CH592007A5 - Pipe coupling for pneumatic conveyor systems - has drum shaped container with radially projecting intake and discharge - Google Patents
Pipe coupling for pneumatic conveyor systems - has drum shaped container with radially projecting intake and dischargeInfo
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- CH592007A5 CH592007A5 CH1437675A CH1437675A CH592007A5 CH 592007 A5 CH592007 A5 CH 592007A5 CH 1437675 A CH1437675 A CH 1437675A CH 1437675 A CH1437675 A CH 1437675A CH 592007 A5 CH592007 A5 CH 592007A5
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G53/00—Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
- B65G53/34—Details
- B65G53/52—Adaptations of pipes or tubes
- B65G53/528—Flux combining or dividing arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Air Transport Of Granular Materials (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rohrverbindungsvorrichtung für pneumatische Transportanlagen für schüttund fliessfähige Güter. mit einem angenähert trommelförmigen Behälter. vü. dessen Umfang verteilt mindestens ein Einlass-Stutzen und mindestens ein Auslass-Stutzen radial abragen. Eine solche Anordnung, welche die Schmirgeiwirkung des geförderten Massengutes an den Umlenkstellen der Transportanlage vermindern soll. ist durch die CH-PS Nr. 454 737 bekannt geworden, deren Hauptmerkmal darin zu sehen ist. im Behälter an dessen Innenseite an der Mündung der Stutzen Vorsprünge anzuordnen. um in dem vom Luftstrom durchwirbelten Behälter an der Behälterinnenwand Ruhezonen zu schaffen, in denen sich während des Betriebes ein Teil des geförderten Massengut anlagert. auf dessen Oberschicht dann das durchströmende Massengut umgelenkt wird. Von erheblichen Nachteil hierbei ist. dass das angelagerte. sich in Ruhe befindliche Massengut an der Behälterinnenwand zwischen den Vorsprüngen verbacken kann, etwa, wenn das Massengut eine gewisse Feuchtigkeit besitzt, wobei dieses Verbacken bis zur Verstopfung führen kann; jedenfalls aber zu Reinigungszwecken eine Demontage der Anordnung verlangt. Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der vorgenannten Art zu schaffen. welche die Nachteile der bekannten Anordnung vermeidet und welche zudem noch einen wesentlich geringeren Druckverlust verursacht als dies bisher erreicht werden konnte. Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass sowohl der bzw. die Einlass-Stutzen als auch der bzw. die Auslass-Stutzen an der Innenseite der Behälter vandung bündig abschliessen, wobei der bzw. die Auslass-Stutzen sich von der Innenseite der Behälterwandung her zu ihrem freien Ende hin konisch verjüngen. Durch diese Massnahmen ist es nunmehr möglich, dass sich das stauende, eine Umlenkbahn bildende Massengut im Behälter ständig mit geringer Geschwindigkeit vom Einlass Stutzen zum Auslass-Stutzen fortbewegt und damit fortlaufend erneuert wird, was ein Anbacken oder nur Haften des Gutes an der Behälterinnenwand vollständig ausschliesst, wobei die Fortbewegung dieses sich stauenden Gutes dabei derart langsam erfolgt. dass die Abnützungserscheinungen an der Behälterinnenwand praktisch vernachlässigbar klein bleiben. Durch die ständige Erneuerung des < Materialpuffers weist dieser Puffer zudem immer die gleiche Beschaffenheit des geförderten Gutes auf. auch wenn diese Beschaffenheit innerhalb des Fördervorganges übergangslos ändern sollte. Diese Rohrverbindungsvorrichtung lässt sich sowohl als Umlenktopf als auch als Rohrweiche verwenden. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes soll nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 und 2 in zwei Ansichten eine Rohrverbindungsvorrichtung gemäss der Erfindung und Fig. 3 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Rohrverbindungsvorrichtung zur Veranschaulichung der Strömungsverhältnisse in der Vorrichtung. Die in den Fig. 1 u. 2 veranschaulichte Rohrverbindungsvorrichtung weist einen Einlass-Stutzen 1 und zwei Auslass Stutzen 2 und 3 auf wogegen die Rohrverbindungsvorrichtung gemäss Fig. 3 einen Einlass-Stutzen 4 und einen Auslass Stutzen 5 aufweist. Natürlich sind weitere Kombinationen von etwa zwei Einlass-Stutzen und zwei Auslass-Stutzen oder andere denkbar. jenachdem. für welchen Verwendungszweck, etwa als Umlenktopfoder als Rohr-Weiche, die Rohrverbindungsvorrichtung vorgesehen ist. Die genannten Stutzen. an deren freie Enden-Rohre einer pneumatischen Förderanlage anschliessbar bzw. anflanschbar sind. ragen. wie die Darstellungen erkennen lassen, radial vom Umfang eines trommelförmigen Behälters 6 ab. Hierbei zeigt insbesondere Fig. 3, dass sowohl der oder die Einlass-Stutzen als auch der oder die Auslass-Stutzen an der Innenseite der Behälterwandung bündig abschliessen. Zudem ist klar erkennbar, dass sich der bzw. die Auslass-Stutzen von der Innenseite der Behälterwandung her zu ihrem freien Ende hin konisch verjüngen. Wie Fig. 3 zeigt, staut sich bei der Einleitung eines Fördervorganges zunächst gefördertes Gut infolge der Zentrifugalkraft in den Behälterbereichen 7 und 8. wobei dann das sich stauende Gut eine Umlenkbahn für das Fördergut durch die Rohrverbindungsvorrichtung hindurch bildet. Das Fördergut folgt hierbei den Pfeilen 9. Durch die wiederstandsfreien Übergänge zwischen der Innenseite der Behälterinnenwand und den Stutzen kann sich nun das gestaute Gut insbesondere im Behälterbereich 7 in Richtung der Pfeile 10 ständig mit geringer Geschwindigkeit vom Einlass-Stutzen zum Auslass Stutzen fortbewegen. wodurch das gestaute Gut fortlaufend erneuert wird. was ein Anbacken oder nur Haften des Gutes an der Behälterinnenwand vollständig ausschliesst, wobei die Fortbewegung dieses sich stauenden Gutes dabei derart langsam erfolgt, das die Abnützungserscheinungen an der Behälterinnenwand praktisch vernachlässigbar klein bleiben. Durch die ständige Erneuerung des Materialpuffers weist dieser zudem immer die gleiche Beschaffenheit des geförderten Gutes auf, auch wenn diese Beschaffenheit innerhalb des Fördervorganges übergangslos ändern sollte. Die vorbeschriebene Rohrverbindungsvorrichtung ist zudem für alle pneumatisch förderbaren Produkte im Nieder-, Mittel- und Hochdruckbereich verwendbar, leicht montierbar und ferner geeignet, die Druckverluste im Fördersystem erheblich zu senken. PATENTANSPRÜCHE 1. Rohrverbindungsvorrichtung für pneumatische Transportanlagen für schütt- und fliessfähige Güter, mit einem angenähert trommelförmigen Behälter, von dessen Umfang verteilt mindestens ein Einlass-Stutzen und mindestens ein Auslass-Stutzen radial abragen, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der bzw. die Einlass-Stutzen als auch der bzw. die Auslass-Stutzen an der Innenseite der Behälterwandung bündig abschliessen, wobei der bzw. die Auslass-Stutzen sich von der Innenseite der Behälterwandung her zu ihrem freien Ende hin konisch verjüngen. II. Verwendung der Rohrverbindungsvorrichtung nach Patentanspruch I als Umlenktopf oder Rohr-Weiche. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Rohrverbindungsvorrichtung für pneumatische Transportanlagen für schüttund fliessfähige Güter. mit einem angenähert trommelförmigen Behälter. vü. dessen Umfang verteilt mindestens ein Einlass-Stutzen und mindestens ein Auslass-Stutzen radial abragen.Eine solche Anordnung, welche die Schmirgeiwirkung des geförderten Massengutes an den Umlenkstellen der Transportanlage vermindern soll. ist durch die CH-PS Nr. 454 737 bekannt geworden, deren Hauptmerkmal darin zu sehen ist. im Behälter an dessen Innenseite an der Mündung der Stutzen Vorsprünge anzuordnen. um in dem vom Luftstrom durchwirbelten Behälter an der Behälterinnenwand Ruhezonen zu schaffen, in denen sich während des Betriebes ein Teil des geförderten Massengut anlagert. auf dessen Oberschicht dann das durchströmende Massengut umgelenkt wird.Von erheblichen Nachteil hierbei ist. dass das angelagerte.sich in Ruhe befindliche Massengut an der Behälterinnenwand zwischen den Vorsprüngen verbacken kann, etwa, wenn das Massengut eine gewisse Feuchtigkeit besitzt, wobei dieses Verbacken bis zur Verstopfung führen kann; jedenfalls aber zu Reinigungszwecken eine Demontage der Anordnung verlangt.Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der vorgenannten Art zu schaffen. welche die Nachteile der bekannten Anordnung vermeidet und welche zudem noch einen wesentlich geringeren Druckverlust verursacht als dies bisher erreicht werden konnte.Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass sowohl der bzw. die Einlass-Stutzen als auch der bzw. die Auslass-Stutzen an der Innenseite der Behälter vandung bündig abschliessen, wobei der bzw. die Auslass-Stutzen sich von der Innenseite der Behälterwandung her zu ihrem freien Ende hin konisch verjüngen.Durch diese Massnahmen ist es nunmehr möglich, dass sich das stauende, eine Umlenkbahn bildende Massengut im Behälter ständig mit geringer Geschwindigkeit vom Einlass Stutzen zum Auslass-Stutzen fortbewegt und damit fortlaufend erneuert wird, was ein Anbacken oder nur Haften des Gutes an der Behälterinnenwand vollständig ausschliesst, wobei die Fortbewegung dieses sich stauenden Gutes dabei derart langsam erfolgt. dass die Abnützungserscheinungen an der Behälterinnenwand praktisch vernachlässigbar klein bleiben. Durch die ständige Erneuerung des < Materialpuffers weist dieser Puffer zudem immer die gleiche Beschaffenheit des geförderten Gutes auf. auch wenn diese Beschaffenheit innerhalb des Fördervorganges übergangslos ändern sollte.Diese Rohrverbindungsvorrichtung lässt sich sowohl als Umlenktopf als auch als Rohrweiche verwenden.Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes soll nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert werden.Es zeigen: Fig. 1 und 2 in zwei Ansichten eine Rohrverbindungsvorrichtung gemäss der Erfindung und Fig. 3 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Rohrverbindungsvorrichtung zur Veranschaulichung der Strömungsverhältnisse in der Vorrichtung.Die in den Fig. 1 u. 2 veranschaulichte Rohrverbindungsvorrichtung weist einen Einlass-Stutzen 1 und zwei Auslass Stutzen 2 und 3 auf wogegen die Rohrverbindungsvorrichtung gemäss Fig. 3 einen Einlass-Stutzen 4 und einen Auslass Stutzen 5 aufweist. Natürlich sind weitere Kombinationen von etwa zwei Einlass-Stutzen und zwei Auslass-Stutzen oder andere denkbar. jenachdem. für welchen Verwendungszweck, etwa als Umlenktopfoder als Rohr-Weiche, die Rohrverbindungsvorrichtung vorgesehen ist.Die genannten Stutzen. an deren freie Enden-Rohre einer pneumatischen Förderanlage anschliessbar bzw. anflanschbar sind. ragen. wie die Darstellungen erkennen lassen, radial vom Umfang eines trommelförmigen Behälters 6 ab. Hierbei zeigt insbesondere Fig. 3, dass sowohl der oder die Einlass-Stutzen als auch der oder die Auslass-Stutzen an der Innenseite der Behälterwandung bündig abschliessen. Zudem ist klar erkennbar, dass sich der bzw. die Auslass-Stutzen von der Innenseite der Behälterwandung her zu ihrem freien Ende hin konisch verjüngen.Wie Fig. 3 zeigt, staut sich bei der Einleitung eines Fördervorganges zunächst gefördertes Gut infolge der Zentrifugalkraft in den Behälterbereichen 7 und 8. wobei dann das sich stauende Gut eine Umlenkbahn für das Fördergut durch die Rohrverbindungsvorrichtung hindurch bildet. Das Fördergut folgt hierbei den Pfeilen 9.Durch die wiederstandsfreien Übergänge zwischen der Innenseite der Behälterinnenwand und den Stutzen kann sich nun das gestaute Gut insbesondere im Behälterbereich 7 in Richtung der Pfeile 10 ständig mit geringer Geschwindigkeit vom Einlass-Stutzen zum Auslass Stutzen fortbewegen. wodurch das gestaute Gut fortlaufend erneuert wird. was ein Anbacken oder nur Haften des Gutes an der Behälterinnenwand vollständig ausschliesst, wobei die Fortbewegung dieses sich stauenden Gutes dabei derart langsam erfolgt, das die Abnützungserscheinungen an der Behälterinnenwand praktisch vernachlässigbar klein bleiben.Durch die ständige Erneuerung des Materialpuffers weist dieser zudem immer die gleiche Beschaffenheit des geförderten Gutes auf, auch wenn diese Beschaffenheit innerhalb des Fördervorganges übergangslos ändern sollte.Die vorbeschriebene Rohrverbindungsvorrichtung ist zudem für alle pneumatisch förderbaren Produkte im Nieder-, Mittel- und Hochdruckbereich verwendbar, leicht montierbar und ferner geeignet, die Druckverluste im Fördersystem erheblich zu senken.PATENTANSPRÜCHE1. Rohrverbindungsvorrichtung für pneumatische Transportanlagen für schütt- und fliessfähige Güter, mit einem angenähert trommelförmigen Behälter, von dessen Umfang verteilt mindestens ein Einlass-Stutzen und mindestens ein Auslass-Stutzen radial abragen, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der bzw. die Einlass-Stutzen als auch der bzw. die Auslass-Stutzen an der Innenseite der Behälterwandung bündig abschliessen, wobei der bzw. die Auslass-Stutzen sich von der Innenseite der Behälterwandung her zu ihrem freien Ende hin konisch verjüngen.II. Verwendung der Rohrverbindungsvorrichtung nach Patentanspruch I als Umlenktopf oder Rohr-Weiche.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1437675A CH592007A5 (en) | 1975-11-06 | 1975-11-06 | Pipe coupling for pneumatic conveyor systems - has drum shaped container with radially projecting intake and discharge |
| AU19229/76A AU504924B2 (en) | 1975-11-06 | 1976-11-02 | Flow diverter |
| ZA766555A ZA766555B (en) | 1975-11-06 | 1976-11-02 | Pipe coupling device for pneumatic conveying systems for pourable and flowable materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1437675A CH592007A5 (en) | 1975-11-06 | 1975-11-06 | Pipe coupling for pneumatic conveyor systems - has drum shaped container with radially projecting intake and discharge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH592007A5 true CH592007A5 (en) | 1977-10-14 |
Family
ID=4400280
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1437675A CH592007A5 (en) | 1975-11-06 | 1975-11-06 | Pipe coupling for pneumatic conveyor systems - has drum shaped container with radially projecting intake and discharge |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU504924B2 (de) |
| CH (1) | CH592007A5 (de) |
| ZA (1) | ZA766555B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0144686A1 (de) * | 1983-10-31 | 1985-06-19 | ASEA Stal Aktiebolag | Pneumatische Transportanlage für pulver- oder kornförmiges Material |
| US4699210A (en) * | 1982-10-08 | 1987-10-13 | Braennstroem Roine | Apparatus for conveying particulate material from a pressurized container |
-
1975
- 1975-11-06 CH CH1437675A patent/CH592007A5/de not_active IP Right Cessation
-
1976
- 1976-11-02 AU AU19229/76A patent/AU504924B2/en not_active Expired
- 1976-11-02 ZA ZA766555A patent/ZA766555B/xx unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4699210A (en) * | 1982-10-08 | 1987-10-13 | Braennstroem Roine | Apparatus for conveying particulate material from a pressurized container |
| EP0144686A1 (de) * | 1983-10-31 | 1985-06-19 | ASEA Stal Aktiebolag | Pneumatische Transportanlage für pulver- oder kornförmiges Material |
| US4619562A (en) * | 1983-10-31 | 1986-10-28 | Asea Stal Ab | Pneumatic transportation system for powdered or granular material with a switching valve for selection of different transport paths |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU504924B2 (en) | 1979-11-01 |
| ZA766555B (en) | 1977-10-26 |
| AU1922976A (en) | 1978-05-11 |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |