DD211588A5 - Litzensteuervorrichtung fuer eine mehrphasenwebmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Litzensteuervorrichtung fuer eine Mehrphasenwebmaschine oder eine Webmaschine mit Wanderwellenfachbildung. Waehrend das Ziel in der Erhoehung der Produktivitaet und der Funktionssicherheit besteht, besteht die Aufgabe darin, aufgrund ihres geringen Traegheitsmomentes einen niedrigen Energieverbrauch zu erreichen und so auf die Kettfaeden einzuwirken, dass diese waehrend der Ueberkreuzung einem moeglichst kleinen Verschleiss ausgesetzt sind und eine hohe Kettfadendichte moeglich ist. Bei der Litzensteuervorrichtung ist jede Litze oben elastisch ueber ein elastisches Zugelement mit einer einzigen Halteplatte verbunden, die abnehmbar am festen Teil der Webmaschine befestigt ist, wobei die Litzen jedes Abschnittes unten mit einem einzigen Verbindungsblock verblockt sind, der ueber ein Federgriffverbindungsglied mit einem flexiblen Element verbunden ist, das seinerseits mit dem Ende eines nocken- oder kurvengesteuerten Betaetigungshebels verbunden ist.
Description
Berlin, den 9·2·1984
63 127/28
AP G 03 G/256 344 4
Litzenateuervorrichtung für eine Mehrphasenwebmaschine Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Litzensteuervorrichtung, insbesondere für eine Mehrphasenwebmaschine oder eine Webmaschine mit Wanderwellenfachbildung·
Sowohl bei Einphasen- als auch bei Mehrphasenwebmaschinen zum Weben durch Ineinanderweben von Kett- und Schußfäden wird das Öffnen der Kettfäden zur Bildung eines Webfaches, in das der damit zu verwebende Schußfaden eingetragen wird, durch eine Vertikalbewegung von zwei Litzengruppen in entgegengesetzte Richtungen über Augen bewirkt, durch die die Kettfäden und zwar jeweils ein ffaden pro Auge hindurchgehen. Während im Pail einer b'inphasenwebmas chine die Bewegung der Litzen zur Bildung eines einzelnen Webfaches relativ einfach ist, indem alle Litzen der beiden Gruppen gleichzeitig über die gesamte Webhöhe bewegt werden, trifft das nicht mehr für Mehrphasenwebmaschinen oder Webmaschinen mit Wanderwellenfachbildung zu, bei denen die Öffnung des Webfaches vor jedem Schußeinträger erfolgen muß, die sich längs des Webbereiches bewegen, und mit diesen in Phase ablaufen muß» Das ist daher nicht ein einfaches Öffnen des Webfaches, sondern statt dessen ein Öffnen einer Anzahl von Webfächern, die gleich der Anzahl der Schußeinträger im Webbereich ist, so das folglich die Litzen jeder Gruppe der Webhöhe eine Anordnung in Porm von Wellen annehmen müssen, die synchron mit den Schußeinträgern
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wandern, Es aind bereits verschiedene Arten von Litzensteuervorrichtungen bekannt, die eine Öffnung des Webfaches in Form einer Wanderwelle bewirken, was für die Mehrphasentecünik charakteristisch ist· Diese bekannten- Steuervorrichtungen basieren alle darauf, daß die gesamte Kettfadenanordnung und folglich die Litzen in eine folge von kleinen Seite an Seite liegenden Abschnitten unterteilt werden, die dadurch, daß sie sich jeweils wie die Rahmen einer herkömmlichen Webmaschine verhalten, gegenseitig um einen vorbestimmten Winkel phasenverschoben bewegt werden, was zu der erforderlichen ^anderwellenfachbildung führt· Bei einem bekannten Aufbau besteht jeder dieser Abschnitte im wesentlichen aus zwei horizontalen Litzenhaltearmen, die zusammen mit zwei vertikalen Stäben einen starren rechteckigen Rahmen mit langgestrecüer Form bilden·
Eine derartige Ausbildung hat jedoch beträchtliche Hachteile· Zunächst führen die starre Ausbildung und folglich das nicht vernachlässigbare Gewicht der Rahmen zu erheblichen Trägheitskraft en als Folge der hin- und hergehenden Bewegung der betreffenden Massen, was diesen Aufbau wenig geeignet für ein Hochgeschwindigkeitsbetrieb macht· Zusätzlich führt das Vorhandensein der vertikalen Stäbe der oben genannten Rahmen im Kettfadenbereich zu einer Strb'rung mit den Kettfäden und zwischen den Kettfäden selbst in dem die Stäbe umgebenden Bereich, was das Kreuzen der Fäden behindert und dementsprechend zu einem Verschleiß der Fäden mit der daraus sich ergebenden Zunahme von lästigen und mit Kosten verbundenen Abschaltungen der Webmaschine wegen Fadenbruches führt« Wiederum beeinträchtigen die vertikalen Stäbe die Webhöhe und
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vermindern die Stäbe die maximal mögliche Kettfadendichte·
Bei einejn anderen bekannten Aufbau werden die genannten Abschnitte jeweils von einem einzigen vertikalen Stab gebildet, der mit kleinen quer verlaufenden Armen versehen ist, die in geeigneter Weise zum Tragen der Litzen angeordnet sind·
Obwohl dieser Aufbau eine geringere Masse und daher ein kleineres !Trägheitsmoment hat, ist er im wesentlichen mit den gleichen Mängeln wie der im Vorhergehenden beschriebene Aufbau behaftet«
Ziel der Erfindung ist ea, die Litzensteuervorrichtung für eine Mehrphasenwebmaschine so zu gestalten, daß die Produktivität und die funktionssicherheit erhöht werden·
Der .Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Litzensteuervorrichtung für eine Mehrphasenwebmaschine mit awei oder mehr entsprechenden Gruppen von Litzen, die vertikal einander entgegengesetzt bewegt werden, wobei die Litzen der beiden Gruppen in entsprechende Seite an Seite liegende aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilt sind, die jeweils gegeneinander um einen vorbestimmten Winkel versetzt über einen nockengesteuerten Betätigungshebel bewegt werden, zu schaffen, die aufgrund ihres geringen Trägheitsmomentes einen nied-
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rigen Energieverbrauch hat und sich mechanisch dadurch aus» zeichnet, daß sie so auf die Kettfäden einwirkt, daß diese während der Überkreuzung einem möglichst kleinen Verschleiß ausgesetzt sind und hohe Kettfadendichten möglich sind*
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Litzensteuervorrichtung für eine Mehrphasenwebmaschine zwei oder mehr entsprechende Litzengruppen umfaßt, die vertikal einander entgegenbewegt werden, wobei die Litzen der beiden Gruppen in entsprechende Seite an Seite liegende Abschnitte unterteilt sind, die aufeinander folgen und die um einen bestimmten Winkel phasenverschoben jeweils über einen nockengesteuerten Betätigungshebel bewegt werden, wobei jede einzelne Litze oben"mit einer einzigen Halteplatte mittels ihres eigenen elastischen Zugelementes verbunden ist und die Litzen jedes Abschnittes unten mit einem einzigen Verbindungsblock verblockt sind, der über ein flexibles Element mit dem ninde eines nockengesteuerten Betätigungshebels verbunden ist·
In dieser Weise werden die Litzen immer elastisch unter Spannung gehalten und praktisch starr gemacht, ohne daß ein starrer und somit schwerer Trag- und Halteaufbau notwendig ist·
Ihr Trägheitsmoment ist weiterhin durch die Verwendung der Verbindungsblöcke noch kleiner gemacht, die es vermeiden, daß alle Litzen mit ihren zugehörigen Betätigungshebeln direkt verbunden werden müssen, da sin einziger flexibler Draht oder ein einziges flexibles Element nun für jeden Abschnitt ausreicht· Das Fehlen von Elementen, die die tfeb-
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none behindern, vermeidet einen Verschleiß der Kettfäden durch Reiben und erlaubt,es hohe Kettfadendiohten zu erzielen·
Um die Litzenanordnung schnell und einfach ersetzen zu können, kann weiterhin gemäß der Erfindung die Tragplatte abnehmbar am festen Teil der Webmaschine befestigt sein und können die Verbindungsblöcke mit den jeweiligen flexiblen Elementen über ein !"edergriffverbindungsgliöd verbunden sein·
