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DD216476A1 - Farbige holzschuetzende anstrichstoffe - Google Patents

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DD216476A1
DD216476A1 DD25263283A DD25263283A DD216476A1 DD 216476 A1 DD216476 A1 DD 216476A1 DD 25263283 A DD25263283 A DD 25263283A DD 25263283 A DD25263283 A DD 25263283A DD 216476 A1 DD216476 A1 DD 216476A1
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DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
wood
tar
paints
paint
paintings
Prior art date
Application number
DD25263283A
Other languages
English (en)
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DD216476B1 (de
Inventor
Rudolf Pahnke
Guenter Kerner
Werner Boehme
Udo Rowald
Reiner Hesse
Christa Gruenberger
Christa Baeker
Original Assignee
Petrolchemisches Kombinat
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Filing date
Publication date
Application filed by Petrolchemisches Kombinat filed Critical Petrolchemisches Kombinat
Priority to DD25263283A priority Critical patent/DD216476B1/de
Publication of DD216476A1 publication Critical patent/DD216476A1/de
Publication of DD216476B1 publication Critical patent/DD216476B1/de

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  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf fungizid und insektizid wirksame holzschuetzende Anstrichstoffe. Sie sind insbesondere zum Schutz von im Freiem verbauten Holz geeignet und koennen durch Streichen, Spruehen und Tauchen verarbeitet werden. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen holzschuetzenden Anstrichstoff auf ausschliesslicher Teerbasis ohne weitere Zusaetze zu schaffen. Dies wird dadurch erreicht, dass als Einsatzprodukte Pyrolyseteer und Steinkohlenteeroel verwendet werden, wobei deren Anteile wechselseitig entsprechend den gewuenschten Farbtoenen zwischen 10 % und 90 % variiert werden koennen.

Description

Titel der Erfindung
Farbige holzschützende Anstrichstoffe
Anwendungsgebiet der Erfindung
Me Erfindung betrifft fungizid und insektizid umfassend wirksame holzschützende Anstrichstoffe, insbesondere zum Schutz von im Freien verbautem Holz, Holzwerkstoffen und Holzkombinationswerkstöffen gegen alle biologischen und gegen witterungsbedingte Schädigungsfaktoren, die gleichzeitig dem behandelten Holz eine dekorativ ansprechende färbung mit Heraushebung der Holzmaserung geben, sowie zu einer gut trocknenden Anstrichschicht führen und durch Streichen, Sprühen und Tauchen angewendet werden können.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt sind holzschützende Anstrichstoffe auf Teerbasis unter dem Sammelbegriff Karbolineum, die ganz allgemein aus braunen oder mit Farbstoffen oder Pech braungefärbten hochsiedenden rohen Teerölen bestehen, die einen Schutz des Holzes vor einer Zerstörung durch Pilze und Insekten gewährleisten sowie eine wasserabweisende Wirkung besitzen·
Zur Qualitätssteigerung wurden teilweise aufwendige Substanzmischungen vorgeschlagen, für die es heute keine rohstoffseitigen Voraussetzungen mehr gibt.
*· ' Als biozide Hauptkomponente finden vorzugsweise schwere Steinkohlenteeröle Verwendung, die eine gute Tiefenwirkung mit einer lang anhaltenden Schutzwirkung, auch
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unter Witterungseinflüssen, verbinden. Die Anstrichstoff qualität ist jedoch an bestimmte Beschaffenheit sforderungen der Steinkohlenteeröle gebunden, die von dem als Holzschutzmittel anerkannten Steinkohlenteeröl nicht erfüllt wird, da es speziell für die Kesseldrucktränkung ausgelegt ist und insbesondere für eine dekorative Holzeinfärbung nicht ausreicht · Weiterhin neigen reine SteinkohlenteerÖle zu einer raschen Vergrauung auf wetterexponiertem Holz, so daß sie nur durch Zusatz von Farbstoffen oder Pech als farbige Anstrichstoffe einsetzbar sind. Sie neigen unter Sonneneinstrahlung zum Ausschwitzen und sind anhaltend nicht wischfest.
Bekannt ist weiterhin, daß auch Pyrolyseteere aus der Äthylengewinnung deutliche fungizide Eigenschaften gegen holzzerstörende Pilze besitzen, die jedoch die Wirksamkeit der Steinkohlenteeröle nicht erreichen. Dafür besitzen sie gegenüber Steinkohlenteeröl eine konstante Eigenfarbe, die Holzoberflächen wesentlich dekorativer einfärbt und erreichen einen günstigen Trocknungs-Härtungsprozeß auf Holz. Es handelt sich bei den Anfallprodukten der Pyrolyseteere um zähflüssige Produkte, die ohne Verdünnungsmittel als holzschützende Anstrichstoffe nicht geeignet sind.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, auf der Basis anfallender Teeröl- und Teerprodukte ohne weitere Zusätze, insbesondere von Lösungsmitteln, Farbstoffen bzw. Pigmenten sowie spezifischen Bioziden, farbige holzschützende Anstrichstoffe mit Lasurcharakteristik zu entwickeln, die den gestiegenen Forderungen an die Gebrauchswerteigenschaften dieser Holzschutzmittelgruppe gerecht werden.
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, einen holzschUtzenden Anstrichstoff auf ausschließlicher Teerbasis zu schaffen, der einen umfassenden Schutz des Holzes vor biotischen und abiotischen Schadfaktoren genährleistet, dem Holz einen dekorativen Farbton in Lasurcharakteristik verleiht und durch einen Trockungs-Härtungsprozeß einen relativ wischfesten Anstrichfilm ergibt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch einen Anstrichstoff, der aus einem Geraisch von
10 bis 90 # Steinkohlenteeröl und
90 bis 10 Io Pyrolyseteer besteht.
Die Qualitätsparameter der Einsatzprodukte sind: Steinkohlenteeröl
Siedeverlauf 210 85 VoI % ist anzugeben 1.04 - mind. 200 1.
5 VoI % 0C mind. 230 Dichte g/cm3 20.0 mind. 48,
20 VoI & 0C mind. Klarpunkt 0C höchst. mind.3,0 1.
saure Bestandt. Vol.$ ToluenunlöslichesS höchst.0,3 mind. 80
Pyrolyseteer mind. 8,
Siedebeginn 0C max. 0,
Pechgeh, bis 3000C <$> höchst. 1. 0
Dichte b.20°C g/cm3 05
Flammpunkt 0C
Verkokungsriickstand 0
Asche % 1
Toluenunlösliehes ch 0
- 1.15
Die erfindungsgemäßen holzschützenden Anstrichstoffe weisen gegenüber herkömmlichen Holzschutzlasuren einige Vorteile auf.
Die Farbgebung wird durch die Eigenfarbe der Rohstoffe realisiert, es entfällt der Zusatz von Pigmenten, bei der Lagerung und Verarbeitung gibt es Iceine Absetzprobleme·
Da die biozide Leistungsfähigkeit voll durch die Rohstoffe selbst erbracht wird, bedarf es keiner Zugabe spezifischer Biozide, es entfallen damit Löslichkeitsund Wirkdauerprobleme·
Durch das Fehlen von zusätzlichen Bindemitteln oder Filmbildnern entstehen keine Probleme des Abblätterns von Anstrichschichten. Die Konsistenz wird durch das Mischen der Rohstoffe in den für das Streichen, Sprühen und Tauchen erforderlichen Bereichen eingestellt· Deshalb sind keine zusätzlichen Lösungsmittel erforderlich. Die besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen holzschützenden Anstrichstoffe liegen in der Überdurchschnittlich hohen Bindringtiefe, die eine wesentliche Voraussetzung für die Wirkdauer der Anstriche darstellt, in der Reparaturfreundlichkeit, da Folgeanstriche ohne jede Vorbehandlung der Holzoberfläche in beliebigen Zeitabständen erfolgen können sowie in der Kostengiinstigkeit· Im Vergleich zu herkömmlichen Karbolineen liegen die Vorteile darin, daß ohne Verlust an biozider Leistungs- \ fähigkeit und Eindringtiefe, ohne weitere Zusätze, allein durch Variation der Mischungsverhältnisse, eine verbesserte Farbgebung in verschiedenen Farbtönen erreicht wird, die sich durch hohe Transparenz und Parbintensität unter Heraushebung der Holzmaserung auszeichnet, die Oberflächenbeschaffenheit durch schnelle Trocknung,
/5
ausgeprägte Schichtbildung verbessert ist und die in der Freibewitterung unvermeidliche Parbalterung nicht zu einer Vergrauung des Holzes, sondern zu abgestuften stabilen Brauntönen führt· Koste ηgünstigkeit, ßeparaturfreundiichkeit und Lagerstabilität erleichtern Wiederholungsanstriche, die dann wieder zur ursprünglichen Farbvertiefung führen«
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
60 Masseteile Steinkohlenteer^! und 40 Masseteile Pyrolyseteer werden in einem Behälter mit Torpedorührer gemischt.
Es entsteht der Farbton "Zedernbraun11. Es gelten folgende Qualitätsmerkmale:
Dichte b. 2O0C g/cm3 1.05 - 1.15
Siedebeginn 0C mind. 200
Siedeverlauf
25.-Vol.-* 0C mind. 225
50 Vol.-46 0C mind. 250
Klarpunkt 0C höchst. 20
Wasser Vol.-4 höchst. 0,5
saure Bestandteile
Vol.^S mind. 2,0
Englerviskosität 0E
bei 2O0C mind. 2,0
bei 5O0C mind. 1,0
Flammpunkt 0C mind. 80
1 - 6 -
Beispiel 2
Durch Mischen von Steinkohlenteerbl und Pyrolyseteer
im Prozentverhältnis 75 : 25 erhält man das farbige Teeröl "Nußbraun" mit folgenden garantierten Qualität smerkmalen:
Dichte b. 20 0C g/em3 1.05 - 1.15
Siedebeginn 0C mind. 200 Siedeverlauf^
25 Vol.-4 0G mind. . 225
50 Vol.·4> 0G mind. 260 ·
Klarpunkt 0G höchst· 25 '
Wasser Vol.-4> höchst. 0,5 saure Bestandteile
-# mind. 2,0
Snglerviskosität 0E
bei 20 0G mind, 2,0
bei 50 0C mind. 1 ,0
Flammpunkt 0G mind. 80
Beispiel 3
Prüfkörper aus Kiefernsplintholz und Fichtenholz der
3 '
Abmessungen 50 χ 25 x 15 mm wurden in 1 bis 3 Stufen je 10 Sekunden in den gebrauchsfertigen Anstrichstoff nach Beispiel 1 getaucht und nach einer Zwiseheηlagerung von 4 Wochen ohne Beanspruchung sowie nach 6-monatiger Freibewitterung dem Angriff des holzzerstörenden Pilzes. Coniophora puteana über 3 Monate in Kolleschalen ausgesetzt. Es wurden die in Tabelle 1 zusammengestellten Masseverluste der Prüfkörper als Maß des Pilzangriffes gefunden, die zeigten, daß Kiefernholz bereits bei
/7
einmaliger Behandlung wegen der höheren Aufnahmemassen und Fichtenholz bei zweimaliger Behandlung gegen eine Zerstörung durch Pilze grundsätzlich geschlitzt sind. Die Prüfung mit Beanspruchung unterstreicht die sehr gute Wirkdauer des Anstriches, da bereits mit 2 Behandlungen unter praxisrelevanten Bedingungen eine sichere Sehutzwirkung gegeben ist·
Tabelle 1
Prüfsubstanz Holzart Tauch mittl. Masseverluste # mit
stufen Aufn.- ohne Be an-
Massen Bean- . spruchg.
spruchg 21,5
unbehandelt Kiefer- - 22,9
Splint
Pyrolyseteer Kiefer- 19,9
50 Io Splint 1 χ 141 9,0 18,8
Erkosol 50 & 2 χ 201 3,3 13,8
3 x 260 1,6
Pyrolyseteer Kiefer- 7,0
40 % Splint 1 χ 164 2,5 1,6
Steinkohlen- 2 χ 260 1,1 0
teeröl 60 % 3 x 303 0,4
Pichte 1 χ 115 3,1
2 χ 158 1,0
3 x 208 0,4
Die Aufnahmemassen sind ein Maß für die praktischen Ver brauchsmassen bei einer Tauchbehandlung.
Beispiel 4
Die gebrauchsfertigen Anstriche nach Beispiel 1 wurden
in 3 Anstrichen auf Prüftafeln aus Fichtenholz von
2 0,5 x 1 m aufgestrichen und nach 20 Tagen senkrecht sowohl in Süd- als auch in Uordrichtung in eine Doppelprüfwand der Ire!bewitterung entsprechend den Praxisbedingungen ausgesetzt· Bei sonnigem Wetter waren die Anstriche bereits nach 1 Tag trocken und nicht mehr klebend«
Nach einem Beobachtungszeitraum von 7 Monaten war das dekorative Aussehen nicht wesentlich verändert·
Im Anstriehverfahreη werden auf Fichtenholz Aufwand-
massen im 1. Anstrich von rund 90 g/m , mit 2 An-
• 2 strichen rund 130 g/in und nach 3 Anstrichen rund
2 170 g/m als praxisrelevanter Wert erreicht. Auf Kiefernholz mit durchschnittlichem Kernholzanteil
2 wird in 3 Anstrichen eine Aufwandmasse von rund 300 g/m, erreicht·
Beispiel 5
Der gebrauchsfertige Anstrich nach Beispiel 1 wurde in
' 2
einer Aufwandmasse von 250 g/m auf die gehobelte Oberfläche der Prüfkörper aus Kiefersplintholz gestrichen und nach 14 Tagen Lagerung bei Zimmertemperatur an Querschnitten die durch die Eigenfarbe sichtbare Eindringtiefe mit einem Mittelwert von 4,1 mm bestimmt· Auf Vergleichsprüfkörpern gleicher Holzherkunft mit einheitlichem Jahresringverlauf zur Anstrichfläche erreichten herkömmliche bindemittelhaltige Holzschutzlasuren vergleichsweise Eindringtiefen von 2,7 bis 3,8 mm·
/9
Beispiel 6
Der gebrauchsfertige Anstrich nach Beispiel 1 wurde in unterscliiedlicher Auftragtechnik nach Tabelle 2 auf Prüfkörper aus Kiefernsplintholz der Abmessungen 0,5 x 2,5 χ 10 cm aufgebracht·
Nach einer Zwischenlagerung von 4 Wochen im Labor wurden die Prüfkörper mit steigender Dauer in Wasser eingelagert und die Wasseraufnahme durch Wägung bestimmt und anschließend die Geschwindigkeit der Abgabe der aufge~ nommenen Wasseraufnahmemassen durch weitere Wägungen ermittelt
Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengestellt.
Tabelle 2
gebrauchsfertiger Anstrich Wasseraufnahme in Io im Vergleich zu unbehandelten Prüfkörpern
Auftragstechnik Aufwand^ ;
masse Einlagerungsdauer in Stunden g/m2 0*2$ 0,5 1 2 4 5 6 8 24
2 Stunden 202 16 19 25 32 42 -47 51 67 eingelagert
1 χ 10 Sekunden
lang getaucht 104 20 23 27 35 43 - 50 54 71
2x10 Sekunden
lang getaucht 143 24 27 30 37 47 -52 57 72
3x10 Sekunden
lang getaucht 179 17 20 27 33 43 - 48 53 68
Holzschutzlasur HIEO
3 x 10 Sekunden
lang getaucht 183 18 24 28 36 44 - 50 52 59
Damit erreichen die erfindungsgemäßen Anstriche einen Hydrophobierungseffekt, der der Leistung herkömmlicher Holzschutzlasuren gleichwertig ist· Als besonders günstig ist die schnelle, Abgabe des aufgenommenen Wassers bei der Rücktrocknung anzusehen, die durch einen Wert von fast einheitlich 6 Stunden zur
Erreichung eines Restwassergehaltes von 60 g/m , entsprechend einer Holzfeuchte u » 18 #, bei vorangegangener 24-stündiger Wassereinlagerung gekennzeichnet ist. Dieser Wert liegt günstiger als bei allen bekannten Holzschutzlasuren, was eine besonders hohe Atmungsaktivität ausweist, die dem für Holzanstriche bekannten langsamen Anstieg der Holzfeuchte bei wechselhaftem Wetter entgegenwirkt·

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Farbige holzschützende Anstrichstoffe, gekennzeichnet dadurch, daß als Einsatzprodukte Pyrolyseteer und
    Steinkohlenteeröl verwendet werden, wobei die Anteile von Pyrolyseteer und Steinkohlenteeröl wechselseitig entsprechend den gewünschten Farbtönen zwischen 10 Io und 90 % variieren können.
DD25263283A 1983-07-01 1983-07-01 Farbige holzschuetzende anstrichstoffe DD216476B1 (de)

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DD216476B1 DD216476B1 (de) 1987-03-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19528095A1 (de) * 1995-08-01 1997-02-06 Total Deutschland Gmbh Zubereitung auf der Basis eines speziellen Steinkohlenteeröls und einer Mineralölfraktion sowie deren Verwendung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19528095A1 (de) * 1995-08-01 1997-02-06 Total Deutschland Gmbh Zubereitung auf der Basis eines speziellen Steinkohlenteeröls und einer Mineralölfraktion sowie deren Verwendung

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