[go: up one dir, main page]

CH630816A5 - Impact pulveriser - Google Patents

Impact pulveriser Download PDF

Info

Publication number
CH630816A5
CH630816A5 CH791278A CH791278A CH630816A5 CH 630816 A5 CH630816 A5 CH 630816A5 CH 791278 A CH791278 A CH 791278A CH 791278 A CH791278 A CH 791278A CH 630816 A5 CH630816 A5 CH 630816A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mill
blow bars
storage container
hay
straw
Prior art date
Application number
CH791278A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Johanning
Bernhard Juelke
Original Assignee
Engelbrecht & Lemmerbrock
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engelbrecht & Lemmerbrock filed Critical Engelbrecht & Lemmerbrock
Publication of CH630816A5 publication Critical patent/CH630816A5/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/02Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges in a plane perpendicular to their rotational axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Schlagmühle, an deren mit tangentialem Auslauf versehenen Gehäuse ein Antriebsmotor mit lotrechter Welle angeflanscht ist, auf der Schlagleisten und ein Schaufelrad sitzen, zwischen denen ein feststehendes Ringsieb vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die oben offene Stirnseite des Mühlengehäuses (5) ein unten offener zylindrischer Vorratsbehälter (11) mit oberen Einwurf(12) für Heu und Stroh angeschlossen ist und dass den Schlagleisten (6) eine mit ihnen umlaufende Verteilerscheibe (13) vorgeschaltet ist, zwischen deren Umfang und dem Vorratsbehälter ein Ringspalt (15) zur Zufuhr des Gutes zu den Schlagleisten besteht.



   2. Schlagmühle nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerscheibe (13) mit auf ihrer Oberfläche verteilten, in Drehrichtung und senkrecht zur Scheibe liegenden Fräsorganen (14) versehen ist, deren. Vorderkante eine Neigung nach hinten besitzt.



   3. Schlagmühle nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Innenseite des Vorratsbehälters (11) ein schmaler Blechstreifen (16) in Form mindestens einer Schraubenwindung verbunden ist.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlagmühle, an deren mit tangentialem Auslauf versehenen Gehäuse ein Antriebsmotor mit lotrechter Welle angeflanscht ist, auf der Schlagleisten und ein Schaufelrad sitzen, zwischen denen ein feststehendes Ringsieb vorgesehen ist.



   In neuerer Zeit wird angestrebt, Heu und Stroh zu vermahlen und sonstigen Futtermitteln zuzusetzen.



   Um dies mit einer bekannten Schlagmühle durchführen zu können, besteht die Erfindung darin, dass bei der eingangs erwähnten Schlarmühle an die oben offene Stirnseite des Mühlengehäuses ein unten offener zylindrischer Vorratsbehälter mit oberem Einwurf für Heu und Stroh angeschlossen ist und dass den Schlagleisten eine mit ihnen umlaufende Verteilerscheibe vorgeschaltet ist, zwischen deren Umfang und dem Vorratsbehälter ein Ringspalt zur Zufuhr des Gutes zu den Schlagleisten besteht.



   Durch diese Lösung kann Heu oder Stroh festgelegter Menge in den zylindrischen Vorratsbehälter eingeworfen werden, welches von der Verteilerscheibe erfasst und den Schlagleisten der Mühle zugeführt wird, durch die das Gut so weit zerkleinert wird, bis es durch das nachgeschaltete Ringsieb mittels des durch das Schaufelrad erzeugten Unterdruckes dem tangentialen Mühlenauslauf mit angeschlossener Förderleitung hindurchtreten kann. Damit ist auf einfache Weise unter Verwendung einer bekannten Schlagmühle ein Mahlen von Heu und Stroh ermöglicht.



   Die Erfindung wird beispielsweise nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, die einen senkrechten Achsschnitt durch die Schlagmühle mit oberem Vorratsbehälter wiedergibt.



   Die Vorrichtung zum Mahlen von Heu und Stroh besteht aus einer bekannten Schlagmühle mit angeflanschtem Antriebsmotor 1, der mit lotrechter Welle 2 in einem Ständer 3 gelagert ist. Das Motorgehäuse trägt das mit tangentialem Auslauf 4 und angeschlossener Förderleitung versehene Gehäuse 5 der Schlagmühle. Auf der Welle 2 sind die Schlagleisten 6 und ein Schaufelrad 7 in Höhe des tangentialen Auslaufes 4 befestigt. Das Gehäuse trägt ein den Schlagleisten 6 nachgeschaltetes feststehendes Ringsieb 8 sowie Führungsbleche 9 und 10, durch die das gemahlene Gut radial nach innen dem Schaufelrad 7 zugeführt wird.



   Gemäss der Erfindung ist die obere Stirnseite des Mühlengehäuses 5 offen und hier schliesst sich ein zylindrischer Vorratsbehälter 11 mit einem oberen Einwurf 12 für Heu und Stroh an das Mühlengehäuse 5 an.



   Mit der Antriebswelle 2 ist vor den Schlagleisten 6 eine Verteilerscheibe 13 verbunden, die mit den Schlagleisten 6 umläuft und die auf ihrer Oberfläche verteilt mit Fräsorganen 14 versehen ist. Diese Fräsorgane 14 bestehen z.B. aus kurzen Winkelstücken, deren einer Schenkel mit der Scheibe 13 verbunden ist und deren anderer Schenkel in Drehrichtung der Scheibe liegt. Dieser letztere Schenkel besitzt eine nach hinten geneigte Vorderkante, um ein Mitnehmen bzw.



  Abfräsen des in den Vorratsbehälter gefüllten Gutes zu erreichen, aber ein Hängenbleiben an den Fräsorganen auszuschliessen.



   Im Betrieb fräst die Verteilerscheibe 13 mit den Fräsorganen 14 das im Vorratsbehälter 11 befindliche Gut schichtweise weg, welches durch die Drehung nach aussen geschleudert wird, wo es durch den durch das Schaufelrad 7 erzeugten Unterdruck über den Ringschlitz 15 zwischen der Verteilerscheibe 13 und dem Zylinderbehälter 11 den Schlagleisten 6 zugeführt wird. Das Heu und Stroh wird durch diese Schlagleisten so weit zermahlen, bis es durch das Ringsieb 8 hindurchtreten und dem Schaufelrad 7 und danach dem Auslass 4 zugeführt werden kann. Um im Betrieb einen Rückstau des Gutes im Vorratsbehälter   11    zu vermeiden, ist dessen Innenseite mit einem schmalen Blechstreifen 16 in Form mindestens eines Schraubenganges versehen, der den Rückstau verhindert. 

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Schlagmühle, an deren mit tangentialem Auslauf versehenen Gehäuse ein Antriebsmotor mit lotrechter Welle angeflanscht ist, auf der Schlagleisten und ein Schaufelrad sitzen, zwischen denen ein feststehendes Ringsieb vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die oben offene Stirnseite des Mühlengehäuses (5) ein unten offener zylindrischer Vorratsbehälter (11) mit oberen Einwurf(12) für Heu und Stroh angeschlossen ist und dass den Schlagleisten (6) eine mit ihnen umlaufende Verteilerscheibe (13) vorgeschaltet ist, zwischen deren Umfang und dem Vorratsbehälter ein Ringspalt (15) zur Zufuhr des Gutes zu den Schlagleisten besteht.
  2. 2. Schlagmühle nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerscheibe (13) mit auf ihrer Oberfläche verteilten, in Drehrichtung und senkrecht zur Scheibe liegenden Fräsorganen (14) versehen ist, deren. Vorderkante eine Neigung nach hinten besitzt.
  3. 3. Schlagmühle nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Innenseite des Vorratsbehälters (11) ein schmaler Blechstreifen (16) in Form mindestens einer Schraubenwindung verbunden ist.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlagmühle, an deren mit tangentialem Auslauf versehenen Gehäuse ein Antriebsmotor mit lotrechter Welle angeflanscht ist, auf der Schlagleisten und ein Schaufelrad sitzen, zwischen denen ein feststehendes Ringsieb vorgesehen ist.
    In neuerer Zeit wird angestrebt, Heu und Stroh zu vermahlen und sonstigen Futtermitteln zuzusetzen.
    Um dies mit einer bekannten Schlagmühle durchführen zu können, besteht die Erfindung darin, dass bei der eingangs erwähnten Schlarmühle an die oben offene Stirnseite des Mühlengehäuses ein unten offener zylindrischer Vorratsbehälter mit oberem Einwurf für Heu und Stroh angeschlossen ist und dass den Schlagleisten eine mit ihnen umlaufende Verteilerscheibe vorgeschaltet ist, zwischen deren Umfang und dem Vorratsbehälter ein Ringspalt zur Zufuhr des Gutes zu den Schlagleisten besteht.
    Durch diese Lösung kann Heu oder Stroh festgelegter Menge in den zylindrischen Vorratsbehälter eingeworfen werden, welches von der Verteilerscheibe erfasst und den Schlagleisten der Mühle zugeführt wird, durch die das Gut so weit zerkleinert wird, bis es durch das nachgeschaltete Ringsieb mittels des durch das Schaufelrad erzeugten Unterdruckes dem tangentialen Mühlenauslauf mit angeschlossener Förderleitung hindurchtreten kann. Damit ist auf einfache Weise unter Verwendung einer bekannten Schlagmühle ein Mahlen von Heu und Stroh ermöglicht.
    Die Erfindung wird beispielsweise nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, die einen senkrechten Achsschnitt durch die Schlagmühle mit oberem Vorratsbehälter wiedergibt.
    Die Vorrichtung zum Mahlen von Heu und Stroh besteht aus einer bekannten Schlagmühle mit angeflanschtem Antriebsmotor 1, der mit lotrechter Welle 2 in einem Ständer 3 gelagert ist. Das Motorgehäuse trägt das mit tangentialem Auslauf 4 und angeschlossener Förderleitung versehene Gehäuse 5 der Schlagmühle. Auf der Welle 2 sind die Schlagleisten 6 und ein Schaufelrad 7 in Höhe des tangentialen Auslaufes 4 befestigt. Das Gehäuse trägt ein den Schlagleisten 6 nachgeschaltetes feststehendes Ringsieb 8 sowie Führungsbleche 9 und 10, durch die das gemahlene Gut radial nach innen dem Schaufelrad 7 zugeführt wird.
    Gemäss der Erfindung ist die obere Stirnseite des Mühlengehäuses 5 offen und hier schliesst sich ein zylindrischer Vorratsbehälter 11 mit einem oberen Einwurf 12 für Heu und Stroh an das Mühlengehäuse 5 an.
    Mit der Antriebswelle 2 ist vor den Schlagleisten 6 eine Verteilerscheibe 13 verbunden, die mit den Schlagleisten 6 umläuft und die auf ihrer Oberfläche verteilt mit Fräsorganen 14 versehen ist. Diese Fräsorgane 14 bestehen z.B. aus kurzen Winkelstücken, deren einer Schenkel mit der Scheibe 13 verbunden ist und deren anderer Schenkel in Drehrichtung der Scheibe liegt. Dieser letztere Schenkel besitzt eine nach hinten geneigte Vorderkante, um ein Mitnehmen bzw.
    Abfräsen des in den Vorratsbehälter gefüllten Gutes zu erreichen, aber ein Hängenbleiben an den Fräsorganen auszuschliessen.
    Im Betrieb fräst die Verteilerscheibe 13 mit den Fräsorganen 14 das im Vorratsbehälter 11 befindliche Gut schichtweise weg, welches durch die Drehung nach aussen geschleudert wird, wo es durch den durch das Schaufelrad 7 erzeugten Unterdruck über den Ringschlitz 15 zwischen der Verteilerscheibe 13 und dem Zylinderbehälter 11 den Schlagleisten 6 zugeführt wird. Das Heu und Stroh wird durch diese Schlagleisten so weit zermahlen, bis es durch das Ringsieb 8 hindurchtreten und dem Schaufelrad 7 und danach dem Auslass 4 zugeführt werden kann. Um im Betrieb einen Rückstau des Gutes im Vorratsbehälter 11 zu vermeiden, ist dessen Innenseite mit einem schmalen Blechstreifen 16 in Form mindestens eines Schraubenganges versehen, der den Rückstau verhindert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH791278A 1977-07-27 1978-07-21 Impact pulveriser CH630816A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE7723387U DE7723387U1 (de) 1977-07-27 1977-07-27 Schlagmuehle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH630816A5 true CH630816A5 (en) 1982-07-15

Family

ID=6681110

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH791278A CH630816A5 (en) 1977-07-27 1978-07-21 Impact pulveriser

Country Status (3)

Country Link
CH (1) CH630816A5 (de)
DE (1) DE7723387U1 (de)
SE (1) SE7808074L (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000064654A1 (de) * 1999-04-23 2000-11-02 Helmut Bacher Vorrichtung zum kontinuierlichen recyclen von kunststoffmaterial, vorzugsweise polyester
CN105214803A (zh) * 2015-10-30 2016-01-06 苏州美生环保科技有限公司 一种通用的粉碎刀盘

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000064654A1 (de) * 1999-04-23 2000-11-02 Helmut Bacher Vorrichtung zum kontinuierlichen recyclen von kunststoffmaterial, vorzugsweise polyester
US6619575B1 (en) * 1999-04-23 2003-09-16 Helmut Bacher Apparatus for continuously recycling synthetic material, preferably polymers
CN105214803A (zh) * 2015-10-30 2016-01-06 苏州美生环保科技有限公司 一种通用的粉碎刀盘

Also Published As

Publication number Publication date
SE7808074L (sv) 1979-01-28
DE7723387U1 (de) 1977-11-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2453541A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von abfall
CH630816A5 (en) Impact pulveriser
DE1245257B (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von insbesondere festen, koernerartigen Stoffen
DE4432153A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen autogenen Mahlen eines fließfähigen Behandlungsguts
DE3327283A1 (de) Arbeitsverfahren einer maschine zur entrindung von holzspaenen
DE844116C (de) Zerkleinerungsmaschine zur Behandlung von Zellstoff und/oder Altpapier
DE2912477C3 (de) Vorrichtung zum Aufschließen von Stroh
DE2727164A1 (de) Maschine zur verarbeitung von feststoffen
DE2309257A1 (de) Granuliervorrichtung mit schneckenfoerderer
DE1279415B (de) Einteilige Messertrommel fuer Haeckselmaschinen
EP0057716B1 (de) Vorrichtung zur aufbereitung von viehfutter
DE889108C (de) Schleudermuehle
DE1801181A1 (de) Hammermuehle mit um eine vertikale Welle umlaufenden Schlagwerkzeugen
AT143333B (de) Vorrichtung zur Feinvermahlung von Rauhfutter und Faserstoffen.
DE1757553A1 (de) Schlagmuehle fuer Getreide
DE664198C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern und Zerreissen, insbesondere von frischen Rauhfuttermitteln
DE1185467B (de) Vorrichtung zum Aufloesen von Faserstoffen zur Herstellung von Papier
DE813805C (de) Maschine zum Zerkleinern von Altpapier o. dgl.
DE3020955A1 (de) Verfahren zum zerkleinern von koernigem und schnitzelfoermigem gut sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3304026A1 (de) Austrag- und befuellvorrichtung fuer runde silos
DE924401C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern landwirtschaftlicher Saftfutterpflanzen
DE6800864U (de) Hammermuehle mit um eine vertikale welle umlaufenden schlagwerkzeugen
DE7819825U1 (de) Maschine zum zerkleinern von insbesondere tierfuetterungsprodukten
DE1058299B (de) Maschine zum Zerkleinern von Viehfutter
DE1994228U (de) Schlagmuehle fuer getreide.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased
PL Patent ceased