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CH598814A5 - Sauna cubicle heat source - Google Patents

Sauna cubicle heat source

Info

Publication number
CH598814A5
CH598814A5 CH77777A CH77777A CH598814A5 CH 598814 A5 CH598814 A5 CH 598814A5 CH 77777 A CH77777 A CH 77777A CH 77777 A CH77777 A CH 77777A CH 598814 A5 CH598814 A5 CH 598814A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
heating chamber
sauna
heating
cabin
sauna cabin
Prior art date
Application number
CH77777A
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dannenmann
Original Assignee
Rolf Dannenmann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19767601895 external-priority patent/DE7601895U/de
Application filed by Rolf Dannenmann filed Critical Rolf Dannenmann
Publication of CH598814A5 publication Critical patent/CH598814A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • A61H33/063Heaters specifically designed therefor

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine für eine Saunakabine bestimmte Heizkammer entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches.



   Bei einer bekannten Saunakabine erstreckt sich die Heizkammer längs einer Wand dieser Kabine und hat einen rechteckigen Grundriss.



   Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Raumeinsparung durch Ausnutzung einer der Ecken der Saunakabine zu erzielen. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches erfindungsgemäss gelöst. Mit einer derart ausgebildeten Heizkammer lässt sich eine Ecke der Saunakabine ausnützen, ohne den Saunaraum wesentlich einzuschränken, da die   Heizkammeriegen-    über einer daran anstossenden Saunaliege keinen Platz beansprucht, welcher deren Gebrauch wesentlich beeinträchtigt.



  Die Heizkammer vermindert daher den ausnutzbaren Saunaraum in der Saunakabine kaum. Die Heizkammer kann in einfacher Weise so ausgebildet sein, dass ihre der Saunakabine zugewandte Wand eine den Benutzer der daran anstossenden Saunaliege beeinträchtigende Temperatur nicht aufweist. Die Heizkammer kann ferner so gestaltet werden, dass sie in kompakter Form auch noch nachträglich in eine Saunakabine eingebaut werden kann.



   Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist eine Saunakabine als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilquerschnitt,
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1,
Fig. 3 ein Schrägbild eines Ausschnittes, bei dem Teile der Übersichtlichkeit wegen ausgelassen sind.



   Eine Saunakabine 1 hat eine im Querschnitt dreieckförmige Heizkammer 2, die in einer Ecke der Saunakabine angebracht ist und deren parallel zu den Wänden der Saunakabine angeordneten Wände im Grundriss eine Länge von jeweils etwa 300 mm haben.



   Die Heizkammer 2 hat einen Heizkern 3, in dem mit gegenseitigem Abstand nicht dargestellte U-förmige, aus Heizstäben gebildete Heizkörper mit ihren Schenkeln lotrecht angeordnet sind, wobei einzelne Heizkörper sich vom Boden bis nahe an die Decke der Saunakabine erstrecken können. Zwischen den einzelnen Heizkörpern sind jeweils im Abstand Leitbleche angeordnet.



   Der Heizkern ist im Abstand von einem Blechmantel 4 umgeben, den wiederum ein Blechmantel 5 im Abstand umgibt.



  Der Heizkern 3 und die Blechmäntel 4, 5 sind im Grundriss gesehen als rechtwinklige Dreiecke ausgebildet, deren Katheten parallel zu den Wänden der Saunakabine verlaufen. Im Abstand von den Wänden des Blechmantels 5 sind Asbest Zement-Platten 6 bis 8 vorgesehen. Auf der Asbest-Zement Platte 8 ist im Abstand eine Holzplatte 9 angebracht. Die Abstände werden jeweils durch Abstandhalter eingehalten. Die auf seiten der Hypotenuse des rechtwinkligen Dreieckes angeordneten Wände der im Querschnitt an sich geschlossen ausgebildeten Blechmäntel 4, 5 können für den Zugang zum Heizkern 3 entfernt werden. Am Blechmantel 5 sind nach aussen stehende Pratzen 10, 11 angebracht, die zum Befestigen der Heizkammer 2 an der Saunakabine dienen.

  Die Abstände zwischen den Heizkörpern und den Blechen im Heizkern 3, zwischen dem Heizkern 3 und dem Blechmantel 4, zwischen den beiden Blechmänteln 4 und 5, zwischen dem Blechmantel 5 und der diesen umgebenden Asbest-Zement Platten 6 bis 8 und zwischen der Asbest-Zement-Platte 8 und der Holzplatte 9 dienen der Luftzirkulation.



   Am unteren Ende der Heizkammer 2 ist ein Anschlusskasten 12 vorgesehen, auf dem ein Heizkörperträger 13 angeordnet ist, der auf seiner Oberseite eine Auffangwanne 14 trägt. Oberhalb der Auffangwanne 14 ist in einer Wand der Saunakabine 1 eine teilweise oder ganz verschliessbare Zuluftöffnung 15 vorgesehen. Entsprechende   Öffnungen    sind auch in den der Zuluftöffnung 15 benachbarten Wänden der Heizkammer 2 angeordnet, so dass deren Heizkern mit der Aussenluft in Verbindung gebracht werden kann. Entsprechende teilweise oder ganz schliessbare Öffnungen können auch auf der gegenüberliegenden Seite der Heizkammer 2 und der Saunakabine 1 vorgesehen sein.



   Eine in Fig. 3 gestrichelt dargestellte Umluftöffnung 16 befindet sich an der Unterseite der der Saunakabine zugewandten Wand der Heizkammer 2 und eine ebenfalls strichpunktiert dargestellte Auslassöffnung 17 an der oberen Seite dieser Wand. Im oberen Teil der Heizkammer 2 ist ein schräg darin angeordneter Luftabweiser 18 untergebracht, der Rillen 19 aufweist, die im Querschnitt gesehen jeweils eine Fläche von etwa 2 cm2 aufweisen können. Etwa in der Mitte der Höhe der Heizkammer befindet sich ein Korb 20, in dem Saunasteine 21 untergebracht sind. Oberhalb des Korbes 20 ist eine Mündung 22 einer mit einer Aufgiesswanne 23 verbundenen Leitung 24 vorgesehen. Die Aufgiesswanne 23 befindet sich ausserhalb der Heizkammer in der Saunakabine und ist an deren Wand angebracht. Die Leitung 24 durchsetzt die dem Innern zugewandte Wand der Heizkammer 2.



   Anstelle der Aufgiesswanne 23 kann ein in die Wand eingesetzter Vorratsbehälter für mehrere Aufgüsse vorgesehen sein, der von innen und/oder von aussen gefüllt werden kann und dem im Bereich der die Saunakabine 1 durchquerenden Leitung 24 ein vom Innern der Sauna aus betätigbares Ventil nachgeschaltet ist, das mit einem Zeitschalter zum Schliessen versehen werden kann, damit eine bestimmte Flüssigkeitsmenge nicht überschritten wird. Der Vorratsbehälter und/ oder die Leitung 24 können in der Wand der Saunakabine 1 untergebracht sein. Die Leitung 24 verläuft unter einem bestimmten Gefälle.



   Die Heizkammer 2 kann als Baueinheit ausgebildet sein, die in eine fertige Saunakabine einsetzbar und auch daraus entnehmbar ist.



   PATENTANSPRUCH



   Für eine Saunakabine bestimmte Heizkammer, die eine in diese Kabine einsetzbare und daraus entfernbare Baueinheit bildet, Zu- und Abluftöffnungen aufweist und eine Heizeinrichtung aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkammer (2) im Querschnitt im wesentlichen dreieckig ausgebildet ist, so dass sie in einer Ecke der Saunakabine (1) anordenbar ist.



   UNTERANSPRÜCHE 1. Heizkammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an deren oberem Ende ein Luftleitkörper (18) vorgesehen ist.



   2. Heizkammer nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung im wesentlichen lotrecht angeordnete Heizstäbe aufweist.



   3. Heizkammer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizstäbe in einem im Querschnitt dreieckförmigen Heizkern im gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet sind und dass der Heizkern von einem Doppelmantel (4, 5) umgeben ist, der im Abstand von der Wand der Heizkammer (2) angeordnet ist.

 

   4. Heizkammer nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 mit einer Verdampfungseinrichtung, die von innerhalb und/ oder von ausserhalb der Heizkammer mit Flüssigkeit zu versorgen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampfungseinrichtung einen für Steine (21) vorgesehenen Korb (20) aufweist.



   5. Heizkammer nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Korbes (20) die Mündung (22) einer mit einem nach Belieben betätigbaren Ventil versehenen und mit einer Aufgiesswanne (23) verbundenen Leitung (24) und mindestens ein Teil dieser Leitung angeordnet sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine für eine Saunakabine bestimmte Heizkammer entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruches.
    Bei einer bekannten Saunakabine erstreckt sich die Heizkammer längs einer Wand dieser Kabine und hat einen rechteckigen Grundriss.
    Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Raumeinsparung durch Ausnutzung einer der Ecken der Saunakabine zu erzielen. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches erfindungsgemäss gelöst. Mit einer derart ausgebildeten Heizkammer lässt sich eine Ecke der Saunakabine ausnützen, ohne den Saunaraum wesentlich einzuschränken, da die Heizkammeriegen- über einer daran anstossenden Saunaliege keinen Platz beansprucht, welcher deren Gebrauch wesentlich beeinträchtigt.
    Die Heizkammer vermindert daher den ausnutzbaren Saunaraum in der Saunakabine kaum. Die Heizkammer kann in einfacher Weise so ausgebildet sein, dass ihre der Saunakabine zugewandte Wand eine den Benutzer der daran anstossenden Saunaliege beeinträchtigende Temperatur nicht aufweist. Die Heizkammer kann ferner so gestaltet werden, dass sie in kompakter Form auch noch nachträglich in eine Saunakabine eingebaut werden kann.
    Weitere Vorteile ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist eine Saunakabine als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Teilquerschnitt, Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1, Fig. 3 ein Schrägbild eines Ausschnittes, bei dem Teile der Übersichtlichkeit wegen ausgelassen sind.
    Eine Saunakabine 1 hat eine im Querschnitt dreieckförmige Heizkammer 2, die in einer Ecke der Saunakabine angebracht ist und deren parallel zu den Wänden der Saunakabine angeordneten Wände im Grundriss eine Länge von jeweils etwa 300 mm haben.
    Die Heizkammer 2 hat einen Heizkern 3, in dem mit gegenseitigem Abstand nicht dargestellte U-förmige, aus Heizstäben gebildete Heizkörper mit ihren Schenkeln lotrecht angeordnet sind, wobei einzelne Heizkörper sich vom Boden bis nahe an die Decke der Saunakabine erstrecken können. Zwischen den einzelnen Heizkörpern sind jeweils im Abstand Leitbleche angeordnet.
    Der Heizkern ist im Abstand von einem Blechmantel 4 umgeben, den wiederum ein Blechmantel 5 im Abstand umgibt.
    Der Heizkern 3 und die Blechmäntel 4, 5 sind im Grundriss gesehen als rechtwinklige Dreiecke ausgebildet, deren Katheten parallel zu den Wänden der Saunakabine verlaufen. Im Abstand von den Wänden des Blechmantels 5 sind Asbest Zement-Platten 6 bis 8 vorgesehen. Auf der Asbest-Zement Platte 8 ist im Abstand eine Holzplatte 9 angebracht. Die Abstände werden jeweils durch Abstandhalter eingehalten. Die auf seiten der Hypotenuse des rechtwinkligen Dreieckes angeordneten Wände der im Querschnitt an sich geschlossen ausgebildeten Blechmäntel 4, 5 können für den Zugang zum Heizkern 3 entfernt werden. Am Blechmantel 5 sind nach aussen stehende Pratzen 10, 11 angebracht, die zum Befestigen der Heizkammer 2 an der Saunakabine dienen.
    Die Abstände zwischen den Heizkörpern und den Blechen im Heizkern 3, zwischen dem Heizkern 3 und dem Blechmantel 4, zwischen den beiden Blechmänteln 4 und 5, zwischen dem Blechmantel 5 und der diesen umgebenden Asbest-Zement Platten 6 bis 8 und zwischen der Asbest-Zement-Platte 8 und der Holzplatte 9 dienen der Luftzirkulation.
    Am unteren Ende der Heizkammer 2 ist ein Anschlusskasten 12 vorgesehen, auf dem ein Heizkörperträger 13 angeordnet ist, der auf seiner Oberseite eine Auffangwanne 14 trägt. Oberhalb der Auffangwanne 14 ist in einer Wand der Saunakabine 1 eine teilweise oder ganz verschliessbare Zuluftöffnung 15 vorgesehen. Entsprechende Öffnungen sind auch in den der Zuluftöffnung 15 benachbarten Wänden der Heizkammer 2 angeordnet, so dass deren Heizkern mit der Aussenluft in Verbindung gebracht werden kann. Entsprechende teilweise oder ganz schliessbare Öffnungen können auch auf der gegenüberliegenden Seite der Heizkammer 2 und der Saunakabine 1 vorgesehen sein.
    Eine in Fig. 3 gestrichelt dargestellte Umluftöffnung 16 befindet sich an der Unterseite der der Saunakabine zugewandten Wand der Heizkammer 2 und eine ebenfalls strichpunktiert dargestellte Auslassöffnung 17 an der oberen Seite dieser Wand. Im oberen Teil der Heizkammer 2 ist ein schräg darin angeordneter Luftabweiser 18 untergebracht, der Rillen 19 aufweist, die im Querschnitt gesehen jeweils eine Fläche von etwa 2 cm2 aufweisen können. Etwa in der Mitte der Höhe der Heizkammer befindet sich ein Korb 20, in dem Saunasteine 21 untergebracht sind. Oberhalb des Korbes 20 ist eine Mündung 22 einer mit einer Aufgiesswanne 23 verbundenen Leitung 24 vorgesehen. Die Aufgiesswanne 23 befindet sich ausserhalb der Heizkammer in der Saunakabine und ist an deren Wand angebracht. Die Leitung 24 durchsetzt die dem Innern zugewandte Wand der Heizkammer 2.
    Anstelle der Aufgiesswanne 23 kann ein in die Wand eingesetzter Vorratsbehälter für mehrere Aufgüsse vorgesehen sein, der von innen und/oder von aussen gefüllt werden kann und dem im Bereich der die Saunakabine 1 durchquerenden Leitung 24 ein vom Innern der Sauna aus betätigbares Ventil nachgeschaltet ist, das mit einem Zeitschalter zum Schliessen versehen werden kann, damit eine bestimmte Flüssigkeitsmenge nicht überschritten wird. Der Vorratsbehälter und/ oder die Leitung 24 können in der Wand der Saunakabine 1 untergebracht sein. Die Leitung 24 verläuft unter einem bestimmten Gefälle.
    Die Heizkammer 2 kann als Baueinheit ausgebildet sein, die in eine fertige Saunakabine einsetzbar und auch daraus entnehmbar ist.
    PATENTANSPRUCH
    Für eine Saunakabine bestimmte Heizkammer, die eine in diese Kabine einsetzbare und daraus entfernbare Baueinheit bildet, Zu- und Abluftöffnungen aufweist und eine Heizeinrichtung aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkammer (2) im Querschnitt im wesentlichen dreieckig ausgebildet ist, so dass sie in einer Ecke der Saunakabine (1) anordenbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Heizkammer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an deren oberem Ende ein Luftleitkörper (18) vorgesehen ist.
    2. Heizkammer nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung im wesentlichen lotrecht angeordnete Heizstäbe aufweist.
    3. Heizkammer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizstäbe in einem im Querschnitt dreieckförmigen Heizkern im gegenseitigen Abstand voneinander angeordnet sind und dass der Heizkern von einem Doppelmantel (4, 5) umgeben ist, der im Abstand von der Wand der Heizkammer (2) angeordnet ist.
    4. Heizkammer nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 mit einer Verdampfungseinrichtung, die von innerhalb und/ oder von ausserhalb der Heizkammer mit Flüssigkeit zu versorgen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampfungseinrichtung einen für Steine (21) vorgesehenen Korb (20) aufweist.
    5. Heizkammer nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Korbes (20) die Mündung (22) einer mit einem nach Belieben betätigbaren Ventil versehenen und mit einer Aufgiesswanne (23) verbundenen Leitung (24) und mindestens ein Teil dieser Leitung angeordnet sind.
CH77777A 1976-01-24 1977-01-21 Sauna cubicle heat source CH598814A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19767601895 DE7601895U (de) 1976-01-24 Heizkammer für eine Saunakabine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH598814A5 true CH598814A5 (en) 1978-05-12

Family

ID=6661237

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CH77777A CH598814A5 (en) 1976-01-24 1977-01-21 Sauna cubicle heat source

Country Status (2)

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CH (1) CH598814A5 (de)
NL (1) NL7700708A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3713184A1 (de) * 1987-04-17 1988-11-03 Paul Bemberg Saunabeheizung
EP0310547A3 (en) * 1987-10-01 1990-01-24 Arnold Balthasar Josef Steam generator for baths
EP0678291A3 (de) * 1994-04-22 1996-04-17 Hubert Dr Kurz Vorrichtung zur Dampferzeugung in einem Sauna- oder Dampfbad.

Cited By (4)

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US4939343A (en) * 1987-10-01 1990-07-03 Arnold Josef B Steam generator for steam baths
EP0678291A3 (de) * 1994-04-22 1996-04-17 Hubert Dr Kurz Vorrichtung zur Dampferzeugung in einem Sauna- oder Dampfbad.

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Publication number Publication date
NL7700708A (nl) 1977-07-26

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