Die Erfindung bezieht sich auf die Werkzeugaufnahme für einen tragbaren motorisch angetriebenen Hammer, mit einem Hammergehäuse und einem verschiebbar geführten Werkzeug. Bei diesen bekannten Werkzeugaufnahmen wird das Werkzeug bei arbeitendem Hammer entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Döppers, der zur Abdichtung des Hammerinneren dient, an seinem handseitigen Ende von einem in schneller Folge hin und zurück eilenden Schläger getroffen, wodurch eine gewünschte Wirkung auf das Werkstück, z. B. auf Gestein, ausgeübt wird. Hierbei ist sowohl der Döpper wie auch das Werkzeug innerhalb bestimmter Grenzen, die durch Anschläge gegeben sind, axial frei beweglich.
Der Weg des Döppers ist bei bekannten Hämmern dieser Art an seinem handseitigen Ende durch einen federnden Anschlag begrenzt, dessen Feder so stark vorgespannt ist, dass sie bei leichten Hämmern stärker als die grösste Anpresskraft eines damit arbeitenden Menschen und bei schweren Hämmern, mit denen nur abwärts gearbeitet wird, stärker als das Hammergewicht vermehrt um die Anpresskraft ist. Dieser federnde Anschlag des Döppers dient zum gedämpften Abfangen der sogenannten B-Schläge, die den Hammer und den damit Arbeitenden erschüttern, wenn der Hammer springt.
Die freie Beweglichkeit des Werkzeugs und, soweit vorhanden, des Döppers hat die nachteilige Folge, dass im Augenblick des Auftreffens des Schlägers das Werkzeug oft nicht am Werkstück, z. B. an dem zu bearbeitenden Gestein, und der Döpper nicht am Werkzeug anliegt, so dass die von dem Schläger abgegebene Energie nicht unmittelbar für den erstrebten Arbeitsfortschritt zur Verfügung steht, sondern zunächst für die Vorwärtsbeschleunigung des Döppers und dann des Werkzeugs verbraucht wird. Dabei entstehen Längsschwingungen des Döppers und des Werkzeugs, die wiederum einen wesentlichen Teil des Arbeitsvermögens des Schlägers aufzehren.
Daraus ergibt sich die Aufgabe, eine Werkzeugaufnahme für einen tragbaren, motorisch angetriebenen Hammer zu schaffen, die bewirkt, dass das Werkzeug im Augenblick des Schlages bereits das Werkstück berührt und der Döpper, soweit vorhanden, an dem Werkzeug anliegt.
Die Aufgabe ist gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass zwischen dem Hammergehäuse und dem Werkzeug ein federndes Mittel vorhanden ist, dessen Vorspannung kleiner ist als das Hammergewicht, und das eine Federkennlinie aufweist, die so flach ist, dass die Federkraft höchstens das 21/2fach des Hammergewichts beträgt, bei einem Federzug gleich der anderthalbfachen grössten Schwingungsweite des Hammergehäuses unter der Wirkung der darin hin und her gehenden Massen.
Ein solches federndes Mittel ist im folgenden als weich oder im Vergleich mit anderen Federn als weicher bezeichnet.
Dabei kann zwischen dem federnden Mittel und dem Werkzeug ein verschiebbares mechanisches Zwischenglied angeordnet sein. Es können auch mehr als ein verschiebbares mechanisches Zwischenglied angeordnet sein. Eines der mechanischen Zwischenglieder kann als Zwischendöpper ausgebildet sein es kann auch, nämlich bei Bohrhämmern, als Bohrerhalter ausgebildet sein.
Als das federnde Mittel kann auch die Luft innerhalb des Schlagwerkgehäuses dienen, wenn diese auf einen Druck vorgespannt ist, der höher ist als der Druck der umgebenden Atmosphäre. Weitere Ausgestaltungen und Einzelheiten sind nachstehend an mehreren in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Werkzeugaufnahme eines Hammers, in der der Schläger unmittelbar auf das Werkzeug trifft,
Fig. 2 eine Werkzeugaufnahme eines Hammers, in der zwischen dem Schläger und dem Werkzeug ein Döpper angeordnet ist,
Fig. 3 eine andere Werkzeugaufnahme mit Döpper,
Fig. 4 eine dritte Werkzeugaufnahme mit Döpper,
Fig. 5 eine vierte Werkzeugaufnahme mit Döpper.
Im folgenden ist unter aarbeitseitig die Richtung zu dem zu bearbeitenden Werkstück hin, unter handseitig die entgegengesetzte Richtung zu verstehen.
In der in Fig. 1 dargestellten Werkzeugaufnahme ist 1 ein Gehäuse, in dem in einer Bohrung 2 ein Werkzeug 3 mit einem Schaft 4 verschiebbar geführt ist. Ein hin und her gehender Schläger 5 trifft mit einem Schaft 6 auf die handseitige Stirnfläche des Schaftes 4 des Werkzeugs.
An dem Schaft des Werkzeugs ist ein Flansch 7 angeordnet, der durch eine über den Schaft gezogene und in einer Aussparung 9 des Gehäuses 1 untergebrachte Druckfeder 8 gegen das Gehäuse 1 abgestützt ist. Durch eine Feder 10 ist das Werkzeug am Herausfallen aus dem Hammergehäuse gehindert. Die Vorspannung der Feder 8 ist so gewählt, dass sie grösser als das Gewicht des Werkzeugs, aber kleiner ist als die kleinste beim Arbeiten mit dem Hammer auftretende Andrückkraft und kleiner als das Hammergewicht. Diese Ausführung ist für Drucklufthämmer und für diejenigen Typen von Luftfederhämmern mit vor allem elektrischem Antriebsmotor bestimmt, die keinen Zwischendöpper haben.
In Fig. 2 ist demgegenüber die Werkzeugaufnahme eines Hammers dargestellt, in der zwischen dem Schläger und dem Werkzeug ein Zwischendöpper angeordnet ist. In einem Schlagwerkgehäuse 21 eines Hammers ist ein Zylinder 22 verschiebbar geführt, der z. B. über einen nicht dargestellten Kurbeltrieb hin und her bewegt wird. In dem Zylinder ist ein Schläger verschiebbar geführt, von dem der Schlägerschaft 24 dargestellt ist. Das Schlagwerkgehäuse 21 hat achsgleich mit dem Schläger eine Bohrung 25, die den arbeitseitigen Teil des Zylinders 22 mit dem darin geführten Schaft 24 des Schlägers in einem Abstand umgibt. Handseitig ist die Bohrung 25 durch einen radial nach innen vorstehenden Flansch 23 des Schlagwerkgehäuses begrenzt.
Arbeitseitig ist an das Schlagwerkgehäuse ein Werkzeughalter 26 angesetzt, der achsgleich mit dem Schläger eine Bohrung 27 aufweist, die enger ist als die Bohrung 25 des Schlagwerkgehäuses. Arbeitsseitig vor der Bohrung 27 ist eine mit dieser achsgleiche Führung 28 für ein Werkzeug 29 angeordnet und mittels einer Hohlkegelfläche 30 mit der Bohrung 27 verbunden. Die Führung 28 ist als Innensechskant ausgebildet.
In der Bohrung 27 ist ein Döpper 31 verschiebbar geführt, der zylinderförmig ausgebildet und an seiner Zylinderfläche mit Ringnuten 32 versehen ist, in denen Dichtringe 33 liegen.
Die handseitige und die arbeitsseitige Stirnfläche des Döppers sind ballig geformt, die Übergänge zwischen den balligen Stirnflächen und der zylindrischen Umfangsfläche sind als Kegelflächen 34 ausgebildet.
In der Bohrung 25 des Schlagwerkgehäuses 21 ist ein Anschlagring 35 verschiebbar geführt, der handseitig mit einer Druckfeder 36 gegen den Innenflansch 23 des Schlagwerkgehäuses 21 abgestützt ist. Arbeitseitig ist der Weg des Anschlagringes 35 durch eine Schulter 27' begrenzt, mit der der Werkzeughalter 26 vor die Bohrung 25 des Schlagwerkgehäuses vorsteht.
Bei dieser an sich bekannten Anordnung ist die Feder 36 bei leichten Hämmem stärker als die grösste Anpresskraft eines damit arbeitenden Menschen, und bei schweren Hämmern, mit denen nur abwärts gearbeitet wird, stärker als das Hammergewicht vermehrt um die Anpresskraft. Erhält dagegen die Feder 36 eine Vorspannung, die kleiner ist als das Hammergewicht, und weist sie eine flache Federkennlinie auf, ist sie mithin weich in dem oben bezeichneten Sinne, so gibt sie beim Ansetzen des Hammerwerkzeugs an ein Werkstück sofort nach, der Anschlagring 35 spielt zwischen der Schulter 27' und der Blocklänge der Feder 36 und hält bei angepresstem wie bei entlastetem Hammer den Döpper in ständiger Berührung mit dem Werkzeug und dieses in ständiger Berührung mit dem zu bearbeitenden Werkstück.
Diese Anordnung hat den Vorteil, nur eine Feder zu benötigen. Ausserdem werden die bei springendem Hammer auftretenden sogenannten B-Schläge, soweit sie schwach sind, sehr gut gedämpft; da die Feder jedoch unter Umständen zu Block gedrückt werden kann, werden harte B-Schläge ungedämpft auf das Hammergehäuse und den Hammer Benützenden übertragen. Ausserdem ist die axiale Stellung des Döppers im Augenblick des Auftreffens des Schlägers sehr von der Anpresskraft abhängig, wodurch der Hammer ungleichmässig schlägt.
Eine Weiterentwicklung der vorstehend beschriebenen Anordnung stellt die Anordnung nach Fig. 3 dar. In einem Schlagwerkgehäuse 41 ist ein Schläger 44 verschiebbar, der im Bereich seines arbeitseitigen Endes von einer Bohrung 45 des Schlagwerkgehäuses mit Abstand umgeben ist. Ein Werkzeughalter 46 ist arbeitseitig an das Schlagwerkzeug 41 angesetzt und mit nicht dargestellten Schrauben befestigt. Der Werkzeughalter hat eine mit dem Schläger 44 achsgleiche Bohrung 47, die enger ist als die Bohrung 45 des Schlagwerkgehäuses und diese Bohrung mit einer Schulter 47' arbeitseitig begrenzt. Arbeitseitig vor der Bohrung 47 ist in dem Werkzeughalter eine Führung 48 angeordnet, die als Innensechskant ausgebildet ist und in der ein Werkzeug 49 verschiebbar geführt ist. Eine Hohlkegelfläche 50 bildet den Übergang von der Bohrung 47 zu der Führung 48.
In der Bohrung 47 ist ein im wesentlichen zylindrischer Döpper 51 verschiebbar so geführt, dass er auch ein Stück in die weitere Bohrung 45 des Schlagwerkgehäuses eintreten kann. In dieser Bohrung ist ein Anschlagring 55 verschiebbar geführt. Er steht unter der Wirkung zweier Druckfedern 56 und 57, die handseitig im Schlagwerkgehäuse abgestützt sind und von denen die weichere Feder 56 mit geringerer Federkraft den Anschlagring 55 bis gegen die Schulter 47' drängt, während die härtere Feder 57 kürzer ist, so dass sie bei einer handseitigen Verschiebung des Anschlagringes 55 erst dann auf den Anschlagring zu wirken beginnt, nachdem dieser ein Stück Weges handseitig zurückgelegt hat und dabei nur unter der Wirkung der weicheren Feder 56 stand.
Die Vorspannung der weichen Feder 56 ist kleiner als das Hammergewicht und damit kleiner als die kleinste Andrückkraft, mit der der Hammer gegen ein Werkstück gedrückt wird, diese Feder hat eine flache Kennlinie; die Feder 57 hat eine Vorspannung, die grösser ist als die grösste Anpresskraft eines damit arbeitenden Menschen, vermehrt um das Hammergewicht.
Bei dieser Anordnung bewirkt die Feder 56 eine dauernde Anlage des Döppers an dem Werkzeug und des Werkzeugs an dem Werkstück, während die Feder 57 die axiale Stellung des Döppers im Augenblick des Schlages handseitig begrenzt und Schläge des springenden Hammers auffängt.
Durch die genauere Festlegung der Stellung des Döppers gegenüber dem Schläger arbeitet ein mit dieser Anordnung versehener Hammer wesentlich ruhiger und gleichmässiger; die Dämpfung der Schläge des springenden Hammers ist stärker als bei der Werkzeugaufnahme nach Fig. 2.
Die in Fig. 4 dargestellte Werkzeugaufnahme ist eine Weiterentwicklung der in Fig. 3 gezeigten. Auch hier wirken zwei Federn 76 und 77 auf den Döpper 71, von denen eine weichere Feder 76 unmittelbar auf dem Döpper 71 abgestützt ist und diesen bei seinen innerhalb der Bohrung 67 des Werkzeughalters 66 ausgeführten Längsbewegungen gegen das Werkzeug 69 drückt. Eine zweite härtere Feder 77 stützt den Anschlagring 75 gegen das Schlagwerkgehäuse 61 ab, sie hat die schweren Schläge abzufangen, wenn der Hammer springt und das Werkzeug 69 den Döpper 71 gegen den Anschlagring 75 schleudert.
Auch diese Anordnung hat den Vorzug der gleichmässigen Schlagarbeit des Hammers, bedingt durch die eindeutige axiale Stellung des Döppers beim Auftreffen des Schlägers, und dazu noch den Vorteil der dauernden Anpressung des Döppers an das Werkzeug und des Werkzeuges an das Werkstück über den ganzen möglichen Weg des Döppers.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Anordnung ist zur Verringerung des Platzbedarfs eine weichere Feder 96 zwischen dem Döpper 101 und dem Anschlagring 95 und eine härtere Feder 97 zwischen dem Anschlagring 95 und dem Schlagwerkgehäuse 91 eingespannt.
Um der weicheren, die dauernde Anlage des Döppers 101 am Werkzeug 99 und des Werkzeugs 99 am Werkstück bewirkenden Feder 96 die nötige Länge zu sichern, wird bei dieser Ausführung die den Döpper 101 führende Bohrung im Werkzeughalter um die Länge der weicheren Feder 96 verlängert.
Je nach den Gelegenheiten der einzelnen Hammerausführung kann die breitere Anordnung nach Fig. 4 oder die längere Anordnung nach Fig. 5 vorteilhaft sein. Die Anordnungen nach Fig. 2 und unter Umständen auch Fig. 3 sind bei vorhandenen Hämmern ohne Umbau, lediglich durch Auswechseln von Federn anwendbar.
Wird durch ein beliebiges Mittel, z. B. durch eine besondere Luftpumpe oder unter Ausnutzung der Bewegung des den Schläger bewegenden Teils, z. B. des Zylinders 22, die Luft in dem Schlagwerkgehäuse vorgespannt und dauernd unter erhöhtem Druck gehalten, so wirkt dieser Druck als das federnde Mittel und bewirkt, ebenso wie die in den Figuren der Zeichnung dargestellten weicheren Federn, eine dauernde Anlage der die Schlagarbeit des Schlägers auf das Werkstück übertragenden Teile Döpper und Werkzeug.
The invention relates to the tool holder for a portable motor-driven hammer, with a hammer housing and a displaceably guided tool. In these known tool holders, the tool is hit when the hammer is working either directly or with the interposition of a striker, which is used to seal the inside of the hammer, at its hand-side end by a hitting back and forth in quick succession, creating a desired effect on the workpiece, e.g. . B. on rock. Here, both the anvil as well as the tool can move freely axially within certain limits which are given by stops.
In known hammers of this type, the path of the striker is limited at its hand-side end by a resilient stop, the spring of which is so strongly preloaded that it is stronger than the greatest contact pressure of a person working with it with light hammers and with heavy hammers only downwards is being worked, stronger than the hammer weight increased by the contact pressure. This resilient stop of the striker is used to dampen the so-called B-blows that shake the hammer and the people working with it when the hammer jumps.
The free mobility of the tool and, if available, of the striker has the disadvantageous consequence that at the moment the club hits the tool, the tool is often not on the workpiece, e.g. B. on the rock to be worked, and the headstock is not in contact with the tool, so that the energy emitted by the club is not immediately available for the desired work progress, but is first used for the forward acceleration of the headstock and then the tool. This results in longitudinal vibrations of the anvil and the tool, which in turn consume a significant part of the racket's working capacity.
This results in the task of creating a tool holder for a portable, motor-driven hammer, which has the effect that the tool already touches the workpiece at the moment of impact and the anvil, if present, rests on the tool.
The object is achieved according to the invention in that there is a resilient means between the hammer housing and the tool, the bias of which is smaller than the hammer weight and which has a spring characteristic that is so flat that the spring force is at most 21/2 times the Hammer weight, with a spring balancer, is equal to one and a half times the greatest oscillation amplitude of the hammer housing under the action of the masses moving back and forth in it.
Such a resilient means is referred to below as being soft or as being softer in comparison with other springs.
A displaceable mechanical intermediate member can be arranged between the resilient means and the tool. It is also possible for more than one displaceable mechanical intermediate element to be arranged. One of the mechanical intermediate links can be designed as an intermediate anvil, it can also be designed as a drill holder, namely in the case of rotary hammers.
The air inside the striking mechanism housing can also serve as the resilient means if it is pretensioned to a pressure which is higher than the pressure of the surrounding atmosphere. Further embodiments and details are described and explained in more detail below using several exemplary embodiments shown in the drawing. Show it:
1 shows a tool holder of a hammer, in which the club hits the tool directly,
2 shows a tool holder of a hammer in which a striker is arranged between the hammer and the tool,
3 shows another tool holder with an anvil,
4 shows a third tool holder with an anvil,
5 shows a fourth tool holder with an anvil.
In the following, the working side is the direction towards the workpiece to be machined, the hand side the opposite direction.
In the tool holder shown in FIG. 1, 1 is a housing in which a tool 3 with a shaft 4 is displaceably guided in a bore 2. A racket 5 moving to and fro strikes the hand-side end face of the shaft 4 of the tool with a shaft 6.
A flange 7 is arranged on the shaft of the tool and is supported against the housing 1 by a compression spring 8 drawn over the shaft and accommodated in a recess 9 of the housing 1. A spring 10 prevents the tool from falling out of the hammer housing. The bias of the spring 8 is chosen so that it is greater than the weight of the tool, but less than the smallest pressing force that occurs when working with the hammer and less than the hammer weight. This version is intended for pneumatic hammers and for those types of air spring hammers with primarily electric drive motors that do not have an intermediate head.
In contrast, FIG. 2 shows the tool holder of a hammer in which an intermediate head is arranged between the hammer and the tool. In a striking mechanism housing 21 of a hammer, a cylinder 22 is slidably guided, the z. B. is moved back and forth via a crank drive, not shown. A club, of which the club shaft 24 is shown, is displaceably guided in the cylinder. The percussion mechanism housing 21 has, coaxially with the hammer, a bore 25 which surrounds the working part of the cylinder 22 with the shaft 24 of the hammer guided therein at a distance. On the hand side, the bore 25 is delimited by a flange 23 of the hammer mechanism housing protruding radially inward.
On the work side, a tool holder 26 is attached to the hammer mechanism housing, which has a bore 27 coaxially with the hammer, which is narrower than the bore 25 of the hammer mechanism housing. On the working side in front of the bore 27 there is arranged a guide 28 for a tool 29 that is coaxial with this and is connected to the bore 27 by means of a hollow conical surface 30. The guide 28 is designed as a hexagon socket.
In the bore 27, a striker 31 is displaceably guided, which is cylindrical and is provided on its cylindrical surface with annular grooves 32 in which sealing rings 33 are located.
The hand-side and the work-side end face of the anvil are convex, the transitions between the convex end faces and the cylindrical peripheral surface are designed as conical surfaces 34.
In the bore 25 of the hammer mechanism housing 21, a stop ring 35 is displaceably guided, which is supported on the hand side with a compression spring 36 against the inner flange 23 of the hammer mechanism housing 21. On the work side, the path of the stop ring 35 is limited by a shoulder 27 'with which the tool holder 26 protrudes in front of the bore 25 of the hammer mechanism housing.
In this arrangement, known per se, the spring 36 is stronger than the greatest contact pressure of a person working with it for light hammers, and stronger than the hammer weight increased by the contact force for heavy hammers, which only work downwards. If, on the other hand, the spring 36 receives a preload that is less than the hammer weight, and if it has a flat spring characteristic, if it is therefore soft in the sense described above, it gives way immediately when the hammer tool is applied to a workpiece, the stop ring 35 plays between the shoulder 27 'and the block length of the spring 36 and keeps the anvil in constant contact with the tool and this in constant contact with the workpiece to be machined when the hammer is pressed on and when the hammer is relieved.
This arrangement has the advantage of requiring only one spring. In addition, the so-called B-hits that occur when the hammer bounces, insofar as they are weak, are very well dampened; However, since the spring can be pressed to block under certain circumstances, hard B-blows are transmitted undamped to the hammer housing and the hammer user. In addition, the axial position of the striker at the moment of impact of the club is very dependent on the contact pressure, which means that the hammer strikes unevenly.
The arrangement according to FIG. 3 represents a further development of the arrangement described above. A hammer 44 is displaceable in a hammer mechanism housing 41 and is surrounded at a distance in the region of its working end by a bore 45 in the hammer mechanism housing. A tool holder 46 is attached to the impact tool 41 on the work side and fastened with screws, not shown. The tool holder has a bore 47 coaxial with the hammer 44, which is narrower than the bore 45 of the hammer mechanism housing and delimits this bore with a shoulder 47 'on the working side. On the working side in front of the bore 47, a guide 48 is arranged in the tool holder, which is designed as a hexagon socket and in which a tool 49 is displaceably guided. A hollow conical surface 50 forms the transition from the bore 47 to the guide 48.
In the bore 47 a substantially cylindrical anvil 51 is displaceably guided so that it can also enter a little into the further bore 45 of the hammer mechanism housing. A stop ring 55 is displaceably guided in this bore. It is under the action of two compression springs 56 and 57, which are supported on the hand side in the hammer mechanism housing and of which the softer spring 56 presses the stop ring 55 with less spring force against the shoulder 47 ', while the harder spring 57 is shorter so that it at a hand-side displacement of the stop ring 55 only begins to act on the stop ring after the latter has covered a part of the way on the hand side and was only under the action of the softer spring 56.
The bias of the soft spring 56 is smaller than the hammer weight and thus smaller than the smallest pressing force with which the hammer is pressed against a workpiece; this spring has a flat characteristic curve; the spring 57 has a preload which is greater than the greatest contact pressure of a person working with it, increased by the weight of the hammer.
In this arrangement, the spring 56 causes the striker to rest permanently on the tool and the tool on the workpiece, while the spring 57 limits the axial position of the striker on the hand side at the moment of the impact and absorbs the blows of the jumping hammer.
Due to the more precise definition of the position of the striker in relation to the bat, a hammer provided with this arrangement works much quieter and more evenly; the damping of the blows of the jumping hammer is stronger than with the tool holder according to FIG. 2.
The tool holder shown in FIG. 4 is a further development of the one shown in FIG. 3. Here, too, two springs 76 and 77 act on the anvil 71, of which a softer spring 76 is supported directly on the anvil 71 and presses it against the tool 69 during its longitudinal movements performed within the bore 67 of the tool holder 66. A second, harder spring 77 supports the stop ring 75 against the hammer mechanism housing 61; it has to absorb the heavy blows when the hammer jumps and the tool 69 hurls the anvil 71 against the stop ring 75.
This arrangement also has the advantage of the hammer's even striking work, due to the clear axial position of the anvil when the hammer hits, and the advantage of the continuous pressing of the anvil against the tool and the tool against the workpiece over the entire possible path of the Döppers.
In the arrangement shown in FIG. 5, a softer spring 96 is clamped between the anvil 101 and the stop ring 95 and a harder spring 97 between the stop ring 95 and the hammer mechanism housing 91 to reduce the space requirement.
In order to ensure the necessary length of the softer spring 96, which causes the striker 101 to rest permanently on the tool 99 and the tool 99 on the workpiece, the hole in the tool holder leading to the striker 101 is lengthened by the length of the softer spring 96 in this embodiment.
Depending on the opportunities of the individual hammer design, the wider arrangement according to FIG. 4 or the longer arrangement according to FIG. 5 can be advantageous. The arrangements according to FIG. 2 and, under certain circumstances, also FIG. 3 can be used in existing hammers without conversion, merely by exchanging springs.
Is by any means, e.g. B. by a special air pump or taking advantage of the movement of the racket moving part, e.g. B. of the cylinder 22, the air in the hammer mechanism housing is biased and kept under increased pressure, this pressure acts as the resilient means and, like the softer springs shown in the figures of the drawing, causes a permanent system of the hammering work of the club on the workpiece transferring parts die and tool.