[go: up one dir, main page]

CH676078A5 - Display unit for objects - has two transparent bodies enclosing substantially airtight hollow chamber - Google Patents

Display unit for objects - has two transparent bodies enclosing substantially airtight hollow chamber Download PDF

Info

Publication number
CH676078A5
CH676078A5 CH224388A CH224388A CH676078A5 CH 676078 A5 CH676078 A5 CH 676078A5 CH 224388 A CH224388 A CH 224388A CH 224388 A CH224388 A CH 224388A CH 676078 A5 CH676078 A5 CH 676078A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
elements
objects
cavity
recesses
bodies
Prior art date
Application number
CH224388A
Other languages
German (de)
Inventor
Andi Greinacher
Alfred Truempi
Original Assignee
Alfred Truempi
Andi Greinacher
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Truempi, Andi Greinacher filed Critical Alfred Truempi
Priority to CH224388A priority Critical patent/CH676078A5/en
Publication of CH676078A5 publication Critical patent/CH676078A5/en

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F3/00Show cases or show cabinets

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Abstract

The display case enclosing a sealed chamber comprises two detachably connected bodies (1,3) of transparent material which fit together to define the spatial shape of the case. Together they form a hollow chamber (2) with at least partially transparent elements (4) which have recesses (5) or holders (7) for the objects to be displayed. The outer faces of the connectable bodies (1, 3) and the hollow chamber serving to hold the elements can have the same wall thickness or, for optical reasons, different wall thickness. ADVANTAGE - The space for dust-laden air is practically eliminated.

Description

       

  
 



  Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1. 



  Vorrichtungen sind bekannt, in denen Ausstellungsstücke dem Publikum gezeigt werden. Solche Vitrinen bilden einen abgeschlossenen Raum zur Umwelt und haben wesentlich grössere räumliche Abmessungen als das Ausstellungsstück, was z.B. ein Edelstein, Edelmetall, Schmuckstück oder ein unersetzliches Kulturgut sein kann. Hierdurch soll dem Zerstörungswerk der mit Schadstoffen belasteten Aussenluft vorgebeugt werden. Diese vorbeugende Massnahme wird jedoch dadurch teilweise wieder aufgehoben, weil der grosse Innenraum der Vitrine bereits zu Anfang mit schadstoffbelasteter Luft angefüllt ist. 



  Die Erfindung hat die Aufgabe, diesen Nachteil der bekannten Ausstellungsvorrichtungen dadurch zu beseitigen, dass der Raum für die Luft nahezu eliminiert wird. 



  Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruchs 1 gelöst. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen; 
 
   Figuren 1-8 In perspektivischer Darstellung verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung. 
   Figuren 8 und 10 Je eine Draufsicht verschiedener Anordnungen von Elementen in dem Hohlraum, der von den beiden Körpern gebildet wird. 
   Figuren 11-17 In perspektivischer Darstellung verschiedene Typen von an den Elementen angebrachten Ausnehmungen zur Aufnahme der zur Schau gestellten Gegenstände. 
   Figuren 18 und 19 In perspektivischer Darstellung Ausnehmungen, die in den Elementen angebracht sind. 
   Figur 20 In perspektivischer Darstellung die Anordnung von Haltestiften zwischen benachbarten Elementen. 
 



  Die Figur 1 zeigt den Grundkörper 1, der eine rechteckige Form hat und den Teil eines Hohlraumes 2 bildet, sowie den anderen Körper 3 gleicher Form und gleichen Hohlraumes 2. Im Hohlraum des Grundkörpers 1 sind eine grössere Anzahl von Elementen 4 mit Ausnehmungen 5 angebracht. Die Ausnehmungen 5 sind in diesem Ausführungsbeispiel in der Oberfläche des jeweiligen Elementes vorgesehen, wie es z.B. in der Figur 11 detailliert dargestellt ist. Die Elemente 4 werden einzeln in den vom Grundkörper 1 gebildeten Hohlraum 2 gebracht und füllen ihn vollständig aus. Der andere Körper 3, der die gleiche geometrische Raumform besitzt, wird wie ein Deckel über die Elemente 4 gestülpt und liegt am Grundkörper 1 dicht an. Die beiden Grundkörper 1, 3 und die Elemente 4 bestehen aus z.B. Plexiglas, Acrylglas, Kunststoffharzen und sind optisch durchsichtig.

  Da die Elemente 4 nebeneinander ohne Abstand angeordnet sind, bildet jede Ausnehmung 5 eine Art Schlitz. Nach Entfernen des Körpers 3 von den Elementen 4 können Gegenstände in diese schlitzförmigen Ausnehmungen 5 eingeführt werden. Da die Ausnehmungen in unterschiedlichen Höhen angebracht sind, können alle Gegenstände betrachtet werden, ohne dass sie sich gegenseitig behindern. Solche Gegenstände können Briefmarken, geprägte oder ungeprägte Stücke aus Edelmetall, Fotographien oder Erinnerungsstücke an Personen oder  Sachen sein, welche eine ungefähr gleiche Dicke haben wie die Ausnehmungen breit sind. Hierdurch werden die zur Schau gestellten Gegenstände an ihrem Ort festgehalten, so dass sie nicht besonders befestigt werden müssen. Die schlitzförmigen Ausnehmungen können bei breiteren Gegenständen ohne weiteres eine grössere Breite aufweisen.

  In der Figur 1 sind die Elemente 4 aus optisch durchsichtigem Material gezeichnet. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein oder mehrere Elemente an einer oder mehreren Stellen undurchsichtig sind. Diese Stellen können zueinander unterschiedlich angeordnet sein. Durch Vertauschen der einzelnen Elemente in ihrer Reihenfolge, können die undurchsichtigen Stellen an die gewünschten Orte innerhalb der gesamten Vorrichtung gebracht werden. Die Elemente 4 der Figur 1 haben keine undurchsichtigen Stellen, da die Übersichtigkeit der Zeichnung gewahrt bleiben soll. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Elemente 4 nur durch die Körper 1, 3 gehalten werden und daher zu jeder beliebigen Zeit ausgetauscht werden können, und dies gilt auch für die folgenden Ausführungsbeispiele. 



  Die Figur 2 zeigt die Elemente 4 ohne die sie umgebenden Körper 1, 3. Mit diesen Elementen kann je nach Anzahl eine rechteckige oder quadratische Raumform gewählt werden. Die Elemente weisen auch in diesem Ausführungsbeispiel schlitzförmige Ausnehmungen 5 auf, welche unterschiedliche Höhen haben. Mit der Figur 2 soll angedeutet werden, dass die Körper 1, 3 gemeinsam einen Hohlraum 2 zur Aufnahme der Elemente 4 bilden, der entweder gleich (wie Figur 1) oder ungleich mit den räumlichen Abmessungen der Elemente 4 sein kann. Im letzten Fall ist daran gedacht, dass die Körper 1, 3 und die aneinanderliegenden Elemente 4 um einen Winkel von z.B. 45 DEG  versetzt sind, so dass nur die Kanten der beiden äusseren Elemente an den Innenwänden der Körper 1, 3 anliegen. 



  In der Figur 3 bilden mehrere prismatische Elemente 4 eine sechseckige Raumform, jedes Element hat eine schlitzförmige Ausnehmung 5 zur Aufnahme des zur Schau gestellten Gegenstandes. Solche prismatischen Elemente mit Ausnehmungen sind in der Figur 13 genau gezeichnet. Die Ausnehmungen 5 können in einer für die Darstellung der Gegenstände optimalen Zuordnung zueinander vorgesehen werden. Mit anderen Worten, die schlitzförmigen Ausnehmungen können um einen Winkel von 0 DEG , 120 DEG oder 240 DEG  zueinander versetzt sein. Die Elemente haben keine Verbindungsmittel und werden nur durch die beiden Körper 1, 3 zusammengehalten. Die beiden Körper können einen Hohlraum 2 bilden mit der gleichen oder ähnlichen polygonen Raumform.

  Im letzteren Fall ist an einen rechteckigen Hohlraum 2 gedacht (nur in Figur 1), dessen eines Wandpaar an den von Elementen 41, 42, 43, 44 gebildeten Flächen und dessen anderes Wandpaar an den von Elementen 45, 46, 47, 48 bildenden Kanten anliegen. 



  In der Figur 4 sind die Elemente 4 so geformt und zusammengestellt, dass sie in ihrer Gesamtheit eine zylinderförmige Raumform darstellen. Die wegen der Übersicht nicht gezeichneten Körper 1, 3 bilden bei diesem Ausführungsbeispiel einen zylinderförmigen Hohlraum 2, der die Elemente umgibt und zusammenhält. Die äusseren räumlichen Abmessungen der beiden Körper sind normalerweise ebenfalls zylinderförmig, können aber auch anders sein, z.B. elliptisch. Im letzteren Fall wirken die beiden Körper 1, 3 an den Krümmungen mit den kleineren Radien wie ein Vergrösserungsglas bzw. eine Lupe für die Gegenstände, die in den schlitzförmigen Ausnehmungen 5 in unterschiedlicher Höhe angebracht sind. 



   Die Figur 5 zeigt prismatisch geformte Elemente 4, die zu einem Polygon zusammengesetzt sind. Die schlitzförmigen Ausnehmungen 5 sind an Orten vorgesehen, die für die Gegenstände die günstigste Betrachtungsrichtung gewährleisten. Die wegen Platzmangels nicht  gezeichneten Körper 1, 3, welche die zusammengestellten Elemente 4 halten, haben einen polygonen Hohlraum 2 und eine polygone äussere Raumform und weisen daher eine gleiche Wandstärke auf. Sie können auch ähnlich wie beim Ausführungsbeispiel der Figur 3 ausgebildet sein. 



  Das Ausführungsbeispiel der Figur 6 zeigt Elemente, die so geformt sind, dass sie zusammengesetzt ein Prisma ergeben. Die Körper 1, 3, die aus Platzgründen nicht gezeichnet sind, bilden einen Hohlraum 2 von gleicher Raumform, wobei die Wandstärke der beiden Körper konstant ist bei Koinzidenz des Hohlraumes 2 mit deren äusseren Raumform und unterschiedlich, wenn der Hohlraum und die äussere Raumform verschieden sind. Eine solche unterschiedliche Wandstärke kann aus optischen Gründen erwünscht sein. 



  Die Anordnung der Elemente 4 in der Figur 7 ist gleich wie in der Figur 6, jedoch mit dem Unterschied, dass ihre von den Körpern 1, 3 gehaltene prismatische Raumform nicht auf einer kleinen, sondern auf einer grossen Fläche liegt, und die Ausnehmungen 5 eine kleine Fläche der Elemente 4 beanspruchen. 



  Die Elemente 4 der Figur 8 sind zu einem parkettartigen Muster zusammengesetzt. Die schlitzförmigen Ausnehmungen 5 sind so angeordnet, dass eine grössere Anzahl von Gegenständen ausgestellt werden kann. Der Hohlraum 2 der die Elemente 4 haltenden Körper 1, 3 und die äussere Raumform der zusammengesetzten Elemente sind gleich. 



  Die Figuren 9 und 10 zeigen Elemente unterschiedlicher Querschnitte und schlitzförmige Ausnehmungen 5, welche sich über die gesamte Breite der Elemente 4 erstrecken, und je nach Anordnung der Elemente alle nur denkbaren Betrachtungsebenen einnehmen können, so dass ein Betrachter möglichst viele der in den Ausnehmungen  befindlichen Gegenstände sehen kann. Die zusammengesetzten Elemente 4 befinden sich im Hohlraum 2, der - wie schon mehrfach ausgeführt - von den beiden nicht dargestellten Körpern 1, 3 gebildet wird. Der Hohlraum kann die gleiche oder eine ähnliche Raumform haben wie diejenige der zusammengesetzten Elemente 4. Dies ist im Zusammenhang mit den Figuren 1-8 näher beschrieben worden. Die im Ausführungsbeispiel der Figur 10 verwendeten Elemente 4 sind in der Figur 12 detailliert gezeichnet. 



  Die Figur 11 zeigt in perspektivischer Darstellung die einzelnen Elemente 4 mit ihren Ausnehmungen 5, welche aus der Oberfläche eines jeden Elementes herausgearbeitet ist und unterschiedliche Höhen aufweist. Wenn die Elemente sich berühren, bildet jede Ausnehmung mit dem Nachbarelement einen sogenannten Schlitz, in den ein flacher Gegenstand eingebracht wird. Für dicke Gegenstände werden die Ausnehmungen 5 tiefer aus der Oberfläche des Elementes 4 herausgearbeitet. Die einzelnen Elemente können also Ausnehmungen unterschiedlicher Tiefe haben. Entsprechend den auszustellenden Gegenständen werden die Elemente mit den passenden Ausnehmungen in den Hohlraum 2 gesetzt, der - wie schon mehrmals erwähnt - von den beiden Körpern 1, 3 gebildet wird. Die Elemente 4 sind normalerweise durchsichtig. Sie können an den Flächen Bild- oder Schriftinformationen aufweisen.

  An dieser Stelle sind die Elemente undurchsichtig bzw. opak. 



  Die Figur 12 zeigt ebenfalls in perspektivischer Darstellung mehrere Elemente 4 mit den Ausnehmungen 5, die zu dem Ausführungsbeispiel der Figur 10 zusammengesetzt werden. Die Elemente mit quadratischem Querschnitt können zu vielen Kombinationen mit den Ausnehmungen zusammengesetzt werden, wobei nicht nur die Höhe, sondern auch die Tiefe der Ausnehmungen variierbar ist. Die Ausnehmungen werden an die Höhe und Dicke der auszustellenden Gegenstände angepasst. Bild- oder Schriftinformationen bzw. Teile davon können auf die freie Fläche der durchsichtigen Elemente 4 angebracht werden. An diesen Stellen sind die Elemente opak. 



  Die prismatischen Elemente 4 der Figur 13 werden für die Ausführungsbeispiele der Figuren 3 und 5 verwendet. Die Ausnehmungen 5 der prismatischen Elemente können zu vielen Kombinationen zusammengesetzt werden, wie es die Figur 3 gut zeigt. Die Höhe und Tiefe der aus einer Oberfläche herausgearbeiteten Ausnehmung wird der Höhe und Dicke des auszustellenden Gegenstandes angepasst. Auf die freien Flächen der durchsichtigen Elemente 4 können Bild- oder Schriftinformationen bzw. einen Teil davon angebracht werden, welche diese Stellen optisch opak machen. 



  Die Figur 14 zeigt ein prismatisches Element 4 mit einer Ausnehmung 5, die aus einer Dachkante ausgearbeitet ist. Diese Elemente können so zu einer sechseckigen Raumform zusammengesetzt werden, dass eine grössere Ausnehmung im Mittelpunkt entsteht. Eine solche Raumform ist in Figur 5 dargestellt, jedoch ohne die sechs gezeichneten Ausnehmungen. Bild- oder Schriftinformationen können an den freien Flächen der Elemente angebracht werden. 



  Die Anpassungsfähigkeit der Ausnehmungen an die auszustellenden Gegenstände soll mit den folgenden Figuren gezeigt werden. Runde und relativ flache Gegenstände, wie z.B. Münzen, lassen sich in der Ausnehmung 5 der Elemente 4 der Figuren 15, 16, 17 aufbewahren. An den freien Flächen der durchsichtigen Elemente können Bild- oder Schriftinformationen angebracht werden. An diesen Flächenteilen sind die Elemente opak. Die Elemente werden in der in der Figur 12 gezeigten Weise zusammengesetzt und von den Körpern 1, 3 umgeben und gehalten. Die Figur 15 zeigt eine Ausnehmung 5 eines Elementes 4, die für Münzen verschiedenen Durchmessers gedacht ist. Mehrere Münzen können in den Ausnehmungen der Elemente 4 der Figur 16 ausgestellt werden. Die Ausnehmungen 5 der Figur 17 sind für Münzen unterschiedlicher Durchmesser vorgesehen. 



  Die Ausnehmungen 5 der bisher beschriebenen Ausführungsbeispiele sind an einer Oberfläche eines Elementes 4 angebracht. Es ist ohne weiteres möglich, die Ausnehmungen an zwei Flächen eines quadratischen bzw. rechteckigen Elementes oder an bis zu drei Flächen eines prismatischen Elementes anzubringen. Ferner können die Ausnehmungen innerhalb der Elemente vorgesehen werden. Im folgenden werden zwei Beispiele mit Ausnehmungen innerhalb der Elemente beschrieben. 



   Die beiden in der Figur 18 dargestellten Ausnehmungen 5 sind im Element 4 angeordnet. Solche Ausnehmungen werden bereits bei der Herstellung des durchsichtigen Elementes 4, das zum Beispiel aus normalem Glas, Acrylharzen oder anderen Kunststoffharzen bestehen kann, erzeugt. Die linksgezeichnete Ausnehmung von komplexer Form ist für ein flüssiges Medium gedacht, welches z.B. aus einer oder zwei sich nicht miteinander vermischenden Flüssigkeiten unterschiedlicher Färbung bestehen kann. Nach Einfüllen des Mediums ist die Ausnehmung nach aussen verschlossen. Das Medium bewegt sich unter Einfluss der Gravitation bei Verdrehung des Elementes. Die rechtsgezeichnete Ausnehmung von einfacher Form wird nach Einfüllen des flüssigen Mediums verschlossen.

  Das in der Figur 19 gezeigte Element 4 enthält in seinem Innern eine doppelte kegelförmige Ausnehmung 5, die mit einem z.B. rieselfähigen Medium gefüllt ist und als Sanduhr Verwendung finden kann. Die gezeichnete Ausnehmung beansprucht den gesamten Platz im Element. Sie kann auch nur einen Teil des Elementes einnehmen und mit anderen Elementen zusammengesetzt werden, welche ihre Sanduhren an anderer Stelle haben, so dass im von den beiden Körpern 1, 3 gebildeten Hohlraum zwei und mehr Sanduhren angeordnet sind, welche unterschiedliche Zeitbereiche, wie z.B. Minuten und Stunden, mit evtl. unterschiedlich gefärbten Medien anzeigen. 



   In der Figur 20 ist ein Element 4 mit Stiften 7 gezeichnet, welche als Halterungen für die auszustellenden Gegenstände und als Abstandshalter zum benachbarten Element 4 dienen. Die beiden benachbarten Elemente bilden eine Ausnehmung, in die der Gegenstand eingeführt wird bis er an den beiden Stiften 7 anliegt. 



  Abschliessend sei noch gesagt, dass die Elemente, welche in dem durch die beiden Körper 1, 3 gebildeten Hohlraum 2 zusammengesetzt sind, nicht vom gleichen Typ sein müssen. Es können auch Elemente mit verschiedenen Querschnitten und mit unterschiedlichen Ausnehmungen zusammengesetzt werden. 



  
 



  The invention relates to a device according to the preamble of claim 1.



  Devices are known in which exhibits are shown to the public. Such showcases form a closed space to the environment and have much larger spatial dimensions than the exhibit, which e.g. a gem, precious metal, piece of jewelry or an irreplaceable cultural asset. This is intended to prevent the destruction of the outside air contaminated with pollutants. However, this preventive measure is partially canceled because the large interior of the showcase is filled with polluted air from the start.



  The object of the invention is to eliminate this disadvantage of the known exhibition devices in that the space for the air is almost eliminated.



  This object is achieved by the features of the characterizing part of patent claim 1.



  Embodiments of the invention are explained in more detail with reference to the drawings. Show it;
 
   Figures 1-8 in perspective representation different embodiments of the invention.
   Figures 8 and 10 each a top view of different arrangements of elements in the cavity formed by the two bodies.
   Figures 11-17 in perspective representation different types of recesses made on the elements for receiving the objects on display.
   Figures 18 and 19 in a perspective view recesses which are made in the elements.
   Figure 20 is a perspective view of the arrangement of retaining pins between adjacent elements.
 



  1 shows the base body 1, which has a rectangular shape and forms part of a cavity 2, and the other body 3 of the same shape and the same cavity 2. In the cavity of the base body 1, a large number of elements 4 with recesses 5 are attached. In this exemplary embodiment, the recesses 5 are provided in the surface of the respective element, as is e.g. is shown in detail in FIG. The elements 4 are brought individually into the cavity 2 formed by the base body 1 and completely fill it. The other body 3, which has the same geometric spatial shape, is placed over the elements 4 like a cover and lies tightly against the base body 1. The two base bodies 1, 3 and the elements 4 consist of e.g. Plexiglass, acrylic glass, plastic resins and are optically transparent.

  Since the elements 4 are arranged next to one another without a gap, each recess 5 forms a type of slot. After removing the body 3 from the elements 4, objects can be inserted into these slot-shaped recesses 5. Since the recesses are made at different heights, all objects can be viewed without hindering one another. Such objects can be stamps, embossed or non-embossed pieces of precious metal, photographs or memorabilia of people or things which are approximately the same thickness as the recesses are wide. As a result, the objects on display are held in place so that they do not have to be particularly fastened. The slot-shaped recesses can easily have a larger width in the case of wider objects.

  In FIG. 1, the elements 4 are drawn from an optically transparent material. There is also the possibility that one or more elements are opaque in one or more places. These points can be arranged differently from one another. By swapping the individual elements in their order, the opaque locations can be brought to the desired locations within the entire device. The elements 4 of FIG. 1 have no opaque places, since the clarity of the drawing is to be preserved. At this point it should be pointed out that the elements 4 are held only by the bodies 1, 3 and can therefore be exchanged at any time, and this also applies to the following exemplary embodiments.



  FIG. 2 shows the elements 4 without the bodies 1, 3 surrounding them. Depending on the number, these elements can be used to select a rectangular or square spatial shape. In this exemplary embodiment, too, the elements have slot-shaped recesses 5, which have different heights. FIG. 2 is intended to indicate that the bodies 1, 3 together form a cavity 2 for receiving the elements 4, which can either be the same (as FIG. 1) or different from the spatial dimensions of the elements 4. In the latter case it is contemplated that the bodies 1, 3 and the adjoining elements 4 by an angle of e.g. 45 ° are offset so that only the edges of the two outer elements lie against the inner walls of the bodies 1, 3.



  In FIG. 3, several prismatic elements 4 form a hexagonal spatial shape, each element has a slot-shaped recess 5 for receiving the object on display. Such prismatic elements with recesses are shown exactly in FIG. The recesses 5 can be provided in an optimal association with one another for the representation of the objects. In other words, the slot-shaped recesses can be offset from one another by an angle of 0 °, 120 ° or 240 °. The elements have no connecting means and are only held together by the two bodies 1, 3. The two bodies can form a cavity 2 with the same or similar polygonal spatial shape.

  In the latter case, a rectangular cavity 2 is envisaged (only in FIG. 1), one of which has a pair of walls on the surfaces formed by elements 41, 42, 43, 44 and its other pair of walls on the edges formed by elements 45, 46, 47, 48 issue.



  In FIG. 4, the elements 4 are shaped and put together in such a way that they represent a cylindrical spatial shape in their entirety. The bodies 1, 3, which are not shown for the sake of clarity, form in this embodiment a cylindrical cavity 2 which surrounds and holds the elements together. The external spatial dimensions of the two bodies are usually also cylindrical, but can also be different, e.g. elliptical. In the latter case, the two bodies 1, 3 act on the curvatures with the smaller radii like a magnifying glass or a magnifying glass for the objects which are provided in the slot-shaped recesses 5 at different heights.



   FIG. 5 shows prismatic elements 4, which are assembled into a polygon. The slot-shaped recesses 5 are provided at locations which ensure the most favorable viewing direction for the objects. The bodies 1, 3, which are not shown due to the lack of space, and which hold the elements 4 that are put together, have a polygonal cavity 2 and a polygonal outer spatial shape and therefore have the same wall thickness. They can also be designed similarly to the exemplary embodiment in FIG. 3.



  The exemplary embodiment in FIG. 6 shows elements which are shaped in such a way that, when put together, they form a prism. The bodies 1, 3, which are not drawn for reasons of space, form a cavity 2 of the same spatial shape, the wall thickness of the two bodies being constant when the cavity 2 coincides with their external spatial shape and is different if the cavity and the outer spatial shape are different . Such a different wall thickness may be desirable for optical reasons.



  The arrangement of the elements 4 in FIG. 7 is the same as in FIG. 6, but with the difference that their prismatic spatial shape held by the bodies 1, 3 does not lie on a small but on a large area, and the recesses 5 one claim small area of the elements 4.



  The elements 4 of FIG. 8 are assembled into a parquet-like pattern. The slot-shaped recesses 5 are arranged so that a large number of objects can be displayed. The cavity 2 of the bodies 1, 3 holding the elements 4 and the outer spatial shape of the assembled elements are the same.



  FIGS. 9 and 10 show elements of different cross-sections and slot-shaped recesses 5 which extend over the entire width of the elements 4 and, depending on the arrangement of the elements, can occupy all conceivable viewing levels, so that an observer can find as many of the objects in the recesses as possible able to see. The composite elements 4 are located in the cavity 2, which - as already stated several times - is formed by the two bodies 1, 3, not shown. The cavity can have the same or a similar spatial shape as that of the composite elements 4. This has been described in more detail in connection with FIGS. 1-8. The elements 4 used in the exemplary embodiment in FIG. 10 are drawn in detail in FIG.



  FIG. 11 shows a perspective view of the individual elements 4 with their recesses 5, which is worked out from the surface of each element and has different heights. When the elements touch each other, each recess forms a so-called slot with the neighboring element, into which a flat object is inserted. For thick objects, the recesses 5 are worked out deeper from the surface of the element 4. The individual elements can therefore have recesses of different depths. According to the objects to be exhibited, the elements with the appropriate recesses are placed in the cavity 2, which - as already mentioned several times - is formed by the two bodies 1, 3. The elements 4 are normally transparent. They can have image or font information on the surfaces.

  At this point, the elements are opaque or opaque.



  FIG. 12 also shows a perspective view of a plurality of elements 4 with the recesses 5, which are assembled to form the exemplary embodiment in FIG. 10. The elements with a square cross section can be combined in many combinations with the recesses, not only the height but also the depth of the recesses being variable. The recesses are adapted to the height and thickness of the objects to be exhibited. Image or written information or parts thereof can be attached to the free surface of the transparent elements 4. At these points, the elements are opaque.



  The prismatic elements 4 of FIG. 13 are used for the exemplary embodiments of FIGS. 3 and 5. The recesses 5 of the prismatic elements can be combined to form many combinations, as shown in FIG. 3. The height and depth of the recess worked out from a surface is adapted to the height and thickness of the object to be exhibited. On the free surfaces of the transparent elements 4, image or writing information or a part thereof can be attached, which make these points optically opaque.



  FIG. 14 shows a prismatic element 4 with a recess 5 which is worked out from a roof edge. These elements can be put together to form a hexagonal spatial shape so that a larger recess is created in the center. Such a spatial shape is shown in FIG. 5, but without the six drawn recesses. Image or writing information can be attached to the free areas of the elements.



  The following figures show the adaptability of the recesses to the objects to be exhibited. Round and relatively flat objects such as Coins can be stored in the recess 5 of the elements 4 of Figures 15, 16, 17. Image or writing information can be attached to the free areas of the transparent elements. The elements on these areas are opaque. The elements are assembled in the manner shown in FIG. 12 and surrounded and held by the bodies 1, 3. FIG. 15 shows a recess 5 of an element 4 which is intended for coins of different diameters. Several coins can be issued in the recesses of elements 4 of FIG. 16. The recesses 5 in FIG. 17 are intended for coins of different diameters.



  The recesses 5 of the previously described exemplary embodiments are attached to a surface of an element 4. It is easily possible to make the recesses on two surfaces of a square or rectangular element or on up to three surfaces of a prismatic element. Furthermore, the recesses can be provided within the elements. Two examples with recesses within the elements are described below.



   The two recesses 5 shown in FIG. 18 are arranged in element 4. Such recesses are already produced during the production of the transparent element 4, which can consist, for example, of normal glass, acrylic resins or other plastic resins. The left-hand recess of complex shape is intended for a liquid medium, which e.g. can consist of one or two non-mixing liquids of different colors. After filling in the medium, the recess is closed to the outside. The medium moves under the influence of gravity when the element is rotated. The right-hand recess of simple shape is closed after the liquid medium has been poured in.

  The element 4 shown in FIG. 19 contains a double conical recess 5 in its interior, which is connected with a e.g. pourable medium is filled and can be used as an hourglass. The drawn recess takes up the entire space in the element. It can also take up only a part of the element and be assembled with other elements that have their hourglasses elsewhere, so that two or more hourglasses are arranged in the cavity formed by the two bodies 1, 3, which have different time ranges, e.g. Show minutes and hours with possibly differently colored media.



   In FIG. 20, an element 4 is drawn with pins 7, which serve as holders for the objects to be exhibited and as spacers to the neighboring element 4. The two adjacent elements form a recess into which the object is inserted until it abuts the two pins 7.



  Finally, it should be said that the elements which are assembled in the cavity 2 formed by the two bodies 1, 3 do not have to be of the same type. Elements with different cross sections and with different recesses can also be assembled.


    

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Zeigen von Gegenständen, die in einem von der Umwelt abgeschlossenen Raum untergebracht sind, gekennzeichnet durch zwei die Raumform der Vorrichtung bestimmende und miteinander lösbar zusammengesetzte Körper (1, 3) aus durchsichtigem Material, die zusammen einen Hohlraum (2) mit mindestens teilweise durchsichtigen Elementen (4) bilden, welche Elemente Ausnehmungen (5) oder Halterungen (7) für die zur Schau gestellten Gegenstände enthalten.       1. A device for displaying objects which are accommodated in a space sealed off from the environment, characterized by two bodies (1, 3) of transparent material which determine the spatial shape of the device and are detachably assembled with one another, which together form a cavity (2) with at least one form partially transparent elements (4), which elements contain recesses (5) or holders (7) for the objects on display. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenflächen der miteinander lösbar zusammengesetzten Körper (1, 3) und der zur Aufnahme der Elemente dienende Hohlraum (2) eine gleiche Wandstärke oder aus optischen Gründen unterschiedliche Wandstärken aufweisen. 2. Device according to claim 1, characterized in that the outer surfaces of the releasably assembled body (1, 3) and the cavity (2) serving to receive the elements have the same wall thickness or, for optical reasons, different wall thicknesses. 3. 3rd Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente den Hohlraum (2) mindestens teilweise ausfüllen. Device according to one of claims 1 and 2, characterized in that the elements at least partially fill the cavity (2). 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) im Hohlraum (2) in einem geometrisch bestimmten Muster angeordnet sind. 4. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the elements (4) in the cavity (2) are arranged in a geometrically determined pattern. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) ohne Abstand zueinander im Hohlraum (2) angeordnet sind. 5. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the elements (4) are arranged without spacing from one another in the cavity (2). 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die im Hohlraum (2) angeordneten Elemente (4) einen Abstand zueinander haben. 6. Device according to one of claims 1-4, characterized in that the elements (4) arranged in the cavity (2) are at a distance from one another. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) aus durchsichtigem Material bestehen. 7. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the elements (4) consist of transparent material. 8. 8th. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (4) an mindestens einer Stelle opak sind. Device according to one of claims 1-6, characterized in that the elements (4) are opaque in at least one place. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Element (4) mindestens eine Ausnehmung (5) zur Aufnahme des zur Schau gestellten Gegenstandes enthält. 9. Device according to one of the preceding claims, characterized in that each element (4) contains at least one recess (5) for receiving the object on display. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (5) in der Oberfläche des Elementes (4) oder im Element (4) in unterschiedlicher Höhe angebracht sind. 10. Device according to one of the preceding claims, characterized in that the recesses (5) in the surface of the element (4) or in the element (4) are made at different heights. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (7), welche die Elemente (4) für die Anordnung der Gegenstände aufweisen, aus Stiften bestehen, welche in die Oberfläche eines Elementes (4) eingefügt sind und am Nachbarelement angrenzen, so dass der Abstand zwischen den beiden Elementen fixiert ist. 11. The device according to claim 1, characterized in that the holders (7), which have the elements (4) for the arrangement of the objects, consist of pins which are inserted into the surface of an element (4) and adjoin the neighboring element, so that the distance between the two elements is fixed. 12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsstifte (7) in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind und zueinander einen Abstand aufweisen, der an die zur Schau gestellten Gegenstände angepasst ist.  Apparatus according to claim 11, characterized in that the mounting pins (7) are arranged at different heights and are at a distance from one another which is adapted to the objects on display.  
CH224388A 1988-06-10 1988-06-10 Display unit for objects - has two transparent bodies enclosing substantially airtight hollow chamber CH676078A5 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH224388A CH676078A5 (en) 1988-06-10 1988-06-10 Display unit for objects - has two transparent bodies enclosing substantially airtight hollow chamber

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH224388A CH676078A5 (en) 1988-06-10 1988-06-10 Display unit for objects - has two transparent bodies enclosing substantially airtight hollow chamber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH676078A5 true CH676078A5 (en) 1990-12-14

Family

ID=4229203

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH224388A CH676078A5 (en) 1988-06-10 1988-06-10 Display unit for objects - has two transparent bodies enclosing substantially airtight hollow chamber

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH676078A5 (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2382566B (en) * 2001-11-29 2005-05-18 Louver Lite Ltd Presentation apparatus

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2382566B (en) * 2001-11-29 2005-05-18 Louver Lite Ltd Presentation apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3041530C2 (en) Arrangement for storing and viewing coins and medals
DE202016007017U1 (en) Sales and transport container in the form of a lattice table
CH676078A5 (en) Display unit for objects - has two transparent bodies enclosing substantially airtight hollow chamber
DE4227473A1 (en) Display stand for samples of fabric - has rotary column with superimposed decks and compartments contg. supports covered by fabric.
DE19621117C2 (en) Mirror arrangement with depth effect
DE3109187A1 (en) Frame structure composed of one or more connected right parallelepipeds
DE3908416A1 (en) Three-dimensional game, especially game of chess
DE4440978C2 (en) Showcase
DE2853960A1 (en) Large-scale picture frame board - has several independent transparent cover sections allowing individual fixing of pictures
DE2829967A1 (en) DEVICE FOR REPRESENTING A SIGN
DE4302427C2 (en) shelf
DE102009012460B4 (en) Display for the presentation of floor, wall and ceiling panels
DE8023939U1 (en) ARRANGEMENT FOR PRESENTING ROD-SHAPED OBJECTS
DE2307241A1 (en) BUILDING BLOCKS
DE538710C (en) Advertising device with rotatable prisms
EP0129230A2 (en) Device presenting carriers of visual information
DE3209846C2 (en) Corner connector for plate-shaped body to create display racks or the like.
AT379065B (en) BOTTLE RACK
DE3240494A1 (en) Device for selecting numbers from a predetermined quantity of numbers
DE2159101A1 (en) PICTURE STAND FOR MULTIPLE PICTURES
DE9001838U1 (en) tray
DE3225113A1 (en) Wall element for presentation walls, exhibition stands and similar structures
CH688300A5 (en) Device for setting up a selected space in display window and/or interior room e.g. for shops and banks
DE8809722U1 (en) Installation device
DE3523980A1 (en) Calendar

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased