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CH90717A - Vorrichtung an Schreibmaschinen zum absatzweisen Vorschieben und Abschneiden einer von einer Rolle abgezogenen Formularbahn. - Google Patents

Vorrichtung an Schreibmaschinen zum absatzweisen Vorschieben und Abschneiden einer von einer Rolle abgezogenen Formularbahn.

Info

Publication number
CH90717A
CH90717A CH90717DA CH90717A CH 90717 A CH90717 A CH 90717A CH 90717D A CH90717D A CH 90717DA CH 90717 A CH90717 A CH 90717A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knife
cutting
feed
paper web
web
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lammine Firma Th
Wilhelm Schoenenberg
Original Assignee
Th Lammine Fa
Wilhelm Schoenenberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Th Lammine Fa, Wilhelm Schoenenberg filed Critical Th Lammine Fa
Publication of CH90717A publication Critical patent/CH90717A/de

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Description


  Vorrichteng an Schreibmaschinen zum absatzweisen Vorschieben und Abschneiden  einer von einer Rolle abgezogenen Formularbahn.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  an Schreibmaschinen zuim absatzweisen Vor  schieben     und    Abschneiden einer von einer  Rolle abgezogenen Formularhahn aus Papier,  hei der der jeweilig einer Formularlänge ent  sprechende Vorschub der Papierbahn durch  eine durch einmaligen Ausschlag eines Hand  hebels     bewirkte    Drehung einer Vorschub  walze bewirkt wird. Gemäss der Erfindung  dient der zur Drehung dieser Vorschubwalze.

    dienende Vorschubhebel beim Ausschwingen  nach der dem Vorschub entgegengesetzten  Richtung zur Betätigung einer Abschneide  vorrichtung, die von dem Ende des Formular  bandes nach jedem Vorschub der Papierbahn  ein einer Formularlänge     entsprechendes        Stück     abtrennt.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der Vorschubvorrichtung  in  Fig. 1in Vorderansicht, in  Fig. 2 im Grundriss, in    Fig. 3 in Endansicht von links, und in  Fig. 4 im senkrechten Querschnitt von  links gesehen dargestellt;  Fig. 5 zeigt im einzelnen in grösserem  Massstabe die Abschneidevorrichtung nebst  einem Teil der zu ihrer Bewegung dienenden  Teile in Vorderansicht,  Fig. 6 einen zugehörigen Grundriss,  Fig. 7 einen senkrechten Schnitt nach der  Linie 7-7 der Fig. 6,  Fig. 8 einen ähnlichen Schnitt nach der  Linie 8-8 der Fig. 6 .  



  Das Gestell der dargestellten     Vorrichtung     besteht aus zwei Seitenwangen 1, welche  durch Querstreben 2, 3, 4 miteinander ver  bunden sind und mittelst ihrer untern, ab  gebogenen Flanschen 5 auf dem Wagen einer  Schreibmaschine so zu befestigen sind, dass  die Vorschubvorrichtung zu der Schreib  walze 6 der SchreibmaSchlne die in Fig. 4  im     Selinitt    angedeutete Stellung einnimmt.  



  Das Formularband 7 wird von einer Vor  ratsrolle 8 abgezogen, die am hintern Ende      des Gestelles der Vorscliubvorrichtung uni  eine quer durchgehende, herausnehmbare  Achse 9 drehbar ist, umläuft die Schreib  maschinenwalze 6 und gelangt von hier auf  wärts zu der Vorschubwalze 10, deren vordere  und obere Seite sie zwischen den beiden  Gegendruckwalzen 11 und 12 auf eine ge  wisse Strecke umspannt.

   Diese Gegendruck  wälzen sind jede an einem Paar von Lenker  hebeln 13 bezw. 14 angebracht, welche auf  der Verbindungsstrebe 3 des Gestelles dreh  bar sind, und werden durch nicht dargestellte  Federn gegen Formularbahn und Vorschub  walze angedrückt, so dass bei der Drehung  dieser Vorschubwalze die Formularbahin um  die Schreibmaschinenwalze 6 herum, unab  hängig von deren Zeilenvorschub, vorwärts  bewegt wird, nachdem vorher in bekannter  Weise die Gegendruckwalze der Schreibwalze  6 gelöst ist.  



  Ihre. Drehbewegung erhält die Vorschub  walze 10 durch einen auf dem linken Ende  der mit ihr fest verbundenen Walzenachse 15  sitzenden Zahntrieb 16, der mit einem auf  der linken Aussenseite des Gestelles angeord  neten Zahurade 17 in Eingriff steht Dieses  Zahnracd sitzt lose auf einer Lagerungsachse  18,welche mit ihrem einen Ende in der lin  ken Gestellwänge 1, mit ihrem andern Ende  in einem Stützarm 19 befestigt ist, der bei.  20 an der Aussenseite der Seitenwange an  geschraubt ist. Auf dieser Lagerungsachse  18 sind ausserdem noch neben dem Zahnrad  17 ein mit einem Schalthebel 21 verbundenes       Schaltzahnrad    22 und noch weiter ausserhalb  ein Handhebel 23     unabhängig    voneinander  drehbar angeordnet.  



  An der Aussenseite des Zahnrades 17 ist  eine Schaltklinke 24 angebracht, welche  durch-eine Feder mit den Zähnen des Schalt  rades 22 in Eingriff gehalten wird. Der mit  der Nabe dieses Schaltzahnrades, wie er  wähnt, fest verbundene Schalthebel 21 wird  in seiner. Ruhelage durch eine an seinem un  tern Gegenarm angreifende Feder 26 am  Stützarie 19 in festem Anschlag erhalten.  



  Der Handhebel 23 ist an seinem Ende mit  einem Kurbelgriff 28 verbunden und legt sich    bei der Betätigung der Vorschubvorrlchtung  auf einen seitlichen Vorsprung 29 am Ende  des Schalthebels 21, so dass er, wenn er nach.  vorwärts zum Ausschlag gebracht wird,     mit-          telst    dieses Vorsprunges den Schalthebel 21  mitnimmt. Hierdurch wird mittelst der bei  dieser Drehrichtung mit dem Schaltrade 22  in festem Eingriff stehenden Schaltklinke  24 das Zahnrad 17 und dadurch der Zahn  trieb 16 gedreht, wodurch die Vorschubwalze  10 eine Drehbewegung im Sinne des     Vor-          Schubes    der Formularbahn 7 erteilt wird.

   Die  Grösse des Vorschubes wird entsprechend der  Formularlänge durch einen     einstellbaren    An  schlag 30 bestimmt, auf den der Vorschub  handhebel 23 au der untern Grenze seiner  nach vorn gerichteten Drehbewegung anstösst.  



  Der Vörscliubhebel 23 hat einen an  nähernd     rechtwinkligen,    nach rückwärts vor  ragenden Arm 31, der nach aussen abgekröpft  ist und am Ende eine Rolle 32 trägt, die  sich in der in Fig. 5 dargestellten Ruhelage  des Vorschubhebels über einer Zugplatte 33  befindet, welche mit dem untern Ende einer  senkrechten Zahnstange 34 fest verbunden  und     ausserhalb    der Druckrolle 32 längs einer  senkrechten Leitstange 35 geführt ist, die an       beiden    Enden von einem an der     Aussenseite     der linken Gestellwange befestigten     Trag-          uügel    36 gehalten wird.  



  Im obern Winkelraum des Tragbügels ist  zwischen der Zahnstange und der Gestell  wange ein Zahntrieb 38 angeordnet, welcher  mit den Zähnen der Zahnstange     in-Eingriff     steht und- mit einer     wagrechten    Achse 39  fest verbunden ist.  



  Die     Trietachse    39     ragt        eine        =    gewisse       Strecke    nach rückwärts und trägt-eine Zug  rolle 9:0, welche auf dieser Triebachse längs  v     erse        'hie        bbar        angeordnet,        aber        mit        ihr        durch          Eingriff    ihres Federkeils 41 in die Längsnut  42     -der    Triebwelle für - Drehbewegungen  zwangsläufig verbunden ist.  



  - Die Zugrolle- 40 -     wird    von einem     La.-,          gerungsbügel    43     von:    unten beiderseits     uin=.     fasst .und gehalten, .welcher, zugleich als'  zweite     Lagerung    der Triebwelle 39 dient, aber  mit der Zugrolle - 40 längs- dieser Triebwelle      verschiebbar ist. Der Tragbügel 43 hat vorn  einen seitlichen Arm 44, mittelst dessen er  an einer senkrechten Gestellsclhiene 45 be  festigt ist, der auf der gegenüberliegenden  Seite eine Winkelleiste 46 trägt, die mittelst  eines von ihr abgebogenen Lappens durch  Schrauben oder Niete verbunden ist.

   Auf die  ser Winkelleiste ist das eine Ende einer wag  rechten Stiutzplatte 48 befestigt, die, durch  eine mittlere Längsnut 49 geteilt, quer über  die Breite des Schreibmaschinenwagens reicht  und am andern, rechten Ende durch eine der  linksseitigen     ähnliche    Winkelleiste mit einer  der rechtsseitigen entsprechenden Gestell  schiene 51 verbunden ist, die, ebenso wie  diese; an der äussern Seite und in geicher  Höhe wie diese, in einem Tragbügel 52 ge  lagert, eine Bandrolle 53 von gleichem Durch  messer trägt.

   Die leiden Gestellschienen 45,  51 haben unten je einen wagreehten Befesti  gungslappen 54, mittelst dessen sie auf ent  sprechenden, von den Gestellwangen beider  seits nach innen abgebogenen, wagrechten Lei  sten 50 mittelst Schrauben befestigt werden  können, welche zwecks Längsverstellbarkeit  der Abschneideorrichtung mit Längsschlitzen  56 versehen sind.  



  Auf die beiden Zugrollen 40 und 53 sind  die beiden Enden eines beispielsweise in Form  einer Darmsaite     ausgebildeten    Zugbandes 57  mit einigen Gängen aufgewickelt lund hier  nach befestigt. In einer innern Ausdrehung  der rechtsseitigen Zugbandrolle 53 ist eine  Spiralfeder 58     angebracht,    die mit ihrem  einen Ende bei 59 an der Rolle, mit ihrem  andern Ende bei 60 am Tragbügel 52 be  festigt und so gespannt ist, dass sie die Rolle  53 oben nach auswärts zu drehen strebt und  dadurch das Zugband 57 gespannt hält.  



  Unterhalb des Zugbandes ist eine Füh  rungsstange 61 vorgesehen, die mit ihren bei  den Enden mittelst Schrauben 62 in gabel  förmigen Ausschnitten 63 der Enden der  beiden Gestellschienen 45 bezw. 51 in der  Höhe verstellbar und leicht herausnehmbar  befestigt ist. Diese Führungsstange bat die  Form eines einfachen Stabes von rundem  Querschnitt und dient zur Führung des Mes-    serwagens während seiner quer zu der unter  ihr hindurch über die Stützplatte hinweg  geführten Papierbahn von einer zur ändern  Seite der Vorrichtung führenden Schneid  bewegung.  



  Die Schneidevorrichtung wird durch einen  Gleitschuh 64 geführt, der mit dem zu sei  ner Hin- und Herbewegung dienenden Zug  band 57 dadurch verbunden ist, dass dieses  zwischen einem     obern    Vorsprung 65 des     Gleit-          schuhes    und einer mittelst Schrauben be  festigten Klemmleiste 66 festgeklemmt wird.  Der Gleitschuh trägt unten dicht über der  Stützplatte 48 einen beiderseits vorragenden  wagrechten Drehzapfen 67, auf dessen En  den die beiden Gestenwangen 68 des Messer  wagens drehbar befestigt sind.

   Am vordern  Ende sind diese Gestellwangen durch einen  Stehbolzen 69 miteinander verbunden, auf  dem an je zwei Armpaaren 70 die     vordern     Laufrollen 71 drehbar so angeordnet sind,  dass sie beiderseits der     mittleren    Längsnut 49  der Stützplatte 48 auf dieser aufliegen.  Zwischen diesen Rollen ragt von rückwärts  das kreisförmige Abschneidemesser 72 vor,  welches auf einer mittleren Achse 73     mit-          telst    Muttern 74 an einremn Bundring 75     fest-          gehal.t.en    wird.

   Diese Messerachse ist an .bei  den Seiten in     den        Gestellwangen    68, durch  die ihre     Enden    nach aussen treten, gelagert  und trägt ausserhalb derselben die beiden  Triebrollen 76, die mit der Achse     durch'-          Splinte    77 verbunden sind.

   Eine um den  Drehzapfen 67     gewundene    Schraubenfeder  78, die ihren einen Stützpunkt bei 79 am       Gleitschub    64, den andern bei     80*    an der     Ge-          stellwange    68 hat., - drückt mittelst der bei  den letzteren die Triebrollen 76 auf. die Stütz  platte 48, beziehungsweise die auf . dieser  ruhende Papierbahn nieder. Der Durchmesser  des Kreismessers ist grösser als der der Trieb- .  rollen, so dass ersteres unten bis zu einer       gewissen    Tiefe durch die Ebene     _    der Papier  bahn hindurch in den Längsspalt 49 der       Stützplatte    48 hineinragt.

   Die beiden     vordern     Laufrollen 71 werden jede für sich durch  eine Schraubenfeder 81 ebenfalls auf die       Stiitzplatte    48, beziehungsweise     azif    die     Pa-    .      pierbahn niedergedrückt. Die Anordnung  Ist so getroffen, dass die Berührungsstelle der  vordem Laufrollen 71 mit der Papierbahn  dicht vor der Stelle liegt, wo die Schneide des  Kreismessers 72 durch die Papierbahn hin  durchgeht.

   Wird durch Zurückdrücken des  Handhebels 23 nach vorausgegangenem Vor  wärtsschwingen desselben und dadurch be  wirktem Vorschub der Papierbahn um .eine  Formularlänge mittelst des Hebelarmes. 31  und der Rolle 32 die Zahnstange 34 abwärts  bewegt, so dreht sich mit dem Zahntrieb 38  die Zugbandrölle 40 und zieht durch das Zug  band 57 den Gleitschuh 64 und mit diesem  den Messerwagen aus seiner auf der rechten  Seite der Schreibmaschine befindlichen Ruhe  lage quer über die Papierbahn hinweg nach  links.

   Hierbei wird durch die beiden Lauf  rollen 71 einerseits und die beiden Triebrollen  76 der Messerachse 73 anderseits die Papier  bahn auf die Stützplatte 48 niedergedrückt,       wobei    sie an vier Punkten um die Schneid  stelle     desMessers    72 herum festgehalten     wird,     so dass diese der Schneid- oder Trennwirkung  des Messers nicht ausweichen kann, ohne dass  es notwendig ist, dieses Messer nach Art des  Scherenschnittes längs einer Gegenschneide  zu führen.

   Hierdurch wird im Gegensatz zu  einem solchen Scherenschnitt der Arbeits  widerstand der Schneidevorrichtung     ausser-          offlentlich    vermindert, und zugleich eine  schnelle     Abnutzung    der Messerschneide, wie  sie beim Scherenschnitt rauvermeidlich ist,  ausgeschlossen.  



  Das Kreismesser 72 wird während des  Schneidvorganges dadurch, dass sich die  Triebrolle 76 auf der Stützplatte,     beziellungs-          weise    der durch diese geschützten Papierbahn  abrollen, bei der     Vorwärtsbewegung    bestän  dig gedreht, so dass nicht nur die Schneid  stelle des Messers wechselt, sondern dieses  auch durch die zu durchschlieidende Stelle  der Papierbahn hindurchgezogen wird. Um  die Schneidwirkung noch mehr zu sichern  und die nachteiligeWirkung einer Abnutzung  der Schneide praktisch aufzuheben, ist die  Mösserschneide vorzugsweise mit feinen     Säge-          .zähnen    versehen.    Zum Drehantrieb des Messers genügt un-.

    ter Umständen auch eine einseitige, statt  zweier beidseitig angeordneter Rollen. Auch  kann man, statt den Messerwagen drehbar mit  dem Gleitschuh zur     verbinden,    die zum An  trieb mittelst Laufrollen eingerichtete Mes  serachse für sich federnd in dem mit dem  Glleitschuh fest zu vereinigenden Messer  wägen lagern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Schreibmaschinen zuem absatzweisen Vorschieben und Abschneiden einer von einer Rolle abgezogenen Formular bahn aus Papier, bei der der jeweilig einer Formularlänge entsprechende Vorschub der Papierbahn durch eine durch einmaligen Aus schlag eines Handhebels bewirkte Drehung einer Vorschubwalze bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Drehung dieser Vorschubwalze dienende Vorschubhandhebel beim Ausschwingen nach der dem Vorschub entgegengesetzten Richtung zur Betätigung einer Abschneidevorrichtung dient, die von dem Ende des Formularbandes nach dem Vor schub der Papierbahn ein, einer Formular länge entsprechendes Stück abtrennt.
    UNTER.ANSPRUCHE: Vorscllubvorrichtung nach Patentanspruch, bei welcher beim Rückwärtsausschwingen des Vorschubhebels ein mit diesem ver bundener Arm mittelst einer Rolle auf eine mit einer senkrecht geführten Zahn stange verbundene Zugplatte drückt, wel che mittelst eines Zahntriebes eine Welle dreht, auf der eine Zugbandr olle sitzt, die dadurch von einer jenseits-der .For- - mularbahn. gegenüberstellenden Bandrolle .
    unter Federspannung ein- Zugband abzieht, welches ein zum Qnerabschneiden der F'or- mularuahn dienendes Messer quer über die ganze . Breite dieser Formularbahn be wegt. -_ Vorschllbvorrichtilng nach Patentanspruch, bei welcher die Schneidevorrichtung in der Bewegungsrichtung des Formularbahn Ver stellbar auf dem Gestell der. Vorschub- vörrichtung angebracht ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein mittelst Zugban des durch die Bewegung des Vorschub handhebels quer zur Papierbahn verschieb bares Messer, welches mit seiner Schneide durch die Ebene der Papierbahn in eine Rinne eines diese stützenden Tisches Hineinreicht, wobei die Papierbahn zu bei den Seiten der Schneidstelle durch mit dem Messer quer zur Papierbahn bewegte Rollen auf die Tischfläche angedrückt und dadurch an der Schneidstelle gespannt gehalten wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, bei welcher die mit dem Messer quer über die Papierbahn laufen den Rollen zwei vor der Schneidstelle des Messers und zwei hinter dieser Schneid stelle beiderseits angeordnet sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und .Unteransprüchen 3 und 4, bei welcher die hinter der Schneidstelle befindlichen Druckrollen auf der Drehachse des kreis scheibenförmigen, drehbaren Messers sit zen und diesem während des Schneidens eine Drehbewegung geben. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, bei welcher die Schneide des Messers nach Art einer Kreis säge mit feinen Zähnen versehen ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, bei. welcher ein das Mes ser und die Andrückrollen tragender Füh rungswagen . an - einer zylindrischen, quer Tiber den Schreibmaschinenwagen parallel zu dem das Papierblatt stützenden Tisch am Gestell des Schreibmaschinenwagens befestigten Randstab einerseits und durch die Laufrollen, der Messerführung ander seits auf den das Papierblatt stützenden Tisch geführt ist,
    gegen den ein die Lauf rollen und das Messer tragender Teil des Führungswagens, welcher Teil mit einer auf dem erwähnten Stab verschiebbaren Büchse durch ein Gelenk verbunden ist, durch eine Feder angedrückt wird. B. Vorrichtung nach Patentanspruch ,und Unteransprüchen 3 bis. 7, bei welcher die beiden vor dem Messer herlaüf enden An- drückrollen durch eine Feder auf den das Papierbad stützenden Tisch gedrückt werden.
CH90717D 1916-08-24 1917-09-07 Vorrichtung an Schreibmaschinen zum absatzweisen Vorschieben und Abschneiden einer von einer Rolle abgezogenen Formularbahn. CH90717A (de)

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DE101116X 1916-11-10

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CH90717D CH90717A (de) 1916-08-24 1917-09-07 Vorrichtung an Schreibmaschinen zum absatzweisen Vorschieben und Abschneiden einer von einer Rolle abgezogenen Formularbahn.

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