel rber- über.
Molrnasse gef. gef.
g-mol"1 % %
IR(KBr):
Rkt.-Dauer Ausbeute
R1: (P)-OH3OOC- C23H19N3O3 71,67 4,97 115- 1715sst
C6H4-
R2I-C6H5 385,40 71,51 5,21 122 1 560 st
R3: -CH2-C6H5 1 430 m
(C = O)
48
R1:(p)-O2N-C6H4 C15H12N4O3 60,81 4,08 158-
R2I-C6H5 269,27 60,42 4,37
R3: -CH3
1 510 st 1 560 sst 1 420 st 1 330 st
(NO2)as
(NO2)sy
13
36
R1I(P)-O2N-C6H4-C10H10N4O3 51,28 4,30 Subl
R2I-CH3 234,21 51,68 4,28
R3: -CH3
1 565 sst 1 520 st 1 415 m 1 345 st
(NO2)as 3,5 (NO2)sy
27
R1I(P)-O2N-C6H4- C13H16N4O3 R2: -CH3 276,28
CH3
56,51 56,98
5,84 6,31
R°:-CH2-CH
CHa
1 565 sst 1 510 st 1 420 m 1 345 st
(NO2)as (NO2)Sy
68
R2I-CH3
R3: Cyclohexyl
302,32
59,17
6,00' 6,49
132-135 1 550 sst' 1 520 st 1 414 m 1 335 sst
(NO2)as (NO2)Sy
61
R1I(O1J-O2N-C6H4-C10H10N4O3 51,28 4,30 102-
R2I-CH3 234,21 5089 4,67
R3I-CH3
1 570 st 1 530 st 1 420 m 1 340 sst
(NO2)as (NO2)Sy
46
Zeichenerklärung: sst = sehr stark; st = stark; m = mittel;
Tabelle 2(Beispiel 2): Hydrolyse 1,3-disubstituierter 5-Älkoxy-1,2,4-triazole
Ausgangssubstanzen
Produkte
N-
C-OR" R —C
N N
•N-R I C=O
Zeit min Ausbeute
R3: Methyl
R3: Isobutyl
R1: p-Nitrophenyl R2: Methyl
10
30
R1 und R2 Vgl. Spalte „Produkte"
Subl: ab-220. Subl. ab
R3: Ethyl R1: Ethoxycarbonyl R2: Phenyl 10 65 174-180
R3: Methyl R1: p-Chlorphenyl R2: Phenyl 10 90 Subl. ab 200
R3: Methyl 10 88 252-256
R3: Isobutyl· R1: ρ-Methoxycarbophenyl 30 79 251-256
R3: Benzyl R-Ί Phenyl 25 84 258-259

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von 1,3-disubstituierten 5-Alkoxy-1,2,4-triazolen und
    1,2,4-Triazplin-5-onen der allgemeinen Formeln I und Il
    N—N—.R2
    i " ' 3 1
    Rx- C C —-O — R-5 R-
    N7 IN' II
DD26573284A 1984-07-30 1984-07-30 Verfahren zur herstellung von 1,3-disubstituierten 5-alkoxy-1,2,4-triazolen und 1,2,4-triazolin-5-onen DD226883A1 (de)

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JP2008515990A (ja) * 2004-10-13 2008-05-15 ピーティーシー セラピューティクス,インコーポレーテッド ナンセンス抑制のための化合物およびその使用方法
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