DD226519A1 - Bogengreifer fuer bogenver- und -bearbeitende maschinen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Bogengreifer fuer bogenver- und -bearbeitende Maschinen, beispielsweise Druckmaschinen. Die Aufgabe einen Bogengreifer zu schaffen, der ein, infolge der Papierzugkraefte, auftretendes Verschieben des Bogengreiferhebels auf der Greiferwelle innerhalb des Funktionsspiels vermeidet, wird dadurch geloest, dasz der Greiferaufschlagflaeche des geschlossenen Greifers die zweite Greiferfeder in einem spitzen Winkel und der Greiferaufschlagflaeche des geoeffneten Greifers die Aufschlagflaeche der Anschlagschraube parallel zugeordnet ist.{Bogenver-, bearbeitende Maschinen; Druckmaschinen; Bogengreifer}
Description
VSB Kombinat Polygraph "Werner Lamberz" Leipzig
7050 Leipzig
Leipzig, den 10.07.1984
Bogengreifer für bogenver- und -bearbeitende Maschinen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft einen Bogengreifer für bogenver- und -bearbeitende Maschinen, beispielsweise Druckmaschinen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch die DD-PS 66634 ist ein Bogengreifer bekannt, der aus einem auf der Greiferwelle befestigten federnden Haltestück und einem dazu federnd angeordneten Bogengreiferhebel besteht.
Nachteilig ist dabei, daß das Punktionsspiel der Bogengreifer auf der Greiferwelle bewirkt, daß durch den Papierzug der Greifer zunächst in Sichtung Greiferwelle - Greiferaufschlag innerhalb des Funktionsspieles gezogen wird, bevor die Haltekraft durch die Haftreibung der Greiferfläche zur Wirkung
kommt.
Nachdem der Greifer in der genannten Richtung an der Greifer- welle anliegt, tritt nahezu eine Verdoppelung der Papierhaltekraft ein. Diese minimale Bewegung des Greifers führt bereits zu örtlichen Bogenübergabedifferenzen und somit je nach Große des Punktionsspieles der Greifer auf der Greiferwelle zu Dubliererscheinungen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen Bogengreifer für bogenver- und -bearbeitende Maschinen zu schaffen, der Dubliererscheinungen auf dem Druckbogen durch ein fehlerhaftes Erfassen der Bogen vermeidet.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bogengreifer zu schaffen, der ein, infolge der Papierzugkräfte, auftretendes Verschieben des Bogengreiferhebels auf der Greiferwelle innerhalb des Funktionsspiels "vermeidet.
Wesen der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Greiferaufschlagfläche des geschlossenen Greifers die zweite Greiferfeder in einem spitzen Winkel und der Greiferaufschlagfläche des geöffneten Greifers die Aufschlagfläche der Anschlagschraube parallel zugeordnet ist.
Ausführungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Lösung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Die dazugehörige Zeichnung zeigt
einen geschlossenen Bogengreifer.
Die Zeichnung zeigt einen Bogenführungszylinder 1 mit einem im Zylinderkanal 2 auf einer Greiferwelle 3 gelagerten Greifer Der Greifer 4 ist einem am Bogenführungszylinder 1 befestigten Greiferaufschlag 5 zugeordnet und besteht aus einem Haltestüok 6 und einem mit einer Greiferzunge 7·1 versehenen Bogengreiferhebel 7·
Zwischen der Greiferzunge 7·1 und dem Greiferaufschlag 5 befindet sich ein auf dem Bogenführungszylinder 1 liegender Bogen 11·
Der Bogengreiferhebel 7 ist mit Federabstützflächen 8 versehen. Zwischen der ersten Federabstützflache 8·1 und einer am Haltestück 6 angeordneten Stützfläche 6.1 ist eine erste Greiferfeder 9·1 in Wirkrichtung einer im Bogengreiferhebel 7 senkreoht zur Greiferzunge 7·1 sitzenden Anschlagschraube 10 angeordnet. Die Anschlagschraube 10 ist einer Aufschlagfläche 6.2 am Haltestück 6 zugeordnet.
Im geschlossenen Zustand des Greifers 4 befindet sich zwischen der Anschlagschraube 10 und der Aufschlagfläche 6.2 ein geringer Spalt, der sich aus der Überdrückung Ü ergibt. Die Aufschlagfläche 6.2 ist so geneigt, daß die Aufschlagfläche 6.2 im geöffneten Zustand des Greifers 4, bei Überdrückung Ü = 0, parallel zur Ebene 7·1* der Greiferzunge 7·1 und damit zur Greiferaufschlagfläche 51 verläuft. Das Haltestück 6 und der Bogengreiferhebel 7 sind über eine zweite an der zweiten Feder abstützfläche 8.2 anliegenden Greiferfeder 9*2 verbunden· Die zweite Greiferfeder 9·2 ist bei geschlossenem Greifer 4 in einem spitzen Winkel <£ zur Greiferaufschlagfläche 5f angeordnet. Bei geöffnetem Greifer 4 ist die Aufschlagfläche 6.2 der Anschlagschraube 10 parallel der Greiferaufschlagfläche 5f
zugeordnet·
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der zweiten Greiferfeder 9·2, so daß die Kraftwirkungsrichtung 12 in einem spitzen Winkelet, wobei der spitze Winkel einen Betrag von 45° - 90° betragen kann, zu der Greiferaufschlagfläche 51 und zur Papierzugrichtung 11* verlauft, ergibt sich im Zusammenwirken mit der parallelen Anordnung von Aufschlagfläche 6.2 der Anschlagschraube 10 zur GreiferaufsehlagfIache 5'» daß sowohl bei geschlossenem als auch bei geöffnetem Greifer 4 die Resultierende E ihre Richtung nicht verändert. Der Greifer 4 liegt dadurch stabil und dauerhaft in Papierzugrichtung 11* an der Greiferwelle 3 an. Das Funktionsspiel S der Greifer 4 auf der Greiferwelle 3 wird dadurch stets in Papierzugrichtung 11* herausgedrückt und der Zug des Bogens 11 wird sofort über die Haftreibung aufgenommen. Die Haltekraft kommt somit sofort zur Wirkung.
Bin Verschieben der Greiferzunge 7·1 relativ zur Greiferaufschlagfläche und damit des Bogens 11 wird durch die erfindungsgemäße Lösung vermieden. Dubliererscheinungen treten dadurch beim Bedrucken des Bogens 11 nicht auf· Die sich aus der reduzierten Federkraft der zweiten Greiferfeder 9·2 und aus der Stützkraft der zweiten Greiferfeder 9·2 ergebende Resultierende R gewährleistet durch die Beibehaltung der Richtung im geschlossenen und geöffneten Zustand des Greifers 4 eine optimale Bogenführung.
Claims (1)
- ErfindungsanspruchBogengreifer für bogenver- und -bearbeitende Maschinen, bestehend aus auf einer Greiferwelle angeordneten über Federn verbundenen mit einer Aufschlagfläche versehenen Haltestück und einem mit einer der Aufschlagfläche zugeordneten Anschlagschraube versehenen Greiferhebel, gekennzeichnet dadurch, daß der Greiferaufschlagfläche (51) des geschlossenen Greifers (4) die zweite Greiferfeder (9·2) in einem spitzen Winkel (oo) und der Greiferaufschlagfläche (51) des geöffneten Greifers (4) die Aufschlagfläche (6.2) der Anschlagschraube (10) parallel zugeordnet ist.
Priority Applications (2)
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| DD26699584A DD226519B1 (de) | 1984-09-05 | 1984-09-05 | Bogengreifer fuer bogenver- und -bearbeitende maschinen |
| DE19853526252 DE3526252A1 (de) | 1984-09-05 | 1985-07-23 | Bogengreifer fuer bogenver- und -bearbeitende maschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DD226519A1 true DD226519A1 (de) | 1985-08-28 |
| DD226519B1 DD226519B1 (de) | 1990-10-10 |
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ID=5560216
Family Applications (1)
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Country Status (2)
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Families Citing this family (3)
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1984
- 1984-09-05 DD DD26699584A patent/DD226519B1/de not_active IP Right Cessation
-
1985
- 1985-07-23 DE DE19853526252 patent/DE3526252A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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