CH557915A - Gas-sengbrenner fuer gewebebahnen. - Google Patents
Gas-sengbrenner fuer gewebebahnen.Info
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- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
- D06C9/00—Singeing
- D06C9/02—Singeing by flame
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gas-Sengbrenner für Gewebebahnen mit einem Brennergehäuse, dessen Länge ein Vielfaches seiner Breite beträgt und das sich in Gehäuselängsrichtung erstreckende Schlitze für den Austritt eines brennbaren Gas-Luft-Gemisches aufweist. Heute werden hauptsächlich Sengbrenner verwendet, bei denen die Flammen indirekt auf die Gewebebahnen einwirken, indem diese lediglich zur Aufheizung eines zusätzlichen Materials, z. B. Schamottestein, dienen, über welche dann die Gewebebahn geführt wird. Man versucht dadurch eine regelmässigere Verteilung der Wärmeeinwirkung über die gesamte Gewebebreite zu erzielen. Solche Brenner sind in der Regel sehr starkem Verschleiss unterworfen, und damit ist auch die Konstanthaltung der Flammenqualität in Frage gestellt. Die Reinigung der Brenner ist ebenfalls sehr aufwendig und erfordert viel Geschick des damit beauftragten Personals; ausserdem besteht die Möglichkeit, dass nach erfolgter Säuberung die Flammengüte wieder neu eingestellt werden muss, damit die vor dem Reinigen bestehenden Ergebnisse wieder erzielt werden können. Es gibt auch andere Gas-Sengbrenner, welche mit der Flamme direkt auf die zu behandelnde Überfläche der Gewebebahn einwirken. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie, teils durch eigene Erwärmung, teils durch die Art der Strömungs- und Verteilmöglichkeit des Gasgemisches im Inneren der Brennergehäuse, eine unregelmässige Sengwirkung ergeben. Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Gas-Sengbrenner für direkte Einwirkung der Flammen auf die Gewebebahn zu schaffen, der die erwähnten Nachteile nicht aufweist, und bei dem über die ganze Brennerbreite eine gleichmässige, dauernd gleichbleibende, qualitativ hochwertige, genau ausgerichtete Flamme erzielbar ist und der zudem leicht zu reinigen ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Brennergehäuse einen sich in Längsrichtung erstreckenden Hohlraum aufweist, in dem ein Verteilrohr für das Gas-Luft Gemisch angeordnet ist, dass an den Hohlraum ein Haupt Austrittsschlitz und beidseits desselben je mindestens ein Neben-Austrittsschlitz angeschlossen ist, wobei alle Schlitze derart ausgerichtet sind, dass sich ihre Mittelebenen in einer gemeinsamen Linie ausserhalb des Brennergehäuses schneiden. Um eine gute Durchwirbelung und eine gleichmässige Verteilung des Gas-Luft-Gemisches am Brenneraustritt zu erzielen, ist zweckmässig in jedem Austrittsschlitz mindestens ein Organ zur Durchwirbelung des Gas-Luft-Gemisches angeordnet. Zweckmässig ist ferner der Austrittsquerschnitt des Haupt Austrittsschlitzes grösser als der Austrittsquerschnitt der Neben-Austrittsschlitze. Dadurch wird erreicht, dass die sich vom Haupt-Austrittsschlitz nach oben erstreckende Hauptflamme durch zwei schräg gegen diese gerichtete Nebenflammen gewissermassen gestützt wird. Dadurch wird einerseits eine Hitze-Konzentration längs einer genau definierten Linie erreicht und anderseits wird vermieden, dass beim Durchlauf der Gewebebahnen allenfalls herunterhängende Lappen, wie sie an Nahtstössen auftreten können, die Flammen auslöschen. Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen Gas-Sengbrenner. Das nur teilweise dargestellte Gehäuse 1 hat etwa die Form eines Balkens und erstreckt sich über die ganze nutzbare Breite einer nicht dargestellten Gewebe-Sengmaschine. Das Gehäuse enthält einen Hohlraum 2, der sich über die ganze Gehäuselänge erstreckt und sich im oberen Teil zu einer Kammer 2a verengt. Im Hohlraum 2 ist ein Verteilrohr 3 für das Gas-Luft-Gemisch angeordnet, das durch nach unten gerichtete Bohrungen 3 austreten kann. An die Kammer 2a schliesst sich ein Austrittsschlitz 5 für das Gas-Luft-Gemisch an, der sich in einer Symmetrieebene des Hohlraumes 2, 2a senkrecht nach oben erstreckt und zwischen zwei Einsätzen 6a, 6b liegt. Beidseits der Einsätze 6a, 6b erstrecken sich zwei Neben-Austrittsschlitze 7, deren Mittelebenen gegeneinander geneigt verlaufen und sich mit der Mittelebene des Haupt-Austrittsschlitzes 5 in einer Linie A schneiden, die oberhalb des Brennerkörpers 1 liegt. Der Haupt-Austrittsschlitz 5 weist parallel verlaufende Wände und einen grösseren Austrittsquerschnitt als die Neben-Austritts- schlitze 7 auf. Die Schlitze 7 verengen sich von unten nach oben, d. h. in der Strömungsrichtung des Gas-Luft-Gemisches. Sie stehen über Bohrungen 8 und Schlitze 9 mit dem Hohlraum 2 in Verbindung. Um eine gleichmässige Durchwirbelung und Verteilung des Gas-Luft-Gemisches zu erzielen, sind in den Schlitzen 5 und 7 wirbelbildende Vorrichtungen in Form von Drahtwendeln 10 angeordnet, die in Längsbohrungen untergebracht sind. Die einzelnen Windungen der Drahtwendeln 10 verlaufen in geringem Abstand voneinander, so dass das Gas-Luft-Gemisch zwi schen den Windungen hindurch in den Innenraum der Wendel eintreten und auf der Gegenseite zwischen den entgegenge setzt gerichteten Windungen wieder austreten kann. Dadurch wird eine wirksame Durchwirbelung des Gemisches und eine gleichmässige Verteilung desselben an den drei Austrittsstellen der Schlitze 5, 7 erzielt. Der Haupt-Austrittsschlitz 5 enthält nacheinander zwei Drahtwendeln 10. Die Neben-Austrimsschlitze 7 werden auf ihrer Aussenseite durch Kühlleisten 11 begrenzt, die Hohlräume 12 für umlaufendes Kühlwasser aufweisen. Dadurch kann die Temperatur der Oberfläche des Brennergehäuses während des Betriebes konstant gehalten werden. Dies verhindert wiederum eine Dehnung des Materials, die eine Veränderung der Austrittsquerschnitte der Schlitze 5 und 7 und damit eine Veränderung der Flammengüte zur Folge hätte. Die Wirkungsweise des Sengbrenners ist folgende: Das Gas Luft-Gemisch tritt gut durchwirbelt an den Austrittsquerschnitten der Schlitze 5 und 7 aus und wird dort entzündet. Es entsteht über dem Schlitz 5 eine Hauptflamme 13 und über den beiden Schlitzen 7 je eine kleinere Nebenflamme 14. Die Nebenflammen 14 sind ungefähr gegen die Mitte der Hauptflamme gerichtet, so dass dort die grösste Wärmekonzentration auftritt. Durch die im Querschnitt gesehen auf einen Punkt angeordnete Richtung der Flammen kann der auf die Gewebebahn einwirkende Hitzeschwerpunkt in seinen Ausmassen in bezug auf die Gewebeoberfläche klein und konzentriert gehalten werden. Dies ist ausserordentlich wichtig, damit die verschiedenen Gewebe nicht auf breiter Fläche von der einwirkenden Flamme beeinflusst und verdorben werden, sondern dass nur die vom Gewebe abstehenden Fäserchen erfasst werden. Die schräg zur Hauptflamme 13 gerichteten Seitenflammen 14 stützen zudem die Hauptflamme, so dass diese beim Durchlauf herunterhängender Lappen, wie sie beim Zusammennähen von zwei Gewebebahnen an den Nahtstössen entstehen, nicht auslöscht. PATENTANSPRUCH Gas-Sengbrenner für Gewebebahnen mit einem Brennerge häuse, dessen Länge ein Vielfaches seiner Breite beträgt und das sich in Gehäuselängsrichtung erstreckende Schlitze für den Austritt eines brennbaren Gas-Luft-Gemisches aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennergehäuse (1) einen sich in Längsrichtung erstreckenden Hohlraum (2) aufweist, in dem ein Verteilrohr (3) für das Gas-Luft-Gemisch angeordnet ist, dass an den Hohlraum (2) ein Haupt-Austrittsschlitz (5) und beidseits desselben je mindestens ein Neben-Austritts schlitz (7) angeschlossen ist, wobei alle Schlitze derart ausge richtet sind, dass sich ihre Mittelebenen in einer gemeinsamen Linie (A) ausserhalb des Brennergehäuses (1) schneiden. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Gas-Sengbrenner für Gewebebahnen mit einem Brennergehäuse, dessen Länge ein Vielfaches seiner Breite beträgt und das sich in Gehäuselängsrichtung erstreckende Schlitze für den Austritt eines brennbaren Gas-Luft-Gemisches aufweist.Heute werden hauptsächlich Sengbrenner verwendet, bei denen die Flammen indirekt auf die Gewebebahnen einwirken, indem diese lediglich zur Aufheizung eines zusätzlichen Materials, z. B. Schamottestein, dienen, über welche dann die Gewebebahn geführt wird. Man versucht dadurch eine regelmässigere Verteilung der Wärmeeinwirkung über die gesamte Gewebebreite zu erzielen. Solche Brenner sind in der Regel sehr starkem Verschleiss unterworfen, und damit ist auch die Konstanthaltung der Flammenqualität in Frage gestellt.Die Reinigung der Brenner ist ebenfalls sehr aufwendig und erfordert viel Geschick des damit beauftragten Personals; ausserdem besteht die Möglichkeit, dass nach erfolgter Säuberung die Flammengüte wieder neu eingestellt werden muss, damit die vor dem Reinigen bestehenden Ergebnisse wieder erzielt werden können.Es gibt auch andere Gas-Sengbrenner, welche mit der Flamme direkt auf die zu behandelnde Überfläche der Gewebebahn einwirken. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie, teils durch eigene Erwärmung, teils durch die Art der Strömungs- und Verteilmöglichkeit des Gasgemisches im Inneren der Brennergehäuse, eine unregelmässige Sengwirkung ergeben.Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Gas-Sengbrenner für direkte Einwirkung der Flammen auf die Gewebebahn zu schaffen, der die erwähnten Nachteile nicht aufweist, und bei dem über die ganze Brennerbreite eine gleichmässige, dauernd gleichbleibende, qualitativ hochwertige, genau ausgerichtete Flamme erzielbar ist und der zudem leicht zu reinigen ist.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Brennergehäuse einen sich in Längsrichtung erstreckenden Hohlraum aufweist, in dem ein Verteilrohr für das Gas-Luft Gemisch angeordnet ist, dass an den Hohlraum ein Haupt Austrittsschlitz und beidseits desselben je mindestens ein Neben-Austrittsschlitz angeschlossen ist, wobei alle Schlitze derart ausgerichtet sind, dass sich ihre Mittelebenen in einer gemeinsamen Linie ausserhalb des Brennergehäuses schneiden.Um eine gute Durchwirbelung und eine gleichmässige Verteilung des Gas-Luft-Gemisches am Brenneraustritt zu erzielen, ist zweckmässig in jedem Austrittsschlitz mindestens ein Organ zur Durchwirbelung des Gas-Luft-Gemisches angeordnet.Zweckmässig ist ferner der Austrittsquerschnitt des Haupt Austrittsschlitzes grösser als der Austrittsquerschnitt der Neben-Austrittsschlitze. Dadurch wird erreicht, dass die sich vom Haupt-Austrittsschlitz nach oben erstreckende Hauptflamme durch zwei schräg gegen diese gerichtete Nebenflammen gewissermassen gestützt wird. Dadurch wird einerseits eine Hitze-Konzentration längs einer genau definierten Linie erreicht und anderseits wird vermieden, dass beim Durchlauf der Gewebebahnen allenfalls herunterhängende Lappen, wie sie an Nahtstössen auftreten können, die Flammen auslöschen.Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen schematischen Querschnitt durch einen Gas-Sengbrenner.Das nur teilweise dargestellte Gehäuse 1 hat etwa die Form eines Balkens und erstreckt sich über die ganze nutzbare Breite einer nicht dargestellten Gewebe-Sengmaschine. Das Gehäuse enthält einen Hohlraum 2, der sich über die ganze Gehäuselänge erstreckt und sich im oberen Teil zu einer Kammer 2a verengt. Im Hohlraum 2 ist ein Verteilrohr 3 für das Gas-Luft-Gemisch angeordnet, das durch nach unten gerichtete Bohrungen 3 austreten kann.An die Kammer 2a schliesst sich ein Austrittsschlitz 5 für das Gas-Luft-Gemisch an, der sich in einer Symmetrieebene des Hohlraumes 2, 2a senkrecht nach oben erstreckt und zwischen zwei Einsätzen 6a, 6b liegt. Beidseits der Einsätze 6a, 6b erstrecken sich zwei Neben-Austrittsschlitze 7, deren Mittelebenen gegeneinander geneigt verlaufen und sich mit der Mittelebene des Haupt-Austrittsschlitzes 5 in einer Linie A schneiden, die oberhalb des Brennerkörpers 1 liegt. Der Haupt-Austrittsschlitz 5 weist parallel verlaufende Wände und einen grösseren Austrittsquerschnitt als die Neben-Austritts- schlitze 7 auf. Die Schlitze 7 verengen sich von unten nach oben, d. h. in der Strömungsrichtung des Gas-Luft-Gemisches.Sie stehen über Bohrungen 8 und Schlitze 9 mit dem Hohlraum 2 in Verbindung.Um eine gleichmässige Durchwirbelung und Verteilung des Gas-Luft-Gemisches zu erzielen, sind in den Schlitzen 5 und 7 wirbelbildende Vorrichtungen in Form von Drahtwendeln 10 angeordnet, die in Längsbohrungen untergebracht sind. Die einzelnen Windungen der Drahtwendeln 10 verlaufen in geringem Abstand voneinander, so dass das Gas-Luft-Gemisch zwi schen den Windungen hindurch in den Innenraum der Wendel eintreten und auf der Gegenseite zwischen den entgegenge setzt gerichteten Windungen wieder austreten kann. Dadurch wird eine wirksame Durchwirbelung des Gemisches und eine gleichmässige Verteilung desselben an den drei Austrittsstellen der Schlitze 5, 7 erzielt. Der Haupt-Austrittsschlitz 5 enthält nacheinander zwei Drahtwendeln 10.Die Neben-Austrimsschlitze 7 werden auf ihrer Aussenseite durch Kühlleisten 11 begrenzt, die Hohlräume 12 für umlaufendes Kühlwasser aufweisen. Dadurch kann die Temperatur der Oberfläche des Brennergehäuses während des Betriebes konstant gehalten werden. Dies verhindert wiederum eine Dehnung des Materials, die eine Veränderung der Austrittsquerschnitte der Schlitze 5 und 7 und damit eine Veränderung der Flammengüte zur Folge hätte.Die Wirkungsweise des Sengbrenners ist folgende: Das Gas Luft-Gemisch tritt gut durchwirbelt an den Austrittsquerschnitten der Schlitze 5 und 7 aus und wird dort entzündet. Es entsteht über dem Schlitz 5 eine Hauptflamme 13 und über den beiden Schlitzen 7 je eine kleinere Nebenflamme 14. Die Nebenflammen 14 sind ungefähr gegen die Mitte der Hauptflamme gerichtet, so dass dort die grösste Wärmekonzentration auftritt.Durch die im Querschnitt gesehen auf einen Punkt angeordnete Richtung der Flammen kann der auf die Gewebebahn einwirkende Hitzeschwerpunkt in seinen Ausmassen in bezug auf die Gewebeoberfläche klein und konzentriert gehalten werden. Dies ist ausserordentlich wichtig, damit die verschiedenen Gewebe nicht auf breiter Fläche von der einwirkenden Flamme beeinflusst und verdorben werden, sondern dass nur die vom Gewebe abstehenden Fäserchen erfasst werden.Die schräg zur Hauptflamme 13 gerichteten Seitenflammen 14 stützen zudem die Hauptflamme, so dass diese beim Durchlauf herunterhängender Lappen, wie sie beim Zusammennähen von zwei Gewebebahnen an den Nahtstössen entstehen, nicht auslöscht.PATENTANSPRUCHGas-Sengbrenner für Gewebebahnen mit einem Brennerge häuse, dessen Länge ein Vielfaches seiner Breite beträgt und das sich in Gehäuselängsrichtung erstreckende Schlitze für den Austritt eines brennbaren Gas-Luft-Gemisches aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennergehäuse (1) einen sich in Längsrichtung erstreckenden Hohlraum (2) aufweist, in dem ein Verteilrohr (3) für das Gas-Luft-Gemisch angeordnet ist, dass an den Hohlraum (2) ein Haupt-Austrittsschlitz (5) und beidseits desselben je mindestens ein Neben-Austritts schlitz (7) angeschlossen ist, wobei alle Schlitze derart ausge richtet sind, dass sich ihre Mittelebenen in einer gemeinsamen Linie (A) ausserhalb des Brennergehäuses (1) schneiden.UNTERANSPRÜCHE 1. Gas-Sengbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Austrittsschlitz (5; 7) mindestens ein Organ (10) zur Durchwirbelung des Gas-Luft-Gemisches angeordnet ist.2. Gas-Sengbrenner nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Organ eine Drahtwendel (10) ist, die in einer Längsbohrung angeordnet ist.3. Gas-Sengbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Austrittsquerschnitt des Haupt-Austritts schlitzes (5) grösser als der Austrittsquerschnitt der Neben Austrittsschlitze (7) ist.4. Gas-Sengbrenner nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschnitt der Neben-Austrittsschlitze (7) in Durchströmrichtung gesehen kontinuierlich verengt.5. Gas-Sengbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Brennergehäuse (1) beidseits der Austrittsschlitze (5; 7) Kühlwasserkanäle (12) angeordnet sind.6. Gas-Sengbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Verteilrohr (3) auf der den Austrittsschlit zen (5; 7) abgewandten Seite Austrittsbohrungen (4) für das Gas-Luft-Gemisch aufweist.
Priority Applications (1)
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| CH1450572A CH557915A (de) | 1972-10-04 | 1972-10-04 | Gas-sengbrenner fuer gewebebahnen. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH1450572A CH557915A (de) | 1972-10-04 | 1972-10-04 | Gas-sengbrenner fuer gewebebahnen. |
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|---|---|
| CH557915A true CH557915A (de) | 1975-01-15 |
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ID=4401374
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| CH1450572A CH557915A (de) | 1972-10-04 | 1972-10-04 | Gas-sengbrenner fuer gewebebahnen. |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH557915A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2496135A1 (fr) * | 1980-12-16 | 1982-06-18 | Dornier Gmbh Lindauer | Dispositif de flambage au gaz de matieres textiles tubulaires |
| WO1985001529A1 (fr) * | 1983-09-29 | 1985-04-11 | Osthoff Senge Gmbh & Co. Kg | Unite de bruleur pour le traitement a la flamme de produits textiles a surfaces |
| WO1985001530A1 (en) * | 1983-09-29 | 1985-04-11 | Osthoff Senge Gmbh & Co. Kg | Machine for flame treating textile fabric webs |
-
1972
- 1972-10-04 CH CH1450572A patent/CH557915A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2496135A1 (fr) * | 1980-12-16 | 1982-06-18 | Dornier Gmbh Lindauer | Dispositif de flambage au gaz de matieres textiles tubulaires |
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| EP0140180A1 (de) * | 1983-09-29 | 1985-05-08 | Osthoff-Senge GmbH & Co. KG | Maschine zur Flammbehandlung von textilen Warenbahnen |
| EP0140181A3 (en) * | 1983-09-29 | 1985-07-10 | Osthoff Senge Gmbh & Co. Kg | Burner for singeing textile webs |
| US4627135A (en) * | 1983-09-29 | 1986-12-09 | Osthoff Senge Gmbh & Co. Kg | Burner unit for the flame treatment of flat textile materials |
| US4641403A (en) * | 1983-09-29 | 1987-02-10 | Osthoff Senge Gmbh & Co. Kg | Machine for flame processing of textile fabric webs |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |