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DE2738496B2 - - Google Patents

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DE2738496B2
DE2738496B2 DE2738496A DE2738496A DE2738496B2 DE 2738496 B2 DE2738496 B2 DE 2738496B2 DE 2738496 A DE2738496 A DE 2738496A DE 2738496 A DE2738496 A DE 2738496A DE 2738496 B2 DE2738496 B2 DE 2738496B2
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Germany
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roller carrier
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DE2738496A
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DE2738496A1 (de
DE2738496C3 (de
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Albert 2940 Wilhelmshaven Rix
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Olympia Werke AG
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Olympia Werke AG
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Publication date
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Priority to DE2738496A priority patent/DE2738496C3/de
Priority to JP10192978A priority patent/JPS5472111A/ja
Priority to US05/936,137 priority patent/US4200402A/en
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Publication of DE2738496B2 publication Critical patent/DE2738496B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/22Paper-carriage guides or races

Landscapes

  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Schlittenführung für Schreibkopfträger der in dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Schlittenführungen, die im wesentlichen aus mit einem Schreibkopfträger verbundenen Führungsro'rlen und aus in einem Maschinengestell vorgesehenen Führungsschienen bestehen, sind allgemein bekannt Bei der Entwicklung dieser Schlittenführungen hat sich herausgestellt, daß Insbesondere bei solchen Büromaschinen, bei denen die die Schriftzeichentypen tragenden oder die Schriftzeichen bildenden Elemente auch in der Ruhelage gegenüber dem Druckwiderlager in einem sehr geringen Abstand angeordnet sind, wie es insbesondere bei sogenannten Mosaikdruckern (Drahtelement- oder Tintenschreibwerke) der Fall ist, oder bei denen die Schrittbewegungen des SchreibKopfträgers mit hohen Arbeitsgeschwindigkeiten ablaufen und von verhältnismäßig sensiblen Einrichtungen, wie z. B. Schrittmotoren oder gesteuerten Gleichstrommotoren vorgegeben werden, einige Probleme auftreten, die nur durch besondere Maßnahmen zu lösen sind.
So muß z. B. dafür Sorge getragen werden, daß der Schlitten auch dann möglichst knotenfrei, d. h. sehr gleichmäßig läuft, wenn die verhältnismäßig langen Führungsschienen nicht absolut genau parallel und gerade zueinander verlaufen, oder wenn sich auf denselben Verunreinigungen, wie z. B. Radierspäne, befinden.
Um Probleme dieser Art zu vermeiden, sind paarweise vorgesehene und achsparallel gelagerte Führungsrollen keilriemenscheibenartig ausgebildet worden, die auf Führungsschienen mit rundem Querschnitt laufen, wobei jeweils die eine Führungsrolle unmittelbar und die andere Führungsrolle über einen ständig unter der Wirkung einer Feder stehenden schwenkbaren Hebelarm mittelbar an dem Schreibkopfträger befestigt ist (DE-OS 21 59 647). Mit dieser Anordnung ist es zwar gelungen, eine stellenweise auftretende Schwergängigkeu der Schlittenführung zu vermeiden, da die eine Führungsrolle nachgeben kann. Andererseits hat diese Anordnung jedoch noch den Nachteil, daß der Schreibkopfträger nur in der einen Richtung, und zwar in der Spannrichtung der nachgiebigen Führungsrolle spielfrei gelagert ist, da es praktisch kaum möglich ist, die Führungsrollen und deren Lagerachsen mit kommerziel) ver'retbarem Aufwand so genau zu fertigen, daß sie in ihrer Achsrichtung spielfrei laufen. Ein solches Lagerspiel kann sich aber bei einigen Drucksystemen, z. B. Tintenschreibwerken, in bezug auf die Qualität des Schriftbildes bereits schädlich auswirken. Weiterhin können durch solche losen Dröhngeräusche im gesamten inkrementalen Antriebssystem für den Schreibkopfträger entstehen, die sich besonders dann sehr störend auswirken, wenn die Schlittenbewegungen durch L. B. Schrittmotorantriebe nahezu geräuschlos ablaufen und das Drucken selbst, wie bei Tintenspritzverfahren, ebenfalls geräuschlos erfolgt.
Andere Schlittenführungen, bei denen mit einer der Führungsschienen drei Führungsrollen zusammenarbeiten, die dieselbe sternartig zwischen sich einschließen, und von denen ebenfalls eine fedrig gelagert ist, vermeiden bereits diesen Nachteil, sie haben dafür allerdings den Nachteil, daß der Schlitten nur unter erschwerten Bedingungen mit den Führungsschienen montierbar und von diesen abnehmbar ist, d. h., daß der Schlitten praktisch nur gemeinsam mit den Führungsschienen mit dem Maschinengestell montierbar ist.
Eine weitere bekanntgewordene Schlittenführung (DE-OS 18 17 850) weist eine prismatische Führungsb5 schiene auf, auf der zwei sich kreuzende Drehlager am Schlitten aufweisende Führungsrollen laufen. Der Schlitten wird hier mit diesen Führungsrollen Ober eine mit der einen runden Querschnitt aufweisenden zweiten
Führungsschiene zusammenarbeitende, auf einer senkrechten Achse gelagerte weitere Rolle mit einer waagerechten Wirkungslinie an der ersten Führungsschiene dadurch zur Anlage gebracht, daß die zweite Führungsschiene um ein Drehlager parallel verschwenkbar gelagert ist und stets unter der Wirkung einer Feder steht Hierdurch ist der Schlitten an jeder Stelle auf die Führungsschienen aufsetzbar und von diesen wieder abnehmbar, da die zweite Führungsschiene aus einer ihr zugeordneten Führungsgabel des Schlittens herausschwenkbar ist. Diese durch die Führungsgabel in der senkrechten Richtung vorgegebene Gleitführung bedingt jedoch wiederum eine sehr genaue Fertigung der Einzelteile, um Klappergeräusche zu vermeiden. Zwischen der Führungsgabel und der '5 Führungsschiene können sich auch wieder Verunreinigungen aufstauen, die zu einer stellenweisen Schwergängigkeit der Schlittenführung führen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlittenführung für einen Schreibkopfträger zu schaffen, die gegen Verunreinigungen der Führ jngsschienen unempfindlich ist, die spielfrei ist, und bei der der Schreibkopfträger leicht von den Führungsschienen abgenommen und auf diese wieder aufgesetzt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die in dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel und deren Anordnung.
Einzelheiten, die den Gegenstand der Erfindung weiterbilden, sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ein^r Schlittenführung ergibt sich zusätzlich zu den aus der Aufgabenstellung entnehmbaren Vorteilen der wesentliche Effekt, daß die einzelnen, relativ lose miteinander in Wirkverbindung stehenden Teile des gesamten S5 Schlittens gegenseitig derart nachgeben können, daß der Schreibkopfträger gegen die selbsttätige Rastwirkung des Scherensystems praktisch nach allen denkbaren Richtungen hin gegenüber den Führungsschienen nachgeben kann, wodurch an dem Schieibkopfträger 4 η befestigte empfindliche Teile, wie z. B. ein Tintenspritzkopf, bei ungewolltem stoßartigen Berühren durch eine Bedienperson nicht beschädigt werden können.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schlittenführung dargestellt, die nachfolgend im einzelnen beschrieben ist. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht und
F i g. 2 ein Schaubild der Einzelteile der erfindungsgemäßen Schlittenführung.
Wie die F i g. 1 zeigt, sind in einem Maschinengestell 1 « zwei Führungsschienen 2 und 3 gelagert, die einen runden Querschnitt aufweisen, und die in halbkreisförmigen Lagermulden 4 bzw.5 des Maschinengestells 1 eingelegt sind. Die Lagermulden 4 und 5 sind in sich parallel gegenüberliegenden Kanten von Ausnehmun- r-, gen 6 der Seitenwände des Maschinengestells 1 vorgesehen. In diesen Lagermulden 4 bzw. 5 werden die Führungsschienen 2 bzw. 3 durch je eine an ihren beiden Enden angreifende Spreizfeder 7 gehalten. Die Spreizfeder 7 besteht aus einer aus Blech gestanzten so ebenflächigen Bügelfeder, die an ihrem einen Ende 7a mit einem in ihrer Wirkungsrichtung verlaufenden, parallele Einsteckkanten aufweisenden offenen Maul Tb, das in eine Ringnut 2a der Führungsschiene 2 eingreift, und an ihrem anderen Ende 7cmit einem nach Art einer Sicherungsscheibe iBenzingscheibe) ausgebildeten Maul 7c/versehen ist, dessen Einstecköffnung quer zur Wirkungsrichtung angeordnet ist, und das in eine Ringnut 3a der anderen Führungsschiene 3 durch eine Schwenkbewegung der gesamten Spreizfeder 7 rastend einsteckbar ist
Mit den Führungsschienen 2 und 3 arbeiten Führungsrollen 8 zusammen, die mit festen Wellenzapfen 9 versehen sind. Diese Führungsrollen 8 sind in Aufnahmeschlitze 10 und 11 einsteckbar, die seitlich Lagermulden 12 aufweisen, in die die Wellenzapfen 9 rastend einsetzbar sind Hierfür weisen die Lagermulden 12 je eine Rastnase 13 auf, die ein Herausfallen der Führungsrollen 8 aus den Aufnahmeschlitzen 10 bzw. U verhindern (siehe F i g. 2).
