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PATENTANSPRÜCHE
1. Mischventilvorrichtung für kaltes und warmes Wasser, mit einer automatischen Temperaturregeleinrichtung für das ausfliessende Mischwasser, die einen in der von einem Gehäuse umgebenen Mischkammer angeordneten Temperaturfühler mit einem Steuerbalg sowie den Zulauf des Kaltbzw. Warmwassers zur Mischkammer regulierende Ventilmittel umfasst, wobei das Gehäuse an seinem einen Ende sowohl den Temperaturreguliergriff der Temperaturregeleinrichtung als auch einen den Gesamtdurchfluss der Ventilmittel bestimmenden Mengenreguliergriff trägt, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilmittel ein Wechselventil bilden mit einem beweglichen, auf der am Steuerbalg (21) angreifenden Steuerstangen (22) aufsitzenden hülsenförmigen Ventilschliesskörper (23), der stirnseitige, mit den Ventilsitzen (14 und 15) zusammenwirkende Dichtflächen aufweist,
wobei mit dem Mengenreguliergriff (30) Mittel (150, 31-34) zur axialen Verstellung des relativen Abstandes zwischen den beiden Ventilsitzen (14 und 15) zusammenwirken.
2. Mischventilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Mischkammer (11) am weitesten entfernte Ventilsitz (15) von einem im Gehäuse (10) kolbenartig geführten und axial verschiebbaren Ventilsitzkörper (150) gebildet ist, welcher mit dem Mengenreguliergriff (30) in Wirkungsverbindung steht.
3. Mischventilvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerstange (22) der Temperaturregeleinrichtung mit ihrem freien Ende den Ventilsitzkörper (150) durchdringt und sich über eine Ausgleichsfeder (25) der Temperaturregeleinrichtung am Temperaturreguliergriff (50) abstützt.
4. Mischventilvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) Zulauföffnungen (12 und 13) für das Kalt- bzw. Warmwasser sowie eine Auslassöffnung (60) für das Mischwasser besitzt und an seinem der Reguliergriffen (30 und 50) abgewendeten Ende als eine zum auswechselbaren Einsetzen in ein Armaturengehäuse bestimmte Patrone (100) ausgebildet ist.
5. Mischventilanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) zu seiner Verbindung mit einem Armaturengehäuse zwischen seinem freien Ende und seinen Reguliergriffen (30 und 50) einen Verbindungsgewindekranz (40) oder eine Überwurfmutter trägt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mischventilvorrichtung für kaltes und warmes Wasser, mit einer automatischen Temperaturregeleinrichtung für das ausfliessende Mischwasser, die einen in der von einem Gehäuse umgebenden Mischkammer angeordneten Temperaturfühler mit einem Steuerbalg sowie den Zulauf des Kalt- bzw. Warmwassers zur Mischkammer regulierende Ventilmittel umfasst, wobei das Gehäuse an seinem einen Ende sowohl den Temperaturreguliergriff der Temperaturregeleinrichtung als auch einen, den Gesamtdurchfluss der Ventilmittel bestimmenden Mengenreguliergriff trägt.
Eine solche Mischventilvorrichtung wird in der Regel als Mischbatterie bezeichnet und ist beispielsweise durch die DT PS 1 206 241 bzw. US-PS 3 112 879 des gleichen Anmelders bekanntgeworden.
Wesentlich bei solchen Mischbatterien ist eine Mengenregulierung über die den Zulauf des Kalt- bzw. Warmwassers zur Mischkammer regulierenden Ventilmittel, während bei anderen Systemen die Mengenreguliermittel der Auslassöffnung für das Mischwasser aus der Mischkammer unter Zwischenschaltung von Rückschlagventilen nachgeschaltet sind.
Die Mengenregulierung bei dem hier in Frage stehenden System erfolgt hierbei stets durch Mittel zur Verstellung des relativen Abstandes zwischen den beweglichen Ventilschliessteilen von gegenläufig arbeitenden Ventilen für den Kaltbzw. Warmwassereinlauf zur Mischkammer.
Dies bedingt zunächst eine relativ grosse Baulänge der Mischbatterie, da die relativ zueinander verstellbar auf der Steuerstange der Temperaturregeleinrichtung aufsitzenden, gegenläufig beweglichen Ventilschliessteile viel Raum beanspruchen.
Diese grosse Baulänge steht aber einer Verwendung dieser Mischbatterie für Unterputz entgegen. Nachteilig ist ferner der relativ grosse technische Aufwand zur Verwirklichung der Mengenregulierung. Ein ganz erheblicher Nachteil besteht aber bei diesen Mischbatterien auch darin, dass bei jeder Betätigung des Mengenreguliergriffes, etwa zum Öffnen bzw.
Schliessen der Mischbatterie, auf die die beweglichen Ventilschliessteile tragende Steuerstange ein Drehmoment ausgeübt wird, was zumindest zu Reibungsverlusten am Steuerbalg führt und so die automatische Temperaturregelung nachteilig beeinflusst, abgesehen von möglichen Abnützungserscheinungen am Steuerbalg durch die dauernden, vom erzeugten Drehmoment hevorgerufenen Wechselbelastungen.
Beispielsweise durch die OE-PS 293 688 bzw. GB-PS 1 263 323 des gleichen Anmelders ist zudem bereits ein sogenannter Zentralmischer für Warmwasserversorgungsanlagen bekanntgeworden, dessen Temperaturregeleinrichtung mit einem sogenannten Wechselventil zusammenwirkt, welches nur noch einen für beide Ventile gemeinsamen beweglichen Ventilkörper hat. Dies ist dort möglich, da bei diesem Ventil weder eine Temperaturregulierung noch eine Mengenregulierung vorgesehen ist.
Es ist nunmehr Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Mischventilvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche unter Vermeidung der bisherigen Nachteile eine wesentlich geringere Baulänge aufweist, welche sich durch einen sehr einfachen konstruktiven Aufbau auszeichnet und welche ferner durch eine grössere Präzision in der automatischen Temperaturregelung gekennzeichnet ist. Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Ventilmittel ein Wechselventil bilden mit einem beweglichen, auf der am Steuerbalg angreifenden Steuerstange aufsitzenden hülsenförmigen Ventilschliesskörper, der stirnseitige, mit den Ventilsitzen zusammenwirkende Dichtflächen aufweist, wobei mit dem Mengenreguliergriff Mittel zur axialen Verstellung des relativen Abstandes zwischen den beiden Ventilsitzen zusammenwirken.
Durch diese Massnahmen ist es nunmehr möglich, zunächst die bisher übliche und notwendige Baulänge der Mischventilvorrichtung erheblich zu verkürzen, da ein Wechselventil in der Regel einen geringeren Platzbedarf verlangt als die bisher verwendeten gegenläufig arbeitenden Ventile. Insbesondere aber durch die erfindungsgemässe Verstellung des relativen Abstandes zwischen den beiden Ventilsitzen des Wechselventiles wird vergleichsweise eine sehr einfache und robuste Konstruktion gewonnen, die zudem viel präziser arbeiten kann, da sich ein Auf- oder Zudrehen der Mischventilvorrichtung nunmehr nicht mehr auf die Temperaturregeleinrichtung auswirkt.
Bevorzugt wird hierfür die Ausbildung so getroffen, dass der von der Mischkammer am weitesten entfernte Ventilsitz von einem im Gehäuse kolbenartig geführten und axial verschiebbaren Ventilsitzkörper gebildet ist, welcher mit dem Mengenreguliergriff in Wirkungsverbindung steht, wobei dann vorzugsweise die Steuerstange der Temperaturregeleinrichtung mit ihrem freien Ende den Ventilsitzkörper durchdringt und sich über eine Ausgleichfeder der Temperaturregeleinrichtung am Temperaturreguliergriff abstützt.
Um die Mischventilvorrichtung nunmehr in die beliebigsten Armaturgehäuse für Auf- oder Unterputz, in Quer- oder
Horizontallage oder direkt in sanitäre Anlagen auswechselbar einsetzen zu können, kann die Ausbildung vorzugsweise so sein, dass das Gehäuse Zulauföffnungen für das Kalt- bzw.
Warmwasser sowie eine Auslassöffnung für das Mischwasser besitzt und an seinem den Reguliergriffen abgewendeten Ende als eine zum auswechselbaren Einsetzen in ein Armaturgehäuse bestimmte Patrone ausgebildet ist.
Vorzugsweise ist dann die Ausbildung so, dass das Gehäuse zwischen seinem freien Ende und seinen Reguliergriffen einen Verbindungsgewindekranz oder eine Überwurfmutter trägt.
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Mischventilvorrichtung im Axialschnitt;
Fig. 2 eine Unterputz-Anordnung der Mischventilvorrich tung gemäss Fig. 1, und
Fig. 3 eine Aufputz-Anordnung der Mischventilvorrichtung gemäss Fig. 1.
Die Mischventilvorrichtung gemäss Fig. 1 umfasst ein hülsenformiges Gehäuse 10, dessen eines Ende als Steckpatrone
100 ausgebildet ist und dessen anderes Ende nacheinander einen Verbindungsgewindekranz 40 oder eine Überwurfmut ter, einen hebelförmigen Mengenreguliergriff 30 und einen Temperaturreguliergriff 50 trägt.
Die Patrone 100 umfasst im wesentlichen eine vom Gehäuse
10 umgebene Mischkammer 11, in welcher ein Temperaturfühler 20 mit einem Steuerbalg 21 angeordnet ist. Dieser Temperaturfühler 20 ist Teil einer Temperaturregeleinrichtung und von üblicher Bauart und mit einem Ausdehnungsmedium versehen, durch welches bei Temperaturänderungen im Mischwasser eine axiale Bewegung am Balg hervorgerufen wird.
Diese Balgbewegung überträgt sich auf eine Steuerstange 22, welche einen Teil des Gehäuses 10 durchdringt und welche an ihrem dem Steuerbalg abgewendeten Ende über eine Druckscheibe 24 unter der Wirkung einer Ausgleichfeder 25 steht.
Diese Ausgleichfeder 25 stützt sich mit ihrem freien Ende an einem Verstellring 26 ab, der axial verschiebbar in einer Gewindehülse 27 geführt ist und durch Verdrehen des Tempe raturreguliergriffes 50 axial verschoben werden kann, was an der Ausgleichfeder 25 unterschiedliche Druckspannungen hervorruft, welche ein Mass für die mit dem Temperaturreguliergriff 50 eingestellte Mischwassertemperatur darstellen.
Solche Temperaturregeleinrichtungen für das ausfliessende
Mischwasser sind allgemein bekannt.
Einströmseitig ist der Mischkammer 11 ferner ein sogenann tes Wechselventil vorgeschaltet mit einem beweglichen, auf der
Steuerstange 22 aufsitzenden Ventilschliesskörper 23 in Form einer Hülse. Dieser Ventilschliesskörper 23 weist stirnseitige
Dichtflächen auf, die mit je einem Ventilsitz 14 bzw. 15 an
Zulauföffnungen 12 und 13 für das Kaltwasser bzw. das Heisswasser im Gehäuse 10 zusammenwirken.
Bei einer vorgegebenen axialen Distanz zwischen den bei den Ventilsitzen 14 und 15 kann sich dann der Ventilschliess körper, je nach der axialen Steuerbewegung der Steuerstange 22 und der voreingestellten Temperatur am Temperaturregulier griff 50 (Vorspannung), mehr dem Ventilsitz 14 zur Drosselung des Kaltwasserzulaufes oder mehr dem Ventilsitz 15 zur Drosselung des Heisswasserzulaufes nähern.
Das entsprechende Mischwasser kann dann die Mischkammer 11 durch eine stirnseitige Auslassöffnung 60 im Gehäuse 10 verlassen.
Für eine Mengenregulierung des Wasserdurchlaufes bzw. für das Aufdrehen bzw. Zudrehen der Zuflüsse ist hier nun erfindungsgemäss vorgesehen, den axialen Abstand zwischen den beiden Ventilsitzen 14 und 15 geeignet zu verstellen.
Hierfür ist der von der Mischkammer 11 am weitesten entfernte Ventilsitz 15 von einem im Gehäuse 10 kolbenartig geführten und axial verschiebbaren Ventilkörper 150 gebildet.
Durch eine Verschiebung dieses Ventilkörpers 150 aus seiner gezeigten Offenstellung nach in der Darstellung links kann so durch Verringerung des Abstandes zwischen den beiden Ventilsitzen 14 und 15 die Durchflussmenge durch die Zulauföffnungen 12 und 13 gedrosselt werden, bis zur völligen Absperrung, wo dann die beiden Ventilsitze 14 und 15 fest an der betreffenden Stirnseite der Hülse 23 anliegen.
