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PATENTANSPRÜCHE
1. Schlagmühle, an deren mit tangentialem Auslauf versehenen Gehäuse ein Antriebsmotor mit lotrechter Welle angeflanscht ist, auf der Schlagleisten und ein Schaufelrad sitzen, zwischen denen ein feststehendes Ringsieb vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die oben offene Stirnseite des Mühlengehäuses (5) ein unten offener zylindrischer Vorratsbehälter (11) mit oberen Einwurf(12) für Heu und Stroh angeschlossen ist und dass den Schlagleisten (6) eine mit ihnen umlaufende Verteilerscheibe (13) vorgeschaltet ist, zwischen deren Umfang und dem Vorratsbehälter ein Ringspalt (15) zur Zufuhr des Gutes zu den Schlagleisten besteht.
2. Schlagmühle nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerscheibe (13) mit auf ihrer Oberfläche verteilten, in Drehrichtung und senkrecht zur Scheibe liegenden Fräsorganen (14) versehen ist, deren. Vorderkante eine Neigung nach hinten besitzt.
3. Schlagmühle nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Innenseite des Vorratsbehälters (11) ein schmaler Blechstreifen (16) in Form mindestens einer Schraubenwindung verbunden ist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlagmühle, an deren mit tangentialem Auslauf versehenen Gehäuse ein Antriebsmotor mit lotrechter Welle angeflanscht ist, auf der Schlagleisten und ein Schaufelrad sitzen, zwischen denen ein feststehendes Ringsieb vorgesehen ist.
In neuerer Zeit wird angestrebt, Heu und Stroh zu vermahlen und sonstigen Futtermitteln zuzusetzen.
Um dies mit einer bekannten Schlagmühle durchführen zu können, besteht die Erfindung darin, dass bei der eingangs erwähnten Schlarmühle an die oben offene Stirnseite des Mühlengehäuses ein unten offener zylindrischer Vorratsbehälter mit oberem Einwurf für Heu und Stroh angeschlossen ist und dass den Schlagleisten eine mit ihnen umlaufende Verteilerscheibe vorgeschaltet ist, zwischen deren Umfang und dem Vorratsbehälter ein Ringspalt zur Zufuhr des Gutes zu den Schlagleisten besteht.
Durch diese Lösung kann Heu oder Stroh festgelegter Menge in den zylindrischen Vorratsbehälter eingeworfen werden, welches von der Verteilerscheibe erfasst und den Schlagleisten der Mühle zugeführt wird, durch die das Gut so weit zerkleinert wird, bis es durch das nachgeschaltete Ringsieb mittels des durch das Schaufelrad erzeugten Unterdruckes dem tangentialen Mühlenauslauf mit angeschlossener Förderleitung hindurchtreten kann. Damit ist auf einfache Weise unter Verwendung einer bekannten Schlagmühle ein Mahlen von Heu und Stroh ermöglicht.
Die Erfindung wird beispielsweise nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, die einen senkrechten Achsschnitt durch die Schlagmühle mit oberem Vorratsbehälter wiedergibt.
Die Vorrichtung zum Mahlen von Heu und Stroh besteht aus einer bekannten Schlagmühle mit angeflanschtem Antriebsmotor 1, der mit lotrechter Welle 2 in einem Ständer 3 gelagert ist. Das Motorgehäuse trägt das mit tangentialem Auslauf 4 und angeschlossener Förderleitung versehene Gehäuse 5 der Schlagmühle. Auf der Welle 2 sind die Schlagleisten 6 und ein Schaufelrad 7 in Höhe des tangentialen Auslaufes 4 befestigt. Das Gehäuse trägt ein den Schlagleisten 6 nachgeschaltetes feststehendes Ringsieb 8 sowie Führungsbleche 9 und 10, durch die das gemahlene Gut radial nach innen dem Schaufelrad 7 zugeführt wird.
Gemäss der Erfindung ist die obere Stirnseite des Mühlengehäuses 5 offen und hier schliesst sich ein zylindrischer Vorratsbehälter 11 mit einem oberen Einwurf 12 für Heu und Stroh an das Mühlengehäuse 5 an.
Mit der Antriebswelle 2 ist vor den Schlagleisten 6 eine Verteilerscheibe 13 verbunden, die mit den Schlagleisten 6 umläuft und die auf ihrer Oberfläche verteilt mit Fräsorganen 14 versehen ist. Diese Fräsorgane 14 bestehen z.B. aus kurzen Winkelstücken, deren einer Schenkel mit der Scheibe 13 verbunden ist und deren anderer Schenkel in Drehrichtung der Scheibe liegt. Dieser letztere Schenkel besitzt eine nach hinten geneigte Vorderkante, um ein Mitnehmen bzw.
Abfräsen des in den Vorratsbehälter gefüllten Gutes zu erreichen, aber ein Hängenbleiben an den Fräsorganen auszuschliessen.
Im Betrieb fräst die Verteilerscheibe 13 mit den Fräsorganen 14 das im Vorratsbehälter 11 befindliche Gut schichtweise weg, welches durch die Drehung nach aussen geschleudert wird, wo es durch den durch das Schaufelrad 7 erzeugten Unterdruck über den Ringschlitz 15 zwischen der Verteilerscheibe 13 und dem Zylinderbehälter 11 den Schlagleisten 6 zugeführt wird. Das Heu und Stroh wird durch diese Schlagleisten so weit zermahlen, bis es durch das Ringsieb 8 hindurchtreten und dem Schaufelrad 7 und danach dem Auslass 4 zugeführt werden kann. Um im Betrieb einen Rückstau des Gutes im Vorratsbehälter 11 zu vermeiden, ist dessen Innenseite mit einem schmalen Blechstreifen 16 in Form mindestens eines Schraubenganges versehen, der den Rückstau verhindert.
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PATENT CLAIMS
1. Impact mill, on the housing provided with a tangential spout, a drive motor with a vertical shaft is flanged, sit on the blow bars and a paddle wheel, between which a fixed ring sieve is provided, characterized in that on the open front side of the mill housing (5) cylindrical storage container (11) open at the bottom, with an upper slot (12) for hay and straw, and that the blow bars (6) are preceded by a distributor disk (13) running around them, between their circumference and the storage container an annular gap (15) for supply of the good to the blow bars.
2. Impact mill according to claim 1, characterized in that the distributor disc (13) with on its surface, in the direction of rotation and perpendicular to the disc lying milling elements (14) is provided, the. Front edge has a backward slope.
3. impact mill according to claim 1, characterized in that with the inside of the storage container (11) a narrow sheet metal strip (16) is connected in the form of at least one screw turn.
The invention relates to an impact mill, on the housing provided with a tangential outlet, a drive motor with a vertical shaft is flanged, sit on the blow bars and a paddle wheel, between which a fixed ring sieve is provided.
In recent times, efforts have been made to grind hay and straw and to add other animal feed.
In order to be able to do this with a known beater mill, the invention consists in that, in the slurry mill mentioned at the beginning, a cylindrical storage container open at the bottom with an upper slot for hay and straw is connected to the open front side of the mill housing and that the beater bars have a rotating one with them Distributor disc is connected upstream, between the circumference and the storage container there is an annular gap for supplying the goods to the blow bars.
This solution allows hay or straw of a defined amount to be thrown into the cylindrical storage container, which is picked up by the distributor disc and fed to the blow bars of the mill, through which the material is comminuted until it is produced by the downstream ring sieve by means of the paddle wheel Vacuum can pass through the tangential mill outlet with a connected delivery line. This makes it easy to grind hay and straw using a known impact mill.
The invention is explained below, for example, with reference to the drawing, which shows a vertical axis section through the hammer mill with the upper reservoir.
The device for grinding hay and straw consists of a known impact mill with a flanged drive motor 1, which is mounted with a vertical shaft 2 in a stand 3. The motor housing carries the housing 5 of the impact mill, which is provided with a tangential outlet 4 and a connected delivery line. The blow bars 6 and a paddle wheel 7 are attached to the shaft 2 at the level of the tangential outlet 4. The housing carries a fixed ring sieve 8 connected downstream of the blow bars 6 as well as guide plates 9 and 10, through which the ground material is fed radially inwards to the impeller 7.
According to the invention, the upper end face of the mill housing 5 is open and here a cylindrical storage container 11 with an upper insert 12 for hay and straw connects to the mill housing 5.
A distributor disk 13 is connected to the drive shaft 2 in front of the blow bars 6, which rotates with the blow bars 6 and is provided with milling elements 14 distributed over its surface. These milling organs 14 are e.g. short elbows, one leg of which is connected to the disk 13 and the other leg of which lies in the direction of rotation of the disk. This latter leg has a rear edge that is inclined backwards so that it can be taken along or
To achieve milling of the goods filled in the storage container, but to prevent them sticking to the milling elements.
In operation, the distributor disk 13 with the milling elements 14 mills away the material located in the storage container 11 in layers, which is thrown outwards by the rotation, where it is caused by the underpressure generated by the paddle wheel 7 via the ring slot 15 between the distributor disk 13 and the cylinder container 11 the blow bars 6 is supplied. The hay and straw is ground by these blow bars until it can pass through the ring sieve 8 and be fed to the paddle wheel 7 and then to the outlet 4. In order to avoid backflow of the goods in the storage container 11 during operation, the inside thereof is provided with a narrow metal strip 16 in the form of at least one screw thread, which prevents the backflow.