DD146316A1 - Entwaesserungsvorrichtung fuer an einem endlosen sieb haftende faserstoffbahnen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Entwaesserungsvorrichtung fuer an einem endlosen Sieb haftende Faserstoffbahnen, die an einem endlosen Sieb haften, auf oder an dem diese gebildet und von dem diese transportiert werden. Die erfindungsgemaesze Entwaesserungsvorrichtung soll eine auf oder an einem endlosen Sieb befindliche nasse Faserstoffbahn mit sehr niedrigem Druck beginnend, schonend entwaessern, wobei waehrend der Entwaesserung sich die Druckeinwirkung verstaerken soll und die Verdichtung der Faserstoffbahn und den Wasserentzug so weit vorantreiben, dasz eine Abnahme des gebildeten Blattes vom Sieb moeglich ist. Dies geschieht dadurch, dasz eine bogenfoermige Gleitflaeche an der Seite des endlosen Siebes angeordnet ist, an der sich die Faserstoffbahn befindet, wobei die bogenfoermige Gleitflaeche dem endlosen Sieb so zugeordnet ist, dasz diese am ueberwiegenden Teil ihrer zum Gleiten bestimmten bogenfoermigen Oberflaeche einer aus der Siebspannung resultierenden Druckeinwirkung ausgesetzt ist.
Description
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Titel der Erfindung ' ' " .
Entwässerungsvorrichtung für an einem endlosen Sieb haftende Paserstoffbahnen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrichtung für Paserstoffbahnen, die an einem endlosen Sieb haften, auf oder an dem diese gebildet und von dem diese transportiert werden, Zwi- sehen diesem Sieb und einer endlosen, undurchlässigen Bahn erfolgt deren Entwässerung durch eine Druckbehandlung unter Ausnutzung der Siebspannung und von Zentrifugalkräften.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Blattbildung γοη. Paserstoffbahnen auf einem endlosen Sieb ist ein Filtrationsvorgang, bei dem am Beginn der Blattbildung große Wassermengen leicht abzuführen sind» Mit steigendem Ent-Wässerungswiderstand, durch Verdickung und Verdichtung der Pilterschicht verursacht, muß sich die erforderliche Druckdifferenz zum Entzug des'.Wassers erhöhen. Durch Anlagen von Vakuumzonen läßt man üiese meist über die luft auf die Paserstoffbahn einwirken.
Das Entwässern mit Vakuum hat mehrere Nachteile, besonders von dem Zustand ab, an dem die Paserstoffbahn nicht mehr mit Wasser gesättigt ist und Palschluft in ansteigender Menge durch die Paserstoffbahn gelangt, wodurch der Energiebedarf der Vakuumpumpen stark anwächst. ' ' , .. .
*25 Eine positive QualitätsbeeinfIus3ung des auf dem Sieb gebildeten Blattes, ist während der Wasserentfernung mit Vakuum nicht möglich.
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Es sind deshalb Einrichtungen hergestellt worden, bei denen auf die zu entwässernde Paserstoffbahn ein zweites Sieb aufläuft. Danach werden beide Siebe mit der Paserstoffbahn über einen Bogen nach unten geführt. Durch die Spannung des Obersiebes wird die zu entwässernde Paserstoffbahn mechanisch verdichtet während ihres bogenförmigen Weges. Es gibt zwei Möglichkeiten, die Soebe bogenförmig zu führen, einmal, indem diese um eine Walze laufen, oder ein Sieb gleitet über eine bogenförmige Fläche, die feststeht.
Werden die Siebe über eine Walze geführt, so 1st der aus der Siebspannung herrührende Druck während.des L8Ufes der sich zwischen den Sieben befindlichen Pas erstoffbahn um die Walze an jeder Stelle konstant und für eine gute Entv/ässerung zu niedrig, weil die Siebspannung aus Festigkeitsgrunden begrenzt und der Durchmesser der perforierten V/alze verhältnismäßig groß ist.
Läuft die zu entwässernde Fas erstoffbahn mit den Sieben auf die Walze auf, dann muß der einwirkende Druck so begrenzt sein, daß die noch viel Wasser enthaltende Blattstruktur nicht geschädigt wird, er läßt sich während des Laufes um die Walze nicht steigern. 5ie Entwässerung kann nur noch durch Zentrifugalkräfte begünstigt werden, wenn eine Entwässerung durch das Obersieb vorgesehen ist. Wegen des notwendigen niedrigen Umfangsdruckes wird die Walze einen verhältnismäßig großen Durchmesser erhalten müssen, die mögliche zusätzliche Entwässerungsverbesserung durch Zentrifugalkräfte ist aber dann von untergeordneter Bedeutung.
Gleiten zwei Siebe mit der dazwischen eingeschlossenen Paserstoffbahn über eine bogenförmige Fläche, auch Formiersehuh genannt, dann muß der bogenförmige Bewegungsverlauf keine Kreisbahn mit konstantem Druck über der bogenförmigen Entwässerungszone sein, es ist denkbar, daß der Krümmungsradius während des Entwässeruiigsverlauf es kleiner wird und damit der aus der Spannung des Obersiebes sich ergebende Entwässerungsdruck zunimmt.
Man muß dabei aber in Kauf nehmen, daß zwischen Formierschuh und Untersieb eine starke Reibung auftritt, denn zwei Siebe müssen straff gespannt über eine Fläche geführt werden, wobei Energieverlust und Verschleiß am unteren Sieb die Betriebskosten ungünstig beeinflussen. '.. . .
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Oft wird der Verschleiß noch verstärkt durch die mit dem Wasser der Paserstoffbahn verlassenden Füllstoffe. Die örtlich auftretende hohe Spannung des unteren Siebes ist im Entwässerungsbereich nachteilig, zur Entwässerung wurde sie bisher noch nic'ht ausgenutzt. ' . \ Die Entwässerung zwischen zwei Sieben hat, wenn man ohne Hindurchtreiben von Luft durch die Paserstoffbahn vor deren Trennung von den Sieben auskommen will, den großen Nachteil, daß Wasser in den Siebmaschen verbleibt und beim Trennvorgang an die Paserstoffbahn zurückfällte Dadurch verschlechtert sich der erreichbare Trockengehalt., Die Siebe feiner und dünner zu wählen, damit weniger wasseraufnehmenaer Raum zwischen den . Siebmaschen vorhanden ist, verbietet sich aus Pestigkeitsgründen· Die Entwicklung der Entwässerungssiebe. ist eher gegenteilig» moderne Kunststoffsiebe sind voluminöser als Metallsiebe.
Es sind auch Entwässerungseinrichtungen bekannt, die statt eines oberen Siebes ein endloses, undurchlässiges Tuch verwenden, dessen Aufgabe es ist, gute Gleiteigenschaften mit der Gleitfläche druckausübender Bauteile, die zur Bildung eines Preßspaltes angeordnet sind, herbeizuführen. Das WP 79 919 wurde erteilt auf eine Naßpresse, bei der die Paserstoffbahn nicht durch ein Sieb, sondern durch einen Pilz transportiert wird. Die entsprechende OS hat die Nr. 2 108 423. Die OS einer ähnlichen Patentanmeldung, deren Erfindungsgegenstand eine Entwässerungseinrichtung mit einem wandernden, anpassungsfähigen und undurchlässigen Band ist, hat die Nr. 2 326 980. Kennzeichend für die angeführten Bauarten ist, daß der Preßdruck vorwiegend erzeugt durch übliche Mittel wie Hydraulikzylinder oder pneumatische Einrichtungen, gegen eine Walze gerichtet ist.
Würde die nasse Papierbahn auf einem Sieb um diese Walze geführt, dann hätte das durch Zentrifugalkraft zurückgeschleuderte Wasser bei den heute üblichen Maschinengeschwindigkeiten eine starke nachteilige Wirkung auf die Entwässerung durch' Druckbehandlung, weil die nasse Papierbahn die V/alze außerhalb des Siebes umlaufen müßte.
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Die erfindungsgemäße Entwässerungseinrichtung soll eine auf oder an einem endlosen Sieb befindliche nasse Paserstoffbahn mit sehr niedrigen Druck beginnend, schonend entwässern. Während der Entwässerung soll sich die Druckeinwirkung verstärken und die Verdichtung der Paserstoff bahn und aen Wasserentzug so weit vorantreiben, daß eine Abnahme des gebildeten Blattes vom Sieb möglich ist. Die Entwässerung der Paserst off bahn soll zwischen zwei flächenhaften endlosen Gebilden
1.0 bei bogenförmiger Bewegung erfolgen. Eines davon soll das Sieb sein, das auch für die Blattbildung dient, das andere dagegen soll eine glatte, nicht wasseraufnehmende Oberfläche haben. Der EntwässerungsVorgang soll ohne nennenswerten Energieverlust durch Siebreibung und ohne Reibverschleiß durch das Sie.b stattfinden.
Darlegung j..es Wesens
Ausgehend von der Tatsache, daß ein endloses Sieb, das für die Blattbildung benutzt wird, am Ende der Entwässerungsstrecke, also vor der Antriebswalze, am straffsten gespannt ist, kommt man zu dem Schluß, diese Spannung im Sieb für die Druckerzeugung zur Entwässerung zu nutzen. Notwendig dafür ist eine bogenförmige Pührung des Siebes, Da ein zu plötzlich einsetzender Druck schädlich für die nasse Paserstoffbahn ist, beginnt erfindungsgemäß die bogenförmige Bewegung an einer Gleitfläche mit großem Krümmungsradius, der durch Siebspannung erzeugte Druck ist dadurch niedrig. So, wie die Entwässerung fortschreitet, kann der Druck erhöht werden. Da die Siebspannung an jeder Stelle der bogenförmigen Bewegung konstant ist, muß zu die- sem Zweck der Krümmungsradius kleiner werden.
Wenn die zu entwässernde Paserstoffbahn auf dem Sieb liegt und die Siebspannung bei bogenförmiger Pührung zur Druckausübung genutzt werden soll, so kann eine gekrümmte Gleitfläche nur über dem Sieb angeordnet seino Die Paserstoffbahn ist nicht in einem Zustand, um die Reibung an der darüberliegenden Gleitfläehe, entlang dieser die Bewegung nach oben abgelenkt wird, zu überstehen.
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Erfindungsgemäß wird zwischen Pasers toffbahn und Gleitfläche eine bewegte, endlose und undurchlässige Baiin geführt, deren . besonderes Merkmal ist, daß die der Gleitfläche zugeordnete Oberfläche bei Anwesenheit von Wasser oder einer vorwiegend aus Wasser bestehenden Schmierflüssigkeit gute Gleiteigenschaften besitzte Das ist zum Beispiel der Pail, wenn, die gleitende Oberfläche gummiert ist. Die Siebspannung an der Entwässerungsstrecke resultiert aus der von .der Antriebswalze übertragenen Umfangskraft und einer Spannkraft, die einstellbar von einer Siebspannwalze aufgebracht wird. Um einen kontrollierten Entwässerungsdruck zu haben, ist die Haltekraft für die bogenförmige Gleitfläche, die an sich feststehend be~ festigt ist, mit bekannten elektrisch wirkenden Mitteln als Istwert abzunehmen und einem Auswertegerät einzugeben. Dieses setzt den Meßwert um in Signale zur Korrektur der Spannkraft der Siebwalze, damit Veränderungen der dem Sieb durch die Antriebswalze übertragenen Umfangskraft ausgeglichen werden und immer eine konstante Siebspannung an der erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung vorhanden ist.
Ausführungsbeispiel
Aus der Zeichnung ist der Aufbau der Entwässerungsvorrichtung ersichtlich. Das endlose Sieb 1, von Walzen geführt und ange-v trieben, wix"d von einer etwa horizontal verlaufenden Richtung bogenförmig nach oben geneigt abgelenkt um.eine unbeweglich angeordnete gekrümmte Gleitfläche 2.
Über dem endlosen Sieb 1 läuft von Walzen geführt, eine endlose undurchlässige Baiin 3, diese.nähert sich in einem flachen Winkel dem endlosen Sieb 1, um gemeinsam und mit gleicher Geschwindigkeit mit diesem eine bogenförmige Bewegung um die Gleitfläche 2 auszuführen. An der Stelle des flachen Winkels
• zwischen dem endlosen Sieb 1 und der undurchlässigen Bahn 3 beginnt die gekrümmte Gleitfläche 2, deren Krümmungsradius an dieser Stelle am größten ist und sich in Bewegungsrichtung des endlosen Siebes 1 merklich verkleinert.
Vor der gekrümmten Gleitfläche 2 ist ein Spritzrohr 4 angebracht zum Aufbringen von Schmierflüssigkeit, nach dieser ist eine Streichleiste 5 so befestigt, daß diese das endlose Sieb leicht berührt und anhaftende iVassertropfen abführt, zugleich verhindert ihr Haitebalkeri das Bespritzen der nachfolgenden
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Siebantriebswalze, es kann auch noch ein Wischer angebracht sein, der Wasser vom Walζenumfang abzieht, das als Reinigungswasser aufgespritzt werden kann.
Die zu entwässernde Papierbahn, die auf oder an dem endlosen Sieb 1 gebildet wurde, wird in etwa horizontaler Richtung zur erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung geführt, gelangt unter die undurchlässige Bahn 3 und wird mit dieser vom endlosen Sieb 1 gegen die gekrümmte Gleitfläche 2 gepreßt, zunächst schwach, dann mit merklich zunehmendem Druck.
Zentrifugalkräfte begünstigen die Wasserabfuhr durch das endlose Sieb 1, das die noch feuchte Papierbahn über eine Antriebswalze schräg nach unten in Richtung auf eine zweite Antriebswalze trägt. Sie wird zwischen beiden Antriebswalzen vom endlosen Sieb 1 abgenommen durch Ansaugen an einen Pilz, an dem sie haften bleibt. Es ist auch möglich, das endlose Sieb 1 mit nur einer Walze anzutreiben und die Papierbahn' an deren Umfang vorn endlosen Sieb 1 abzunehmen. Mit Preßluftdüsen kann das Lösen vom endlosen Sieb 1 in bekannter Weise erleichtert werden.
Claims (4)
1. Entwässerungsvorrichtung für Pas ers toff bahn en, die auf oder an einem endlosen Sieb gebildet und von diesem transportiert werden und zwischen diesem Sieb und einer endlosen, undurchlässigen Bahn einer Druckbehandlung ausgesetzt werden, gekennzeichnet dadurch, daß eine bogenförmige Gleitfläche (2) an der Seite des endlosen Siebes (1) angeordnet ist, an der sich die Paserstoffbahn befindet, wobei die bogenförmige Gleitfläche (2) dem endlosen Sieb (1) so zugeordnet ist, daß diese am überwiegenden Teil ihrer zum Gleiten bestimmten bogenförmigen Oberfläche einer aus der Siebspannüng resultierenden Druckeinwirkung ausgesetzt ist.
2· Entwässerungsvorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Krümmungsradius der bogenförmigen Gleitfläche (2) von der Auflaufseite zur Ablaufseite hin merklich kleiner wird.
3, Entwässerungsvorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß an der Auflaufseite der bogenförmigen Gleitfläche (2) ein über die Siebbreite sich erstreckendes Spritzrohr (4) zur Verteilung von Schmierflüssigkeit angeordnet ist.
4. Entwässerungsvorrichtung nach Punkt .1, gekennzeichnet dadurch, daß die bogenförmige Gleitfläche (2).in das Pührungs· system des endlosen Siebes (1) da eingeordnet ist, wo in diesem Sieb im Betriebszustand die höchsten Zugspannungen auftreten ο
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD21591379A DD146316A1 (de) | 1979-10-01 | 1979-10-01 | Entwaesserungsvorrichtung fuer an einem endlosen sieb haftende faserstoffbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD21591379A DD146316A1 (de) | 1979-10-01 | 1979-10-01 | Entwaesserungsvorrichtung fuer an einem endlosen sieb haftende faserstoffbahnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD146316A1 true DD146316A1 (de) | 1981-02-04 |
Family
ID=5520365
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DD21591379A DD146316A1 (de) | 1979-10-01 | 1979-10-01 | Entwaesserungsvorrichtung fuer an einem endlosen sieb haftende faserstoffbahnen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DD (1) | DD146316A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3217860A1 (de) * | 1981-05-15 | 1982-12-23 | Valmet Oy, 00130 Helsinki | Zweisieb- formerpartie einer papiermaschine |
| DE3803805C1 (de) * | 1988-02-09 | 1989-04-27 | J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim, De | |
| DE4141607A1 (de) * | 1991-12-17 | 1993-06-24 | Voith Gmbh J M | Doppelsiebformer |
| DE4332162A1 (de) * | 1993-09-22 | 1994-02-03 | Voith Gmbh J M | Doppelsiebformer einer Papiermaschine |
-
1979
- 1979-10-01 DD DD21591379A patent/DD146316A1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3217860A1 (de) * | 1981-05-15 | 1982-12-23 | Valmet Oy, 00130 Helsinki | Zweisieb- formerpartie einer papiermaschine |
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| DE4332162A1 (de) * | 1993-09-22 | 1994-02-03 | Voith Gmbh J M | Doppelsiebformer einer Papiermaschine |
| DE4497054C1 (de) * | 1993-09-22 | 1997-02-27 | Voith Gmbh J M | Doppelsiebformer einer Papiermaschine |
| DE4497054C2 (de) * | 1993-09-22 | 1999-04-29 | Voith Gmbh J M | Doppelsiebformer einer Papiermaschine |
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