Wie die Fig. 1 deutlich erkennen lässt, durchdringt die Steuerstange 22 diesen verschiebbaren Ventilkörper 150 praktisch berührungsfrei, abgesehen von einer Dichtungspackung im Zulaufbereich für das Heisswasser. Somit sind nunmehr sowohl die Mengenregulierung als auch die Temperaturregulierung und Temperatursteuerung voneinander völlig unabhängige Einzelfunktionen, die sich nicht mehr gegenseitig beeinflussen können. Zudem ist der Aufwand für die Mengenregulierung nur noch sehr gering, ist doch eine Wirkungsverbindung zwischen dem verschiebbaren Ventilkörper 150 und dem Mengenreguliergriff 30 auf einfachste Weise möglich.
Beim vorliegenden Beispiel ist hierfür ein innerer, den Ventilkörper 150 umgebender und diesen axial verschiebender Gewindekranz 34 vorgesehen, der durch eine radiale Führungsnut 110 im Gehäuse 10 hindurch über einen Stellstift 33 mit dem Mengenreguliergriff 30 verbunden ist. Durch eine begrenzte Winkelbewegung des Mengenreguliergriffes 40 kann der Hub am Ventilkörper 150 genau begrenzt werden. Letzterer ist zudem zweckmässig mit einer Verdrehsicherung versehen, die einen Stift 31 umfassen kann, der in eine axiale Nut 32 im Gehäuse 10 eingreift.
Fig. 2 zeigt nun, auf welche einfachste Weise sich die vorbeschriebene Mischventilvorrichtung beispielsweise in ein Unterputz-Armaturgehäuse 200 einsetzen lässt. Dieses Armaturgehäuse 200 sitzt hinter einer Blende 201 in einer Wand 202 und ist mit Strömungskanälen 203, 204 und 205 für das Kalt-, das Heiss- und das Mischwasser so versehen, dass deren Öffnungen bei eingesetzter Patrone 100 mit deren entsprechenden Offnun- gen 12 und 13 bzw. 60 fluchten. Mit dem Gewindekranz 40 kann dann die eingesetzte Mischventilvorrichtung leicht angeflanscht werden.
Gemäss Fig. 3 bildet die Mischventilvorrichtung mit einem Aufputzgehäuse 206 eine Mischbatterie, wobei wieder die Öffnungen von Strömungskanälen 207, 208 und 209 mit den korrespondierenden Öffnungen 12 und 13 bzw. 60 der eingesetzten Patrone 100 fluchten, und wobei wieder die Anflanschung über dem Gewindekranz 40 erfolgt.
Aus dem Vorbeschriebenen ergibt sich somit eine Mischventilvorrichtung von relativ einfacher, robuster und kompakter Bauweise mit einer bisher kaum erreichten Genauigkeit in der Regelcharakteristik.
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PATENT CLAIMS
1. Mixing valve device for cold and warm water, with an automatic temperature control device for the outflowing mixed water, which is arranged in a mixing chamber surrounded by a temperature sensor with a control bellows and the inlet of the cold or. Valve means regulating hot water to the mixing chamber, the housing carrying at one end both the temperature regulating handle of the temperature regulating device and a quantity regulating handle determining the total flow of the valve means, characterized in that the valve means form a shuttle valve with a movable valve on the control bellows (21). attacking control rods (22) seated sleeve-shaped valve closing body (23), which has end-face sealing surfaces interacting with the valve seats (14 and 15),
means (150, 31-34) for axially adjusting the relative distance between the two valve seats (14 and 15) cooperate with the quantity regulating handle (30).
2. Mixing valve device according to claim 1, characterized in that the valve seat (15) furthest away from the mixing chamber (11) is formed by a piston-like and axially displaceable valve seat body (150) in the housing (10) which is connected to the quantity regulating handle (30 ) is in operative connection.
3. Mixing valve device according to claim 1 or 2, characterized in that the control rod (22) of the temperature control device with its free end penetrates the valve seat body (150) and is supported by a compensation spring (25) of the temperature control device on the temperature control handle (50).
4. Mixing valve device according to claim 1, characterized in that the housing (10) has inlet openings (12 and 13) for the cold or hot water and an outlet opening (60) for the mixed water and on his the regulating handles (30 and 50) averted End is designed as a cartridge (100) intended for exchangeable insertion into a fitting housing.
5. Mixing valve arrangement according to claim 4, characterized in that the housing (10) for its connection to a fitting housing between its free end and its regulating handles (30 and 50) carries a connecting thread collar (40) or a union nut.
The present invention relates to a mixing valve device for cold and warm water, with an automatic temperature control device for the outflowing mixed water, which comprises a temperature sensor with a control bellows arranged in the mixing chamber surrounded by a housing, and valve means regulating the supply of the cold and warm water to the mixing chamber. the housing carrying at one end both the temperature regulating handle of the temperature regulating device and a quantity regulating handle which determines the total flow of the valve means.
Such a mixing valve device is generally referred to as a mixer tap and has become known, for example, from DT PS 1 206 241 and US Pat. No. 3 112 879 by the same applicant.
What is essential in such mixer taps is quantity regulation via the valve means regulating the inflow of the cold or hot water to the mixing chamber, while in other systems the quantity regulation means are connected downstream of the outlet opening for the mixed water from the mixing chamber with the interposition of check valves.
The quantity control in the system in question here is always carried out by means of adjusting the relative distance between the movable valve closing parts of oppositely operating valves for the cold or Hot water inlet to the mixing chamber.
This initially requires a relatively large overall length of the mixer tap, since the oppositely movable valve closing parts, which are adjustable relative to one another and are seated on the control rod of the temperature control device, take up a lot of space.
However, this large overall length prevents the use of this mixer tap for concealed installation. Another disadvantage is the relatively high technical outlay for realizing the quantity regulation. A very significant disadvantage of these mixer taps is that each time the volume control handle is actuated, for example to open or
Closing the mixer tap, to which a torque is exerted on the control rod carrying the movable valve closing parts, which at least leads to friction losses on the control bellows and thus adversely affects the automatic temperature control, apart from possible signs of wear and tear on the control bellows due to the permanent alternating loads caused by the generated torque.
For example, from OE-PS 293 688 or GB-PS 1 263 323 by the same applicant, a so-called central mixer for hot water supply systems has also become known, the temperature control device of which interacts with a so-called shuttle valve, which only has a movable valve body common to both valves. This is possible there, since neither temperature regulation nor quantity regulation is provided for this valve.
It is an object of the present invention to provide a mixing valve device of the type mentioned which, while avoiding the disadvantages to date, has a substantially shorter overall length, which is distinguished by a very simple construction and which is further characterized by greater precision in automatic temperature control is. This is now achieved according to the invention in that the valve means form a shuttle valve with a movable, sleeve-shaped valve closing body, seated on the control rod engaging the control bellows, which has sealing faces on the end face, which interact with the valve seats, with means for adjusting the relative distance between the axially with the quantity regulating handle interact between the two valve seats.
Through these measures it is now possible to initially shorten the overall length of the mixing valve device, which was previously customary and necessary, since a shuttle valve generally requires less space than the counter-operating valves previously used. In particular, however, by adjusting the relative distance between the two valve seats of the shuttle valve according to the invention, a very simple and robust construction is obtained comparatively, which can also work much more precisely, since turning the mixing valve device on or off no longer has an effect on the temperature control device.
For this purpose, the configuration is preferably such that the valve seat furthest away from the mixing chamber is formed by a valve seat body which is guided in the piston and axially displaceable and which is operatively connected to the quantity regulating handle, the control rod of the temperature control device then preferably having the free end of the control rod Penetrates the valve seat body and is supported on the temperature control handle via a compensation spring of the temperature control device.
Around the mixing valve device now in any fitting housing for surface or flush mounting, in cross or
To be able to use it horizontally or replaceable directly in sanitary facilities, the design can preferably be such that the housing has inlet openings for cold
Has hot water and an outlet opening for the mixed water and is designed at its end facing away from the regulating handles as a cartridge intended for interchangeable insertion in a fitting housing.
The design is then preferably such that the housing carries a connecting thread ring or a union nut between its free end and its regulating handles.
For example, embodiments of the subject of the invention are explained in more detail below with reference to the drawing.
Show it:
1 shows a mixing valve device in axial section.
Fig. 2 shows a flush-mounted arrangement of the mixing valve device according to Fig. 1, and
3 shows a surface-mounted arrangement of the mixing valve device according to FIG. 1.
1 comprises a sleeve-shaped housing 10, one end of which is a plug-in cartridge
100 is formed and the other end successively carries a connecting thread ring 40 or a union nut ter, a lever-shaped quantity regulating handle 30 and a temperature regulating handle 50.
The cartridge 100 essentially comprises one of the housing
10 surrounding mixing chamber 11, in which a temperature sensor 20 with a control bellows 21 is arranged. This temperature sensor 20 is part of a temperature control device and is of a conventional design and is provided with an expansion medium, by means of which an axial movement on the bellows is caused by changes in temperature in the mixed water.
This bellows movement is transmitted to a control rod 22 which penetrates part of the housing 10 and which is at its end facing away from the control bellows via a pressure plate 24 under the action of a compensating spring 25.
This balancing spring 25 is supported with its free end on an adjusting ring 26 which is guided axially displaceably in a threaded sleeve 27 and can be axially displaced by turning the temperature regulating handle 50, which causes different compressive stresses on the balancing spring 25, which is a measure of the represent mixed water temperature set with the temperature regulating handle 50.
Such temperature control devices for the outflowing
Mixed water is well known.
On the inflow side, the mixing chamber 11 is also preceded by a so-called shuttle valve with a movable one on the
Control rod 22 seated valve closing body 23 in the form of a sleeve. This valve closing body 23 has end faces
Sealing surfaces, each with a valve seat 14 or 15
Inlet openings 12 and 13 cooperate for the cold water and the hot water in the housing 10.
At a predetermined axial distance between the valve seats 14 and 15, the valve closing body can, depending on the axial control movement of the control rod 22 and the preset temperature at the temperature regulating handle 50 (preload), more the valve seat 14 for throttling the cold water supply or more Approach the valve seat 15 for throttling the hot water supply.
The corresponding mixed water can then leave the mixing chamber 11 through an end outlet opening 60 in the housing 10.
To regulate the volume of the water flow or to open or close the inflows, the invention now provides for the axial distance between the two valve seats 14 and 15 to be suitably adjusted.
For this purpose, the valve seat 15 furthest away from the mixing chamber 11 is formed by a valve body 150 which is guided in a piston-like manner in the housing 10 and is axially displaceable.
By moving this valve body 150 from its open position shown to the left in the illustration, the flow rate through the inlet openings 12 and 13 can be throttled by reducing the distance between the two valve seats 14 and 15 until it is completely shut off, where the two valve seats 14 and 15 rest firmly against the relevant end face of the sleeve 23.
As can be clearly seen in FIG. 1, the control rod 22 penetrates this displaceable valve body 150 practically without contact, apart from a sealing packing in the inlet area for the hot water. The quantity regulation as well as the temperature regulation and temperature control are thus now completely independent individual functions that can no longer influence one another. In addition, the effort for volume regulation is only very low, since an operative connection between the displaceable valve body 150 and the quantity regulating handle 30 is possible in the simplest way.
In the present example, an inner threaded ring 34 surrounding the valve body 150 and axially displacing it is provided for this purpose, which is connected to the quantity regulating handle 30 through a radial guide groove 110 in the housing 10 via an adjusting pin 33. The stroke on the valve body 150 can be precisely limited by a limited angular movement of the quantity regulating handle 40. The latter is also expediently provided with an anti-rotation device, which can include a pin 31 which engages in an axial groove 32 in the housing 10.
2 now shows the simplest way in which the above-described mixing valve device can be used, for example, in a flush-mounted fitting housing 200. This fitting housing 200 is located behind a panel 201 in a wall 202 and is provided with flow channels 203, 204 and 205 for the cold, hot and mixed water in such a way that their openings with the cartridge 100 inserted and their corresponding openings 12 and 13 and 60 respectively. The mixing valve device used can then be easily flanged with the threaded ring 40.
According to FIG. 3, the mixing valve device forms a mixer tap with a surface-mounted housing 206, the openings of flow channels 207, 208 and 209 again being aligned with the corresponding openings 12 and 13 and 60 of the cartridge 100 used, and the flanging again over the threaded ring 40 he follows.
From the above, a mixing valve device of relatively simple, robust and compact construction results with an accuracy in the control characteristic that has hitherto hardly been achieved.