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CH547711A - Bindemittel fuer das zusammenheften loser blaetter. - Google Patents

Bindemittel fuer das zusammenheften loser blaetter.

Info

Publication number
CH547711A
CH547711A CH841373A CH841373A CH547711A CH 547711 A CH547711 A CH 547711A CH 841373 A CH841373 A CH 841373A CH 841373 A CH841373 A CH 841373A CH 547711 A CH547711 A CH 547711A
Authority
CH
Switzerland
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tabs
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binding
bent
Prior art date
Application number
CH841373A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Rottmann Maximilian
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rottmann Maximilian filed Critical Rottmann Maximilian
Priority to CH841373A priority Critical patent/CH547711A/de
Publication of CH547711A publication Critical patent/CH547711A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B5/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching
    • B42B5/08Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by finger, claw or ring-like elements passing through the sheets, quires or signatures
    • B42B5/10Permanently attaching together sheets, quires or signatures otherwise than by stitching by finger, claw or ring-like elements passing through the sheets, quires or signatures the elements being of castellated or comb-like form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bindemittel für das Zu   sammenheften    loser Blätter, welches einen gewölbten Rückenteil mit einer Mehrzahl von diesem ausgehenden, gebogenen Fortsätzen aufweist, die allein oder zusammen mit dem Rückenteil eine in sich geschlossene Kurve umschliessen.



   Diese. meist aus Kunststoff hergestellten, sogenannten Binderücken besitzen den Nachteil, dass sich damit gebundene Broschüren nicht bzw. nur mit Hilfe von speziellen Lochungsgeräten in die handelsüblichen Ordner ablegen lassen. Die weit verbreiteten Büro- und Haushaltlocher besitzen keinen ausreichend hohen   Einführungsschlitz,    der das Passieren auch nur der kleinsten, zur Zeit verwendeten Binderücken erlauben würde.



   Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, diesen Nachteil zu beheben und ein Bindemittel der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen. welches ein problemloses Einordnen der damit hergestellten Broschüren in handelsübliche Ordner, Ringbücher oder dgl. ermöglichen soll. Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass der Rückenteil mit mindestens zwei gegen aussen abstehenden, im Abstand nebeneinander angeordneten Lappen versehen ist.



   Bei einer ersten Ausführungsform können diese Lappen durch aus dem Rückenteil ausgestanzte und gegen aussen abgebogene Teile gebildet sein, welche mit je einem in ihrem Endbereich angeordneten Loch versehen sind.



   Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die Lappen durch zwei der Fortsätze gebildet sind, die entlang der am Rückenteil angrenzenden Kanten gegen aussen abgebogen sind und in ihrem Endbereich mit einem Loch versehen sind. In diesem Falle ist es zweckmässig, wenn die die Lappen bildenden abgebogenen Fortsätze zumindest in ihrem Endbereich breiter als die übrigen Fortsätze sind.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden anhand der beiliegenden Zeichnungen im folgenden näher erläutert.



  Es zeigen: Fig. 1. eine schematische Teilansicht eines ersten Ausführungsbeispieles, Fig. 2, einen Querschnitt im Bereich eines Lappens durch das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1, Fig. 3, eine schematische Teilansicht eines zweiten   Ausfuhrungs-    beispieles, Fig. 4, einen Querschnitt im Bereich eines Lappens durch das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3, Fig. 5, eine schematische Teilansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles und Fig. 6. eine schematische Teilansicht eines vierten Ausführungsbeispieles.



   Der Binderücken besteht im wesentlichen aus einem Rückenteil   1. an    den sich eine Mehrzahl von im Abstand entlang einer Längskante des Rückenteils 1 nebeneinander angeordnete, fingerartige Fortsätze 2 anschliessen. Wie insbesondere aus Fig. 2 und 4 ersichtlich ist, ist der Rückenteil 2 gewölbt und die Fortsätze 2 sind so gebogen, dass sie zusammen mit dem Rückenteil 1 eine geschlossene Kurve umschliessen. Diese Kurve kann, wie im vorliegenden Beispiel, ein Kreis sein; es sind aber vielfältige andere Formen denkbar, z.B. eine elliptische oder ovale Kurve.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist zur Bildung der Lappen 3 ein Stück aus dem Rückenteil 1 ausgestanzt und abgebogen. Wenn der Lappen 3, wie im vorliegenden Beispiel, rechteckige Form besitzt, erfolgt das Ausstanzen zweckmässigerweise entlang dreier Seiten. sodass der Lappen 3 entlang der vierten Seite mit dem Rückenteil 1 verbunden bleibt. Wie aus Fig. 2 am deutlichsten zu sehen ist, wird der ausgestanzte Lappen aus der Ebene des Rückenteils 1 gegen aussen gebogen und zwar so weit, dass die Ebene des Lappens 3 mit der Ebene E durch die beiden Längskanten des Rückenteils 1, in Fig. 2 gestrichelt angedeutet, ungefähr einen rechten Winkel einschliesst.



   Der Lappen 3 ist mit einem Loch 4 versehen, das im Bereich des freien Endes des Lappens 3 gelegen ist.



   Der Binderücken ist mit mindestens zwei Lappen 3 ausgestattet, die   zweckmässigerweise    symmetrisch zu seiner Mitte in einem solchen Abstand angeordnet sind, dass der Abstand der Zentren der Löcher 4 dem üblichen Lochungsabstand für Ordner entspricht. Soll ein Einordnen in Ringbücher ermöglicht werden, müssen mehr Lappen vorgesehen sein, je nach dem System des Ringbuches. Wenn der Binderücken aus einem geeigneten Material hergestellt ist. ist es sogar möglich. bei der Herstellung des Binderückens nur das Ausstanzen einer Anzahl von Lappen vorzunehmen. sodass der Benutzer die Möglichkeit hat, die erforderliche Anzahl geeignet gelegener Lappen selbst herauszubiegen.



  Auch das Anbringen der Löcher 4 geschieht dann zweckmässigerweise durch den Benutzer selbst, was ohne Schwierigkeiten mit einem der üblichen Haushalt- oder Bürolocher möglich ist.



  Die vorstehend beschriebene. in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausfüh   rungsform    bedingt, dass der Binderücken eine gewisse Mindestgrösse besitzt. d.h. dass der Rückenteil 1 eine Minimalbreite von ca. 12 mm hat, damit ein genügend langer Lappen 3 ausgebildet werden kann. Bei schmaleren Binderücken hingegen wird die Ausführungsform gemäss Fig. 3 und 4 angewendet. Der Binderücken besitzt in entsprechender Weise einen gewölbten Rückenteil 1 und eine Mehrzahl von gebogenen Fortsätzen 2. Die Ausbildung der Lappen erfolgt hier aber nicht durch ein Stück des Rückenteils 1, sondern durch mindestens zwei der Fortsätze. Wie aus Fig. 4 deutlich zu sehen ist. wird ein als Lappen 5 dienender Fortsatz 2 nicht gebogen. sondern eben ausgebildet und gegen aussen abgebogen.



   Auch hier kann der Winkel zwischen Lappenebene und der Ebene E in Fig. 4 zweckmässigerweise etwa   90-    betragen. Ebenso sind die Lappen mit je einer Bohrung 6 versehen, die im Bereich ihres freien Endes angebracht ist. Meistens ist es erforderlich, dass die Lappen 5 zumindest in ihrem Endbereich etwas breiter ausgebildet sind als die Fortsätze 2, damit keine Gefahr des Ausreissens der Löcher 6 besteht.



   Um aber weiterhin die rationelle Fertigung, möglichst auf bereits bestehenden Einrichtungen, zu gewährleisten, werden diese die Lappen zu bilden bestimmten Fortsätze zunächst genau gleich breit wie die übrigen Fortsätze ausgebildet. Zweckmässigerweise nach dem Abbiegen werden sie dann unter Wärmeeinwirkung etwas gequetscht, damit sie zumindest in ihrem Endbereich breiter werden. Meistens wird eine relativ schwache Quetschung genügen.



  um den Endbereich etwa um 2-3 mm zu verbreitern, wobei eine nur geringe Abnahme der Materialstärke zu verzeichnen ist.



  Wesentlich ist nur, dass sie am Übergangsbereich zum Rückenteil 1 die gleiche Breite wie die Fortsätze 2 besitzen, damit sie auf den jetzt gebräuchlichen Bindemaschinen verwendet werden können.



   Wie schon im Zusammenhang nach Fig. 1 und 2 erwähnt, sind auch hier mindestens zwei gelochte Lappen 5 vorhanden, die in Lage und gegenseitigem Abstand an die allgemein gebräuchlichen Ordner angepasst sind.



   Bei einem Binderücken gemäss Fig. 3 und 4 fehlen natürlich dann mindestens zwei der gebogenen Fortsätze. Dies ist jedoch kaum nachteilig, da ein Binderücken für das Heften von A4-Blät   tem    ungefähr zwanzig Fortsätze besitzt, die die Blätter halten.

 

  Wenn nun nur noch achtzehn Fortsätze vorhanden sind, ist kaum eine Gefahr vorhanden, dass die Blätter wesentlich schlechter gehalten werden.



   Eine weitere Ausführungsform ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Der Rückenteil 1 des Binderückens in Fig. 5 ist wieder mit zwei im Abstand nebeneinander angeordneten, gegen aussen abstehenden Lappen 7 versehen, die als aus dem Rückenteil 1 ausgestanzte und herausgebogene Teile gebildet sind. Diese beiden Lappen 7 sind miteinander mittels eines Steges 8 verbunden, der mit zwei Löchern 9 versehen ist. Die Verbindung zwischen Lappen 7 und Steg 8 geschieht zweckmässigerweise durch Verschweissen.  



  Im Gegensatz zur Ausführung nach Fig. 1 und 2 können die Lappen wesentlich kleiner sein, sodass sich diese Ausführung auch für schmale Binderücken eignet. Auch wird die Stabilität des Binderückens weniger beeinträchtigt, da nur kleine Ausschnitte im Rücken teil 1 entstehen.



   Ähnlich ist die Ausführung gemäss Fig. 6, wo aber die beiden Lappen 10 durch abgebogene und verkürzte Fortsätze 2 gebildet sind. Auch hier ist der Steg   11,    der die beiden Lappen 10 verbindet, mit zwei Löchern 12 versehen.



   Die beiden letztgenannten Ausführungsformen mit dem Steg sind insbesondere für harte Dauerbeanspruchung geeignet, da ein Ausreissen des oder ein Lösen der Lappen auch bei starker Beanspruchung nicht zu befürchten ist.



   Das Binden von Broschüren mittels all dieser Binderücken kann auf denselben Maschinen erfolgen, wie sie seit langem im Gebrauch sind, ohne dass irgend eine Abänderung erforderlich wäre. Auch das Stanzen der zu bindenden Blätter geschieht in der üblichen Weise, wobei natürlich bei Verwendung eines Binderükkens gemäss Fig. 3 und 4 oder 6 mindestens zwei der ausgestanzten Löcher unbenutzt bleiben, hingegen nicht weiter stören.



   PATENTANSPRUCH I
Bindemittel für das Zusammenheften loser Blätter, welches einen gewölbten Rückenteil mit einer Mehrzahl von diesem ausgehenden, gebogenen Fortsätzen aufweist, die allein oder zusammen mit dem Rückenteil eine in sich geschlossene Kurve umschliessen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückenteil mit mindestens zwei gegen aussen abstehenden, im Abstand nebeneinander angeordneten Lappen versehen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Bindemittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen durch aus dem Rückenteil ausgestanzte und gegen aussen abgebogene Teile gebildet sind, welche mit je einem in ihrem Endbereich angeordneten Loch versehen sind.



   2. Bindemittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen durch zwei der Fortsätze gebildet sind, die entlang der am Rückenteil angrenzenden Kante gegen aussen abgebogen und in ihrem Endbereich mit einem Loch versehen sind.

 

   3. Bindemittel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Lappen bildenden, abgebogenen Fortsätze zumindest in ihrem Endbereich breiter als die übrigen Fortsätze sind.



   4. Bindemittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen aussen abstehenden Lappen mit einem Steg verbunden sind, der mit mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Löchern versehen ist.



   PATENTANSPRUCH II
Verfahren zur Herstellung des Bindemittels nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Lappen zu bilden bestimmten, abgebogenen Fortsätze unter Wärmeeinwirkung gequetscht werden, um sie zumindest in ihrem Endbereich zu verbreitern.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Im Gegensatz zur Ausführung nach Fig. 1 und 2 können die Lappen wesentlich kleiner sein, sodass sich diese Ausführung auch für schmale Binderücken eignet. Auch wird die Stabilität des Binderückens weniger beeinträchtigt, da nur kleine Ausschnitte im Rücken teil 1 entstehen.
    Ähnlich ist die Ausführung gemäss Fig. 6, wo aber die beiden Lappen 10 durch abgebogene und verkürzte Fortsätze 2 gebildet sind. Auch hier ist der Steg 11, der die beiden Lappen 10 verbindet, mit zwei Löchern 12 versehen.
    Die beiden letztgenannten Ausführungsformen mit dem Steg sind insbesondere für harte Dauerbeanspruchung geeignet, da ein Ausreissen des oder ein Lösen der Lappen auch bei starker Beanspruchung nicht zu befürchten ist.
    Das Binden von Broschüren mittels all dieser Binderücken kann auf denselben Maschinen erfolgen, wie sie seit langem im Gebrauch sind, ohne dass irgend eine Abänderung erforderlich wäre. Auch das Stanzen der zu bindenden Blätter geschieht in der üblichen Weise, wobei natürlich bei Verwendung eines Binderükkens gemäss Fig. 3 und 4 oder 6 mindestens zwei der ausgestanzten Löcher unbenutzt bleiben, hingegen nicht weiter stören.
    PATENTANSPRUCH I Bindemittel für das Zusammenheften loser Blätter, welches einen gewölbten Rückenteil mit einer Mehrzahl von diesem ausgehenden, gebogenen Fortsätzen aufweist, die allein oder zusammen mit dem Rückenteil eine in sich geschlossene Kurve umschliessen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückenteil mit mindestens zwei gegen aussen abstehenden, im Abstand nebeneinander angeordneten Lappen versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bindemittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen durch aus dem Rückenteil ausgestanzte und gegen aussen abgebogene Teile gebildet sind, welche mit je einem in ihrem Endbereich angeordneten Loch versehen sind.
    2. Bindemittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen durch zwei der Fortsätze gebildet sind, die entlang der am Rückenteil angrenzenden Kante gegen aussen abgebogen und in ihrem Endbereich mit einem Loch versehen sind.
    3. Bindemittel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Lappen bildenden, abgebogenen Fortsätze zumindest in ihrem Endbereich breiter als die übrigen Fortsätze sind.
    4. Bindemittel nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen aussen abstehenden Lappen mit einem Steg verbunden sind, der mit mindestens zwei im Abstand voneinander angeordneten Löchern versehen ist.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung des Bindemittels nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Lappen zu bilden bestimmten, abgebogenen Fortsätze unter Wärmeeinwirkung gequetscht werden, um sie zumindest in ihrem Endbereich zu verbreitern.
CH841373A 1973-06-06 1973-06-06 Bindemittel fuer das zusammenheften loser blaetter. CH547711A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2322752A1 (fr) * 1975-09-02 1977-04-01 Boyadjian Hratch Dispositif de reliure d'un paquet de feuilles avec au moins un organe d'accrochage
DE29803141U1 (de) 1997-11-13 1998-07-02 Leser, Anita, Dipl.-Betriebsw. (FH), 92224 Amberg Abheftschiene für Schriftgut mit spiraliger Bindung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2322752A1 (fr) * 1975-09-02 1977-04-01 Boyadjian Hratch Dispositif de reliure d'un paquet de feuilles avec au moins un organe d'accrochage
DE29803141U1 (de) 1997-11-13 1998-07-02 Leser, Anita, Dipl.-Betriebsw. (FH), 92224 Amberg Abheftschiene für Schriftgut mit spiraliger Bindung

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