CH657824A5 - Aufreissbares dosenteil. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein aufreissbares Dosenteil aus Blech mit
- einem Paar Ritzungen, die einen Aufreissstreifen seitlich begrenzen,
- einer Lasche, die als gesondertes Blechteil an einem ihrer Enden in einer Schweisszone, die sich mindestens annähernd über die gesamte Breite des Aufreissstreifens erstreckt, an diesen angeschweisst ist,
- und einer Startritzung, die sich zwischen der Schweisszone und dem freien Ende der Lasche über den Aufreissstreifen erstreckt.
Bei einem bekannten Dosenteil (DE-C1 017 042) ist die Lasche zusammen mit einem im Ausgangszustand ebenen Blechzuschnitt in einem Stück ausgestanzt und erstreckt sich in dessen Ebene über einen von zwei Längsrändern des Blechzuschnittes hinaus. Zusammen mit den beiden Ritzungen, die den Aufreissstreifen seitlich begrenzen, ist eine diese Ritzungen miteinander verbindende Startritzung in der Nähe des anderen Längsrandes in den Blechzuschnitt eingestanzt. Der Blechzuschnitt wird dann derart gerollt, dass die beiden Längsränder einander überlappen, und diese werden anschliessend miteinander zu einer Längsnaht verschweisst, sodass ein zylindrischer Dosenrumpf entsteht. Aus diesem wird schliesslich eine vollständige Dose hergestellt, indem die beiden Stirnseiten des Dosenrumpfes durch Bördeln mit einem Deckel bzw. einem Boden verschlossen werden. Zum Aufreissen der Dose wird auf die Lasche ein Schlüssel aufgesteckt, der am nächstgelegenen Bördelrand abgerollt wird.
Bei diesen bekannten Dosen gelingt es vor allem ungeübten Verbrauchern nicht immer auf Anhieb, den Aufreissstreifen in der gewünschten Weise vollständig zu entfernen.
Nicht selten reisst der Aufreissstreifen schon im Bereich der Längsränder oder kurz dahinter ab, weil sich von der Lasche ausgehend konvergierende Risse bilden, die sich zwischen den seitlichen Ritzungen treffen. Der Verbraucher ist dann gezwungen, das Öffnen der Dose mit einem für diesen Zweck nicht vorgesehenen Werkzeug fortzusetzen, wobei die Gefahr besteht, dass er sich an scharfen Blechrändern verletzt.
In der Absicht, den Aufreissvorgang sicherer zu gestalten, ist beispielsweise in der DE-OS 35 16 388 ein aufreissbares Dosenteil der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen worden, bei dem die Startritzung von einer Ritzungslinie gebildet ist, die sich quer über den Aufreissstreifen erstreckt und gegebenenfalls um ein kurzes Stück über jede der beiden den Aufreissstreifen seitlich begrenzenden Ritzungen hinausreicht.
Dosenteile nach diesem nicht vorveröffentlichten älteren Vorschlag lassen sich einwandfrei aufreissen, wenn es gelungen ist, die Lasche beim Anschweissen an den Aufreissstreifen derart genau anzuordnen, dass die Startritzung unmittelbar neben der Schweisszone liegt. Wenn jedoch infolge von Herstellungsungenauigkeiten die Schweisszone entweder einen zu grossen Abstand von der Startritzung hat oder diese überdeckt, dann kann die Startritzung nicht oder nur in unvollkommener Weise ihre Aufgabe erfüllen, beim Aufrollen der Lasche mittels eines Schlüssels den Aufreissstreifen erst knicken und dann mehr oder weniger schnell auf der gesamten Breite zwischen den ihn seitlich begrenzenden Ritzungen anreissen zu lassen. Herstellungsungenauigkeiten, die eine den Aufreissvorgang erschwerende ungünstige Lage von Startritzung und Schweisszone in Bezug zueinander zur Folge haben können, ergeben sich aus den Toleranzen beim Einprägen der Startritzung, beim Stanzen und Handhaben der Lasche, sowie beim Schweissen selbst. Will man all diese Toleranzen so klein halten, dass sie sich auch bei ungünstigem Zusammentreffen nicht nachteilig auf den Aufreissvorgang auswirken, dann erfordert dies verhältnismässig kostspielige Verfahren und Vorrichtungen zum Ausführen der genannten Arbeitsgänge.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein aufreissbares Dosenteil der eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzubilden, dass der Aufreissvorgang auch durch verhältnismässig grosse Herstellungsungenauigkeiten der beschriebenen Art nicht merklich erschwert wird.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Startritzung sich nur in einem mittleren Bereich des Aufreissstreifens im wesentlichen quer zu den seitlichen Ritzungen erstreckt und in die Nähe der beiden seitlichen Ritzungen vom freien Ende der Lasche weg verläuft, und dass die Schweisszone in der Nähe der beiden seitlichen Ritzungen die Startritzung überdeckt.
Die Längen des im wesentlichen querverlaufenden Abschnitts und der beiden im wesentlichen längsverlaufenden Abschnitte der Startritzung sowie der Abstand ihres querverlaufenden Abschnitts von der Schweisszone lassen sich aufgrund einfacher Versuche derart auf die Blechdicke und die sonstigen Eigenschaften des Dosenteils und der Lasche
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abstimmen und von der Arbeitsgenauigkeit der zur Verfügung stehenden Fertigungseinrichtungen abhängig machen, dass selbst bei ungünstigstem Zusammentreffen aller Toleranzen die Schweisszone die beiden längsverlaufenden Abschnitte der Startritzung sicher überdeckt, wobei die Schweisszone sich mit diesen längsverlaufenden Abschnitten überschneidet. Der zwischen den Überschneidungsbereichen liegende Teil der Startritzung lässt den Aufreissstreifen gelenkartig nachgeben und dann anreissen, wenn die Lasche mit einem Schlüssel aufgerollt wird.
Es ist vorteilhaft, wenn die Startritzung über zwei Drittel bis vier Fünftel der Breite des Aufreissstreifens die Form eines querliegenden zum freien Ende der Lasche konvexen Bogens hat.
Dabei kann die Startritzung sich, an den Bogen beiderseits anschliessend, im wesentlichen parallel zu den seitlichen Ritzungen erstrecken.
Die Startritzung kann kreisförmig oder oval oder an den Bogen beiderseits anschliessend trapezförmig in sich geschlossen sein.
Solche Startritzungen lassen sich mit einem Prägestempel erzeugen, der beim Prägen axialsymmetrisch belastet wird und sich deshalb besonders genau und nahezu verschleissfrei führen lässt. Vor allem aber haben in sich geschlossene Ritzungen den Vorteil, dass sie besonders wenig dazu neigen, aufzubrechen und dadurch das Dosenteil unbrauchbar zu machen, wenn dieses Biege- und/oder Dehnungsbelastungen ausgesetzt wird. Biegebelastungen treten beispielsweise auf, wenn das Dosenteil in Form eines ebenen Blechzuschnittes zu einem zylindrischen Dosenrumpf gerollt wird. Darüberhinaus können erhöhte Biegebelastungen auftreten, wenn eine gefüllte Dose durch unachtsame Handhabung verförmt wird. Dehnungsbelastungen, die im Bereich der Startritzung kritisch werden können, treten vor allem dann auf, wenn ein zunächst zylindrisch gerolltes Dosenteil zu einer quader-oder pyramidenstumpf- oder kegelstumpfförmigen Zarge geweitet wird.
Eine weitere Alternative besteht darin, dass das Feld mehrere einander kreuzende diagonale Ritzungen aufweist.
Gemäss der Konstruktion wie sie in der DE-OS 35 15 833 beschrieben ist, hat die Lasche eines aufreiss-baren Dosenteils an ihrem angeschweissten Ende eine Verdickung von der Form eines auf das freie Ende der Lasche gerichteten Pfeils. In Verbindung mit einer solchen Gestaltung der Lasche lässt sich die vorliegende Erfindung in besonders vorteilhafter Weise dadurch weiterbilden, dass die das vordere Ende der pfeilförmigen Verdickung oder Ausprägung gegen die Startritzung um etwa das Zwei- oder Dreifache der Blechdicke des Dosenteils zurückversetzt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Konservendose in Schrägansicht zu Beginn des Aufreissens,
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1, Fig. 3 einen Ausschnitt eines Dosenteils, auf das eine Lasche aufgeschweisst wird,
Fig. 4 die Ansicht der Lasche von unten in Richtung des Pfeils IV in Fig. 3 und
Fig. 5 eine vergrösserte Draufsicht des Dosenteils mit aufgeschweisster Lasche und
Fig. 6—8 verschiedene Varianten zu Fig. 5. Das dargestellte Dosenteil 10 ist ein ursprünglich rechteckiger Blechzuschnitt mit zwei Längsrändern 12 und 14. Das Dosenteil 10 wird im Verlauf der Herstellung einer Konservendose zu einer zylindrischen Zarge gerollt, wie mit einem Kreis in Fig. 1 angedeutet ist. Anschliessend werden die beiden Längsränder 12 und 14 miteinander verschweisst.
