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DD203816A5 - Abtrennvorrichtung von wenigstens einem kontinuierlichen strang in einer abpackmaschine fuer tabakwaren - Google Patents

Abtrennvorrichtung von wenigstens einem kontinuierlichen strang in einer abpackmaschine fuer tabakwaren Download PDF

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DD203816A5
DD203816A5 DD82243733A DD24373382A DD203816A5 DD 203816 A5 DD203816 A5 DD 203816A5 DD 82243733 A DD82243733 A DD 82243733A DD 24373382 A DD24373382 A DD 24373382A DD 203816 A5 DD203816 A5 DD 203816A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
tobacco
separating element
packaging machine
separating
separating device
Prior art date
Application number
DD82243733A
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English (en)
Inventor
Enzo Seragnoli
Original Assignee
Gd Spa
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Publication date
Application filed by Gd Spa filed Critical Gd Spa
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/14Machines of the continuous-rod type
    • A24C5/31Machines of the continuous-rod type with special arrangements coming into operation during starting, slowing-down or breakdown of the machine, e.g. for diverting or breaking the continuous rod
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Abstract

Waehrend das Ziel d. Erfindung in der Bereitstellung einer wirtschaftlicher einsetzbaren und hohe Gebrauchswerteigenschaften aufweisenden Abtrennvorrichtung fuer wenigstens einen kontinuierlichen Tabakwarenstrang in einer Tabakwarenabpackmaschine liegt, besteht die Aufgabe darin, eine voellig automatisch betaetigbare Abtrennvorrichtung mit sehr hoher Betriebsgeschwindigkeit zu schaffen, mit der es moeglich ist, waehrend der Anfahrphase der Maschine als auch in jeder Notsituation einzugreifen. Als Loesung wird eine Abtrennvorrichtung fuer wenigstens einen kontinuierlichen Strang von Tabakwaren in einer Tabakwarenpackmaschine, enthaltend ein Trennelement, das sich durch die Bahn des Tabakwarenstranges zwischen einer ersten und einer zweiten Position bewegt, vorzuschlagen, wobei erfindungsgemaesz ein elastischer Antrieb fuer die Bewegung des Trennelementes wechselweise aus der ersten in die zweite Position und zurueck, ferner automatisch betaetigbare Aufziehmittel fuer den elastischen Antrieb, Mittel zum Arretieren des Trennelementes in der ersten und in der zweiten Position sowie ein Antrieb fuer das Arretieren des Trennelementes vorgesehen sind.

Description

Abtrennvorrichtung für wenigstens einen kontinuierlichen Strang von Tabakwaren in einer Tabakwarenabpackmaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung kann vorteilhaft im Zusammenhang mit der Herstellung von Zigaretten angewendet werden«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Abtrennvorrichtungen für wenigstens einen kontinuierlichen Strang von Tabakwaren in Zigarettenabpackmaschinen sind bereits bekannt. Bei diesen Maschinen werden ein oder mehrere kontinuierliche Stränge von Zigaretten oder Filtern dadurch hergestellt, daß Tabak oder Filtermaterial in Papierbändern eingeschlossen werden, die vorher an einem Rand, mit Klebstoff versehen, kontinuierlich eingespeist werden. Aus diesen Strängen werden mit Hilfe der Schneidvorrichtung Zigaretten- oder Filterstücke hergestellt.
Es soll nun als Beispiel eine Abpackmaschine für Zigaretten angenommen werden, die in der Lage ist, einen einzelnen Tabakstrang herzustellen.
Es ist bekannt, daß diese Maschine beim Anfahren einen Tabakstrang herstellt, welcher, wie durch entsprechende Kontrollvorrichtungen festgestellt wurde, nicht mit den geeigneten Eigenschaften für die Zigarettenherstellung versehen ist, da nicht kompakt, von ungleichem Gewicht und von einem nicht durchgehend gummierten Band umgeben.
Aus diesem Grund ist es bei jedem Anfahren der Maschine notwendig, den Tabakstrang von seinem Anfang an und über die ganze Länge, in der die genannten Eigenschaften nicht zu-
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friedenstellend ausfallen, herauszunehmen.
Dieses Herausnehmen erfolgt praktisch durch eine Vorrichtung, die sogenannte Trennvorrichtung, und zwar auf die nachstehend beschriebene Weise.
Der Tabakstrang, der aus der Abpackmaschine herauskommt, wird von der gerade verlaufenden Strecke, die zur Schneidvorrichtung führt, abgeleitet und zu einem Auffangbehälter für den Ausschußstrang geführt. Bei Erreichen der entsprechenden Arbeitsgeschwindigkeit der Abpackmaschine, d. h, generell, wenn die oben genanten Eigenschaften des Stranges den vorbestimmten Werten entsprechen, wird das in Yorsc.hubricb.tung unterhalb der Ableitvorrichtung befindliche Strangstück abgeschnitten.
Das neue Anfangsstück des Stranges, das durch das Abschneiden entstanden ist, kann nun frei in Richtung der genannten Schneidvorrichtung geleitet werden.-
Nicht nur in dem hier beschriebenen Falle des Anfahrens, sondern auch während des normalen Betriebes der Abpackmaschine kann durch unvorhergesehene Zwischenfälle (zum Beispiel durch eine Verstopfung im Anschluß an die Schneidvorrichtung) das Eingreifen einer Abtrennvorrichtung notwendig werden, um den Tabakstrang zu unterbrechen.
In diesem Falle werden nach dem Abtrennen, das den Zweck hat, die Zuführung des Stranges an die Schneidvorrichtung zu unterbrechen, alle Arbeiten wiederholt, die auch beim Anfahren ausgeführt werden, d. h. das Ableiten des aus der Abpackmaschine austretenden Stranges in Richtung eines Auffangbehälters und schließlich, um die normalen Betriebsbedingungen wiederherzustellen, das Abschneiden des umge-
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leiteten Strangstuckes und das Wiederaufnehmen der Zuführung des Stranges an die Schneidvorrichtung.
In dem englischen Patent Er. 1 042 148 wird eine Abtrennvorrichtung für einen (Tabakstrang beschrieben, die ausschließlich in der Anfahrphase der Maschine arbeitet.
Diese Vorrichtung enthält eine Ableitvorrichtung für den Strang, die aus einem beweglichen gebogenen Tunnel besteht, der dazu dient, wenn er in einer bestimmten Position angeordnet ist, den Strang von seinem geraden Verlauf in Richtung eines Auffangbehälters abzuleiten.
Der eigentliche Abtrenner der in dem genannten Patent beschriebenen Torrichtung besteht aus dem gebogenen Tunnel selbst, der sich nach Beendigung der Anfahrphase durch die Bahn des Stranges aus der Ableitposition in eine Position außerhalb der genannten Bahn verschiebt,
Der Efac.hte.il der beschriebenen Vorrichtung liegt in der begrenzten Betriebsgeschwindigkeit der Abtrennvorrichtung, da diese durch elektromagnetische Antriebsmittel betätigt wird. Dadurch wird der mit sehr hoher Geschwindigkeit auf die Schneidvorrichtung zulaufende Strang nicht mit einem glatten Schnitt durchtrennt, sondern über eine bestimmte Strecke in Längsrichtung zerrissen, und zwar mit reichlichem Verlust an Tabak.
In dem englischen Patent Hr. 1 280 981 wird die Betriebsgeschwindigkeit der Abtrennvorrichtung durch den Austausch der genannten elektromagnetischen Mittel gegen eine Feder erhöht. Jeder Trennvorgang an dem Strang während des Anfahrens setzt das Ablaufen der genannten Feder voraus, Pur das Aufziehen derselben ist es notwendig, die Abtrennvorrichtung von Hand in ihre Ausgangsposition zu bringen.
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Dieser Vorgang muß bei stehender Abpackmaschine ausgeführt werden, und zwar durch das Überschneiden der Bahnen des Stranges und der Abtrennvorrichtung. Folglich kann die genannte Abtrennvorrichtung nach ihrem Eingreifen während der Anfahrphase für den Fall, daß an der Abpackmaschine während ihres Betriebes HotSituationen auftreten sollten, nicht mehr einwirken.
Aus diesem Grund ist in dem genannten englischen Patent Nr, 1 280 981 eine zweite und von der ersten unabhängige Abtrennvorrichtung vorgesehen, die dazu dient, ausschließlich in Uotsituationen der Abpackmaschine zu arbeiten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer wirtschaftlicher einsetzbaren und hohe Gebrauchswerteigenschaften aufweisenden Abtrennvorrichtung für wenigstens einen kontinuierlichen Strang von Tabakwaren in einer Tabakwarenab-' packmaschine.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine völlig automatisch betätigbare Ab-trennvorrichtung mit sehr hoher Betriebsgeschwindigke.it zu schaffen, mit der es möglich ist, zu jeder Zeit, sei es während der Anfahrphase der Maschine wie auch in jeder Hotsituation, einzugreifen.
Gelöst wird die Aufgabe durch eine Abtrennvorrichtung für wenigstens einen kontinuierlichen Strang von.Tabakwaren in einer TabakY/arenabpackmaschine, enthaltend ein Trennelement, das sich durch die Bahn des Tabakwarenstranges zwischen einer ersten und einer zweiten Position bewegt, wobei erfindungsgemäß ein elastischer Antrieb für die Bewegung des Trennelementes wechselsweise aus der ersten in die zweite
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Position und zurück, ferner automatisch betätigbare Aufziehmittel für den elastischen Antrieb, Mittel zum Arretieren des Trennelementes in der ersten und in der zweiten Position sowie ein Antrieb für das Arretieren des Trennelementes vorgesehen sind.
Bei einer Abtrennvorrichtung, in der das Trennelement schwingend auf einer Achse montiert ist, die grundsätzlich senkrecht zum Tabakstrang steht, ist es vorteilhaft, daß der elastische Antrieb aus einer Torsionsschneckenfeder besteht, die um eine Achse gewunden und mit ihrem einen Ende mit Übertragungselementen, welche an das Trennelement angeschlossen sind, sowie mit ihrem anderen Ende mit den Aufziehmitteln verbunden ist.
Zweckmäßig ist es in diesem Zusammenhang auch, wenn die Aufziehmittel einen zweiarmigen Hebel aufweisen, der auf der Achse montiert ist, wobei- dessen einer Arm mit dem einen Ende der Torsionsschneckenfeder und der andere Arm durch eine Übertragungsstange mit einem Antrieb verbunden ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Übertragungselemente einen zweiarmigen Hebel umfassen, der auf der Achse gelagert ist und an dessen einem Arm das eine Ende der Torsionsschneckenfeder befestigt ist, während der zweite Arm mit den Arretierungsmitteln in Wirkverbindung steht.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
243733 4 ...
Fig, 1 und 2: die Abtrennvorrichtiing unter zwei verschiedenen Arbeitsbedingungen, schematisch dargestellt;
ig. 3: eine Draufsicht auf die Antriebskinematik der betreffenden Vorrichtung im Schnitt;
Pig, 4, 5, β
und 7: vier verschiedene Betriebsphasen der Kinematik aus Pig,3j schematisch dargestellt;
Pig, 8: den Stromkreis für den Antrieb der Vorrichtung, schematisch dargestellt.
In Pig. 1 und 2 ist ein Transportband 1 mit horizontalem Verlauf dargestellt, das von einer vertikalen Wand 2 getragen wird, die zu dem Gerüst einer hier nicht dargestellten Abpackmaschine für Zigaretten gehört.
Dieses Transportband 1 enthält ein Band 3, das ringförmig um Rollen 4 (nur eine in den Pig. 1 und 2 sichtbar) gewickelt ist, die mit ihrer Achse senkrecht zu der Wand 2 stehen.
Das Transportband 1 führt unter normalen Betriebsbedingungen der Abpackmaschine einen aus einem hier nicht gezeigten Konfektionsgerät kommenden Tabakstrang 5 an eine Kontrollvorrichtung -6, Entsprechend dem im Verhältnis zu seiner Vorschubrichtung liegenden unteren Ende des Transportbandes 1 arbeitet eine Abtrennvorrichtung 7. Die Abtrennvorrichtung (s. Pig. 1 und 1) enthält ein Ableitelement oder einen gebogenen Tunnel 8, der mit Hilfe eines Zapfens 9 an einem Ende einer Stange 10 montiert ist, welche an einem Ende einer Achse 11 angelenkt ist, die zu der Wand 2 senkrecht steht (s, auch Pig. 3)*
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Auf dem gleichen Zapfen 9 ist entsprechend einer Einbuchtung des Tunnels 8 eine leerlaufende Rolle 12 montiert. Die Stange 10, der gebogene Tunnel 8 und die leerlaufende Rolle 12 bilden in ihrer Gesamtheit ein Abtrennelement 13 für den Tabakstrang 5. So wie in der Fig. 3 dargestellt, ist die Achse 11 mit Hilfe von zwei Lagern 14 im Inneren einer Hülse 15 montiert, die mittels einer Bohrung 16 durch die Wand 2 reicht und an dieser durch einen Plansch 17 befestigt ist.
Das zweite Ende der Achse 11 reicht aus der Hülse 15 heraus und trägt für den Betrachter der Fig. 3 von rechts nach links einen ersten und einen zweiten zweiarmigen Hebel 18; 19.
Der zweiarmige Hebel 18 ist auf die Achse 11 aufgezogen und an der in Richtung des Hebels 19 zeigenden Seite mit einem Rohrelement 20 versehen, das koaxial zu der Achse 11 angeordnet ist, während der zweiarmige Hebel 19 drehbar von der Achse 11 mit Hilfe von zwei Lagern 21 gehalten wird.
An dem Ende der Hülse 15 ist in der Bähe des Hebels 18 eine Platte 22 montiert, die parallel zu der Wand 2 liegt. Diese Platte 22 trägt in einem Raum zwischen ihr selbst und der Wand 2 einen rotierenden Elektromagneten 23 und einen Elektromotor 24, die entsprechend oberhalb und unterhalb der Hülse 15 (s. Fig. 3) angeordnet sind.
Die Achse 25 des Elektromagneten 23 und die Welle 26 des Motors 24 durchragen die Platte 22 in entsprechenden Bohrungen 27 und 28.
Auf die Achse 25 ist ein Endmaß 29 aufgezogen, in dessen freies Ende eine Gabelung eingearbeitet ist, in die eine Leerlaufrolle 30 eingreift, die durch einen Zapfen 31 parallel zur Achse 25 gehalten wird.
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Diese Leerlaufrolle 30, die zusammen mit dem Endmaß 29 die Mittel zum Pesthalten der Abtrennvorrichtung darstellen, kann, wie in den Fig. 4 bis 7 dargestellt, in die eine oder die andere der beiden Vertiefungen 32 und 33, die sich an den gegenüberliegenden Rändern eines Armes 34 des zweiarmigen Hebels 18 befinden, einrasten. Das Ende des anderen Armes 35 des zweiarmigen Hebels 18 wird parallel zur Achse 11 von einem Zapfen 36 durchragt.
Den Zapfen 36 trägt an seinem Endstück, das in Richtung der Wand 2 zeigt, eine Rolle 37, die vorzugsweise aus Gummi oder einem ähnlichen schlagzähen Material bestehen sollte, und die - wie nachstehend deutlicher erklärt wird an dem einen oder dem anderen der beiden Anschläge 38 und 39 (entsprechend links und rechts in den Pig. 4 bis 7) anliegen kann, die sich am oberen Rand der Platte 22 befinden.
An dem anderen Endstück des Zapfens 3δ sind zwei ringförmige Futen 40; 41 eingearbeitet (Pig. 3)* Diese Nuten 40; 41 sind entsprechend der zur Achse 11 senkrechten Ebenen zu zwei gleichen Nuten 42 und 43 ausgerichtet, die auf einem Zapfen 44 eingearbeitet sind, der parallel zu dem Zapfen 36 steht und von dem Ende eines Armes 45 des zweiarmigen Hebels 19 gehalten wird.
Eine Torsionsschneckenfeder 46 ist um das Rohrelement 20 gewickelt und streckt ihre beiden Enden 47; 48 zu dem Paar von Zapfen 36 und 44 hin. Die Enden 47 und 48 befinden sich in'jeder Betriebssituation im Verhältnis zu den Zapfen 36 und 44 auf entgegengesetzter Seite und liegen jeweils neben den Paaren von Hüten 41, 43 und 40, 42 (Pig. 5 und 7), während sie in den in den Pig. 4 und 6 gezeigten Betriebsphasen entsprechend in die Hüten 43> 40 oder 42, 41 greifen.
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Der andere Arm 49 des Hebels 19 ist über einen Zapfen 50 mit dem Ende einer Übertragungsstange 51 verbunden, deren freies Ende exzentrisch über einen Zapfen 52, der parallel zu den Zapfen 36 und 44 liegt, mit einer auf die Welle 26 aufgezogenen Scheibe 53 verbunden ist, In zwei sich diametral gegenüberliegenden Abschnitten dieser Scheibe 53 sind zwei Einbuchtungen 54 und 55 eingearbeitet, die sich beim Drehen der Scheibe 53 selbst umschichtig in die entgegengesetzte Position entsprechend zu einem Kapazitivsensor 56 begeben, der von der Platte 22 gehalten wird.
Mit diesem Kapazitivsensor 56 ist ein Schalter 57 verbunden, der sich an der Speisungsleitung für den Motor 24 befindet und in Öffnungszustand geht, wenn eine der beiden Einbuchtungen 54, 55 sich gegenüber dem Sensor 56 selbst befindet.
Der Stromkreis für den Antrieb der beschriebenen Vorrichtung, der in Pig. 8 dargestellt ist, enthält außerdem einen Taktgeber 58, der entsprechend zur Öffnung verzögert ist und zum Auslösen eines Schalters 59 dient, der normalerweise offen ist und entlang der Speisungsleitung für den Elektromagneten 23 angeordnet ist.
Ein zweiter Taktgeber 60, der entsprechend dem Schließen und Öffnen verzögert, löst einen normalerweise offenen Schalter 61 aus, der wiederum·parallel zum Schalter 57 geschaltet ist. Die Verzögerung, mit der der Taktgeber 58 vom Augenblick seiner Aktivierung an in der Lage ist, den Schalter 59 zu schließen, ist absichtlich langer gewählt als die, mit der der Taktgeber 60 den Schalter 61 öffnet, nachdem er ihn geschlossen hat. Die Aktivierung von beiden Taktgebern 58 und 60 erfolgt durch das Aussenden eines Zustimmungssignals von einer Klemme 62 beim Schließen eines Schalters 63, der normalerweise offen ist.
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Während des Betriebes nimmt das Trennelement 13 in der in Pig. 1 dargestellten Betriebssituation eine obere Anschlagposition ein, die nachstehend als erste Position bezeichnet wird, und in der sie den Tabakstrang 5 auffängt und ihn von seinem normalen Verlauf in Richtung eines hier nicht dargestellten Behälters für Ausschußmaterial ableitet»
Eine untere Anschlagposition, die als zv/eite Position bezeichnet wird (s. Fig, 2), γ/ird von dem Trennelement 13 infolge einer Rotation in Gegenuhrzeigerrichtung desselben um die Achse 11 erreicht.
Beim Verschieben des Tunnels 8 aus der ersten in die zweite Position erfährt der Tabakstrang 5 eine Belastung, die seinen Bruch entsprechend an der oberen Erzeugenden der Rolle 4 bewirkt und folglich das Abtrennen und Fallen des abgeleiteten Stückes, An diesem Punkt schiebt der Tabakstrang 5 sein neues Anfangsstück in Richtung Kontrollvorrichtung 6 und nimmt seinen geraden Verlauf wieder auf.
In den Fig. 4 bis 7 sind, vier unterschiedliche Positionen dargestellt, die von der Kinematik der betreffenden Vorrichtung eingenommen werden können. Unter Bezugnahme auf die Fig. 4, in der die Winkelposition der Achse 11 eine solche ist, daß der Tunnel 8 in der genannten zweiten Position gehalten wird, ist der zweiarmige Hebel 18 im Zustand der maximalen Rotation in Uhrzeigerrichtung um seinen eigenen Drehpunkt gehalten, und zwar mit der Rolle 37 an dem Anschlag anliegend, dank dem Einrasten der Rolle 30 in die Vertiefung 33.
Der zweiarmige Hebel 19 wird dagegen durch die Übertragungsstange 51 im Zustand der maximalen Rotation in Gegen-
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Uhrzeigerrichtung um die Achse 11 gehalten und hält über den Zapfen 44 in Zusammenwirkung mit dem Zapfen 36 des zweiarmigen Hebels .18 die Torsionsschneckenfeder 46 gespannt. . .
Die Verschiebung des Trennelementes 13 aus der zweiten in die erste Position erfolgt· bei jedem Anhalten der Abpackmaschine, um bei der Wiederaufnahme des Betriebes das Anfangsstück des Tabakstranges 5 entfernen zu können, kann aber auch zu jedem Augenblick erfolgen, wenn die Maschine läuft, und zwar durch Auftreten bestimmter HotSituationen, um die Zuführung des Tabakstranges 5 an die Schneidvorrichtung zu unterbrechen.
Diese Verschiebung aus der genannten zweiten in die genannte erste Position erfolgt praktisch beim Schließen des Schalters 63 durch Eingriff von Hand oder durch den Befehl von hier nicht gezeigten Kontrollvorrichtungen.
Aus diesem Schließen ergibt sich die Aktivierung der Taktgeber 58 und 60. Der Taktgeber 58 bewirkt über den Schalter 59 die Erregung des Elektromagneten 23. Daraufhin verschiebt sich das Endmaß 29 in die in Fig. 4 mit Strich-Punkt-Linie gezeigte Position und gibt den Hebel 18 von der Verbindung mit der leerlaufrolle 30 frei,
Daraufhin erfolgt der Sprung des Hebels 18 in die in Pig. 5 dargestellte Position, und der Tunnel 8 geht in die genannte erste Position, wobei er, wenn die Abpackmaschine in Betrieb ist, mit Hilfe der Rolle 12 den Tabakstrang 5 unterbricht. Der gleiche Taktgeber 58 steuert folglich das erneute Öffnen des Schalters 59, und das Endmaß 29 geht in die Ausgangsstellung zurück,, wobei es die Leerlaufrolle 30 in die Vertiefung 32 schiebt. In dem unmittel-
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bar anschließenden Augenblick, wie in der Pig. 6 gezeigt, bestimmt der Taktgeber 60 das Schließen des Schalters 61 und das Anlaufen des Motors 24} der über die Scheibe 53 und die Übertragungsstange 51 das Drehen in Uhrzeigerrichtung des zweiarmigen Hebels 19 um die Achse 11 bewirkt. Sofort nach dem Anlaufen des Motors 24 wendet sich die Einbuchtung 55 von dem Kapazitivsensor 56 ab und bewirkt somit das Schließen des Schalters 57» auf welches das erneute Öffnen des Schalters 61 durch den Taktgeber 60 folgt.
Durch die Rotation der Scheibe 53 dreht sich der zweiarmige Hebel 19 in Uhrzeigerrichtung um die Achse 11 und zieht durch die beschriebene kombinierte Wirkung der Zapfen 36 und 44 die Torsionsschneckenfeder 46 auf, so daß der Hebel 18 einem Drehmoment in Uhrzeigerrichtung unterworfen wird, dem die in der Vertiefung 32 liegende Leerlaufrolle 30 entgegensteht.
Bei Ausführung einer Rotation der Scheibe 53 von 180° erreicht die Einbuchtung 54 den Sensor 56 und bewirkt das Öffnen des Schalters 57 mit dem anschließenden Anhalten des Motors 24. "Von diesem Augenblick an ist die Kinematik der Torr.ich.tung in der Lage, beim Schließen des Schalters 59 und nach der gleichen Art, wie sie beim Verschieben des Tunnels 8 aus der zweiten in die erste Position dargestellt wurde, die in Fig. 7 gezeigte Stellung einzunehmen, d. h. einen Sprung des Hebels 18 auszulösen, der den mit ihm verbundenen Tunnel 8 wieder in die Position wie in Pig. 2 bringt.
Das erneute Aufziehen der Torsionssehneckenfeder 46 für den Rückgang in den Zustand wie in Pig. 4 erfolgt auf die schon erläuterte Weise, d. h. bei einer erneuten Rotation
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der Scheibe 53 um 180°. Aus dieser Beschreibung geht deutlich hervor, wie die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung die beschriebenen·lachteile der Vorrichtungen bekannter Art-vermeidet und es ermöglicht, zu jedem Augenblick und mit ausgesprochener Schnelligkeit die Laufbahn von einem Tabak- oder Filterstrang in einer Abpackmaschine zu ändern.
Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen,kann die Abtrennvorrichtung zum Beispiel auch bei entsprechender Auslegung und Formgebung des Tunnels 8 wirksam zum Ändern des Verlaufs von mehreren und nebeneinanderliegenden Tabak— oder Filtersträngen benutzt werden, die gleichzeitig von einer Abpackmaschine produziert werden.

Claims (3)

  1. 61 079 27
    24 37 3 3 4 _u_
    Erfindungsanspruch
    1. Abtrennvorrichtung für wenigstens einen kontinuierlichen Strang von Tabakwaren in einer Tabakwarenabpackmaschine, enthaltend wenigstens ein Trennelement, das quer zu der Laufrichtung des Tabakstranges zwischen einer ersten und einer zweiten Position beweglich ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung einen elastischen Antrieb zum Verschieben des Trennelementes (13) wechselweise aus der ersten in die zweite Position und zurück enthält, ferner automatisch betätigbare Aufziehmittel für den elastischen Antrieb, Mittel zum Arretieren des Trennelementes (13) in der ersten oder der zweiten Position sowie einen Antrieb für das Arretieren des Trennelementes (13)·
  2. 2. Abtrennvorrichtung nach Punkt 1, in der das Trennelement schwingend auf einer Achse montiert ist, die grundsätzlich senkrecht zum Tabakstrang (5) steht, gekennzeichnet dadurch, daß der elastische Antrieb aus einer Torsionsschneckenfeder (46) besteht, die um eine Achse (11) gewunden und mit ihrem einen Ende mit Übertragungselementen, welche an das Trennelement (13) angeschlossen sind, sowie mit ihrem anderen Ende mit den Aufziehmitteln verbunden ist.
  3. 3. Abtrennvorrichtung nach den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Aufziehmittel einen zweiarmigen Hebel (19) aufweisen, der auf der Achse (11) montiert ist, wobei dessen einer Arm mit dem einen Ende der Torsionsschneckenfeder (46) und der andere Arm durch eine Übertragungsstange (51) mit einem Antrieb verbunden ist,
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    Abtrennvorrichtung nach, den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Übertragungselemente einen zweiarmigen Hebel (18) umfassen, der auf der Achse (11) gelagert ist und an dessen einem Arm das eine Ende der Torsionsschneckenfeder (46) befestigt ist, während der zweite
    Arm mit den Arretierungsmitteln in Wirkverbindung steht.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD82243733A 1981-10-08 1982-10-01 Abtrennvorrichtung von wenigstens einem kontinuierlichen strang in einer abpackmaschine fuer tabakwaren DD203816A5 (de)

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IT49454/81A IT1171577B (it) 1981-10-08 1981-10-08 Dispositivo troncatore di almeno un cordone continuo in una macchina confezionatrice di prodotti da fumo

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DD203816A5 true DD203816A5 (de) 1983-11-09

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US (1) US4461415A (de)
EP (1) EP0077303B1 (de)
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BR (1) BR8204379A (de)
CS (1) CS239931B2 (de)
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DE (1) DE3267906D1 (de)
ES (1) ES514138A0 (de)
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