Die Aufnahmeschlitze 10 und 11 für die Führungsrollen 8 sind in einem ersten Rollenträger 14 bzw. einem zweiten Rollenträger 15 vorgesehen, die aus ineinandersteckbaren und über einen Gelenkpunkt 16 miteinander gelenkig verbindbaren Kunststoffteilen bestehen. Insbesondere der Rollenträger 15 ist derartig zu einem rahmewartigen Teil ausgeformt, daß eine rechteckige Aufnahmeöffnung 17 für den tasten Rollenträger 14 entsteht An den in die Schlittenbe,vegungsrichtungen weisenden Innenflächen der Aufnahmeöffnung 17 sind keilförmige Lageransätze 18 angeformt, die im montierten Zustand in v-förmig ausgebildete Lagermulden 19 eing.-eifen, die an den Seitenflächen des ersten Rollenträgers 14 vorgesehen sind. Die Lageransätze 18 und die Lagermulden 19 sind an den zugeordneten Rollenträgern 14 bzw. 15 in einer solchen Lage vorgesehen, daß der durch diese Mittel gebildete Gelenkpunkt 16 zwischen den Führungsschienen 2 und 3 auf einer parallel zu denselben verlaufenden Achslinie angeordnet ist. Die somit — in der Schlittenbewegungsrichtung gesehen (Fig. 1) — scherenartig miteinander in Wirkverbindung bringbaren Rollenträger 14 und 15 weisen jeweils zwei im wesentlichen gleich lange Hebelarme auf, an deren Enden die Führungsrollen 8 derart angeordnet sind, daß diese mit gegenseitig um ca. 90° versetzten Laufflächen auf den Führungsschienen 2 und 3 aufliegen können, wobei an den nach rechts weisenden Enden der Rollenträger jeweils zwei Rollen und an den nach links weisenden Enden jeweils nur eine Rolle vorgesehen ist.
An dem nach rechts oben weisenden Ende des ersten Rollenträgers 14 sind an dessen in die Wagenbewegungsrichtungen weisenden Seiten als Aufnahmemittel für einen Schreibkopfträger 20 wirksame, v-förmig ausgebildete Lagermulden 21 vorgesehen, in die derselbe mit keilförmig ausgebildeten Lageransätzen 22 einsetzbar ist. Die Lagermulden 21 und die Lageransätze 22 sind derart ausgebildet, daß eine Steckmontage des Schreibkopfträgers 20 mit dem Rollenträger 14 von links nach rechts zu erfolgen hat. Die keilförmigen L^goransätze 22 weisen einen spitzeren Winkel als die Lagermulden 21 auf, wodurch zwischen dem Rollenträger 14 und dem Schreibkopfträger 30, wie auch zwischen den beiden Rollenträgern, Schwenkbewegungen möglich sind.
Der zweite Rollenträger 15 weist an seinem nach links oben weisenden Ende eine Führungsöffnung 23 auf, in die der Schreibkopfträger 20 mit einer Stütznas<; 24 quer zur Schlittenbewegungsrichtung p.inuteckbar ist. Diese Führungsöffnung 23 wird nach oben hin durch eine Gleitkante 25 begrenzt, die durch zwei seitliche Vorsprünge von Stützarmen 26 gebildet werden, die an dem zweiten Rollenträger 15 nach oben weisend und dadurch einen verlängerten Hebelarm bildend angeformt sind. An diesen Hebelarme bildenden Stützarmen 26 greifen je eine Feder 27 an, die aus im wesentlichen
u-förmig ausgebildeten Blattfedern bestehen und an ihren freien Enden rechtwinklig abgebogene Rastnasen 28 und 29 aufweisen. Die Rastnasen 28 der Federn 27 greifen in Rastausnehmungen 30 ein, die an den freien Enden der Stützarme 26 vorgesehen sind.
Mi! ihren anderen Rastnasen 29 greifen die Federn 27 in Rastausnehmungen 31 ein, die an dem freien Ende eines Hebelarmes 32 des Rollenträgers 20 vorgesehen sind. Dieser Hebelarm 32 ragt aus der Ebene des Schreibkopfträgers 20 derart in einem rechten Winkel nach oben heraus, daß derselbe sowohl mit seinen Lageransätzen 22 in die Lagermulden 21 des ersten Rollenträgers 14 hineingeschoben wird als auch um dieses Drehlager (Lagermulden und Lageransät/.e) eine derartige Beeinflussung im Uhrzeigersinn erfährt, daß er mit seiner Stü'znase 24 an der Gleitkante 25 des zweiten Rollenirägers 15 für eine kraftschlüssige Anlage in Wirkverbindung bringbar ist. Wie insbesondere die F i g. 1 aufzeigt, werden die Rastausnehmungen 31 jeweils durch gegeneinander seitlich versetzte Stege
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Kunststoffspritzverfahren hergestellten Schreibkopiträgers 20 gebildet, die an der einen Innenwand von Durchführöffnungen 35 angeformt sind, durch die die Federn 27 mit ihrem einen Ende hindurchgesteckt werden.
