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CH556463A - Verfahren zum abdichten von leichtmetall-wetterschutzschienen gegenueber den vertikalen schenkeln von hoelzernen blend- oder glastuertestrahmen, sowie nach diesem verfahren hergestellte abdichtung. - Google Patents

Verfahren zum abdichten von leichtmetall-wetterschutzschienen gegenueber den vertikalen schenkeln von hoelzernen blend- oder glastuertestrahmen, sowie nach diesem verfahren hergestellte abdichtung.

Info

Publication number
CH556463A
CH556463A CH1528373A CH1528373A CH556463A CH 556463 A CH556463 A CH 556463A CH 1528373 A CH1528373 A CH 1528373A CH 1528373 A CH1528373 A CH 1528373A CH 556463 A CH556463 A CH 556463A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
weather protection
protection rail
glass door
frame
sealing
Prior art date
Application number
CH1528373A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Ibag Ind Bauelemente Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ibag Ind Bauelemente Ag filed Critical Ibag Ind Bauelemente Ag
Priority to CH1528373A priority Critical patent/CH556463A/de
Publication of CH556463A publication Critical patent/CH556463A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/26Rain or draught deflectors, e.g. under sliding wings also protection against light for doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abdichten von Leichtmetall-Wetterschutzschienen gegen über den vertikalen Schenkeln von hölzernen Blend- oder Glastürfestrahmen sowie auf eine nach diesem Verfahren hergestellte Abdichtung.



   Nach dem erfindungsgemässen Verfahren werden vor dem Verleimen des Blend- oder Glastürfestrahmens auf die Enden der gegenüber der lichten Weite des zugehörigen Rahmenfalzes etwas kürzeren Wetterschutzschiene elastisch verformbare Dichtungskörper aufgesteckt, deren Dicke so gewählt wird, dass sie nach dem unter Pressung erfolgenden Verleimen des Blend- oder Glastürfestrahmens unter Spannung an der Wetterschutzschiene und an den vertikalen Schenkeln des Blendoder Glastürfestrahmens anliegen.



   Dadurch wird verhindert, dass bei dem zusammengebauten Rahmen Regen- oder Schmelzwasser zwischen die Wetterschutzschiene und die vertikalen Schenkel des Blend- oder Glastürfestrahmens eindringt. Zudem vermögen die Dichtungskörper Dilatationen der Wetterschutzschiene aufzunehmen und allfällige Ungenauigkeiten bei der Längenbemessung der Wetterschutzschiene auszugleichen.



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen von nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Abdichtungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen unteren Fensterflügel- und einen unteren Blendrahmenschenkel mit auf dem letzteren angeordneter einteiliger Wetterschutzschiene nach der Linie I-I in Fig. 2,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen zu dem Beispiel nach Fig. 1 und 2 gehörenden Dichtungskörper in grösserem Masstab und in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 4 einen Endabschnitt einer zweiteiligen Wetterschutzschiene, und
Fig. 5 einen zum Beispiel nach Fig. 4 gehörenden Dichtungskörper, beides in schaubildlicher Darstellung.



   In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 eine Wetterschutzschiene, die mit dem Abdeckschenkel 2 einstückig ausgebildet ist. 3 bezeichnet den unteren Schenkel eines hölzernen Fensterbzw. Glastürflügels, und 4 ist der eine vertikale Schenkel des zugehörigen hölzernen Blend- oder Glastürfestrahmens. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Länge L der Wetterschutzschiene 1 etwas kleiner bemessen als die Weite W des zugehörigen Falzes des Blend- oder Glastürfestrahmens.



   Bei der Herstellung der Blend- oder Glastürfestrahmen werden auf die stirnseitigen Enden der Wetterschutzschiene 1, 2 elastisch verformbare plattenförmige Dichtungskörper 6 aufgesteckt, deren Dicke so gewählt wird, dass die Dichtungskörper nach dem unter Pressung erfolgenden Verleimen des Rahmens an der Wetterschutzschiene und an den vertikalen Rahmenschenkeln unter Spannung anliegen. Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Dichtungskörper 6 auf der an der Wetterschutzschiene anliegenden Seite mit Vorsprüngen 7 versehen, welche in entsprechende Hohlräume der Wetterschutzschiene formschlüssig eingreifen.



   In Fig. 4 ist der eine Endabschnitt einer zweiteiligen Wetterschutzschiene dargestellt, wobei wieder 1 die Wetterschutzscheine und 2 den Abdeckschenkel bezeichnet, Fig. 5 zeigt den einen zugehörigen Dichtungskörper 6 mit dem in den Hohlraum 1 der Wetterschutzschiene 1 formschlüssig passenden, im Aufriss winkelförmigen Vorsprung 7. Der zu dem anderen stirnseitigen Ende der Wetterschutzschiene 1 gehörende Dichtungskörper ist als Spiegelbild des in Fig. 5 dargestellten Körpers ausgebildet.



   Zweckmässigerweise wird die Dicke der beispielsweise aus Gummi, Buna, thermoplastischem Kunststoff usw. bestehenden Dichtungskörper 6 so gewählt, dass ihre innere Spannung beim zusammengebauten Rahmen die Elastizitätsgrenze, oder besser noch die Proportionaltätsgrenze des für die Dichtungskörper verwendeten Materials nicht übersteigt. Dadurch wird Ermüdungserscheinungen des Dichtungsmaterials entgegengewirkt, so dass die Elastizität der Dichtungskörper und ihre die einwandfreie Abdichtung gewährleistende innere Spannung dauernd erhalten bleibt.



   PATENTANSPRÜCHE



   I. Verfahren zum Abdichten von Leichtmetall-Wetter schutzschienen gegenüber den vertikalen Schenkeln von hölzernen Blend- oder Glastürfestrahmen, dadurch gekennzeich net, dass vor dem Verleimen des Blend- bzw. Glastürfestrah mens auf die Enden der gegenüber der lichten Weite des zuge hörigen Rahmenfalzes etwas kürzeren Wetterschutzschiene (1, 2) elastisch verformbare Dichtungskörper (6) aufgesteckt werden, deren Dicke so gewählt wird, dass sie nach dem unter Pressung erfolgenden Verleimen des Blend- oder Glastürfestrahmens unter Spannung an der Wetterschutzschiene (1, 2) und an den vertikalen Schenkeln (4) des Blend- oder Glastür festrahmens anliegen.



   II. Abdichtung, hergestellt nach dem Verfahren gemäss
Patentanspruch I.



   UNTERANSPRUCH
Abdichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeich net, dass die plattenförmig ausgebildeten Dichtungskörper (6) mit Vorsprüngen (7) versehen sind, die in Hohlräume der
Wetterschutzschiene formschlüssig eingreifen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abdichten von Leichtmetall-Wetterschutzschienen gegen über den vertikalen Schenkeln von hölzernen Blend- oder Glastürfestrahmen sowie auf eine nach diesem Verfahren hergestellte Abdichtung.
    Nach dem erfindungsgemässen Verfahren werden vor dem Verleimen des Blend- oder Glastürfestrahmens auf die Enden der gegenüber der lichten Weite des zugehörigen Rahmenfalzes etwas kürzeren Wetterschutzschiene elastisch verformbare Dichtungskörper aufgesteckt, deren Dicke so gewählt wird, dass sie nach dem unter Pressung erfolgenden Verleimen des Blend- oder Glastürfestrahmens unter Spannung an der Wetterschutzschiene und an den vertikalen Schenkeln des Blendoder Glastürfestrahmens anliegen.
    Dadurch wird verhindert, dass bei dem zusammengebauten Rahmen Regen- oder Schmelzwasser zwischen die Wetterschutzschiene und die vertikalen Schenkel des Blend- oder Glastürfestrahmens eindringt. Zudem vermögen die Dichtungskörper Dilatationen der Wetterschutzschiene aufzunehmen und allfällige Ungenauigkeiten bei der Längenbemessung der Wetterschutzschiene auszugleichen.
    In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen von nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Abdichtungen beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen unteren Fensterflügel- und einen unteren Blendrahmenschenkel mit auf dem letzteren angeordneter einteiliger Wetterschutzschiene nach der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 einen Horizontalschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen zu dem Beispiel nach Fig. 1 und 2 gehörenden Dichtungskörper in grösserem Masstab und in schaubildlicher Darstellung, Fig. 4 einen Endabschnitt einer zweiteiligen Wetterschutzschiene, und Fig. 5 einen zum Beispiel nach Fig. 4 gehörenden Dichtungskörper, beides in schaubildlicher Darstellung.
    In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 eine Wetterschutzschiene, die mit dem Abdeckschenkel 2 einstückig ausgebildet ist. 3 bezeichnet den unteren Schenkel eines hölzernen Fensterbzw. Glastürflügels, und 4 ist der eine vertikale Schenkel des zugehörigen hölzernen Blend- oder Glastürfestrahmens. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die Länge L der Wetterschutzschiene 1 etwas kleiner bemessen als die Weite W des zugehörigen Falzes des Blend- oder Glastürfestrahmens.
    Bei der Herstellung der Blend- oder Glastürfestrahmen werden auf die stirnseitigen Enden der Wetterschutzschiene 1, 2 elastisch verformbare plattenförmige Dichtungskörper 6 aufgesteckt, deren Dicke so gewählt wird, dass die Dichtungskörper nach dem unter Pressung erfolgenden Verleimen des Rahmens an der Wetterschutzschiene und an den vertikalen Rahmenschenkeln unter Spannung anliegen. Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, sind die Dichtungskörper 6 auf der an der Wetterschutzschiene anliegenden Seite mit Vorsprüngen 7 versehen, welche in entsprechende Hohlräume der Wetterschutzschiene formschlüssig eingreifen.
    In Fig. 4 ist der eine Endabschnitt einer zweiteiligen Wetterschutzschiene dargestellt, wobei wieder 1 die Wetterschutzscheine und 2 den Abdeckschenkel bezeichnet, Fig. 5 zeigt den einen zugehörigen Dichtungskörper 6 mit dem in den Hohlraum 1 der Wetterschutzschiene 1 formschlüssig passenden, im Aufriss winkelförmigen Vorsprung 7. Der zu dem anderen stirnseitigen Ende der Wetterschutzschiene 1 gehörende Dichtungskörper ist als Spiegelbild des in Fig. 5 dargestellten Körpers ausgebildet.
    Zweckmässigerweise wird die Dicke der beispielsweise aus Gummi, Buna, thermoplastischem Kunststoff usw. bestehenden Dichtungskörper 6 so gewählt, dass ihre innere Spannung beim zusammengebauten Rahmen die Elastizitätsgrenze, oder besser noch die Proportionaltätsgrenze des für die Dichtungskörper verwendeten Materials nicht übersteigt. Dadurch wird Ermüdungserscheinungen des Dichtungsmaterials entgegengewirkt, so dass die Elastizität der Dichtungskörper und ihre die einwandfreie Abdichtung gewährleistende innere Spannung dauernd erhalten bleibt.
    PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zum Abdichten von Leichtmetall-Wetter schutzschienen gegenüber den vertikalen Schenkeln von hölzernen Blend- oder Glastürfestrahmen, dadurch gekennzeich net, dass vor dem Verleimen des Blend- bzw. Glastürfestrah mens auf die Enden der gegenüber der lichten Weite des zuge hörigen Rahmenfalzes etwas kürzeren Wetterschutzschiene (1, 2) elastisch verformbare Dichtungskörper (6) aufgesteckt werden, deren Dicke so gewählt wird, dass sie nach dem unter Pressung erfolgenden Verleimen des Blend- oder Glastürfestrahmens unter Spannung an der Wetterschutzschiene (1, 2) und an den vertikalen Schenkeln (4) des Blend- oder Glastür festrahmens anliegen.
    II. Abdichtung, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I.
    UNTERANSPRUCH Abdichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeich net, dass die plattenförmig ausgebildeten Dichtungskörper (6) mit Vorsprüngen (7) versehen sind, die in Hohlräume der Wetterschutzschiene formschlüssig eingreifen.
CH1528373A 1973-10-26 1973-10-26 Verfahren zum abdichten von leichtmetall-wetterschutzschienen gegenueber den vertikalen schenkeln von hoelzernen blend- oder glastuertestrahmen, sowie nach diesem verfahren hergestellte abdichtung. CH556463A (de)

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Publications (1)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2521206A1 (fr) * 1982-02-10 1983-08-12 Ferco Int Usine Ferrures Cadre en profile pour fenetre, porte-fenetre et analogues
DE4124992A1 (de) * 1990-08-02 1992-02-06 Teha Ter Huurne Elementenbouw System zur abdeckung einer schwelle
DE10253999A1 (de) * 2002-11-19 2004-06-09 Winter Holzbau Gmbh Fenster
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DE102013110832B4 (de) 2013-09-30 2018-10-18 Gealan Fenster-Systeme Gmbh Vorrichtung zur Abdichtung von Tür- oder Fensterelementen

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