DD218826A1 - Mittel zur ertragssteigerung bei soja - Google Patents
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Abstract
Mit dem Ziel der Ertragssteigerung bei Soja wurde die Aufgabe gestellt, Mittel zur Verminderung der hohen Abszissionsrate von Blueten und jungen Fruechten zu entwickeln. Erfindungsgemaess enthalten diese Mittel Gibberellinsaeure (GA3) und/oder Jasmonsaeure in geeigneten Formulierungen. Die Applikation der Mittel erfolgt auf Sojapflanzen vor, waehrend oder nach Bluehbeginn. Die Bedeutung der Erfindung besteht vor allem darin, dass mit Hilfe der erfindungsgemaessen Mittel der Kornertrag erhoeht werden kann, ohne dass die Sprosslaenge verkuerzt wird.
Description
Mittel zur Ertragssteigerung bei Soja
Die Erfindung betrifft Mittel zur Ertragssteigerung bei Soja.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung hat Bedeutung für die Landwirtschaft und dient zur Kornertragssteigeruhg bei Soja. Die erfindungsgemäßen Mittel können bei unterschiedlichen Sojasorten und Aussaatterminen angewandt werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen ,
Bei Körnerleguminosen allgemein und insbesondere bei Soja entwickeln sich nur 30 bis 40% der angelegten Blüten zu reifen Früchten. Durch die entsprechend hohen Abszissionsraten von Blüten bzw. unreifen Früchten wird der Kornertrag gemindert. Mit dem Ziel, eine Ertragssteigerung bei KörneHeguminosen und insbesondere bei Soja zu erzielen, wurden verschiedene Wachstumsregulatoren erprobt (vgl. Wagenbreth et. al. 1981, Fortschrittsberichte Akad. Landwirtschaftswiss: DDR, Vol. 1916|, . 16-19). Bei Soja wurde insbesondere 2,3,5-Trijodbenzoesäure (TIBA) getestet, und es konnten Ertragssteigerungen bis zu 15% erzielt werden (Wagenbreth et al. 1981) TIBA bewirkt ein reduziertes Sproßwachstum, und die Pflanzen erscheinen kompakter. Aufgrund der Sorten- und Umweltabhängigkeit der TIBA-Wirkung setzte sich der Einsatz in der Praxis jedoch nicht durch (Nickeil 1978, Chem. Engen. News 9.10., 18-34). Eine positive Ertragsbeeinflussung konnte bei Soja auch durch Chlorcholinchlorid (CCC) und Bernsteinsäure-mono-N.N-dimethylhydrazid erzielt werden (Bouniols et al. 1978, CR. Acad. Sei. Paris D 286,1673-1676). Ertragssteigerung bei Soja durch erhöhte Samenzahl pro Hülse wurde durch die Applikation von Naphthylessigsäure (6 bis 25ppm) erreicht. Gibberellinsäure (GA3) in Konzentrationen von 1 bis 10ppm dagegen verfrühte lediglich die Blüte, der Ertrag blieb unbeeinflußt (Sarma und Shah 1981, Sei. CuIt. 47,222-223). Die Anwendung von Ancymidol, Tetrahydrofurfurylisothiocyanat (CHE 8570), Tri-n-butyl-(5-chlor-2-thien-2-yl)-. phosphoniumchlorid (CHE 8728), Natrium-i-lp-chlorphenyD-i^-dihydroAe-dimethyl^-oxonicotinat (RH-531) bei Blühbeginn von Soja bewirken Ertragssteigerungen von 7 bis 23%, die überwiegend durch eine größere Hülsenzahl pro Pflanze und/oder größere Samen hervorgerufen werden (Stutte und Rudolph 1973, Arkansas Farm Res. 22 (3), 2; Cothren et al. 1975, Arkansas Farm Res. 24 (3), 3; Bae et al. 1975, Res. Reports, Office Rural Development (Korea) 17,93-97).
Durch Applikation der genannten Substanzen treten analoge morphologische Veränderungen wie bei TIBA auf, d. h. die Pflanzen sind kleiner und kompakter (Stutte und Rudolph 1971, Arkansas Farm Res. 20,16). Diese Substanzen bewirken eine Verringerung der Länge des ersten fruchttragenden Nodiums. Dadurch bleibt ihr Einsatz auf hohe Sorten beschränkt, um zu vermeiden, daß j die Mechanisierung Kornverluste hervorruft.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist es, eine Ertragssteigerung bei Soja durch eine Erhöhung der Fruchtzahl pro Pflanze zu erreichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung '. ..
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Mittel zu entwickeln, nach deren Applikation der Abzissionsrate von Blüten und jungen Früchten verringert wird, entweder indem die Blütenzahl bei gleichbleibender Fruchtabzission erhöht oder die
Fruchtabszission gesenkt wird. ,
Erfindungsgemäß werden zur Ertragssteigerung bei Soja Mittel eingesetzt, die als Wirkstoffe Gibberellinsäure (GA3) und/oder Jasmonsäure (JA) neben üblichen Hilfs-und Zusatzstoffen enthalten.
Die in den erfindungsgemäßen Mitteln enthaltenen üblichen Hilfs- und Zusatzstoffe sind insbesondere flüssige oder feste
Streck- oder Verdünnungsmittel und/oder oberflächenaktive Stoffe. Entscheidend für die Erzielung der Wirkung ist, daß die
Wirkstoffe mit geeigneten Dispergier- oder Trägerstoffen kombiniert werden, um ein optimales Eindringen in den Pflanzenkörper
zu gewährleisten. , ·
Außerdem können die Wirkstoffe in den erfindungsgemäßen Mitteln in Kombination mit anderen Wirkstoffen, z. B. mit Wachstumsregulatoren, wie CCC, Dimethylmorpholiniumchlorid (DMC) Chlorethylphosphonsäure, Herbiziden, aber auch mit Dünge-, Pflanzenschutz- und/oder Bodenverbesserungsmitteln formuliert sein oder gemeinsam mit ihnen angewandt
werden.
Die erfindungsgemäßen Mittel werden durch Vermischen der Gibberellinsäure und/oder Jasmonsäure mit den Zusätzen hergestellt und liegen dann in Form von Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, Pasten, Pulvern oder Granulaten vor. Die Wirkstoffe werden in Form ihrer Formulierungen bzw. der daraus bereiteten Applikationsform oder ihrer Mischungen mit
weiteren Komponenten in üblicher Weise angewandt, z. B, durch Gießen, Verspritzen, Versprühen oder Verstäuben. Die Applikation erfolgt im allgemeinen auf die oberirdischen Pflanzenteile. Geeignete Applikationsormen sind beispielsweise wäßrige Lösungen, die durch übliche Dispergiermittel stabilisiert sind, Suspensionen, Emulsionen, Spritz- oder Stäubemittel. '
Bei den neuen Mitteln zur Ertragssteigerung bei Soja werden die Pflanzen vor, während oder nach Blühbeginn behandelt. Die Wirkstoffe werden in Konzentrationen von 0,5-100ppm (1-5OmI pro Pflanze) und in Aufwandmengen von 1-100g/ha (1-250/ig pro Pf lanze), vorzugsweise in wäßriger Lösung oder Suspension mit oder ohne Zusatz von Netzmitteln, ein- bis dreimal appliziert. Im allgemeinen genügt eine Applikation. *
Durch die Anwendung der erfindungsgemäßen Mittel wird die Abszission der Blüten und jungen Früchte signifikant verringert, wodurch eine erhöhte Fruchtzahl pro Pflanze und letztlich ein höherer Kornertrag bewirkt wird, ohne daß dabei die Pflanzenhöhe reduziert wird. Die erzielte Kornertragssteigerung beträgt im allgemeinen 15 bis 35%. Zum erstenmal konnte eine Ertragssteigerung ohne Sproßverkürzung erreicht werden. Die Länge des ersten fruchttragenden Nodiums wird beibehalten (JA) oder vergrößert (GA3), so daß die mechanisierte Ernte nicht negativ beeinflußt wird. Die Erfindung wird durch nachfolgende Ausführungsbeispiele erläutert.
Die Aussaat von 2 verschiedenen Sojasorten (Williams, G7R-315) erfolgte im Dezember in Töpfe (je Topf etwa 10kg Erde, 4 Pflanzen). Zu Blühbeginn erfolgte die Blattapplikation (16 Pflanzen pro Variante) von Gibberellinsäure (GA3,5 und 50/^g pro Pflanze) und Jasmonsäure (JA, 50 und 250/xg pro Pflanze) in wäßriger Lösung unter Zusatz eines Netzmittels (Wolfen 0,01 %). Während der gesamten generativen Entwicklungsperiode wurden 2tägig die Blüten und Früchte gezählt, um die Abszissionsrate erfassen zu können.
Wirkung von GA3 und JA auf die Ertragsbildung von 2 Sojasorten. Die angegebenen Werte sind jeweils Mittelwerte von
16 Pflanzen
Sorte G7R-315 Variante
Blüten/Pfl.
Abszissionsrate (%)
Kornertrag (gTG/Pfl.)
Ertrag in %
Kontrolle
50/tgJA 250/xgJÄ
Sorte Williams Variante
39 41 30 29
Blüten/Pfl.
69 55 41 51
Abszissionsrate (%)
Kornertrag (gTG/Pfl.)
100 127 135 107
Ertrag in %
Kontrolle 26 66 4,3 100
5/XgGA3 24 53 4,5 105
50/XgGA329 48 5,8 135 TG = Trockengewicht
Analog zu Beispiel 1 wurde die Sorte G7R-315 im Dezember in kleine Parzellen ausgesät; Reihenabstand 40cm, Abstand in der Reihe 3 bis 4cm. Zu Blühbeginn wurden je Pflanze 50^g GA3 in wäßriger Lösung unter Zusatz eines Netzmittels (Wolfen 0,01 % appliziert. Zur Ernte wurde das Trockengewicht der Samen sowie die Fruchtzahl pro Pflanze ermittelt. Trotz ungünstiger
In Tabelle 2 sind die Werte dieser Untersuchung angegeben.
Wirkung von 50/*g GA3/Pflanze auf die Ertragsbildung der Sojasorte G7R-315 im Parzellenversuch.
Die angegebenen Werte sind jeweils Mittelwerte von mindestens 30 Pflanzen.
Standort Kontrolle 50/XgGA3
| Trockengewicht | Früchte/Pfl. | Ertrag | Früchte/Pfl. | Ertrag | |
| (gTG/Pfl.) | (gTG/Pfl.) | ||||
| A | 22 | 4,6 | 33 | 5,8 | |
| B | 14 | 3,4 | 49 | 9,2 | |
| C | 18 | 5,4 | 25 | 6,2 | |
| JG = | |||||
Claims (8)
- -1 - £ΛΙ Ζ3Ί ZErfindungsanspüche: \ ·1. Mittel zur Ertragssteigerung bei Soja, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Wirkstoffe Gibberellinsäure (GA3) und/oder Jasmonsäure (JA) neben üblichen Hilfs-und Zusatzstoffen enthalten.
- 2. Mittel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie neben den Wirkstoffen flüssige oder feste Streck- oder Verdünnungsmittel und/oder oberflächenaktive Stoffe sowie gegebenenfalls weitere Dispergier- oder Trägerstoffe enthalten.
- 3. Mittel nach Punkt 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Wirkstoffe (Gibberellinsäure und/oder Jasmonsäure) in Kombination mit anderen Wachstumsregulatoren, Herbiziden, Dünge-, Pflanzschutz- und/oder Bodenverbesserungsmilloln enthalten oder gemeinsam mit ihnen angewandt werden.
- 4. Verfahren zur Herstellung der Mittel nach einem der Punkte 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Gibberellinsäure und/oder Jasmonsäure mit den Zusätzen vermischt werden.
- 5. Verfahren nach Punkt 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel nach einem der Punkte 1 bis 3 als Lösung, Emulsion, Suspension, Paste, Pulver oder Granulat formuliert werden.
- 6. Verwendung der Mittel nach einem der Punkte 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man sie zur Verringerung der Abszissionsrate von Blüten und jungen Früchten und letztlich zur Ertragssteigerung bei Soja einsetzt.
- 7. Verwendung der Mittel gemäß Punkt 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel nach einem der Punkte 1 bis 3 wäßrige Lösung, Suspension, Emulsion, Spritz- oder Stäubemittel vor, während oder nach Blühbeginn auf die oberirdischen Pflanzenteile appliziert werden.
- 8. Verwendung gemäß Punkt 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkstoffe in Konzentrationen von 0,5 bis 100 ppm (1 bis 250/xg pro Pflanze) und in Aufwandmengen von 1 bis 100g/ha (1 bis 50ml pro Pflanze) 1- bis 3maI appliziert werden.
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