Die Federn 27 greiien somit einerseits unmittelbar an dem zweiten Rollenträger 15 und andererseits über den Hebelarm 32 des Schreibkopfträgers 20 mittelbar an dem ersten Rollenträger 14 an. Hierdurch sind die Federn 27 gleichzeitig als Spannfedermittel für die Rollenträger 14 und 15 und als Stützfedermittel für den Schreibkopfträger 20 wirksam. Dadurch, daß die beiden Rollenträger 14 und 15 ständig unter der Spannwirkung
in der Federn 27 stehen, können sich dieselben an den Führungsschienen 2 und 3 für eine waagerechte Lage des Schreibkopfträgers 20 spielfrei zentrieren. Eventuelle Fertigungsungenauigkeiten im Abstand der Führungsschienen 2 und 3 zueinander, die eine gegenseitige
ιΓι Winkelverstellung der Rollenträger 14 und 15 bewirken würden, können sich am Schreibkopfträger 20 nicht auswirken, da sich dieser mit seiner Stütznase 24 an der Gleitkante 25 nur kraftschlüssig abstützt, was eine spielfreie Ausgleichsbewegung zwischen den betreffen-
:<·■ den Teilen ermöglicht. Durch die verhältnismäßig lose Vci biiiuüi'ig uCT wesentlichen FünkuöfiStCnC uCS gCSüuV ten Schlittens zueinander kann derselbe zum Schutz empfindlicher Bauteile auch nach allen Richtungen hin nachgeben, wenn er unbeabsichtigten Stoßen ausgesetzt 2) werden sollte.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schlittenführung an druckenden Burpmaschinen, insbesondere für einen Schreibkopfträger, bestehend aus zwei parallel zum Druckwiderlager verlaufenden Führungsschienen und aus paarweise auf sich kreuzenden Achslinien gelagerten, an einer Führungsschiene abrollenden Führungsrollen, über die der Schreibkopfträger in Arbejtsrichtung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Führungsrolle (8/8) an jedem Ende zweier an einem gemeinsamen Gelenkpunkt (16) um eine zu den Führungsschienen (3, 4) parallele Achse scherenartig miteinander verbundener Rollenträger (14, 15) angeordnet ist, welche (14, 15) derart der Wirkung einer Spannfeder (27) ausgesetzt sind, daß ihre Rollen (8) an den Führungsschienen (2, 3) anliegen und daß der erste Rollenträger (14) an seinem oberen Ende gelenkartig, der zweite Rollenträger (15) über eine Gleitkante (25) an dem Schreibkopfträger (20) unter Federkraft abgestützt ist.
2. Sch/ittenführung nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Rollenträger (14) zur Ausbildung des Gelenkpunktes (16) an seinen in die Schlittenbewegungsrichtungen weisenden Seiten mit je einer ersten, v-förmigen ausgebildeten Lagermulde (19), in die der zweite Rollenträger (15) mit keilförmig ausgebildeten Lageransätzen (18) quer zur Schlittenbewegungsrichtung eingreift, versehen ist und daß als Aufnahmemittc! zwei weitere v-förmig ausgebildete Lagermulden (21) an den Seiten vorgesehen sind, in die der Schreibkopfträger (20) mit ebenfalls keilförmig ausgebildeten Lageransätzen (22) eingreift und <Jaß ferner der zweite Rollenträger (J5) eirK die Gleitkante (25) bildende Führungsöffnung (23) aufwe'v.., in die der Schreibkopfträger (20) mit einer Stütznase (24) quer zur Schlittenbewegungsrichtung einsteckbar ist.
3. Schlittenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (27) eine im wesentlichen u-förmig ausgebildete Blattfeder ist, die an ihren freien Enden rechtwinklig abgebogene Rastnasen (28 und 29) aufweist, welche in an dem ersten Rollenträger (14) bzw. dem Schreibkopfträger (20) vorgesehene Rastausnehmungen (30 bzw. 31) einsetzbar sind.
4. Schlittenführung nach Anspruch I und einem oder mehreren der vorhergehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Federn (27) vorgesehen sind, die an je einer in die Schlittenbewegungsrichtungen weisenden Seite des Schreibkopfträgers (20) und des zweiten Rollenträgers (14) angreifen.
5. Schlittenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (8) feste Wellenzapfen (9) aufweisen, die in mit Rastnasen (13) versehene Lagermulden (12) der Rollenträger (14 u. 15) rastend einsetzbar sind.
DE2738496A 1977-08-26 1977-08-26 Schlittenführung für einen Schreibkopfträger an druckenden Büromaschinen Expired DE2738496C3 (de)

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DE2738496C3 DE2738496C3 (de) 1980-03-13

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