CH592801A5 - U-shaped paned double glazing unit - has insulating transverse sections with supporting and centring faces - Google Patents
U-shaped paned double glazing unit - has insulating transverse sections with supporting and centring facesInfo
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- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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- E04C2/54—Slab-like translucent elements
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Isolierverglasung mittels unter sich gleich ausgebildeter, im Querschnitt U-förmiger Scheiben, die mit ihren Profilöffnungen paarweise gegeneinandergerichtet in einem Aussenrahmenprofil fixiert sind, in welcher das Aussenrahmenprofil aus unter sich gleichen, aneinandergereiht miteinander verbundenen wärmeisolierenden Profilbausteinen gebildet ist, deren jeder eine Auflagefläche und innerhalb derselben aufragende Anlageflächen aufweist, welche von der Profilöffnungsseite her Steg und Schenkel zweier gegeneinandergerichteter U-Scheiben an den Stirnenden in der Weise positionieren, dass zwischen den Schenkelenden der Scheiben ein Abstand verbleibt. Die vorliegende Zusatzerfindung sieht an einer solchen Isolierverglasung vor, dass jeder Profilbaustein ganz aus Kunststoff oder Holz besteht oder zumindest Aussenflächen aus diesen Materialien aufweist. Die Erfindung wird im folgenden am Beispiel einer Dreifachverglasung mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur eine axonometrische Teilansicht einer solchen Isolierverglasung veranschaulicht. Die in der Figur gezeigte dreifache Isolierverglasung ist gebildet durch zwei Reihen 2 und 3 aus an sich bekannten, im Querschnitt U-förmigen Scheiben 1 und einer dazwischen angeordneten planen Glasscheibe 4. Die Stege der einzelnen U-förmigen Scheiben sind mit 5 und ihre Profilschenkel mit 6 bezeichnet. Die Scheiben 1 jeder der Reihen 2 und 3 sind mit ihren Profilschenkeln 6 aneinanderliegend oder über eine Dichtung (nicht dargestellt) abgedichtet und mit ihren Profilstegen 5 in einer Ebene nebeneinander angeordnet. Die Profilöffnungen 7 der U Scheiben der Reihen 2 und 3 sind gegeneinandergerichtet, und die einzelnen Scheiben 1 beider Reihen 2 und 3 sind paarweise aufeinander ausgerichtet. Zwischen den den Endkanten 8 der Profilschenkel 6 gegenüberliegenden Scheiben 1 bleibt ein offener Zwischenraum 9 der so gross ist, dass die in diesem Zwischenraum verlaufende plane Scheibe 4 die U-Scheiben nicht berührt. In dieser Lage werden die Scheiben 1 und 4 durch einen oberen, nicht dargestellten und durch einen unteren Aussenrahmen 10 gehalten. Dieser ist aus einer Reihe unter sich gleicher, aneinandergereiht miteinander verbundener Profilbausteine 11 zusammengesetzt, von denen einer in der Figur durch Weglassen der Scheiben 1 und 4 in seinem Bereich im Detail ersichtlich ist. Jeder Profilbaustein 11 haltert neben der mittleren, planen Scheibe 4 ein Paar gegenüberliegender U-Scheiben 1. Entsprechend ist seine Länge gleich der Länge über alles einer U-Scheibe 1 und seine Breite übersteigt zur Bildung des Zwischenraumes 9 die doppelte Länge eines Profilschenkels 6. Am Umfang jedes Profilbausteines 11 ist eine Abstufung gebildet, deren Flächen 12 bzw. 13 als Auflagebzw. Anlageflächen für die Schenkel 6 und Stege 5 der beiden von ihm zu halternden U-Scheiben 1 dienen. An der unteren Fläche des Profilbausteines 11 sind Ausnehmungen 14, 15 zur Aufnahme weiterer Profile, beispielsweise eines Wetterschenkels 16, wie dargestellt, vorgesehen. Von den vier Ecken jedes Profilbausteines 11 ragen Lappen 17 vor, die zur Verbindung der einzelnen Profilbausteine untereinander dienen. Diese Lappen 17 sind wechselweise so ausgebildet, dass sich bei ganz aneinandergeschobenen Bausteinen 11 die Lappenpaare 17 benachbarter Bausteine 11 überlappen, wie dies aus der Figur ersichtlich ist. Dabei gelangen Bohrungen 18 in den Lappen 17 zur Deckung, so dass sich durch Einsetzen eines die Bohrungen 18 sich deckender Lappen 17 durchsetzenden Stiftes (nicht dargestellt) die Bausteine aneinandergereiht miteinander starr verbinden lassen. Mit Vorteil wird dabei, wie dargestellt, der Verankerungsstift von einem Klötzchen 19 vorragend vorgesehen, der bei in die Bohrungen 18 eingesetztem Verankerungsstift mit seiner einen Fläche an der Stossstelle zweier U-Scheiben 1 von aussen gegen die Stegflächen derselben anliegt und so deren Halterung weiter sichert. Zur Aufnahme, Führung und Halterung der mittleren, planen Scheibe 4 der dargestellten Dreifachverglasung weist jeder Profilbaustein 11 eine längsverlaufende Nut 20 auf. Die in diese Nut 20 eingesetzte Scheibe 4 wird darin in herkömmlicher Weise, beispielsweise mittels elastischer Dichtstreifen (nicht dargestellt), fixiert. Wenn anstelle der einfachen Glasscheibe 4 ein planes vorgefertigtes Doppelverglasungselement in die Nut 20 und den Zwischenraum 9 eingesetzt und fixiert wird, wiederum natürlich so, dass es die Profilschenkelenden der U-Scheiben 1 nicht berührt, entsteht eine noch besser isolierende Vierfachverglasung. Die Scheibe 4 könnte natürlich auch ganz weggelassen werden, wodurch eine einfache, rasch herstellbare Doppelisolierverglasung gebildet wird. Gemäss einer weiteren Variante ist es auch möglich, anstelle der Scheibe 4 ein undurchsichtiges Element aus Glas oder Metall einzusetzen, wodurch eine Verglasung entsteht, die als Fassadenelement Verwendung finden kann. Endlich ist es auch möglich, anstelle der dargestellten Scheibe 4 in dem Raum zwischen den U-Scheiben 4 einen Rolladen, Gardinen oder Lamellenstoren einzusetzen. Anstelle der Scheibe 4 könnten aber auch horizontal in den Nuten 20 der Bausteine 11 verschiebbare Elemente vorgesehen werden. Beispielsweise könnte der Raum 9 auch zur Aufnahme von Schiebetüren in deren Offenlage dienen, wobei die Nuten 20 Gleitführungen bilden. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist jeder Profilbaustein 11 als einstückiger Kunststoffkörper ausgebildet. Er könnte jedoch auch mehrteilig sein oder, statt ganz aus Kunststoff zu bestehen, einen vollständig von Kunststoff umschlossenen Metallkern aufweisen. Schliesslich wäre auch die Herstellung der Profilbausteine ganz oder teilweise aus Holz oder einem anderen wärmeisolierenden Material denkbar. Bei allen beschriebenen Varianten sind Wärmebrücken, sei es über Metallteile, Metall-Glas- oder Glas-Glas-Verbindungen, die ohne Unterbruch quer zur dargestellten Verglasung von aussen nach innen und umgekehrt verlaufen und die Isolationswirkung erheblich beeinträchtigen können, vermieden. Dadurch, dass im Gegensatz zu herkömmlich aufgebauten Aussenrahmen für solche Verglasungen bei der beschriebenen Isolierverglasung die U-Scheiben nicht über eine Kante eines Aussenrahmenprofils in ihre Lage hineingehoben werden müssen, sondern ohne zusätzliche Hebebewegung an die Anla geflächen 13 herangeschoben werden können und anschliessend erst durch Einsetzen der Klötzchen 19 gesichert werden, ergibt sich eine ganz wesentliche Vereinfachung des Montagevorganges. Durch eine einfache Massnahme kann, gemäss einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform, auf besondere Mittel zur Halterung der U-Scheiben an den Bausteinen 11, wie sie im dargestellten Beispiel durch die Klötzchen 19 gebildet sind, verzichtet werden. Dies kann in der Weise erfolgen, dass U-Scheiben mit im Querschnitt gesehen etwas eingebogenen Schenkeln verwendet werden, so dass der Abstand der beiden Schenkel einer U-Scheibe am freien Ende derselben etwas geringer ist als an der Basis am Steg der U-Scheibe. Durch entsprechende Formgebung der seitlichen Anlageflächen (Flächen 13 der Zeichnung) im Sinne einer Verjüngung gegen die längsverlaufende Nut wird die einmal eingesetzte U Scheibe ähnlich wie eine Schwalbenschwanzhalterung gegen horizontale Verschiebung in ihrer Lage gehalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHIsolierverglasung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein (11) ganz aus Kunststoff oder Holz besteht oder zumindest Aussenflächen aus diesen Materialien aufweist.UNTERANSPRÜCHE 1. Isolierverglasung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein einen metallischen Kern aufweist; der ringsum von Kunststoff umschlossen ist.2. Isolierverglasung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein aus einem einstückigen, quaderförmigen Körper besteht, dessen Länge gleich ist der Länge über alles einer U-Scheibe (1) und dessen Breite die doppelte Profilschenkellänge einer U Scheibe übersteigt, und an dem ringsum eine Abstufung (12, 13) gebildet ist, deren Flächen die genannten Auflage- und Anlageflächen für die U-Scheiben bilden.3. Isolierverglasung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein (11) an seinen Ecken vorspringende Lappen (17) mit einer Bohrung (18) aufweist, die so angeordnet sind, dass sich bei aneinandergereihten Bausteinen die Lappen benachbarter Bausteine überlappen und ihre Bohrungen sich decken, so dass ein Verankerungsstift zur Verbindung benachbarter Profilbausteine einsetzbar ist.4. Isolierverglasung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsstift von einem Klötzchen (19) wegragt, das bei eingesetztem Verankerungsstift mit seiner einen Fläche an der Stossstelle benachbarter U-Scheiben (1) von aussen gegen diese anliegt.5. Isolierverglasung nach Patentanspruch, als Dreifachverglasung ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein (11) eine längsverlaufende Nut (20) aufweist, in welche eine plane Glasscheibe (4) ohne Berührung mit den U-Scheiben eingesetzt ist.6. Isolierverglasung nach Patentanspruch, als Vierfachverglasung ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein (11) eine längsverlaufende Nut (20) aufweist, in welche ein planes Doppelverglasungselement ohne Berührung mit den U-Scheiben eingesetzt ist.7. Isolierverglasung nach Patentanspruch, als Fassadenelement ausgebildet, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein (11) eine längsverlaufende Nut (20) aufweist, in welche eine plane undurchsichtige Scheibe aus Glas oder Metall ohne Berührung mit den U-Scheiben eingesetzt ist.8. Isolierverglasung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein (11) eine längsverlaufende Nut (20) für zwischen den gegenüberliegenden U-Scheiben und ohne diese zu berühren angeordnete Rolladen, Gardinen oder Lamellenstoren aufweist.9. Isolierverglasung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Profilbaustein (11) eine längsverlaufende Nut (20) aufweist, die als Führung für eine zwischen den U-Scheiben laufende Schiebetür ausgebildet ist.10. Isolierverglasung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Anlageflächen (13) für die U-Scheiben (1) sich gegen die Mitte des Bausteines (11) hin verjüngen und die Schenkel (6) der U-Scheiben (1) schräg einwärts verlaufen und mit den genannten Anlageflächen eine Schwalbenschwanzhalterung bilden.
Priority Applications (4)
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
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1975
- 1975-06-02 CH CH706975A patent/CH592801A5/de not_active IP Right Cessation
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