Die Schweissnaht kann eine Überlappt-Quetschnaht sein oder, wie in Fig. 1 und 2 angedeutet, eine Stumpfnaht, die sich durch Laserschweissung herstellen lässt.
Das Dosenteil lO^at ein Paar parallele Ritzungen 16, die rechtwinklig zu den Längsrändern 12 und 14 eingeprägt sind und einen Aufreissstreifen 18 seitlich begrenzen, der sich über den gesamten Umfang der fertigen Dose erstreckt. An den Aufreissstreifen 18 ist eine Lasche 20 angeschweisst, auf die man gemäss Fig. 1 und 2 einen Schlüssel 22 aufstecken kann, um erst die Lasche 20 und anschliessend den gesamten Aufreissstreifen 18 aufzurollen. Der Schlüssel 22 rollt dabei an einem von zwei Bördelrändern 24 entlang, die das gemäss Fig. 1 quaderförmige Dosenteil mit je einem Deckel bzw. Boden 26 verbinden.
Der Aufreissstreifen 18 kann zwischen den beiden ihn seitlich begrenzenden Ritzungen 16 und parallel zu diesen eine (Fig. 1 bis 3) oder zwei (Fig. 6 bis 8) zusätzliche Längs-ritzungen aufweisen, die sich ebenfalls über den gesamten Umfang der Dose erstrecken.
In dem Aufreissstreifen 18 ist ein Feld 28 von einer Startritzung 30 umgrenzt. Das Feld 28 ist in ausreichendem Abstand von beiden Längsrändern 12 und 14 angeordnet, um frei von jeglicher Gefügeveränderung des Blechs zu bleiben, die beim Verschweissen der beiden Längsränder auftritt. Die Breite des Feldes 28 beträgt bei den dargestellten bevorzugten Beispielen etwa drei Viertel der Breite des Aufreissstreifens 18. Die Startritzung 30 lässt sich mit einem Prägestempel erzeugen, vorzugsweise im ebenen Zustand des Dosenteils 10 nach dem Einprägen der Ritzungen 16.
Gemäss Fig. 1 bis 5 ist das Feld 28 oval und von der Startritzung 30 vollständig umschlossen; der Mittelpunkt des Feldes 28 liegt möglichst genau in der Mitte zwischen den beiden seitlichen Ritzungen 16.
Das Feld 28 kann aber auch gemäss Fig. 7 oder 8 von einer anders gestalteten, insbesondere kreisförmigen bzw. angenähert trapezförmigen Startritzung 30 umgrenzt sein. Allen dargestellten Ausführungsformen ist gemeinsam, dass ein mittlerer vorderer Abschnitt der Startritzung oder eine daran angelegte Tangente sich im rechten Winkel zu den seitlichen Ritzungen 16 erstreckt und dass sich an diesen mittleren Abschnitt seitliche Abschnitte der Startritzung anschlies-sen, die sich, vorzugsweise parallel zu den seitlichen Ritzungen 16, nach hinten erstrecken.
Die Lasche 20 hat ein zum Aufstecken des Schlüssels 22 bestimmtes freies Ende 32, das sich leicht — beispielsweise mit einem Fingernagel — vom Dosenteil 10 wegbiegen lässt. Das andere Ende der Lasche 20, das mit dem Dosenteil 10 verschweisst wird, weist eine Verdickung 34 auf, die in den dargestellten Beispielen dadurch entstanden ist, dass ein pfeilförmiger Endabschnitt beim Stanzen der Lasche 20 derart nach aussen umgeschlagen worden ist, dass sein gemäss Fig. 3 bis 5 etwas abgestumpftes Ende 36 nach vorne, zum freien Ende 32 der Lasche 20 gerichtet ist.
In die Unterseite der Lasche 20 ist eine Vertiefung 38 eingeprägt, die ebenfalls pfeilförmig und auf das freie Ende 32 gerichtet, jedoch kleiner als die Verdickung 34 ist. Die Vertiefung 38 ist in Richtung zum freien Ende 32 der Lasche 20 hin durch eine in entsprechender Weise pfeilförmige Zone 40 begrenzt, die eine gegenüber der übrigen Unterseite der Lasche leicht vorstehende waffelartige Oberflächenstruktur aufweist.
Bei jeder der in Fig. 5 bis 8 dargestellten Ausgestaltungen des Feldes 28 wird die Lasche 20 beim Anschweissen an den Aufreissstreifen 18 so angeordnet, dass ihr abgestumpftes Ende 36 vom mittleren vorderen Abschnitt der Startritzung 30 einen Abstand a in der Grössenordnung des Zwei- bis Dreifachen der Blechdicke des Dosenteils hat. Beispielsweise ist bei einer Blechdicke des Dosenteils von 0,2 der Abstand a
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= 0,5 mm. Das vordere Ende der Vertiefung 38 liegt über der Mitte des Feldes 28.
Beim Schweissen entstellt unter dem Einfluss eines von Schweisselektroden erzeugten Druckes zwischen der waffelartig strukturierten pfeilförmigen Zone 40 und dem Dosenteil ein besonders guter Stromübergang, sodass eine Schweisszone 42 dort entsteht, wo die pfeilförmige Zone 40 das Dosenteil überdeckt. Die Schweisszone 42 ist somit ebenfalls im wesentlichen pfeilförmig; sie erstreckt sich über das Feld 28 und auch geringfügig über die beiden den Aufreissstreifen 18 seitlich begrenzenden Ritzungen 16 hinaus. Bei einer Breite b des Aufreissstreifens 18 von 6,0 mm kann die Gesamtbreite c der Schweisszone 42 beispielsweise 7 mm betragen, sodass die Schweisszone sich um je 0,5 mm über die beiden seitlichen Ritzungen hinauserstreckt.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Aufreissbares Dosenteil aus Blech mit
- einem Paar Ritzungen (16), die einen Aufreissstreifen (18) seitlich begrenzen,
- einer Lasche (20), die als gesondertes Blechteil an einem ihrer Enden in einer Schweisszone (42), die sich mindestens annähernd über die gesamte Breite (b) des Aufreissstreifens (18) erstreckt, an diesen angeschweisstist,
-und einer Startritzung (30), die sich zwischen der Schweisszone (42) und dem freien Ende (32) der Lasche (20) über den Aufreissstreifen (18) erstreckt, dadurch gekennzeichnet,
- dass die Startritzung (30) sich nur in einem mittleren Bereich des Aufreissstreifens (18) im wesentlichen quer zu den seitlichen Ritzungen (16) erstreckt und in der Nähe der seitlichen Ritzungen (16) vom freien Ende (32) der Lasche (20) weg verläuft, und
- dass die Schweisszone (42) in der Nähe jeder der beiden seitlichen Ritzungen (16) die Startritzung (30) überdeckt.
2. Dosenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Startritzung (30) über zwei Drittel bis vier Fünftel der Breite des Aufreissstreifens (18) die Form eines querliegenden, zum freien Ende (32) der Lasche (20) konvexen Bogens hat.
3. Dosenteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Startritzung (30) sich, an den Bogen beiderseits anschliessend, im wesentlichen parallel zu den seitlichen Ritzungen (16) erstreckt.
4. Dosenteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Startritzung (30) kreisförmig ist.
5. Dosenteil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Startritzung (30) oval ist.
6. Dosenteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Startritzung (30) an dem Bogen beiderseits anschliessend trapezförmig in sich geschlossen ist.
7. Dosenteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Lasche (20) an ihrem angeschweissten Ende eine die Schweisszone (42) bestimmende Verdickung (34) und/oder zum Aufreissstreifen (18) hin vorspringende Ausprägung von der Form eines auf das freie Ende (32) der Lasche (20) gerichteten Pfeils hat, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Ende (36) der pfeilförmigen Verdickung (34) oder Ausprägung gegen die Startritzung (30) um etwa das Zwei- bis Dreifache der Blechdicke des Dosenteils zurückversetzt ist.
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| EP0433235A1 (de) * | 1989-12-11 | 1991-06-19 | Siegfried Frei | Verfahren zur Herstellung der Schwächungslinien an Aufreissstreifen und Aufreissdeckel sowie Verfahren zur Herstellung einer Startbruchstelle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2186254A (en) | 1987-08-12 |
| FI86981B (fi) | 1992-07-31 |
| EP0229288A2 (de) | 1987-07-22 |
| EP0229288B1 (de) | 1991-07-24 |
| DK11087A (da) | 1987-07-11 |
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| JPS62235054A (ja) | 1987-10-15 |
| DE3680500D1 (de) | 1991-08-29 |
| GB2186254B (en) | 1990-03-14 |
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| ES2024413B3 (es) | 1992-03-01 |
| CA1267614A (en) | 1990-04-10 |
| DK11087D0 (da) | 1987-01-09 |
| SU1524803A3 (ru) | 1989-11-23 |
| KR870007038A (ko) | 1987-08-14 |
| FI86981C (fi) | 1992-11-10 |
| FI865370L (fi) | 1987-07-11 |
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| GB8700260D0 (en) | 1987-02-11 |
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| JPH0329665B2 (de) | 1991-04-24 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |