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CH547618A - Gestell zur aufnahme von registraturordnern und/oder buechern. - Google Patents

Gestell zur aufnahme von registraturordnern und/oder buechern.

Info

Publication number
CH547618A
CH547618A CH1531072A CH1531072A CH547618A CH 547618 A CH547618 A CH 547618A CH 1531072 A CH1531072 A CH 1531072A CH 1531072 A CH1531072 A CH 1531072A CH 547618 A CH547618 A CH 547618A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
slots
tabs
walls
partition walls
Prior art date
Application number
CH1531072A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Mueller Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller Hermann filed Critical Mueller Hermann
Priority to CH1531072A priority Critical patent/CH547618A/de
Publication of CH547618A publication Critical patent/CH547618A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B43/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like
    • A47B43/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like made of cardboard or the like

Landscapes

  • Sheet Holders (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Gestell zur Aufnahme von Registraturordnern und/oder Büchern. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass es aus formsteifem, faltbarem Material besteht und eine die Seiten-, Rück- und Zwischenwände bildende gefaltete Tafel, in welche auf verschiedenen Höhen horizontale Schlitze angeordnet sind, sowie eine Anzahl die Tablare bildenden Platten aufweist, die an ihrer einen, die Rückseite bildenden Längskanten Schlitze aufweisen und in die Schlitze der Tafel eingeschoben sind, wobei die die zweitgenannten Schlitze begrenzenden Ränder der Platten die von der Tafel gebildeten Zwischenwände in ihrer Lage festhalten.



   Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Gestelles ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Gestelles von vorne,
Fig. 2 eine Aufsicht auf das Gestell,
Fig. 3 ein einzelnes Tablar in Aufsicht und
Fig. 4 das Gestell ohne Tablare in zusammengefaltetem Zustand.



   Das in Fig. 1 dargestellte Gestell besteht aus nur sechs Teilen, nämlich einer Tafel 1 und fünf in diese eingesetzte, die Tablare des Gestelles bildenden Platten 2 (nur 4 Tablare sind dargestellt). Die Tafel 1 ist so gefaltet, dass sie Seitenwände 11, Rückwände 12 und Zwischenwände 13 bildet.



  An den Tafelenden, angrenzend an die Seitenwände 11, sind Endlappen 14 angebracht, welche zweimal umgebogen sind.



  Je zwei, mit einem Tablar 2 zusammen ein Fach 3 bildende Zwischenwände 13 sind so angeordnet, dass sie gegen die gemeinsame Rückwand 12 hin zusammenlaufen. Es ergeben sich dadurch Fächer, welche vorne breiter als hinten sind.



  Diese Anordnung eignet sich besonders gut für Registraturordner, deren Deckel selbst dann, wenn die Ordner prall gefüllt sind, so gegeneinander drücken lassen, dass sie vom Rücken weg konisch zusammenlaufen. Im weiteren wird aber auch zwischen denjenigen Zwischenräumen 13, welche von den durch Falze gebildeten Vorderkanten 15 des Gestelles auseinanderlaufen, Platz für noch zu beschreibende Fixierelemente geschaffen.



   In Fig. 1 ist eines der Tablare weggelassen, um Schlitze 16 in den Zwischenwänden 13 zu zeigen. Solche Schlitze sind in allen Zwischenwänden vorhanden. Wie ersichtlich, erstrekken sie sich von den Vorderkanten 15 aus horizontal nach hinten, reichen aber nicht bis an die Rückwände 12 heran, um die Tafel 1 nicht unnötig zu schwächen. Diese Schlitze 16 dienen zur Aufnahme der Platten 2.



   Die die Tablare bildenden Platten 2 weisen die in Fig.



  3 ersichtliche Form auf. Sie brauchen, wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, nicht ganz so tief wie die Fächer 3 zu sein, sondern können im eingeschobenen Zustand einen gewissen Abstand d von den Rückwänden 12 aufweisen. In den meisten Fällen tritt dieser Abstand nicht störend in Erscheinung; ausserdem können die Schlitze 16 dadurch kürzer gemacht werden, was der Stabilität des Gestelles zugute kommt.



   An der gegen die Rückwände 12 zugerichteten Längskante 21 jeder Platte 2 sind mehrere Schlitze 22 angebracht, welche die Platte in schmale Lappen 23, 23' und grössere Lappen 24 unterteilen. Die schmalen Lappen sind halbkreisförmig abgerundet, während die breiten Lappen im wesentlichen trapezförmig sind. Die Anordnung der Schlitze 22 ist auf die Tafel 1 bzw. ihre Zwischenwände 13 und die Länge der Schlitze 16 abgestimmt.



   Auf der Vorderseite 25 der Platte 2 sind ebenfalls einzelne trapezförmige Lappen 26 angebracht. Sie werden längs einer Falzlinie 27 nach hinten umgebogen und an der Unterseite des Tablars mit diesen verbunden, beispielsweise verklebt oder mittels Heftklammern angeheftet.



   Anstelle dieser Lappen 26 können bei Verwendung relativ steifen Materials für das Gestell, wie in Fig. 3 dargestellt, grosse Lappen 4 vorgesehen werden. Diese dienen dann, wie aus Fig. 1 ersichtlich, als Deckel für das darunter liegende Fach 3.



   Das Gestell wird so montiert, dass die Tafel 1 vorerst in die annähernd richtige Lage auseinander gefaltet wird, worauf jede Platte 2 einzeln in die zugehörigen Schlitze 16 soweit eingeschoben wird, bis die hintere Längskante 21 etwa am Ende dieser Schlitze angelangt ist. Hierauf werden die Zwischenwände 13 so gerichtet, dass sie zwischen-die Schlitze 22 zu liegen kommen, worauf die Platte 2 vollständig einige schoben wird. Die Abrundungen an den Lappen 23, 23' erleichtern dieses Einschieben.



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich, legen sich die Ränder 28 der Lappen 23 und 24 gegen die Zwischenwände 13 an und fixieren diese dadurch in ihrer Lage zueinander, während anderseits diese Zwischenwände 13 mit ihren Schlitzen 16 mehrere Auflager für die Platten 2 bilden, was relativ kurze Spannweiten zwischen den einzelnen Auflagern ergibt, so dass die Tragfestigkeit der Tablare selbst bei Verwendung von dünnem Material hoch ist. Die nach hinten umgebogenen Lappen 26, die sich unterhalb der Schlitze 16 befinden, sind so ausgebildet, dass sie ihre Ränder 29 gegen den vordersten Teil der Zwischenwände 13 anlegen und diese damit ebenfalls in ihrer Lage fixieren. Die Zwischenwände sind dann an zwei Stellen verankert, was dem Gestell eine grosse Stabilität verleiht.



   Sind alle Platten 2 eingeschoben, werden die Endlappen 14 der Tafel 1 um die äusseren Lappen 23' der Platten 2 herumgeführt und in den Spalt zwischen diese und den benachbarten Zwischenwänden 13 eingeschoben, bis sie darin verankert sind.



   Das dargestellte Gestell weist zahlreiche Vorteile auf.



  Sein Hauptvorteil liegt in der Verwendung eines äusserst billigen und relativ dünnen Materials, welches die notwendige Festigkeit durch geschickte Falzung und durch gegenseitiges Ineinandergreifen der das Gestell bildenden Teile erhält.



  Selbst Gestelle, die aus dünnem Material wie beispielsweise 4 mm starkem Wellkarton bestehen, sind bereits in der Lage, in sämtlichen Fächern prall gefüllte und daher schwere Ordner ohne weiteres zu tragen.



   Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann die Tafel 1 im demontierten Zustand des Gestelles zu einem sehr flachen Paket zusammengefaltet werden. Das ganze Gestell wird daher zweckmässig als Bausatz geliefert und erst an Ort und Stelle montiert, so dass sich abgesehen vielleicht von der Länge überhaupt keine Transport- und Lagerprobleme ergeben. Das Gestell lässt sich auch leicht demontieren, so dass es sich für häufige Standortwechsel, wie dies z. B. bei Baubüros der Fall ist, sehr gut eignet. Das Material, namentlich Wellkarton oder Karton ist denkbar billig; selbst wenn es für höhere Ansprüche mit Kunststoff überzogen wird, (wodurch es sich leicht reinigen lässt) oder aus Kunststoff hergestellt wird, ist sein Preis immer noch günstig.

  Für noch höhere Ansprüche können Materialien verwendet Werden, bei denen Abschnitte einer harten Schicht auf eine weiche Schicht aufgebracht sind, wobei die weiche Schicht die einzelnen Abschnitte über die vorgesehenen Falzstellen hinweg verbindet. Als hartes Material können beispielsweise dünne Sperrholz- oder Blechtafeln in Frage kommen, als weiches Textilien oder Kunststoff. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nicht wie bei gewöhnlichen Büchergestellen Zwischenwände oder andere Trennelemente besonders vorgesehen werden müssen; diese bilden hier bereits einen Bestandteil des Gestelles.

 

   PATENTANSPRUCH



   Gestell zur Aufnahme von Registraturordnern und/oder Büchern, dadurch gekennzeichnet, dass es aus   formsteifem,    faltbarem Material besteht und eine die Seiten- (11), Rück (12) und Zwischenwände (13) bildende gefaltete Tafel (1), 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Gestell zur Aufnahme von Registraturordnern und/oder Büchern. Es ist dadurch gekennzeichnet, dass es aus formsteifem, faltbarem Material besteht und eine die Seiten-, Rück- und Zwischenwände bildende gefaltete Tafel, in welche auf verschiedenen Höhen horizontale Schlitze angeordnet sind, sowie eine Anzahl die Tablare bildenden Platten aufweist, die an ihrer einen, die Rückseite bildenden Längskanten Schlitze aufweisen und in die Schlitze der Tafel eingeschoben sind, wobei die die zweitgenannten Schlitze begrenzenden Ränder der Platten die von der Tafel gebildeten Zwischenwände in ihrer Lage festhalten.
    Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Gestelles ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt; es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Gestelles von vorne, Fig. 2 eine Aufsicht auf das Gestell, Fig. 3 ein einzelnes Tablar in Aufsicht und Fig. 4 das Gestell ohne Tablare in zusammengefaltetem Zustand.
    Das in Fig. 1 dargestellte Gestell besteht aus nur sechs Teilen, nämlich einer Tafel 1 und fünf in diese eingesetzte, die Tablare des Gestelles bildenden Platten 2 (nur 4 Tablare sind dargestellt). Die Tafel 1 ist so gefaltet, dass sie Seitenwände 11, Rückwände 12 und Zwischenwände 13 bildet.
    An den Tafelenden, angrenzend an die Seitenwände 11, sind Endlappen 14 angebracht, welche zweimal umgebogen sind.
    Je zwei, mit einem Tablar 2 zusammen ein Fach 3 bildende Zwischenwände 13 sind so angeordnet, dass sie gegen die gemeinsame Rückwand 12 hin zusammenlaufen. Es ergeben sich dadurch Fächer, welche vorne breiter als hinten sind.
    Diese Anordnung eignet sich besonders gut für Registraturordner, deren Deckel selbst dann, wenn die Ordner prall gefüllt sind, so gegeneinander drücken lassen, dass sie vom Rücken weg konisch zusammenlaufen. Im weiteren wird aber auch zwischen denjenigen Zwischenräumen 13, welche von den durch Falze gebildeten Vorderkanten 15 des Gestelles auseinanderlaufen, Platz für noch zu beschreibende Fixierelemente geschaffen.
    In Fig. 1 ist eines der Tablare weggelassen, um Schlitze 16 in den Zwischenwänden 13 zu zeigen. Solche Schlitze sind in allen Zwischenwänden vorhanden. Wie ersichtlich, erstrekken sie sich von den Vorderkanten 15 aus horizontal nach hinten, reichen aber nicht bis an die Rückwände 12 heran, um die Tafel 1 nicht unnötig zu schwächen. Diese Schlitze 16 dienen zur Aufnahme der Platten 2.
    Die die Tablare bildenden Platten 2 weisen die in Fig.
    3 ersichtliche Form auf. Sie brauchen, wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, nicht ganz so tief wie die Fächer 3 zu sein, sondern können im eingeschobenen Zustand einen gewissen Abstand d von den Rückwänden 12 aufweisen. In den meisten Fällen tritt dieser Abstand nicht störend in Erscheinung; ausserdem können die Schlitze 16 dadurch kürzer gemacht werden, was der Stabilität des Gestelles zugute kommt.
    An der gegen die Rückwände 12 zugerichteten Längskante 21 jeder Platte 2 sind mehrere Schlitze 22 angebracht, welche die Platte in schmale Lappen 23, 23' und grössere Lappen 24 unterteilen. Die schmalen Lappen sind halbkreisförmig abgerundet, während die breiten Lappen im wesentlichen trapezförmig sind. Die Anordnung der Schlitze 22 ist auf die Tafel 1 bzw. ihre Zwischenwände 13 und die Länge der Schlitze 16 abgestimmt.
    Auf der Vorderseite 25 der Platte 2 sind ebenfalls einzelne trapezförmige Lappen 26 angebracht. Sie werden längs einer Falzlinie 27 nach hinten umgebogen und an der Unterseite des Tablars mit diesen verbunden, beispielsweise verklebt oder mittels Heftklammern angeheftet.
    Anstelle dieser Lappen 26 können bei Verwendung relativ steifen Materials für das Gestell, wie in Fig. 3 dargestellt, grosse Lappen 4 vorgesehen werden. Diese dienen dann, wie aus Fig. 1 ersichtlich, als Deckel für das darunter liegende Fach 3.
    Das Gestell wird so montiert, dass die Tafel 1 vorerst in die annähernd richtige Lage auseinander gefaltet wird, worauf jede Platte 2 einzeln in die zugehörigen Schlitze 16 soweit eingeschoben wird, bis die hintere Längskante 21 etwa am Ende dieser Schlitze angelangt ist. Hierauf werden die Zwischenwände 13 so gerichtet, dass sie zwischen-die Schlitze 22 zu liegen kommen, worauf die Platte 2 vollständig einige schoben wird. Die Abrundungen an den Lappen 23, 23' erleichtern dieses Einschieben.
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich, legen sich die Ränder 28 der Lappen 23 und 24 gegen die Zwischenwände 13 an und fixieren diese dadurch in ihrer Lage zueinander, während anderseits diese Zwischenwände 13 mit ihren Schlitzen 16 mehrere Auflager für die Platten 2 bilden, was relativ kurze Spannweiten zwischen den einzelnen Auflagern ergibt, so dass die Tragfestigkeit der Tablare selbst bei Verwendung von dünnem Material hoch ist. Die nach hinten umgebogenen Lappen 26, die sich unterhalb der Schlitze 16 befinden, sind so ausgebildet, dass sie ihre Ränder 29 gegen den vordersten Teil der Zwischenwände 13 anlegen und diese damit ebenfalls in ihrer Lage fixieren. Die Zwischenwände sind dann an zwei Stellen verankert, was dem Gestell eine grosse Stabilität verleiht.
    Sind alle Platten 2 eingeschoben, werden die Endlappen 14 der Tafel 1 um die äusseren Lappen 23' der Platten 2 herumgeführt und in den Spalt zwischen diese und den benachbarten Zwischenwänden 13 eingeschoben, bis sie darin verankert sind.
    Das dargestellte Gestell weist zahlreiche Vorteile auf.
    Sein Hauptvorteil liegt in der Verwendung eines äusserst billigen und relativ dünnen Materials, welches die notwendige Festigkeit durch geschickte Falzung und durch gegenseitiges Ineinandergreifen der das Gestell bildenden Teile erhält.
    Selbst Gestelle, die aus dünnem Material wie beispielsweise 4 mm starkem Wellkarton bestehen, sind bereits in der Lage, in sämtlichen Fächern prall gefüllte und daher schwere Ordner ohne weiteres zu tragen.
    Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann die Tafel 1 im demontierten Zustand des Gestelles zu einem sehr flachen Paket zusammengefaltet werden. Das ganze Gestell wird daher zweckmässig als Bausatz geliefert und erst an Ort und Stelle montiert, so dass sich abgesehen vielleicht von der Länge überhaupt keine Transport- und Lagerprobleme ergeben. Das Gestell lässt sich auch leicht demontieren, so dass es sich für häufige Standortwechsel, wie dies z. B. bei Baubüros der Fall ist, sehr gut eignet. Das Material, namentlich Wellkarton oder Karton ist denkbar billig; selbst wenn es für höhere Ansprüche mit Kunststoff überzogen wird, (wodurch es sich leicht reinigen lässt) oder aus Kunststoff hergestellt wird, ist sein Preis immer noch günstig.
    Für noch höhere Ansprüche können Materialien verwendet Werden, bei denen Abschnitte einer harten Schicht auf eine weiche Schicht aufgebracht sind, wobei die weiche Schicht die einzelnen Abschnitte über die vorgesehenen Falzstellen hinweg verbindet. Als hartes Material können beispielsweise dünne Sperrholz- oder Blechtafeln in Frage kommen, als weiches Textilien oder Kunststoff. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nicht wie bei gewöhnlichen Büchergestellen Zwischenwände oder andere Trennelemente besonders vorgesehen werden müssen; diese bilden hier bereits einen Bestandteil des Gestelles.
    PATENTANSPRUCH
    Gestell zur Aufnahme von Registraturordnern und/oder Büchern, dadurch gekennzeichnet, dass es aus formsteifem, faltbarem Material besteht und eine die Seiten- (11), Rück (12) und Zwischenwände (13) bildende gefaltete Tafel (1),
    in welche auf verschiedenen Höhen horizontale Schlitze (16) angeordnet sind, sowie eine Anzahl die Tablare bildenden Platten (2) aufweist, die an ihrer einen, die Rückseite (21) bildenden Längskante Schlitze (22) aufweisen und in die Schlitze (16) der Tafel (1) eingeschoben sind, wobei die die zweitgenannten Schlitze (22) begrenzenden Ränder (28) der Platten (2) die von der Tafel (1) gebildeten Zwischenwände (13) in ihrer Lage festhalten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (13) schräg gegeneinander angeordnet sind, wobei die jeweils ein Fach (3) begrenzenden Zwischenwände gegen die sie verbindende Rückwand (12) hin zusammenlaufen.
    2. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Schlitze (22) der Platten (2) verschieden grosse Lappen (23, 23', 24) gebildet sind, von denen die kleineren (23, 23') zwischen zwei an die gemeinsame Vorderkante (15) anliegende Zwischenwände (13) bzw. zwischen einer Zwischenwand und einer Seitenwand (11) liegen.
    3. Gestell nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch Lappen (26), die an der Vorderseite (25) jeder Platte (2) angebracht und an deren Unterseite befestigt sind, wobei die Ränder (29) dieser Lappen sich gegen die Zwischenwände (13) anlegen.
    4. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseiten (21) der Platten (2) einen Abstand (d) von den Rückwänden (12) aufweisen.
    5. Gestell nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch an den Seitenwänden (11) angebrachte Endlappen (14), die um die äusseren, rückseitigen Lappen (23') herumgelegt und zwischen diesen und der angrenzenden Zwischenwand (13) verankert sind.
    6. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Schlitze (16) in den Zwischenwänden (13) jeweils von den Vorderkanten (15) aus sich nach rückwärts erstrecken, jedoch nur über einen Teil der Zwischenwände (13).
    7. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Wellkarton, Karton, kunststoffbeschichtetem Wellkarton oder Karton und Kunststoff besteht.
    8. Gestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gefaltete Platte (1) aus einer dünneren, biegsamen Folie besteht, auf welche Abschnitte von härterem Material aufgebracht sind.
CH1531072A 1972-10-18 1972-10-18 Gestell zur aufnahme von registraturordnern und/oder buechern. CH547618A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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CH547618A true CH547618A (de) 1974-04-11

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ID=4408048

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CH1531072A CH547618A (de) 1972-10-18 1972-10-18 Gestell zur aufnahme von registraturordnern und/oder buechern.

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CH (1) CH547618A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116741A1 (de) * 1983-02-11 1984-08-29 Shotland's Packaging Industries (Proprietary) Limited Lagerbehälter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116741A1 (de) * 1983-02-11 1984-08-29 Shotland's Packaging Industries (Proprietary) Limited Lagerbehälter

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