DE2738496B2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Schlittenführung für Schreibkopfträger der in dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegebenen Art.
Schlittenführungen, die im wesentlichen aus mit einem Schreibkopfträger verbundenen Führungsro'rlen
und aus in einem Maschinengestell vorgesehenen Führungsschienen bestehen, sind allgemein bekannt Bei
der Entwicklung dieser Schlittenführungen hat sich herausgestellt, daß Insbesondere bei solchen Büromaschinen,
bei denen die die Schriftzeichentypen tragenden oder die Schriftzeichen bildenden Elemente auch in
der Ruhelage gegenüber dem Druckwiderlager in einem sehr geringen Abstand angeordnet sind, wie es
insbesondere bei sogenannten Mosaikdruckern (Drahtelement- oder Tintenschreibwerke) der Fall ist, oder bei
denen die Schrittbewegungen des SchreibKopfträgers mit hohen Arbeitsgeschwindigkeiten ablaufen und von
verhältnismäßig sensiblen Einrichtungen, wie z. B. Schrittmotoren oder gesteuerten Gleichstrommotoren
vorgegeben werden, einige Probleme auftreten, die nur durch besondere Maßnahmen zu lösen sind.
So muß z. B. dafür Sorge getragen werden, daß der Schlitten auch dann möglichst knotenfrei, d. h. sehr
gleichmäßig läuft, wenn die verhältnismäßig langen Führungsschienen nicht absolut genau parallel und
gerade zueinander verlaufen, oder wenn sich auf denselben Verunreinigungen, wie z. B. Radierspäne,
befinden.
Um Probleme dieser Art zu vermeiden, sind paarweise vorgesehene und achsparallel gelagerte
Führungsrollen keilriemenscheibenartig ausgebildet worden, die auf Führungsschienen mit rundem Querschnitt
laufen, wobei jeweils die eine Führungsrolle unmittelbar und die andere Führungsrolle über einen
ständig unter der Wirkung einer Feder stehenden schwenkbaren Hebelarm mittelbar an dem Schreibkopfträger
befestigt ist (DE-OS 21 59 647). Mit dieser Anordnung ist es zwar gelungen, eine stellenweise
auftretende Schwergängigkeu der Schlittenführung zu vermeiden, da die eine Führungsrolle nachgeben kann.
Andererseits hat diese Anordnung jedoch noch den Nachteil, daß der Schreibkopfträger nur in der einen
Richtung, und zwar in der Spannrichtung der nachgiebigen Führungsrolle spielfrei gelagert ist, da es praktisch
kaum möglich ist, die Führungsrollen und deren Lagerachsen mit kommerziel) ver'retbarem Aufwand so
genau zu fertigen, daß sie in ihrer Achsrichtung spielfrei laufen. Ein solches Lagerspiel kann sich aber bei einigen
Drucksystemen, z. B. Tintenschreibwerken, in bezug auf die Qualität des Schriftbildes bereits schädlich auswirken.
Weiterhin können durch solche losen Dröhngeräusche im gesamten inkrementalen Antriebssystem für
den Schreibkopfträger entstehen, die sich besonders dann sehr störend auswirken, wenn die Schlittenbewegungen
durch L. B. Schrittmotorantriebe nahezu geräuschlos ablaufen und das Drucken selbst, wie bei
Tintenspritzverfahren, ebenfalls geräuschlos erfolgt.
Andere Schlittenführungen, bei denen mit einer der Führungsschienen drei Führungsrollen zusammenarbeiten,
die dieselbe sternartig zwischen sich einschließen, und von denen ebenfalls eine fedrig gelagert ist,
vermeiden bereits diesen Nachteil, sie haben dafür allerdings den Nachteil, daß der Schlitten nur unter
erschwerten Bedingungen mit den Führungsschienen montierbar und von diesen abnehmbar ist, d. h., daß der
Schlitten praktisch nur gemeinsam mit den Führungsschienen mit dem Maschinengestell montierbar ist.
Eine weitere bekanntgewordene Schlittenführung (DE-OS 18 17 850) weist eine prismatische Führungsb5
schiene auf, auf der zwei sich kreuzende Drehlager am Schlitten aufweisende Führungsrollen laufen. Der
Schlitten wird hier mit diesen Führungsrollen Ober eine mit der einen runden Querschnitt aufweisenden zweiten
Führungsschiene zusammenarbeitende, auf einer senkrechten Achse gelagerte weitere Rolle mit einer
waagerechten Wirkungslinie an der ersten Führungsschiene dadurch zur Anlage gebracht, daß die zweite
Führungsschiene um ein Drehlager parallel verschwenkbar gelagert ist und stets unter der Wirkung
einer Feder steht Hierdurch ist der Schlitten an jeder Stelle auf die Führungsschienen aufsetzbar und von
diesen wieder abnehmbar, da die zweite Führungsschiene aus einer ihr zugeordneten Führungsgabel des
Schlittens herausschwenkbar ist. Diese durch die Führungsgabel in der senkrechten Richtung vorgegebene
Gleitführung bedingt jedoch wiederum eine sehr genaue Fertigung der Einzelteile, um Klappergeräusche
zu vermeiden. Zwischen der Führungsgabel und der '5 Führungsschiene können sich auch wieder Verunreinigungen
aufstauen, die zu einer stellenweisen Schwergängigkeit der Schlittenführung führen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlittenführung für einen Schreibkopfträger zu schaffen,
die gegen Verunreinigungen der Führ jngsschienen unempfindlich ist, die spielfrei ist, und bei der der
Schreibkopfträger leicht von den Führungsschienen abgenommen und auf diese wieder aufgesetzt werden
kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die in dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel
und deren Anordnung.
Einzelheiten, die den Gegenstand der Erfindung weiterbilden, sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ein^r Schlittenführung ergibt sich zusätzlich zu den aus der
Aufgabenstellung entnehmbaren Vorteilen der wesentliche Effekt, daß die einzelnen, relativ lose miteinander
in Wirkverbindung stehenden Teile des gesamten S5 Schlittens gegenseitig derart nachgeben können, daß
der Schreibkopfträger gegen die selbsttätige Rastwirkung des Scherensystems praktisch nach allen denkbaren
Richtungen hin gegenüber den Führungsschienen nachgeben kann, wodurch an dem Schieibkopfträger 4 η
befestigte empfindliche Teile, wie z. B. ein Tintenspritzkopf, bei ungewolltem stoßartigen Berühren durch eine
Bedienperson nicht beschädigt werden können.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schlittenführung dargestellt, die
nachfolgend im einzelnen beschrieben ist. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht und
F i g. 2 ein Schaubild der Einzelteile der erfindungsgemäßen Schlittenführung.
Wie die F i g. 1 zeigt, sind in einem Maschinengestell 1 «
zwei Führungsschienen 2 und 3 gelagert, die einen runden Querschnitt aufweisen, und die in halbkreisförmigen
Lagermulden 4 bzw.5 des Maschinengestells 1 eingelegt sind. Die Lagermulden 4 und 5 sind in sich
parallel gegenüberliegenden Kanten von Ausnehmun- r-,
gen 6 der Seitenwände des Maschinengestells 1 vorgesehen. In diesen Lagermulden 4 bzw. 5 werden die
Führungsschienen 2 bzw. 3 durch je eine an ihren beiden Enden angreifende Spreizfeder 7 gehalten. Die Spreizfeder
7 besteht aus einer aus Blech gestanzten so ebenflächigen Bügelfeder, die an ihrem einen Ende 7a
mit einem in ihrer Wirkungsrichtung verlaufenden, parallele Einsteckkanten aufweisenden offenen Maul Tb,
das in eine Ringnut 2a der Führungsschiene 2 eingreift, und an ihrem anderen Ende 7cmit einem nach Art einer
Sicherungsscheibe iBenzingscheibe) ausgebildeten Maul 7c/versehen ist, dessen Einstecköffnung quer zur
Wirkungsrichtung angeordnet ist, und das in eine Ringnut 3a der anderen Führungsschiene 3 durch eine
Schwenkbewegung der gesamten Spreizfeder 7 rastend einsteckbar ist
Mit den Führungsschienen 2 und 3 arbeiten Führungsrollen 8 zusammen, die mit festen Wellenzapfen
9 versehen sind. Diese Führungsrollen 8 sind in Aufnahmeschlitze 10 und 11 einsteckbar, die seitlich
Lagermulden 12 aufweisen, in die die Wellenzapfen 9 rastend einsetzbar sind Hierfür weisen die Lagermulden
12 je eine Rastnase 13 auf, die ein Herausfallen der Führungsrollen 8 aus den Aufnahmeschlitzen 10 bzw. U
verhindern (siehe F i g. 2).
Die Aufnahmeschlitze 10 und 11 für die Führungsrollen 8 sind in einem ersten Rollenträger 14 bzw. einem
zweiten Rollenträger 15 vorgesehen, die aus ineinandersteckbaren und über einen Gelenkpunkt 16 miteinander
gelenkig verbindbaren Kunststoffteilen bestehen. Insbesondere der Rollenträger 15 ist derartig zu einem
rahmewartigen Teil ausgeformt, daß eine rechteckige Aufnahmeöffnung 17 für den tasten Rollenträger 14
entsteht An den in die Schlittenbe,vegungsrichtungen
weisenden Innenflächen der Aufnahmeöffnung 17 sind keilförmige Lageransätze 18 angeformt, die im montierten
Zustand in v-förmig ausgebildete Lagermulden 19 eing.-eifen, die an den Seitenflächen des ersten
Rollenträgers 14 vorgesehen sind. Die Lageransätze 18 und die Lagermulden 19 sind an den zugeordneten
Rollenträgern 14 bzw. 15 in einer solchen Lage vorgesehen, daß der durch diese Mittel gebildete
Gelenkpunkt 16 zwischen den Führungsschienen 2 und 3 auf einer parallel zu denselben verlaufenden Achslinie
angeordnet ist. Die somit — in der Schlittenbewegungsrichtung gesehen (Fig. 1) — scherenartig miteinander
in Wirkverbindung bringbaren Rollenträger 14 und 15 weisen jeweils zwei im wesentlichen gleich lange
Hebelarme auf, an deren Enden die Führungsrollen 8 derart angeordnet sind, daß diese mit gegenseitig um ca.
90° versetzten Laufflächen auf den Führungsschienen 2 und 3 aufliegen können, wobei an den nach rechts
weisenden Enden der Rollenträger jeweils zwei Rollen und an den nach links weisenden Enden jeweils nur eine
Rolle vorgesehen ist.
An dem nach rechts oben weisenden Ende des ersten Rollenträgers 14 sind an dessen in die Wagenbewegungsrichtungen
weisenden Seiten als Aufnahmemittel für einen Schreibkopfträger 20 wirksame, v-förmig
ausgebildete Lagermulden 21 vorgesehen, in die derselbe mit keilförmig ausgebildeten Lageransätzen 22
einsetzbar ist. Die Lagermulden 21 und die Lageransätze 22 sind derart ausgebildet, daß eine Steckmontage
des Schreibkopfträgers 20 mit dem Rollenträger 14 von links nach rechts zu erfolgen hat. Die keilförmigen
L^goransätze 22 weisen einen spitzeren Winkel als die
Lagermulden 21 auf, wodurch zwischen dem Rollenträger 14 und dem Schreibkopfträger 30, wie auch
zwischen den beiden Rollenträgern, Schwenkbewegungen möglich sind.
Der zweite Rollenträger 15 weist an seinem nach links oben weisenden Ende eine Führungsöffnung 23
auf, in die der Schreibkopfträger 20 mit einer Stütznas<;
24 quer zur Schlittenbewegungsrichtung p.inuteckbar ist.
Diese Führungsöffnung 23 wird nach oben hin durch eine Gleitkante 25 begrenzt, die durch zwei seitliche
Vorsprünge von Stützarmen 26 gebildet werden, die an dem zweiten Rollenträger 15 nach oben weisend und
dadurch einen verlängerten Hebelarm bildend angeformt sind. An diesen Hebelarme bildenden Stützarmen
26 greifen je eine Feder 27 an, die aus im wesentlichen
u-förmig ausgebildeten Blattfedern bestehen und an ihren freien Enden rechtwinklig abgebogene Rastnasen
28 und 29 aufweisen. Die Rastnasen 28 der Federn 27 greifen in Rastausnehmungen 30 ein, die an den freien
Enden der Stützarme 26 vorgesehen sind.
Mi! ihren anderen Rastnasen 29 greifen die Federn 27
in Rastausnehmungen 31 ein, die an dem freien Ende eines Hebelarmes 32 des Rollenträgers 20 vorgesehen
sind. Dieser Hebelarm 32 ragt aus der Ebene des Schreibkopfträgers 20 derart in einem rechten Winkel
nach oben heraus, daß derselbe sowohl mit seinen Lageransätzen 22 in die Lagermulden 21 des ersten
Rollenträgers 14 hineingeschoben wird als auch um dieses Drehlager (Lagermulden und Lageransät/.e) eine
derartige Beeinflussung im Uhrzeigersinn erfährt, daß er mit seiner Stü'znase 24 an der Gleitkante 25 des
zweiten Rollenirägers 15 für eine kraftschlüssige
Anlage in Wirkverbindung bringbar ist. Wie insbesondere die F i g. 1 aufzeigt, werden die Rastausnehmungen
31 jeweils durch gegeneinander seitlich versetzte Stege
-ii J IJ A
IJ-I 1
OI Λ~- ;~ „. „
Kunststoffspritzverfahren hergestellten Schreibkopiträgers
20 gebildet, die an der einen Innenwand von Durchführöffnungen 35 angeformt sind, durch die die
Federn 27 mit ihrem einen Ende hindurchgesteckt werden.
Die Federn 27 greiien somit einerseits unmittelbar an
dem zweiten Rollenträger 15 und andererseits über den Hebelarm 32 des Schreibkopfträgers 20 mittelbar an
dem ersten Rollenträger 14 an. Hierdurch sind die Federn 27 gleichzeitig als Spannfedermittel für die
Rollenträger 14 und 15 und als Stützfedermittel für den Schreibkopfträger 20 wirksam. Dadurch, daß die beiden
Rollenträger 14 und 15 ständig unter der Spannwirkung
in der Federn 27 stehen, können sich dieselben an den
Führungsschienen 2 und 3 für eine waagerechte Lage des Schreibkopfträgers 20 spielfrei zentrieren. Eventuelle
Fertigungsungenauigkeiten im Abstand der Führungsschienen 2 und 3 zueinander, die eine gegenseitige
ιΓι Winkelverstellung der Rollenträger 14 und 15 bewirken
würden, können sich am Schreibkopfträger 20 nicht auswirken, da sich dieser mit seiner Stütznase 24 an der
Gleitkante 25 nur kraftschlüssig abstützt, was eine spielfreie Ausgleichsbewegung zwischen den betreffen-
:<·■ den Teilen ermöglicht. Durch die verhältnismäßig lose
Vci biiiuüi'ig uCT wesentlichen FünkuöfiStCnC uCS gCSüuV
ten Schlittens zueinander kann derselbe zum Schutz empfindlicher Bauteile auch nach allen Richtungen hin
nachgeben, wenn er unbeabsichtigten Stoßen ausgesetzt 2) werden sollte.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schlittenführung an druckenden Burpmaschinen, insbesondere für einen Schreibkopfträger,
bestehend aus zwei parallel zum Druckwiderlager verlaufenden Führungsschienen und aus paarweise
auf sich kreuzenden Achslinien gelagerten, an einer Führungsschiene abrollenden Führungsrollen, über
die der Schreibkopfträger in Arbejtsrichtung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils
eine Führungsrolle (8/8) an jedem Ende zweier an einem gemeinsamen Gelenkpunkt (16) um eine zu
den Führungsschienen (3, 4) parallele Achse scherenartig miteinander verbundener Rollenträger
(14, 15) angeordnet ist, welche (14, 15) derart der
Wirkung einer Spannfeder (27) ausgesetzt sind, daß ihre Rollen (8) an den Führungsschienen (2, 3)
anliegen und daß der erste Rollenträger (14) an seinem oberen Ende gelenkartig, der zweite
Rollenträger (15) über eine Gleitkante (25) an dem Schreibkopfträger (20) unter Federkraft abgestützt
ist.
2. Sch/ittenführung nach Anspruch !, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Rollenträger (14) zur Ausbildung des Gelenkpunktes (16) an seinen in die
Schlittenbewegungsrichtungen weisenden Seiten mit je einer ersten, v-förmigen ausgebildeten
Lagermulde (19), in die der zweite Rollenträger (15) mit keilförmig ausgebildeten Lageransätzen (18)
quer zur Schlittenbewegungsrichtung eingreift, versehen
ist und daß als Aufnahmemittc! zwei weitere v-förmig ausgebildete Lagermulden (21) an den
Seiten vorgesehen sind, in die der Schreibkopfträger
(20) mit ebenfalls keilförmig ausgebildeten Lageransätzen (22) eingreift und <Jaß ferner der zweite
Rollenträger (J5) eirK die Gleitkante (25) bildende
Führungsöffnung (23) aufwe'v.., in die der Schreibkopfträger (20) mit einer Stütznase (24) quer zur
Schlittenbewegungsrichtung einsteckbar ist.
3. Schlittenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (27) eine im
wesentlichen u-förmig ausgebildete Blattfeder ist, die an ihren freien Enden rechtwinklig abgebogene
Rastnasen (28 und 29) aufweist, welche in an dem ersten Rollenträger (14) bzw. dem Schreibkopfträger
(20) vorgesehene Rastausnehmungen (30 bzw. 31) einsetzbar sind.
4. Schlittenführung nach Anspruch I und einem oder mehreren der vorhergehenden Unteransprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Federn (27) vorgesehen sind, die an je einer in die
Schlittenbewegungsrichtungen weisenden Seite des Schreibkopfträgers (20) und des zweiten Rollenträgers
(14) angreifen.
5. Schlittenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (8) feste
Wellenzapfen (9) aufweisen, die in mit Rastnasen (13) versehene Lagermulden (12) der Rollenträger
(14 u. 15) rastend einsetzbar sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| BI | Miscellaneous see part 2 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee | ||
| AH | Division in |
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