Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz des Gesichtes beim Fahren von Fahrzeugen, sowie bei der Berufsarbeit, in Form eines Schirmes mit Sichtscheibe.
Ein Gesichtsschutz, bestehend aus Brillen in einem Mützenschirm für Sonnenbrillen, zum Schweissen u. dgl., ist schon bekannt. Diese Schutze haben indessen ein begrenztes Sichtfeld, und bei kräftigem Wind kann das Sichtorgan des Schirmes in seiner Lage nicht gehalten werden, sondern wird gegen das Gesicht, aufgrund seiner geringen Steifheit, gedrückt.
Ausserdem können solche Schutze ziemlich schwierig angebracht werden, weshalb sie aufgrund des hohen Arbeitstempos von Arbeitern usw. oft entfernt werden, und demgemäss entstehen oft Augen- und Gesichtsverletzungen.
Zur Beseitigung dieser Nachteile der bekannten Gesichtsschutzvorrichtungen ist die erfindungsgemässe Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass die Sichtscheibe mit zwei sich in entgegengesetzten Richtungen erstreckenden Zapfen versehen ist, welche in entsprechenden Schlitzen am Rand des Schirmes verschiebbar gelagert sind, dass die Schlitze jeweils mit mindestens einer Rastausnehmung für die Zapfen versehen sind. in welchen Rastausnehmungen die Zapfen eine solche Lage einnehmen können. dass die Sichtscheibe eine heruntergeklappte Stellung einnimmt, und dass auf die Sichtscheibe mindestens ein elastisches Organ einwirkt. welches die Sichtscheibe - wenn sich die Zapfen in den Rastausnehmungen der entsprechenden Schlitze befinden - in der heruntergeklappten Stellung und andernfalls in der hochgeklappten Stellung festhält.
Die Erfindung bezieht sich weiter noch auf eine Verwendung dieser Vorrichtung an einem Schutzhelm.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des Schirmes auf dem Helm mit der Sichtscheibe in heruntergeklappter Lage;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Schirmes auf dem Helm mit der Sichtscheibe in hochgeklappter Lage.
Die Fig. 1. 2 und 3 zeigen einen auf einem auf den Zeichnungen nicht gezeigten Helm montierten Schirm 1 mit einer mit zwei Zapfen 3 festgehaltenen Sichtscheibe 2, die in zwei den Zapfen 3 entsprechenden Schlitzen 4 mit einer oder mehreren Lagen angebracht ist. Die Sichtscheibe 2 kann in ihre verschiedene Lagen, durch Betätigung eines auf der Sichtscheibe 2 versehenen Handgriffes 5 gebracht werden.
Ferner weist die Vorrichtung ein auf jeder Seite der Sichtscheibe 2, in dem Schirm 1 und der Sichtscheibe 2 angebrachtes federndes Organ 6 auf, um die Sichtscheibe 2 in ihrer hochgeklappten Lage zu halten.
Der Schirm 1 kann einstückig an dem Helm angeformt oder mit diesem als ein Stück gegossen sein. Es ist ferner möglich. dass der Schirm 1 mit einem Band an dem Helm befestigt wird.
The invention relates to a device for protecting the face when driving vehicles, as well as during professional work, in the form of a screen with a window.
A face protection consisting of glasses in a visor for sunglasses, for welding and the like. Like., is already known. These protectors, however, have a limited field of vision, and in strong winds the visor of the umbrella cannot be held in its position, but is pressed against the face because of its low rigidity.
In addition, such protectors can be rather difficult to attach, and therefore they are often removed due to the high pace of work by workers, etc., and accordingly eye and face injuries are often caused.
To eliminate these disadvantages of the known face protection devices, the device according to the invention is characterized in that the lens is provided with two pins extending in opposite directions, which are slidably mounted in corresponding slots on the edge of the screen, that the slots each with at least one locking recess for the Pins are provided. in which locking recesses the pin can assume such a position. that the viewing window assumes a folded-down position, and that at least one elastic member acts on the viewing window. which the window - when the pins are in the recesses of the corresponding slots - holds in the folded down position and otherwise in the folded up position.
The invention also relates to a use of this device on a protective helmet.
The invention is explained, for example, with reference to the drawings.
Fig. 1 shows a side view of the screen on the helmet with the window in the folded down position;
Figure 2 shows a plan view of Figure 1;
Fig. 3 shows a side view of the screen on the helmet with the window in the folded up position.
1, 2 and 3 show a visor 1 mounted on a helmet (not shown in the drawings) with a viewing pane 2 held in place by two pegs 3, which is fitted in two slots 4 corresponding to the pegs 3 with one or more layers. The viewing window 2 can be brought into its various positions by operating a handle 5 provided on the viewing window 2.
Furthermore, the device has a resilient member 6 mounted on each side of the viewing pane 2, in the screen 1 and the viewing pane 2, in order to hold the viewing pane 2 in its folded-up position.
The screen 1 can be integrally formed on the helmet or cast as one piece with it. It is also possible. that the screen 1 is attached to the helmet with a tape.