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CH588406A5 - Plastic conical casing for cross-wound bobbin - permits free passage of yarn reserve between interior of spool and spool support - Google Patents

Plastic conical casing for cross-wound bobbin - permits free passage of yarn reserve between interior of spool and spool support

Info

Publication number
CH588406A5
CH588406A5 CH932975A CH932975A CH588406A5 CH 588406 A5 CH588406 A5 CH 588406A5 CH 932975 A CH932975 A CH 932975A CH 932975 A CH932975 A CH 932975A CH 588406 A5 CH588406 A5 CH 588406A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
knobs
bobbin
base
spool
Prior art date
Application number
CH932975A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Iten Gebrueder Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Iten Gebrueder Ag filed Critical Iten Gebrueder Ag
Priority to CH932975A priority Critical patent/CH588406A5/de
Publication of CH588406A5 publication Critical patent/CH588406A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kreuzspulhülse, mit einem kegeligen Mantel und Mitteln an der Hülsenbasis, welche das freie Durchführen einer Fadenreserve zwischen Spuleninnenseite und einem zur Halterung der Hülse bestimmten Spulenteller erlauben.



   Bei bekannten Kreuzspulhülsen ist die Innenseite an der Hülsenbasis als Sitz für den Spulenteller ausgebildet. Um nun eine Fadenreserve aus dem Hülseninnern frei nach aussen führen zu können, wird bei diesen bekannten Kreuzspulhülsen an der Basis, und zwar an einer beliebigen Stelle des Umfangs eine Art Kerbe vorgesehen, durch welche auch bei aufgesetztem Spulenteller ein Faden aus dem Spuleninnern herausgeführt werden kann.



   Diese bekannte Konstruktion hat jedoch den Nachteil, dass die Fadenreserve bzw. der Faden mit grosser Sorgfalt eingesetzt werden muss, da sonst die Gefahr besteht, dass der Faden nicht durch die genannte Kerbe führt, sondern an einer beliebigen anderen Stelle der Hülsenbasis aufliegt und dort vom Spulenteller festgeklemmt und eventuell abgerissen wird.



   Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, diesen Nachteil zu beseitigen, ohne damit aber die Konstruktion der Hülse selbst zu komplizieren und zu verteuern.



   Die neuartige Kreuzspulhülse zeichnet sich zu diesem Zweck erfindungsgemäss dadurch aus, dass die genannten Mittel aus einer Mehrzahl von im Abstand voneinander an der Hülseninnenwand, an der Basis vorgesehenen Noppen be stehen, auf welchen bei aufgesetzter Hülse der Spulenteller angreift und dabei spaltförmige Räume zwischen den einzelnen Noppen freilässt.



   Die Noppen bilden dabei vorzugsweise integrierende Bestandteile der Hülse, welche ihrerseits z. B. aus Kunststoff bestehen kann.



   Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kreuzspulhülse bekannter Bauart;
Fig. 2 einen Ausschnitt (Hülsenbasis) aus einer erfindungsgemässen Kreuzspulhülse, und
Fig. 3 ein weiteres Detail der erfindungsgemässen Ausführungsform.



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Kreuzspulhülse 1 aus Kunststoff, im Längsschnitt, bei welcher an der Hülsenbasis 2 eine Kerbe 3 vorgesehen ist, durch welche auch bei aufgesetztem Spulenteller (nicht dargestellt) eine Fadenreserve aus dem Hülseninnern frei nach aussen geführt werden kann.



   Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Hülsenbasis 4 einer erfindungsgemässen Kreuzspulhülse, welche über den Basisumfang verteilt eine Anzahl Noppen 5 aufweist. Mit 6 ist dabei die Berührungslinie des einzusetzenden Spulentellers eingezeichnet. Es ist klar ersichtlich, dass eine Fadenreserve aus dem Spuleninnern durch die spaltförmigen Zwischenräume 7,7' usw. zwischen Noppen 5 und Hülseninnenwand einerseits und Spulenteller andererseits frei austreten kann, und die Gefahr eines unbeabsichtigten Verklemmens des Garns praktisch ausgeschlossen ist
Fig. 3 der Zeichnung zeigt in anderer Ansicht ebenfalls die erfindungsgemässe Ausbildung der Kreuzspulhülse, mit einem zwischen Spulenteller 8 und Innenwand der Hülse 4 zwischen zwei Noppen 5 hindurchführendem Garn 9.



   PATENTANSPRUCH



   Kreuzspulhülse, mit einem kegeligen Mantel und Mitteln an der Hülsenbasis, welche das freie Durchführen einer Fadenreserve zwischen Spuleninnenseite und einem zur Halterung der Hülse bestimmten Spulenteller erlauben, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einer Mehrzahl von im Abstand voneinander an der Hülseninnenwand, an der Basis vorgesehenen Noppen bestehen, auf welchen bei aufgesetzter Hülse der Spulenteller angreift und dabei spaltförmige Kämme zwischen den einzelnen Noppen freilässt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Kreuzspulhülse nach   Patentanspruch,    dadurch gekennzeichnet, dass die Noppen einstückig am Hülsenmantel angeformt sind.



   2. Kreuzspulhülse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Hülsenmantel und Noppen aus Kunststoff bestehen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kreuzspulhülse, mit einem kegeligen Mantel und Mitteln an der Hülsenbasis, welche das freie Durchführen einer Fadenreserve zwischen Spuleninnenseite und einem zur Halterung der Hülse bestimmten Spulenteller erlauben.
    Bei bekannten Kreuzspulhülsen ist die Innenseite an der Hülsenbasis als Sitz für den Spulenteller ausgebildet. Um nun eine Fadenreserve aus dem Hülseninnern frei nach aussen führen zu können, wird bei diesen bekannten Kreuzspulhülsen an der Basis, und zwar an einer beliebigen Stelle des Umfangs eine Art Kerbe vorgesehen, durch welche auch bei aufgesetztem Spulenteller ein Faden aus dem Spuleninnern herausgeführt werden kann.
    Diese bekannte Konstruktion hat jedoch den Nachteil, dass die Fadenreserve bzw. der Faden mit grosser Sorgfalt eingesetzt werden muss, da sonst die Gefahr besteht, dass der Faden nicht durch die genannte Kerbe führt, sondern an einer beliebigen anderen Stelle der Hülsenbasis aufliegt und dort vom Spulenteller festgeklemmt und eventuell abgerissen wird.
    Zweck der vorliegenden Erfindung ist es nun, diesen Nachteil zu beseitigen, ohne damit aber die Konstruktion der Hülse selbst zu komplizieren und zu verteuern.
    Die neuartige Kreuzspulhülse zeichnet sich zu diesem Zweck erfindungsgemäss dadurch aus, dass die genannten Mittel aus einer Mehrzahl von im Abstand voneinander an der Hülseninnenwand, an der Basis vorgesehenen Noppen be stehen, auf welchen bei aufgesetzter Hülse der Spulenteller angreift und dabei spaltförmige Räume zwischen den einzelnen Noppen freilässt.
    Die Noppen bilden dabei vorzugsweise integrierende Bestandteile der Hülse, welche ihrerseits z. B. aus Kunststoff bestehen kann.
    Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung noch etwas näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kreuzspulhülse bekannter Bauart; Fig. 2 einen Ausschnitt (Hülsenbasis) aus einer erfindungsgemässen Kreuzspulhülse, und Fig. 3 ein weiteres Detail der erfindungsgemässen Ausführungsform.
    Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Kreuzspulhülse 1 aus Kunststoff, im Längsschnitt, bei welcher an der Hülsenbasis 2 eine Kerbe 3 vorgesehen ist, durch welche auch bei aufgesetztem Spulenteller (nicht dargestellt) eine Fadenreserve aus dem Hülseninnern frei nach aussen geführt werden kann.
    Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Hülsenbasis 4 einer erfindungsgemässen Kreuzspulhülse, welche über den Basisumfang verteilt eine Anzahl Noppen 5 aufweist. Mit 6 ist dabei die Berührungslinie des einzusetzenden Spulentellers eingezeichnet. Es ist klar ersichtlich, dass eine Fadenreserve aus dem Spuleninnern durch die spaltförmigen Zwischenräume 7,7' usw. zwischen Noppen 5 und Hülseninnenwand einerseits und Spulenteller andererseits frei austreten kann, und die Gefahr eines unbeabsichtigten Verklemmens des Garns praktisch ausgeschlossen ist Fig. 3 der Zeichnung zeigt in anderer Ansicht ebenfalls die erfindungsgemässe Ausbildung der Kreuzspulhülse, mit einem zwischen Spulenteller 8 und Innenwand der Hülse 4 zwischen zwei Noppen 5 hindurchführendem Garn 9.
    PATENTANSPRUCH
    Kreuzspulhülse, mit einem kegeligen Mantel und Mitteln an der Hülsenbasis, welche das freie Durchführen einer Fadenreserve zwischen Spuleninnenseite und einem zur Halterung der Hülse bestimmten Spulenteller erlauben, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einer Mehrzahl von im Abstand voneinander an der Hülseninnenwand, an der Basis vorgesehenen Noppen bestehen, auf welchen bei aufgesetzter Hülse der Spulenteller angreift und dabei spaltförmige Kämme zwischen den einzelnen Noppen freilässt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kreuzspulhülse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Noppen einstückig am Hülsenmantel angeformt sind.
    2. Kreuzspulhülse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Hülsenmantel und Noppen aus Kunststoff bestehen.
CH932975A 1975-07-16 1975-07-16 Plastic conical casing for cross-wound bobbin - permits free passage of yarn reserve between interior of spool and spool support CH588406A5 (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH932975A CH588406A5 (en) 1975-07-16 1975-07-16 Plastic conical casing for cross-wound bobbin - permits free passage of yarn reserve between interior of spool and spool support

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CH932975A CH588406A5 (en) 1975-07-16 1975-07-16 Plastic conical casing for cross-wound bobbin - permits free passage of yarn reserve between interior of spool and spool support

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH588406A5 true CH588406A5 (en) 1977-05-31

Family

ID=4350814

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH932975A CH588406A5 (en) 1975-07-16 1975-07-16 Plastic conical casing for cross-wound bobbin - permits free passage of yarn reserve between interior of spool and spool support

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH588406A5 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4949913A (en) * 1989-05-15 1990-08-21 Conitex, Inc. Yarn carrier with anti-nesting rib
DE4316905A1 (de) * 1992-05-22 1993-11-25 Sonoco Products Co Textilgarnträger
EP1524229A3 (de) * 2003-10-16 2005-11-30 SAVIO MACCHINE TESSILI S.p.A. Vorrichtung und Verfahren zum Bilden der Fadenreservewicklung auf Wickelhülsen in Offenend-Spinnmaschinen

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4949913A (en) * 1989-05-15 1990-08-21 Conitex, Inc. Yarn carrier with anti-nesting rib
DE4316905A1 (de) * 1992-05-22 1993-11-25 Sonoco Products Co Textilgarnträger
EP1524229A3 (de) * 2003-10-16 2005-11-30 SAVIO MACCHINE TESSILI S.p.A. Vorrichtung und Verfahren zum Bilden der Fadenreservewicklung auf Wickelhülsen in Offenend-Spinnmaschinen
US7025299B2 (en) 2003-10-16 2006-04-11 Savio Macchine Tessili S.P.A. Device and process for depositing the reserve of thread on the quills of open-end spinning machines

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