CH590448A5 - Flexible aerial towing target sack - has rear trailing edge with flow separator profile reducing air resistance - Google Patents
Flexible aerial towing target sack - has rear trailing edge with flow separator profile reducing air resistanceInfo
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- CH590448A5 CH590448A5 CH134976A CH134976A CH590448A5 CH 590448 A5 CH590448 A5 CH 590448A5 CH 134976 A CH134976 A CH 134976A CH 134976 A CH134976 A CH 134976A CH 590448 A5 CH590448 A5 CH 590448A5
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41J—TARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
- F41J9/00—Moving targets, i.e. moving when fired at
- F41J9/08—Airborne targets, e.g. drones, kites, balloons
- F41J9/10—Airborne targets, e.g. drones, kites, balloons towed
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Description
Die Erfindung betrifft einen als Schleppsack ausgebildeten Luftzielkörper, mit einem aus einem biegsamen Material bestehenden Schlauch, dessen in Schlepprichtung hinteres Ende mittels eines Bodens verschlossen ist. Mit dem Bedürfnis nach grösseren Schleppgeschwindigkeiten entsteht im Zusammenhang mit solchen Luftzielkörpern ein Problem durch deren vergleichsweise hohen Luftwiderstand. Als Beispiel sei erwähnt, dass ein Schleppsack in der Grösse, wie sie derzeit verwendet wird, bei Schleppgeschwindigkeiten von 100 m/s eine Schleppkraft von etwa 1200 N braucht. Da nun Schleppgeschwindigkeiten von etwa 200 m/s und eine Grösse der Luftzielkörper verlangt werden, die zur Beobachtung aus einer Distanz von etwa 5 km ausreicht, erhält das genannte Problem ein besonderes Gewicht. Ein Vorschlag, um den Luftwiderstand solcher Luftzielkörper zu vermindern, ist aus der offengelegten schwedischen Patentanmeldung 72.13876-1 bekanntgeworden. Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Luftzielkörper zu schaffen, der einen geringeren Luftwiderstand als die bisher bekannten Luftzielkörper aufweist. Dieser Zweck wird erfindungsgemäss bei dem vorgeschlagenen Luftzielkörper dadurch erreicht, dass sich die Aussenwand des Schlauches über die Befestigungslinie des Bodens im Schlauch hinaus erstreckt und als Abreisskante ausgebildet ist. Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Luftzielkörper, und Fig. 2 in grösserem Massstab einen axialen Teilschnitt durch den hinteren Bereich des Luftzielkörpers nach Fig. 1. Beim dargestellten Luftzielkörper erkennt man einen Schlauchkörper 10 aus biegsamen Material, vorzugsweise aus Textilmaterial. Der Schlauchkörper 10 ist in diesem Falle aus sechs keilförmig zugeschnittenen Streifen aufgebaut, die an ihren Rändern mittels Nähten 11 aneinander befestigt sind. Am hinteren Ende des Schlauches ist dieser mit einem Boden 12 verschlossen, der aus einem durchlässigen Gewebe sein kann. Am vorderen Ende ist der Luftzielkörper mit einer Konusnase 13 mit einer Schleppöse 14 versehen. Die Konusnase, die als Schwimmkörper für eine allfällige Notlandung im Wasser ausgebildet und mit einem Radar-Reflektor sowie einem Fehlschuss-Anzeiger ausgerüstet sein kann, ist mittels Litzen oder Schnüren 15 am verstärkten vorderen Ende des Schlauches 10 befestigt. Die Aussenwand des Schlauches 10 erstreckt sich über die Stosslinie 16 zwischen dem Boden 12 und dem Schlauch 10 hinaus und ist als den Boden 12 umgebende Abreisskante 17 ausgebildet. Diese Abreisskante 17 ist mit einem ringförmigen Füllkörper 18, beispielsweise aus geschäumtem Kunststoff, versehen, der zwischen zwei Lagen aus dem biegsamen Material eingelassen ist und dessen Querschnittsform sich von einer Verrundung aus in Schlepprichtung verjüngt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Abreisskante 17 in einer Manschette 19 aus Textilmaterial ausgebildet, mit der der Boden 12 am Schlauch 10 befestigt ist. In dieser Manschette sind ebenfalls einige Öffnungen 20 ausgebildet. Die Abreisskante 17 ergibt einen erheblich verminderten Luftwiderstand, so dass auch die Schleppkraft vermindert wird. Die Öffnungen 20 sind in Abhängigkeit der Luftdurchlässigkeit des Bodens 12 so bemessen, dass der Luftzielkörper beim Schleppen mit einer ausreichenden Menge Luft gefüllt bleibt. Obwohl die Erfindung anhand eines Luftzielkörpers mit einer Konusnase beschrieben wurde, versteht es sich, dass sie auch auf Schleppsäcke ohne eine solche K onusnase anwendbar ist. PATENTANSPRUCH Als Schleppsack ausgebildeter Luftzielkörper, mit einem aus einem biegsamen Material bestehenden Schlauch, dessen in Schlepprichtung hinteres Ende mittels eines Bodens verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aussenwand des Schlauches (10) über die B efestigungslinie (16) des Bodens (12) im Schlauch (10) hinaus erstreckt und als Abreisskante (17) ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Luftzielkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an derAbreisskante (17) zwischen zwei Lagen des biegsamen Materials ein ringförmiger Füllkörper ( 18) vorhanden ist, dessen Querschnittsform sich von einer Verrundung aus in Schlepprichtung verjüngt. 2. Luftzielkörper nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die A breisskante (17) an einer Manschette (19) aus dem biegsamen Material ausgebildet ist, mit welcher der Boden (12) an dem Schlauch (10) befestigt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen als Schleppsack ausgebildeten Luftzielkörper, mit einem aus einem biegsamen Material bestehenden Schlauch, dessen in Schlepprichtung hinteres Ende mittels eines Bodens verschlossen ist.Mit dem Bedürfnis nach grösseren Schleppgeschwindigkeiten entsteht im Zusammenhang mit solchen Luftzielkörpern ein Problem durch deren vergleichsweise hohen Luftwiderstand.Als Beispiel sei erwähnt, dass ein Schleppsack in der Grösse, wie sie derzeit verwendet wird, bei Schleppgeschwindigkeiten von 100 m/s eine Schleppkraft von etwa 1200 N braucht. Da nun Schleppgeschwindigkeiten von etwa 200 m/s und eine Grösse der Luftzielkörper verlangt werden, die zur Beobachtung aus einer Distanz von etwa 5 km ausreicht, erhält das genannte Problem ein besonderes Gewicht. Ein Vorschlag, um den Luftwiderstand solcher Luftzielkörper zu vermindern, ist aus der offengelegten schwedischen Patentanmeldung 72.13876-1 bekanntgeworden.Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Luftzielkörper zu schaffen, der einen geringeren Luftwiderstand als die bisher bekannten Luftzielkörper aufweist. Dieser Zweck wird erfindungsgemäss bei dem vorgeschlagenen Luftzielkörper dadurch erreicht, dass sich die Aussenwand des Schlauches über die Befestigungslinie des Bodens im Schlauch hinaus erstreckt und als Abreisskante ausgebildet ist.Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben.Es zeigt: Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Luftzielkörper, und Fig. 2 in grösserem Massstab einen axialen Teilschnitt durch den hinteren Bereich des Luftzielkörpers nach Fig. 1.Beim dargestellten Luftzielkörper erkennt man einen Schlauchkörper 10 aus biegsamen Material, vorzugsweise aus Textilmaterial. Der Schlauchkörper 10 ist in diesem Falle aus sechs keilförmig zugeschnittenen Streifen aufgebaut, die an ihren Rändern mittels Nähten 11 aneinander befestigt sind.Am hinteren Ende des Schlauches ist dieser mit einem Boden 12 verschlossen, der aus einem durchlässigen Gewebe sein kann.Am vorderen Ende ist der Luftzielkörper mit einer Konusnase 13 mit einer Schleppöse 14 versehen. Die Konusnase, die als Schwimmkörper für eine allfällige Notlandung im Wasser ausgebildet und mit einem Radar-Reflektor sowie einem Fehlschuss-Anzeiger ausgerüstet sein kann, ist mittels Litzen oder Schnüren 15 am verstärkten vorderen Ende des Schlauches 10 befestigt. Die Aussenwand des Schlauches 10 erstreckt sich über die Stosslinie 16 zwischen dem Boden 12 und dem Schlauch 10 hinaus und ist als den Boden 12 umgebende Abreisskante 17 ausgebildet. Diese Abreisskante 17 ist mit einem ringförmigen Füllkörper 18, beispielsweise aus geschäumtem Kunststoff, versehen, der zwischen zwei Lagen aus dem biegsamen Material eingelassen ist und dessen Querschnittsform sich von einer Verrundung aus in Schlepprichtung verjüngt.Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Abreisskante 17 in einer Manschette 19 aus Textilmaterial ausgebildet, mit der der Boden 12 am Schlauch 10 befestigt ist. In dieser Manschette sind ebenfalls einige Öffnungen 20 ausgebildet.Die Abreisskante 17 ergibt einen erheblich verminderten Luftwiderstand, so dass auch die Schleppkraft vermindert wird. Die Öffnungen 20 sind in Abhängigkeit der Luftdurchlässigkeit des Bodens 12 so bemessen, dass der Luftzielkörper beim Schleppen mit einer ausreichenden Menge Luft gefüllt bleibt.Obwohl die Erfindung anhand eines Luftzielkörpers mit einer Konusnase beschrieben wurde, versteht es sich, dass sie auch auf Schleppsäcke ohne eine solche K onusnase anwendbar ist.PATENTANSPRUCHAls Schleppsack ausgebildeter Luftzielkörper, mit einem aus einem biegsamen Material bestehenden Schlauch, dessen in Schlepprichtung hinteres Ende mittels eines Bodens verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Aussenwand des Schlauches (10) über die B efestigungslinie (16) des Bodens (12) im Schlauch (10) hinaus erstreckt und als Abreisskante (17) ausgebildet ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Luftzielkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an derAbreisskante (17) zwischen zwei Lagen des biegsamen Materials ein ringförmiger Füllkörper ( 18) vorhanden ist, dessen Querschnittsform sich von einer Verrundung aus in Schlepprichtung verjüngt.2. Luftzielkörper nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die A breisskante (17) an einer Manschette (19) aus dem biegsamen Material ausgebildet ist, mit welcher der Boden (12) an dem Schlauch (10) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH134976A CH590448A5 (en) | 1976-02-04 | 1976-02-04 | Flexible aerial towing target sack - has rear trailing edge with flow separator profile reducing air resistance |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH134976A CH590448A5 (en) | 1976-02-04 | 1976-02-04 | Flexible aerial towing target sack - has rear trailing edge with flow separator profile reducing air resistance |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH590448A5 true CH590448A5 (en) | 1977-08-15 |
Family
ID=4208394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH134976A CH590448A5 (en) | 1976-02-04 | 1976-02-04 | Flexible aerial towing target sack - has rear trailing edge with flow separator profile reducing air resistance |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH590448A5 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2443043A1 (fr) * | 1978-11-18 | 1980-06-27 | Dornier Gmbh | Perfectionnement apporte aux dispositifs destines a etre remorques par des avions ou engins |
| US5026073A (en) * | 1989-04-26 | 1991-06-25 | Teledyne Industries, Inc. | Aerial gunnery target |
-
1976
- 1976-02-04 CH CH134976A patent/CH590448A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2443043A1 (fr) * | 1978-11-18 | 1980-06-27 | Dornier Gmbh | Perfectionnement apporte aux dispositifs destines a etre remorques par des avions ou engins |
| US5026073A (en) * | 1989-04-26 | 1991-06-25 | Teledyne Industries, Inc. | Aerial gunnery target |
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