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CH586627A5 - - Google Patents

Info

Publication number
CH586627A5
CH586627A5 CH1496675A CH1496675A CH586627A5 CH 586627 A5 CH586627 A5 CH 586627A5 CH 1496675 A CH1496675 A CH 1496675A CH 1496675 A CH1496675 A CH 1496675A CH 586627 A5 CH586627 A5 CH 586627A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wall
diarrhea
channel
channels
inlet
Prior art date
Application number
CH1496675A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ind Beratung Anstalt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ind Beratung Anstalt filed Critical Ind Beratung Anstalt
Priority to CH1496675A priority Critical patent/CH586627A5/de
Publication of CH586627A5 publication Critical patent/CH586627A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • B65B37/04Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged by vibratory feeders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entlüftung von losem, körnigem oder staubförmigem Material vor dem Abfüllen in Behälter sowie eine   Vorrichtung    zur Durchführung dieses Verfahrens.



   Es ist bekannt, dass loses, körniges, gemahlenes oder staubförmiges Material, z. B. Zement, Mehl, Bentonite usw., beim Umfüllen, Transportieren, Sieben, Vermischen oder Manipulieren dazu neigt, sich mit Luft zu vermischen, wobei sich das Schüttvolumen bedeutend erhöhen kann. Es ist daher notwendig, das Material, besonders vor dem Abfüllen in Säcke, zu entlüften, um das Volumen bzw. den Platzbedarf während des Transports zu reduzieren.



   Es wurden verschiedene Verfahren zur Entlüftung angewendet. Altbekannt ist das Rütteln der Säcke während des Füllens. Die Handlung muss öfters wiederholt werden, wodurch die Abfülleistung sehr verkleinert wird. Ein neueres Verfahren besteht darin, dass der zur Abfüllmaschine führende Trichter Vibrationen ausgesetzt wird. Dies ist aber ungenügend, weil die Vibrationen nur auf die Materialschicht in unmittelbarer Nähe der Trichterwand wirken. Auch durch den Einbau von Zwischenrohren und Zwischenwänden in einen den Schüttelbewegungen ausgesetzten Trichter wurde die Entlüftung noch nicht zufriedenstellend.



   Mit dem Verfahren und der Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäss der Erfindung soll eine wirksamere, den grössten Teil des Materials umfassende Entlüftung erzielt werden. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Material während des Fallens einer Anzahl Verdichtungen und Lockerungen ausgesetzt wird, so dass es sich vermischt, bei den Verdichtungen die Luft nach oben entweicht und bei den Lockerungen das verdichtete Material nach unten fällt.



   Die   Vorrichtung    ist dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Durchfallkanal und mindestens eine zu einer Gegenwand hin und weg bewegbare Wand aufweist.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer auf eine Packmaschine gebauten, mit einem Durchfallkanal versehenen Vorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer solchen, mit zwei nebeneinander angeordneten Durchfallkanälen versehenen Vorrichtung,
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer solchen, mit acht in Reihe nebeneinander angeordneten Durchfallkanälen versehenen Vorrichtung.



   Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Entlüftung von losem, körnigem oder staubfömigem Material ist über einer Abfüllmaschine angebracht (Fig. 1, 2, 3). Diese weist einen Einlauf 1 auf, der auf einen Ständer 2 gesetzt ist.



  Im Ständer 2 ist ein Motor 4 befestigt, der über einen Riemen eine im Unterteil des Einlaufes 1 liegende und über diesen teilweise hinausragende horizontale Förderschnecke 3 antreibt.



  Ein horizontaler, nach unten offener Auslaufschnabel 5 überdeckt den aus dem Einlauf 1 vorstehenden Teil der Schnecke 3. Über dem Auslaufschnabel 5 ist ein Sackbefestiger 7 montiert, an dem ein Abfüllsack 6 als Behälter derart eingeklemmt ist, dass er den Auslaufschnabel 5 seitlich umfasst. Der Sack 6 sitzt auf einem an einer vom Ständer 2 vorstehenden Konsole ausschwenkbar gelagerten schalenförmigen Stuhl 8.



   Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist ein einziger Durchfallkanal 11 als Verdichtungskanal vorgesehen. Oben am Einlauf 1 ist ein vorstehender Tragarm 15 befestigt, an welchem unten ein Motor 14 angeschraubt ist. Dieser weist eine Kurbel 13 auf, welche über eine Kurbelstange 12 an eine durch Faltenbälge 16 mit dem Einlauf 1 verbundene Wand 10 eine Hinund Wegbewegung, bezogen auf eine feststehende Gegenwand 9, bewirkt. Bei der Hinbewegung der Wand 10 zur festen Wand 9 wird das momentan im Durchfallkanal 11 befindliche Material verdichtet, so dass ein wesentlicher Teil der zwischen den Materialpartikeln liegenden Luft entweicht. Weil der Kanal 11 unten mit Material angefüllt ist, kann die Luft nur nach oben entweichen.

  Bei der Wegbewegung der Wand 10 von der festen Gegenwand 9 wird der Querschnitt des Durchfallkanals 11 vergrössert, so dass sich das komprimierte Material von den Kanalwänden löst und infolge dieser Lockerung nach unten fällt.



   Bei der Ausführung nach Fig. 2 ist der Einlauf 1 in zwei parallele Durchfallkanäle 11 geteilt. Die Kurbelstange 12 ist mit einer horizontalen, in Lagern 18 geführten Schubstange 17 gelenkartig verbunden. Auf dieser ist die bewegliche Wand 10 als Zwischenwand montiert. Bewegt sich diese nach links, so wird das Material im linken Durchfallkanal 11 verdichtet und gleichzeitig das bereits verdichtete Material im rechten Durchfallkanal 11 von den Wänden gelockert, so dass es von diesen abfällt, während von oben wieder Material   nachfliessen    kann.



   An Stelle von zwei Durchfallkanälen 11, die miteinander gewissermassen einen Doppelkanal bilden, sind nach Fig. 3 acht Durchfallkanäle 11 bzw. vier Doppelkanäle in Reihe nebeneinander angeordnet, wobei die beweglichen Wände 10 als Zwischenwände vorgesehen sind und dieselbe Wirkung erzeugen wie die bewegliche Wand 10 in Fig. 2. Diese Zwischenwände 10 sind auf einer Schubstange 17 befestigt, welche in den Lagern 18 geführt ist.



   Bei allen Ausführungen nach Fig. 1, 2, 3 wird das zu entlüftende Material beispielsweise mittels eines Förderers oben in den Einlauf 1 gebracht, wo es durch den Durchfallkanal 11 bzw. durch die Durchfallkanäle 11 gelangt und infolge der hin und her schwingenden Wand 10 zum grossen Teil entlüftet wird.



   Frequenz und Hubhöhe der hin und her schwingenden Wand 10 müssen je nach den Materialeigenschaften verschieden gewählt werden. Die Höhe der Durchfallkanäle 11 (als Verdichtungskanäle) muss bei aufgelockerten Materialien wesentlich grösser sein, während für staubförmige und kristallartige Materialien die Höhe der Durchfallkanäle 11 relativ klein zu bemessen ist.



   Die als Entlüftungskanäle wirkenden Durchfallkanäle 11 können auch über dem Einlauf 1 vorgesehen sein.



   Es kann auch die Gegenwand 9 derart hin und her bewegbar vorgesehen sein, dass sich die Wände 9 und 10 gleichzeitig einander nähern und entfernen.



   An Stelle eines Kurbelgetriebes kann auch mindestens ein mit   Schwingmasse    versehener Vibrator, ein elektromagnetischer Vibrator, ein Resonanzvibrator oder ein pneumatisch angetriebener Vibrator vorgesehen sein.

 

   PATENTANSPRÜCHE



   I. Verfahren zur Entlüftung von losem, körnigem oder staubförmigem Material vor dem Abfüllen in Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass das Material während des Fallens einer Anzahl Verdichtungen und Lockerungen ausgesetzt wird, so dass es sich vermischt, bei den Verdichtungen die Luft nach oben entweicht und bei den Lockerungen das verdichtete Material nach unten fällt.



   II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Durchfallkanal (11) und mindestens eine zu einer Gegenwand (9) hin und weg bewegbare Wand aufweist.



      UNTERANSPRUCHE   
1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Durchfallkanäle (11) in Reihe nebeneinander vorgesehen sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entlüftung von losem, körnigem oder staubförmigem Material vor dem Abfüllen in Behälter sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
    Es ist bekannt, dass loses, körniges, gemahlenes oder staubförmiges Material, z. B. Zement, Mehl, Bentonite usw., beim Umfüllen, Transportieren, Sieben, Vermischen oder Manipulieren dazu neigt, sich mit Luft zu vermischen, wobei sich das Schüttvolumen bedeutend erhöhen kann. Es ist daher notwendig, das Material, besonders vor dem Abfüllen in Säcke, zu entlüften, um das Volumen bzw. den Platzbedarf während des Transports zu reduzieren.
    Es wurden verschiedene Verfahren zur Entlüftung angewendet. Altbekannt ist das Rütteln der Säcke während des Füllens. Die Handlung muss öfters wiederholt werden, wodurch die Abfülleistung sehr verkleinert wird. Ein neueres Verfahren besteht darin, dass der zur Abfüllmaschine führende Trichter Vibrationen ausgesetzt wird. Dies ist aber ungenügend, weil die Vibrationen nur auf die Materialschicht in unmittelbarer Nähe der Trichterwand wirken. Auch durch den Einbau von Zwischenrohren und Zwischenwänden in einen den Schüttelbewegungen ausgesetzten Trichter wurde die Entlüftung noch nicht zufriedenstellend.
    Mit dem Verfahren und der Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens gemäss der Erfindung soll eine wirksamere, den grössten Teil des Materials umfassende Entlüftung erzielt werden. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Material während des Fallens einer Anzahl Verdichtungen und Lockerungen ausgesetzt wird, so dass es sich vermischt, bei den Verdichtungen die Luft nach oben entweicht und bei den Lockerungen das verdichtete Material nach unten fällt.
    Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Durchfallkanal und mindestens eine zu einer Gegenwand hin und weg bewegbare Wand aufweist.
    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer auf eine Packmaschine gebauten, mit einem Durchfallkanal versehenen Vorrichtung, Fig. 2 eine schematische Darstellung einer solchen, mit zwei nebeneinander angeordneten Durchfallkanälen versehenen Vorrichtung, Fig. 3 eine schematische Darstellung einer solchen, mit acht in Reihe nebeneinander angeordneten Durchfallkanälen versehenen Vorrichtung.
    Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Entlüftung von losem, körnigem oder staubfömigem Material ist über einer Abfüllmaschine angebracht (Fig. 1, 2, 3). Diese weist einen Einlauf 1 auf, der auf einen Ständer 2 gesetzt ist.
    Im Ständer 2 ist ein Motor 4 befestigt, der über einen Riemen eine im Unterteil des Einlaufes 1 liegende und über diesen teilweise hinausragende horizontale Förderschnecke 3 antreibt.
    Ein horizontaler, nach unten offener Auslaufschnabel 5 überdeckt den aus dem Einlauf 1 vorstehenden Teil der Schnecke 3. Über dem Auslaufschnabel 5 ist ein Sackbefestiger 7 montiert, an dem ein Abfüllsack 6 als Behälter derart eingeklemmt ist, dass er den Auslaufschnabel 5 seitlich umfasst. Der Sack 6 sitzt auf einem an einer vom Ständer 2 vorstehenden Konsole ausschwenkbar gelagerten schalenförmigen Stuhl 8.
    Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist ein einziger Durchfallkanal 11 als Verdichtungskanal vorgesehen. Oben am Einlauf 1 ist ein vorstehender Tragarm 15 befestigt, an welchem unten ein Motor 14 angeschraubt ist. Dieser weist eine Kurbel 13 auf, welche über eine Kurbelstange 12 an eine durch Faltenbälge 16 mit dem Einlauf 1 verbundene Wand 10 eine Hinund Wegbewegung, bezogen auf eine feststehende Gegenwand 9, bewirkt. Bei der Hinbewegung der Wand 10 zur festen Wand 9 wird das momentan im Durchfallkanal 11 befindliche Material verdichtet, so dass ein wesentlicher Teil der zwischen den Materialpartikeln liegenden Luft entweicht. Weil der Kanal 11 unten mit Material angefüllt ist, kann die Luft nur nach oben entweichen.
    Bei der Wegbewegung der Wand 10 von der festen Gegenwand 9 wird der Querschnitt des Durchfallkanals 11 vergrössert, so dass sich das komprimierte Material von den Kanalwänden löst und infolge dieser Lockerung nach unten fällt.
    Bei der Ausführung nach Fig. 2 ist der Einlauf 1 in zwei parallele Durchfallkanäle 11 geteilt. Die Kurbelstange 12 ist mit einer horizontalen, in Lagern 18 geführten Schubstange 17 gelenkartig verbunden. Auf dieser ist die bewegliche Wand 10 als Zwischenwand montiert. Bewegt sich diese nach links, so wird das Material im linken Durchfallkanal 11 verdichtet und gleichzeitig das bereits verdichtete Material im rechten Durchfallkanal 11 von den Wänden gelockert, so dass es von diesen abfällt, während von oben wieder Material nachfliessen kann.
    An Stelle von zwei Durchfallkanälen 11, die miteinander gewissermassen einen Doppelkanal bilden, sind nach Fig. 3 acht Durchfallkanäle 11 bzw. vier Doppelkanäle in Reihe nebeneinander angeordnet, wobei die beweglichen Wände 10 als Zwischenwände vorgesehen sind und dieselbe Wirkung erzeugen wie die bewegliche Wand 10 in Fig. 2. Diese Zwischenwände 10 sind auf einer Schubstange 17 befestigt, welche in den Lagern 18 geführt ist.
    Bei allen Ausführungen nach Fig. 1, 2, 3 wird das zu entlüftende Material beispielsweise mittels eines Förderers oben in den Einlauf 1 gebracht, wo es durch den Durchfallkanal 11 bzw. durch die Durchfallkanäle 11 gelangt und infolge der hin und her schwingenden Wand 10 zum grossen Teil entlüftet wird.
    Frequenz und Hubhöhe der hin und her schwingenden Wand 10 müssen je nach den Materialeigenschaften verschieden gewählt werden. Die Höhe der Durchfallkanäle 11 (als Verdichtungskanäle) muss bei aufgelockerten Materialien wesentlich grösser sein, während für staubförmige und kristallartige Materialien die Höhe der Durchfallkanäle 11 relativ klein zu bemessen ist.
    Die als Entlüftungskanäle wirkenden Durchfallkanäle 11 können auch über dem Einlauf 1 vorgesehen sein.
    Es kann auch die Gegenwand 9 derart hin und her bewegbar vorgesehen sein, dass sich die Wände 9 und 10 gleichzeitig einander nähern und entfernen.
    An Stelle eines Kurbelgetriebes kann auch mindestens ein mit Schwingmasse versehener Vibrator, ein elektromagnetischer Vibrator, ein Resonanzvibrator oder ein pneumatisch angetriebener Vibrator vorgesehen sein.
    PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Entlüftung von losem, körnigem oder staubförmigem Material vor dem Abfüllen in Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass das Material während des Fallens einer Anzahl Verdichtungen und Lockerungen ausgesetzt wird, so dass es sich vermischt, bei den Verdichtungen die Luft nach oben entweicht und bei den Lockerungen das verdichtete Material nach unten fällt.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens einen Durchfallkanal (11) und mindestens eine zu einer Gegenwand (9) hin und weg bewegbare Wand aufweist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Durchfallkanäle (11) in Reihe nebeneinander vorgesehen sind.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenwand (9) ebenfalls hin und weg bewegbar ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Kurbel-Getriebe mit Motor (14) zur Erzeugung der Hin- und Wegbewegung vorgesehen ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mit Schwingmasse versehener Vibrator, ein elektromagnetischer Vibrator oder ein Resonanzvibrator zur Erzeugung der Hin- und Wegbewegung vorgesehen ist.
CH1496675A 1975-11-20 1975-11-20 CH586627A5 (de)

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CH1496675A CH586627A5 (de) 1975-11-20 1975-11-20

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Family

ID=4405250

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994013538A1 (de) * 1992-12-08 1994-06-23 Greif-Werk Maschinenfabrik Gmbh Abfülleinrichtung für ventilsäcke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994013538A1 (de) * 1992-12-08 1994-06-23 Greif-Werk Maschinenfabrik Gmbh Abfülleinrichtung für ventilsäcke

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Legal Events

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PUE Assignment

Owner name: CAR VENTOMATIC S.P.A.

PL Patent ceased