Gremäß der Erfindung können die Verbindungsblöcke weiterhin vertikale Führungskanäle aufweisen, in. die die unteren Enden der Litzen eines Abschnittes eingesetzt und dort über eine quer verlaufende Platte verblockt sind, die in Schlitze eingeführt wird, die in den Litzenenden vorgesehen sind·
Ln dieser Weise können durch ein Herausziehen der quer verlaufenden Platte gleichzeitig alle Litzen eines Abschnittes von dem jeweiligen Verbindungsblock gelöst werden, während die vertikalen i*ührungskanäle im Block eine gleichmäßige Verteilung der Litzen sicherstellen, so daß verhindert wird, daß diese sich auf einer einzigen Seite des Blockes gruppieren· Weiterhin können zwei Betätigungshebel für die Litzen von zwei entsprechenden Abschnitten über dieselbe Nockenscheibe gesteuert werden, an der jeder durch seine eigene Jeder gehalten ist«
Das führt zu einer beträchtlichen konstruktiven Vereinfachung mit den damit verbundenen ersichtlichen wirtschaftlichen Vorteilen. Um die konstruktive Vereinfachung zu erweitern, können gemäß der Erfindung dia beiden Betätigungshebel an der Steuernockenscheibe über eine einzige Peder
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gehalten sein, die zwischen den beiden Hebeln wirkt* Durch die erfindungsgemäße Litzenateuervorrichtung arbeitet die Webmaschine bei hohen Geschwindigkeiten sehr zuverlässig, schließt jeden Grund für einen Kettfadenverschleiß aus und hat ein sehr niedriges Trägheitsmoment. Zudem es darüber hinaus möglich ist, die gesamte Litzenanordnung der Webmaschine einfach und schnell aus- und einzubauen, erleichtert diese Steuervorrichtung die Litzeneinstellung im starken Maße, die von der Außenseite der Maschine aus erfolgen kann, so daß es möglich ist, diese in der Zwischenzeit mit einem anderen Webgeschirr (Litzenanordnung) weiterarbeitet·
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden· In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig« 1: eine Mehrphasenwebmaschine in einer schematischen perspektivischen '-feilansicht mit einer Litzensteuervorrichtung;
Fig· 2: eine Seitenansicht einer abgewandelten Litzensteuervorrichtung gemäß Fig· 1;
Fig» 3ί eine Vorderansicht der Litzensteuervorrichtung in vergrößertem Maßstab gemäß Fig· 1;
Fig· 4: eine seitliche Schnittansicht der Einzelheit längs der Linie AA gemäß Fig· 3.
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In der Zeichnung ist das Webblatt 1 einer Mehrphasenwebmaschine dargestellt, dessen Zweck darin besteht, die Schußfäden gegen die Kante 2. des gerade gebildeten Webstoffes 2 anzuschlagen, wobei die Schußfäden der Reihe nach durch geeignete Schützen in die von den Kettfäden 3 gebildeten Webfächer eingetragen werden, die von einem in der Zeichnung nicht dargestellten Baum ausgehen und zur Kante 2^ des Webstoffes 2 führen, indem aie durch Augen 4-, «, -, ·, 5i. o. <* von zwei entsprechenden gegenüberliegenden Gruppen von Litzen führen, die in die entsprechenden aufeinanderfolgenden Seite an Seite liegenden Abschnitte 6. o, o
ι» <-» j il id Jd il L
» » 71# p. 3 deweils unterteilt sind· Jede einzelne Litze der Abschnitte 6. o ,j T1, , ~ ist oben über ihr eigenes elastisches Zugelement; beispielsweise eine Peder Q*. o ·,} Эл o .,, mit einer einzigen Halteplatte 10 verbunden, die abnehmbar durch Bolzen 11 am festen 'ieil 12 äer Mehrphasenwebmaschine befestigt ist· Alle Litzen der Abschnitte 6-!,O -s» 7-» o. -i sind mit ihren unteren Enden in vertikale Führungskanäle 13 eingesetzt, die in den entsprechenden Verbindungsblöcken 14-, o, -,, _; 1S1. Ot -,, n jeweils vorhanden sind, und dort über eine quer verlaufende Platte 16 verblockt, die in die Schlitze 17 eingesetzt ist, die sich in den unteren Enden der Litzen befinden (siehe Pig· 4)· Die Verbindungsblöcke 141# o. ,. ·, 15«. o -э. „sind ihrerseits lösbar über ein Pedergriffverbindungsglied 18 mit den entsprechenden flexiblen Elementen, beispielsweise 19. n» 2O1· 2· 3· n» ve^blockt, die sie mit den unden von darunterliegenden Betätigungshebeln 2I1. 2. 3. n; 221. 2. 3. n verbinden· Die Betätigungshebel 2I1 *2. *3. *a, und 221#' 2! -, sind an jeweilige Achsen 23 und 24 angelenkt, die von'dem
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festen Teil 25 der Webmaschine gehalten sind, wobei die Hebelpaare, bestehend aus den Betätigungshebeln 21^, 22^ 212, 222j21-j, 22^5 21n, 22n, die die Litzen der beiden entsprechenden Abschnitte 6.., 7-. J 62,7p» 6-, 7-, betätigen, von derselben Nocken- oder Kurvenscheibe 26.. gesteuert werden, an der sie jeweils über ihre eingene Pedern 27 gehalten sind, wie es in ^ig· 1 dargestellt ist» Bei einer Abwandlungsform der Erfindung sind die Hebelpaare an ihrer jeweiligen Kurvensteuerscheibe über eine einzige Feder 28 gehalten, wie es in Pig· 2 dargestellt ist, die zwischen den Hebeln der einzelnen Paare wirkt· Die Kurvenscheiben 26.. für die jeweiligen Hebelpaare sind alle an einer Achse 29 befestigt und gegenseitig um einen vorbestimmten Winkel versetzt, damit die Verbindungsblöcke 14-. o. o. „; 15-. o. -,. _ eine Wellenanordnung einnehmen und somit die erforderliche Wanderwellenfachbildung bewirken·
Claims (5)
- 9·2.1984AP С 03 С/256 344/463 127/28BrfindungaanspruchLitzensteuervorrichtung für eine Mehrphasenwebmaschine mit zwei oder mehr entsprechenden Gruppen von Litzen, die vertikal einander entgegengesetzt bewegt werden, wobei die Litzen der beiden Gruppen in entsprechende Seite an ^eite liegende aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilt sind, die jeweils gegeneinander um einen vor bestimmten ^inkel versetzt über einen nockengesteuerten Betätigungshebel bewegt werden, gekennzeichnet dadurch, daß jede einzelne Litze oben mit einer einzigen Halteplatte (10) über ihre eigenes elastisches Zugelement verbunden ist und die Litzen jedes Abschnittes (6... 2. 3» 7i. 2· 3^ un"fcen m^ einem einzelnen Verb'indungsblock ("M1. 2- 3· n ; 15I; 2· 3· η ^ verbloclci: sind, der über "ein flexibles Element mit dem unde eines nocken- oder kurvengesteuerten Betätigungshebels (211; 2; 3; n* 22I; 2; 3; n> verbunden 1st.
- 2· Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die einzige Halteplatte (10) abnehmbar am festen 1^eil (12) der Webmaschine befestigt ist und die Verbindungsblöcke (14-. 5. o. _} 15«, o. ,. n) mit den jeweiligen flexiblen Elementen über ein Federgriffverbindungsglied (18) verbunden sind»
- 3. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Verbindungsblöcke (141; 2. 3. nj 15n 2, 3. n) vertikale ^ührungskanäle (13) aufweisen, in die die unteren Enden der Litzen eines Abschnittes (61# „ ^j 7 o -)9.2.1984AP С 03 С/256 344/463 127/28eingesetzt sind, wobei die unteren Enden der Litzen dort über eine quer verlaufende Platte (16) verblockt sind, die in Schlitze (17) eingesetzt ist, die sich in den Litzenenden befinden*
- 4. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zwei Betätigungshebel (21^; 22^) für die Litzen von zwei entsprechenden Abschnitten (6-j 7..) über dieselbe Hocken- oder Kurvenscheibe (26.) gesteuert werden, gegen die jeder Betätigungshebel (21.j 22.) durch seine eigene Eeder (27) gehalten ist»
- 5. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Betätigungshebel (21-j 22-) für die Litzen von zwei entsprechenden Abschnitten (6.; 7^) durch dieselbe Hocken- oder Kurvenscheibe (26.) gesteuert werden, gegen die sie durch eine einzige Feder (28) gehalten sind, die zwischen den beiden Betätigungshebeln (21-; 22n) wirkt·- Hierzu 3 Seiten Zeichnungen -
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