CH533439A - Tisch, mit einem zentralen Fuss - Google Patents
Tisch, mit einem zentralen FussInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B13/00—Details of tables or desks
- A47B13/08—Table tops; Rims therefor
- A47B13/081—Movable, extending, sliding table tops
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B17/00—Writing-tables
- A47B17/04—Writing-tables with secret or fireproof compartments ; Trays or the like countersunk in the table top and obturable, e.g. by means of a roller or sliding shutter
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47B2220/00—General furniture construction, e.g. fittings
- A47B2220/0002—Adjustable furniture construction
- A47B2220/0013—Table or cupboards with upwardly concealable compartments
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tisch, der einen zentralen Fuss aufweist. Solche Tische werden bevorzugt bei Konferenzen verwendet, da an einem solchen Tisch mehrere Personen sitzen können, ohne äussere störende Tischbeine wahrnehmen zu müssen. Solche Tische mit einem zentralen Fuss werden deshalb auch gern als Esstische verwendet. Da diese Tische wegen ihres zentralen Fusses auch ein gefälliges, kompaktes Aussehen haben, werden sie auch für Direktionszimmer gern bevorzugt. Infolge des nur einen zentralen Fusses muss dieser, um die nötige Standfestigkeit des Tisches zu erzielen, relativ schwer ausgebildet werden und genügende Standbreite haben. Dies gilt im besonderen Masse für die erwähnten Konferenztische, da ihre Tischplatten oft erhebliche Abmessungen haben. Da auch diese grossen Tischplatten verhältnismässig dick sein müssen, muss also ein besonders schwerer zentraler Fuss, den man schon als Sockel bezeichnen kann, vorgesehen werden. Diese mit einem solchen Sockel versehenen Konferenztische haben ein sehr gefälliges Aussehen und passen sehr gut auch in eine luxuriöse Ausstattung eines Raumes, z. B. eines Direktionszimmers. Auf der anderen Seite stellen die heutzutage mehr und mehr verwendeten Tresore (Panzerschränke) ein unschönes und daher zumindest in Direktionszimmern störendes Möbel dar. Ein solcher Panzerschrank mit seiner üblicherweise metallenen Aussenseite wirkt sowohl in Wohnräumen als auch in komfortabel ausgestatteten Büroräumen störend. Um das zu vermeiden, sind zwar bereits die Hersteller von Panzerschränken teilweise dazu übergegangen, diesen Panzerschränken ein gefälligeres Aussehen zu geben, indem sie Aussenverkleidungen in Holzimitation vorsehen. Trotz dieser modischen Auffrischung stellt ein solcher quaderförmiger Klotz ein ebenso unschönes Möbel dar wie ein Kühlschrank Standmodell; welche Möbel keine Zierde eines komfortablen Wohnraumes oder Direktionszimmers ist. Natürlich stellen die bekannten Wandtresore in dieser Beziehung eine Verbesserung dar, doch haben auch diese Wandtresore erhebliche Nachteile. Die Wandtresore können nicht in jede Wand eingebaut werden. Des weiteren kommen als Wandtresore eigentlich nur kleinere Panzerschränke in Frage. Wandtresore können verhältnismässig einfach aus der Wand herausgebrochen werden und können dann wegen ihrer beschränkten Grösse von Dieben leicht wegtransportiert werden. Es wird nunmehr bezweckt, ein Möbel zu schaffen, mit dem die erwähnten Nachteile der Tresore vermieden werden können. Ein solches Möbel stellt der eingangs erwähnte Tisch mit seinem zentralen Fuss dar, der erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass der Fuss eine Ummantelung für einen im Fussinnern plazierten und nach oben aus der Tischplatte ausfahrbaren Tresor bildet. Es sind zwar schon zahlreiche Büro-Schreibpulte bekanntgeworden, die versenkbare Fächer haben. Der Grund dieser Versenkbarkeit war durch Platzersparnis begründet, in manchen Fällen durch eine bessere Zugänglichkeit von tiefen Pultfächem, bei denen man dann den hinteren, sonst schwer zugänglichen Teil der Schubfächer nach oben aus der Tischplatte heraus bewegt. Es sind auch schon Tische mit eingebauter, heb- und senkbarer Serviervorrichtung bekannt. Bei diesen wird ein Teil der Tischplatte nach aussen gefahren, so dass ein Serviertablett mit darauf liegenden, zu servierenden Gegenständen nach oben zur Tischplatte gebracht wird. Bei diesen bekannten Pulten ist die versenkbare Anordnung eines Teils des Pultes aus Platzgründen gewählt worden. Das Gleiche gilt auch für den bekannten Tisch mit der eingebauten Serviervorrichtung. Beim erfindungsgemässen Tisch dagegen wird der Tresor einmal dazu benutzt, um dem Tisch die notwendige Standfestigkeit zu geben, da ein Tresor von Haus aus ein beträchtliches Gewicht aufweist, und weiterhin stellt die Ummantelung des zentralen Fuses eine ideale Schutzwand für den innenliegenden Tresor dar. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Tisch mit eingefahrenem Tresor in schaubildlicher Ansicht und Fig. 2 den Tisch nach Fig. 1 bei ausgefahrenem und geöffnetem Tresor. Der Tisch hat eine Tischplatte 1 und einen zentralen Fuss 2, den man im Beispiel als Sockel bezeichnen kann. Die Tischplatte 1 hat eine Durchbrechung 3, die im Beispiel rechteckige Grundfläche besitzt. Durch diese Durchbrechung 3 hindurch ist ein Tresor 4 ins Innere des Fusses 2 versenkbar, so dass die Oberseite 5 des Tresors 4 bündig ist mit der Tischplattenoberseite 6 (Fig. 1). Die Ummantelung des Fusses 2, das ist der in der Zeichnung sichtbare Teil des Fusses 2, kann z. B. aus Beton bestehen. Diese Ummantelung kann aber auch aus Naturstein oder aus Kunststein sein. Ist die Ummantelung 8 aus Beton, so kann dieser aussen auch z. B. mit Marmorplatten verkleidet sein. Es sind hier viele Ausbildungen der äusseren Fläche des Fusses 2 denkbar, so dass der Tisch einen gefällig aussehenden, zentralen Sockel erhält. Auf jeden Fall kann dieser Tischsockel mit einer erheblichen Wanddicke ausgebildet werden, die einen feuersicheren und einbruchsicheren Schutz für den innenliegenden, versenkten Tresor darstellt. Diese dicke Wandung des Sockels 2 muss nun nicht nur wegen des Schutzes des innenliegenden Tresors gewählt werden, sondern dient auch zum Erzielen der notwendigen Standfestigkeit des Tisch es. Bei einem derartigen Tisch ergänzen sich somit in idealer Weise die Massnahmen, um den einerseits beim Tisch und anderseits beim Tresor gestellten Forderungen nachzukommen. Das Heben und Senken des Tresors kann auf irgendeine Weise bewerkstelligt werden, sowohl mit Rädergetrieben, als auch hydraulisch oder pneumatisch. In Fig. 2 ist ein kleines Schaltbrett 7 bei der Tischplatte 1 vorhanden, auf dem die Bedienungsknöpfe und die Verriegelungseinrichtung angeordnet sind. Zum Verriegeln der Hub- und Senkbewegung des Tresors kann irgend ein Schlüssel verwendet werden, so wie er heutzutage an der Tür bei üblichen Panzerschränken vorhanden ist. Stellt die Ummantelung 8 des Sockels 2 die feuersichere und einbruchsichere Schutzwand für den innenliegenden Tresor 4 dar, so kann der heb- und senkbare Teil des Tresors 4 selbst ohne einen solchen feuerfesten Mantel sein. Es genügt dann, wenn die Deckplatte 9 des Tresors einen solchen feuerfesten und einbruchsicheren Mantel trägt. Beim erläuterten Tisch wird somit auf elegante Weise der Tresor versorgt. Weiterhin wird ohne zusätzlichen Ballast die notwendige Standfestigkeit des Tisches erzielt. Der Sokkel 2 kann in ausreichender Wanddicke hergestellt werden, um den nötigen Schutz für den Tresor und das nötige Gewicht für die Standfestigkeit des Tisches zu erreichen. Der Tresor kann verhältnismässig gross ausgebildet werden und ist im eingefahrenen Zustand nicht sichtbar. Einem solchen Tisch sieht man es auch nicht ohne weiteres an, dass er im Innern einen Tresor verbirgt. Durch die Tischplatte 1 liegt weiterhin ein verhältnismässig grosses, sperriges Möbelstück vor, das auch von Dieben nicht leicht wegtransportiert werden kann. PATENTANSPRUCH Tisch, mit einem zentralen Fuss, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (2) eine Ummantelung (8) für einen im Fuss **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft einen Tisch, der einen zentralen Fuss aufweist. Solche Tische werden bevorzugt bei Konferenzen verwendet, da an einem solchen Tisch mehrere Personen sitzen können, ohne äussere störende Tischbeine wahrnehmen zu müssen. Solche Tische mit einem zentralen Fuss werden deshalb auch gern als Esstische verwendet. Da diese Tische wegen ihres zentralen Fusses auch ein gefälliges, kompaktes Aussehen haben, werden sie auch für Direktionszimmer gern bevorzugt.Infolge des nur einen zentralen Fusses muss dieser, um die nötige Standfestigkeit des Tisches zu erzielen, relativ schwer ausgebildet werden und genügende Standbreite haben.Dies gilt im besonderen Masse für die erwähnten Konferenztische, da ihre Tischplatten oft erhebliche Abmessungen haben. Da auch diese grossen Tischplatten verhältnismässig dick sein müssen, muss also ein besonders schwerer zentraler Fuss, den man schon als Sockel bezeichnen kann, vorgesehen werden. Diese mit einem solchen Sockel versehenen Konferenztische haben ein sehr gefälliges Aussehen und passen sehr gut auch in eine luxuriöse Ausstattung eines Raumes, z. B.eines Direktionszimmers.Auf der anderen Seite stellen die heutzutage mehr und mehr verwendeten Tresore (Panzerschränke) ein unschönes und daher zumindest in Direktionszimmern störendes Möbel dar. Ein solcher Panzerschrank mit seiner üblicherweise metallenen Aussenseite wirkt sowohl in Wohnräumen als auch in komfortabel ausgestatteten Büroräumen störend. Um das zu vermeiden, sind zwar bereits die Hersteller von Panzerschränken teilweise dazu übergegangen, diesen Panzerschränken ein gefälligeres Aussehen zu geben, indem sie Aussenverkleidungen in Holzimitation vorsehen. Trotz dieser modischen Auffrischung stellt ein solcher quaderförmiger Klotz ein ebenso unschönes Möbel dar wie ein Kühlschrank Standmodell; welche Möbel keine Zierde eines komfortablen Wohnraumes oder Direktionszimmers ist.Natürlich stellen die bekannten Wandtresore in dieser Beziehung eine Verbesserung dar, doch haben auch diese Wandtresore erhebliche Nachteile. Die Wandtresore können nicht in jede Wand eingebaut werden. Des weiteren kommen als Wandtresore eigentlich nur kleinere Panzerschränke in Frage. Wandtresore können verhältnismässig einfach aus der Wand herausgebrochen werden und können dann wegen ihrer beschränkten Grösse von Dieben leicht wegtransportiert werden.Es wird nunmehr bezweckt, ein Möbel zu schaffen, mit dem die erwähnten Nachteile der Tresore vermieden werden können. Ein solches Möbel stellt der eingangs erwähnte Tisch mit seinem zentralen Fuss dar, der erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass der Fuss eine Ummantelung für einen im Fussinnern plazierten und nach oben aus der Tischplatte ausfahrbaren Tresor bildet.Es sind zwar schon zahlreiche Büro-Schreibpulte bekanntgeworden, die versenkbare Fächer haben. Der Grund dieser Versenkbarkeit war durch Platzersparnis begründet, in manchen Fällen durch eine bessere Zugänglichkeit von tiefen Pultfächem, bei denen man dann den hinteren, sonst schwer zugänglichen Teil der Schubfächer nach oben aus der Tischplatte heraus bewegt. Es sind auch schon Tische mit eingebauter, heb- und senkbarer Serviervorrichtung bekannt. Bei diesen wird ein Teil der Tischplatte nach aussen gefahren, so dass ein Serviertablett mit darauf liegenden, zu servierenden Gegenständen nach oben zur Tischplatte gebracht wird.Bei diesen bekannten Pulten ist die versenkbare Anordnung eines Teils des Pultes aus Platzgründen gewählt worden.Das Gleiche gilt auch für den bekannten Tisch mit der eingebauten Serviervorrichtung.Beim erfindungsgemässen Tisch dagegen wird der Tresor einmal dazu benutzt, um dem Tisch die notwendige Standfestigkeit zu geben, da ein Tresor von Haus aus ein beträchtliches Gewicht aufweist, und weiterhin stellt die Ummantelung des zentralen Fuses eine ideale Schutzwand für den innenliegenden Tresor dar.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Tisch mit eingefahrenem Tresor in schaubildlicher Ansicht und Fig. 2 den Tisch nach Fig. 1 bei ausgefahrenem und geöffnetem Tresor.Der Tisch hat eine Tischplatte 1 und einen zentralen Fuss 2, den man im Beispiel als Sockel bezeichnen kann. Die Tischplatte 1 hat eine Durchbrechung 3, die im Beispiel rechteckige Grundfläche besitzt. Durch diese Durchbrechung 3 hindurch ist ein Tresor 4 ins Innere des Fusses 2 versenkbar, so dass die Oberseite 5 des Tresors 4 bündig ist mit der Tischplattenoberseite 6 (Fig. 1). Die Ummantelung des Fusses 2, das ist der in der Zeichnung sichtbare Teil des Fusses 2, kann z. B. aus Beton bestehen. Diese Ummantelung kann aber auch aus Naturstein oder aus Kunststein sein. Ist die Ummantelung 8 aus Beton, so kann dieser aussen auch z. B.mit Marmorplatten verkleidet sein. Es sind hier viele Ausbildungen der äusseren Fläche des Fusses 2 denkbar, so dass der Tisch einen gefällig aussehenden, zentralen Sockel erhält.Auf jeden Fall kann dieser Tischsockel mit einer erheblichen Wanddicke ausgebildet werden, die einen feuersicheren und einbruchsicheren Schutz für den innenliegenden, versenkten Tresor darstellt. Diese dicke Wandung des Sockels 2 muss nun nicht nur wegen des Schutzes des innenliegenden Tresors gewählt werden, sondern dient auch zum Erzielen der notwendigen Standfestigkeit des Tisch es. Bei einem derartigen Tisch ergänzen sich somit in idealer Weise die Massnahmen, um den einerseits beim Tisch und anderseits beim Tresor gestellten Forderungen nachzukommen.Das Heben und Senken des Tresors kann auf irgendeine Weise bewerkstelligt werden, sowohl mit Rädergetrieben, als auch hydraulisch oder pneumatisch. In Fig. 2 ist ein kleines Schaltbrett 7 bei der Tischplatte 1 vorhanden, auf dem die Bedienungsknöpfe und die Verriegelungseinrichtung angeordnet sind. Zum Verriegeln der Hub- und Senkbewegung des Tresors kann irgend ein Schlüssel verwendet werden, so wie er heutzutage an der Tür bei üblichen Panzerschränken vorhanden ist.Stellt die Ummantelung 8 des Sockels 2 die feuersichere und einbruchsichere Schutzwand für den innenliegenden Tresor 4 dar, so kann der heb- und senkbare Teil des Tresors 4 selbst ohne einen solchen feuerfesten Mantel sein. Es genügt dann, wenn die Deckplatte 9 des Tresors einen solchen feuerfesten und einbruchsicheren Mantel trägt.Beim erläuterten Tisch wird somit auf elegante Weise der Tresor versorgt. Weiterhin wird ohne zusätzlichen Ballast die notwendige Standfestigkeit des Tisches erzielt. Der Sokkel 2 kann in ausreichender Wanddicke hergestellt werden, um den nötigen Schutz für den Tresor und das nötige Gewicht für die Standfestigkeit des Tisches zu erreichen. Der Tresor kann verhältnismässig gross ausgebildet werden und ist im eingefahrenen Zustand nicht sichtbar. Einem solchen Tisch sieht man es auch nicht ohne weiteres an, dass er im Innern einen Tresor verbirgt. Durch die Tischplatte 1 liegt weiterhin ein verhältnismässig grosses, sperriges Möbelstück vor, das auch von Dieben nicht leicht wegtransportiert werden kann.PATENTANSPRUCHTisch, mit einem zentralen Fuss, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (2) eine Ummantelung (8) für einen im Fussinnern plazierten und nach oben aus der Tischplatte (1) ausfahrbaren Tresor (4) bildet.UNTERANSPRÜCHE 1. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Beton-Ummantelung (8) vorhanden ist.2. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stein-Ummantelung (8) vorhanden ist.3. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ummantelung (8) beim Fuss (2) feuersicher ausgebildet ist, während der im Fuss plazierte, heb- und senkbare Tresor (4) zumindest teilweise ohne einen solchen feuersicheren Mantel ist.4. Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Fuss (2) eingefahrene Tresor (4) mit seiner Oberseite (5) bündig mit der Tischplattenoberseite (6) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH325972A CH533439A (de) | 1972-03-06 | 1972-03-06 | Tisch, mit einem zentralen Fuss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH325972A CH533439A (de) | 1972-03-06 | 1972-03-06 | Tisch, mit einem zentralen Fuss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH533439A true CH533439A (de) | 1973-02-15 |
Family
ID=4252106
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH325972A CH533439A (de) | 1972-03-06 | 1972-03-06 | Tisch, mit einem zentralen Fuss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH533439A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103750636A (zh) * | 2014-01-23 | 2014-04-30 | 南京物联传感技术有限公司 | 办公桌自动升降保密系统 |
| CN105496020A (zh) * | 2015-12-04 | 2016-04-20 | 苏州市吴中区光福华盛红木家具厂 | 一种带提拉储物格的餐桌 |
-
1972
- 1972-03-06 CH CH325972A patent/CH533439A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103750636A (zh) * | 2014-01-23 | 2014-04-30 | 南京物联传感技术有限公司 | 办公桌自动升降保密系统 |
| CN103750636B (zh) * | 2014-01-23 | 2016-08-17 | 南京物联传感技术有限公司 | 办公桌自动升降保密系统 |
| CN105496020A (zh) * | 2015-12-04 | 2016-04-20 | 苏州市吴中区光福华盛红木家具厂 | 一种带提拉储物格的餐桌 |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |