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DD160303A3 - Ansteuerwerk fuer eine farbzonenfernverstellung an druckmaschinen - Google Patents

Ansteuerwerk fuer eine farbzonenfernverstellung an druckmaschinen Download PDF

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Publication number
DD160303A3
DD160303A3 DD22034780A DD22034780A DD160303A3 DD 160303 A3 DD160303 A3 DD 160303A3 DD 22034780 A DD22034780 A DD 22034780A DD 22034780 A DD22034780 A DD 22034780A DD 160303 A3 DD160303 A3 DD 160303A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
actuators
adjustment
line
output
control system
Prior art date
Application number
DD22034780A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Schuck
Karl-Heinz Foerster
Hans Johne
Wolfgang Mueller
Arndt Jentzsch
Original Assignee
Helmut Schuck
Foerster Karl Heinz
Hans Johne
Wolfgang Mueller
Arndt Jentzsch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Helmut Schuck, Foerster Karl Heinz, Hans Johne, Wolfgang Mueller, Arndt Jentzsch filed Critical Helmut Schuck
Priority to DD22034780A priority Critical patent/DD160303A3/de
Priority to DE19813104370 priority patent/DE3104370A1/de
Priority to SU817771679A priority patent/SU1121158A1/ru
Priority to CS811932A priority patent/CS231589B1/cs
Priority to JP5423981A priority patent/JPS56157367A/ja
Publication of DD160303A3 publication Critical patent/DD160303A3/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/04Ducts, containers, supply or metering devices with duct-blades or like metering devices
    • B41F31/045Remote control of the duct keys

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Ansteuerwerk fuer eine Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen, wobei das Ansteuerwerk in einem Fernbediensteuerpult angeordnet ist. Ausgehend von der Aufgabe, Schaffung eines Ansteuerwerkes, mit welchem den Bedienaufwand senkende Ansteuerarten bei hoher Verstellgenauigkeit und niedrigen Steueraufwand realisiert werden koennen, ist dem Steuersystem des Ansteuerwerkes ein die Betriebsarten Messen, Gesamtverstellung mit erhoehter Geschwindigkeit, Gruppenverstellung mit erhoehter Geschwindigkeit und Einzelverstellung mit normaler und erhoehter Geschwindigkeit der Stellantriebe realisierender Betriebsartenumschalter, ein Impulsfolgeverstaerker fuer alle Stellantriebe, ein Gesamt/ Gruppen-Ansteuerelement, Ansteuerelemente Stellantrieb und eine Analogmesseinrichtung sowie eine Digitalmesseinrichtung zugeordnet und der jedem Druckwerk der Druckmaschine zugeordnete Druckwerkumschalter als jeweils die Stromrueckleitung der Anschaltrelais der Druckwerke mit dem Massepotential und jeweils die Potentiometer-Stellungsmessgeber der Druckwerke mit der Messbetriebsspannung verbindender Doppelkontaktschalter ausgebildet ist.

Description

Ansteuerwerk für eine Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft ein Ansteuerwerk für eine Farbzonenfernverstellung an .Druckmaschinen, wobei das Ansteuerwerk in einem Pernbediensteuerpult angeordnet ist,
Charakteristik der bekannten Lösungen
Es ist eine Einrichtung zur Fernbedienung von Stall- und An« triebsgliedern an Druckmaschinen bekannt (DD 85 081) ä Diese Einrichtung enthalt ein Steuersystem, Auswahlschalter zur Auswahl der als Stellantriebsmotoren ausgebildeten und mit Stellungsmeßgebern versehenen Stellantriebe für die einzelnen Farbmesserstützelemente und Auswahlschalter für die einzelnen Druckwerke,
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Nachteilig ist, daß diese Steuerung für die einzelnen Druckwerke einer Mehr färb endruc lana s chine , insbesondere wenn zusätzliche Anü οσιίϋΐ-α,Γίοιι uüä zaüüüüiicae Anzeigen und eine Erhöhung der Verstellgenauigkeit vorgesehen sind, nur über einen Rechner zu realisieren ist und damit der technische und ökonomische Aufwand ansteigt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Erhöhung des Bedienkomforts bei der Farbzonenfernverstellung mit geringen technischen und ökonomischen Aufwand,
Aufgabe der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Ansteuerwerk zu schaffen, mit welchem den Bedienaufwand senkende Ansteuerarten bei hoher Verstellgenauigkeit und niedrigen Steueraufwand realisiert werden können,
Wesen der Erfindung ·
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einem Ansteuerwerk für eine Parbzonenfernverstellung an Druckmaschinen mit einem Steuersystem, Auswahlschaltern zur Auswahl der als Stellantriebsmotoren mit Anschaltrelais ausgebildeten und mit Potentiometer-Stallungsmeßgebern versehenen Stellantrieben für die einzelnen Farbmesserstützelemente, Meßeinrichtungen für die Lageanzeige der Stellglieder und einem Druckwerkumschalter, dadurch gelöst, daß dem Stauersystem ein auf die Betriebsarten Messen, §esamtverstellung mit erhöhter Geschwindigkeit,
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Gruppenverstellung mit normaler und erhöhter Geschwindigkeit einstellbarer Betriebsartenumschalter vorgeordnet ist, der außer mit dem Steuersystem mit einer Digitalmeßeinrichtung und einem Gesahnt—GriTOpen"«4.pS'kei7.i!>7ii*.l£n!£vi"t' v^r^VT^.*?^. ist dc^ dec Steuersystem über einen Impulsfolgeverstärker und über mehrere Ansteuerelemente durch deren erste Ausgänge mit allen Stellantrieben, die an den als Doppelkontaktschalter ausgebildeten Druckwerkumschalter angeschlossen sind, verbunden ist, daß die zweiten Ausgänge der Ansteuerelemente zusammen mit den Ausgängen des Gesamt-Gruppen-Ansteuerelementes auf das Steuersystem rückgefülirt sind .und die Ausgänge der Stellantriebe sowohl mit der Digitalmeßeinrichtung als auch mit einer Analogmeßeinrichtung verbunden sind.
Dabei weist jedes den Stellantrieben zugeordnete Ansteuerelement ein einen "+" Taster und einen "-" Taster aufweisendes Stellantriebsrelais mit einem Selbsthaltekontakt auf, der mit einer Programmsperrausgangsleitung verbunden ist« Die Digitalmeßeinrichtung weist eine aus Meßwertauswahlrelais bestehende Multiplexanordnung auf, deren Kontakte mit einem AD-Wandler verbunden sind, dessen Ausgang über einen ersten Kontakt eines Umschaitrelais an eine Digitalanzeige angeschlossen ist, während die Digitalanzeige über einen zweiten Kontakt, des Umschaltrelais mit dem Ausgang eines bekannten Vorrückwärtssählers verbunden ist.
Die Analogmeßeinrichtung weist als bekannte Panelmeter ausgebildete Analoganzeiger für die Stellung der Farbzonenschrauben auf.
Aus führungs be is pieI
Nachfolgend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen
Figur 1: Blockschaltbild
Figur 2: Meß- und Anzeigeeinheit
, 2203Λ7
Figur 3: Zentrale Steuereinheit Figur 4J Ansteuerlement Zonenschraube Figur 5: Ansteuerelement Gesamt/Gruppe
Sin Steuersystem 1 ist mit einem Betriebsartenumschalter 2 über drei Leitungen 19, 20, 21 verbunden« Der Betriebsumschalter 2 enthält einen Umschalter und Umschaltkontakte für die Betriebsarten
- Gesamtverstellung der Stellantriebe
- Gruppenverstellung der Stellantriebe
- Sinzelverstellung der Stellantriebe
- Hessen der Stellung der Stellantriebe
Der Betriebsumschalter 2 ist über eine Leitung 18 mit einem Gesamt/Gruppen-Ansteuerelement 4 und über die Leitung 19 mit einer Digitalmeßeinrichtung 8 verbunden. Mit dem Steuersystem 1 sind über Leitungen 23.1 und 23.2 ein Impulsverstärker 5, über Leitungen 25, 26 und 27 Ansteuerelemente 3 und über Leitung 22 eine Digitalmeßeinrichtung S verbunden. Das Gesamt/ Gruppen-Ansteuerelement 4 ist mit den Ansteuerelementen 3 über die Leitung 28 verbunden. Meldeleitungen 30.1 und 30.2 verbinden
die Ansteuerelemente 3 und das Gesamt/Gruppen-Ansteuerelement mit dem Steuersystem 1. Die Meldeleitung 29 verbindet die Ansteuerelemente 3 und die Meldeleitung 32 das Gesamt/Gruppen-Ansteuerelement 4 mit dem Steuersystem 1. Der Impulsfolgeverstärken
5 stellt über die Leitung 37.die in dem Steuersystem erzeugte Schrittimpulsfolge für alle Stellantriebsmotoren 13 bereit, Die Leitungen 33 verbinden alle Stellantriebe 6 und die Digitalmeßeinrichtung 8 mit den Ansteuerelementen 3.
Die Leitungen 34 verbinden alle Stellantriebe 6 mit der Analogmeßeinrichtung 7 und der Digitalmeßeinrichtung 8« Der Druckwerkumschalter 11 verbindet je nach Schalterstellung die Stromrückleitungen 38 der Anschaltrelais 12 der Stellantriebe 6 mit dem Massepotential. Außerdem verbindet er je nach Schalterstellung über die Leitungen 39 die Potentiometer-Stellungsmeßgeber 14 der Stellantriebe 6 mit der Meßbetriebsspannung UbM. Die Leitungen 33 stellen die Zeilen unddie Leitungen 38
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stellen die Spalten einer Matrix dar, an deren Kreuzungspunkten sich die Anschaltrelais 12 befinden. Über die Kontakte der Anschaltrelais 12 werden die Stellantriebsmotoren 13 über die Leitung 37 mit dem Impulsfolgeverstärker 5 verbunden. Die Stellantriebsmotoren 13 sind mit dem Potentiometer-Stellungsmeßgeber mechanisch gekoppelt. Die Schleifer dieser Potentiometer sind wiederum über die Meßwertentkoppeldioden 15 mit den Leitungen 34 verbunden.
Die Leitungen 39 stellen wiederum die Spalten und die Leitungen 34 die Zeilen einer Matrix dar, an deren Kreuzungspunkten sich die Potentiometerstellimgsmeßgeber 14 befinden. Den Aufbau der Analogmeßeinrichtung 7 und den Aufbau der Digitalmeßeinrichtung 8 zeigt Figur 2.
In der Analogmeßeinrichtung 7 ist jeweils zwischen die Leitungen 34 und dem Massepotential eine Analoganzeige 7,1 bis 7.x zur direkten Anzeige der Stellung der Stellantriebe geschaltet. In der Digitalmeßeinrichtung S sind die Meßwertauszählrelais 16 auf der einen Seite an die Leitungen 33 angeschaltet und auf der anderen Seite über einen Öffnerkontakt des Umsehaltrelais 17 mit dem Massepotential verbunden. Der A/D-Wandler 9 ist über Leitung 35 und die Kontakte des Meßvvertauswahlrelais 16 mit den Leistungen 34 verbunden. Der Ausgang des AyfD-Wandlers 9 und die Leitung 22 sind über einen Umsehaltkontakt des Umschaltrelais 17 mit der Digitalanzeige 10 verbunden,
Das Umschaltrelais 17 wird über Leitung 19 vom Betriebsartenumschalter 2 angesteuert.
Die Leitung 22 stellt den Ausgang eines Vor-Rückwärts-Zählers 41 dar, welcher über die Und-Glieder 59 und 60 von den Lei-" tungen 75; 76 und 40,4 des Steuersystems 1 angesteuert werden. Außerdem wird der Vor-Rückwärts-Zähler 41 über die Leitung 74 vom Steuersystem 1 angesteuert.
Der Aufbau des Steuersystems 1 wird' nachfolgend anhand Figur beschrieben.
Das Speicherelement 42 wird über Implikationen 48 und 49 von den Meldeleitungen 30,1 und 30.2 angesteuert. Außerdem steuern die beiden Implikationen 48 und 49 das Oder-Glied 24 anf was
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wiederum die leitung 74 und den ersten Eingang des Oder-Gliedes 31 ansteuert«
Das Speicherleraent 42 seinerseits steuert die Richtungsrelais 46 und 47 und die Leitungen 7=; und 7h ηη . Ein Impulsgeber 43 ist mit dem ersten Eingang des Und-Gliedes 61 verbunden. Die Eingangsleitung 19 ist über eine legation 50 mit dem zweiten Eingang des Und-Gliedes 61 verbunden. Der dritte Eingang des Und-Gliedes 61 ist über ein Oder-Glied 62 mit der Eingangsleitung 32 und dem Ausgang des Verzögerungsgliedes 44 verbunden. Der Ausgang des Oder-Gliedes 62 steuert außerdem über den zweiten Eingang des Oder-Gliedes 31 die Ausgangsleitung 26 an. Der vierte Eingang des Und-Gliedes 61 ist mit dem Ausgang des dynamischen Speicherlementes 45 verbunden. Der Ausgang dieses Und-Gliedes ist mit dem dynamischen Takteingang des Ringzählers 40 verbunden. Eingangsleitung 19 ist mit der Negation 50, dem ersten Eingang des Und-Gliedes 51 und dem ersten Eingang des Und-Gliedes 54 verbunden. Eingangsleitung 20 ist mit dem ersten Eingang des Und-Gliedes
52 verbunden, Eingangsleitung 21 ist mit dem ersten Eingang des Und-Gliedes 53 und mit dem ersten Eingang des Und-Gliedes
53 und mit der Ausgangsleitung 27 verbunden. Eingangsleitung 29 ist mit dem zweiten Eingang des Und-Gliedes 51 , dem zweiten Eingang des Und-Gliedes 52 und dem negierten Eingang der Implikation 54· verbunden. Eingangsleitung 32 ist mit dem zweiten Eingang des Oder-Gliedes 62 und mit dem zweiten Eingang des Und-Gliedes 53 verbunden. Der erste Hingang des Oder-Gliedes 55 ist mit dem Ausgang des Und-Gliedes 53 verbunden. Der zweite Eingang des Oder-Gliedes 55 ist mit dem Ausgang des Und-Gliedes 53 verbunden. Der dritte Eingang des Oder-Gliedes 55 ist mit dem Ausgang des Und-Gliedes 51 verbunden. Der Ausgang des Oder-Gliedes 55 ist über die Leitung 31 mit dem ersten Eingang des dynamischen Speicherelementes 45 verbunden. Der zweite Eingang des dynamischen Speicherlementes 45 ist üb,er das Oder-Glied 56 mit dem Ausgang des Und-Gliedes 54 und dem vierten Ausgang 40.4 des Bingzählers 40 verbunden. Der Ausgang des dynamischen Speicherlementes 45 steuert das Und-Glied 61 und über die !legation 63 die Ausgangsleitung 25 an.
2 2 03 A 7
Der vierte Ausgang 40.4 des Ringzählers 40 steuert über die beiden Und-Glieder 59 und 60 die Takteingänge des Vor-Rückwärts—Zählers 41 an. Desweiteren steuert er den Eingang des Verzfigeni-ngsgli.ed.es 44 nnd wie bereits erwähnt, den zweiten Eingang des Oder-Gliedes % an.
Der erste Ausgang 40.1 des Ringzählers 40 ist mit dem ersten Eingang des Oder-Gliedes 57 verbunden. Der zweite Ausgang 40,2 des Ringzählers 40 ist mit dem zweiten Eingang des Oder-Gliedes 57 und mit dem ersten Eingang des Oder-Gliedes 58 verbunden. Der dritte Ausgang 40.3 des Ringzählers 40 ist mit dem zweiten Eingang des Oder-Gliedes 58 verbunden.
Der Ausgang des Oder-Gliedes 57 ist über einen Kontakt des Richtungsrelais 46 mit der Ausgangsleitung 23._1 oder über das Richtungsrelais 47 mit der Ausgangsleitung 23.2 verbunden. Der Ausgang des Oder-Gliedes .58.ist über einem zweiten Kontakt des Richtungsrelais 46 mit der Leitung 23.2 oder über einem zweiten Kontakt des Richtungsrelais 47 mit der Ausgangsleitung 23.1 verbunden.
Das Ansteuerelement Stellantrieb 3 C^igur 4) besteht aus einem "+"Taster 64, einem "-"Taster 65, dem Oder-Glied 66, dem Stellantriebsrelais 67 und dem Entkoppeldioden 68.1, 68,2 und 69« Der zweite Eingang des Oder-Gliedes 66 wird von der Eingangsleitung 28 angesteuert.
Der zweite Eingang des Oder-Gliedes 66 ist über dem "+"Taster 64 mit der Eingangsleitung 25 verbunden. Der dritte* Eingang des Oder-Gliedes 66 ist über dem "-"Taster 65 mit der Eingangsleitung 25 verbunden. Der vierte Eingang des Oder-Gliedes 66 ist über einen Kontakt des Zonenschraubenrelais 67 und Entkoppeldiode 31 mit der Eingangsleitung 26 und über den gleichen Kontakt und einen zweiten Kontakt des "-"Tasters 65 mit der Eingangsleitung 27 verbunden. Der Ausgang des Oder-Gliedes 66 steuert das Zonenschraubenrelais 67 und die Ausgangsleitung 33 an. Außerdem gelangt das Signal vom zweiten Eingang des Oder-Gliedes 66 über die Entkoppeldiode 68.1 auf Ausgangsleitung 30,1, das Signal vom dritten Eingang über Entkopplungsdiode 68.2 auf Ausgangsleitung 30.2 und das Signal vom vierten Eingang über Entkopplungsdiode 69 auf Programmsperrausgangsleitung 29.
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Das Gesamt/Gruppen-Ansteuerelement 4 (Figur 5) besteht aus einem "+"Taster 70, einem "-"Taster 71, einem Oder-Glied 72 und dem Relais 73.
.Der "+"Taster· steuert den ersten Eingang des Oder-Gliedes 72 und die Ausgangsleitung 30.1 an«
Der "-"Taster steuert den zweiten Eingang des Oder-Gliedes 72 und die Ausgangsleitung 30.2 an. Das Relais 73 wird von Eingangsleitung 18 angesteuert«
Der Ausgang des Oder-Gliedes steuert die Ausgangsleitung 31 und über einen Kontakt des Relais 73 die Ausgangsleitung 28 an,
Wirkungsweise ,.
Kachfolgend- wird die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung beschrieben.
In der Betriebsart Gesamtverstellung wird über Leitung 18 das Ansteuereleinent Gesamt/Gruppen-Ansteuerelenent 4 aktiviert. ' Bei Betätigung des "+"-Tasters 70 oder des "-"-Tasters 71 gelangt über die Leitung 30.1 bzw. 30.2 die Richtungsentscheidung für die Bewegung der Farbzonenschrauben in die zentrale Steuereinheit. Gleichzeitig werden über Leitung 28 alle Zonenschraubenrelais 67 aktiviert. Ist dies geschehen, gelangt die Information darüber ebenfalls in die zentrale Steuereinheit 1 , die nun entsprechend der gewünschten Drehrichtung Stellimpulse an den Impulsfolgeverstärker 5 abgibt.
Wie schon erwähnt, stellt die Ansteuerschaltung für die Anschal trelais 12 eine Matrix dar.
In der Betriebsart Gesamtverstellung wurden durch das aktivieren aller Zonenschraubenrelais 67 gleichzeitig alle Zeilen der Matrix (Leitung 33) aktiviert« Über Leitung 37 gelangen nun die verstärkten Impulse von Verstärker 5 über die Relais 12 an alle Motoren 13 der über den Betriebsartenschalter 11 ausgewählten Druckwerksteuerung 6. Der Verstellvorgang dauert so lange an, wie einer der beiden Taster 70 oder 71 betätigt wird. In den Betriebsarten 2 bis 4 wird die Funktion der zentralen Steuereinheit 1 direkt über die Leitungen 19 bis 21 beeinflußt.
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In der Betriebsart Gruppenverstellung kann man zunächst mittels der Ansteuerelemente Stellantrieb 3 die Farbzonenschrauben vorprogrammieren, die gemeinsam verstellt werden sollen. Die Farbzonenschrauben werden durch Betätigung des entsprechenden "+"-Tasters 64 eingegliedert und durch Betätigung des entsprechenden "-"-Tasters wieder ausgegliedert. Dies ist deshalb möglich, weil in der Betriebsart Gruppenverstellung die Leitung (Halteleitung) aktiviert wird, und damit die Zonenschraubenrelais 67 eine Speicherfunktion übernehmen können. Damit werden wieder die gewünschten Zeilen der Matrix für die Anschaltrelais (Leitungen 33). aktiviert. Auf die Druckwerkauswahl wird nicht mehr eingegangen, da sie genau so wie in Betriebsart Gesamtversteilung in allen Betriebsarten erfolgt.
Durch Betätigung eines der Taster des Gesamt/Gruppen-Ansteuerelementes 4 wird dann wieder analog zu Betriebsart Gesamtverstellung der Verstellvorgang eingeleitet, der auch wieder so lange andauert wie der Taster betätigt bleibt, Die Betriebsart Einzelverstellung wird sofort nach Betätigung eines der Taster des Ansteuerelementes 3 der Verstellvorgang an der ausgewählten Färbζonensehraube eingeleitet (analog Betriebsart Gesamtverstellung und Gruppenverstellung), Sine Besonderheit ist dabei, daß immer nur eine Zeile der Matrix angesteuert werden kann. Dies wird durch die Funktion der Leitungen 25 und 26 zwischen Steuereinheit 1 und den Ansteuerelementen' 3 erreicht.
Wenn noch kein Zonensehraubenrelais 67 angezogen hat, ist Leitung 25 aktiviert (Einsehaltleitung). Sobald über die Leitung die Meldung an die Steuereinheit 1 gelangt ist, daß ein Zonenschraubenrelais 67 angezogen hat, wird ,Leitung -25 abgeschaltet. Das angezogene Relais hält sich dann über Leitung 26 selbst und weitere Relais 67 können aber nicht mehr zum Anziehen gebracht werden. Mit dieser Methode wird auf sehr einfache Weise eine . Verriegelung zwischen allen Schrauben erreicht, da die Steuereinheit um mindestens 3 Größenordnungen schneller ist, als die Relais,
Der Verstellvorgang dauert wieder so lange an, wie der Taster am Ansteuerelement 3 betätigt ist, Nach dessen Beendigung wired
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die Leitung 2β über das Verzögerungsglied 44 kurz ausgeschaltet,
wodurch das angezogene Zonenschraubenrelais 67 abfällt. Bei den Betriebsarten Gesamtverstellung, Gruppenverstellung, Einzelverstellung erfüllen die Leitungen.3ü.1 und 3G.2 geiij.aIxiSd.iii für alle Ansteuerelemente 3 und 4 die Aufgabe die Richtungsinformationen an die zentrale Steuereinheit weiterzuleiten. Sind beide Leitungen gleichzeitig aktiviert, erfolgt kein Verstellen (Blockierung des Verstellvorganges), Über die Leitung 22 wird von der zentralen Verstelleinrichtung während aller Verstellvorgänge die Anzahl der Verstellschritte an die Digitalmeßeinrichtuni 8 mit der Digitalanzeige 10 ausgegeben, Nach Beendigung des Verste11vorganges bleiben die Versteilsehritte gespeichert und damit in der Anzeige erhalten.
Erst bei Einleitung eines erneuten Stellvorganges wird die Anzeige zunächst gelöscht, ehe die neuen Stellschritte gezählt werden (Vorzeichen behaftet). Während der gesamten Betriebszeit der Einrichtung kann unabhängig von der gev-;ählten Betriebsart die tatsächliche Stellung der Parbzonenschrauben an der Analogmeßeinrichtung 7 mit ihren Analoganzeigen 7 abgelesen werden. Das Meßprinzip basiert auch hier wieder auf einer Matrixschaltung, wobei die Leitungen 34 die Zeilen der Farbzonenschraube und die Leitungen 39 die Spalten (Druckwerke) darstellen t wobei die Potentiometer-Stellungsmeßgeber 14 im Schnittpunkt von Zeile und Spalte liegen. Die jeweilige Spalte wird aktiviert, indem mittels des Druckwerkumschalters 11 die Meßbetriebsspannung umgeschaltet wird. Ein gegenseitiges Beeinflussen der Druckwerke untereinander wird durch die Meßwertentkoppeldioden 15 erreicht.
In der Betriebsart Messen wird jeder Verstellvorgang unterbunden, da die Stellschritterzeugung in der Steuereinheit 1 blockiert ist.
Die bereits bei Betriebsart Einzelverstellung beschriebene Verriegelung dient dazu, die Stellung einer beliebigen Farbzonenschraube in der Digitalanzeige 10 anzuzeigen, zwischen den Ansteuerelementen 3 ist auch hier wirksam. Mittels der Ansteuerelemente 3 wird wieder die Zeile und mittels des Druckwerkumschalters 11 die Spalte der
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digital zu messenden Farbzonenschraubenstellung ausgewählt. Über Leitung 19 wird das Umschaltrelais 17 aktiviert. Dadurch wird die Digitalanzeige 10 an den A/D-Wandler 9 angeschaltet und die Rückleitung der Meßwertwahlrelais 16 mit dem Massepotential verbunden, was die Voraussetzung dafür ist. daß sie aktiviert werden können, was dann mittels der Leitungen 33 (Zeilenleitungen) geschieht. Der Meßwert gelangt dann von einer der Leitungen 34 und den Eontakt eines der Meßwertauswahlrelais 16 an den Eingang des A/D-Wandlers 9. Durch Betätigen des "+" Tasters 64 an einem Ansteuerelement 3 wird der Meßvorgang eingeleitet und durch Betätigen des "-"Tasters 65 beendet.
Wirkungsweise der Steuereinheit 1:
Kernstück der Steuereinheit 1 ist der Ringzähler 40, Er er- zeugt gemeinsam mit den beiden Oder-Gliedern 57 und 58, das für die Ansteuerung der Stellantriebsmotoren 13 erforderliche Impulsmuster auf den Ausgangsleitungen 23·1 und 23.2 in Abhängigkeit davon, welches Sichtungsrelais (46 oder 47) angezogen hat.
Jeder Motorschritt besteht bekanntlich aus 4 einzelnen Zuständen nach folgender Tabelle j
Schritte
Zustand am Ausgang
40,1 40.2 40.3 40.4 46
23.1 23.2
0 1 2 3 0 1 2 3 0
0 L 0 0 0 L 0 0 0
0 0 L 0 " 0 0 L 0 0
0 0 0 L 0 0 0 L 0
L 0 0 • 0 L 0 0 0 L
L L L L 0 0 0 0 0
0 0 0 0 L L L L L
0 L L 0 0 0 L L 0
0 0 L L 0 L L 0 0
Färbζonen- Färbζonen~
schraube schraube
vorwärts rückwärts
Durch das dynamische Speicherelement 45 ist sichergestellt, daß immer (bei allen Betriebsarten) alle 4 Zustände durchlaufen
- 12 - 220347
werden, ehe ein Verstellvorgang beendet wird. Damit wird erreicht, daß alle Verstellschritte genau gleich lang sind und damit auch alle Stellantriebsmotoren immer die gleiche elektrische Ruhelage einnehmen.
Um dies sicherzustellen, ist auch das Speicherelement 42 erforderlich, was den Richtungsentscheid auch noch speichern muß, wenn auf den Leitungen 30,1 bzw, 30.2 kein Signal mehr anliegt, die Implikationen dienen der Verriegelung der Richtungsentscheide untereinander. Mit dem Impulsgeber 43 wird die Verstellgeschwindigkeit in den Betriebsarten Gesamtverstellung, Gruppenverstellung festgelegt.
Kir die Betriebsart Einzelverstellung wird eine langsamere Verstellgeschwindigkeit benötigt. Dazu dient das Verzögerungsglied 44, was jeweils eine definierte Pause zwischen den Stellschritten (die immer mit konstanter Geschwindigkeit ausgeführt werden) erzeugt. Durch gleichzeitiges Betätigen der Taster im Ansteuereleinent 3 und im Ansteuerelement Gesamt/Gruppe 4 kann aber dieses . - Verzögerungselement 44 gebrückt und damit aich in Betriebsart Einzelverstellung mit der höheren Geschwindigkeit verstellt werder ITach .jedem ausgeführten Stellschritt erhält der Vor-Rückwärtszähle
41 über die beiden Und-Glieder 59 und 60, die in Abhängigkeit vom Speicherelement 42 als Tore wirken, vom Ausgang 4 der Ringzäh] ein positiver oder negativer Zählimpuls, Das dynamische Speicherelement 45 wird bei Beginn eines Verstellz] gesetzt, öffnet das Takteingangstor in Form des Und-Gliedes 61 zur Ringzähler 40 und schaltet die Leitungen 25 und 26 (Einschaltleitt Halteleitung) um. Nach Beendigung eines Stellschrittes wird das dynamische Speicherelement 45 zurückgesetzt, falls kein Verstellbefehl mehr anliegt.
In der Betriebsart Einzelverstellung wird durch das Verzögerungselement 44 die Halteleitung 26 kurz unterbrochen, wodurch das während des Verstellvorganges gerade angezogene Relais 67 (Figur 4) abfallen kann.
In der Betriebsart Messen werden keine Verstellimpulse erzeugt. Es ist nur das dynamische Speicherelement 45 wirksam, wodurch die Verriegelung der Ansteuerelemente 3 untereinan-
der sicher gestellt ist.
Der Vor-Rückwärtszähler 41 wird durch die Eingangssignale auf den Leitungen 30.1 oder 30.2 über das Oder-Glied 24 gelöscht. Das Ansteuerelement 3 liefert über die Leitung 33 die schon beschriebene Zeilenauswahlinformation, Außerdem realisiert es in der Betriebsart Gruppenverstellung, Einzelverstellung, Messen eine Speicherfunktion, indem sich das Zonenschraube nrelais 67 über die Halteleitungen 26 oder 27 selbst hält. Dabei liefert es über die Leitung 29 an die Steuereinheit die Information über den Speicherzustand (Relais angezogen oder
nicht). In der Betriebsart Sinzelverstellimg wird über die Leitungen 30.1 und 30»2 die Richtungsinformation an die Steuereinheit ausgegeben. In der Betriebsart Gesamtverstellung dient der "+"-Taster zum Eingliedern und der "-"-Taster zum-Ausgliedern einer FarbzonenSchraube,
In der Betriebsart Messen dient der "+"-Taster zum Einleiten des Me3vorgangas an einer bestimmten Parbzonenschraube und der "-'^-Taster zum Beenden des Meßvorganges.
Leitung 23 dient der Fremdansteuerung des Zonenschraubenrelais 67 in der Betriebsart Gesamtverstellung von dem Ansteuerelement Gesamt/Gruppe 4 aus. Dieses Element liefert in Betriebsart Gesamt und Gruppehversteilung die Richtungsinformation an die Steuereinheit 1. Außerdem liefert es den Verstellbefehl über die Leitung 32 in diesen Betriebsarten.
In der Betriebsart Gesamtverstellung steuert e3 über die Leitung 28 außerdem alle Zonenschraubenrelais 67 und damit alle Zeilen der Matrix an.

Claims (4)

Srfindungs ans pruch
1. Ansteuerwerk für eine Farbzonenfernverstellung an Druckmaschinen mit einem Steuersystem, Auswahlschaltern zur Aus-
bildeten und mit Potentiometer-Stellungsmeßgebern versehenen Stellantrieben für die einzelnen Farbmesserstützelemente, Meßeinrichtungen für die Lageanzeige der Stellglieder und einem Druckwerkumschalter, gekennzeichnet dadurch, daß dem Steuersystem (1 ) ein auf die Betriebsarten Messen, Gesamtverstellung mit erhöhter Geschwindigkeit, Gruppenverstellung mit normaler und erhöhter Geschwindigkeit einstellbarer Betriebsartenumschalter (2) vorgeordnet ist, der außer mit
dem Steuersystem (1) mit einer Digitalmeßeinrichtung,.„(SX _„
und einem Gesamt/Gruppen-Ansteuerelement (4) verbunden ist, daß das Steuersystem (1) über einen-Impulsfolgeverstärker (5) und über mehrere Ansteuerelemente (3) durch deren erste Ausgänge mit allen Stellantrieben (6), die an den als Doppelkontaktschalter ausgebildeten Druckwerkumschalter (11) angeschlossen sind, verbunden ist, daß die zweiten Ausgänge der Ansteuerelemente (3) zusammen mit den Ausgängen der Gesamt/Gruppen-Ansteuerelernente (4) auf das Steuersystem (1) rückgeführt sind und die Ausgänge der Stellantriebe (6) sowohl mit der Digitalmeßeinrichtung (8) als auch mit einer Analogmeßeinrichtung.(7) verbunden sind,
2 2 0 3 4 7
mit dem Ausgang eines bekannten Vor-Rückwäris-Zählers (41) verbunden ist.
2, Ansteuerwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß jedes den Stellantrieben (6) zugeordnete Ansteuerelement (3) ein einen "+"Taster (64) und einen "-"Taster (65) aufweisendes Stellantriebsrelais (67) mit einem Selbsthaltekontakt aufweist, der mit einer Programmsρerrausgangsleitung (29) verbunden ist.
3« Ansteuerwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Digitalmeßeinrichtung (8) eine aus Meßwertauswahlrelais (16) bestehende Multiple^anordnung aufweist, deren Kontakte mit einem A/D-YvTandler (9) verbunden sind, dessen Ausgang über einen ersten Kontakt eines Umschaltrslais (12) an eine Digitalanzeige (10) angeschlossen ist, während die Digitalanzeige (10) über einen zweiten Kontakt des Umschaltrelais
4. Ansteuerwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Analogmeßeinrichtung (7) als bekannte Panelmeter ausgebilde. te Änaloganzeiger für die Stellung der ?arbzonenschrauben (7.1) aufweist.
Hierzu k Seiten Zeichnungen
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