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CH556837A - Verfahren zur herstellung neuer spiroindanpyrrolidinderivate. - Google Patents

Verfahren zur herstellung neuer spiroindanpyrrolidinderivate.

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Publication number
CH556837A
CH556837A CH1827473A CH1827473A CH556837A CH 556837 A CH556837 A CH 556837A CH 1827473 A CH1827473 A CH 1827473A CH 1827473 A CH1827473 A CH 1827473A CH 556837 A CH556837 A CH 556837A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
compounds
indan
group
acid
Prior art date
Application number
CH1827473A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Priority to CH1827473A priority Critical patent/CH556837A/de
Publication of CH556837A publication Critical patent/CH556837A/de

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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D207/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D207/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom
    • C07D207/18Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having one double bond between ring members or between a ring member and a non-ring member
    • C07D207/22Heterocyclic compounds containing five-membered rings not condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom with only hydrogen or carbon atoms directly attached to the ring nitrogen atom having one double bond between ring members or between a ring member and a non-ring member with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
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Description


  
 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer   Spiroindanpvrrolidinderivate    der   For-    mel I, worin R1 für Wasserstoff, niederes Alkyl, Fluor, Chlor, Brom oder Methoxy und R2 für Wasserstoff, niederes Alkyl, Chlor oder Methoxy stehen, oder R1 und R2 zusammen die Methylendioxygruppe bilden,   R3    niederes Alkyl bedeutet und Y für eine CO-Gruppe oder für eine CO-NH Gruppe steht, und ihrer Säureadditionssalze.



   Erfindungsgemäss gelangt man zu den Verbindungen der Formel I, indem man Verbindungen der Formel II, worin R1 und R2 obige Bedeutung besitzen, mit Verbindungen der Formel III, worin   R3    obige Bedeutung besitzt und   YI    für eine X-CO-Gruppe, worin X Chlor, Brom oder eine niedere Alkylcarbonyloxygruppe bedeutet, oder für eine OCN-Gruppe steht, umsetzt und die erhaltenen Verbindungen der Formel I in Form der freien Basen oder ihrer Säureadditionssalze gewinnt.



   Gewünschtenfalls können allfällig erhaltene Diastereoisomerengemische von Verbindungen der Formel I in ihre Isomeren aufgetrennt werden.



   Die durch R1 und R2 symbolisierten, niederen Alkylgruppen besitzen vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatome.



  Die niederen Alkylgruppen   Rs    besitzen vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatome und bedeuten insbesondere Methyl, vorzugsweise steht Y für eine CO-Gruppe.



   Das Verfahren kann nach zur Veresterung bzw. Carbaminatbildung üblichen Methoden ausgeführt werden, z.B.



  kann Verbindungen der Formel II mit den Säureanhydriden bzw. -halogeniden der Formel IIIa, worin   R8    und X obige Bedeutung besitzen, bzw. mit Alkylisocyanaten der Formel IIIb, worin R3 obige Bedeutung besitzt, gegebenenfalls in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel, z.B. einem aromatischen Kohlenwasserstoff wie Benzol oder Toluol, einem cyclischen Äther wie Dioxan usw., bei Temperaturen zwischen ca. 10 und   80"    umsetzten, wobei die Reaktionszeit 1 bis 50 Stunden betragen kann.



  Die Veresterung der Verbindungen der Formel II mit Verbindungen der Formel IIIa wird gegebenenfalls unter Zusatz eines säurebindenden Mittels, z.B. eines Alkalimetallkarbonates wie beispielsweise Natriumbikarbonat, Natriumoder Kaliumkarbonat, oder einer organischen Base wie   Py-    ridin oder Triäthylamin, welche   gleichzeitig,als    Lösungsmittel dienen kann, durchgeführt.



   Die Verbindungen der Formel I können auf an sich bekannte Weise aus dem Reaktionsgemisch isoliert und gereinigt werden, die freien Basen lassen sich in üblicher Weise in ihre Säureadditionssalze überführen und umgekehrt. Die Verbindungen der Formel I können in 2 diastereoisomeren Formen, nämlich als lRS, 3RS-Isomere und lRS, 3SR-Isomere vorliegen. Bei den vorstehend beschriebenen Verfahren bleibt die sterische Konfiguration der Verbindungen erhalten, so dass ausgehend von sterisch reinen Ausgangsverbindungen, sterisch reine Verbindungen der Formel I und ausgehend von Diastereoisomerengemischen auch Diastereoisomeregemische von Verbindungen der Formel I erhalten werden. Diastereoisomeregemische können auf an sich bekannte Weise, beispielsweise durch fraktionierte Kristallisation geeigneter Säureadditionssalze oder durch Chromatographie in ihre einzelnen Isomeren aufgetrennt werden.



   Die als Ausgangsprodukte benötigten Verbindungen der Formel II können z.B. erhalten werden, indem man Verbindungen der Formel IV, worin R1 und R2 obige Bedeutung besitzen, mit Verbindungen der Formel V, worin X' für Chlor, Brom, Jod oder den Rest einer organischen Sulfonsäure steht, umsetzt.



   Das Verfahren kann z.B. so erfolgen, dass man die Verbindungen der Formel IV zusammen mit Verbindungen der Formel V in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel, z.B. einem aromatischen Kohlenwasserstoff wie Benzol oder Toluol, einem halogenierten Kohlenwasserstoff wie Chloroform, einem cyclischen Äther wie Tetrahydrofuran oder Dioxan,   einem    niederen Alkohol wie Äthanol, einem Di(nieder)alkylamid einer niederen   ali-    phatischen Monocarbonsäure, Aceton usw., unter   Ztintz-    eines säurebindenden Mittels, z.B. eines Alkalimetallkarbonates wie Natrium- oder   Kaliurnkarbonàt,    oder einer organischen Base wie z.B.

  Pyridin oder Triäthylamin erhitzt, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen ca. 50 und   1500    Die Reaktionszeit kann zwischen 1 und 70 Stunden betragen.



   Verbindungen der Formel IV können z.B. erhalten   wer    den, indem man Verbindungen der Formel VI, worin   R3    und R2 obige   Bedeutung    besitzen, reduziert.



   Die Reduktion der Verbindungen der Formel   VI    erfolgt vorzugsweise mit einem komplexen Metallhydrid wie beispielsweise Lithiumaluminiumhydrid in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel, z.B. einem aromatischen Kohlenwasserstoff wie Benzol oder einem Äther wie Tetrahydrofuran, Dioxan,   Diäthyläther    oder Dimethoxyäthan.



   Nach einer anderen Verfahrensvariante können die Verbindungen der Formel VI zunächst mit Natriumborhydrid, beispielsweise in einem niederen Alkohol wie Methanol oder in einem Alkohol/Wassergemisch zu Verbindungen der Formel VIa, worin   Rl    und R2 obige Bedeutung besitzen, reduziert werden und diese anschliessend mit   Lithiumalunliniutn-    hydrid zu den Verbindungen der Formel IIa weiter reduziert werden.



   Je nach Art der Substituenten   Ri    und   Ry    und der angewandten Reduktionsbedingungen werden nach dem Verfahren reine Verbindungen der Formel IV, bzw. VIa oder Ge mische ihrer diastereoisomeren Formen erhalten, die sich auf an sich bekannte Weise z.B. durch fraktionierte Kristall lisation oder durch Säulenchromatographie trennen lassen.



   Verbindungen der Formel VI können z.B. erhalten werden, indem man Verbindungen der Formel   VII,    worin   Ri    und R2 obige Bedeutung besitzen, oder deren reaktionsfähige Derivate, z.B. Säurehalogenide oder Ester, cyclisiert.



   Als Cyclisierungsmittel dient vorzugsweise Polyphosphorsäure. Die   Cyclisierung    wird gegebenenfalls in einem   unter    den Reaktionsbedingungen inerten organischen   Lösungsmit-    tel, z.B. einem aromatischen Kohlenwasserstoff wie Benzol bei Temperaturen zwischen 100 und 1800 durchgeführt.



   Verbindungen der Formel VII werden z.B. durch Hydrolyse von Verbindungen der Formel   VIII,    worin R1 und R2 obige Bedeutung besitzen und R4 niederes Alkyl bedeutet, erhalten. Die Hydrolyse erfolgt vorzugsweise im alkalischen Medium.



   Verbindungen der Formel VIII können z.B. erhalten werden, indem man Verbindungen der Formel IX, worin   R1,    R2 und R4 obige Bedeutung besitzen, in Gegenwart eines Katalysators in der Hitze   cyclisieread    hydriert.

 

   Die Hydrierung erfolgt vorzugsweise bei Temperaturen zwischen ca. 50 und 1000 im Autoklaven bei ca. 70 bis 90 atü Wasserstoffdruck in Gegenwart eines unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittels, z.B.



  eines niederen Alkohols und kann ca. 10 bis 50 Stunden dauern. Als Katalysator eignet sich beispielsweise Raney Nickel.



   Verbindungen der Formel IX können z.B. hergestellt werden, indem man Verbindungen der Formel X, worin   Rt,    R2 und R4 obige Bedeutung besitzen, auf an sich bekannte Weise mit Bromessigsäurealkylestern in Gegenwart eines basischen   Kondensationsmittels    umsetzt.



   Verbindungen der Formel X können erhalten werden, indem man Verbindungen der Formel XI, worin   Rj,    R2 und   R    obige Bedeutung besitzen, gegebenenfalls in Gegen  wart eines mit Wasser mischbaren unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittels, z.B. eines niederen Alkohols der Formel XII, worin R4 obige Bedeutung besitzt,   mit    einer wässrigen   hJkÅaiimetallcyanidiosung      umsetzt.    Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise bei erhöhter   Temperatur;    z.B. bei   Temperaturen    zwischen 40 und   1000    und kann zwischen 10 Und   24    Stunden dauern.



     Verbindilngen    der Formel XI   können    z.B. erhalten wer   den,      indem    man Verbindungen der   formel    XIII, worin   k1    und   R2    obige Bedeutung besitzen,   mit      Malonsaureettern    der Formel XIV worin   R"    obige Bedeutung besitzt, auf an sich bekannte Weise umsetzt.



   Verbindungen der Formel   XII--    können z.B. erhalten werden,   indem    man Verbindungen der allgemeinen Formel   XIV,    worin R1 und R2 obige Bedeutung besitzen, mit   Ma-      lonsäureestern    der allgemeinen Formel XV, worin   R"    obige Bedeutung besitzt, auf an sich bekannte Weise umsetzt.



   Die Verbindungen der Formel I und ihre   pharmakolo    gisch verträglichen Säureadditionssalze sind in der Literatur bisher   nöch    nicht beschrieben   würden.    Sie zeichnen sich durch interessante pharmakodynamische Eigenschaften aus und können daher als Heilmittel verwendet werden. Insbesondere besitzen sie analgetische Eigenschaften. Diese zeigen sich beispielsweise im   Tail-Flick-Test    an der Maus mit Dosen von ca. 1 bis 30 mg/kg Körpergewicht s.c., sowie durch Hemmung des Phenylbenzochinon-Syndroms an der Maus mit Dosen von ca. 1,5 bis 30 mg/kg p.o.



   Aufgrund ihrer analgetischen Wirksamkeit können die Substanzen zur Behandlung von Schmerzen verschiedener Genese verwendet werden. Die zu verwendenden Dosen variieren naturgemäss je nach Art der Substanz, der    dmi-      nistration    und des zu behandelnden Zustandes. Im allgemeinen werden jedoch bei   Testtieren    befriedigende Resultate mit einer Dosis von ca. 1 bis 30   mgXkg    Körpergewicht erhalten. Diese DOsis kann nötigenfalls in 2 bis 4 Anteilen oder auch als Retardform verabreicht werden. Für grössere Säugetiere liegt die Tagesdosis bei etwa 50 bis 500   mg,    So enthalten z.B. für orale Applikationen die Teildosen etwa 12 bis 250 mg der Verbindungen der Formel I neben festen oder flüssigen Trägersubstanzen.



   Ausserdem besitzen die Substanzen zentraldämpfende Eigenschaften. Die   zentraldämpfenden    Wirkungen lassen sich z.B. an Mäusen mit Dosen von ca. 3 bis 30 mg/kg Körpergewicht im Kletter-Test und bei Messung der   tnotÏ-    rischen Aktivität der Mäuse im   Lichtschrankenkäfig    zeigen Die Substanzen bewirken an Mäusen in Dosen von ca. 30 bis 50 mg/kg Körpergewicht ebenfalls eine für zentral dämpfend wirkende Substanzen typische Senkung der Rectal-Temperatur.



   Aufgrund ihrer   zentraldämpfenden    Wirkungen können die Substanzen in der Psychiatrie z.B. zur Sedierung und zur Behandlung von   Erregungszuständen    und z.B.   Schlag    störungen Verwendung finden. Die zu verwendenden   Do    sen variieren   naturgemäss    je nach Art der Substanz, der Administration und des zu behandelnden Zustandes. Im   all-    gemeinen werden jedoch befriedigende Resultate mit einer Dosis von ca. 1 bis 50 mg/kg Körpergewicht erhalten. Diese Dosis kann nötigenfalls in 2 bis 4 Anteilen oder auch als   Retardform    verabreicht werden. Für grössere Säugetiere liegt die Tagesdosis bei etwa 50 bis 500 mg.

  So enthalten z.B.   für    orale Applikationen die Teildosen etwa 12 bis 250 mg der Verbindungen der Formel I neben festen oder flüssigen   Tragersubstanzen.   



   Als Heilmittel können die Verbindungen der Formel I bzw. ihre physiologisch verträglichen Säureadditionssalze allein oder in geeigneter Arzneiform mit   phanriakologisch    indifferenten Hilfsstoffen verabreicht werden.



   Soweit die Herstellung der Ausgangsverbindungen nicht beschrieben wird, sind diese bekannt oder nach an sich bekannten Verfahren bzw, analog zu den hier beschriebenen adef analog zu an sich bekannten Verfahren   hetstellbar.   



   In den nachfolgenden Beispielen, die die Erfindung näher erläutern, ihren Umfang aber in keiner Weise   ein      schranken    sollen, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden.



   Beispiel I   
4-[3--Acetoxyspirn(indan-1 ,3'yrrolldin)-J -yJl-p-I!uorbutyro-    phenon
7,5 g   p-Fluor-4-[3-hydroxyspiro(indan 1,3'-pyrrolidin)-      -1'-yll-butyrophenon    werden mit 15   ml    Pyridin und 15 ml   Essigsäureanhydiid      18    Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Man   giesst    die Mischung dann auf Eis, stellt mit 2 N Natronlauge alkalisch und extrahiert dreimal mit 50 ml Äther. Die Ätherphase wird mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Der ölige Rückstand wird in das   Hydrogenfumarat    verwandelt, das man aus   Athanol/Äther    umkristallisiert. Smp. des Hydro   genfurnarates    der Titelverbindung 154 bis 1560.



   Das Ausgangsprodukt kann wie folgt hergestellt werden: a) 200 g   Malonsäuredläthylester,    144 g Benzaldehyd, 14   ml      Piperidin      11,7    g Benzoesäure werden in 400   ml    Benzol 14 Stunden am Wasserabscheiderrückfluss erhitzt (Badtemperatur 130 bis   140,    Wasserabscheidung etwa 25 ml).



  Nach dem Abkühlen wird mit 200 ml Benzol versetzt und nacheinander mit zweimal 200 ml Wasser, zweimal 200   mt    1N Salzsäure und 100 ml gesättigter   Natriumbikarbonat-      lösung    gewaschen und das Benzol am Rotationsverdampfer abdestilliert. Der   zurückbleibende      Benzalmalonsäurediäthyl-    ester wird durch Destillation gereinigt, Kp.0,2 143 bis   1520,      Kp,Ï,    127 bis 1340.



   b) 120 g   Benzalmalonsäurediäthylester,    33,6 g Kaliumcyanid, 1600 ml Äthanol und 160 ml Wasser werden 12 bis 14 Stunden lang bei einer Badtemperatur von   60     gerührt.



  Dann wird   mit    Eiswasser gekühlt, von dem auskristallisierten Kaliumbikarbonat   abfiltriert,    das Filtrat mit etwa 15 ml   1N    Salzsäure neutralisiert, 1 Stunde lang mit der Wasserstrahlpumpe Luft durch die Lösung gesaugt, das Lösungsmittel am Rotationsverdampfer abdestilliert, der ölige   Rtick-    stand mit 100 ml Wasser zersetzt und mit 6mal je 250 ml Äther   extrahiert.    Der nach Abdestillieren des   Äther    zurückbleibende   3. Cyan- 3 -phenylpropionsäureäthylester    wird durch   Vakuumdwtillation    gereinigt. Kp.0.,15 125 bis   1300.   



   c) Zu einer Lösung von 158 g 3-Cyan-3-phenylpropion   säureäthylester    und 144 g   Bromessigsäureäthylester    in einem 1   absolutem 6 ther    tropft man bei Raumtemperatur 42 g Natriumamid in 400 ml absolutem Äther suspendiert zu.



  Nach Zugabe von etwa der halben Menge der Suspension färbt sich die Reaktionslösung hellbraun und kommt zum Sieden. Nach beendetem Eintropfen erhitzt man 2 Stunden am Rückfluss, kühlt ab, zersetzt überschüssiges Natriumamid durch vorsichtiges Zutropfen von Wasser, wäscht die   Ätherlösung    mit je 250 ml 2N Salzsäure und 250   ml    Wasser und dampft ein. Der zurückbleibende 3-Cyan-3-phenylglutarsäurediäthylester wird durch Vakuumdestillation gereinigt. Kp.0.08 172 bis 1750.

 

   d) Man gibt zu 254,2 g 3-Cyan-3-phenylglutarsäuredi äthylester in 1,5 1 absolutem Methanol 45 g Raney-Nickel und hydriert im 51 Autoklaven 30 Stunden lang bei 800 und   80    atü Wasserstoffdruck. Nach dem Abkühlen wird vom Katalysator abfiltriert, am Rotationsverdampfer einbeengt, das zurückbleibende hellgelbe Öl in 1,5 1 Chloroform aufgenommen und mit je 25 ml 2N Salzsäure, 100 ml gesättigter Natriumbikarbonatlösung und 100 ml Wasser  gewaschen. Der nach Einengen der Chloroformphase zurückbleibende 5-Oxo-3-phenyl-3-pyrrolidinessigsäureäthylester kristallisiert beim Anreiben mit Äther. Smp. 49 bis 51 (aus Essigester/ Petroläther).



   e) 195 g 5-Oxo-3-phenyl-3-pyrrolidinessigsäureäthylester werden in einer Mischung aus 200 ml Wasser, 47 g Natriumhydroxyd und 750 ml Äthanol unter Rühren bei Raumtemperatur gelöst. Nach einstündigem Stehen bei Raumtemperatur ist das Natriumsalz der 5-Oxo-3-phenyl-3-pyrrolidinessigsäure auskristallisiert. Es wird in 600 ml Wasser gelöst und unter Eiskühlung mit etwa 600 ml 2N Salzsäure angesäuert, wobei sich die 5-Oxo-3-phenyl-3-pyrrolidinessigsäure kristallin abscheidet. Smp. 186 bis   188     (aus Äthanol).



   f) 200 g Polyphosphorsäure werden auf   16û     erhitzt; unter Rühren trägt man rasch 20 g 5-Oxo-3-phenyl-3-pyrrolidinessigsäure ein und hält die Mischung 5 Minuten bei dieser Temperatur dann wird abgekühlt und auf 800 g Eis gegossen, zehnmal mit je 150 ml Chloroform extrahiert und die Chloroformphase im Vakuum eingeengt. Das zurückbleibende   Spiro(indan-1 ,3'-pyrrolidin)-3,5-dion,    das beim Reiben und Animpfen kristallin wird, wird aus 70 bis 80 ml Äthanol umkristallisiert. Smp. 152 bis   153".   



   g) In einer Soxhlet-Apparatur werden 17,1 g Lithiumaluminiumhydrid in 300 ml absolutem Tetrahydrofuran und 600 ml absolutem Benzol vorgelegt. 30 g des zu reduzierenden Spiro(indan-l ,3'-pyrrolidin)-3,5-dion werden in einer Soxhlet-Hülse in die Soxhlet-Apparatur gebracht. Dann wird 20 Stunden am Rückfluss gekocht, wobei das gesamte Produkt gelöst wird. Anschliessend wird die Reaktionsmischung abgekühlt und vorsichtig mit 25 ml Wasser in 25 ml Tetrahydrofuran zersetzt, vom Niederschlag abfiltriert und das Filtrat eingeengt. Das Spiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-3-ol bleibt als hellgelbes öl zurück und wird durch Umsetzung mit einer Lösung aus 17 g Fumarsäure in 400 ml Äthanol in sein Hydrogenfumarat überführt. Smp.



  155 bis   158     (aus Äthanol/Äther).



   h) 8,5   g Spiro(indan-l ,3'-pyrrolidin)-3-ol,    12,0 g 4-Chlor -p-fluorbutyrophenon und 11,5 g Natriumkarbonat werden in 100 ml Dimethylformamid unter Rühren 20 Stunden am Rückfluss erhitzt. Nach dem Abkühlen filtriert man ab, dampft zur Trockne ein, nimmt in 300 ml Chloroform auf und extrahiert dreimal mit je 50 ml 2N Salzsäure. Der saure Extrakt wird unter Kühlung mit 2N Natronlauge alkalisch gestellt und mit Chloroform extrahiert. Die nach Eindampfen der Chloroformphase als öl zurückbleibende rohe Titelverbindung wird mit Fumarsäure in das Hydrogenfumarat überführt. Smp. des Hydrogenfumarats des   p-Fluor-4-[3-hydroxyspiro(indan-1      ,3'-pyrrolidin--1    '-yl]butyrophenon 174 bis   176     (aus Äthanol/Äther).



   Beispiel 2    p-Fluor-4-[3-methylcarbamoyloxyspiro(indan-1,3'    -pyrroli    din)-1'-yljbutyrophenon   
9,0 g   p-Fluor-4-[3-hydroxyspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-    -I'-yl]butyrophenon und 2,0 g Methylisocyanat löst man in 50 ml Methylenchlorid. Nach zwanzigstündigem Stehen bei Raumtemperatur dampft man ein und führt das zurückbleibende öl ins Hydrogenfumarat über. Umkristallisation aus Äthanol/Äther, Smp. des Hydrogenfumarats der Titelverbindung 167 bis   169".   



   Beispiel 3    p-Fluor-4-[5-methyl-3-propionyloxyspiro(indan - 1,3' -pyrroli- din)-1'-yl]butyrophenon p-Fluor-4-[3-hydroxy-5-methylspiro(indan-1,3'-pyrroli-      din)-l'-yl]butyrophenon    wird mit Propionsäureanhydrid analog Beispiel 1 umgesetzt. Smp. des Hydrogenfumarats der Titelverbindung: 153 bis   155     (aus Äthanol/Äther).



   Das Ausgangsmaterial kann wie folgt erhalten werden: a) p-Methylbenzalmalonsäureäthylester, hergestellt analog Beispiel la),   Kr.0,4    160 bis   167".   



   b)   3-Cyan-(p-tolyl)propionsäureäthylester,    hergestellt analog Beispiel lb),   Kp.0,3    145 bis   155".   



   c)   3 -Cyan-3 -(p-tolyl)glutarsäurediäthylester,    hergestellt analog Beispiel lc),   Kr.0,5    185 bis   1900.   



   d)   5-Oxo-3 -(p-tolyl)-3 -pyrrolidinessigsäureäthylester.   



  hergestellt analog Beispiel   Id).    Die Verbindung wird roh weiterverarbeitet.



   e)   5-Oxo-3 -(p-tolyl)-3 -pyrrolidinessigsäure,    hergestellt analog Beispiel le). Smp. 184 bis   1860.   



   f)   5-Methylspiro(indan-l,3'-pyrrolidin)-3,5'-dion,    hergestellt analog Beispiel   If).    Smp. 162 bis   164".   



   g)   5-Methylspiro(indan-l ,3'-pyrrolidin)-3-ol,    hergestellt analog Beispiel   Ig).    Die Verbindung (Diastereoisomerengemisch) wird roh weiterverarbeitet.



   h)   5-Methylspiro(indan-l ,3'-pyrrolidin)-3-ol    (Diastereoisomerengemisch) wird analog Beispiel   1 h    umgesetzt. Smp.



  des Hydrogenfumarates des   p-Fluor-4-[3-hydroxy-5-me-    thylspiro(indan-   I ,3 '-pyrrolidin)- I      '-yl]butyrophenon    (Diastereoisomerengemisch 25:75), 163 bis   164"    (aus Äthanol/ Äther).



   Beispiel 4    4-[5-Chlor-3-methylcarbamoylspiro(indan-1,3'    -   -pyrrolidin)-       -I'-yl]-p-fluorhuryrophenon   
4-[5-Chlor-3-hydroxyspiro(indan-   1,3 '-pyrrolidin)- I    '-yl] -p-fluorbutyrophenon werden mit 3,3 g Methylisocyanat in 150 ml Chloroform analog Beispiel 2 umgesetzt. Reaktionszeit: 24 Stunden bei Siedetemperatur. Smp. des Hydrogenfumarats der Titelverbindung: 151 bis   153"    (aus   Äthanol / Äther) .   



   Das Ausgangsmaterial kann wie folgt erhalten werden: a) p-Chlorbenzalmalonsäurediäthylester, hergestellt analog Beispiel la),   Kp.0,2    135 bis   142".   



   b)   3 -(p-Chlorphenyl)-3 -cyanpropionsäureäthylester,    hergestellt analog Beispiel lb),   Kr.0,3    141 bis   145".   



   c) 3-(p-Chlorphenyl)-3-cyanglutarsäurediäthylester, hergestellt analog Beispiel lc),   Kp.0,3    166 bis   169".   



   d)   3 -(p-Chlorphenyl)-5-oxo-3 -pyrrolidinessigsäureäthyl-    ester, hergestellt analog Beispiel Id). Das Rohprodukt wird direkt weiterverarbeitet.



   e)   3-(p-Chlorphenyl)-5-oxo-3 -pyrrolidinessigsäure,    hergestellt analog Beispiel   le).    Smp. 190 bis   1910.   



   f)   5-Chlorspiro(indan-l,3'-pyrrolidin)-3,5'-dion,    hergestellt analog Beispiel   If).    Smp. 220 bis   222".   



   g) 25 g   5-Chlorspiro(indan-l ,3'-pyrrolidin)-3,5'-dion    werden in 100 ml Dimethylformamid und 250 ml Methanol gelöst und mit einer Suspension von 2 g Natriumborhydrid in 50 ml Wasser und 5 Tropfen Natronlauge tropfenweise bei Zimmertemperatur versetzt. Durch Kühlen wird die Temperatur auf   25     gehalten. Die Lösung wird noch eine Stunde bei Raumtemperatur gerührt, dann auf Wasser gegossen und mehrmals mit Chloroform extrahiert. Das nach dem Eindampfen der Chloroformphase erhaltene 5-Chlor-3   -hydroxy(indan-1,3'-pyrrolidin)-5'-on    schmilzt bei 172 bis   174 .   

 

   h) Zu einer Suspension von 8,5 g Lithiumaluminiumhydrid in 200 ml Tetrahydrofuran und 200 ml Äther wird eine Lösung von 25 g   5-Chlor-3-hydroxyspiro(indan-1.3'-    -pyrrolidin)-5'-on in 100 ml Äther und 100 ml Tetrahydrofuran getropft. Das Gemisch wird 20 Stunden am Rückfluss  gekocht, dann vorsichtig mit 75 ml Wasser zersetzt, filtriert und die organischen Phasen eingeengt. Das zurückbleibende gelbe öl stellt das 5-Chlorspiro-(indan-1,3'-pyrrolidin)-3-ol dar und wird ohne witere Reinigung umgesetzt.



   i) 5-Chlorspiro-(indan-1,3'-pyrrolidin)-3-ol wird analog Beispiel   Ih)    umsetzt. Smp. des Hydrogenfumarates des   4-[5-Chlor-3-hydroxyspiro(indan- 1 .3'-pyrrolidin)- '-yl]-p-    -fluorbutyrophenon 148 bis   149".   



   Beispiel 5  (IRS, 3RS)-4-[3-A   cetoxyspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-      I '-yll -     -p-fluorbutyrophenon
7,5 g   (1 RS,      3RS)-p-Fluor-4-[3 -hydroxyspiro(indan- 1,3'-      -pyrrolidin)-l'-yl]butyrophenon    werden mit 15 ml Pyridin und 15 ml Essigsäureanhydrid 20 Stunden bei Raumtemperatur gerührt und das Reaktionsgemisch wie in Beispiel 18 beschrieben aufgearbeitet. Schmelzpunkt des Hydrogenfumarats der Titelverbindung 168-1700 (aus Äthanol/Äther).



   Das Ausgangsprodukt kann wie folgt erhalten werden: a)   Spiro(indan-l ,3'-pyrrolidin)-3,5'-dion wird analog    Beispiel 4g) mit Natriumborhydrid reduziert. Das erhaltene 3-Hydroxyspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-5'-on stellt ein Diastereoisomerengemisch vom Smp. 120 bis   1300    dar, welches ca. 50% 1RS, 3RS-Isomeres und ca. 50% IRS, 3SR-Isomeres enthält. 30 g des rohen Gemisches werden mit 3   X   100   ml    Chloroform bei Siedetemperatur extrahiert. Als Extraktionsrückstand bleibt das IRS, 3RS-Hydroxyspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-5'-on vom Smp. 150 bis   152"    zurück, welches analog Beispiel 4h) mit Lithiurnaluminiumhydrid weiterreduziert wird.



   Aus der Chloroformlösung kristallisiert bei Zugabe von Äther das lRS, 3RS-3-Hydroxyspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)- -5'-on vom Smp. 120 bis   123     aus.



   b) lRS,   3RS-Spiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-3-ol    wird nach dem in Beispiel   ih    beschriebenen Verfahren umgesetzt. Das rohe   (1 RS,      3RS)-p-Fluor-4-[3-hydroxyspiro(indan-1,3'-pyr-      roiidin)-l '-yl]butyrophenon    wird mit äthanolischer Salzsäure versetzt und durch Zugabe von etwas Äther das Hydrochlorid der Verbindung auskristallisiert. Smp. 210 bis   211".   



   Analog Beispiel 5 werden auch die folgenden Ester durch Umsetzung der entsprechenden p-Fluor-4-[3-hydroxy   spiro(indan- 1,3 '-pyrrolidin)- l '-yl]butyrophenone    mit entsprechenden Säureanhydriden hergestellt.



   Beispiel 6     (IRS, 3RS)-p-Fluor-4-[3-prapionyloxyspiro(inda pro  - pyrrolidin)-l '-ynbutyro phenon   
Schmelzpunkt des Hydrogenfumarats   151 - 1520.   



   Beispiel 7  (IRS,   3RS)-4-{3-[2,2-Dimethylpropionyloxy]-spiro(indan-       -1,3'-pyrrolidin)-1    '   -yl }    -p-fluorbutyrophenon
Schmelzpunkt des Hydrogenfumarats   147-1480.   



   Beispiel 8    (IRS,    3RS)-4-[3-(2,2-Dimethylpropionyloxy)-spiro(indan-    -1 ,3'-pyrrolidin)-1 -yl] -p-fluorbutyrophenon   
Schmelzpunkt des Hydrogenfumarats   180-181".   



   Das Ausgangsprodukt kann wie folgt erhalten werden:
Rohes   (1 RS,    3RS)-5-Methylspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)- -3-ol (ca. 20% lRS, 3RS-Isomeres enthaltend) wird analog Beispiel lh umgesetzt. Die erhaltene rohe durch   1 RS,    3SR Isomeres verunreinigte Verbindung wird mit äthanolischer Salzsäure versetzt, wobei nach Zugabe von etwas Äther das Hydrochlorid des sterisch einheitlichen   (1 RS,    3SR)-p-Fluor   -4-[3-hydroxy-5-methylspiro(indan-1      ,3'-pyrrolidin)-l    '-yl]butyrophenon auskristallisiert. Smp. 137 bis   139".   



   Beispiel 9    (lRS,    3SR)-p-Fluor-[5-methyl-3-propionyloxyspiro(indan-  -,3'-pyrrolidin)-1'-yl]butyrophenon
Schmelzpunkt des Hydrofumarats   168-169".   

 

   Das Ausgangsmaterial kann wie folgt erhalten werden a) Analog Beispiel 5a wird durch Reduktion von 5-Me   thylspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-3,5-dion    mit Natriumborhydrid, Entfernung des lRS, 3RS-Isomeren aus dem Reaktionsprodukt und anschliessende Reduktion mit Lithiumaluminiumhydrid das (1RS,   3SR)-5-Methylspiro(indan-1,3'-    -pyrrolidin)-3-ol erhalten.



   b)   (1 RS,      3SR)-5-Methylspiro(indan-1,3'-pyrrolidin)-3-ol    wird analog Beispiel   lh    umgesetzt. Smp. des Hydrogenfumarats des   (1 RS,    3SR)-p-Fluor-4-[3-hydroxy-5-methylspiro- (indan-1,3'-pyrrolidin)-1'-yl]butyrophenon 173 bis   175".   
EMI4.1     
  
EMI5.1     
 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung neuer Spiroindanpyrrolidinderivate der Formel I, worin Rj für Wasserstoff, niederes Alkyl, Fluor, Chlor, Brom oder Methoxy und R2 für Was serstoff, niederes Alkyl, Chlor oder Methoxy stehen, oder R1 und R2 zusammen die Methylendioxygruppe bilden, Rs niederes Alkyl bedeutet und Y für eine CO-Gruppe oder für eine CO-NH-Gruppe steht, und ihrer Säureaddi tionssalze, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindung gen der Formel II, worin R, und R2 obige Bedeutung be sitzen, mit Verbindungen der Formel III, worin R8 obige Bedeutung besitzt und yI für eine X-CO-Gruppe, worin X Chlor, Brom oder eine niedere Alkylcarbonyloxygruppe bedeutet, oder für eine OCN-Gruppe steht,
    umsetzt und die erhaltenen Verbindungen der Formel I in Form der freien Basen oder ihrer Säureadditionssalze gewinnt.
    UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass man Diastereoisomerengemische von Verbindun gen der Formel I in ihre Isomeren auftrennt.
    Anmerkung des Eidg. Amtes für geistiges Eigentum: Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
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