DD200967A1 - Roentgendiagnostikgenerator - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Roentgendiagnostikgenerator mit Mitteln zum organprogrammierten Einstellen von Aufnahmedaten. Ziel ist es, eine ergonomisch einfache Bedienbarkeit zu erreichen. Die Mittel zum organprogrammierten Einstellen sollen so gestaltet werden, dass eine uebersichtliche, das gewaehlte Organ direkt darstellende, symbolische Quittungsanzeige moeglich wird. Erreicht wird dies erfindungsgemaess dadurch, dass einem Zahlenwert-Geber ein erster Bereich mit mehreren Anzeigefeldern, in denen jeweils Organe und/oder Aufnahmedetails symbolisch dargestellt sind, und weitere Bereiche mit Anzeigefeldern fuer waehlbare Aufnahmerichtungen, Aufnahmeregionen und Patientengroessen zugeordnet sind und dass jeder Bereich, jedes Anzeigefeld sowie jedes dargestellte Organ bzw. Detail eine Code-Zahl traegt, wobei die Code-Zahlen in einer festgelegten Reihenfolge in den Zahlenwert-Geber eingebbar sind und dass ein Schrittschaltwerk vorgesehen ist, welches nach erfolgter Eingabe der Codezahlen fuer einen der Bereiche und Uebernahme entsprechender Daten in Speichereinrichtungen automatisch auf den naechsten Bereich zur Eingabe weiterer Code-Zahlen umschaltet und dass jeder einzelnen auf der Bedienflaeche dargestellten Code-Zahl jeweils ein Beleuchtungsorgan zugeordnet ist.
Description
Röntgendiagnostikgenerator
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Röntgendiagnostikgenerator mit auf einer Bedienfläche angeordneten, einen Zahlenwertgeber aufweisenden Mitteln zum organprogrammierten Einstellen von Aufnahmedaten, dem Zahlenvvertgeber nachgeschalteten Speichereinrichtungen sowie mit durch die Speichereinrichtungen steuerbaren Stellgliedern,
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Es sind eine Reihe von Röntgendiagnostikgeneratoren bekannt geworden, die mit Mitteln zum organprogrammierten Einstellen von Aufnahmedaten ausgestattet sind« Derartige Röntgendiagnostikgeneratoren bieten gute Voraussetzungen für eine gezielte und im Vergleich zu anderen Einstelltechniken einfache, an der Aufnahmeabsicht orientierte Einstellung von Parametern, die für eine optimale Röntgenbildgüte von wesentlicher Bedeutung sind.
So ist ein Röntgenapparat mit einer sogenannten Organ-Automatik bekannt, die ein direktes Ablesen der Aufnahmeobjekte und Aufnahmebedingungen ermöglicht, wobei nur das aufzunehmende Objekt unter den jeweiligen Bedingungen bildlich dargestellt ist (DD-GM 5163)« Die Aufnahmeobjekte sind dabei nach anatomischen Gesichtspunkten zusammengefaßt und auf einer oder mehreren VVaI-zen so bildlich dargestellt, daß das Bild Aufschluß
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über die Art der gewählten Einstellung gibt. Die Steuerung und !zustellung der Belichtungswerte erfolgt automatisch mit der Wahl des Organs bzw» der Organgruppe an hierfür vorgesehenen Einstellknöpfen* Des weiteren ist ein Röntgenapparat mit Funktionstasten zur organprogrammierten Einstellung der Aufnahmedaten und zwar über Einstellmittel und je einem jeder Funktionstaste zugeordneten Anzeigefeld für die zugehörigen Körperteile und -organe*1 mit einer allen Funktionstasten gemeinsamen Anzeigetafel' sowie mit Mitteln zum zuordnen der auf den Anzeigefeldern angegebenen Körperteile und -organe zu je einer bestimmten Zahl von auf der Anzeigetafel erkennbaren Körperzonen bekannt (DE-AS 2 350 141). Mit Hilfe einer Wahlschalteinrichtung ist dabei je eines von jeweils einer der Körperzonen zugeordneten Markierungsmitteln in der Anzeigetafel betätigbar« Außerdem werden den Funktionstasten beim Einstellen einer bestimmten Körperzone die Aufnahmedaten bestimmter Körperteils und -organe dieser Zone und den Anzeigefeldern der Funktionstasten je nach Stellung der Wahlschalteinrichtung mittels umschaltbarer Anzeigemittel die jeweils einer Körperzone zugehörigen Körperteile und -organe zugeordnet.
Ein anderes bekanntes diagnostisches Röntgensystem ist mit einem auf anatomischer Basis programmierten Technikwähler ausgerüstet (DE-OS 2 827 087), Neben Einstellraitteln zur freien Wahl von KV, mAs, mA bzw» auch zur Obersteuerung einzelner programmierter Aufnahmeparameter sind zum Abruf einer programmierten Aufnahmeparameter-Kombination Druckknopfschaltermittel vorgesehen, auf denen entsprechend verschiedene anatomische Bereiche dargestellt und die in einem Feld angeordnet sind. Dieses Feld enthält auch separate Druckknopfschaltermittel zur programmierten Modifikation von Technikparametsrn wie sie für
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bestimmte anatomische Bereiche charakteristisch sind, in Abhängigkeit von der Körpergröße des Patienten sowie der Aufnahmeprojektion«
Ein anderer Röntgenapparat ist aus der DE-AS 22 20 444 bekannt* Dieser Röntgenapparat besitzt einen Zahlenwert-Geber in Form einer Rechenmaschinentastatur, der zur Wahl der für eine Röntgenaufnahme gewünschten Parameter-Zahlenwerte dient und einen gesonderten, aus Drucktasten bestehenden Zuordnungs-Geber für die Wahl der gewünschten begrifflichen Zuordnung sowie einer numerischen Anzeigeeinheit mit Zwischenspeicher zur Anzeige des jeweils gewählten Zahlenwertes« Dabei kann der Zuordnungsgeber je nach vorgegebener Tastenzahl auch zur Wahl von Organbereichen und der Zahlenwertgeber zur genaueren Auswahl von Details aus diesen Bereichen benutzt werden. Die Zuordnungen zwischen anatomischen Details und zu wählendem Zahlenwert bzw« Stellung des Zuordnungsgebers gehen aus einem Schaubild oder einer Tabelle hervor» Den bisher bekannten organprogrammierten Einstelltechniken haften jedoch eine Reihe von Nachteilen an. So ist insbesondere bei älteren Lösungen der Aufwand vor allem an mechanischen Teilen, die eine Umschaltung von einer Aufnahme eines Organdetails zu einer Aufnahme eines anderen Organdetails ermöglichen und deren Störanfälligkeit verhältnismäßig groß (DD-GM 5 163; DE-AS 23 50 141).
Auch ist oft die Zahl der darzustellenden und zu program-mierenden Aufnahmedetails~bzw„ Organe inder Praxis größer als die Zahl der bei einer bestimmten Lösung darstellbaren. Wollte man für alle aufzunehmenden Details z«Be Druckknopfschaltermittel vorsehen, wurden die entstehenden Tastenfelder unübersichtlich groß und damit ergonoraisch schlecht bedienbar. Deshalb wurde eine Reduzierung der Tastenzahl angestrebt (DE-AS 2 350 141; DE-AS 22 20 444). Machteilig bei diesen Lösungen ist jedoch, daß diese für
eine Anzeige der gewählten Organe bzw. Details unzureichend b~«V '.^"OG iT.S *" 1^"* Ti^ Trt d~*~ D"-'-- 2"1"· 1^O i 4 ^ V'"* *"r' "".·"*!?* Hip Einordnung bestimmter Aufnahmedetails in 7 Körperzonen vorgenommen, aber die Übersicht über die Details einer Körperzone ist durch keinerlei Systematik und bildliche Darstellung erleichtert. Die Anzeigemittel in der DE-AS 22 20 444 in Form von numerischen Anzeigen sind für eine direkte Kenntlichmachung eines gewählten Aufnahmedetails völlig ungeeignet»
Die Lösung gemäß DE-OS 28 27 087 besitzt zwar durch die Tastenkennzeichnung eine direkte Zuordnung zwischen Organ und zu betätigenden DruckknopfSchaltermittel aber die Übersichtlichkeit infolge der großen Tastenzahl und der kleinen Fläche eines Tastenkopfes für eine symbolische Organdarstellung ist stark eingeschränkt. Eine aktive Anzeige des jeweils gewählten Organes bzw. Details in Form einer Quittungsanzeige wird hierbei wie auch bei anderen Lösungen nur indirekt, z«B« über die elektrischen Einstellparameter der Röntgenaufnahmen vorgenommen»
Ziel der Erfindung
Mit der Erfindung sollen die Nachteile bekannter Röntgendiagnostikgeneratoren der eingangs genannten Art vermieden und eine ergonomisch einfache Bedienbarkeit erreicht werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Mittel zum organprogrammierten Einstellen von Aufnahmedaten an einem Röntgendiagnostikgenerator so zu gestalten, daß eine übersichtliche, das gewählte Organ bzw. Aufnahmedetail direkt darstellende, symbolische Quittungsanzeige sowie ein einfacher konstruktiver Aufbau geringen Umfanges ermöglicht werden,,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Hauptpunktes angegebenen Merkmale gelöst. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungsformen sind Gegenstand der Punkte 2 bis 6 das Erfindungsanspruches.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand einss Beispieles und einer zugehörigen Zeichnung näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt die Ansicht einer Bedienfläche eines organprogrammierten, von einem Mikrorechner gesteuerten Röntgendiagnostikgenerators. Die Bedienfläche enthält einen ersten Bereich A mit mehreren Anzeigefeldern A1 bis A , in denen Organe des menschlichen Körpers bzw. radiologisch relevante Aufnahmedetails symbolisch dargestellt sind. Zur besseren Orientierung des Bedienenden umfassen die Anzeigefelder A- bis A jeweils Details einer bestimmten Körperzone. Dem Bereich A, den Anzeigefeldern A. bis A sowie den Organen bzw, Details sind Codezahlen 1 bis η zugeordnet. Im Beispiel tragen der Bereich A die Codezahl 1 und die Anzeigender wie auch die Organe bzw* Details jeweils ihrer Anzahl η entsprechend Codezahlen von 1 bis ne In einem zweiten Bereich B mit 5 Anzeiaefeldern B„ bis B wird die vom Bedienenden jeweils gewählte Aufnahmerichtung des Röntgenstrahlenbündels angezeigt. Während der Bereich B die Codezahl 2 trägt, sind den 5 Aufnahmerichtungen jeweils eine der Codezahlen 1 bis 5 zugeordnet.
Ein dritter Bereich C, der mit der Codezahl 3 gekennzeichnet ist, enthält zwei mit den Codezahlen 1 und 2 versehene Anzeigefelder C- und C2 für eine vom Bedienenden wählbare Aufnahmeregion eines Organes, z,B, obere oder untere Lendenwirbelsäule«,
Ein vierter Bereich D mit drei Anzeigefeldern D. bis D3 ermöglicht die Anzeige der jeweils vorliegenden Pa-
tientengröße« Während der 3ereich D mit der Codezahl 4
durch Codezahlen 1 bis 3 unterscheidbare Ober einen Zahlenwertgeber E, bestehend aus einer Tastatur mit 10 Tastschaltern, können die Codezahlen in einer festgelegten Reihenfolge eingegeben werden. Die zeitliche Reihenfolge wird durch ein zyklisch arbeitendes Schrittschaltwerk, das durch einen Mikrorechner gesteuert werden kann oder durch Betätigung einer Taste F festgelegt»
Zur Vorbereitung und Auslösung einer Röntgenaufnahme dient ein Schaltmittel G«
Ein fünfter, die Codezahl 5 tragender Bereich H mit einem Anzeigefeld H1 ermöglicht durch Anzeige die Aufforderung zur eingabe einer numerischen Patientenkennung gleichfalls über den Zahlenwertgeber E»
Im allgemeinen Fall sorgt das Schrittschaltwerk dafür» daß die Anwahl der Bereiche A bis D,H schrittweise und automatisch erfolgt» Die Weiterschaltung in den nächsten Be~ reich wird jeweils dann vorgenommen, wenn innerhalb des gerade angewählten Bereiches die Anwahl eines Organes bzw, Aufnahmedetails oder eines Parameters wie Aufnahmerichtung, Aufnahmeregion oder Patientengröße über die Tastatur des Zahlenwertgebers E vorgenommen wurde. Mit der Weiterschaltung auf einen weiteren Bereich werden die angewählten Details bzw. Parameter in eine Speichereinrichtung übernommen, von welcher aus über ein Programm die den gewählten Details bzw· Parametern entsprechenden elektrischen Daten ermittelt und nach Betätigen der Schaltmittel G den Stellgliedern des Röntgengenerators zur Einstellung der bildgebenden Faktoren wie KV, mA und Zeit und zur Auslösung einer Röntgenaufnahme zugeleitet werden« Schaltet das Schrittschaltwerk vom Bereich D in den Bereich H, so kann gleichfalls über den Zahlenwertgeber E die Patientenkennzahl eingegeben und abgespeichert werden« Nach Eingabe der eine bestimmte Ziffernzahl aufweisenden Patientenkenn-
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zahl kehrt das Schrittschaltwerk automatisch in sexen Grundzustand zurück*
Im Grundzustariü des Schrittschaltwerkes ist kein Bereich angewählt» Durch einmaliges Betätigen der Tastefwird der Bereich A angewählt* Durch Betätigung einer Taste des Zahlenvvertgebers E wird das Schrittschaltwerk weitergeschaltet. Damit wird eines der Anzeigefelder A bis A aktiviert» Die abe-rrnalige Betätigung einer Taste des Zahlenvvertgebers E führt zur Aktivierung eines Organes bzw» Aufnahmedetails innerhalb der Anzeigefelder A. bis A . Nach dieser Aktivierung schaltet das Schrittschaltwerk automatisch auf die Anzeigemittel des Bereiches B um«, Getzt kann der Parameter "Aufnahmerichtung" durch Eingabe einer entsprechenden Codezahl am Zahlenwertgeber Ξ eingestellt werden» In dieser Weise lassen sich entsprechend der automatischen Weiterschaltung durch das Schrittschaltwerk im Bereich A genau ein und nur ein Detail bzw„ Organ,im Bereich B eine Aufnahmerichtung,im Bereich G eine Aufnahmeregion und im Bereich D eine bestimmte Patientengröße auswählen. Nach Durchlauf aller fünf Bereiche A bis D und H kehrt das Schrittschaltv/erk wieder in seinen Grundzustand zurück.
Soll ein Parameter (Aufnahmerichtung, Aufnahmeregion, Patientengröße oder Patiantenkennzahl) oder ein Aufnahmedetail bzw* Organ in einem ganz bestimmten Bereich und nur in ihm geändert werden, erlaubt die Taste F durch zweimaliges Betätigen ein Abschalten des automatischen vVeiterschaltens des Schrittschaltwerkesa In diesem Zustand kann durch anschließendes Eingeben der Code-Zahl eines der Bereiche A bis D; H, in dem das zu wählende Detail bzw* der Parameter liegt, dieser Bereich sofort und direkt angewählt werden. Dieses Verfahren kann auch bei gewünschten Korrekturen bereits angewählter (bzw, aufgerufener) Details oder Parameter angewendet werden» Nach erfolgter Korrektur ist auf die gleiche Art eine Eingabe in einem anderen Bereich möglich, wenn vorher die Taste F zweimal gedruckt wurde, sonst springt das Schrittschaltwerk wieder in den Grundzustand*
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Die in der Praxis benötigten und damit sinnvollen Kombinationen ve η Organ bzw, Detail urtd '.veiterhin '/zählbaren Parametern sind in einem Speicher der Speichereinrich~ tungen abgelegt. Bei jeder Ein-gabe eines Organes bzw* Details oder Parameters wird ein Vergleich mit den abgespeicherten Kombinationen vorgenommen« Nicht sinnvolle Kombinationen werden nicht angezeigt und lassen sich nicht anwählen. Die Anzeige erfolgt über Beleuchtungsorgane, die jeder einzelnen auf der Bedienfläche dargestellten Codezahl 1, ... η zugeordnet sind. Die Beleuchtungsorgane sind mit einer Blinkschaltung und diese ist mit dem Zahlenwert-Geber E sowie den Speichereindchtungen derart gekoppelt, daß nach Anwahl des Bereiches A durch Betätigen des Zahlenv/ert-Gebers E zunächst die Anwahlmöglichkeit der Anzeigefelder A1 bis A , nach Anwahl eines dieser Anzeigefelder A. bis A durch Eingabe einer Code-Zahl 1, ..» η die Anwahlmöglichkeit von diesem Anzeigefeld zugeordneten Organen bzw, Aufnahmedetails jeweils durch Blinken der entsprechenden Beleuchtungsorgane angezeigt ist. Nach Eingabe der Code-Zahl 1, ... η für ein Anzeigefeld A1 bis A schaltet die Blinkschaltung für die Beleuchtungsorgane der Anzeigefelder A. bis A aus und das angewählte Anzeigefeld wird mit Dauerlicht quittiert* Ebenso wird nach Eingabe der Code-Zahl 1 ,♦»» η für ein ausgewähltes Organ bzw« Aufnahmedetail dieses durch Dauerlicht am entsprechenden Beleuchtungsorgan angezeigt. Nach Anwahl eines der Bereiche B, C, D, H durch Betätigung des Zahlenwert-Gebers E wird die Anwahl weiterer sinnvoller bzw» zulässiger Aufnahmeparameter des angewählten Bereiches im Falle des Bereiches H die Eingabemöglichkeit der Patientenkennzahl durch Blinken der Beleuchtungsorgane angezeigt, die den zulässigen Aufnahmeparametern bzw, im Falle des Bereiches H dem Anzeigefeld H zugeordnet sind» Auch hier wird die Blinkschaltung nach erfolgter Eingabe der dem gewünschten Aufnahmeparameter beigeordneten Code-Zahl 1, «,.* η bzw. der Patienten-
kennzahl ausgeschaltet und das entsprechende 3eleuchtungsorgan rait Dauerlicht beaufschlagt«,
üede Eingabe am Zahlenwert-Geber E wird akustisch quittiert» Im Ruhesustand des Schrittschaltwerkes ist keine Anzeige aktiv, es sei denn, daß durch eins vorangegangene Eingabe bereits Parameter eingegeben wurden. Diese werden dann mit Dauerlicht am entsprechenden Beleuchtungsorgan angezeigt« Die Beleuchtungsorgane für die Bereiche A bis D und H reagieren also auf eine Anwahl über die Tastatur des Zahlenwertgebers E grundsätzlich durch Blinken der sinnvollen Parameter bzw* Details des jeweiligen 8ereich.es» Das Blinken signalisiert immer die Änderungsmöglichkeit eines Parameters oder Details innerhalb des angewählten Bereiches durch Betätigen einer oder mehrerer Tasten des Zahlenvvertgebers S. Werden durch Eingaben von Codezahlen mittels Zahlenvvertgebers Ξ Paramsterkombinationen aus den einzelnen Bereichen A bis D zusammengestellt, die im Speicher nicht als sinnvolle Kombination abgelegt sind, blinken die Beleuchtungsorgane des jeweils angewählten Bereiches solange weiter bis ein sinnvoller Parameter aus diesem Bereich gewählt wurde*
Die im Beispiel beschriebene Bedientechnik eignet sich für die Eingabe an einer zentralen Stelle wie auch an mehreren, dezentral angeordneten Stellen über sogenannte Fernbedienpulte.
Claims (6)
1» Röntgendiagnostikgenerator mit auf einer Bedienfläche angeordneten, einen Zahlenwert-Geber aufweisenden Mitteln zum organprogrammierten Einstellen von Aufnahmedaten, dem Zahlenwert-Geber nachgeschalteten Speichereinrichtungen sowie mit durch die Speichereinrichtungen steuerbaren Stellgliedern, gekennzeichnet dadurch, daß dem Zahlenwert-Geber (E) ein erster Bereich (A) mit mehreren Anzeigefeldern (A. bis A ), in denen jeweils Organe des menschlichen Körpers und/oder radiologisch relevante Aufnahmedetails symbolisch dargestellt sind, ein zweiter Bereich (B) mit Anzeigefeldern (B. bis B) für wählbare Aufnahmerichtungen, ein dritter Bereich (C) mit Anzeigefeldern (C1; C„) für Aufnahmeregionen innerhalb eines Organes und wenigstens ein vierter Bereich (D) mit Anzeigefeldern (D1; D0; D^) für eine jeweils vorliegende Patientengröße zugeordnet sind und daß jeder Bereich (A bis D), jedes Anzeigefeld (A bis An; B1 bis B5; C^; C^; O1; D3; D3) sowie jedes dargestellte Organ bzw, Aufnahmedetail eine Code-Zahl (1„,#, n) trägt, wobei die Coda-Zahlen in einer festgelegten Reihenfolge in den Zahlenwert-Geber (E) eingebbar sind und daß ein zyklisch arbeitendes Schrittschaltwerk vorgesehen ist, welches nach erfolgter Eingabe der Code-Zahlen (1, ···, n) für einen der Bereiche (A bis D) in den Zahlenwert-Geber (E) und Übernahme entsprechender Daten in die Speichereinrichtungen automatisch auf den nächsten Bereich (A bis D) zur Eingabe weiterer Code-Zahlen umschaltet und damit die Anwahl einer bestimmten einem Organ bzw» Aufnahmedetail zugeordneten, programmierten Aufnahmedaten-Kombination ermöglicht und daß jeder einzelnen auf der Bedienfläche dargestellten Code-Zahl (Ι,.,,,η) jeweils ein Beleuchtungsorgan zugeordnet ist«
2* Röntgendiagnostikgenerator nach Punkt 1, gekeηηζeichηet dadurchä daß eine Taste (F) vorgesehen ist? mit deren Betätigung das automatische Weiterschalten des Schrittschaltwerkes unterbrochen und durch Eingabe der einem Bereich (A bis D) zugeordneten Code-Zahl (1, .·„, 4) am Zahlenwert-Geber (E) ein Organ bzw* Aufnahmedetail oder Aufnahmeparameter wie Aufnahmsrichtung oder Aufnahmeregion durch nachfolgende Eingabe der entsprechenden Code-Zahl (1, «,«, n) direkt anwählbar ist.
3» Röntgendiagnostikgenerator nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sämtliche in der Praxis benötigten Kombinationen von Organen bzw, Aufnahmedetails und weiterhin wählbaren Aufnahmeparametern wie Aufnahmerichtung und Aufnahmeregion in einer der Speichereinrichtungen gespeichert sind und einem Vergleich mit über den Zahlenwert-Geber (E) eingegebenen Kombinationen dienen«
4» Röntgendiagnostikgenerator nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß dem Zahlenwert-Geber (E) ein weiterer Bereich (H) mit einem Anzeigefeld (J-L), das im angewählten Zu stand die Eingabe einer numerischen Patientenkennung über den Zahlenwert-Geber (E) ermöglicht, zugeordnet ist.
5, Röntgendiagnostikgenerator nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Beleuchtungsorgane mit einer Blinkschaltung und diese mit dem Zahlenvvert-Geber (E) sowie den Speichereinrichtungenderart gekoppelt sind, daß nach Anvvahl des ersten Bereiches (A) durch Betätigen des Zahlenwert-Gebers (E) zunächst die Anwahlmöglichkeit der Anzeigefelder (A. bis A) für diesen Bereich (A), nach Amdahl eines dieser Anzeigefelder (A. bis A ) durch Eingabe einer Code-Zahl (I,.,,, n) die Anwahlmöglichkeit von diesem Anzeigefeld zugeordneten Organen bzw* Aufnahmedetails jeweils durch Blinken der entsprechenden Beleuchtungsorgane
angezeigt istund daS jeweils nach Eingabe der Codezahl die Blinkschpi ti'no suso^schsltet" unö or·'* iToev^h.lte An^siosf61Xd (A1, ···, A ) bzw. angewählte Organ bzw. Aufnahrnedetail mit Dauerlicht des entsprechenden Beleuchtungsorgans quittiert ist»
6« Röntgendiagnostikgenerator nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Beleuchtungsorgane mit einer Blinkschaltung und diese mit dem Zahlenwert-Geber (E) sowie den Speichereinrichtungen derart gekoppelt sind, daß nach Anwahl eines Bereiches (B; C; D) durch Betätigung des Zahlenvvert-Gebers (E) die Anwahlrnöglichkeit weiterer zulässiger Aufnahraepararaeter des angewählten Bereiches (B; C; D) durch Blinken der Beleuchtungsorgane angezeigt ist, die den zulässigen Aufnahmeparametern zugeordnet sind und daß die Blinkschaltung nach erfolgter Eingabe der dem gewünschten Aufnahmeparameter beigeordneten Code-Zahl ausgeschaltet und das entsprechende Beleuchtungsorgan mit Dauerlicht beaufschlagt ist*
Hierzu ein Blatt Zeichnung
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| DD200967A1 true DD200967A1 (de) | 1983-06-22 |
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